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Brian Blessed
Besetzung · Bekannt für Peppa Wutz, Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung, Z-Cars
Brian Blessed OBE ist ein englischer Schauspieler. Er ist bekannt für seinen markanten, buschigen Bart, seine tiefe Stimme und seine temperamentvolle Persönlichkeit. Er verkörperte unter anderem PC „Fancy“ Smith in Z-Cars; Augustus in der BBC-Fernsehproduktion von „Ich, Claudius“ (1976); König Richard IV. in der ersten Staffel von „Blackadder“; Prinz Vultan in „Flash Gordon“; Bustopher Jones und Old Deuteronomy in der Londoner Originalproduktion von „Cats“ (1981) im New London Theatre; Thomas Beaufort, Herzog von Exeter, in „Heinrich V.“; Boss Nass in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“; und lieh Clayton sowie dem Tarzan-Schrei in Disneys „Tarzan“ seine Stimme. 2016 wurde Blessed für seine Verdienste um Kunst und Wohltätigkeit zum Officer of the Order of the British Empire (OBE) ernannt.

J.G. Devlin
James Gerard Devlin war ein nordirischer Schauspieler, der 1931 sein Bühnendebüt gab und lange Zeit mit dem Ulster Group Theatre verbunden war. In seiner fast sechzigjährigen Karriere spielte er Rollen in Fernsehproduktionen wie „Z-Cars“, „Dad’s Army“, „The New Avengers“ und „Bread“.

Jeremy Kemp
Jeremy Kemp (* 3. Januar 1935 in Chesterfield, Derbyshire, England; † 19. Juli 2019), eigentlich Edmund Walker, war ein britischer Schauspieler. Kemp studierte Schauspiel an der Central School of Speech and Drama. Er begann seine Karriere mit der Rolle des Police Constable Bob Steele in der langlebigen Krimiserie Z-Cars, die er von 1962 bis 1978 spielte. Im Jahr darauf hatte er eine im Abspann nicht genannte Statistenrolle im Monumentalfilm Cleopatra. In den 1960er Jahren spielte er in einigen Kriegsfilmen wie Geheimaktion Crossbow und Der Schatten des Giganten. In Der blaue Max spielte er mit Willi von Klugermann erstmals einen Deutschen; auch in Blake Edwards’ Darling Lili als Kurt Von Ruger sowie in der Miniserie Der Feuersturm und deren Fortsetzung Feuersturm und Asche als Brigadier General Armin Von Roon verkörperte er deutsche Militärs. In der Filmkomödie Top Secret! stellte er den Ostdeutschen General Streck dar. In den 1980er Jahren spielte er in den Vereinigten Staaten Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien wie Hart aber herzlich und Ein Colt für alle Fälle. In einer Folge von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert spielte er Robert, den älteren Bruder von Captain Jean-Luc Picard. Zuletzt war er zwischen 1997 und 1998 als Hissah Zul in der Abenteuerserie Conan, der Abenteurer mit Ralf Möller in der Hauptrolle zu sehen.
Scott Fredericks
Scott Fredericks (geboren als Frederick Wehrly; 15. März 1943 – 6. November 2017) war ein irischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen im britischen Fernsehen bekannt war. Fredericks wurde in Strandhill, County Sligo, als Sohn von Edward Wehrly (gest. 2001), einem Juwelier (Wehrly Bros Limited) deutscher Abstammung, und Ann (geb. Shaw) geboren. Er verließ Sligo, als er ein Stipendium für die Royal Academy of Dramatic Art (RADA) in London erhielt und später den Namen Scott Fredericks annahm. Scott Fredericks begann seine Schauspielkarriere mit Bühnenrollen am Chesterfield Repertory Theatre. Später arbeitete er mit dem Regisseur Peter Brook zusammen und wirkte in West-End-Theaterproduktionen von „Antonius und Cleopatra“ (als Marcus Antonius) und „Becket“ (als Heinrich II. von England) mit. Nach seinem Auftritt in der Fernsehserie „Crossroads“ wirkte Scott Fredericks in den 1960er, 70er und 80er Jahren in zahlreichen britischen Fernsehsendungen mit, darunter „Z-Cars“, „Sutherland's Law“, „Dixon of Dock Green“, „Blake's 7“ (Folge „Weapon“) und „Triangle“. Er hatte zwei Gastauftritte in „Doctor Who“: in den Folgen „Day of the Daleks“ (als Boaz) und „Image of the Fendahl“ (als Max Stael). Außerdem spielte er 1981 in einer Folge der ITV-Polizeiserie „Cribb“ („The Hand That Rocks the Cradle“) Prinz Heinrich von Battenberg. Fredericks war auch in Kinofilmen wie „Dad's Army“ (1971), „See No Evil“ (1971) und „Cal“ (1984) zu sehen. Während seiner Arbeit bei Filmproduktionen spielte er einmal Billard mit Fred Astaire. Zuletzt war er als wiederkehrende Figur in der irischen Seifenoper „Fair City“ zu sehen und arbeitete parallel als Radioproduzent und -regisseur in seiner Heimat Irland. Fredericks spielte Hauptrollen am Gate Theatre in Dublin, war über viele Jahre in J. Hartley Manners’ „Peg o’ My Heart“ zu sehen und wirkte in Bühnenadaptionen von „Cal“ und „Caught in a Free State“ mit der neu gegründeten Irish Theatre Company mit. Für sein Solo-Theaterstück „Yeats Remembers“ wurde Fredericks 1980 mit dem J.J. Finnegan Evening Herald Award ausgezeichnet.

