Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu Shining

Shining

1980

ThrillerHorror

Die Hausmeistertätigkeit in einem leeren Hotel außerhalb der Saison bekommt Jack Torrance nicht: Er wird wahnsinnig und terrorisiert seine Frau und seinen kleinen Sohn.

Foto von Jörg Pleva

Jörg Pleva

Jörg Pleva war ein deutscher Schauspieler und Theaterregisseur. Außerdem war er als Synchronsprecher u.a. der Hauptdarsteller dreier Spielfilme von Stanley Kubrick ("Uhrwerk Orange", "Barry Lyndon" und "The Shining") tätig, bei den letzten beiden wurde er aufgrund seiner Leistung in "Uhrwerk Orange" von Kubrick bestimmt.

Foto von Stanley Townsend

Stanley Townsend

Besetzung · Bekannt für The Uprising – Für die Freiheit

Stanley Townsend (* August 1961) ist ein irischer Schauspieler. Er wurde in Dublin geboren und wuchs dort auf. Nach dem Besuch des Wesley College in Dublin studierte er Mathematik und Bauingenieurwesen am Trinity College. Dort schloss er sich den Dublin University Players an, der Amateurtheatergruppe des Colleges. Später gründete er zusammen mit dem Autor und Regisseur Declan Hughes und der Theaterregisseurin Lynne Parker die Theaterkooperative Rough Magic und wirkte in zahlreichen Produktionen mit, darunter „The Country Wife“, „Nightshade“ und „Sexual Perversity“ in Chicago. Anschließend spielte er in mehreren Produktionen am Gate Theatre und am Abbey Theatre in Dublin. In London arbeitete er mit Regisseuren wie Sam Mendes („The Plough and the Stars“), Richard Eyre („Guys and Dolls“) und Rufus Norris („Under the Blue Sky“) zusammen. Zu seinen Theaterauftritten am Royal Court zählen die Alice-Trilogie unter der Regie von Ian Rickson und Shining City unter der Regie von Conor McPherson, für die er einen Irish Theatre Award gewann und 2004 für den Evening Standard Theatre Award als Bester Schauspieler nominiert wurde. Townsends Fernsehkarriere begann mit verschiedenen Sendungen für RTÉ in Dublin. Seit seinem Umzug nach London war er unter anderem in Spooks, The Commander, Hustle, Waking the Dead und Omagh Bombing zu sehen. Zu seinen Filmcredits zählen Mike Newells Into the West, Jim Sheridans In the Name of the Father mit Daniel Day-Lewis, The Van von Stephen Frears, Peter Greenaways The Tulse Luper Suitcases, The Libertine mit Johnny Depp, Paul Morrisons Wondrous Oblivion mit Delroy Lindo, John Boormans The Tiger's Tale und Michael Radfords Flawless. Er lebt derzeit in London.

Foto von Didi Conn

Didi Conn

Besetzung · Bekannt für Best Medicine

Edith „Didi“ Conn (geb. Bernstein; * 13. Juli 1951) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Frenchy in Grease, Denise Stevens Downey in Benson und Stacy Jones in Shining Time Station.

Foto von Scatman Crothers

Scatman Crothers

Besetzung · Bekannt für Shining, Transformers - Der Kampf um Cybertron, The Transformers

Scatman Crothers, eigentlich Benjamin Sherman Crothers, (* 23. Mai 1910 in Terre Haute, Indiana; † 22. November 1986 in Van Nuys, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Sänger, Komponist und Schauspieler. Andauernde Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Rolle des Dick Hallorann in Shining sowie als Nachtwächter in Einer flog über das Kuckucksnest. Insgesamt wirkte Crothers in mehr als 120 Filmen und Fernsehserien mit. Seine Karriere als Musiker erstreckte sich über einen Zeitraum von mehr als 60 Jahren.

