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Taxi
1978
Im Taxiunternehmen Sunshine Cab Company in New York verdienen sich einige gescheiterte Existenzen ihr Geld als Taxifahrer. Neben Alex Reiger, dem einzigen Vollzeit-Fahrer, jobben dort der erfolglose Schauspieler Bobby Wheeler, der schlechte Boxer Tony Banta, der Student John Burns und Elaine Nardo, die hauptberuflich am Empfang in einer Kunstgalerie arbeitet. Der Sadist Louie de Palma leitet die Funkzentrale, der Einwanderer Latka Gravas ist der Mechaniker.

Judd Hirsch
Besetzung · Bekannt für Taxi, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens
Judd Seymore Hirsch ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Hauptrolle als Sergeant Dominick Delvecchio in der CBS-Serie Delvecchio, in seinen Rollen als Alex Rieger in der Komödienserie Taxi (1978–1983), als John Lacey in der NBC-Serie Dear John (1988–1992) und als Alan Eppes in der CBS-Serie Numb3rs (2005–2010). Er ist außerdem bekannt für seine Theaterkarriere und seine Rollen in Filmen wie Eine ganz normale Familie (1980), Die Flucht ins Ungewisse (1988), Independence Day (1996), A Beautiful Mind (2001), Independence Day - Wiederkehr (2016), Uncut Gems (2019) und Die Fabelmans (2022). Hirsch hat zweimal den Primetime Emmy Award als herausragender Hauptdarsteller in einer Comedyserie gewonnen, zweimal den Tony Award als bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück, den Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie – Musical oder Komödie – und wurde zweimal für den Oscar als bester Nebendarsteller für seine Auftritte in „Eine ganz normale Familie“ (1980) und „Die Fabelmans“ (2022) nominiert.

Thomas Lennon
Besetzung · Bekannt für Memento, Per Anhalter durch die Galaxis, Animal Control
Thomas Lennon (* 9. August 1970 in Oak Park, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent. Zusammen mit seinem Partner Robert Ben Garant verfasste er die Drehbücher zu Filmen wie New York Taxi und Der Babynator. Seine Karriere als Schauspieler begann er 1991 in dem Film Aisle Six. Er ist vor allem in Nebenrollen zu sehen, so auch in zwei Episoden der Fernsehserie Friends. Sein schauspielerisches Schaffen, darunter auch diverse Arbeiten als Synchronsprecher, umfasst mehr als 150 Produktionen. Von 2003 bis 2009 war er einer der Hauptdarsteller in der Serie Reno 911!, für die er auch Drehbücher verfasste und mehrfach als Regisseur in Erscheinung trat. Als Drehbuchautor ist Lennon seit Beginn der 1990er Jahre aktiv, zu Beginn vor allem für das Fernsehen, ab 2004 vornehmlich für verschiedene Kinoproduktionen. Seit 2015 war er bis 2017 in einer Hauptrolle in der Fernsehserie Odd Couple, einer Neuauflage von Männerwirtschaft, zu sehen. 2013 inszenierte Lennon mit Hell Baby seinen ersten Spielfilm.

James L. Brooks
Executive Producer · Drehbuchautor · Regie · Bekannt für Die Simpsons, Mary Tyler Moore, Spanglish
James Lawrence Brooks ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Mitbegründer von Gracie Films. Er war Mitentwickler der Sitcoms „The Mary Tyler Moore Show“, „Taxi“ und „Die Simpsons“ und führte Regie bei den Filmen „Zeit der Zärtlichkeit“ (1983), „Nachrichtenfieber“ (1987) und „Besser geht’s nicht“ (1997). Er wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit drei Oscars, 22 Emmys und einem Golden Globe.