Paula Jacobs
Paula Elsa Jacobs (1932 – 26. Juni 2021) war eine britische Schauspielerin, deren Karriere in Film und Fernsehen sich über vier Jahrzehnte erstreckte. Sie wurde 1932 in Liverpool in eine jüdische Familie geboren. Ihr Vater war J.P. Jacobs, dessen Firma Marks & Spencer mit Gummibändern belieferte. Jacobs gab ihr Fernsehdebüt 1962 in Z-Cars und spielte anschließend Rollen in Softly, Softly: Task Force (1972–1975), Shoestring (1979), Hammer House of Horror (1980), Mapp & Lucia (1985), Mrs. Biggs in Porterhouse Blue (1987), The New Statesman (1989), Bergerac (1990), Maud Wilberforce in Jeeves and Wooster (1990), Brookside (1992), French and Saunders (1993), Coronation Street (1994), Casualty (1989–1995), Drop the Dead Donkey (1994–1998), Dalziel and Pascoe (2000), Midsomer Murders (2002), Agatha Christie's Poirot (2004) und Doctors (2008).

James Cossins
James Cossins (4. Dezember 1933 – 12. Februar 1997) war ein englischer Schauspieler. Geboren in Beckenham, Kent, erlangte er große Bekanntheit als der abrupte, verwirrte Mr. Walt in der Fawlty-Towers-Folge „Die Hotelinspektoren“ und als Mr. Watson, der frustrierte Dozent eines PR-Trainingskurses, in einer Folge von „Some Mothers Do 'Ave 'Em“. Cossins wurde in Beckenham geboren und besuchte die City of London School. Nach seinem Dienst bei der Royal Air Force absolvierte er eine Ausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art, wo er 1952 die Silbermedaille gewann. Cossins trat zunächst im Repertoiretheater und am Nottingham Playhouse auf. In seiner abwechslungsreichen und umfangreichen Karriere im Fernsehen und auf der Bühne verkörperte er ein breites Spektrum an Charakteren, darunter oft prahlerische, pompöse, mürrische und streitsüchtige Figuren. Cossins spielte 1971 im Apollo Theatre in „Charleys Tante“ an der Seite von Tom Courtenay, David Horovitch, Garth Forwood, Joanna McCallum und Celia Bannerman. Er wirkte in über vierzig Filmen mit, darunter „The Anniversary“ (in dem er seine Rolle aus dem Londoner West End wieder aufnahm) und „The Lost Continent“ (beide 1968), „Gandhi“ (1982) und „Der Mann mit dem goldenen Colt“ (1974). Im Fernsehen war Cossins in verschiedenen Serien als Gast zu sehen, darunter „The Likely Lads“, „Whatever Happened to the Likely Lads?“, „Minder“, „Bergerac“, „The Sweeney“, „Bless This House“, „Shadows“, „All Creatures Great and Small“, „Citizen Smith“, „Just William“, „The Good Life“, „L for Lester“, „Neville Dennis in Callan – Die Spielregel“ (1972), „Z-Cars“ und 1979 als Bruce Westrop in „Emmerdale Farm“. Er spielte außerdem Major Bagstock in „Dombey and Son“ (1983) und war 1985 in der ersten Staffel von „All in Good Faith“ zu sehen. In vier verschiedenen britischen Sitcoms – „Whatever Happened to the Likely Lads?“, „The Good Life“, „Citizen Smith“ und „Minder“ – verkörperte er einen Richter. Cossins' spätere Auftritte waren aus gesundheitlichen Gründen eingeschränkt, und er lebte zurückgezogen in Surrey. Er starb 1997 im Alter von 63 Jahren an einer Herzkrankheit.