Foto von Shelley Duvall

Shelley Duvall

Besetzung · Bekannt für Shining

Shelley Duvall war eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Duvall begann ihre Karriere in den 1970er Jahren als Schauspielerin in den Filmen von Robert Altman. Einer ihrer größten Erfolge war der Part der Mildred „Millie“ Lammoreaux in Robert Altmans Drama Drei Frauen (1977), für den sie den Darstellerpreis auf den Filmfestspielen von Cannes 1977 gewann und auch als beste Hauptdarstellerin von den Los Angeles Film Critics gewählt wurde. Danach hatte sie Rollen in Filmen von Woody Allen, Stanley Kubrick, Terry Gilliam und Tim Burton. In Deutschland ist Duvall besonders in der Rolle der Wendy in Stanley Kubricks Film Shining (1980) bekannt geworden. Anfang der 1980er Jahre begann Duvall, Fernsehsendungen für Kinder zu produzieren, zumeist Märchen, in denen sie auch selbst mitspielte.

Foto von Tony Burton

Tony Burton

Besetzung · Bekannt für Shining

Anthony „Tony“ Burton (23. März 1937 – 25. Februar 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Boxer, der vor allem für seine Rolle als Tony „Duke“ Evers in den Rocky-Filmen bekannt ist. Er wirkte außerdem in Filmen wie „The Shining“, „Assault on Precinct 13“ und anderen Filmen und Fernsehserien mit.

Foto von Caitlin Carmichael

Caitlin Carmichael

Caitlin Carmichael (* 2004) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zu ihren Film- und Fernsehrollen zählen Auftritte in Serien wie „In the Motherhood“ (2008), „Criminal Minds“ (2009), „Shake It Up“, „iCarly“, „Hot in Cleveland“, „Law & Order: LA“ und „Bag of Bones“ (alle 2011), „The Wicked“ (2013), „300: Rise of an Empire“ (2014), „Martyrs“ (2015), „Young Sheldon“ und „The Good Doctor“ (beide 2017), „Life Itself“ (2018), „Midnight in the Switchgrass“ (2021) und „Dwight in Shining Armor“ (2019–2021).

Foto von Diaana Babnicova

Diaana Babnicova

Besetzung · Bekannt für Kraven: The Hunter

Diaana Babnicova (geboren 2009) ist eine britische Kinderdarstellerin. Sie begann ihre Karriere im West End. Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der Sky Kids-Serie Little Darlings (2022) und der CBBC-Serie The Famous Five (2023). Zu ihren Filmen gehören Don't Breathe 2 (2021) und Sound of Hope: The Story of Possum Trot (2024). Babnicova wurde als Tochter der ghanaischen Mutter Sandra Frimpong und des slowakischen Vaters Juraj Babnič geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Denis. Mit 10 Jahren erhielt Babnicova ein Stipendium für die Sylvia Young Theatre School. Zuvor wurde sie an der London Arts Academy (LAA) ausgebildet. Babnicova gab ihr professionelles Bühnendebüt, indem sie die Rolle der Shonelle in der West End-Produktion von Andrew Lloyd Webbers School of Rock im Gillian Lynne Theatre abwechselnd spielte. Im selben Jahr erschien sie im Musikvideo zu George Ezras „Pretty Shining People“. Im darauffolgenden Jahr gab sie ihr Spielfilmdebüt in dem Netflix-Film Jingle Jangle: A Christmas Journey als junge Version der Figur von Anika Noni Rose. Anschließend spielte Babnicova die Rolle der Billie in der Horror-Fortsetzung Don't Breathe 2 (2021). 2022 gab Babnicova ihr Fernsehdebüt als Hauptfigur Sunset in der Sky Kids-Adaption von Little Darlings sowie in der Begleitserie On Tour: Little Darlings. Sie trug auch zum Soundtrack von Little Darlings bei. 2023 spielte sie George Barnard in der CBBC-Adaption von The Famous Five. Danach verkörperte sie Terri in Sound of Hope: The Story of Possum Trot, einem Film über Pflegekinder. Beschreibung übernommen aus dem Wikipedia-Artikel Diaana Babnicova, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Karen Rodriguez

