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Poster zu Passenger

Passenger

2026

Horror

Nachdem ein junges Paar Zeuge eines grausamen Verkehrsunfalls wird, merken sie bald, dass sie den Unfallort nicht allein verlassen haben, denn eine dämonische Präsenz namens „Der Passagier“, die nicht ruhen wird, bis sie beide in ihren Bann gezogen hat, verwandelt ihr Abenteuer im Wohnmobil in einen Albtraum.

Poster zu Passengers

Passengers

2016

DramaScience FictionLiebesfilm

Während einer Routinereise durch das All zu einem neuen Heimatplaneten erwachen zwei Passagiere aufgrund einer Fehlfunktion ihres Raumschiffs 90 Jahre zu früh aus dem Kälteschlaf. Jim und Aurora steht nun bevor, ihr gesamtes restliches Leben an Bord dieses Raumschiffs verbringen zu müssen. Umgeben von jedem nur denkbaren Luxus, fühlen sie sich stark zueinander hingezogen und verlieben sich ineinander. Doch plötzlich entdecken sie, dass sich ihr Raumschiff in großer Gefahr befindet. Das Leben von 5.000 schlafenden Passagieren steht auf dem Spiel – und nur Jim und Aurora können sie retten.

The Love Boat

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Passengers who search for romantic nights aboard a beautiful ship travelling to tropical or mysterious countries, decide to pass their vacation aboard the "Love Boat", where Gopher, Dr. Bricker, Isaac, Julie, and Captain Stubing try their best to please them, and sometimes help them fall in love. Things are not always so easy, but in the end, love wins.

Deep Water

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A group of international passengers on a flight from Los Angeles to Shanghai is forced to make an emergency landing in shark-infested waters. The terrified group is forced to work together and overcome their differences if they hope to escape their sinking plane and the frenzy of sharks drawn to the wreckage.

Foto von Kristin Brock

Kristin Brock

Besetzung · Bekannt für Passengers

Kristin Brock ist bekannt für Passengers (2016), The Dirt (2019) und Stargirl (2020).

Foto von Tony McFarr

Tony McFarr

Tony McFarr (Oktober 1976 – 13. Mai 2024) war ein US-amerikanischer Stuntman, der als Stuntdouble von Chris Pratt in Jurassic World (2015) arbeitete. Anschließend wirkte er gemeinsam mit Pratt in Passengers (2016), Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017) und Jurassic World: Fallen Kingdom (2018) mit. McFarr begann seine Hollywood-Karriere 2011 als ungenannter Stuntman für Geoff Stults am Set von Bones und arbeitete als Stuntman in Filmen wie Transformers: Dark of the Moon (2011), Rock of Ages (2012), Planet der Affen: Revolution (2014), Let’s Be Cops (2014), Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 (2014), Fast & Furious 7 (2015), Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 (2015), Captain America: Civil War (2016), The Accountant (2016), Logan Lucky (2017), Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017), Tag – Der Film (2018), Ant-Man and the Wasp (2018), Conjuring – Die Heimsuchung (2021) und vielen mehr. McFarr verstarb im Mai 2024 aus ungeklärten Gründen in seinem Haus außerhalb von Orlando, Florida.

Foto von Michael Horse

Michael Horse

Besetzung · Bekannt für Twin Peaks, Spirit - Der Wilde Mustang

Michael Horse (geboren als Michael James Heinrich; * 21. Dezember 1949) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Darstellungen von indigenen Charakteren in Film und Fernsehen bekannt ist. Horse wurde am 21. Dezember 1949 in Los Angeles, Kalifornien, als Michael James Heinrich geboren. Seine Mutter, Nancie Belle Posten, war Schwedin. Horses Adoptivvater, George Heinrich, wurde in Florida als Sohn österreichischer Eltern geboren. Nancie starb 2004 in Kalifornien. Sein Filmdebüt gab Horse 1981 in der Rolle des Tonto in dem Film „Die Legende des Lone Ranger“, der jedoch kommerziell floppte. Vor der Zusage hatte Horse Bedenken, dass die Figur als Stereotyp wahrgenommen werden könnte. Nach einem Auftritt in David Lynchs Kurzfilm „Der Cowboy und der Franzose“ (1988) verkörperte Horse Deputy Hawk, einen indigenen Polizisten, in Lynchs Fernsehserie „Twin Peaks“ (1990–1991). Er spielte außerdem in Passenger 57 (1992), House of Cards (1993), der 90er-Jahre-Version der Fernsehserie Die Unbestechlichen (1993) und North of 60 (1995–97). 1999 war er in der Thanks-Folge „Thanksgiving“ als Squanto zu sehen. In vier Folgen der ersten Staffel von Roswell (1999) verkörperte er Deputy Owen Blackwood. 1994 spielte er Sheriff Tskany in der Akte-X-Folge „Shapes“. 1999 hatte er einen Gastauftritt in der Walker, Texas Ranger-Folge „Team Cherokee“ als John Red Cloud, Besitzer eines NASCAR-Rennteams mit indigenen Fahrern und Freund des Titelhelden, Texas Ranger Cordell Walker (Chuck Norris). 1994 spielte Horse den AIM-Aktivisten Dennis Banks in dem Film Lakota Woman: Siege at Wounded Knee. Acht Jahre später lieh er Little Creeks Freund in „Spirit – Der wilde Mustang“ seine Stimme. Er verkörperte Mike Proudfoot in „Sons of Tucson“. 1995 spielte er Dirty Bob in dem Western „Riders in the Storm“. In „Hawkeye“ war er als Jindoga zu sehen. 2017 kehrte Horse als Deputy Hawk in der dritten Staffel der Fernsehserie „Twin Peaks“ zurück. 2020 spielte er Twamie Ullulaq in der siebten Staffel von „The Blacklist“.

