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V.I.P.
1998
Vallery Irons sucht ihre Chance in Los Angeles. Doch ihre „Hollywood-Karriere“ startet zunächst in einer Imbissbude, in der sie zusammen mit ihrer besten Freundin Maxine Hot Dogs verkauft. Eines Tages erscheint der berühmte Schauspieler Brad Cliff, der Vallery prompt zu einer Filmpremiere einlädt. Als dort ein Attentäter plötzlich seine Pistole auf Brad richtet, streckt Vallery den Angreifer reaktionsschnell nieder. Schon hallt ihr Ruf als knallharter Bodyguard durch alle Medien.

Ice-T
Besetzung · Bekannt für Law & Order: Special Victims Unit
Ice-T (* 16. Februar 1958 in Newark, New Jersey; eigentlich Tracy Lauren Marrow) ist ein US-amerikanischer Musiker und Schauspieler. Seine Filmkarriere forcierte er ab 1991. Seitdem drehte er eine Reihe von Kinofilmen. In kurzer Folge drehte er New Jack City, Ricochet – Der Aufprall und Trespass. Seitdem steht er regelmäßig vor der Kamera, ohne dass seine Filme im deutschsprachigen Raum häufiger zu sehen sind. Er spielt vornehmlich Polizisten oder Gangster. Ab 1995 übernahm er auch Rollen in Fernsehserien. Mehrere Gastauftritte absolvierte er in New York Undercover und V.I.P. – Die Bodyguards, bevor er ab 2000 zur Stammbesetzung von Law & Order: Special Victims Unit wechselte. Bereits 1998 hatte er in dem Law-&-Order-Film Exiled eine Rolle übernommen. Quelle: Wikipedia

Peter Franzén
Besetzung · Bekannt für Vikings
Peter Vilhelm Franzén (* 14. August 1971 in Keminmaa, Finnland) ist ein finnischer Schauspieler und Schriftsteller. Sein Leinwanddebüt als Filmschauspieler gab Peter Franzén 1993 in der Rolle des Iiro in dem Abenteuerfilm Matokuningas. Seitdem konnte sich Franzén als Schauspieler in über 70 Film- und Fernsehproduktionen etablieren. So spielte er in Filmen wie Rölli und die Elfen, Klaras Fall und Priest of Evil mit. Da er seinen Wohnsitz nach Los Angeles verlegte, wirkte er auch in Einzelrollen in den Fernsehserien V.I.P. – Die Bodyguards, CSI: Miami und zuletzt 2009 als Wikingerhäuptling Hrolf in True Blood. Für den finnischen Filmpreis Jussi wurde er bis 2014 acht Mal nominiert, jeweils vier Mal als Bester Hauptdarsteller und Bester Nebendarsteller. Drei Mal konnte er die Auszeichnung entgegennehmen. Mit seiner ersten Nominierung erhielt er einen Jussi als Bester Nebendarsteller für seine Darstellung des Kottarainen in Markku Pölönens Drama Kuningasjätkä. Eine zweite Auszeichnung als Bester Nebendarsteller folgte 2010 für seine Darstellung in Aleksi Mäkeläs Kriminalfilm Rööperi, in dem er den finnischen Kriminellen Krister Teräsvuori verkörperte. Als Bester Hauptdarsteller wurde er 2005 für seine Darstellung des Mertsi Arhippa Vepsäläinen in Markku Pölönens Drama Koirankynnen leikkaaja, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Veikko Huovinen. Mit Tumman veden päällä, einer autobiographisch inspirierten Geschichte über den kleinen Jungen Pete, der von seinem Stiefvater terrorisiert wird, debütierte Franzén 2010 als Schriftsteller. Das Buch wurde wohlwollend von Publikum und Kritik aufgenommen, sodass er es selbst mit einem Budget von 1,5 Mio. fürs Kino adaptierte. Er selbst spielte in seinem Regiedebüt die Rolle von Petes Vater, Kake, an der Seite von Samuli Edelmann, Ismo Kallio und Marja Packalén. Der Film feierte am 6. September 2013 in die finnischen Kinos und wurde später als Bester Film für den finnischen Filmpreis Jussi nominiert. Seit 2016 spielt Franzén Harald „Schönhaar“ in Fernsehserie Vikings. Quelle: Wikipedia

Jonathan Breck
Jonathan Breck (* 17. Februar 1965 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seit Ende der 1990er-Jahre steht Jonathan Breck für verschiedene Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Seine bekannteste Rolle ist die des dämonischen Antagonisten Creepers in Victor Salvas Horrorfilm Jeepers Creepers aus dem Jahr 2001. Er wiederholte diese Rolle auch in den Fortsetzungen Jeepers Creepers 2 (2003) und Jeepers Creepers 3 (2017). Neben dieser Filmreihe wirkte Breck an weiteren Kinofilmen mit, darunter Good Advice – Guter Rat ist teuer, Spider Attack – Achtbeinige Monster, Will to Power – Der perfekte Mord und Everybody Wants Some!!. Er trat auch als Gastdarsteller in Fernsehserien wie JAG – Im Auftrag der Ehre, Star Trek: Raumschiff Voyager, V.I.P. – Die Bodyguards auf. Überwiegend ist Breck dabei in Nebenrollen zu sehen.

