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Poster zu Z-Cars

Z-Cars

1962

Drama

Diese Serie handelt von den Polizisten, die in der britischen Stadt Newtown ihren Dienst verrichten. Sergeant Lynch ist einer der fleissigen Cops, die für Recht und Ordnung sorgen.

Foto von Brian Blessed

Brian Blessed

Besetzung · Bekannt für Peppa Wutz, Z-Cars

Brian Blessed OBE ist ein englischer Schauspieler. Er ist bekannt für seinen markanten, buschigen Bart, seine tiefe Stimme und seine temperamentvolle Persönlichkeit. Er verkörperte unter anderem PC „Fancy“ Smith in Z-Cars; Augustus in der BBC-Fernsehproduktion von „Ich, Claudius“ (1976); König Richard IV. in der ersten Staffel von „Blackadder“; Prinz Vultan in „Flash Gordon“; Bustopher Jones und Old Deuteronomy in der Londoner Originalproduktion von „Cats“ (1981) im New London Theatre; Thomas Beaufort, Herzog von Exeter, in „Heinrich V.“; Boss Nass in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“; und lieh Clayton sowie dem Tarzan-Schrei in Disneys „Tarzan“ seine Stimme. 2016 wurde Blessed für seine Verdienste um Kunst und Wohltätigkeit zum Officer of the Order of the British Empire (OBE) ernannt.

Foto von J.G. Devlin

J.G. Devlin

James Gerard Devlin war ein nordirischer Schauspieler, der 1931 sein Bühnendebüt gab und lange Zeit mit dem Ulster Group Theatre verbunden war. In seiner fast sechzigjährigen Karriere spielte er Rollen in Fernsehproduktionen wie „Z-Cars“, „Dad’s Army“, „The New Avengers“ und „Bread“.

Foto von Jeremy Kemp

Jeremy Kemp

Jeremy Kemp (* 3. Januar 1935 in Chesterfield, Derbyshire, England; † 19. Juli 2019), eigentlich Edmund Walker, war ein britischer Schauspieler. Kemp studierte Schauspiel an der Central School of Speech and Drama. Er begann seine Karriere mit der Rolle des Police Constable Bob Steele in der langlebigen Krimiserie Z-Cars, die er von 1962 bis 1978 spielte. Im Jahr darauf hatte er eine im Abspann nicht genannte Statistenrolle im Monumentalfilm Cleopatra. In den 1960er Jahren spielte er in einigen Kriegsfilmen wie Geheimaktion Crossbow und Der Schatten des Giganten. In Der blaue Max spielte er mit Willi von Klugermann erstmals einen Deutschen; auch in Blake Edwards’ Darling Lili als Kurt Von Ruger sowie in der Miniserie Der Feuersturm und deren Fortsetzung Feuersturm und Asche als Brigadier General Armin Von Roon verkörperte er deutsche Militärs. In der Filmkomödie Top Secret! stellte er den Ostdeutschen General Streck dar. In den 1980er Jahren spielte er in den Vereinigten Staaten Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien wie Hart aber herzlich und Ein Colt für alle Fälle. In einer Folge von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert spielte er Robert, den älteren Bruder von Captain Jean-Luc Picard. Zuletzt war er zwischen 1997 und 1998 als Hissah Zul in der Abenteuerserie Conan, der Abenteurer mit Ralf Möller in der Hauptrolle zu sehen.