Gisele Bündchen
Besetzung · Bekannt für Der Teufel trägt Prada
Gisele Caroline Bündchen (* 20. Juli 1980 in Horizontina, Rio Grande do Sul) ist ein brasilianisches Model. Im Jahr 2004 drehte Bündchen unter anderem mit Queen Latifah und Jimmy Fallon die Actionkomödie New York Taxi, eine Neuverfilmung von Gérard Pirès’ Taxi, in der sie die Anführerin der von den Hauptfiguren verfolgten Räuberbande verkörperte. 2006 spielte sie eine kleine Nebenrolle in dem Film Der Teufel trägt Prada. Einen besonderen Auftritt auf dem Laufsteg hatte sie bei der Eröffnungsfeier der olympischen Sommerspiele 2016 im Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro.[ Bündchen ist 1,80 Meter groß, hat die Maße 86-61-86. Sie war laut Forbes (2010) das bestbezahlte Model der Welt. 2015 führte sie die Forbes-Liste der „World’s Highest Paid Models“ mit Rekordeinnahmen in Höhe von mehr als 44 Millionen Dollar an. 2007 bezeichnete Claudia Schiffer sie als das einzige noch verbliebene Supermodel.

Kiva Dawson
Kiva Dawson (12. Dezember 1970 in Los Angeles, Kalifornien, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin. Sie begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin und hatte ihre ersten Auftritte in Werbespots sowie in einer Episode der Serie Taxi (1978–1983). Später spielte sie in Filmen wie 8mm – Acht Millimeter (1999) und That Thing You Do! (1996). Neben ihrer Schauspielkarriere war sie als Tänzerin aktiv und trat unter anderem mit Jane’s Addiction auf deren Relapse-Tour auf. Sie war auch Mitglied der Pussycat Dolls, als diese noch eine Live-Cabaret-Show im Viper Room in Los Angeles waren. Dawson war mit Hunter Bodine verheiratet und ist die Nichte von Tom Dawson.

Bernard Farcy
Besetzung · Bekannt für Asterix & Obelix - Mission Kleopatra
Bernard Farcy (* 17. März 1949) ist ein französischer Schauspieler, der in über 70 Theaterstücken, Fernsehserien und Filmen mitgewirkt hat. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Gérard Gibert in Luc Bessons Actionkomödien-Reihe „Taxi“ sowie durch seine Auftritte in französischen Kassenschlagern wie „Marche à l'ombre“ (1984), „Die drei Brüder“ (1995), „Die Bruderschaft der Wölfe“ (2001) und „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ (2002), der in Frankreich Kultstatus erlangte. Auch Farcys Darbietungen in ernsteren Filmen – wie etwa „Unsere Geschichte“ (1984), „Der Solitär“ (1987) und „Schlafende Cops liegen gelassen“ (1988) – fanden Beachtung. Seine Darstellung des Staatsmannes Charles de Gaulle in der Fernseh-Miniserie „Der große Charles“ brachte ihm 2006 eine Nominierung für den International Emmy Award als Bester Schauspieler ein.

Frank Faylen
Frank Faylen (geboren als Francis Charles Ruf) war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Er ist vor allem für seine Filmrollen als zynischer Krankenpfleger in „Das verlorene Wochenende“ (1945) und als Taxifahrer Ernie in „Ist das Leben nicht schön?“ (1946) sowie für seine Darstellung des leidgeprüften Lebensmittelhändlers Herbert T. Gillis in der Fernsehserie „Die vielen Lieben des Dobie Gillis“ aus den 1950er-Jahren bekannt.

