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Poster zu Prey

Prey

2022

Science FictionActionThriller

Auf den Great Plains im Jahr 1719 macht sich Naru, eine wilde und hochqualifizierte Comanche-Kriegerin, auf den Weg, um ihr Volk zu beschützen, als eine unbekannte Gefahr auf sie zukommt. Doch die Beute, die sie verfolgt, entpuppt sich als hochentwickeltes außerirdisches Raubtier mit einem technisch hochentwickelten Waffenarsenal.

Foto von Hermann Prey

Hermann Prey

Hermann Prey war ein deutscher lyrischer Bariton, der sich im Lied-, Opern- und Konzertrepertoire gleichermaßen zu Hause fühlte. Sein amerikanisches Debüt gab er im November 1952 mit dem Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Eugene Ormandy, sein erstes amerikanisches Liederabenddebüt folgte 1956 in der Carnegie Hall in New York. Als Liedinterpret war er ein begabter Interpret von Schubert, darunter dessen Liederzyklen „Die schöne Müllerin“ und „Die Winterreise“ sowie den Liederzyklus „Schwanengesang“, aber auch von Robert Schumann, Richard Strauss und Gustav Mahler. Er trat zudem häufig als Solist in Bachs Passionen und Brahms’ Deutschem Requiem auf.

GP

Gertrud Prey

Apex

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A grieving woman pushing her limits on a solo adventure in the Australian wild is ensnared in a twisted game with a cunning killer who thinks she's prey.

Foto von Ian Abercrombie

Ian Abercrombie

Besetzung · Bekannt für Star Wars: The Clone Wars, Rango

Ian Abercrombie (11. September 1934 – 26. Januar 2012) war ein englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Alfred Pennyworth in Birds of Prey bekannt ist. Er spielte Elaine Benes' Chef Justin Pitt in der sechsten Staffel von Seinfeld und einen peniblen Butler in Desperate Housewives.

Foto von Debra Messing

Debra Messing

Besetzung · Bekannt für Will & Grace

Debra Lynn Messing (* 15. August 1968) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach ihrem Abschluss an der Tisch School of the Arts der New York University spielte Messing in der kurzlebigen Fernsehserie „Ned and Stacey“ auf Fox (1995–1997) und in „Prey“ auf ABC (1998). Ihren Durchbruch feierte sie als Innenarchitektin Grace Adler in der NBC-Sitcom „Will & Grace“ (1998–2006, 2017–2020), für die sie sieben Golden-Globe-Nominierungen und fünf Primetime-Emmy-Nominierungen als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie erhielt und 2003 einen Emmy gewann. Von 2007 bis 2008 verkörperte Messing Molly Kagan, die Ex-Frau eines Hollywood-Filmmoguls, in der Fernseh-Miniserie „The Starter Wife“. Für diese Rolle erhielt sie zwei Golden-Globe-Nominierungen, eine Primetime-Emmy-Nominierung und eine Screen-Actors-Guild-Award-Nominierung. Anschließend spielte sie die Broadway-Autorin Julia Houston in der NBC-Musicalserie „Smash“ (2012–2013) und die Mordkommissarin Laura Diamond in der NBC-Krimiserie „The Mysteries of Laura“ (2014–2016). Von 2017 bis 2020 verkörperte Messing erneut die Rolle der Grace Adler in der dreistaffeligen Neuauflage von „Will & Grace“ auf NBC und erhielt dafür ihre neunte Golden-Globe-Nominierung. Zu Messings Filmografie gehören unter anderem „A Walk in the Clouds“ (1995), „Jesus“ (1999), „The Mothman Prophecies“ (2002), „Hollywood Ending“ (2002), „…und dann kam Polly“ (2004), „The Wedding Date“ (2005), „Lucky You“ (2007), „The Women“ (2008), „Nothing Like the Holidays“ (2008), „Searching“ (2018) und „13: The Musical“ (2022). Sie hat außerdem Animationsfilmen wie Garfield (2004) und Open Season (2006) ihre Stimme geliehen.