Foto von Chris Pratt

Chris Pratt

Besetzung · Bekannt für Guardians of the Galaxy, Guardians of the Galaxy Vol. 3, Jurassic World: Ein neues Zeitalter

Christopher Michael „Chris“ Pratt (* 21. Juni 1979 in Virginia, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Pratt schloss 1997 die Lake Stevens High School ab und arbeitete zunächst als Komiker. Seine Spezialität war das Persiflieren von Jim Carrey. 2000 wurde er von der Schauspielerin Rae Dawn Chong entdeckt, die ihn für ihr Regiedebüt besetzte. In Cursed Part 3, einem Horrorfilm gepaart mit Comedy-Elementen, spielte Pratt die Hauptfigur Devon. 2002 wurde er für die Rolle des Bright Abbott in der Fernsehserie Everwood gecastet, die ihn in den Vereinigten Staaten berühmt machte. 2004 und 2005 war Pratt für seine Rolle in Everwood jeweils für einen Teen Choice Award nominiert. 2007 spielte er in der vierten und letzten Staffel von O.C., California die Rolle des Winchester „Che“ Cook. 2008 war er in dem Actionfilm Wanted zu sehen. Von 2009 bis 2015 spielte er in der Comedyserie Parks and Recreation Andy Dwyer. Während er vorher meist komödiantische Rollen spielte, schaffte er es in den letzten Jahren einen Imagewechsel zu vollziehen, bei dem er zunehmend die männliche Hauptrolle in actionreicheren Filmen übernahm, wobei er allerdings meist eine gewisse Selbstironie in sein Spiel übernahm. 2014 übernahm er als Hauptdarsteller die Rolle des Peter Quill / Star-Lord in Marvels Guardians of the Galaxy. Danach übernahm Pratt die Hauptrolle in Jurassic World. 2016 spielte er eine von zwei Hauptrollen in Passengers. Am 21. April 2017 erhielt Pratt einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in Los Angeles.

SP

Sherri Paysinger

Poster zu Zoomania

Zoomania

2016

FamilieKomödieAbenteuer

Zoomania, eine gigantische Stadt voller Möglichkeiten: Hier leben die unterschiedlichsten Tierarten Seite an Seite, sei es in Sahara-Wolkenkratzern oder Iglu-Appartements. Für jede Vorliebe findet sich der passende Wohnraum. Mitten in den Trubel dieser Großstadt wird die junge Polizistin Judy Hopps versetzt, die hofft, nun endlich einmal einen großen Fall lösen zu dürfen. Aber als kleiner Nager zwischen lauter großgewachsenen Kollegen wird sie nur belächelt und so darf Judy lediglich Parksündern nachjagen. Als ihr Chef sie endlich mit einem spannenden Auftrag betraut, stellt die clevere Häsin schnell fest, dass sie Hilfe braucht, um die mysteriöse Verschwörung aufzudecken, die die Bewohner von Zoomania in Atem hält. Notgedrungen lässt sie sich auf eine Zusammenarbeit mit dem vorlauten Fuchs und Trickbetrüger Nick Wilde ein.

Poster zu All American

All American

2018

Drama

Wenn ein aufstrebender High-School-Footballspieler aus South Central LA für die Beverly Hills High rekrutiert wird, kollidieren die Siege, Verluste und Kämpfe zweier Familien aus ganz unterschiedlichen Welten. Inspiriert vom Leben des Profi Footballspielers Spencer Paysinger.