Nichole Hiltz
Nichole Hiltz (* 3. September 1978) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte in dem Film „May“, „A Midsummer Night's Rave“ und dem Sci-Fi-Channel-Film „All Souls Day“ mit und verkörpert seit 2008 die Rolle der Brandi Shannon in der USA-Network-Fernsehserie „In Plain Sight“. Hiltz hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „NYPD Blue“, „The O.C.“, „Strong Medicine“, „Cold Case“, „The Shield“, „Buffy – Im Bann der Dämonen“, „V.I.P.“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Bones – Die Knochenjägerin“ und „Smallville“. Außerdem war sie in drei Folgen von „Desperate Housewives“ zu sehen. In der Serie „The Riches“ spielte sie die wiederkehrende Rolle der Ginny Dannegan.

Molly Culver
Besetzung · Bekannt für V.I.P.
Molly E. Culver (* 18. Juli 1967 im Santa Clara County, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Moderatorin. Molly Culver, die zu einem Viertel Chickasaw-Abstammung ist, wurde in Kalifornien geboren, wo sie mit einer Schwester und zwei Brüdern aufwuchs. Zunächst war sie u. a. in Werbespots für die bekannte Restaurantkette Olive Garden zu sehen und arbeitete auch als Model. Als Schauspielerin ist sie seit 1998 aktiv. Bekanntheit erlangte sie durch die Verkörperung der Tasha Dexter in der Serie V.I.P. – Die Bodyguards, die sie zwischen 1998 und 2002 in über 80 Episoden darstellte. Es folgten Auftritte in Serie wie Heist und Moonlight. Daneben war sie in kleinen Rolle in Wenn Liebe so einfach wäre und The Pack zu sehen. In der Fernsehserie Criminal Minds stellte sie zwischen 2014 und 2015 die FBI-Agentin Tia Canning dar. Sie moderierte u. a. 2010 die All American Handyman-Show auf dem Sender HGTV. Culver ist seit 2006 mit dem Stuntman Clay Cullen verheiratet. Im selben Jahr kam der gemeinsame Sohn, Sonny, zur Welt. Ihr Schwiegervater, Peter Cullen, ist ein kanadischer Synchronsprecher.

Alex Wexo
Alex Wexo ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Manchmal wird er auch als Al Wexo geführt. Im Alter von fünf Jahren zog er mit seiner Familie nach London, wo er aufwuchs. Nach seinem Schulabschluss mit siebzehn Jahren zog er nach Edinburgh, Schottland, wo er die nächsten zwei Jahre lebte. Wexo lernte den Regisseur Rob Reiner kennen, der ihn für den Kinofilm „Eine Frage der Ehre“ besetzte. Anschließend wagte Wexo den Sprung ins Fernsehen und übernahm Gastrollen in Erfolgsserien wie „NYPD Blue“ und „V.I.P.“. Seine erste Serienrolle hatte er in „Pretender“, wo er vier Jahre lang die Rolle des jungen Sydney/Jacob verkörperte. In den folgenden Serien war er hauptsächlich als Conner in der Erfolgsserie „Der Unsichtbare“ zu sehen. Seitdem hatte Wexo Gastauftritte in zahlreichen erfolgreichen Fernsehserien wie „The Mentalist“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „The Unit“, „Entourage“ und „Dexter“.

J.F. Lawton
Executive Producer · Bekannt für V.I.P.
Jonathan Frederick Lawton (auch bekannt als J. F. Lawton), geboren am 11. August 1960 in Riverside, Kalifornien, ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur. Zu seinen Filmen zählen unter anderem „Pretty Woman“, „Mistress“, „Blankman“, „Alarmstufe: Rot“, „Alarmstufe: Rot 2“, „The Hunted“, „Chain Reaction“, „DOA: Dead or Alive“, „Jackson“, „V.I.P.“ sowie unter dem Pseudonym JD Athens „Cannibal Women in the Avocado Jungle of Death“ und „Pizza Man“.