Foto von Dan Trachtenberg

Dan Trachtenberg

Regie · Bekannt für Predator: Badlands, Prey

Dan Trachtenberg (* 11. Mai 1981) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Podcast-Moderator. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten bei den Filmen „10 Cloverfield Lane“ (2016) und „Prey“ (2022) bekannt. Für „10 Cloverfield Lane“ wurde er für den Directors Guild of America Award in der Kategorie „Beste Regie – Erstlingswerk“ nominiert. Im Fernsehen führte er Regie bei den Pilotfolgen von „The Boys“ (2019) und „The Lost Symbol“ (2021), bei dem er auch als Executive Producer fungierte. Trachtenberg war einer der drei Moderatoren des Podcasts „The Totally Rad Show“ und zuvor Co-Moderator des Podcasts „Geekdrome“. Außerdem führte er Regie bei einigen Folgen des Podcasts „Ctrl+Alt+Chicken“, die alle auf Revision3 veröffentlicht wurden. Er führte Regie bei dem Kurzfilm Portal: No Escape aus dem Jahr 2011, einer Folge von Black Mirror mit dem Titel "Playtest" sowie bei verschiedenen Fernsehwerbespots und öffentlichen Bekanntmachungen.

Foto von Lewis Pullman

Lewis Pullman

Besetzung · Bekannt für Das Glück hat acht Arme, Thunderbolts*, Top Gun: Maverick

Lewis James Pullman ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Sohn des Schauspielers Bill Pullman begann er seine Schauspielkarriere mit dem Film „The Ballad of Lefty Brown“ (2017), in dem sein Vater die Hauptrolle spielte. Zu seinen weiteren Filmrollen zählen Nebenrollen in „The Strangers: Prey at Night“ (2018), „Bad Times at the El Royale“ (2018), „Top Gun: Maverick“ (2022) sowie eine Hauptrolle in „Salem’s Lot“ (2024). Im Marvel Cinematic Universe verkörpert er Robert „Bob“ Reynolds / Sentry / The Void, beginnend mit „Thunderbolts“ (2025). Im Fernsehen spielte Pullman Major Major Major Major in „Catch-22“ (2019) und hatte Hauptrollen in „Outer Range“ (2022–2024) und „Lessons in Chemistry“ (2023). Für letztere Leistung wurde er für einen Primetime Emmy Award und einen Critics' Choice TV Award nominiert.

Foto von Daniel Stamm

Daniel Stamm

Regie · Bekannt für Lockbox

Daniel Stamm (* 20. April 1976) ist ein deutscher Filmemacher. Er ist vor allem für die Regie der Horrorfilme Der letzte Exorzismus (2010), 13 Sins (2014) und Prey for the Devil (2022) bekannt.

Foto von James Harris

James Harris

Produzent · Bekannt für Fall - Fear Reaches New Heights, Fall 2: Deadpoint, Obsession – Du sollst mich lieben

James Harris (* 1. August 1982) ist ein britischer Filmproduzent und Gründer von Tea Shop Productions. Er ist vor allem für die Produktion der Filme 47 Meters Down (2017), The Strangers: Prey at Night (2018), Wrong Turn (2021), Fall (2022) und Obsession (2025) bekannt.

Foto von Dina Meyer

Dina Meyer

Besetzung · Bekannt für Starship Troopers, Saw

Dina Meyer (* 22. Dezember 1968 in Queens, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach dem Studium an der Long Island University Brooklyn Campus, an der sie einen Abschluss in Betriebswirtschaft erwarb, begann sie eine Schauspielkarriere. Sie debütierte 1993 in dem Fernsehfilm Schule der Gewalt, danach trat sie von 1993 bis 1994 in der Serie Beverly Hills, 90210 in der Rolle der Lucinda Nicholson auf. Ihren Durchbruch erlebte Meyer 1995 mit dem futuristischen Thriller Vernetzt – Johnny Mnemonic an der Seite von Keanu Reeves. Seither agierte sie vornehmlich in Science-Fiction-Produktionen wie den Filmen Starship Troopers (1997), Star Trek: Nemesis (2002) und der Fernsehserie Birds of Prey (2002–2003). Eine Hauptrolle als Amber Hargrove hatte sie von 2005 bis 2006 in der kurzlebigen Serie Point Pleasant. Daneben hatte sie Gastauftritte in Serien wie Friends (1997), Ally McBeal (1998) und Kate Fox & die Liebe (2003). Zudem war sie 2004 in dem Horror-Thriller Saw und mehreren Fortsetzungen zu sehen. Ihr Schaffen umfasst mehr als 90 Produktionen. Sie lebt gegenwärtig in Los Angeles.

The Dark Knight

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Batman raises the stakes in his war on crime. With the help of Lt. Jim Gordon and District Attorney Harvey Dent, Batman sets out to dismantle the remaining criminal organizations that plague the streets. The partnership proves to be effective, but they soon find themselves prey to a reign of chaos unleashed by a rising criminal mastermind known to the terrified citizens of Gotham as the Joker.