Foto von Lexi Alexander

Lexi Alexander

Lexi Alexander ist eine deutsche Filmregisseurin. Alexander absolvierte ein Schauspiel- und Regiestudium an der Piero Dusa Conservatory und der UCLA. Im Jahr 2002 entstand der Kurzfilm Johnny Flynton, der 2003 für einen Oscar in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ nominiert wurde. Das Thema ihres ersten Langfilms Hooligans entstammt ihrer Kindheit. Ihr Bruder hatte sie zu Fußballspielen des SV Waldhof mitgenommen, wo sie viel über die Fußball-Fanszene lernte. Ihr Bruder war ein gewaltbereiter Fan dieses Teams und auch in einer Hooligangruppe organisiert. Inspiriert von diesen Erlebnissen arbeitete sie zusammen mit dem früheren Hooligan Dougie Brimson am Drehbuch des Films Hooligans mit Elijah Wood, den sie auch selbst inszenierte. Ende 2008 führte Alexander Regie bei der Comicverfilmung Punisher: War Zone mit Ray Stevenson als Punisher. Alexander selbst beschrieb die Entstehungsgeschichte eingehend in einer Folge des Podcasts How Did This Get Made im Jahr 2011. Laut eigener Aussage befand sie sich über zwei Jahre auf der Suche nach einem passenden Drehbuch für ihren Hollywood Debüt-Film und fühlte sich schlussendlich durch ihre Agenten zur Übernahme der Regie der dritten Punisher-Verfilmung gedrängt. Diese überredeten sie mit dem Hinweis darauf, dass es außer Kathryn Bigelow keine erfolgreichen weiblichen Regisseure von Action-Filmen gäbe und sie den Weg für weitere junge Regisseurinnen ebnen könnte. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Ekkehardt Belle

Ekkehardt Belle

Ekkehardt Belle war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Synchronregisseur. Bereits als Kind wirkte Belle in Werbe- und Fernsehfilmen mit. Ab 1973 spielte er in Sexfilmen wie Junge Mädchen mögen's heiß, Hausfrauen noch heißer, Matratzen-Tango, Was Schulmädchen verschweigen, Die Nichte der O und Schulmädchen-Report 5 mit. Einem breiten Publikum bekannt wurde er durch die Titelrolle in dem ZDF-Vierteiler Die Abenteuer des David Balfour, der zu Weihnachten 1978 ausgestrahlt wurde. 1979 gab ihm Franz Josef Gottlieb die Hauptrolle des Stefan in der Sexkomödie Sunnyboy und Sugarbabe. Im gleichen Jahr spielte er auch die Hauptrolle in der ZDF-Produktion Merlin. In der Zeit von 1980 bis 1986 wirkte er in acht Derrick-Folgen mit, zuletzt in der Episode Der Fall Weidau. 1982 stand Belle neben Martin Held und Gert Fröbe für die Fernsehverfilmung des Komödienklassikers Der Raub der Sabinerinnen von Franz und Paul von Schönthan vor der Kamera. Im November 2008 war Belle in der Pasinger Fabrik in München in dem Live-Hörspiel Spring Heeled Jack auf der Bühne zu erleben. Des Weiteren spielte er in der Weihnachtsserie Nesthäkchen mit. Darüber hinaus ist Belle als Synchronsprecher aktiv unter anderem als deutsche Stimme von Walter Koenig in Moontrap (1989), Steven Seagal und Kevin Sorbo. Er lebt mit seiner Frau in München. Sein Neffe Maximilian Belle und seine Nichte Jacqueline Belle sind zudem ebenfalls in der Synchronbranche tätig. Aus dem Filmgeschäft hat Belle sich nach eigenen Angaben zurückgezogen, weil er keine Lust mehr darauf hatte, für seine Rollen "Klinken zu putzen", und er die Sicherheit und Unabhängigkeit schätzt, die ihm die Synchronrollen schenken.

Foto von Ben Andrews Rumler

Ben Andrews Rumler

ich bin Ben Andrews Rumler und ein aufsteigender Blackstar! Ich wurde am 31.05.1999 in Berlin geboren. Meine Eltern kommen aus Ghana und der Elfenbeinküste. 2017 habe ich mein Abitur beendet und arbeite seitdem als Schauspieler. Ich denke ich besitze ein Talent dazu mich in Situationen hinein zu versetzen und diese dementsprechend wieder zu spiegeln. Dazu kommt noch meine Liebe zur Kamera, die in mir schon seit klein auf besteht. Ich denke diese Kombination hat mich zum Schauspielen gebracht und ich möchte dieses Potenzial in ein passendes Projekt einbringen. Ich hoffe ich konnte Ihnen ein kleinen Eindruck von mir geben!

Poster zu The 100 Girlfriends Who Really, Really, Really, Really, REALLY Love You

The 100 Girlfriends Who Really, Really, Really, Really, REALLY Love You

2023

KomödieAnimation

Wenn man einen Blick auf den Mittelschüler Rentarou Aijou wirft, könnte man glatt meinen, er sei die leibhaftige Definition eines Pechvogels: Denn bereits einhundert Mädchen haben den Jüngling abblitzen lassen, und es scheint definitiv nicht so, als würde sich seine Unglückssträhne irgendwann zum Guten wandeln. Da seine Willensstärke, eine Freundin zu finden, langsam aber sicher nachlässt, beschließt er, zu seinem scheinbar allerletzten Mittel zu greifen: Er sucht einen Schrein auf und schüttet den Göttern sein Herz aus, um möglicherweise himmlische Unterstützung auf der Suche nach einer passenden - beziehungsweise irgendeiner - Lebensgefährtin zu finden. Wie es das Schicksal will, ist zufällig eine Gottheit anwesend, die dem trauernden Jungen helfen möchte. Sie verspricht ihm, dass er schon in naher Zukunft nicht nur auf eine, sondern gleich ganze einhundert Seelenverwandte treffen wird.