Marcus Young
Marcus Young ist Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator. Er spielte Stunts als bulliger Sternenflottenkadetten in J.J. Abrams' Star Trek. Young war außerdem als Kampfkoordinator an Star Trek Into Darkness beteiligt. Zuvor wirkte er als Stuntman an zwei Produktionen von J.J. Abrams mit: der Fernsehserie Alias und der Actionfortsetzung Mission: Impossible III (2006). Young, geboren in Honolulu, Hawaii, begann seine Karriere Ende der 90er Jahre als Stuntkämpfer mit Auftritten in den Actionfilmen Bloodsport III (1996, mit John Rhys-Davies, Sidney Liufau und Scott McElroy), Worn to Justice (1997, mit Brad Dourif, Walter Koenig und Max Daniels), L.E.T.H.A.L. Ladies: Return to Savage Beach (1998, mit Cristian Letelier), Champions (1998, mit Jeff Wolfe) und Better Never Than Late (1999). Er war als Stuntman in dem Thriller „True Vengeance“ (1997, zusammen mit Scott McElroy), dem Actionfilm „Recoil“ (1998, mit Thomas Kopache, Robin Curtis und Stunts von Noby Arden, Bobby Burns, Erik Cord, Rosine „Ace“ Hatem, Al Jones und Spiro Razatos) und dem Science-Fiction-Drama „Interceptors“ (1999, mit Brad Dourif und Stunts von Lauro Chartrand) tätig. Young war das Stuntdouble von Bruce Locke in der Fantasy-Action-Reihe „Mortal Kombat: Conquest“ (1998–1999) mit Kristanna Loken in der Hauptrolle und Dana Hee, Christopher Leps und Boni Yanagisawa als Stuntleute. Zu den weiteren Fernsehserien, an denen er mitwirkte, gehören Walker, Texas Ranger, Power Rangers Lightspeed Rescue (2000), V.I.P. (2000, mit Michael Bailey Smith und Stunts von Joni Avery und Darlene Ava Williams), Angel, Der Unsichtbare (2000, mit Jeremy Roberts, Mike Massa und Denney Pierce), The District, 24, She Spies, Birds of Prey (2002, mit Dina Meyer und Ian Abercrombie in den Hauptrollen) und Threat Matrix. Weitere Stuntauftritte umfassen den Thriller „The Ghost“ (2001, mit Cary-Hiroyuki Tagawa), die ABC World Stunt Awards 2001, die Komödie „Scary Movie 2“ (2001, mit Stunts von Geneviere Anderson, LaFaye Baker, Mike Gunther und Chris Palermo), John Carpenters Horrorfilm „Ghosts of Mars“ (2001), Sam Raimis Superheldenfilme „Spider-Man“ (2002) und dessen Fortsetzung „Spider-Man 2“ (2004), John Woos Kriegsdrama „Windtalkers“ (2002), den Superheldenfilm „Daredevil“ (2003), die Science-Fiction-Fortsetzung „Matrix Reloaded“ (2003) und den Horrorfilm „…“. Der Film Underworld (2003, mit Kevin Grevioux und Scott McElroy) und das Drama The Last Samurai (2003, geschrieben von John Logan). Hinter der Kamera war Young als Kampfchoreograf und Stuntkoordinator bei Filmen wie Rob Bowmans Fantasyfilm Elektra (2005, mit Stunts von Shauna Duggins), der Action-Fortsetzung xXx: State of the Union (2005), dem Dokumentarfilm Magnificent Desolation: Walking on the Moon 3D (2005, mit Scott Wilder, Neal McDonough und Stunts von Xuyen Valdivia und Denney Pierce), dem Actionfilm Adventures of Johnny Tao (2007, mit Ilram Choi, Bridgett Riley und Stunts von Mike Gunther und Dennis Keiffer) und mehreren Episoden der Fernsehserie Fallen (2007) tätig.

Skeet Ulrich
Besetzung · Bekannt für Scream - Schrei!, Robot Chicken, Scream
Skeet Ulrich (bürgerlich Bryan Ray Trout, geboren am 20. Januar 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in beliebten Filmen der 1990er-Jahre, darunter Billy Loomis in „Scream“ (1996), Chris Hooker in „Der Hexenclub“ (1996) und Vincent Lopiano in „Besser geht’s nicht“ (1997). Seit 2017 spielt er Forsythe Pendleton „F.P.“ Jones II in der CW-Serie „Riverdale“. In den Fortsetzungen „Scream“ (2022) und „Scream VI“ (2023) verkörperte er erneut die Rolle des Billy. Zu seinen weiteren Fernsehrollen zählen Johnston Jacob „Jake“ Green Jr. in der Serie „Jericho“ und der LAPD-Detective Rex Winters, ein Marine-Veteran aus der „Law & Order“-Reihe.

Josh Segarra
Besetzung · Bekannt für Best Medicine, Scream 6, Animal Control
Josh Segarra wurde am 3. Juni 1986 in Longwood (bei Orlando), Florida, geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler puerto-ricanischer Abstammung. Er ist vor allem durch seine Rollen in TV-Serien wie The Electric Company (Hector Ruiz), Sirens (Billy Cepeda), Arrow (Adrian Chase/Prometheus), Chicago P.D., Orange Is the New Black, The Other Two, AJ and the Queen, She-Hulk: Attorney at Law und Abbott Elementary bekannt. Auch im Kino war er unter anderem in Dating Queen (2015), Scream VI (2023) und Overboard (2018) zu sehen. Neben seiner Arbeit im Fernsehen und Film ist Segarra regelmäßig auf der Theaterbühne aktiv, etwa in den Musicals Lysistrata Jones, Dogfight und als Emilio Estefan in On Your Feet! am Broadway. Er absolvierte sein Schauspielstudium an der New York University (NYU). Josh Segarra ist seit 2014 verheiratet und Vater von drei Kindern.

Philip Delancy
Philip, Sohn einer Französin und eines Engländers, besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft und ist zweisprachig (Englisch und Französisch). Seinen ersten Bühnenauftritt hatte er 1965 in der Grundschule, woraufhin er ein Stipendium für die Haberdashers' Aske's School in Elstree erhielt. Dort hatte er seinen ersten Fernsehauftritt als Gewinner der BBC-Show „Crackerjack“ und lernte mit 17 Jahren dank eines Flugstipendiums der Royal Air Force das Fliegen. Anschließend arbeitete Philip als Fluglehrer, Linienpilot, VIP-Betreuer für Prominente, Dolmetscher, Enzyklopädieverkäufer und Kundendienstleiter, bevor er 1994 Schauspieler wurde. Nachdem er 1997 seine Equity Card erhalten hatte, besuchte Philip Kurse am Actors Centre und an der RADA sowie Privatunterricht, den er teilweise durch den Verkauf von vergünstigten Fernsehern und Dateneingabe finanzierte. 1999 kehrte er zu seiner ersten Karriere zurück und spielte einen „Naboo-Piloten“ in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung. (1999). Philips authentischer französischer Akzent verhalf ihm zu Fernsehrollen, und seit 2008 wirkte er in fünf Spielfilmen und zahlreichen Kurzfilmen mit, darunter auch in Hauptrollen. 2004 tourte er als verdeckter Multimillionär für Rolls-Royce durch Newcastle und arbeitete an Firmenveranstaltungen von Gleneagles bis zum Orient-Express. 2003 initiierte Philip ein Projekt, um benachteiligten Jugendlichen an einer örtlichen Schule bei der Verbesserung ihrer Bewerbungs- und Präsentationsfähigkeiten zu helfen. Er arbeitet derzeit an der Fertigstellung des Buches, an dem er seit 1981 schreibt.