Michael Balfour
Michael Creighton Balfour (11. Februar 1918 – 24. Oktober 1997) war ein englischer Schauspieler, der hauptsächlich in britischen Filmen und Fernsehsendungen mitwirkte. Sein Fernsehdebüt gab er 1938 in der BBC-Produktion „The Marvellous History of St. Bernard“. Er war ein bekanntes Gesicht und spielte oft kleinere Charakterrollen und Nebenrollen in fast zweihundert Filmen und Fernsehsendungen von den 1940er- bis zu den 1990er-Jahren. Häufig verkörperte er komische Schurken oder zwielichtige Charaktere, die durch ihre auffällige Kleidung auffielen. Manchmal wurde er auch überzeugend als Amerikaner besetzt. Er arbeitete mit einer Reihe namhafter Filmregisseure zusammen, darunter Tony Richardson, Pete Walker, Billy Wilder, Lewis Gilbert, Roman Polanski, Leslie Norman, Tim Burton, John Frankenheimer, François Truffaut, John Gilling, Stanley Donen, Ken Annakin, Cavalcanti, Lance Comfort, Terence Young, Gerald Thomas, Pasolini, John Paddy Carstairs, Terence Fisher, Val Guest, Frank Launder, John Huston, Basil Dearden und Howard Hawks. Balfour hatte Rollen in vielen beliebten Fernsehserien jener Zeit, darunter „Educated Evans“, „Mess Mates“, „Danger Man“, „The Avengers“, „Hancock's Half Hour“, „Dixon of Dock Green“, „Rogue's Gallery“, „Z-Cars“, „The Onedin Line“ und die Krimiserie „The Vise“, in der er Sabers Assistenten Barney O'Keefe verkörperte. Balfour war auch als Beifahrer in einem Jaguar XK120 bekannt, der von Schauspieler Bonar Colleano gefahren wurde, als dieser verunglückte und Colleano dabei ums Leben kam. Balfour musste mit 98 Stichen genäht werden, wurde aber rechtzeitig aus dem Krankenhaus entlassen, um an Colleanos Beerdigung teilzunehmen. Als seine Filmkarriere Ende der 1970er-Jahre nachließ, tourte Michael Balfour als Clown mit europäischen Zirkussen. Er gründete den Circus Hazzard und kreierte seine eigene Clownfigur. Sein Sohn wurde später Zirkusdirektor. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler war Balfour ein passionierter Maler und Bildhauer und widmete sich in späteren Jahren zunehmend der Bildhauerei und den bildenden Künsten. Zeitweise betrieb er sogar eine eigene Galerie. Für seine Motive griff er häufig auf die eigene Familiengeschichte als Zirkusclown zurück.