SF

Scott Fredericks

Scott Fredericks (geboren als Frederick Wehrly; 15. März 1943 – 6. November 2017) war ein irischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen im britischen Fernsehen bekannt war. Fredericks wurde in Strandhill, County Sligo, als Sohn von Edward Wehrly (gest. 2001), einem Juwelier (Wehrly Bros Limited) deutscher Abstammung, und Ann (geb. Shaw) geboren. Er verließ Sligo, als er ein Stipendium für die Royal Academy of Dramatic Art (RADA) in London erhielt und später den Namen Scott Fredericks annahm. Scott Fredericks begann seine Schauspielkarriere mit Bühnenrollen am Chesterfield Repertory Theatre. Später arbeitete er mit dem Regisseur Peter Brook zusammen und wirkte in West-End-Theaterproduktionen von „Antonius und Cleopatra“ (als Marcus Antonius) und „Becket“ (als Heinrich II. von England) mit. Nach seinem Auftritt in der Fernsehserie „Crossroads“ wirkte Scott Fredericks in den 1960er, 70er und 80er Jahren in zahlreichen britischen Fernsehsendungen mit, darunter „Z-Cars“, „Sutherland's Law“, „Dixon of Dock Green“, „Blake's 7“ (Folge „Weapon“) und „Triangle“. Er hatte zwei Gastauftritte in „Doctor Who“: in den Folgen „Day of the Daleks“ (als Boaz) und „Image of the Fendahl“ (als Max Stael). Außerdem spielte er 1981 in einer Folge der ITV-Polizeiserie „Cribb“ („The Hand That Rocks the Cradle“) Prinz Heinrich von Battenberg. Fredericks war auch in Kinofilmen wie „Dad's Army“ (1971), „See No Evil“ (1971) und „Cal“ (1984) zu sehen. Während seiner Arbeit bei Filmproduktionen spielte er einmal Billard mit Fred Astaire. Zuletzt war er als wiederkehrende Figur in der irischen Seifenoper „Fair City“ zu sehen und arbeitete parallel als Radioproduzent und -regisseur in seiner Heimat Irland. Fredericks spielte Hauptrollen am Gate Theatre in Dublin, war über viele Jahre in J. Hartley Manners’ „Peg o’ My Heart“ zu sehen und wirkte in Bühnenadaptionen von „Cal“ und „Caught in a Free State“ mit der neu gegründeten Irish Theatre Company mit. Für sein Solo-Theaterstück „Yeats Remembers“ wurde Fredericks 1980 mit dem J.J. Finnegan Evening Herald Award ausgezeichnet.

Foto von Paula Jacobs

Paula Jacobs

Paula Elsa Jacobs (1932 – 26. Juni 2021) war eine britische Schauspielerin, deren Karriere in Film und Fernsehen sich über vier Jahrzehnte erstreckte. Sie wurde 1932 in Liverpool in eine jüdische Familie geboren. Ihr Vater war J.P. Jacobs, dessen Firma Marks & Spencer mit Gummibändern belieferte. Jacobs gab ihr Fernsehdebüt 1962 in Z-Cars und spielte anschließend Rollen in Softly, Softly: Task Force (1972–1975), Shoestring (1979), Hammer House of Horror (1980), Mapp & Lucia (1985), Mrs. Biggs in Porterhouse Blue (1987), The New Statesman (1989), Bergerac (1990), Maud Wilberforce in Jeeves and Wooster (1990), Brookside (1992), French and Saunders (1993), Coronation Street (1994), Casualty (1989–1995), Drop the Dead Donkey (1994–1998), Dalziel and Pascoe (2000), Midsomer Murders (2002), Agatha Christie's Poirot (2004) und Doctors (2008).

Foto von James Cossins

James Cossins

James Cossins (4. Dezember 1933 – 12. Februar 1997) war ein englischer Schauspieler. Geboren in Beckenham, Kent, erlangte er große Bekanntheit als der abrupte, verwirrte Mr. Walt in der Fawlty-Towers-Folge „Die Hotelinspektoren“ und als Mr. Watson, der frustrierte Dozent eines PR-Trainingskurses, in einer Folge von „Some Mothers Do 'Ave 'Em“. Cossins wurde in Beckenham geboren und besuchte die City of London School. Nach seinem Dienst bei der Royal Air Force absolvierte er eine Ausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art, wo er 1952 die Silbermedaille gewann. Cossins trat zunächst im Repertoiretheater und am Nottingham Playhouse auf. In seiner abwechslungsreichen und umfangreichen Karriere im Fernsehen und auf der Bühne verkörperte er ein breites Spektrum an Charakteren, darunter oft prahlerische, pompöse, mürrische und streitsüchtige Figuren. Cossins spielte 1971 im Apollo Theatre in „Charleys Tante“ an der Seite von Tom Courtenay, David Horovitch, Garth Forwood, Joanna McCallum und Celia Bannerman. Er wirkte in über vierzig Filmen mit, darunter „The Anniversary“ (in dem er seine Rolle aus dem Londoner West End wieder aufnahm) und „The Lost Continent“ (beide 1968), „Gandhi“ (1982) und „Der Mann mit dem goldenen Colt“ (1974). Im Fernsehen war Cossins in verschiedenen Serien als Gast zu sehen, darunter „The Likely Lads“, „Whatever Happened to the Likely Lads?“, „Minder“, „Bergerac“, „The Sweeney“, „Bless This House“, „Shadows“, „All Creatures Great and Small“, „Citizen Smith“, „Just William“, „The Good Life“, „L for Lester“, „Neville Dennis in Callan – Die Spielregel“ (1972), „Z-Cars“ und 1979 als Bruce Westrop in „Emmerdale Farm“. Er spielte außerdem Major Bagstock in „Dombey and Son“ (1983) und war 1985 in der ersten Staffel von „All in Good Faith“ zu sehen. In vier verschiedenen britischen Sitcoms – „Whatever Happened to the Likely Lads?“, „The Good Life“, „Citizen Smith“ und „Minder“ – verkörperte er einen Richter. Cossins' spätere Auftritte waren aus gesundheitlichen Gründen eingeschränkt, und er lebte zurückgezogen in Surrey. Er starb 1997 im Alter von 63 Jahren an einer Herzkrankheit.