Frédéric Diefenthal
Besetzung · Bekannt für Tomorrow Is Ours, Ici tout commence
Frédéric Diefenthal (* 26. Juli 1968 in Saint-Mandé) ist ein französischer Schauspieler und Regisseur. Diefenthal wuchs in Saint-Puy in Südwestfrankreich auf. Er ist jüdischer Abstammung. Vor seiner Schauspielkarriere absolvierte er Ausbildungen im Hotelgewerbe, als Friseur und Konditor. Er begann ein Architekturstudium, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Diefenthal begann seine Schauspielkarriere Anfang der 1990er-Jahre mit einer Hauptrolle in der französischen Fernsehserie „Le juge est une femme“ (Die Richterin ist eine Frau), die ihm erste Bekanntheit verschaffte. Er spielte auch eine wichtige Rolle in der französischen Fernsehserie „Taxi“. Diefenthal war zuvor mit der Schauspielerin Gwendoline Hamon verheiratet, mit der er einen Sohn hat. Das Paar trennte sich 2014.
Michael Habeck
Besetzung · Bekannt für The Name of the Rose
Michael Habeck war ein deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher. Seine Stimme war vor allem durch die Synchronisation des Komikers Oliver Hardy bekannt. Als Synchronschauspieler war Habeck zudem in mehreren Situationskomödien zu hören, darunter für Danny DeVito als Louie De Palma in der Sat.1–Sprachfassung der 112-teiligen Sitcom Taxi und für Earl Hindman als Wilson Wilson Jr. in der RTL-Sprachfassung der sich über acht Staffeln erstreckenden Sitcom Hör mal, wer da hämmert. In Kinoproduktionen übernahm Habeck unter anderem die Synchronisation des Hobbit Sam Gamdschie in der ersten Verfilmung des Tolkien-Romans Der Herr der Ringe (1978), von Deep Roy als Winzling in Die unendliche Geschichte (1984), John Leguizamo als Clown / Violator in Spawn (1997) und Toby Jones als Hauself Dobby in Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002) und Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1 (2010).

Albert Brooks
Besetzung · Bekannt für Finding Nemo
Albert Lawrence Brooks (* 22. Juli 1947 in Beverly Hills, Kalifornien; eigentlich Albert Lawrence Einstein) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Albert Lawrence Einstein wurde als Sohn der Schauspielerin Thelma Leeds, geborene Goodman, und des Radiomoderators Harry Einstein in Los Angeles geboren. Sein älterer Bruder war der Schauspieler und Komiker Bob Einstein. Seine Großeltern wanderten aus Österreich und Russland ein. Er selbst ist jüdisch und wuchs in einem vom Showbusiness geprägten Umfeld auf. Brooks besuchte mit den gleichaltrigen Richard Dreyfuss und Rob Reiner die Beverly Hills Highschool. Er studierte an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und brach nach einem Jahr sein Studium ab. Er übernahm eine Nebenrolle im Film Taxi Driver (1976), in dem er neben Robert De Niro, Jodie Foster und Harvey Keitel spielte. Brooks wurde 1988 für seine Rolle im Film Nachrichtenfieber für den Filmpreis Oscar nominiert; er gewann den American Comedy Award und den Boston Society of Film Critics Award. Im Film Rendezvous im Jenseits (1991) übernahm er die Regie, spielte die Hauptrolle und schrieb das Drehbuch, für das er 1992 für den Saturn Award nominiert wurde. Im Kriminalfilm Out of Sight (1998) spielte er den Millionär Richard Ripley, den der von George Clooney gespielte Jack Foley berauben will. In der Komödie Ein ungleiches Paar (2003) spielte er neben Michael Douglas eine der Hauptrollen. Als Drehbuchautor gewann er für die Filme Kopfüber in Amerika (1985) und Mother (1996) den National Society of Film Critics Award.