Karen Rodriguez

MztKaren Rodriguez ist eine Schauspielerin mit Wurzeln in Mexiko, die sowohl im Theater als auch in Fernseh- und Streamingproduktionen tätig ist. Sie wurde in Matamoros im mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas geboren und ist Mitglied der renommierten Steppenwolf Theatre Company in Chicago. Bekannt für: Spider-Noir (2026) – Rolle: Janet Ruiz The Hunting Wives (2025) – Rolle: Deputy Wanda Salazar Shining Girls (2022) – Rolle: Julia Madrigal Karriere Rodriguez begann ihre Laufbahn im Theater und trat in zahlreichen Produktionen der Steppenwolf Theatre Company auf. Im Fernsehen war sie unter anderem in folgenden Serien zu sehen: The Big Leap, Swarm, Acapulco, Power Book IV: Force und Chicago Fire. Interessante Fakten Geburtsort: Matamoros, Tamaulipas, Mexiko. Mitglied des Steppenwolf-Ensembles seit 2018. Spielt in der Nicolas-Cage-Serie Spider-Noir eine wiederkehrende Rolle. Hinweis: Die oft genannten Angaben „geboren 1996“ und „30 Jahre alt“ lassen sich in den verfügbaren offiziellen Biografien derzeit nicht verifizieren. Die öffentlich zugänglichen Quellen nennen kein bestätigtes Geburtsdatum.

Foto von Philip Stone

Philip Stone

Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der Tempel des Todes, Shining, Uhrwerk Orange

Philip Stone, geboren als Philip Stones (* 14. April 1924 in Kirkstall, West Yorkshire; † 15. Juni 2003 in London) war ein britischer Schauspieler. Stone wurde als jüngstes von vier Kindern eines Schulleiters geboren. Er verließ die Schule mit 14 Jahren, um in einer Ingenieursfirma zu arbeiten. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der Royal Air Force, ab 1943 nahm er nebenbei ein Schauspielstudium am Leeds College of Music and Drama auf. Sein Bühnendebüt machte er 1947, doch wenig später musste er aufgrund einer Tuberkulose lange pausieren und die Hälfte seiner Lunge wurde entfernt. Danach arbeitete er für einige Jahre wieder in derselben Ingenieursfirma wie vorher und spielte Theater nur noch als Hobby, doch seine Frau Margaret bestärkte ihn darin, es noch einmal professionell mit der Schauspielerei zu versuchen. Das Paar zog hierfür nach London. Stone machte sein Fernsehdebüt im Jahr 1960 und konnte sich im weiteren Verlauf der 1960er-Jahre als versierter Fernsehdarsteller etablieren. Nach vielen Nebenrollen steigerte die Serie The Rat Catchers seinen Bekanntheitsgrad, in der er ab 1966 einen ausgesprochen nüchtern und unglamurös wirkenden Geheimagenten verkörperte. Parallel begann er auch erfolgreich an Bühnen in London aufzutreten, so verkörperte er etwa 1969 in dem Stück The Contractor unter Regie von Lindsay Anderson am Royal Court Theatre eine der Hauptrollen. International bekannt wurde Stone schließlich durch seine Zusammenarbeit mit dem Regisseur Stanley Kubrick, der auf Stone während einer der Vorstellungen von The Contractor aufmerksam geworden war. Er spielte in drei Filmen Kubricks: In Uhrwerk Orange (1971) verkörperte er den Vater von Alex, in Barry Lyndon (1975) übernahm er die Rolle des Anwaltes Graham und in The Shining (1980) die des toten Hausverwalters Delbert Grady, der seine Familie umgebracht hatte. Für Kubrick gab Stone meist besonders durchschnittlich bzw. verschüchtert wirkende Figuren, bei seinem Auftritt in Shining aber auch mit einer Unheimlichkeit, die sich erst schrittweise enthüllt. Weitere nennenswerte Nebenrollen hatte Stone als Alfred Jodl in Hitler – Die letzten zehn Tage (1972), als Kapitän Arthur Rostron in S.O.S. Titanic (1979), als Hohepriester Zogi in Flash Gordon (1980), als BIA-Captain Blumbertt in Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984) sowie als Schwiegervater des von Ben Kingsley gespielten Moses in der Miniserie Die Bibel – Moses (1995). Ende der 1990er-Jahre ließ er seine Schauspielkarriere ausklingen. Stone war von 1953 bis zu deren Tod 1984 mit Margaret Pickford verheiratet, die beiden hatten zwei Kinder. Von Wikipedia, die freie Enzyklopädie