Betty McDowall
Betty McDowall (* 14. August 1924 in Sydney, New South Wales als Betty Magarita McDowall; † 31. Dezember 1993 in London) war eine australische Schauspielerin in Film und Fernsehen. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in Kinofilmen wie 12 Sekunden bis zur Ewigkeit, Eine Stadt sucht einen Mörder, Morgen um zehn, Die erste Fahrt zum Mond oder L – Der Lautlose. Betty McDowall wurde 1924 in Sydney, im australischen Bundesstaat New South Wales geboren. Ihr Filmdebüt gab sie 1948 im Alter von 24 Jahren in T.O. McCreadies Drama Always Another Dawn. Danach wurde sie seit 1957 in zahlreichen weiblichen Hauptrollen überwiegend in Low-Budget Produktionen für das britische Kino besetzt. Sie spielte in Filmen wie dem Thriller Zwölf Sekunden bis zur Ewigkeit von Regisseur Gerald Thomas, in dem Kriminalfilm Eine Stadt sucht einen Mörder unter der Regie von Robert S. Baker und Monty Berman, in dem Drama Der Boß war schneller als Scotland Yard neben William Hartnell, in Montgomery Tullys Krimi Vor dem Umbruch – Mord an der Seite von Vincent Ball, in dem Drama Versuchung auf der Schulbank von Regisseur Leslie Norman, in Lance Comforts Thriller Morgen um zehn, in dem Science Fiction Abenteuerfilm Die erste Fahrt zum Mond von Nathan Juran oder in der Agentenparodie L – Der Lautlose inszeniert von Jack Cardiff. Ihren letzten Auftritt auf der Leinwand hatte sie 1976 in Richard Donners Horrorfilm Das Omen. Zu ihren Fernsehauftritten zählen von 1953 bis zum Jahre 1977 unter anderem: BBC Sunday-Night Theatre, Fabian of the Yard, Lilli Palmer Theatre, The Count of Monte Cristo, Douglas Fairbanks, Jr., Presents, The New Adventures of Charlie Chan, Web, The Flying Doctor, Die vier Gerechten , Kommissar Maigret, Der kleine Lord, Z-Cars, Simon Templar oder Nummer 6. Betty McDowalls Filmkarriere umfasste mehr als 60 internationale Produktionen für Kino und Fernsehen. Sie verstarb am 31. Dezember 1993 im Alter von 69 Jahren in London.