Foto von Amber Midthunder

Amber Midthunder

Besetzung · Bekannt für Prey, Carrie

Amber Midthunder (* 26. April 1997) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre regelmäßigen Rollen in den Serien „Legion“ (FX) und „Roswell, New Mexico“ (The CW) sowie durch Gastauftritte in „Longmire“, „Banshee“ und „Reservation Dogs“. Außerdem spielte sie die Rolle der Naru in „Prey“ (2022), dem fünften Teil der „Predator“-Reihe.

Foto von Rachel Skarsten

Rachel Skarsten

Besetzung · Bekannt für Fifty Shades of Grey

Rachel Skarsten (* 23. April 1985 in Toronto) ist eine kanadische Schauspielerin. Rachel Skarsten studierte Bildende Kunst und Cello. Sie wurde als Teenager entdeckt und hatte 1998 ihre erste TV-Nebenrolle. In jenem Jahr wurde sie mit der Rolle Bess Lawrence in der Serie Little Men bekannt. Ab 2003 spielte sie Dinah Lance in der Serie Birds of Prey. 2013 bis 2015 spielte sie Tamsin in Lost Girl. In der Serie Reign war sie ab 2015 als Elisabeth I. zu sehen. Seit 2019 ist sie in der Fernsehserie Batwoman zu sehen.

Foto von Sanaa Lathan

Sanaa Lathan

Besetzung · Bekannt für Blade, Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis

Sanaa McCoy Lathan (* 19. September 1971) ist eine US-amerikanische Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecherin. Sie ist die Tochter der Schauspielerin Eleanor McCoy und des Filmregisseurs Stan Lathan. Sie erwarb einen Bachelor-Abschluss in Anglistik an der University of California, Berkeley, und einen Master-Abschluss in Theaterwissenschaften an der Yale University. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Robyn in den „The Best Man“-Filmen und der darauf basierenden TV-Miniserie auf Peacock, als Naomi Hicks in der Netflix-Serie „Hit & Run“, als Violet Jones in „Nappily Ever After“, als Ashe Akino in der Fox-Serie „Shots Fired“, als stellvertretende Direktorin Natalie Austin in „Die Unfassbaren 2“ (2016), als Leah Vaughn in „The Perfect Guy“ (2015), als Jenelle Wilson in der Showtime-Serie „The Affair“, als Mona Fredricks in der Starz-Serie „Boss“, als Andrea in Tyler Perrys „The Family That Preys“ (2008), als Beneatha Younger in der ABC-Verfilmung von „A Raisin in the Sun“ (2008), als Kenya McQueen in „Something New“ (2006), als Ann Merai Harrison in „Out of Time“ (2004), als Sidney „Sid“ Shaw in „Brown Sugar“ (2002), als Monica Wright in „Love & Basketball“ (2000), als Zora Banks in „Disappearing Acts“ (2000) und als Alicia in „The Wood“. (1999), Vanessa Brooks – die Mutter von Wesley Snipes' Titelfigur – in Blade (1998) und Briana Gilliam in der NBC-Sitcom Lateline. Sie hatte wiederkehrende Rollen in HBOs Succession und FXs Nip/Tuck und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen NBC-Sitcom Built to Last. 2022 wurde sie für ihre Rolle in der Fernsehserie Succession für den Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie nominiert. Zu ihren weiteren Filmen zählen With/In Vol. 1 (2021) und Vol. 2 (2022), American Assassin (2017), Contagion (2011), Powder Blue (2009), AVP: Alien vs. Predator (2004) und weitere. Sie sprach die Rolle der Catwoman in der HBO-Zeichentrickserie „Harley Quinn“ sowie die der Donna Tubbs in „The Cleveland Show“ und in allen Folgen von „Family Guy“. 2004 spielte sie am Broadway die Beneatha Younger in „A Raisin in the Sun“ an der Seite von Sean Combs, Audra McDonald und Phylicia Rashad und wurde für ihre Leistung in einer Nebenrolle für einen Tony Award nominiert. 2008 verkörperte sie die Rolle erneut in der Verfilmung. 2010 spielte sie die Hauptrolle in der Inszenierung von „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ im Novello Theatre in London, die ausschließlich mit schwarzen Darstellern besetzt war. Für ihre wiederkehrende Rolle in „Succession“ wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie ausgezeichnet. Für ihre Leistung in „Brown Sugar“ und „The Best Man“ erhielt sie jeweils eine NAACP Image Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Spielfilm. Für ihre Leistung in „Disappearing Acts“ wurde sie mit dem Essence Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 2001 erhielt sie den NAACP Image Award als Herausragende Hauptdarstellerin in einem Spielfilm, eine Nominierung für den Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin sowie einen BET Award für ihre Rolle in „Love & Basketball“. Im Jahr 2000 wurde sie vom Ebony-Magazin zu einer der 55 schönsten Frauen gewählt und von Essence und Black Entertainment Television geehrt. ...