Candace Kita
Candace Kita wurde in Los Angeles geboren, wuchs aber in England, Belgien und Texas auf. Nach ihrem Universitätsabschluss in Philosophie und zeitgenössischer Religionswissenschaft und einem anschließenden Soziologiestudium beschloss sie, ihren Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen. Kurz nach ihrer Ankunft in Los Angeles erhielt Candace eine Hauptrolle in allen 40 Folgen der FOX-Serie „The Masked Rider“. Anschließend spielte sie in Serien wie „Son of the Beach“ (FX), „Running with Scissors“ (Oxygen) und „Dance Fever“ (ABC Family). Ihre bekannteste wiederkehrende Rolle war die von Mel Gibsons Freundin Misty in der ABC-Serie „Complete Savages“, deren unglückselige Freundin am Ende jeder Folge einen neuen, grausamen Tod stirbt. Als Gaststar wirkte Candace unter anderem in folgenden Serien mit: „Nip/Tuck“, „Two and a Half Men“, „The Wayans Brothers“, „VIP“, „Method & Red“, „Smith“, „Pepper Dennis“, „Quintuplets“, „Girlfriends“, „Ficity“, „Even Stevens“, „Plan of the Future“, „Wall to Wall Records“, „Beck and Call“, „The Probe“, „Big Happy“, „Movies at Our House“, „Miriam Teitelbaum: Homicide“ und „The Sweet Spot“. Auf der Kinoleinwand ist Candace in der Komödie „Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme“ mit Adam Sandler und Kevin James zu sehen. Außerdem spielte sie in „Die Bären sind los“ mit Billy Bob Thornton und Greg Kinnear, „Stealing Time“ mit Jennifer Garner und „Barb Wire“ mit Pamela Anderson. Candace war in über einem Dutzend nationaler Werbespots für Marken wie Sprite, Coca-Cola, IBM, AIG und MSN zu sehen. Sie spielte außerdem die Hauptrolle in einem Spot für Harvard Medical HMO, der in der ABC-Sendung „America’s Funniest Commercials“ ausgestrahlt wurde, und war als offizielle Sprecherin in mehreren Spots für Food Network, HGTV und DIY tätig. Als Model der renommierten Printagentur Wilhelmina lief Candace unter anderem für Diesel, XOXO und Brighton über den Laufsteg. Candace ist die Gründerin von Hotties With a Heart, einer Organisation, die junge Frauen zusammenbringt, die sich ehrenamtlich für verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen in den USA engagieren. Zu den jüngsten Aktionen gehörten Read Across America, der Boys and Girls Club, die Heilsarmee und die Bob Hope USO. Sie moderiert außerdem die wöchentliche Radiosendung „Hottie Help with Candace Kita“ in Los Angeles. Diese Live-Sendung mit Anrufern wird jeden Sonntag von 14:00 bis 15:00 Uhr (PST) ausgestrahlt und gehört zu den erfolgreichsten Sendungen im LA Talk Radio. Kita spricht wöchentlich mit einem prominenten Gast über Sicherheitsthemen für Frauen. Kita ist außerdem Autorin von „The Hottie Handbook: A Girl's Guide to Safety“, einem Sicherheitsratgeber für junge Frauen.

