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Foto von Karin Konoval

Karin Konoval

Besetzung · Bekannt für War for the Planet of the Apes, Dawn of the Planet of the Apes, Rise of the Planet of the Apes

Karin Konoval (* um 1961 in Baltimore, Maryland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit Ende der 1980er Jahre ist sie als Schauspieler aktiv und war in über 120 Produktionen in zahlreichen Nebenrollen zu erleben. Bei den Planet-der-Affen-Neuverfilmungen ab 2011 spielte sie den Orang-Utan Maurice im Performance Capture-Verfahren.

Foto von Maurice Evans

Maurice Evans

Besetzung · Bekannt für Planet der Affen

Maurice Herbert Evans (* 3. Juni 1901 in Dorchester, Dorset, England; † 12. März 1989 in Rottingdean, East Sussex, England) war ein britisch-US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Filmproduzent. Maurice Evans wuchs als Sohn eines Friedensrichters und passionierten Theaterautors auf, über den er Kontakt zur Schauspielerei bekam. Bereits als Junge sang Evans im St. Andrew's Choir und später auch auf der Bühne in Theaterstücken seines Vaters. 1926 debütierte Evans als professioneller Schauspieler und stand überwiegend in London auf der Bühne. Um sich finanziell über Wasser halten zu können, arbeitete Evans als Hilfsarbeiter in einer Reinigungsfirma. 1929 war ein Jahr, in dem Evans hauptberuflicher Schauspieler wurde. So wirkte er zwischen 1930 und 1935 in zwölf britischen Filmen mit, stand jedoch hauptsächlich am Old Vic Theatre auf der Bühne. 1935 wanderte Evans in die USA aus, wo er auch am Broadway Erfolge verbuchen konnte. Speziell Theaterstücke von George Bernard Shaw und William Shakespeare hatten es Evans angetan. So war er von Hamlet bis Macbeth oft in Hauptrollen präsent. Als Markenzeichen des international anerkannten Charakterdarstellers galt seine besonders lyrische Sprechweise. 1941, kurz vor Ausbruch des amerikanischen Zweiten Weltkrieges, erhielt Evans die amerikanische Staatsbürgerschaft. Während des Pazifikkrieges fungierte der Schauspieler als Unterhalter der Truppe und trat mit seiner gegründeten Theatergruppe in verschiedenen Militärbasen auf. Er konnte es so bis in den militärischen Rang eines Majors schaffen. In Amerika setzte Evans seine erfolgreiche Theaterkarriere fort, neben Laurence Olivier und John Gielgud wurde er zu einem der bekanntesten Exponenten des britischen Theaters in den USA. Er gewann zwei Tony Awards und gilt als der Schauspieler, der Richard II. am häufigsten auf der Bühne verkörpert hatte. 1951 erfolgte das US-amerikanische Filmdebüt von Evans. Wegen seines Erfolgs als Shakespeare-Schauspieler erreichte Evans in den 1950er- und 1960er-Jahren, dass er einige Shakespeare-Theaterstücke als ambitionierte Fernsehfilme produzieren konnte. In diesen Fernsehproduktionen spielte er jeweils die Hauptrolle, etwa 1953 in Hamlet und 1954 in Richard II. Macbeth wurde gleich zweimal, 1954 und 1960, jeweils mit ihm und Judith Anderson in den Hauptrollen für das Fernsehen verfilmt. Er hatte Gastrollen in weiteren Fernsehserien wie Fantasy Island, Batman, Columbo, Solo für O.N.C.E.L. und Verliebt in eine Hexe. Im amerikanischen Kino war Maurice Evans vor allem in markanten Nebenrollen zu sehen. 1965 spielte er mit Charlton Heston in dem Ritterfilm Die Normannen kommen. Seine bekannteste Filmrolle sollte er 1968 bekommen: In Franklin J. Schaffners Science-Fiction-Epos Planet der Affen wie auch in der Fortsetzung von 1970, Rückkehr zum Planet der Affen, stellte Evans den Orang-Utan Zaius dar, war durch das starke Makeup jedoch kaum zu erkennen. Eine weitere bekannte Rolle spielte er als Hutch, der unter geheimnisvollen Umständen sterbende Freund der Hauptfigur Rosemarie, im Horrorfilm-Klassiker Rosemaries Baby (1968).

Foto von Oran Glynn O'Donovan

Oran Glynn O'Donovan

Oran Glynn O'Donovan ist ein Schauspieler, bekannt für Vikings (2013) und Robbie the Rabbit (2015).