Foto von KaDee Strickland

KaDee Strickland

Besetzung · Bekannt für Private Practice

Katherine Dee „KaDee“ Strickland (* 14. Dezember 1975) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Debbie Strickland in der Freeform-Serie „Cruel Summer“, Linda Haverford in der Hulu-Serie „Shut Eye“, Christy Crawford in der ABC-Serie „Secrets & Lies“, Jillian Cartwright in Tyler Perrys „The Family That Preys“, Charlotte King in der ABC-Krankenhausserie „Private Practice“, Robin in „Fever Pitch“ (2005), Susan Williams in „The Grudge“, Tara in „Die Frauen von Stepford“, Kristen in „Was das Herz begehrt“ und Bonnie Gilcrest in „Durchgeknallt“. Sie begann bereits in der High School mit der Schauspielerei und studierte anschließend Schauspiel in Philadelphia und New York City, wo sie zunächst kleinere Rollen in Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen übernahm, darunter auch in „The Sixth Sense“ (1999). Ihre Rollen in den Hollywood-Filmen „Anything Else“ und „Something's Gotta Give“ (beide 2003) führten zu bedeutenden Rollen in den Horrorfilmen „Anacondas“ und „The Grudge“ (beide 2004). Zur Zeit ihrer Veröffentlichung wurde sie von Horrorfans als „neueste Scream Queen“ gefeiert, obwohl ihre Leistungen in beiden Filmen gemischte Kritiken erhielten. 2005 erntete sie positive Kritiken für die romantische Komödie „Fever Pitch“, und 2007 gehörte sie zur Stammbesetzung der kurzlebigen Fernsehserie „The Wedding Bells“ und wurde anschließend in die Serie „Private Practice“ aufgenommen. Sie ist im Musikvideo zu „Here Comes Goodbye“ von Rascal Flatts zu sehen. Sie lernte ihren Schauspielkollegen Jason Behr 2004 am Set von „The Grudge“ kennen, und die beiden heirateten 2006. Sie haben einen Sohn namens Atticus.

Foto von Gina Gershon

Gina Gershon

Gina L. Gershon (* 10. Juni 1962 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Autorin. Als Schauspielerin war sie seit dem Anfang der 1980er Jahre in kleinen Nebenrollen tätig, darunter in der Komödie Pretty in Pink (1986), in der sie neben James Spader spielte. Größere Nebenrollen spielte sie erst in den Filmen Red Heat (1988, neben Arnold Schwarzenegger und James Belushi) sowie in Cocktail (1988, neben Tom Cruise, Bryan Brown und Elisabeth Shue). Im Thriller Bound – Gefesselt (1996) von Andy Wachowski und Lana Wachowski spielte Gershon die Hauptrolle der Corky, die eine lesbische Affäre mit ihrer Nachbarin eingeht. Für diese Rolle wurde sie für den Saturn Award und den MTV Movie Award nominiert. Eine größere Rolle spielte sie neben John Travolta und Nicolas Cage im Thriller Im Körper des Feindes (1997). Im preisgekrönten Film Insider (1999) spielte sie neben Al Pacino und Russell Crowe. Im Thriller Borderline – Unter Mordverdacht (2002) spielte sie neben Michael Biehn eine der Hauptrollen, eine weitere im Musikdrama Prey for Rock & Roll (2003). Im Film Out of Season (2004) folgte eine Hauptrolle neben Dennis Hopper und Dominique Swain. Seit dem Jahr 2004 ist Gershons Stimme in der Zeichentrickserie Tripping the Rift zu hören. 2011 stand sie als Sharla Smith neben Matthew McConaughey und Thomas Haden Church in der dunklen Drama-Komödie Killer Joe vor der Kamera. Im Mai 2012 ersetzte Gershon Chelsea Handler in Joe Hahns Thriller und Regie-Debüt Mall – Wrong Time, Wrong Place neben Vincent D’Onofrio. Im Thriller Tödliches Verlangen (2017) von Jonathan Baker spielt sie neben Nicolas Cage und Faye Dunaway eine der Hauptrollen. Quelle: Wikipedia