Kim Mi-kyung
Besetzung · Bekannt für 나를 충전해줘, Eine andere Liebe als deine
Kim Mi-kyung, auch Kim Mi-kyeong genannt, wurde am 14. Oktober 1963 in Busan, Südkorea, geboren. Sie ist eine südkoreanische Schauspielerin und seit 1985 aktiv. Frühes Leben & Ausbildung Über Kindheit und Ausbildung ist wenig öffentlich bekannt. 1985 schloss sie sich der Theatergruppe Yeonwoo Mudae an; die Bühnenarbeit prägte ihre präzise, alltagsnahe Darstellung. Karrierestart & Durchbruch 1985 stand Kim erstmals mit der Theaterproduktion The Chronicles of Mister Han auf der Bühne. 1986 folgte ihr Filmdebüt in Lee Jang-ho's Baseball Team. 1990 erhielt sie einen Baeksang Arts Award als beste Nachwuchsdarstellerin im Theater. Mit Love Is Helpless begann 1993 ihre Fernsehkarriere. Ab den 2000er-Jahren wurde sie durch zahlreiche Nebenrollen in koreanischen Dramaserien einem breiten Publikum bekannt. Das künstlerische Werk Kim verkörpert häufig Mütter, Familienangehörige, Lehrerinnen und andere bodenständige Frauenfiguren. Zu ihren bekannten Serien zählen Spring Waltz, The Master's Sun, Heirs, It's Okay to Not Be Okay, Doctor Cha und Welcome to Samdal-ri. Im Kino spielte sie unter anderem in Secret Sunshine, Shadows in the Palace und Kim Ji-young: Born 1982. Ihre Stärke liegt in glaubwürdigen Nebenrollen, die familiären Beziehungen emotionale Tiefe verleihen. Auszeichnungen & Erfolge 1990: Baeksang Arts Award als beste Nachwuchsdarstellerin im Theater. 2020: Auszeichnung der Korean Association of Film Critics als beste Nebendarstellerin für Kim Ji-young: Born 1982; außerdem erhielt sie dafür eine entsprechende Ehrung beim Chunsa Film Festival. Privatleben & Engagement Kim hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Sie ist seit 1994 mit Park Won-geun verheiratet. Über ihre Familie und ihr gesellschaftliches Engagement sind nur begrenzte bestätigte Informationen verfügbar. Ihr langjähriges Engagement für das Theater und ihre kontinuierliche Arbeit in Film und Fernsehen prägen ihr berufliches Profil. Wirkung & Nachwirkung Kim Mi-kyung zählt zu den vertrauten Charakterdarstellerinnen des südkoreanischen Fernsehens. Durch ihre vielseitigen Rollen als Mutter, Mentorin oder Nachbarin trägt sie wesentlich zur Glaubwürdigkeit alltäglicher Figuren in koreanischen Serien bei. Filmografie: Serien: (2026) Phantom Lawyer; (2026) A Love Other Than Yours; (2026) Take Charge of My Heart; (2025) Surely Tomorrow; (2025) As You Stood By; (2025) To the Moon; (2025) Genie, Make a Wish; (2025) Head Over Heels; (2023–2024) Welcome to Samdal-ri; (2023–2024) Death's Game; (2023) Tell Me That You Love Me; (2023) Doctor Cha; (2023) Crash Course in Romance; (2023) Agency; (2022) Trolley; (2022) Forecasting Love and Weather; (2022) Remarriage & Desires; (2022) Welcome to Wedding Hell; (2021) Sell Your Haunted House; (2021) She Would Never Know; (2020) 18 Again; (2020) Was It Love?; (2020) It's Okay to Not Be Okay; (2020) Hi Bye, Mama!; (2019) VIP; (von 1993–2019, weitere 70 Serien) Filme: (2023) Switch; (2021) Sweet & Sour; (2019) Kim Ji-young: Born 1982; (2019) Warning: Do Not Play; (2015) The Chosen: Forbidden Cave; (2015) C'est Si Bon; (2011) Always; (2011) Blind; (2011) G-Love; (2008) If You Were Me: Anima Vision 2; (von 1986–2007, weitere 8 Filme) (KI-generiert, Oktober 2026)

Maria Köstlinger
Maria Köstlinger ist eine österreichische Schauspielerin. Sie ist die Tochter des Tenors Josef Köstlinger und seiner schwedischen Frau Kerstin. Aufgewachsen ist sie in Salzburg, wohin die Familie übersiedelte, als Köstlinger zwei Jahre alt war. Köstlinger spielte im „Theater V.I.T.R.I.O.L.“ bei Doris Harder und nahm von 1988 bis 1993 Schauspielunterricht in Wien. 1994 wurde sie vom Salzburger Landestheater engagiert. Seit 1996 ist sie Mitglied im Ensemble des Theaters in der Josefstadt, wo sie unter der Regie von Klaus Rohrmoser in Barfuß im Park von Neil Simon debütierte. Unter der Regie von Peter Stein trat sie in dessen Inszenierung von Der Alpenkönig und der Menschenfeind von Ferdinand Raimund bei den Salzburger Festspielen auf. 1997 heiratete Köstlinger den Schauspieler und Regisseur Karlheinz Hackl, sie hat mit ihm eine Tochter. Karlheinz Hackl starb am 1. Juni 2014. Seit 2016 ist sie mit ihrem Schauspielkollegen Juergen Maurer liiert. Im Jahr 2011 wurde sie als beste Schauspielerin für den Nestroy-Theaterpreis nominiert.

Kathleen Turner
Besetzung · Bekannt für Californication
Mary Kathleen Turner (* 19. Juni 1954) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt für ihre markante, tiefe und rauchige Stimme, wurde sie mit zwei Golden Globes ausgezeichnet und war für einen Oscar, einen Grammy und zwei Tony Awards nominiert. Nach ihrem Debüt am Broadway und Off-Broadway im Jahr 1977 und ihrem Fernsehdebüt als Nola Dancy Aldrich in der NBC-Seifenoper „The Doctors“ (1978–1979) erlangte Turner mit ihrer Darstellung der Matty Walker in „Body Heat“ (1981) große Bekanntheit und wurde zum Sexsymbol. Sie arbeitete in den 1980er Jahren kontinuierlich in Filmen wie „Der Mann mit den zwei Gehirnen“ (1983), „Verbrechen der Leidenschaft“, „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ (beide 1984), „Die Ehre der Prizzis“, „Das Juwel vom Nil“ (beide 1985), „Switching Channels“, „Der Zufallstourist“ (beide 1988) und „Der Rosenkrieg“ (1989). Für ihre Darstellung der Titelrolle in „Peggy Sue hat geheiratet“ (1986) wurde Turner 1987 für den Oscar als Beste Hauptdarstellerin nominiert. Zu ihren späteren Filmen gehören unter anderem „V.I.“ Warshawski (1991), Serial Mom (1994), Baby Geniuses, The Virgin Suicides (beide 1999), Beautiful (2000), Marley & Ich (2008) und Dumm und Dümmer 2 (2014). Neben ihrer Filmarbeit hatte Turner Gastauftritte als Sue Collini in der Showtime-Serie Californication (2009) und als Roz Volander in der Netflix-Serie The Kominsky Method (2019–2021). Außerdem spielte sie Charles Bing, den Dragqueen-Vater von Chandler Bing, in der siebten Staffel von Friends (2001). Zu Turners Sprechrollen zählen Jessica Rabbit in „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ (1988) und Constance in „Monster House“ (2006) sowie Charaktere in Fernsehserien wie „Die Simpsons“, „Family Guy“, „King of the Hill“ und „Rick and Morty“. Neben ihrer Arbeit auf der Bühne und vor der Kamera unterrichtete Turner Schauspiel an der New York University.