Foto von Michael Balfour

Michael Balfour

Michael Creighton Balfour (11. Februar 1918 – 24. Oktober 1997) war ein englischer Schauspieler, der hauptsächlich in britischen Filmen und Fernsehsendungen mitwirkte. Sein Fernsehdebüt gab er 1938 in der BBC-Produktion „The Marvellous History of St. Bernard“. Er war ein bekanntes Gesicht und spielte oft kleinere Charakterrollen und Nebenrollen in fast zweihundert Filmen und Fernsehsendungen von den 1940er- bis zu den 1990er-Jahren. Häufig verkörperte er komische Schurken oder zwielichtige Charaktere, die durch ihre auffällige Kleidung auffielen. Manchmal wurde er auch überzeugend als Amerikaner besetzt. Er arbeitete mit einer Reihe namhafter Filmregisseure zusammen, darunter Tony Richardson, Pete Walker, Billy Wilder, Lewis Gilbert, Roman Polanski, Leslie Norman, Tim Burton, John Frankenheimer, François Truffaut, John Gilling, Stanley Donen, Ken Annakin, Cavalcanti, Lance Comfort, Terence Young, Gerald Thomas, Pasolini, John Paddy Carstairs, Terence Fisher, Val Guest, Frank Launder, John Huston, Basil Dearden und Howard Hawks. Balfour hatte Rollen in vielen beliebten Fernsehserien jener Zeit, darunter „Educated Evans“, „Mess Mates“, „Danger Man“, „The Avengers“, „Hancock's Half Hour“, „Dixon of Dock Green“, „Rogue's Gallery“, „Z-Cars“, „The Onedin Line“ und die Krimiserie „The Vise“, in der er Sabers Assistenten Barney O'Keefe verkörperte. Balfour war auch als Beifahrer in einem Jaguar XK120 bekannt, der von Schauspieler Bonar Colleano gefahren wurde, als dieser verunglückte und Colleano dabei ums Leben kam. Balfour musste mit 98 Stichen genäht werden, wurde aber rechtzeitig aus dem Krankenhaus entlassen, um an Colleanos Beerdigung teilzunehmen. Als seine Filmkarriere Ende der 1970er-Jahre nachließ, tourte Michael Balfour als Clown mit europäischen Zirkussen. Er gründete den Circus Hazzard und kreierte seine eigene Clownfigur. Sein Sohn wurde später Zirkusdirektor. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler war Balfour ein passionierter Maler und Bildhauer und widmete sich in späteren Jahren zunehmend der Bildhauerei und den bildenden Künsten. Zeitweise betrieb er sogar eine eigene Galerie. Für seine Motive griff er häufig auf die eigene Familiengeschichte als Zirkusclown zurück.