Foto von Rosie Perez

Rosie Perez

Rosie Perez (*6. September 1964 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin und Regisseurin. Sie wurde durch ihre energiegeladenen Darstellungen und ihre markante Stimme bekannt und etablierte sich als vielseitige Darstellerin in Film und Fernsehen. Perez stammt aus einer puerto-ricanischen Familie und begann ihre Karriere als Tänzerin in der Fernsehsendung Soul Train. Ihre erste Filmrolle erhielt sie 1989 in Spike Lees Drama Do the Right Thing, das ihre Karriere entscheidend voranbrachte. In den 1990er Jahren spielte sie in erfolgreichen Filmen wie Weiße Jungs bringen’s nicht (1992) neben Wesley Snipes und Woody Harrelson, Fearless – Jenseits der Angst (1993), für den sie eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt, und 2 Millionen Dollar Trinkgeld (1994) mit Nicolas Cage und Bridget Fonda. Neben ihrer Filmkarriere war Perez auch in Fernsehserien aktiv. Sie spielte in Lipstick Jungle (2008–2009), Law & Order: Special Victims Unit (2009) und The Flight Attendant (2020–2022). Zudem übernahm sie Synchronrollen, unter anderem in Der Weg nach El Dorado (2000) als Chel. In den letzten Jahren war sie in Produktionen wie Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn (2020) als Detective Renee Montoya und in der Serie Your Honor (2023) zu sehen. Perez engagiert sich für soziale Projekte und setzt sich für die Rechte von Latinos in der Filmindustrie ein. Sie war mit dem Regisseur Seth Zvi Rosenfeld verheiratet und ist seit 2013 mit Eric Haze verheiratet.

Foto von Larry Drake

Larry Drake

Besetzung · Bekannt für Johnny Bravo, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse

Larry Richard Drake (21. Februar 1950 – 17. März 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er war der Sohn von Lorraine, einer Hausfrau, und Raymond Drake, einem technischen Zeichner bei einer Ölfirma. Drake erlangte Bekanntheit durch seine Darstellung des geistig behinderten Benny Stulwicz in der Fernsehserie „L.A. Law“, die er von 1987 bis zum Serienende 1994 verkörperte und für die er zwei Emmy Awards in Folge (1988, 1989) gewann. Er kehrte in der Rolle des Benny in „L.A. Law: The Movie“, einem „Reunion“-Film, der 2002 auf NBC ausgestrahlt wurde, zurück. Drake wirkte in zahlreichen Fernseh- und Filmrollen mit, darunter in: „Time Quest“, „Dark Asylum“, „Paranoid“, „Bean“, „Overnight Delivery“, „The Beast“, „The Journey of August King“, „Murder in New Hampshire“, „Dr. Giggles“, „Darkman“, „Darkman II: The Return of Durant“, „Der Widerspenstigen Zähmung“ (1983), „American Pie 2“ und „Dark Night of the Scarecrow“. Er war außerdem 1998 in der Science-Fiction-Fernsehserie „Prey“ regelmäßig zu sehen. Drake lieh Pops in „Johnny Bravo“ seine Stimme. 2007 spielte er eine Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Gryphon“, einem Originalfilm von Sci-Fi Pictures. Drake heiratete 1989 die Schauspielerin Ruth De Sosa. Sie ließen sich 1991 scheiden. Im Oktober 2009 heiratete er die Horrorautorin und das Model Marina Drujko, doch auch diese Ehe wurde noch im selben Jahr geschieden. Am 17. März 2016 wurde Drake im Alter von 66 Jahren tot in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden. Sein Manager, Steven Siebert, berichtete, dass der Schauspieler in den Monaten vor seinem Tod gesundheitliche Probleme hatte. Später wurde bekannt, dass Drake an einer seltenen Form von Blutkrebs litt, die zu einer Verdickung seines Blutes führte.