Roddy McDowall
Besetzung · Bekannt für A Bug's Life
Roderick Andrew Anthony Jude „Roddy“ McDowall (* 17. September 1928 in London, England; † 3. Oktober 1998 in Studio City, Los Angeles, Kalifornien) war ein britischer Schauspieler, der aber den Großteil seines Lebens in den Vereinigten Staaten lebte. Er begann seine Filmkarriere als Kinderdarsteller und konnte sie im Erwachsenenalter erfolgreich fortsetzen. Roddy McDowall debütierte als Kind in dem Film Murder in the Family aus dem Jahre 1938. Im Jahre 1941 hatte er seinen Durchbruch mit der Hauptrolle in John Fords Drama Schlagende Wetter, welches über den Zerfall einer walisischen Familie von Bergbauarbeitern handelte und mit fünf Oscars ausgezeichnet wurde. Zwei Jahre später spielte er in Heimweh neben Elizabeth Taylor, mit der er danach bis an sein Lebensende befreundet war. Besonders bekannt wurde er durch die Planet-der-Affen-Filme; später trat er auch in der Fernsehserie Planet der Affen auf. Vor allem in den 1960er und 1970er Jahren war McDowall in einigen Disney-Spielfilmen zu sehen, so spielte er die Titelrolle in der Westernkomödie Bullwhip Griffin oder Goldrausch in Kalifornien. Für seine Rolle als Octavian in dem Film Cleopatra war McDowall für einen Golden Globe nominiert. Er gehörte zeitweise zum Vorstand der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Daneben war er ein gefragter Synchronsprecher für Spiel- und Animationsfilme, unter anderem als Stimme des Roboters „V.I.N.CENT.“ in Das schwarze Loch und in Das große Krabbeln, einer seiner letzten Arbeiten. Außerdem absolvierte er über die Jahre Gastauftritte in unzähligen Fernsehsendungen. Quelle: Wikipedia

Joseph Stalin
Iosif Vissarionovich Stalin (richtiger Name Dzhugashvili) wurde in Gori, Provinz Tiflis, Russisches Reich, geboren - eine sowjetische politische, staatliche, militärische und Parteifigur, ein russischer Revolutionär. Tatsächlicher Führer der UdSSR. Generalsekretär des Zentralkomitees der KPdSU (1922-1953). Marschall der Sowjetunion (1943), Generalissimus der Sowjetunion (1945). Volksverteidigungskommissar der UdSSR (seit 19. Juli 1941), Vorsitzender des Rates der Volkskommissare der UdSSR und Vorsitzender des Staatsverteidigungskomitees der UdSSR. Er hatte auch die folgenden Positionen inne: Vom 3. April 1922 bis 10. Februar 1934 - Generalsekretär, dann - Sekretär des Zentralkomitees der Allunionskommunistischen Partei der Bolschewiki (ab 1952 - KPdSU), vom 19. Dezember 1930, nachdem Vyacheslav Molotov anstelle von Alexey Rykov den Posten des Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare der UdSSR übernommen hatte. 1912, auf Anregung von V.I. Lenin wurde in das Zentralkomitee der SDAPR aufgenommen. Gleichzeitig wählte Joseph Dzhugashvili schließlich das Pseudonym „Stalin“ für sich. Während der Oktoberrevolution wurde der Zweite Allrussische Kongress zum Mitglied des Allrussischen Zentralexekutivkomitees und des Rates der Volkskommissare gewählt. 1922 wurde er auf dem Plenum des Zentralkomitees der RCP (b) zum Mitglied des Orgburo und des Politbüros des Zentralkomitees der RCP (b) sowie zum Generalsekretär des Zentralkomitees der RCP gewählt die RCP (b) (als Lenin Vorsitzender des Rates der Volkskommissare der UdSSR war). 1930, nach der Schwächung und dem Tod Lenins, ging Stalin schließlich als Sieger aus dem innerparteilichen Kampf hervor und wurde Staatsoberhaupt. Stalin war der eigentliche Gründer der totalitären Diktatur in der UdSSR. 1928-1929 war er der Initiator des Übergangs vom Kurs der Neuen Ökonomischen Politik (NEP) zum Kurs der Industrialisierung, Kollektivierung und des Aufbaus einer Planwirtschaft und intensivierte die Politik der Kulturrevolution in der UdSSR.