Foto von Wang Jiaxuan

Wang Jiaxuan

Wang Jiaxuan, auch bekannt als Wang Jia Xuan (王佳璇), ist ein chinesischer Schauspieler. Er wurde am 17. Juli 2001 in Yan’an, Provinz Shaanxi, China, geboren. Frühes Leben & Ausbildung: Jiaxuan studierte an der Xi’an International Studies University im Fach Rundfunk- und Moderationskunst. Die Ausbildung in Stimme, Sprache und Präsentation bildet einen passenden Hintergrund für seine Arbeit vor der Kamera; über seine Kindheit, Familie oder den konkreten Weg zur Schauspielerei sind öffentlich nur wenige gesicherte Details bekannt. Karrierestart & Durchbruch: 2021 gab Wang Jiaxuan mit der Fantasyserie Millennium Heart sein Schauspieldebüt. 2023 wurde er durch mehrere viel beachtete chinesische Dramen einem größeren Publikum bekannt, darunter Till the End of the Moon, When I Fly Towards You, Lost You Forever und Wrong Carriage, Right Groom. 2024 folgte die moderne Liebesserie Amidst a Snowstorm of Love, in der er Meng Xiaotian spielte. 2025 setzte er seine Arbeit in Fantasy-, Historien- und Gegenwartsstoffen fort. Das künstlerische Werk: Wang ist vor allem in Fernseh- und Webserien zu sehen. Sein Repertoire umfasst historische Romanzen, Fantasy- und Xianxia-Erzählungen sowie moderne Jugend- und Liebesgeschichten. Häufig übernimmt er Nebenrollen, die unterschiedliche Figuren innerhalb großer Ensemblebesetzungen ergänzen. Auszeichnungen & Erfolge: Ein bedeutender, eindeutig belegter Einzelpreis ist bislang nicht dokumentiert. Als berufliche Erfolge gelten sein Serienstart 2021 und die kontinuierliche Präsenz in Produktionen mit großer Online-Reichweite seit 2023. Privatleben & Engagement: Wang hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt sind vor allem biografische Basisangaben und seine Ausbildung; verlässliche Informationen über Partnerschaft, Familie, persönliche Überzeugungen oder gesellschaftliches Engagement sind nicht öffentlich bestätigt. Öffentliche Auftritte und berufliche Meldungen stehen im Vordergrund. Wirkung & Nachwirkung: Wang gehört zu einer jüngeren Generation chinesischer Seriendarsteller, die über Streaming- und Webproduktionen Bekanntheit gewinnen. Seine Mitwirkung an populären Ensemble-Dramen erhöht seine Sichtbarkeit auch außerhalb einzelner Hauptrollen; seine langfristige künstlerische Entwicklung bleibt offen. Filmografie: Serien: (2026) The Lady Painter at Crafts Bureau (2026) Against the Current (2026) The Killing of Begonia (2025) Bright Eyes (2025) Millennium Heart (2025) The Princess's Gambit (2025) Dazzling (2025) The Blossoming Love (2024) The Rise of Ning (2024) Amidst a Snowstorm of Love (2024) Lost You Forever Season 2 (2023) A Journey to Love (2023) Wrong Carriage, Right Groom (2023) Lost You Forever (2023) When I Fly Towards You (2023) Till the End of the Moon (2022) Vocational Path to the Top (2022) 19th Floor Filme: (keine verlässlich bestätigten Kinofilme gelistet)

Poster zu Her

Her

2013

DramaScience FictionLiebesfilm

In was verliebt man sich bei seinem Gegenüber zuerst? Die Augen, das Gesicht, die Hände, die Stimme? Im Falle von Theodore Twombly ist es die Stimme. Ihm bleibt auch nichts anderes als die Stimme, denn Samantha ist körperlos. Sie ist die Stimme von Theodores neuem Betriebssystem, das über eine künstliche Intelligenz verfügt – und anscheinend auch über Emotionen. Bis vor kurzem noch trudelte Theodore, professioneller Verfasser einfühlsamer Briefe für Kunden, denen die passenden Worte fehlen, recht haltlos durchs Leben, nachdem seine langjährige Beziehung mit Catherine in die Brüche gegangen ist. Doch zu seiner Verwunderung entwickelt Theodore zur Computerstimme Samantha Gefühle, die schnell über eine bloße Schwärmerei hinausgehen. Von seiner Umwelt kritisch beäugt muss sich Theodore die Frage gefallen lassen: Ist solch eine Liebe möglich?