Ezard Haußmann
Der Vater Ezard Haußmanns war der UFA-Schauspieler Erich Haußmann. Seine Mutter war die Sängerin, Konzertsopranistin und Malerin Ruth Wenger (1897–1994). Haußmann wurde in einem Schweizer Klosterinternat mit der Unterstützung von Hermann Hesse erzogen, seit seine Eltern während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich verhaftet wurden. Danach begann er eine Ausbildung an der Hotelfachschule in München, die aber nicht seinen Neigungen entsprach. Stattdessen nahm Haußmann die Tätigkeit am Landestheater Detmold auf, wo er zunächst als Souffleur, Beleuchter oder Statist arbeitete und begann, sich die Schauspielerei autodidaktisch anzueignen. 1956 siedelten seine Eltern mit ihm in die DDR um. 1958 konnte Ezard Haußmann an der Berliner Schauspielschule Ernst Busch sein Schauspieldiplom machen. Er stand zunächst auf Provinzbühnen wie Wittenberg, Quedlinburg oder Stendal. 1960 kehrte er nach Berlin zurück und arbeitete bis 1967 am Deutschen Theater. 1967 wechselte er zur Berliner Volksbühne. Seine Theaterkarriere in der DDR wurde unterbrochen, als Haußmann 1968 nach der Niederschlagung des Prager Frühlings aus Protest einen Kranz zur tschechischen Botschaft trug. Ezard Haußmann hat nicht nur auf zahlreichen Theaterbühnen gestanden (u. a. Burgtheater Wien, Schauspielhaus Bochum, Schillertheater Berlin, Gast in Basel) und erfolgreich Tourneetheater gespielt (z. B. seit 2001 den „Henrik“ in der Inszenierung Die Glut von Heribert Sasse nach dem Buch von Sándor Márai, oder 2005 im Südbayerischen Theaterfestival den „Alfred Ill“ in Friedrich Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame, inszeniert von Uwe Niesig) und den Jedermann bei den Berliner Jedermann-Festspielen dargestellt (1991 bis 1993), sondern hat auch in über 150 Fernsehfilmen mitgewirkt (1983 der „Reichsgraf von Brühl“ in Sachsens Glanz und Preußens Gloria, 1990 „Carsten Wolf“ in der Serie Abenteuer Airport u. v. a.). Als Synchronsprecher lieh er u. a. Bernard Blier (Große Familien) und Klaus Kinski in der DEFA-Fassung von Kugeln tragen keine Unterschrift seine Stimme. Haußmann war verheiratet mit Doris Haußmann und ist der Vater des Regisseurs Leander Haußmann. Er verstarb am 6. November 2010 nach längerem Krebsleiden und wurde auf dem Evangelischen Friedhof Berlin-Friedrichshagen beigesetzt.(Wikipedia)

O.Z. Whitehead
Der amerikanische Charakterdarsteller mit einem eher ungewöhnlichen Repertoire war Mitglied der sogenannten John Ford Stock Company. Ursprünglich ein angesehener New Yorker Bühnenschauspieler, wechselte Whitehead in den 1930er Jahren zum Film. Er verkörperte eine breite Palette an Charakterrollen, die oft deutlich von seinem tatsächlichen Alter und Typ abwichen. Am bekanntesten ist er wohl als Al Joad in John Fords „Früchte des Zorns“ (1940). Doch 22 Jahre später, in seinem fünften Film für Ford, „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“ (1962), spielte der 51-jährige Whitehead einen Schuljungen, der einen Lutscher lutschte! Er arbeitete weiterhin hauptsächlich am Theater und trat gelegentlich in Filmen oder im Fernsehen auf. In seinen letzten Jahren litt er an Krebs und starb 1998 in Dublin, Irland, wo er viele Jahre im Ruhestand gelebt hatte.

B Z Cullins
Michael Z. Hanan
Production Design · Bekannt für Californication, Friedhof der Kuscheltiere, The Punisher

Scott Z. Burns
Drehbuchautor · Bekannt für Das Bourne Ultimatum

Jack Black
Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Kung Fu Panda 2, Jumanji: The Next Level
Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).

Steffen Jung
Seit 2006 arbeite ich als Stuntman und Schauspieler in verschiedenen Shows, Fernseh- und Kinoproduktionen wie z.B. Snowden, Hitman- Agent 47, Der Nanny, Inglourious Basterds, Lasko – Die Faust Gottes, Agent Ranjid rettet die Welt, Bis aufs Blut, Tatort.
Aleksandar Jovanović
Aleksandar Jovanovic (* 4. Mai 1971 in Rottweil) ist ein deutscher Filmschauspieler serbischer Abstammung. Bekannt wurde er einem breiten Publikum im Jahr 1998 durch das Filmdrama Kurz und schmerzlos von Fatih Akin. Seitdem ist er regelmäßig in deutschen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, z. B. eine der Hauptrollen in der 2007er Neuverfilmung von Die Schatzinsel und betätigte sich zudem selbst als Kurzfilmregisseur. Außerdem hat er Musicalerfahrungen gesammelt, unter anderem im Bochumer Rollschuhmusical Starlight Express, in Grease und der Rocky Horror Show. Er spielte 2010 in Alarm für Cobra 11 in der Folge Der Anschlag und 2011 im Polizeiruf 110 in der Folge Feindbild mit und war darüber hinaus auch in einem TV-Werbespot des Automobilherstellers Opel zu sehen. In dem 2016 angelaufenen Actionfilm Collide von Regisseur Eran Creevy verkörperte Jovanovic eine Nebenrolle. Im selben Jahr spielte er eine Rolle im Weihnachtsspecial Die Rückkehr von Doctor Mysterio der britischen Science-Fiction-Fernsehserie Doctor Who.