Morris Chestnut
Besetzung · Bekannt für Atlanta Medical, Nurse Jackie
Morris Lamont Chestnut ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Teenager-Vater Ricky Baker in dem Film „Boyz n the Hood“ (1991), als Bräutigam Lance Sullivan in dem Film „The Best Man“ (1999), als NBA-Star Tracy Reynolds in dem Film „Like Mike“ (2002) und als Besucher Ryan Nichols in der Fernsehserie „V – Die außerirdischen Besucher“ (2009). Seine erste professionelle Rolle war die des Jadon in der Serie „Freddy’s Nightmares: A Nightmare on Elm Street“ in der Folge „A Family Affair“ (Staffel 2, Folge 19), die am 18. Februar 1990 ausgestrahlt wurde. Seine erste Kinofilmrolle war die des Ricky Baker in „Boyz n the Hood“ (1991). Es folgten Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen. Chestnut spielte außerdem eine Rolle in Patti LaBelles kurzlebiger Sitcom „Out All Night“. Seine Karriere verlief weiterhin steil nach oben, mit Nebenrollen in großen Studiofilmen wie „Alarmstufe: Rot 2“ (1995) und „G.I. Jane“ (1997). 1998 gewann er den jährlichen Videospielwettbewerb Madden Bowl. 1999 spielte er an der Seite von Taye Diggs und Nia Long in „The Best Man“ einen Footballprofi am Vorabend seiner Hochzeit. Diese Rolle verkörperte er auch in „Best Man Holiday“. Für beide Darbietungen wurde er für den NAACP Image Award nominiert. Anschließend spielte er die Hauptrolle in „The Brothers“ (2001), einem weiteren Film, der sich mit den Themen Treue und Erfolg im urbanen Berufsleben auseinandersetzt. Er arbeitete dreimal mit Steven Seagal zusammen: in „Alarmstufe: Rot 2“, „Half Past Dead“ und „Prince of Pistols“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Two Can Play That Game“ (2001), „Breakin' All the Rules“ (2004) und „Ladder 49“ (2004). In „The Game Plan“ (2007) spielte er erneut einen Footballspieler. Er produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Film „Not Easily Broken“ (2009). In der Neuauflage der Fernsehserie „V“ (2009) verkörperte er Ryan Nichols. Anschließend war er in den Filmen „Think Like a Man“ (2012) und 2013 in „Voll abgezockt“, „Kick-Ass 2“ und „The Call“ zu sehen. 2013 stieß er zur Besetzung der HBO-Serie „Nurse Jackie“ hinzu und spielte den Kriegsveteranen Dr. Ike Prentiss. Im darauffolgenden Jahr gewann er den NAACP Image Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. 2015 spielte Morris Chestnut Derrick „Dog“ Prince in dem Film „Heist“ und wurde vom People Magazine zu einem der „Sexiest Men Alive“ gekürt. Danach spielte er in den Filmen „The Perfect Guy“ (2016) und „When the Bough Breaks“ (2017) mit. Er spielte die Hauptrolle des Pathologen Dr. Beaumont Rosewood Jr. in der Serie „Rosewood“ und erhielt dafür eine weitere Nominierung für den NAACP Image Award. Er hatte wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Legends“, „The Enemy Within“ und „Our Kind of People“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Krankenhausserie „The Resident“.

Brian Blessed
Besetzung · Bekannt für Peppa Wutz
Brian Blessed OBE ist ein englischer Schauspieler. Er ist bekannt für seinen markanten, buschigen Bart, seine tiefe Stimme und seine temperamentvolle Persönlichkeit. Er verkörperte unter anderem PC „Fancy“ Smith in Z-Cars; Augustus in der BBC-Fernsehproduktion von „Ich, Claudius“ (1976); König Richard IV. in der ersten Staffel von „Blackadder“; Prinz Vultan in „Flash Gordon“; Bustopher Jones und Old Deuteronomy in der Londoner Originalproduktion von „Cats“ (1981) im New London Theatre; Thomas Beaufort, Herzog von Exeter, in „Heinrich V.“; Boss Nass in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“; und lieh Clayton sowie dem Tarzan-Schrei in Disneys „Tarzan“ seine Stimme. 2016 wurde Blessed für seine Verdienste um Kunst und Wohltätigkeit zum Officer of the Order of the British Empire (OBE) ernannt.

Tim Connolly
Tim Connolly (* 31. Dezember 1969) ist ein US-amerikanischer Stuntman, Stuntkoordinator und Second-Unit-Regisseur. Mit einer Körpergröße von 1,85 Metern und athletischer Statur erlangte er zunächst Anerkennung durch seine Arbeit als Stuntman in großen Action-Blockbustern. Zu Beginn seiner Karriere absolvierte er Stunts in adrenalingeladenen Filmen wie *300* (2006) und *Matrix Reloaded* (2003). Connolly erarbeitete sich einen Ruf als zuverlässiges Stuntdouble – insbesondere als Double für Gerard Butler in *Geostorm*, für Callan Mulvey in *Batman v Superman: Dawn of Justice*, für Liev Schreiber in *X-Men Origins: Wolverine* und für Ben Affleck in *Daredevil*. Zudem wirkte er an bekannten Filmreihen wie *Fast & Furious*, *John Wick* und *Jurassic World* mit, wobei er seine Vielseitigkeit und sein Engagement für körperlich anspruchsvolle Rollen unter Beweis stellte. Im Laufe der Jahre sammelte Connolly mehr als 100 Credits als Stuntman und festigte damit seinen Platz hinter den Kulissen des Hollywood-Actionkinos. Über die reine Ausführung von Stunts hinaus übernahm Connolly zunehmend Führungspositionen innerhalb der Branche. Er fungierte als Kampfkoordinator für mehrere Episoden der Serie *Agents of S.H.I.E.L.D.* – darunter Schlüssel-Episoden wie „Window of Opportunity“ und „Collision Course“ – und leitete darüber hinaus die Stuntkoordination für Serien wie *Runaways* und *The Old Man*; bei letzterer führte er zudem Regie für die Second Unit. Seine Arbeit als Koordinator erstreckt sich über diverse Genres und Franchises, einschließlich seiner Beiträge zu *Venom* und *Altered Carbon*.