Danny DeVito
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Taxi, L.A. Confidential, Raus aus dem Teich
Daniel Michael „Danny“ DeVito (* 17. November 1944 in Asbury Park, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent. Wegen seiner geringen Körpergröße – DeVito ist mit rund 1,50 Metern einer der kleinsten Schauspieler Hollywoods – hatte es DeVito anfangs schwer, im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Eine seiner ersten Rollen war der geisteskranke Martini in der Bühnenversion des Romans Einer flog über das Kuckucksnest. Als das Buch sieben Jahre später mit Jack Nicholson verfilmt wurde, erinnerte sich Michael Douglas als Produzent des Films an seinen Freund aus Studienzeiten und engagierte ihn für das Projekt. Der große Erfolg des Films Einer flog über das Kuckucksnest beim Publikum und in der Kritik verhalf DeVito zum Durchbruch. Von 1978 bis 1982 war DeVito neben Andy Kaufman in der Sitcom Taxi zu sehen. Bei einigen Episoden führte er auch Regie. Mitte der 1980er Jahre drehte er gemeinsam mit Michael Douglas und Kathleen Turner die Abenteuerfilme Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten und Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil und etablierte sich als Hollywood-Star und einer der führenden Filmkomödianten. 1987 fungierte DeVito für die schwarze Komödie Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!, einer Variante von Der Fremde im Zug, erstmals als Regisseur bei einem Kinofilm. Weitere große Erfolge hatte DeVito mit Twins neben Arnold Schwarzenegger und seiner dritten Regiearbeit Der Rosenkrieg, in der ebenfalls Michael Douglas und Kathleen Turner mitwirkten. 1992 drehte er Hoffa, ein Porträt über den einflussreichen und in das organisierte Verbrechen verstrickten Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa. Neben seiner Karriere als Schauspieler war DeVito auch als (ausführender) Produzent erfolgreich. 1992 gründete er zusammen mit seiner Ehefrau und Michael Shamberg die Produktionsfirma Jersey Films und war maßgeblich an der Entstehung von Filmen wie Reality Bites, Pulp Fiction, Schnappt Shorty, Out of Sight, Garden State und Erin Brockovich beteiligt. Für letzteren erhielt er eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Film. Einer von DeVitos persönlichsten Filme ist Der Mondmann mit Jim Carrey von 1999. Es geht darin um seinen früheren Taxi-Kollegen Andy Kaufman, der in jungen Jahren an Krebs starb. Am 18. August 2011 wurde DeVito auf dem Hollywood Walk of Fame mit einem Stern in der Kategorie Fernsehen geehrt.

Jodie Foster
Besetzung · Bekannt für Contact, Inside Man, Wie verhext
Jodie Foster, 1962 in Los Angeles geboren, ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Foster ist einer der wenigen Kinderstars, die den Übergang zum ernstzunehmenden Schauspieler gemeistert haben. Neben einigen Familienfilmen ist die junge Jodie Foster vor allem für die oscarnominierte Darstellung einer minderjährigen Prostituierten in Taxi Driver bekannt. Mit der oscarprämierten Hauptrolle in Angeklagt schafft die US-Amerikanerin den Durchbruch als erwachsene Schauspielerin. Weltweit bekannt macht sie 1991 die Rolle der FBI-Agentin Clarice Starling im Horrorklassiker Das Schweigen der Lämmer. Dem Film gelingt das seltene Kunststück in den fünf wichtigsten Kategorien alle Oscars zu gewinnen und Foster wird im Alter von gerade mal 29 Jahren zum zweiten mal mit einem Academy Award ausgezeichnet. Im selben Jahr gibt sie mit Das Wunderkind Tate ihr bemerkenswertes Debüt als Regisseurin. Jodie Foster lässt sich in den nächsten Jahren nicht auf ein festes Rollenbild festlegen und feiert somit große Erfolge in Western (Maverick), Science-Fiction (Contact), Dramen (Nell) und Thrillern (Panic Room).

Martin Scorsese
Besetzung · Executive Producer · Regie · Bekannt für Star Wars: The Mandalorian and Grogu, Boardwalk Empire, Killers of the Flower Moon
Martin Charles Scorsese (* 17. November 1942 in Queens, New York) ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Schauspieler. Er gehört zu den einflussreichsten Regisseuren des zeitgenössischen US-amerikanischen Kinos. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Taxi Driver (1976), Wie ein wilder Stier (1980), GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia (1990), Departed – Unter Feinden (2006) sowie The Wolf of Wall Street (2013).