Foto von Haruka Fukuhara

Haruka Fukuhara

Besetzung · Bekannt für Kaguya-sama: Love is War

Haruka Fukuhara ist eine vielseitige japanische Schauspielerin, Synchronsprecherin (Seiyū), Sängerin und ein ehemaliges Model. Sie erlangte bereits in jungen Jahren große Bekanntheit in Japan und hat sich im Laufe ihrer Karriere fest in der Unterhaltungsbranche als eine der führenden Darstellerinnen ihrer Generation etabliert. Frühe Jahre und Ausbildung Haruka Fukuhara wurde am 28. August 1998 in der Präfektur Saitama, Japan, geboren. Bereits im Grundschulalter begann sie ihre Laufbahn als Kinderschauspielerin. Ihre künstlerische Ausbildung entwickelte sich direkt im Rahmen ihrer praktischen Arbeit vor der Kamera sowie durch begleitenden Gesangs-, Tanz- und Sprechunterricht. Karriereverlauf Der landesweite Durchbruch gelang ihr im Jahr 2009 mit der Hauptrolle der Main Hiiragi in der populären NHK-Sendung Cookin' Idol Ai! Mai! Main!. In dieser Rolle überzeugte sie sowohl in Realfilm- als auch in Anime-Sequenzen und lieferte zeitgleich den passenden Soundtrack. Neben der Schauspielerei arbeitete sie ab 2012 als exklusives Model für renommierte Jugendmagazine wie Pichi Lemon und später Seventeen. Parallel baute sie eine erfolgreiche Karriere als Synchronsprecherin in verschiedenen Anime-Produktionen auf und brachte eigene Musiksingles heraus. Etablierung als Hauptdarstellerin Mit dem Übergang ins Erwachsenenfach übernahm Fukuhara zunehmend komplexe Rollen in Fernsehserien und Spielfilmen. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch die Hauptrolle der Nao Yoshikawa in der romantischen Comedyserie Good Morning Call. Ein bedeutender Meilenstein ihrer Schauspielkarriere war die Zusage für die Hauptrolle der Mai Iwakura in der traditionsreichen NHK-Morgendrama-Serie (Asadora) Maiagare! (2022–2023). Im Kino feierte sie große Erfolge, unter anderem mit dem preisgekrönten Romantikdrama Ano Hana ga Saku Oka de, Kimi to Mata Deaetara (2023). Privatleben Haruka Fukuhara hält Details über ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. In Interviews zeigt sie sich bodenständig und familiär verbunden. Das Kochen, das sie bereits durch ihre frühe TV-Rolle erlernte, zählt ebenso wie die Musik und das Handarbeiten zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Medienpräsenz Dank ihres positiven und sympathischen Images ist Fukuhara ein gefragtes Werbegesicht für zahlreiche japanische Marken und Konzerne. Neben Werbekampagnen und regelmäßigen Auftritten in Variety-Shows pflegt sie über soziale Netzwerke und ihren eigenen YouTube-Kanal eine enge Bindung zu ihren Fans. Filmografie Serien Eye Love You (2024) Maiagare! (2022) IP: Cyber Investigation Unit (2021) Unlucky Girl! (2021) Kakegurui Season 2 (2019) 3 Year A Class: From Now On, You're Hostages (2019) Good Morning Call: Our Campus Days (2017) Good Morning Call (2016) Filme Ano Hana ga Saku Oka de, Kimi to Mata Deaetara (2023) Kaguya-sama: Love Is War Final (2021) 461 Days of Bento (2020) Kakegurui The Movie (2019) Cheer Dance (2017)

Foto von Danny Trejo

Danny Trejo

Besetzung · Bekannt für Big City Greens, Manolo und das Buch des Lebens, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss

Vom Knastbruder zum Filmstar: Das Leben des am 16.05.1944 in Los Angeles, Kalifornien, geborenen Danny Trejo böte sicherlich genug Stoff für ein sehenswertes Hollywood-Biopic. Biografie: Aus sehr einfachen Verhältnissen stammend, saß Danny Trejo aufgrund zahlreicher Raub- und Drogendelikte in jungen Jahren immer wieder im Gefängnis. Dort entdeckte er seine Leidenschaft fürs Boxen, doch auch wenn er hierbei recht erfolgreich war, verhinderte eine längere Haftstrafe eine mögliche Profikarriere. Für den Film Express in die Hölle (1985) fungierte er dann als Boxtrainer von Eric Roberts und kam mit stolzen 43 Jahren zu seiner ersten kleinen Filmrolle. Da er sofort Gefallen am Filmgeschäft fand, spielte Trejo fortan in zahlreichen kleineren Produktionen mit, meist in der Rolle des Bösewichts. Sein vernarbtes Gesicht, der Schnurrbart und die zahlreichen Tattoos machten den neugeborenen Schauspieler schnell zu einem unverwechselbaren Charakter. Im Jahr 1995 folgte dann der Durchbruch in Hollywood: Nicht nur wurde Danny Trejo in Michael Manns gefeiertem Krimiepos Heat für Robert De Niros Gaunerbande gecastet, auch ergatterte er seine erste Rolle in einem Streifen von Robert Rodriguez. Viele weitere sollten folgen: Nach dem Kultfilm Desperado war der Schauspieler unter anderem auch in From Dusk Till Dawn, Spy Kids und Machete dabei. Letzteren durfte er nach einem Vierteljahrhundert im Geschäft endlich als Hauptdarsteller mit dazu passenden ikonischen One-Linern tragen. Der überraschend durchschlagende Erfolg des Films führte zum Sequel Machete Kills und einem angekündigten dritten Teil, Machete Kills Again... In Space! Neben seiner Arbeit mit Rodriguez, der übrigens sein Cousin zweiten Grades ist, dürfte den meisten Filmfans auch Danny Trejos Rolle als "Johnny 23" in Con Air im Gedächtnis geblieben sein.