Lily Cole
Lily Luahana Cole (* 27. Dezember 1987 in Torquay, England) ist ein britisches Model. Cole hat auch als Schauspielerin Bekanntheit erlangt, so übernahm sie 2008 die weibliche Hauptrolle in Terry Gilliams Film Das Kabinett des Doktor Parnassus. Cole wuchs in London auf. Sie wurde im Alter von 14 Jahren in einem Fast-Food-Restaurant in Soho von einem Model-Scout entdeckt und unterschrieb einen Vertrag bei der Agentur Storm Models, die unter anderem Kate Moss entdeckt hatte. Im Jahr 2003 fotografierte Steven Meisel sie für eine Fotostrecke in der italienischen Ausgabe der Vogue. Von da an galt sie als eines der führenden neuen Gesichter des Jahres und arbeitete seitdem mit bekannten Fotografen wie Craig McDean, Nick Knight, Juergen Teller, Arthur Elgort und Irving Penn zusammen. Fotos von ihr erschienen in verschiedenen Ausgaben der Vogue, V und Citizen K; Cole zierte unter anderem mehrfach das Cover der Vogue. Im November 2004 wurde sie bei den British Fashion Awards zum Model of the Year ernannt. Sie wurde 2007 erneut für den Titel Model of the Year nominiert, verlor jedoch gegen Agyness Deyn. Cole erschien in Werbekampagnen unter anderem von Chanel, Christian Lacroix, Hermès und Cacharel und war das Gesicht des Parfums I Love Love von Moschino. Auf internationalen Laufstegen lief sie unter anderem in Shows von Chanel, DKNY, Jean-Paul Gaultier, Versace, Alexander McQueen, John Galliano und Louis Vuitton. Im Oktober 2009 unterschrieb Cole einen Werbevertrag mit der Kosmetikfirma Rimmel London und ist das bisher jüngste Model, das für die Modelinie von Marks and Spencer wirbt. Cole engagiert sich in vielen sozialen und gesellschaftlichen Fragen, unter anderem als Botschafterin für die Global Angels Children Charity oder die Environmental Justice Foundation. Für das 2007 erschienene Buch „Green is the new Black“ schrieb Cole das Vorwort. Sie nimmt aktiv an der öffentlichen Debatte um Auswege aus der Klimakrise teil. So ist sie Mitunterzeichnerin eines im Dezember 2018 veröffentlichten offenen Briefes, in welchem der Politik ein Scheitern bei der Thematisierung der Krise vorgeworfen wird und dazu aufgerufen wird, sich Bewegungen wie Extinction Rebellion anzuschließen und einen Konsumverzicht zu leisten. 2021 wurde sie mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Im Jahr 2007 spielte Cole eine Nebenrolle im Film Die Girls von St. Trinian und übernahm 2008 die weibliche Hauptrolle in Terry Gilliams Fantasyfilm Das Kabinett des Doktor Parnassus, der in Deutschland 2010 ins Kino kam. Im Jahr 2009 war Cole in Sally Potters Film Rage zu sehen. Im Jahr 2011 war sie im amerikanischen Gothic-Horror Film Die Sehnsucht der Falter von Mary Harron zu sehen. Im Juli 2011 schloss Lily Cole an der University of Cambridge das Fach Kunstgeschichte mit der höchsten Note, dem Double-First, ab.

John Terlesky
Regie · Bekannt für Castle, The Blacklist
John Todd Terlesky (* 30. Mai 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Film- und Fernsehregisseur sowie Drehbuchautor. Als Schauspieler ist er bekannt für seine Rollen als Deathstalker in „Deathstalker II“ (1987) und als Mike in „Chopping Mall“ (1986). Terlesky wurde am 30. Mai 1961 in Cincinnati, Ohio, geboren. Seit Mitte der 1980er-Jahre wirkte er in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. Seine erste nennenswerte Fernsehrolle hatte er in dem NBC-Drama „Legmen“. Zu seinen weiteren Fernsehauftritten zählen unter anderem „The Facts of Life“, „V – Die außerirdischen Besucher kommen“, „Our House“, „Empty Nest“, „Walker, Texas Ranger“, eine wiederkehrende Rolle in „Guns of Paradise“ sowie eine Hauptrolle in der Sitcom „The Last Frontier“. Terlesky wurde am 30. Mai 1961 in Cincinnati, Ohio, geboren. Zu Terleskys Filmrollen zählen unter anderem „Secret Admirer“ (1985), „The Naked Cage“ (1986), „Chopping Mall“ (1986), „Valet Girls“ (1987), „The Allnighter“ (1987), „Deathstalker II“ (1987), „Appointment with Death“ (1988), „Damned River“ (1989) und „Crazy People“ (1990). 1998 gab Terlesky mit dem Film „The Pandora Project“ sein Regiedebüt, bei dem er gemeinsam mit Jim Wynorski Regie führte. Er inszenierte eine Reihe weiterer Independent-, Direct-to-Video- und Fernsehfilme, bevor er sich dem Fernsehen zuwandte. Seit 2006 führte er bei Episoden von Serien wie „Boston Legal“, „Grey’s Anatomy“, „Ugly Betty“, „Drop Dead Diva“, „Human Target“, „Army Wives“, „Body of Proof“, „Gossip Girl“, „Castle“, „Agents of S.H.I.E.L.D.“, „How to Get Away with Murder“ und „The Blacklist“ Regie.

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