Harvey Keitel
Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, From Dusk Till Dawn, National Treasure
Harvey Keitel (* 13. Mai 1939 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gilt als herausragender Vertreter des Method Acting. 1968 wirkte Keitel in Wer klopft denn da an meine Tür?, der Abschlussarbeit des damaligen Regie-Studenten Martin Scorsese, mit und freundete sich mit diesem an. Scorsese besetzte ihn später auch für seine Erfolgsfilme Hexenkessel (1973), Alice lebt hier nicht mehr (1974), Taxi Driver (1976) und Die letzte Versuchung Christi (1988). 1993 erhielt Keitel einen Independent Spirit Award in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Darstellung in Abel Ferraras Low-Budget-Film Bad Lieutenant. In diesem Film wie auch in Ridley Scotts Debüt Die Duellisten (1976) zeigte Keitel, dass er zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern zählt. Den endgültigen internationalen Durchbruch schaffte Keitel dann wiederum mit dem Erstlingswerk eines Regisseurs, Reservoir Dogs von Quentin Tarantino. Bereits sein nächster Film Bugsy brachte ihm 1991 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. In den folgenden Jahren war er unter anderem in den Kassenschlagern Thelma & Louise, Sister Act, Bad Lieutenant, Jane Campions Das Piano und Die Wiege der Sonne zu sehen. Kultstatus erlangte er durch Pulp Fiction (Quentin Tarantino) und From Dusk Till Dawn (Robert Rodriguez/Quentin Tarantino).

Queen Latifah
Besetzung · Bekannt für Ice Age 2 - Jetzt taut's, Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los, Ice Age 4 - Voll verschoben
Queen Latifah (* 18. März 1970 in Newark, New Jersey; bürgerlich Dana Elaine Owens) ist eine US-amerikanische Hip-Hop-Musikerin, Schauspielerin und Talkshow-Moderatorin. Für den Film Chicago wurde sie für einen Oscar nominiert. 2008 konnte sie auch den Golden Globe gewinnen. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1991 in Jungle Fever von Regisseur Spike Lee. Von 1993 bis 1998 spielte sie die Hauptrolle in der Sitcom Living single. Für ihre Rolle in dem Musical Chicago (2002) wurde sie für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert. 2003 spielte sie zusammen mit Steve Martin in der Komödie Haus über Kopf. 2004 drehte sie die Actionkomödie New York Taxi.

Cybill Shepherd
Besetzung · Bekannt für Psych
Cybill Lynne Shepherd (* 18. Februar 1950 in Memphis, Tennessee, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Mit 16 Jahren gewann sie den Miss-Teenage-Memphis-Wettbewerb und begann eine Karriere als Fotomodell. 1971 engagierte sie der Filmregisseur Peter Bogdanovich für die weibliche Hauptrolle in seinem Streifen Die letzte Vorstellung (The Last Picture Show). 1972 folgte Elaine Mays Komödie The Heartbreak Kid. Der Erfolg beider Filme bei Kritik und Publikum schien für Shepherd auf den Beginn einer ebenso erfolgreichen Filmkarriere hinzudeuten, zumal sie seit den Dreharbeiten zu Last Picture Show mit Peter Bogdanovich liiert war und auch in zwei seiner weiteren Filme die Hauptrolle spielte. Das Drama Daisy Miller (1974) und die musikalische Komödie At Long Last Love (1975) mit Burt Reynolds fielen jedoch beim Publikum durch, und insbesondere Shepherds schauspielerische Leistungen ernteten fast ausnahmslos vernichtende Kritiken. 1976 engagierte Martin Scorsese Shepherd für die vergleichsweise kleine weibliche Hauptrolle in seinem Film Taxi Driver. Der weltweite Erfolg dieses Filmes konnte Cybill Shepherds Karriere nicht retten, da in Fachkreisen Gerüchte über ihre Probleme bei Dialogen und mit ihrem Filmpartner Robert De Niro verbreitet wurden. In der Folgezeit trat Cybill Shepherd nur noch in wenigen, kaum Aufmerksamkeit erregenden, Kinofilmen auf. Ihr Comeback hatte sie ab Mitte der 1980er Jahre mit der weltweit erfolgreichen Fernsehserie Das Model und der Schnüffler (Moonlighting, 1985 bis 1989) mit Bruce Willis, für die sie zweimal mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet wurde. Seither gilt sie als renommierte Fernsehdarstellerin. Von 1995 bis 1998 hatte sie großen Erfolg mit ihrer Sitcom Cybill, für die sie einen weiteren Golden Globe erhielt. 2003 und 2005 spielte sie in zwei Fernsehfilmen, The Story of Martha Stewart und Martha Behind Bars, die Rolle der amerikanischen Fernsehpersönlichkeit Martha Stewart. Von 2007 bis 2009 spielte sie in der US-Fernsehserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben die Rolle der Phyllis Kroll.