Foto von Ashley Scott

Ashley Scott

Ashley McCall Scott (* 13. Juli 1977 in Metairie, Louisiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Scott ist mit ihren Eltern und den beiden Brüdern in Charleston, South Carolina aufgewachsen. Als kleines Mädchen modelte sie für die Agentur von Mille Lewis. Nachdem Scott die High School beendet hatte, setzte sie ihre Modelkarriere in London fort. Dort wurde sie von der „Elite Miami“ entdeckt. Daraufhin zog sie nach Miami und wurde Katalogmodell. Sie lief in Miami, Paris und London über den Laufsteg. 2004 heiratete Scott den Filmproduzenten Anthony Rhulen, die Ehe wurde geschieden. Ashley Scott ist mit dem Sänger der Pop-Band Worlds Apart Steve Hart verheiratet, mit dem sie zwei Töchter hat. Zurzeit lebt Scott in Los Angeles. Während ihrer Zeit in Miami wurde Scott auf die Schauspielerei aufmerksam und beschloss, ihre Modellkarriere für die Schauspielerei zu beenden und sich bei Castings zu verschiedenen Serien und Filmen zu bewerben. Eine ihrer ersten Vorstellungen hatte sie bei Al Pacino, bekam die erwünschte Rolle neben Al Pacino aber nicht. Ihren ersten Auftritt hatte sie in dem Fernsehfilm Criminal Mastermind, einer 30-minütigen Komödie, die auf dem Sender ABC ausgestrahlt wurde. Anschließend erhielt sie die Rolle Gigolo Jane in dem Science-Fictionfilm A.I. – Künstliche Intelligenz. Dabei sah man sie in einer Sequenz gemeinsam mit Jude Law, der die Rolle Gigolo Joe innehatte. Die Hauptrolle David wurde mit Haley Joel Osment besetzt und Steven Spielberg war als Regisseur tätig. Weiter 2001, schaffte sie schließlich den Durchbruch, als sie die Rolle der Asha Barlow in der zweiten Staffel, für 21 Folgen, von James Camerons Dark Angel erhielt. Eine weitere dunkle Rächerin verkörperte sie 2002/2003 als Helena Kyle/Huntress, der Tochter von Batman und Catwoman, in der US-Serie Birds of Prey. In S.W.A.T. – Die Spezialeinheit verkörperte Scott 2003 die Ex-Freundin Lara des Protagonisten Jim Street, der durch Colin Farrell dargestellt wurde. Im Jahr darauf wirkte sie in dem Horrorfilm Trespassing und in dem Actionthriller Lost mit. Im Jahr 2005 stand sie ein weiteres Mal neben Jessica Alba vor der Kamera. In John Stockwells Into the Blue, spielte sie die Freundin von Scott Caans Charakter und verkörperte eine Taucherin, die bei der Bergung von Drogen aus einem abgestürzten Flugzeug von einem Tigerhai angegriffen wird. In diesem Actionfilm erhielten Alba und Paul Walker die Hauptrollen. Im gleichen Jahr erhielt sie eine Nebenrolle neben Ryan Reynolds, Anna Faris und Amy Smart in der Komödie Wild X-Mas. Scott spielte in bisher zwei Produktionen der WWE Studios mit. Dabei verkörperte sie 2004 in Walking Tall – Auf eigene Faust die Freundin Deni von Dwayne Johnsons Figur Christian Vaughn. Beide werden fast durch einen Kugelhagel von Gangstern, darunter auch Neal McDonough, getötet. 2009 stand sie für den Actionfilm Zwölf Runden vor der Kamera. Darin spielte sie Molly Porter die entführte Freundin von Detective Danny Fisher (dargestellt von John Cena). Anschließend folgten Gastauftritte in den Krimiserien CSI: Miami und Navy CIS. 2010 verkörperte sie in dem Familienfilm Christmas Mail die Hauptrolle der Kristi North. Zuletzt stand sie für den Thriller Unstable vor der Kamera.

