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Poster zu Monogatari

Monogatari

2009

KomödieDramaMystery

Dank Meme Oshino kann Koyomi Araragi, ein Highschool-Schüler, ein Mensch bleiben, nachdem er auf einen weiblichen Vampir traf. Doch seit diesem Zwischenfall scheint Koyomi Mädchen zu treffen, die Probleme mit Geistererscheinungen haben. Hitagi Senjougahara hat kein Gewicht. Suruga Kanbarus linker Arm ähnelt dem eines Affen. Nadeko Sengoku wurde von ihren Mitschülern verflucht. Mayoi Hachikuji kann den Weg nach Hause nicht finden, egal wie oft sie es probiert. Koyomi, weil er ja ein netter Kerl ist, hilft den Mädchen zusammen mit Meme Oshino dabei, ihre Probleme zu lösen.

Foto von Ayako Kobayashi

Ayako Kobayashi

Besetzung · Bekannt für Oshin

Ayako Kobayashi (japanisch: 小林綾子, deutsch: Ayako Kobayaschi), geboren 1972 in Tokyo, ist eine japanische Schauspielerin. Ihren Durchbruch hatte sie 1983 mit der Hauptrolle in der NHK Fernsehserie Oshin.

Foto von Jane Oshita

Jane Oshita

Foto von Kiyotaka Oshiyama

Kiyotaka Oshiyama

Regie · Bekannt für Look Back

Foto von Mamoru Oshii

Mamoru Oshii

Regie · Bekannt für Ghost in The Shell, Urusei Yatsura

Foto von Michiru Oshima

Michiru Oshima

Composer · Bekannt für Gokusen

Michiru Oshima (japanisch: 大島ミチル, deutsch: Michiru Oschima), geboren 1961 in Nagasaki, ist eine japanische Komponistin. Sie wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem 39. Japan Academy Filmpreis für die Filmmusik der japanisch-türkischen Koproduktion Kainan 1890. Sie lebt in Paris.

TO

Takayuki Oshima

Executive Producer · Bekannt für Jujutsu Kaisen 0

Foto von Nagisa Oshima

Nagisa Oshima

Regie · Bekannt für Im Reich der Sinne

Nagisa Ōshima war ein japanischer Filmemacher, Schriftsteller und linker Aktivist, der vor allem für seine Spielfilme bekannt ist. In seiner Karriere von 1959 bis 1999 führte er bei 23 Filmen Regie. Er gilt als einer der größten japanischen Regisseure aller Zeiten und neben Shōhei Imamura als eine der wichtigsten Figuren der Japanischen Neuen Welle. Sein Filmstil war kühn, innovativ und provokativ; häufige Themen seiner Werke waren jugendliche Rebellion, Klassen- und Rassendiskriminierung sowie tabuisierte Sexualität.

Poster zu Im Reich der Sinne

Im Reich der Sinne

1976

DramaLiebesfilm

Japanischer Erotikfilm von Nagisa Oshima, der im Japan der 1930er spielt: eine junge Prostituierte beginnt eine Affaire mit dem Besitzer des Bordells. Die Liebesspiele steigern sich in Gewalt und Schmerz.

Foto von Kei Satō

Kei Satō

Besetzung · Bekannt für Harakiri

Kei Satō war ein japanischer Charakterdarsteller und Sprecher. Bekannt wurde er durch seine Zusammenarbeit mit dem Regisseur der japanischen Neuen Welle, Nagisa Oshima, und durch mehrere Filme mit Kaneto Shindo, darunter „Onibaba“ und „Kuroneko“. Für seine Rollen in den Filmen „Die Zeremonie“ und „Nihon no akuryō“ wurde er mit dem Kinema Junpo Award als bester Schauspieler ausgezeichnet. Er arbeitete außerdem als Sprecher für zahlreiche Dokumentarfilme und Fernsehproduktionen.

Foto von Summer H. Howell

Summer H. Howell

Besetzung · Bekannt für Carrie

Summer H. Howell (* 22. Mai 2004) ist eine kanadische Schauspielerin. Sie begann ihre Schauspielkarriere im Alter von acht Jahren, als sie die Rolle der Alice in dem Horrorfilm ‚Curse of Chucky‘ (2013) unter der Regie von Don Mancini übernahm. Für diese Hauptrolle konnte Summer eng mit Fiona Dourif, Danielle Bisutti und Brennan Elliott zusammenarbeiten und wurde für ihre Leistung für ihren ersten Joey-Schauspielerpreis nominiert und gewann ihn auch. Kurz nach diesem Film wurde sie für die Rolle der Nascien in dem Action- und Sci-Fi-Thriller ‚Garm Wars – Der letzte Druide‘ (2014) unter der Regie von Mamoru Oshii gecastet, in dem auch Lance Henriksen und Kevin Durand mitspielen.

Foto von Anatole Dauman

Anatole Dauman

Produzent · Bekannt für Im Reich der Sinne

Anatole Dauman (7. Februar 1925 in Warschau – 8. April 1998 in Paris) war ein französischer Filmproduzent. Er produzierte Filme von Jean-Luc Godard, Robert Bresson, Wim Wenders, Nagisa Oshima, Andrei Tarkowski, Chris Marker, Volker Schlöndorff, Walerian Borowczyk und Alain Resnais. Er war eine Schlüsselfigur bei Argos Films, einem Unternehmen, das maßgeblich dazu beitrug, den Filmemachern des linken Seineufers den Weg aus der Nouvelle Vague zu ebnen.