Jeff Conaway
Besetzung · Bekannt für Taxi, Babylon 5
Jeff Conaway (* 5. Oktober 1950 in New York City, New York; † 27. Mai 2011 in Encino, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. 1971 gab Conaway sein Debüt im Film Jennifer on My Mind. Es folgten viele kleinere Rollen in Filmen und Fernsehserien, wie beispielsweise in Kojak – Einsatz in Manhattan, Mord ist ihr Hobby oder Matlock. Größere Rollen spielte er in der Comedyserie Taxi (1978–1981) und in den Filmen Grease (1978), The Ghost Writer (1984), The Patriot (1986) und Alien Intruder (1993). Seine bekannteste Rolle war aber wahrscheinlich die des Zack Allan in der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5 (1994–1998). Für den Film Bikini Summer II (1992) schrieb er das Drehbuch und führte dort auch das einzige Mal Regie. Für seine Rolle in der Serie Taxi war Conaway 1979 sowie 1980 für den Golden Globe in der Kategorie Bester Fernsehdarsteller in einer Nebenrolle nominiert, konnte den Preis aber nicht gewinnen. 2007 wurde er zusammen mit den anderen Darstellern der Serie bei den TVLand Awards mit dem Medallion Award ausgezeichnet.

Hank Worden
Auf einer Rinderfarm in Montana aufgewachsen. Studium an der Stanford University und der University of Nevada als Ingenieur. Scheiderte als Pilot bei der Armee aus. Tourte als Sattelbronco-Reiter durchs Land. Brüchte sich mit Anfang 20 bei einem Reitunfall das Genick, bemerkte dies aber erst mit über 40. Wurde zusammen mit Tex Ritter bei einem Rodeo im Madison Square Garden in New York für das Broadway-Stück „Green Grow the Lilacs“ ausgewählt, das später als Vorlage für das Musical „Oklahoma!“ diente. Fuhr Taxi in New York, arbeitete dann auf Gästeranches als Cowboy und als Guide auf dem Bright Angel Trail im Grand Canyon. Von Billie Burke mehreren Filmproduzenten empfohlen. Freundete sich mit John Wayne, Howard Hawks und später John Ford an, die ihm alle viele Rollen verschafften. Hinterbliebene: Adoptivtochter Dawn Henry. Todesdatum: 6. Dezember 1992, Los Angeles, Kalifornien, USA (natürliche Todesursache)

Richard Sammel
Besetzung · Bekannt für The Strain, James Bond 007 - Casino Royale, Inglourious Basterds
Richard Erwin Sammel (*13. Oktober 1960 in Heidelberg) ist ein deutscher Schauspieler, der durch seine vielseitigen Rollen in internationalen Film- und Fernsehproduktionen bekannt wurde. Sammel studierte Musik und Theater in Hildesheim, anschließend Regie in Aix-en-Provence und Method Acting in Rom. In den 1980er-Jahren trat er zunächst in Frankreich und Deutschland im Theater auf, bevor er sich dem Film zuwandte. Seine erste Hauptrolle erhielt er in Il Piacere delle Carni (1992), nachdem ihn die Schauspielerin Susan Strasberg entdeckt hatte. In den 1990er-Jahren spielte Sammel in französischen und deutschen Produktionen, darunter Les Misérables (1995), Der Husar auf dem Dach (1995) und Das Leben ist schön (1997). 1998 wurde er einem breiteren Publikum bekannt, als er in Taxi als Anführer einer deutschen Bankräuberbande auftrat. Nach der Jahrtausendwende konnte Sammel seinen Bekanntheitsgrad mit internationalen Großproduktionen weiter steigern. Er verkörperte den Terroristen Adolph Gettler in Casino Royale (2006) und den deutschen Feldwebel Werner Rachtman in Quentin Tarantinos Inglourious Basterds (2009). Zudem spielte er in 3 Days to Kill (2014) und war von 2014 bis 2017 in der US-Serie The Strain als Thomas Eichhorst zu sehen. In den letzten Jahren war Sammel in verschiedenen europäischen und internationalen Produktionen aktiv, darunter Der Name der Rose (2019), The Head (2020) und die Star Wars-Serie Andor (2025), in der er Carro Rylanz, den Anführer des Widerstands auf Ghorman, verkörperte. Seit 2007 lebt Sammel in Berlin. Im Oktober 2024 wurde er Mitglied der Deutschen Filmakademie.