Foto von Rosie Cavaliero

Rosie Cavaliero

Die britische Schauspielerin Rosie Cavaliero nutzte ihre Vielseitigkeit, um zu einer der gefragtesten Darstellerinnen im Fernsehgeschäft zu werden. Geboren in Rio de Janeiro, Brasilien, zog sie als Kind mit ihrer Familie nach England. Ihr Fernsehdebüt gab sie in dem Drama „Medics“ (ITV, 1990–1995). In den 1990er-Jahren war sie in Gastrollen im Fernsehen zu sehen, insbesondere in einer wiederkehrenden Rolle in „Cold Feet“ (ITV, 1997–2003). Die zahlreichen Auftritte zahlten sich schließlich aus, als sie eine der Hauptrollen in der Sitcom „Eyes Down“ (BBC, 2003–2004) erhielt. Die Serie lief zwar nur zwei Staffeln, machte Cavaliero aber zu einer bekannten Größe im Showbusiness. Die Schauspielerin spielte anschließend in den Komödien „Feel the Force“ (BBC, 2006) und „Jam and Jerusalem“ (BBC, 2006–2009) mit und war an der Seite von Claire Foy in der Miniserie „Little Dorrit“ (BBC, 2008) zu sehen. In der von der Kritik gefeierten Produktion „Jane Eyre“ (BBC, 2011) verkörperte sie Grace Poole in einer hochkarätigen Besetzung mit Mia Wasikowska und Michael Fassbener. Sie sammelte weiterhin Rollen, unter anderem als Detective Sergeant Susan Reinhart in dem Krimidrama „Prey“ (ITV, 2014–2015) und in wiederkehrenden Rollen in „Hunderby“ (Sky Atlantic, 2012–2015) und „Unforgotten“ (ITV, seit 2015). Sie übernahm auch eine komödiantische Rolle an der Seite von John Cleese und Alison Steadman in „Hold the Sunset“ (BBC, 2018–). Später spielte sie mit Sheridan Smith in dem Drama „Cleaning Up“ (ITV, 2019–), bevor sie eine Rolle annahm, die ihr in den USA größere Bekanntheit verschaffte. Cavaliero wurde als Haushälterin Elizabeth Cordingley in „Gentleman Jack“ (BBC/HBO, 2019–) besetzt. Die Serie mit Suranne Jones in der Hauptrolle erzählt die Geschichte der britischen Landbesitzerin Anne Lister aus dem 19. Jahrhundert, die ihr Leben, einschließlich ihrer lesbischen Liebesbeziehungen, in einem verschlüsselten Tagebuch festhielt.

Foto von Marcus Young

Marcus Young

Marcus Young ist Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator. Er spielte Stunts als bulliger Sternenflottenkadetten in J.J. Abrams' Star Trek. Young war außerdem als Kampfkoordinator an Star Trek Into Darkness beteiligt. Zuvor wirkte er als Stuntman an zwei Produktionen von J.J. Abrams mit: der Fernsehserie Alias ​​und der Actionfortsetzung Mission: Impossible III (2006). Young, geboren in Honolulu, Hawaii, begann seine Karriere Ende der 90er Jahre als Stuntkämpfer mit Auftritten in den Actionfilmen Bloodsport III (1996, mit John Rhys-Davies, Sidney Liufau und Scott McElroy), Worn to Justice (1997, mit Brad Dourif, Walter Koenig und Max Daniels), L.E.T.H.A.L. Ladies: Return to Savage Beach (1998, mit Cristian Letelier), Champions (1998, mit Jeff Wolfe) und Better Never Than Late (1999). Er war als Stuntman in dem Thriller „True Vengeance“ (1997, zusammen mit Scott McElroy), dem Actionfilm „Recoil“ (1998, mit Thomas Kopache, Robin Curtis und Stunts von Noby Arden, Bobby Burns, Erik Cord, Rosine „Ace“ Hatem, Al Jones und Spiro Razatos) und dem Science-Fiction-Drama „Interceptors“ (1999, mit Brad Dourif und Stunts von Lauro Chartrand) tätig. Young war das Stuntdouble von Bruce Locke in der Fantasy-Action-Reihe „Mortal Kombat: Conquest“ (1998–1999) mit Kristanna Loken in der Hauptrolle und Dana Hee, Christopher Leps und Boni Yanagisawa als Stuntleute. Zu den weiteren Fernsehserien, an denen er mitwirkte, gehören Walker, Texas Ranger, Power Rangers Lightspeed Rescue (2000), V.I.P. (2000, mit Michael Bailey Smith und Stunts von Joni Avery und Darlene Ava Williams), Angel, Der Unsichtbare (2000, mit Jeremy Roberts, Mike Massa und Denney Pierce), The District, 24, She Spies, Birds of Prey (2002, mit Dina Meyer und Ian Abercrombie in den Hauptrollen) und Threat Matrix. Weitere Stuntauftritte umfassen den Thriller „The Ghost“ (2001, mit Cary-Hiroyuki Tagawa), die ABC World Stunt Awards 2001, die Komödie „Scary Movie 2“ (2001, mit Stunts von Geneviere Anderson, LaFaye Baker, Mike Gunther und Chris Palermo), John Carpenters Horrorfilm „Ghosts of Mars“ (2001), Sam Raimis Superheldenfilme „Spider-Man“ (2002) und dessen Fortsetzung „Spider-Man 2“ (2004), John Woos Kriegsdrama „Windtalkers“ (2002), den Superheldenfilm „Daredevil“ (2003), die Science-Fiction-Fortsetzung „Matrix Reloaded“ (2003) und den Horrorfilm „…“. Der Film Underworld (2003, mit Kevin Grevioux und Scott McElroy) und das Drama The Last Samurai (2003, geschrieben von John Logan). Hinter der Kamera war Young als Kampfchoreograf und Stuntkoordinator bei Filmen wie Rob Bowmans Fantasyfilm Elektra (2005, mit Stunts von Shauna Duggins), der Action-Fortsetzung xXx: State of the Union (2005), dem Dokumentarfilm Magnificent Desolation: Walking on the Moon 3D (2005, mit Scott Wilder, Neal McDonough und Stunts von Xuyen Valdivia und Denney Pierce), dem Actionfilm Adventures of Johnny Tao (2007, mit Ilram Choi, Bridgett Riley und Stunts von Mike Gunther und Dennis Keiffer) und mehreren Episoden der Fernsehserie Fallen (2007) tätig.