Ronald Nitschke
Ronald Nitschke (* 10. August 1950 in West-Berlin) ist ein deutscher Synchronsprecher, Hörspielsprecher und Schauspieler, der in zahlreichen Theaterrollen und Fernsehfilmen (z. B. im Tatort, Praxis Bülowbogen, Siska und Der Clown) zu sehen ist. Nitschke ist auch in Fernsehfilmen oder Kinoproduktionen als Nebendarsteller zu sehen; des Weiteren wurde er als „texanische“ Werbefigur für den Elektromarkt MediaMarkt bekannt.

Jason Gray-Stanford
Besetzung · Bekannt für Monk, A Beautiful Mind, Run Hide Fight: Infidels
Jason Gray-Stanford (* 19. Mai 1970) ist ein kanadischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er ist bekannt für seine Rollen als Lieutenant Randy Disher in der Fernsehserie Monk und als Raditz in der Ocean-Group-Synchronisation von Dragon Ball Z.

Scout Taylor-Compton
Besetzung · Bekannt für Halloween
Scout Taylor-Compton ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Taylor-Compton steht seit ihrem neunten Lebensjahr vor der Kamera. Sie hatte Gastauftritte in Serien wie z. B. Ally McBeal, Emergency Room und Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen und war u. a. in der Teenie-Komödie Plötzlich verliebt und dem Horrorfilm Zombies zu sehen. Von 2001 bis 2004 spielte sie in vier Episoden der Gilmore Girls als Clara Forester mit. In der Serie Charmed – Zauberhafte Hexen hatte sie in sieben Folgen die Rolle einer Fee. Im August 2005 geriet Taylor-Compton in die Schlagzeilen, als sie von ihrer Familie als vermisst gemeldet wurde. Sie wurde nach zwei Wochen bei einer Freundin gefunden, bei der sie sich wegen eines Streits mit ihren Eltern versteckt hatte. Mittlerweile macht sie wieder positive Karrieremeldungen und setzte sich um die Rolle der Laurie Strode in der Neuverfilmung des Kulthorrorfilms von Rob Zombie Halloween durch. (From Wikipedia, the free encyclopedia)

Uwe Boll
Regie · Bekannt für Citizen Vigilante
Uwe Boll ist ein deutscher Filmemacher und Restaurateur. Bekannt wurde er in den 2000er Jahren durch seine Verfilmungen von Videospiel-Franchises. Viele seiner Filme, wie z.B. "Alone in the Dark" (2005), wurden von Kritikern negativ bewertet und gelten als kommerzielle Misserfolge. Boll finanzierte seine Filme oft selbst durch seine Produktionsfirmen Boll KG und Event Film Productions. Trotz der negativen Kritiken hat er eine treue Fangemeinde und ist bekannt für seine kontroversen und oft provokativen Aussagen. Neben seiner Filmkarriere betreibt Boll auch mehrere Restaurants und hat sich in den letzten Jahren verstärkt auf die Gastronomie konzentriert.