Foto von Jeff Bridges

Jeff Bridges

Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski, Könige der Wellen, Iron Man

Jeff Bridges ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker, der vielen Filmfans vor allem als bowlender Dude in der Kultkomödie The Big Lebowski (1998) bekannt ist. Für seine Rolle als abgehalfterter Countrysänger in Crazy Heart (2009) gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jeff Bridges wurde 1949 als Sohn von Hollywood-Schauspieler Lloyd Bridges und jüngerer Bruder von Beau Bridges in Los Angeles geboren. Seinen Durchbruch feierte er mit seiner ersten größeren Rolle in Peter Bogdanovichs Tragikomödie Die letzte Vorstellung (1971), für die er eine Oscarnominierung erhielt. Die gleiche Ehre wurde ihm zwei Jahre später für seinen Part als draufgängerischer Kleinganove an der Seite von Clint Eastwood im Roadmovie Die Letzten beißen die Hunde (1974) zu Teil. Schnell wurde Jeff Bridges ein Star des New Hollywood – Kinos der 1970er Jahre, wagte sich mit Filmen wie dem Remake zu King Kong (1976) aber auch an kommerzieller ausgerichtete Projekte. In den 1980er Jahren war Jeff Bridges in den unterschiedlichsten Rollen in Filmen aus nahezu jedem Genre zu sehen. Im Science-Fiction-Kultfilm Tron (1982) verkörperte er einen Spieleprogrammierer, im Krimi-Drama Bis zum bitteren Ende (1981) spielte er einen unschuldig Verdächtigten und konnte schließlich in der romantischen Tragikomödie Die Fabelhaften Baker Boys (1989) an der Seite von Michelle Pfeiffer erstmalig sein musikalisches Talent aufblitzen lassen. Nach vielbeachteten Rollen in den Dramen König der Fischer (1991) und Fearless – Jenseits der Angst (1993) sicherte sich Jeff Bridges mit seiner Darstellung des permanent zugedröhnten Lebenskünstlers Dude im Kultfilm The Big Lebowski (1998) endgültig einen Platz in der Filmgeschichte. Der Schauspieler bezeichnet den White-Russian trinkenden Verlierer oft als seine liebste Figur, während zahlreiche Fans bis heute in passenden Schlabber-Outfits auf Parties ihrem Lieblingsfilm huldigen. Nach insgesamt vier Nominierungen wurde Jeff Bridges schließlich für seine Rolle als abgehalfteter Country-Sänger Bad Blake in Crazy Heart (2009) mit seinem ersten Oscar ausgezeichnet. Der Erfolg des Films verleitete ihn zugleich dazu, 2011 ein selbstbetiteltes Album mit Countrysongs zu veröffentlichen. Es folgten Filme wie Tron-Legacy und die Coen-Zusammenarbeit True Grit. Im Jahr 2014 war Jeff Bridges an dem Science-Fiction-Drama The Giver beteiligt. Im März 2015 kam der mehrfach verschobene Fantasyfilm Seventh Son in die Kinos.

Foto von Ursula Andress

Ursula Andress

Ursula Andress (* 19. März 1936 in Ostermundigen, Kanton Bern) ist eine Schweizer Schauspielerin, die als erstes Bondgirl in dem 1962 erschienenen Film James Bond jagt Dr. No Berühmtheit erlangte und anschließend eine internationale Karriere startete. Sie wurde 1964 mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Marlon Brando soll ihr geraten haben, eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Ursula Andress bekam 1955 ihre erste Filmrolle in Casanova – seine Liebe und Abenteuer. Ihren Durchbruch erzielte sie 1962 als erstes Bond-Girl der James-Bond-Filmreihe; in James Bond jagt Dr. No verkörperte sie in der weiblichen Hauptrolle die Muscheltaucherin Honey Ryder. Die Szene, in der sie in einem weißen gegürteten Bikini (bekannt geworden als Dr.-No-Bikini) dem Meer entsteigt, wurde legendär. Mit ihrer athletischen, körperbetonten Darstellung wirkte sie stilbildend für die Rolle der selbstbewussten schönen Frau. Sie erhielt 1964 den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin. 1967 stand sie in dem Film Casino Royale noch einmal als Bondgirl vor der Kamera; der Streifen zählt allerdings nicht zur offiziellen James-Bond-Filmreihe. Andress wurde von zahlreichen Magazinen zum "Besten Bondgirl aller Zeiten" gewählt, unter anderem 2006 vom Empire Magazin und 2008 von Entertainment Weekly. Ursula Andress pflegte ihr Image als verführerische Venus und wirkte in passenden Rollen vor allem in den 1960er und 70er Jahren in vielen internationalen Produktionen mit. Wegen der Häufung von Filmrollen in knappen Kostümen wurde sie von Kritikern als "Ursula Undress" verspottet. 1981 war sie in Kampf der Titanen in einem ihrer letzten großen Kinoerfolge zu sehen. Anschließend stand Andress überwiegend für Fernsehproduktionen vor der Kamera.