Foto von Betty McDowall

Betty McDowall

Betty McDowall (* 14. August 1924 in Sydney, New South Wales als Betty Magarita McDowall; † 31. Dezember 1993 in London) war eine australische Schauspielerin in Film und Fernsehen. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in Kinofilmen wie 12 Sekunden bis zur Ewigkeit, Eine Stadt sucht einen Mörder, Morgen um zehn, Die erste Fahrt zum Mond oder L – Der Lautlose. Betty McDowall wurde 1924 in Sydney, im australischen Bundesstaat New South Wales geboren. Ihr Filmdebüt gab sie 1948 im Alter von 24 Jahren in T.O. McCreadies Drama Always Another Dawn. Danach wurde sie seit 1957 in zahlreichen weiblichen Hauptrollen überwiegend in Low-Budget Produktionen für das britische Kino besetzt. Sie spielte in Filmen wie dem Thriller Zwölf Sekunden bis zur Ewigkeit von Regisseur Gerald Thomas, in dem Kriminalfilm Eine Stadt sucht einen Mörder unter der Regie von Robert S. Baker und Monty Berman, in dem Drama Der Boß war schneller als Scotland Yard neben William Hartnell, in Montgomery Tullys Krimi Vor dem Umbruch – Mord an der Seite von Vincent Ball, in dem Drama Versuchung auf der Schulbank von Regisseur Leslie Norman, in Lance Comforts Thriller Morgen um zehn, in dem Science Fiction Abenteuerfilm Die erste Fahrt zum Mond von Nathan Juran oder in der Agentenparodie L – Der Lautlose inszeniert von Jack Cardiff. Ihren letzten Auftritt auf der Leinwand hatte sie 1976 in Richard Donners Horrorfilm Das Omen. Zu ihren Fernsehauftritten zählen von 1953 bis zum Jahre 1977 unter anderem: BBC Sunday-Night Theatre, Fabian of the Yard, Lilli Palmer Theatre, The Count of Monte Cristo, Douglas Fairbanks, Jr., Presents, The New Adventures of Charlie Chan, Web, The Flying Doctor, Die vier Gerechten , Kommissar Maigret, Der kleine Lord, Z-Cars, Simon Templar oder Nummer 6. Betty McDowalls Filmkarriere umfasste mehr als 60 internationale Produktionen für Kino und Fernsehen. Sie verstarb am 31. Dezember 1993 im Alter von 69 Jahren in London.

Foto von Ezard Haußmann

Ezard Haußmann

Der Vater Ezard Haußmanns war der UFA-Schauspieler Erich Haußmann. Seine Mutter war die Sängerin, Konzertsopranistin und Malerin Ruth Wenger (1897–1994). Haußmann wurde in einem Schweizer Klosterinternat mit der Unterstützung von Hermann Hesse erzogen, seit seine Eltern während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich verhaftet wurden. Danach begann er eine Ausbildung an der Hotelfachschule in München, die aber nicht seinen Neigungen entsprach. Stattdessen nahm Haußmann die Tätigkeit am Landestheater Detmold auf, wo er zunächst als Souffleur, Beleuchter oder Statist arbeitete und begann, sich die Schauspielerei autodidaktisch anzueignen. 1956 siedelten seine Eltern mit ihm in die DDR um. 1958 konnte Ezard Haußmann an der Berliner Schauspielschule Ernst Busch sein Schauspieldiplom machen. Er stand zunächst auf Provinzbühnen wie Wittenberg, Quedlinburg oder Stendal. 1960 kehrte er nach Berlin zurück und arbeitete bis 1967 am Deutschen Theater. 1967 wechselte er zur Berliner Volksbühne. Seine Theaterkarriere in der DDR wurde unterbrochen, als Haußmann 1968 nach der Niederschlagung des Prager Frühlings aus Protest einen Kranz zur tschechischen Botschaft trug. Ezard Haußmann hat nicht nur auf zahlreichen Theaterbühnen gestanden (u. a. Burgtheater Wien, Schauspielhaus Bochum, Schillertheater Berlin, Gast in Basel) und erfolgreich Tourneetheater gespielt (z. B. seit 2001 den „Henrik“ in der Inszenierung Die Glut von Heribert Sasse nach dem Buch von Sándor Márai, oder 2005 im Südbayerischen Theaterfestival den „Alfred Ill“ in Friedrich Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame, inszeniert von Uwe Niesig) und den Jedermann bei den Berliner Jedermann-Festspielen dargestellt (1991 bis 1993), sondern hat auch in über 150 Fernsehfilmen mitgewirkt (1983 der „Reichsgraf von Brühl“ in Sachsens Glanz und Preußens Gloria, 1990 „Carsten Wolf“ in der Serie Abenteuer Airport u. v. a.). Als Synchronsprecher lieh er u. a. Bernard Blier (Große Familien) und Klaus Kinski in der DEFA-Fassung von Kugeln tragen keine Unterschrift seine Stimme. Haußmann war verheiratet mit Doris Haußmann und ist der Vater des Regisseurs Leander Haußmann. Er verstarb am 6. November 2010 nach längerem Krebsleiden und wurde auf dem Evangelischen Friedhof Berlin-Friedrichshagen beigesetzt.(Wikipedia)