Jay Chandrasekhar
Besetzung · Regie · Bekannt für Super Troopers 3, Animal Control, Community
Jay Chandrasekhar ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Drehbuchautor, Regisseur und Mitglied der Comedy-Gruppe Broken Lizard. Chandrasekhar wurde in Chicago, Illinois, als Sohn zweier Ärzte tamilischer Herkunft geboren, die beide aus dem indischen Bundesstaat Tamil Nadu stammen. Er ging an der Lake Forest Academy zur Schule und graduierte an der Colgate University, wo er zusammen mit den anderen späteren Broken-Lizard-Mitgliedern Teil der Comedy-Truppe Charred Goosebeak war. Er war ein Mitglied der Beta-Theta-Pi-Studentenverbindung. Chandrasekhar ist bekannt für seine Regie von Ein Duke kommt selten allein sowie für die Broken-Lizard-Filme Super Troopers, Club Mad und Bierfest. Er trat ebenso auf als Taxi-Fahrer des „Terror-Taxis“ in dem Film Jackass: Nummer Zwei. Für seine Regie von Ein Duke kommt selten allein bekam er die Goldene Himbeere 2006 verliehen. Er ist der Cousin des Schauspielers Sendhil Ramamurthy, der die Rolle des Mohinder Suresh in der Fernsehserie Heroes verkörpert. Er wohnt derzeit in Mahopac, New York. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Jafar Panahi
Jafar Panahi (geboren am 11. Juli 1960) ist ein Vertreter der iranischen „Neuen Welle“ und einer der führenden Köpfe des zeitgenössischen iranischen Kinos. Panahis Werk, von seinen ersten Versuchen, soziale Probleme anzusprechen, bis hin zu seinen späteren, mutigeren Auseinandersetzungen mit Tabuthemen im Iran, ist eine kreative Reflexion über das Wesen des Kinos und der menschlichen Gesellschaft und zeugt von tiefer Menschlichkeit. 2010 verurteilte ein iranisches Gericht Jafar Panahi zu sechs Jahren Haft. Zusätzlich wurde ihm laut Urteil ein 20-jähriges Verbot auferlegt, Filme zu drehen, Interviews mit lokalen und internationalen Medien zu geben und den Iran zu verlassen. „Drei Gesichter“ war sein vierter Film (nach „Das ist kein Film“, „Der geschlossene Vorhang“ und „Taxi“), der nach seiner Verhaftung entstand. Aufgrund des Ausreiseverbots konnte der Regisseur der Premiere nicht beiwohnen. Panahi ist ein Schüler von Abbas Kiarostami, dessen Einfluss in „Drei Gesichter“ besonders deutlich wird und an gefeierte Meisterwerke wie „Der Wind wird uns tragen“ und „Der Geschmack der Kirsche“ erinnert.

Phil Rubenstein
Philip Martin Rubenstein (3. August 1940 – 26. Juni 1992) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Frank Falzone in der US-amerikanischen Sitcom „Working Stiffs“. Geboren in der Bronx, New York City, hatte Rubenstein Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Barney Miller“, „Taxi“, „Remington Steele“, „Die Jeffersons“, „Archie Bunker's Place“, „ALF“, „Wer ist hier der Boss?“, „Hill Street Blues“ und „Silver Spoons“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Mannequin“, „Meine Mutter ist ein Werwolf“, „Tango & Cash“, „Sie nennen mich Bruce?“, „RoboCop 2“, „Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart“ und „Zurück in die Schule“ mit. Rubenstein starb im Juni 1992 im Alter von 51 Jahren in Los Angeles, Kalifornien, an Herzversagen.