O.E. Hasse
Otto Eduard Hasse war ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Hörspiel- und Synchronsprecher. Seine Filmkarriere begann Hasse bereits 1941 mit kleineren Nebenrollen, z. B. in Stukas (1941), Rembrandt (1942) oder Dr. Crippen an Bord (1942). Großen internationalen Erfolg hatte Hasse nach dem Zweiten Weltkrieg in dem Alfred-Hitchcock-Film Ich beichte (1953) und in Deutschland mit der Titelrolle in Canaris (1954). Hasse spielte mit in zwei Teilen der „08/15“-Trilogie, in der Filmkomödie Kitty und die große Welt (1956), in Arsène Lupin, der Millionendieb (1957) als Kaiser Wilhelm II., sowie als Staatsanwalt in der Heinrich-Spoerl-Verfilmung Der Maulkorb (1958). Bekannt wurde seine Darstellung des deutschen, sich in russischer Kriegsgefangenschaft befindlichen Stabsarztes in dem Film Der Arzt von Stalingrad (1958), der auf dem Roman von Heinz G. Konsalik basiert.

Tom Clancy
Executive Producer · Bekannt für Jack Ryan: Ghost War
Thomas „Tom“ Leo Clancy Jr. war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der unter dem Namen Tom Clancy schrieb und besonders für seine Politthriller wie z. B. Jagd auf Roter Oktober bekannt ist. Von seinen Büchern wurden über 100 Millionen Exemplare gedruckt. Clancys Politthriller spielen zumeist vor dem Hintergrund der Arbeit von Geheimdiensten und des Militärs, wobei stets ein pro-amerikanischer Standpunkt vertreten wird. Dies manifestierte sich insbesondere in den Sujets, welche im Kontext des Kalten Krieges den Ost-West-Gegensatz und US-amerikanische sowie sowjetische Denkschemata thematisierten. In den Büchern, die nach 1990 spielen, betont er sehr stark den Unterschied zwischen einem demokratischen Russland und der kommunistischen Sowjetunion. 2008 wurden die Rechte an Tom Clancys Namen an den französischen Softwarehersteller Ubisoft verkauft. Dieser darf den Namen für seine Produkte verwenden. Clancy starb am 1. Oktober 2013 im Alter von 66 Jahren im Johns Hopkins Hospital in seiner Heimatstadt Baltimore.

D. C. Douglas
D. C. Douglas ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er spielte Pa Kettle in der Syfy-Serie „Z Nation“, Zepht in „Star Trek: Enterprise“ und hatte Gastauftritte in mehreren Seifenopern, darunter „Days of Our Lives“ und „Schatten der Leidenschaft“. Er lieh Albert Wesker in zehn „Resident Evil“-Spielen seine Stimme, Legion in „Mass Effect 2“ und „Mass Effect 3“ sowie Yoshikage Kira in „JoJo’s Bizarre Adventure: Diamond Is Unbreakable“ (2016).

Austin Abrams
Besetzung · Bekannt für Resident Evil, Whalefall, Weapons
Austin Abrams (* 2. September 1996 in Sarasota, Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler in Film und Fernsehen. Er spielte z. B. Rollen in Jewtopia, Gangster Squad, Kings of Summer oder Margos Spuren. Austin Abrams begann seine Darstellerkarriere 2011 in der Produktion Ticking Clock unter der Regie von Ernie Barbarash. 2012 folgte ein kleiner Part in der Filmkomödie von Regisseur Bryan Fogel mit dem Titel Jewtopia. Weitere Rollen hatte er in Ruben Fleischers Filmdrama Gangster Squad und in Jordan Vogt-Roberts’ Kinoproduktion Kings of Summer. 2014 spielte er in dem Film Sacrifice von Michael Cohn die Rolle des Tim und der Regisseur Jake Schreier gab ihm 2015 die zweite männliche Hauptrolle des Ben in seinem Mystery-Drama Margos Spuren neben den Schauspielern Nat Wolff und Cara Delevingne. Neben seiner Tätigkeit beim Film trat er seit 2012 auch in den namhaften Fernsehserien The Inbetweeners, Shameless, Silicon Valley oder der AMC-Erfolgsserie The Walking Dead auf. Quelle: Wikipedia