Foto von Oliver Platt

Oliver Platt

Besetzung · Bekannt für Chicago Med, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive, American Experience

Oliver James Platt (* 12. Januar 1960 in Windsor, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler. Platt spielte am Ende der 1980er Jahre in Fernsehserien. 1988 war er neben Alec Baldwin und Michelle Pfeiffer in einer Nebenrolle in der Komödie Die Mafiosi-Braut von Jonathan Demme zu sehen. Im gleichen Jahr trat er zudem in der Komödie Die Waffen der Frauen in der Rolle des Bob Lutz auf, eines Kollegen von Tess McGill, die von Melanie Griffith gespielt wurde. In dem Thriller Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben (1990) spielte er neben Julia Roberts, Kiefer Sutherland und Kevin Bacon den Studenten Randy Steckle, der mit Nahtoderfahrungen experimentiert. In Ein unmoralisches Angebot (1993) verkörperte er den Anwalt Jeremy, der die Vereinbarung zwischen John Gage (Robert Redford), Diana Murphy (Demi Moore) und David Murphy (Woody Harrelson) ausformulierte. Für seine Rolle in der Komödie Dr. Dolittle (1998) wurde Platt im Jahr 1999 für den Blockbuster Entertainment Award nominiert. In den Jahren 2000 bis 2001 war er in einer Hauptrolle in der Fernsehserie Deadline zu sehen. Im Jahr 2001 wurde er für seine Rolle in der Fernsehserie The West Wing – Im Zentrum der Macht für den Emmy Award nominiert. Für seine Rolle in der Fernsehserie Huff – Reif für die Couch (2004) wurde er im Jahr 2005 für den Emmy Award und für den Golden Globe Award nominiert. 2006 wurde er für die Rolle des Johns im Theaterstück Shining City für den Tony Award als bester Hauptdarsteller nominiert.