Foto von Jill Haworth

Jill Haworth

Valerie Jill Haworth (15. August 1945 – 3. Januar 2011) war eine englisch-amerikanische Schauspielerin. Sie wirkte in den 1960er Jahren in Filmen mit und hatte ab 1963 Gastauftritte im Fernsehen. 1966 kreierte sie die Rolle der Sally Bowles im Musical „Cabaret“ am Broadway. Haworth wurde in Hove, Sussex, als Tochter eines Textilmagnaten und einer Balletttänzerin namens Nancy geboren. Sie erhielt ihren Namen Valerie Jill zu Ehren ihres Geburtstages, dem Tag des Sieges über Japan (V.J. Day). Nach der Trennung ihrer Eltern im Jahr 1953 nahm sie Ballettunterricht an der Sadler’s Wells Ballet School, um dem unglücklichen Elternhaus zu entfliehen. Später besuchte sie die Corona Stage School. Haworths Filmdebüt gab sie 1959 in der Neuverfilmung von „Die 39 Stufen“ unter der Regie von Ralph Thomas. Sie spielte dort eine stumme Rolle als Schülerin. Als Nächstes spielte sie ein weiteres Schulmädchen in „Die Bräute des Dracula“ (1960) unter der Regie von Terence Fisher. Otto Preminger suchte für seinen Film „Exodus“ (1960) ein neues Gesicht für die Rolle der Karen Hansen, eines tragischen jüdisch-dänischen Flüchtlingsmädchens, das in Dov Landau (Sal Mineo) verliebt ist. Er reiste mit seiner Verlobten Hope Bryce nach Großbritannien und Deutschland, um die passende Darstellerin zu finden. Nachdem er Hunderte von Mädchen gesichtet hatte, entdeckte Preminger ein Foto von Haworth in einer Modelzeitschrift der Corona Theatre School. Haworth nahm an drei Castings teil, um die Schule zu verlassen. Sie war erst 15 Jahre alt, als sie die Rolle der Karen Hansen erhielt – ihre erste Filmrolle mit Namensnennung. Haworth war in der Ausgabe vom 31. Juli 1960 des Magazins „Parade“ zu sehen. Sie und Mineo zierte das Titelbild der Ausgabe vom 12. Dezember 1960 des Magazins „LIFE“ in einer Fotostrecke von Gjon Mili. Sie stand fünf Jahre lang bei Preminger unter Vertrag und arbeitete mit ihm auch in „Der Kardinal“ (1963) als Lalage Menton und in „In Harm's Way“ (1965) als Fähnrich Annalee Dorne, einer Offizierin des Sanitätsdienstes, die, verlobt mit Fähnrich Jeremiah Torrey (Brandon de Wilde), Selbstmord begeht, nachdem sie von Hauptmann Paul Eddington Jr. (Kirk Douglas) vergewaltigt wurde. Haworth arbeitete gern mit De Wilde, Patricia Neal und Douglas zusammen, bezeichnete John Wayne aber als „den gemeinsten, widerlichsten Mann mit der schlimmsten Einstellung, mit dem ich je gearbeitet habe“. Waynes andere Filmpartner teilten ihre Meinung nicht. Preminger bestand darauf, dass sie in New York City lebte, um sich zu amerikanisieren, wollte aber nicht, dass sie in Los Angeles lebte, da er befürchtete, sie würde dort nur zu einem oberflächlichen Starlet verkommen. Sie wurde für die Titelrolle der Dolores „Lolita“ Haze in „Lolita“ (1962) an der Seite von James Mason angefragt, doch da Preminger ihren Vertrag innehatte, lehnte er das Angebot ab.