Foto von David Bowie

David Bowie

Besetzung · Bekannt für The Prestige

David Bowie (* 8. Januar 1947 als David Robert Jones in London; † 10. Januar 2016 in New York City) war ein britischer Musiker, Sänger, Produzent und Schauspieler. Seit Mitte der 1970er Jahre arbeitete Bowie auch regelmäßig als Schauspieler in Spielfilmen und Fernsehserien. Seine ersten Erfahrungen als Schauspieler sammelte er Ende der 1960er Jahre in dem experimentellen Kurzfilm The Image und in kleinen Promo-Streifen als Pantomime für seinen damaligen Mentor Lindsay Kemp. 1975 castete ihn Nicolas Roeg für die Hauptrolle in dem Spielfilm Der Mann, der vom Himmel fiel, obwohl Bowie keine nennenswerte Schauspielerfahrung hatte. Dieser Film gilt bis heute als seine beste Schauspielleistung. Bowie bemerkte jedoch später selbstkritisch, dass er eigentlich nur sich selbst gespielt habe. Weniger erfolgreich war 1979 seine Darstellung des Paul in Schöner Gigolo, armer Gigolo. 1981 hatte er einen Kurzauftritt in Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Er ist dort in einem von ihm gegebenen Konzert in Berlin zu sehen. Diese Szenen wurden extra für den Film nachgedreht und mit Archivaufnahmen gemischt. Ein Achtungserfolg gelang ihm 1983 in dem Film Furyo – Merry Christmas, Mr. Lawrence, in dem er an der Seite von Ryūichi Sakamoto unter der Regie des von ihm geschätzten Nagisa Ōshima die Hauptrolle des Major Celliers übernahm. Im selben Jahr erschien der Film Begierde, in dem er an der Seite von Catherine Deneuve spielte und Dotterbart, in dem er einen britischen Fähnrich spielte. 1985 hatte Bowie eine kleinere Rolle in dem Film Kopfüber in die Nacht, einem Thriller von John Landis. 1986 wurde er einem jüngeren Publikum als Koboldkönig Jareth in Jim Hensons Film Die Reise ins Labyrinth bekannt, der weit hinter dem erwarteten kommerziellen Erfolg zurückblieb. Einen Kurzauftritt hatte er in Martin Scorseses Film Die letzte Versuchung Christi von 1988 neben Willem Dafoe und Harvey Keitel als Pontius Pilatus. Relativ unbekannt geblieben ist seine Hauptrolle in dem Film Houdini & Company – Der Geist des Magiers (The Linguini Incident) von 1991 an der Seite von Rosanna Arquette. In Twin Peaks – Der Film, dem Prequel zur Kultserie Twin Peaks von David Lynch, spielte Bowie 1992 in einer kurzen Sequenz den „längst verloren geglaubten“ FBI-Agenten Phillip Jeffries. Beachtung fand Bowies Auftritt in dem Film Basquiat von 1996 in einer Nebenrolle als Andy Warhol. 2006 war er in einer Nebenrolle als Nikola Tesla in dem Film Prestige – Die Meister der Magie zu sehen. 2007 lieh er seine Stimme dem Lord Königliche Hoheit (Lord Royal Highness) im englischsprachigen Original von SpongeBobs atlantisches Abenteuer.

Foto von Jenna Coleman

Jenna Coleman

Besetzung · Bekannt für Doctor Who, Ein ganzes halbes Jahr

Jenna-Louise Coleman, seit 2013 als Jenna Coleman bekannt, ist eine englische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Jasmine Thomas in der ITV-Seifenoper "Emmerdale" (2005–2009), Clara Oswald in der BBC-Science-Fiction-Serie "Doctor Who" (2012–2015, 2017) und Königin Victoria im ITV-Historiendrama "Victoria" (2016–2019), Joanna Lindsay in der Krimi-Miniserie The "Cry" (2018) und Marie-Andrée Leclerc in der Krimi-Miniserie "The Serpent" (2021). 2005 bekam sie die Rolle der Jasmine Thomas in "Emmerdale" und wurde dafür für die Auszeichnung „Beste Newcomerin“ bei den British Soap Awards in 2007 nominiert und bei den National Television Awards 2006, Sie für die Auszeichnung „Most Popular Newcomer“ nominiert. Sie erhielt eine Nominierung für die Auszeichnung „Beste Schauspielerin“ bei den TV Choice Awards. 2011 gab sie ihr Spielfilmdebüt in "Captain America: The First Avenger". Sie spielte Susan Brown in einer BBC Four-Fernsehadaption des John Braine-Romans „Room at the Top“ im Jahr 2012. Ebenfalls im Jahr 2012 bekam sie die Rolle der Annie Desmond in einer Miniserie „Titanic“. Sie lieferte die Stimme für die Figur Melia in der englischen Synchronisation des Videospiels "Xenoblade Chronicles" aus dem Jahr 2011. Im Jahr 2012 wurde sie als Rosie in "Dancing on the Edge" gecastet. Sie spielte die Lydia Wickham in der Adaption von "Death Comes to Pemberley" (2013). Sie hatte einen überraschenden Auftritt bei "Doctor Who" in der ersten Folge der siebten Serie als Oswin Oswald, eine Gastfigur, debütierte jedoch als Stammgast in der Weihnachtssonderfolge „Die Schneemänner“ als Clara Oswin Oswald. Bis 2015 spielt sie die Doctor-Begleiterin der 11. und 12. Staffel. Im Jahr 2016 spielte sie die Hauptrolle in der ITV-Dramaserie "Victoria".