Foto von Joe Turkel

Joe Turkel

Besetzung · Bekannt für Shining, Der Blade Runner

Joseph Turkel war ein US-amerikanischer Schauspieler. Turkel begann seine Karriere 1949 mit einer Nebenrolle als Ganove im Kriminalfilm Die Brut des Satans. In den 1950ern und 1960er Jahren hatte er zahlreiche Filmrollen; diese waren in vielen Fällen so untergeordnet, dass sein Name oftmals nicht im Abspann genannt wurde. Er war in Spielfilmen von William Wyler, Robert Wise und Lewis Milestone zu sehen. In den 1950er-Jahren wurde Turkel von Stanley Kubrick als Nebendarsteller in dessen Frühwerken Die Rechnung ging nicht auf und Wege zum Ruhm eingesetzt. In Die Rechnung geht nicht auf spielte er einen Gangster, auf diesen Rollentyp wurde der schmächtige Schauspieler auch in weiteren Filmen besetzt. In Wege zum Ruhm spielte er einen der drei Soldaten, die als Warnung an die anderen Soldaten zufällig ausgewählt und hingerichtet werden; diesen Film bezeichnete Turkel später als Lieblingsfilm unter seinen Werken. Kubrick und Turkel waren befreundet, auch da beide etwa gleichaltrig waren, in Brooklyn geboren wurden und ähnlich sozialisiert waren. Seine dritte und letzte Zusammenarbeit mit dem Regisseur erfolgte in der Rolle des Barkeepers Lloyd in dem Horrorklassiker Shining, der dem zusehends wahnsinnig werdenden Jack Nicholson als Geist erscheint und ihm Drinks ausgibt. Im Jahr 1982 verkörperte Turkel in Ridley Scotts Blade Runner als exzentrischer Konzernchef Dr. Eldon Tyrell eine seiner bekanntesten Filmrollen. 1990 war er im Science-Fiction-Horrorfilm The Dark Side of the Moon in einer der Hauptrollen zu sehen. Neben der Filmarbeit trat Turkel seit den 1950er-Jahren auch als Gaststar in vielen Fernsehserien auf, darunter Bonanza, Der Chef, Einsatz in Manhattan und Miami Vice. Zuletzt stand er 1998 für die Fernsehserie Das Leben und Ich vor der Kamera. Sein Schaffen umrfasst rund 140 Film- und Fernsehproduktionen.

Poster zu Bleach

Bleach

2004

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

Der 15-jährige Schüler Ichigo Kurosaki kann seit seiner Kindheit Geister sehen. Doch damit nicht genug: Als er die Shinigami Rukia trifft, wird sein Leben noch einmal gehörig auf den Kopf gestellt. Während eines Kampfes in der Menschenwelt ist Rukia gezwungen, ihre Kräfte auf Ichigo zu übertragen, um ihrer beider Leben zu retten. Dank der neu gewonnenen spirituellen Kräfte entdeckt Ichigo seine wahre Berufung: die Lebenden wie die Toten um alles in der Welt vor dem Bösen zu beschützen.

Death Note

death-note-13916

Light Yagami is an ace student with great prospects—and he’s bored out of his mind. But all that changes when he finds the Death Note, a notebook dropped by a rogue Shinigami death god. Any human whose name is written in the notebook dies, and Light has vowed to use the power of the Death Note to rid the world of evil. But will Light succeed in his noble goal, or will the Death Note turn him into the very thing he fights against?

Foto von Sam Claflin

Sam Claflin

Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten, Ebenezer - Eine Weihnachtsgeschichte, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1

Samuel „Sam“ George Claflin (* 27. Juni 1986 in Ipswich, Suffolk, England) ist ein britischer Schauspieler. Sein Schauspieldebüt hatte er in dem Fernsehmehrteiler Die Säulen der Erde als Richard von Shiring. In dem vierten Teil der Fluch-der-Karibik-Reihe, Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten, spielt er in einer Nebenrolle den Missionar Philip. Im Fußballdrama United, das sich mit dem Wiederaufbau der Mannschaft nach dem Flugzeugunglück des Manchester United Teams 1958 befasst, spielt er die Rolle des Duncan Edwards. 2012 spielte er die Rolle eines Prinzen in einer amerikanischen Neuverfilmung des Märchens Schneewittchen, Snow White and the Huntsman, der am 31. Mai 2012 in die deutschen Kinos kam. In dem 2013 erschienenen Science-Fiction-Film Die Tribute von Panem – Catching Fire übernahm Claflin die Rolle des Finnick Odair. Es folgte die Hauptrolle des Bryan McNeil im Horror-Thriller The Quiet Ones sowie die Hauptrolle des Alex Stewart in der romantischen Komödie Love, Rosie – Für immer vielleicht, die auf dem gleichnamigen Roman von Cecelia Ahern basiert. Im Jahr 2016 spielte er im Film Ein ganzes halbes Jahr die männliche Hauptrolle des Will Trainor, neben Emilia Clarke und Charles Dance. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jojo Moyes. Quelle: Wikipedia