Foto von Finlay Currie

Finlay Currie

Besetzung · Bekannt für Ben-Hur

Finlay Jefferson Currie (* 20. Januar 1878 in Edinburgh, Schottland; † 9. Mai 1968 in Gerrards Cross, Buckinghamshire, England) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Der in Schottland geborene Currie begann seine Arbeit als Organist und Chorleiter, ehe er um 1898 erste Bühnenengagements erhielt. Knapp 10 Jahre lang tourte er als Mitglied von Benjamin Fullers Theatergruppe durch Australien, vorwiegend in komödiantischen Rollen. Danach stand Currie in London auf der Bühne, wo er über die Jahrzehnte in erfolgreichen Stücken wie The Last Mile und Tod eines Handlungsreisenden auftrat. Im Filmgeschäft war Currie ein Spätstarter: Seine erste Filmrolle erhielt er erst 1931, als er bereits 53 Jahre alt war. Anschließend war Currie in über 120 Filmen zu sehen, wobei seine Popularität immer mehr zunahm, je älter er wurde. Er bekam gute Kritiken für seinen Auftritt als entflohener Sträfling Magwitch in David Leans Filmklassiker Geheimnisvolle Erbschaft, basierend auf dem Roman Große Erwartungen. Curries Markenzeichen war die tiefe Stimme, mit der er besonders häufig respektable und ehrenwerte Persönlichkeiten verkörperte. Currie war bereits über 70 Jahre alt, als er endgültig das für ihn passende Rollenfach fand. Ab den 1950er Jahren wurde er dank seines markanten „biblischen“ Gesichts gern in Monumental- und Historienfilmen eingesetzt. 1951 spielte er in Mervyn LeRoys Monumentalfilm Quo vadis? die Rolle des Simon Petrus. Sein bekanntester Film war der 1959 produzierte Monumentalfilm Ben Hur, in dem der Darsteller als König Balthasar erneut eine biblische Figur darstellte. Im selben Jahr verkörpert er im Monumentalfilm Salomon und die Königin von Saba den König David. Currie tauchte in ähnlich gelagerten Rollen auch in historischen Abenteuerfilmen wie Ivanhoe – Der schwarze Ritter (1952) oder Beau Brummell (1954) auf. 1961 verkörperte er in Franz von Assisi den Papst, 1963 in Cleopatra den Römer Titus. Finlay Currie, der ab den 1950er-Jahren auch in Fernsehserien auftrat, blieb trotz hohen Alters praktisch bis zu seinem Tod als Schauspieler tätig. Er starb 1968 im Alter von 90 Jahren eines natürlichen Todes. Seine letzte Rolle hatte der Charakterdarsteller in einer Episode der Fernsehserie Simon Templar, die 1969 posthum im Fernsehen lief.

Foto von Dev Patel

Dev Patel

Besetzung · Bekannt für Chappie, Skins – Hautnah

Dev Patel (* 23. April 1990 in Harrow, London) ist ein britischer Schauspieler. Einem internationalen Publikum wurde er durch die Verkörperung der Titelrolle in dem Spielfilm Slumdog Millionär (2008) bekannt. Für seine Rolle in dem Filmdrama Lion – Der lange Weg nach Hause erhielt er 2017 eine Oscar-Nominierung. Dev Patel wurde als Sohn indischer Eltern, die aus Nairobi stammen, in London geboren. Schon von Kindheit an fasziniert von der Schauspielerei trat er in verschiedenen Schulaufführungen auf, darunter in der Shakespeare-Komödie Was ihr wollt. Sein Debüt als professioneller Schauspieler gab der Schüler 2007 in der britischen Fernsehserie Skins – Hautnah, nachdem seine Mutter in einer Zeitungsanzeige auf ein Vorsprechen aufmerksam geworden war. In der preisgekrönten Dramaserie des Fernsehsenders E4, die das Leben britischer Jugendlicher zum Thema hat, spielte Patel zwei Staffeln lang die Rolle des Muslims Anwar, dessen herrschsüchtige pakistanische Eltern den Sohn nicht vor Drogen, Alkohol oder vorehelichem Sex beschützen können. In dem Drama Slumdog Millionär war er an der Seite von Freida Pinto und Anil Kapoor als Jamal zu sehen. Regisseur Danny Boyle wollte ursprünglich ein ausnahmslos indisches Schauspielensemble, fand aber beim Vorsprechen in Mumbai keinen passenden Darsteller für die Rolle. Als Boyle nach Großbritannien zurückkehrte, wurde er von seiner Tochter auf Patel aufmerksam gemacht, den diese aus der Serie Skins kannte. Patel erhielt die Rolle des Jamal und besuchte für die Dreharbeiten erstmals Indien. Slumdog Millionär stand hoch in der Gunst der Kritiker, die den Film als eine indische Variante von Oliver Twist bezeichneten. Patel erhielt großes Lob für die schauspielerische Leistung in seinem Kinodebüt. Die Rolle des Jamal brachte ihm zahlreiche Preise ein, darunter einen British Independent Film Award und einen National Board of Review Award, jeweils als Bester Nachwuchsdarsteller. Nach dem großen Erfolg von Slumdog Millionär, der bei der Oscarverleihung 2009 achtmal ausgezeichnet wurde, erhielt Patel die Rolle des Zuko in M. Night Shyamalans Abenteuerfilm Die Legende von Aang (2010). Diese Arbeit brachte ihm allerdings eine Nominierung für die Goldene Himbeere 2011 als schlechtester Nebendarsteller ein. Für das Filmdrama Lion – Der lange Weg nach Hause erhielt er 2017 eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Quelle: Wikipedia