Poster zu Dragonball Z

Dragonball Z

1989

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

Viele Jahre sind vergangen seit sich der kleine Son-Goku auf die Suche nach den legendären Dragonballs machte, um zu verhindern, dass sie in die falschen Hände geraten. Jetzt ist er ein erwachsener Mann, ist verheiratet und hat selbst einen kleinen Sohn. Eines Tages taucht ein außerirdischer Krieger auf, der sich als Son-Gokus Bruder Radditz vorstellt und Son-Goku erzählt, dass er keineswegs ein Mensch, sondern ein Saiyajin-Krieger sei. Seine Mission sei es gewesen, die Erde zu vernichten. Nach einem Unfall habe er jedoch sein Gedächtnis verloren. Jetzt sei es an der Zeit, den Auftrag auszuführen. Son-Goku weigert sich jedoch und zieht in den Kampf gegen neue mächtige Feinde.

Jakub Z. Rucinski

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Everything about Jakub Z. Rucinski's filmography and roles

Foto von O.Z. Whitehead

O.Z. Whitehead

Der amerikanische Charakterdarsteller mit einem eher ungewöhnlichen Repertoire war Mitglied der sogenannten John Ford Stock Company. Ursprünglich ein angesehener New Yorker Bühnenschauspieler, wechselte Whitehead in den 1930er Jahren zum Film. Er verkörperte eine breite Palette an Charakterrollen, die oft deutlich von seinem tatsächlichen Alter und Typ abwichen. Am bekanntesten ist er wohl als Al Joad in John Fords „Früchte des Zorns“ (1940). Doch 22 Jahre später, in seinem fünften Film für Ford, „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“ (1962), spielte der 51-jährige Whitehead einen Schuljungen, der einen Lutscher lutschte! Er arbeitete weiterhin hauptsächlich am Theater und trat gelegentlich in Filmen oder im Fernsehen auf. In seinen letzten Jahren litt er an Krebs und starb 1998 in Dublin, Irland, wo er viele Jahre im Ruhestand gelebt hatte.

Foto von B Z Cullins

B Z Cullins

MZ

Michael Z. Hanan

Production Design · Bekannt für Californication, Friedhof der Kuscheltiere, The Punisher

Foto von Scott Z. Burns

Scott Z. Burns

Drehbuchautor · Bekannt für Das Bourne Ultimatum

Poster zu Apokalypse Z: Der Anfang vom Ende

Apokalypse Z: Der Anfang vom Ende

2024

DramaActionHorror

Als sich eine Art Tollwut, die Menschen in aggressive Kreaturen verwandelt, über den Planeten ausbreitet, zieht sich Manel mit seiner Katze zu Hause zurück und verlässt sich auf seinen Verstand, um zu überleben; doch schon bald müssen sie zu Land und zu Wasser auf Nahrungssuche gehen und dabei vielen Gefahren ausweichen.

Dragon Ball Z

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Now happily married and with a son, martial arts champion Goku must defend Earth from a series of extraterrestrial invaders bent on destruction.

Poster zu World War Z

World War Z

2013

Science FictionActionHorror

Ein UN-Mitarbeiter muss weltweit die Ausbreitung einer tödlichen Zombie-Pandemie verhindern. Es ist ein Rennen gegen die Zeit und das Schicksal.

Alles was zählt

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Alles was zählt is a German television soap opera first broadcast on RTL on September 4, 2006. The original plot revolved around Diana Sommer's dream to become a world class ice skater. She fell in love with Julian Herzog, who signed her at the prestigious Steinkamp Sport and Wellness Center, run by the unscrupulous Steinkamp dynasty. Diana and Julian eventually became a couple, but in November 2007, Julian suffered a brain hemorrhage and died during their wedding. Diana remained in Essen until January 2009, when she left to join a skating centre in Halle. The story continues to revolve around the Steinkamp Sport and Wellness Centre and its quest to become a sporting powerhouse, as well as the lives of the characters who work at and around the Centre.

Yıldız Aşanboğa

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Everything about Yıldız Aşanboğa's filmography and roles

Ahmet Katıksız

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Everything about Ahmet Katıksız's filmography and roles

Poster zu G.O.A.T. - Bock auf grosse Sprünge

G.O.A.T. - Bock auf grosse Sprünge

2026

FamilieKomödieAnimation

Es chlini Geiss mit grosse Träum bechunt d’einmaligi Chance, Profi z’werde und Roarball z’spiele – e brutale Vollkontaktsportart, wo vo de schnällschte und wildschte Tier vo de ganze Wält dominiert wird.

Foto von Jack Black

Jack Black

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Kung Fu Panda 2, Jumanji: The Next Level

Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).