Foto von Ko Kyu-pil

Ko Kyu-pil

Besetzung · Bekannt für Hello Monster

Ko Kyu-pil (auch Ko Gyu-pil; 고규필) wurde am 2. Mai 1982 in Südkorea geboren. Der Schauspieler ist für markante Nebenrollen in koreanischen Film- und Fernsehproduktionen bekannt. Frühes Leben & Ausbildung Über Kindheit, Familie und Ausbildung sind kaum verlässliche öffentliche Details bekannt. Als Kind stand er vor der Kamera und debütierte 1993 in Kid Cop. Seine Laufbahn entwickelte sich danach schrittweise. Karrierestart & Durchbruch Ab 2003 folgten weitere Filmrollen; 2004 begann er mit Full House und Immortal Admiral Yi Sun-sin im Fernsehen. In den 2010er-Jahren wurde er durch Nebenrollen bekannter. Größere Aufmerksamkeit brachten 2019 The Fiery Priest und Crash Landing on You. 2023 fiel er als Cho-rong in The Roundup: No Way Out auf. Das künstlerische Werk Ko ist ein wandlungsfähiger Charakterdarsteller, der komödiantisches Timing mit skurrilen, warmherzigen oder ernsten Figuren verbindet. Er spielt in Krimi, Action, Melodram, Fantasy und Komödie und prägt Ensembles mit ausdrucksstarker Mimik. Auszeichnungen & Erfolge 2024 erhielt er bei den SBS Drama Awards den Scene Stealer Award für The Fiery Priest 2. Erfolgreiche Serien und Kinofilme festigten seinen Ruf als markanter Nebendarsteller. Privatleben & Engagement Ko schützt sein Privatleben weitgehend. Im November 2023 heiratete er die Sängerin und Schauspielerin Min-soo. Ein größeres öffentlich dokumentiertes Engagement ist nicht bekannt. Wirkung & Nachwirkung Ko zeigt, wie prägnante Nebenrollen den Ton und Wiedererkennungswert koreanischer Produktionen mitbestimmen können. Filmografie: Serien: (2026) Bloody Flower; (2025) Heroes Next Door; (2025) Genie, Make a Wish; (2025) Twelve; (2024) The Fiery Priest 2; (2024) Tarot; (2024) Frankly Speaking; (2024) Queen of Tears; (2023) Song of the Bandits; (2023) Shadow Detective 2; (2023) Heartbeat; (2022) Shadow Detective; (2022) May It Please the Court; (2022) From Now On, Showtime!; (2022) Crazy Love; (2021) The King's Affection; (2020) Dinner Mate; (2020) The Cursed; (2019) Crash Landing on You; (2019) Vagabond; (2019) The Fiery Priest; (2018) Partners for Justice; (2018) Life on Mars; (2016) The Legend of the Blue Sea; (2015) D-Day; (2007) Mackerel Run; (2004) Full House; (2004) Immortal Admiral Yi Sun-sin; Filme: (2025) The First Ride; (2025) The Noisy Mansion; (2024) Idiot Girls and School Ghost: School Anniversary; (2024) Tarot; (2023) My Worst Neighbor; (2023) The Roundup: No Way Out; (2023) Count; (2023) Someone You Loved; (2022) Stellar; (2021) The Cursed: Dead Man's Prey; (2021) Sweet & Sour; (2020) Honest Candidate; (2019) A Little Princess; (2019) Romang; (2018) On Your Wedding Day; (2018) The Soul-Mate; (2017) Marionette; (2017) Real; (2014) My Love, My Bride; (2013) Fasten Your Seatbelt; (2009) Mother; (2008) Baby and Me; (2006) Gangster High; (2003) Once Upon a Time in a Battlefield; (1993) Kid Cop; (KI-generiert, Oktober 2026)