Kim Shin-bi
Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle
Kim Shin-bi (김신비), auch Kim Shin-Bi oder Kim Sin-bi genannt, ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 11. Februar 1993 in Südkorea geboren. Frühes Leben & Ausbildung: Kim besuchte die Gyeonggi Game Meister High School. Anschließend studierte er Schauspiel an der Seoul Institute of the Arts und erwarb dort einen Abschluss. Seine Ausbildung und die intensive Beschäftigung mit Film und Schauspiel prägten seine Arbeitsweise. Er setzt sich mit Drehbüchern, Figurenkonstellationen und den Motiven seiner Rollen auseinander. Karrierestart & Durchbruch: 2016 begann Kim seine Schauspielkarriere mit dem Theaterstück „History of the Room“ und wirkte außerdem in unabhängigen Filmproduktionen mit. Sein Fernsehdebüt folgte 2021 mit „Taxi Driver“. Im selben Jahr spielte er in „Hometown“ und dem Film „Cinema Street“. Weitere Aufmerksamkeit erhielt er durch „A Model Family“ (2022), „Cheer Up“ (2022) und die Mysteryserie „Revenant“ (2023). 2024 gelang ihm mit „Flex x Cop“ ein größerer Durchbruch. Für seine Darstellung des Choi Kyung-jin erhielt er bei den SBS Drama Awards 2024 die Auszeichnung als bester Nachwuchsschauspieler. Das künstlerische Werk: Kim arbeitet in Fernsehserien, Kinofilmen und Kurzfilmproduktionen. Sein Repertoire reicht von Kriminalgeschichten und Mystery über Jugenddramen bis zu Komödien und romantischen Stoffen. In „The Roundup: Punishment“ (2024) spielte er Kang Nam-soo. Mit „The Auditors“ (2024), „The First Night with the Duke“ (2025) und weiteren Serien erweiterte er seine Rollenvielfalt. Auszeichnungen & Erfolge: 2022 wurde er als Botschafter für die unabhängige Filminitiative INDIE FLEX eingesetzt. 2024 erhielt er bei den SBS Drama Awards den Preis als bester Nachwuchsschauspieler für „Flex x Cop“. Privatleben & Engagement: Kim hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Über eine Partnerschaft oder familiäre Verhältnisse sind keine verlässlich bestätigten Einzelheiten öffentlich bekannt. In Interviews betont er die Bedeutung des Lernens durch die Zusammenarbeit mit Kollegen, erfahrenen Schauspielern und Regisseuren. Neben der Schauspielerei interessiert er sich für Filme, Videospiele, Sport und Reisen. Sein Engagement für unabhängige Filmproduktionen zeigt seine Verbundenheit mit der koreanischen Filmszene. Wirkung & Nachwirkung: Kim Shin-bi entwickelt sich zu einem vielseitigen Darsteller des jüngeren südkoreanischen Schauspieljahrgangs. Durch prägnante Nebenrollen und Auftritte in erfolgreichen Serien erreicht er ein zunehmend breites Publikum. Seine Arbeit verbindet unabhängige Filmprojekte mit kommerziellen Fernsehproduktionen. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2026) Flex x Cop 2; (2025) The First Night with the Duke; (2024) The Auditors; (2024) Flex x Cop; (2023) Revenant; (2022) Cheer Up; (2022) A Model Family; (2021) Hometown; (2021) Taxi Driver; Filme: (2026) Truman's Love; (2025) Five Minutes Between You and Me; (2024) The Roundup: Punishment; (2024) Cabriolet; (2023) You and I; (2023) The Dream Songs; (2022) Through My Midwinter; (2022) Fairy; (2021) Cinema Street; (2021) The Silent Island; (2021) The Director Who Kills; (2020) Dream of Peter Pan; (KI-generiert, Oktober 2026)