Foto von Jason Orange

Jason Orange

Foto von Roy Scheider

Roy Scheider

Besetzung · Bekannt für Der weiße Hai, The Punisher

Roy Richard Scheider (* 10. November 1932 in Orange, New Jersey; † 10. Februar 2008 in Little Rock, Arkansas) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Nach dem Militärdienst versuchte sich Scheider als Schauspieler, sein Filmdebüt brachte er mit dem Splatterstreifen The Curse of the Living Corpse (1964) hinter sich. Es folgten kleinere Auftritte in Kinofilmen. 1971 hatte Scheider jedoch bedeutende Nebenrollen in zwei großen Filmerfolgen, in Alan J. Pakulas Thriller Klute und in William Friedkins Polizeifilm The French Connection, der Gene Hackman einen Oscar und Scheider eine Nominierung einbrachte. Der Produzent von French Connection, Philip D’Antoni, versuchte 1973 mit Scheider in der Hauptrolle des harten Straßencops diesen Erfolg zu wiederholen, das Einspielergebnis blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück. 1975 wurde er von Steven Spielberg für den Part des widerstrebend heldenhaften Polizeichefs in dem Blockbuster Der weiße Hai engagiert. Der Film machte Scheider sowie seine Partner Richard Dreyfuss und Robert Shaw zu internationalen Stars. 1976 spielte Scheider den homosexuellen Geheimagenten ‚Doc‘ Levy, Bruder des von Dustin Hoffman dargestellten Titelhelden in Der Marathon-Mann. 1977 folgte Atemlos vor Angst von William Friedkin mit Scheider in der Hauptrolle, der Film fiel bei Kritik und Publikum jedoch durch. Der vom Regisseur Jeannot Szwarc inszenierte Film Der weiße Hai 2 von 1978 erzielte nur einen Bruchteil des Erfolgs. 1979 übernahm Scheider die Hauptrolle in einem der ersten Kinofilme Jonathan Demmes, in dem durch Alfred Hitchcock inspirierten Psychothriller Tödliche Umarmung. Im selben Jahr wurde er gegen sein bisheriges Image von Bob Fosse als selbstzerstörerischer Choreograf in dessen stark autobiografischem Film All That Jazz – Hinter dem Rampenlicht eingesetzt. Diese Leistung brachte Scheider seine zweite Oscar-Nominierung ein. 1982 war Scheider als Psychiater an der Seite von Meryl Streep in dem ebenfalls an Hitchcock angelehnten Thriller In der Stille der Nacht zu sehen. Mit dem futuristischen Film Das fliegende Auge kehrte er 1983 zum Actionfilm zurück. 1984 trat er wieder in der mit Spannung erwarteten Fortsetzung von 2001: Odyssee im Weltraum auf: 2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen konnte jedoch trotz beeindruckender Spezialeffekte und viel gelobter Schauspieler künstlerisch und kommerziell nicht dem Vergleich mit Stanley Kubricks Meisterwerk standhalten. In der Folgezeit blieb Scheider zwar viel beschäftigt, trat jedoch meist nur noch mit Nebenrollen in Filmen von nachlassender Qualität in Erscheinung. In den ersten beiden Staffeln der von Spielberg produzierten Fernsehserie SeaQuest DSV spielte Scheider von 1993 bis 1995 den Kapitän eines High-Tech-U-Bootes. 2004 trat er als Filmvater von Thomas Jane in der Marvel-Comic-Verfilmung The Punisher auf. Unmittelbar nach der Genesung von einer schweren Erkrankung übernahm Roy Scheider wieder tragende Rollen in Filmproduktionen, so als ein an Columbo erinnernden Polizisten in dem in den Hamptons spielenden Thriller If I Didn’t Care. 2007 konnte Scheider noch die Dreharbeiten zu dem Thriller Dark Honeymoon beenden, in dem er an der Seite von Tia Carrere, Lindy Booth, Daryl Hannah und Eric Roberts spielte. Seinen letzten Auftritt vor der Filmkamera hatte er 2008 in dem Drama Iron Cross. Quelle: Wikipedia

Foto von Patrick Kilpatrick

Patrick Kilpatrick

Besetzung · Bekannt für Minority Report

Patrick Kilpatrick (* 20. August 1949 in Orange, Virginia), eigentlich Robert Donald Kilpatrick Jr., ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Kilpatrick war zunächst als Journalist tätig, entschied sich dann jedoch für eine Schauspielkarriere und trat zunächst in Off-Broadway-Produktionen auf. 1984 besuchte er das Casting der Serie Miami Vice und bewarb sich für die Rolle des Sonny Crockett, die später an Don Johnson ging. Im selben Jahr hatte er seine erste Spielfilmrolle in dem B-Movie Atomic Hero, im Jahr darauf spielte er in Guy Hamiltons Actionkomödie Remo – unbewaffnet und gefährlich. Kilpatrick, der dafür bekannt ist, seine Stunts bevorzugt selbst auszuführen, hatte in der Folge Rollen in verschiedenen Actionfilmen; unter anderem neben Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme sowie Chow Yun Fat. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Peter Hyams’ Presidio und Steven Spielbergs Minority Report. Daneben trat er seit Mitte der 1980er Jahre als Gaststar in verschiedenen erfolgreichen Fernsehserien sowie in Fernsehproduktionen auf, darunter zwei Western mit Tom Selleck. 1996 hatte er eine wiederkehrende Rolle als Sergeant O'Connor in der Serie Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft. Kilpatrick ist unverheiratet und hat zwei Kinder.

Foto von Tonantzin Carmelo

Tonantzin Carmelo

Tonantzín Carmelo (* 10.03.1977; Orange County, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die mütterlicherseits von den Tongva- und Kumeyaay-Indianern Südkaliforniens abstammt. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen, darunter in der Miniserie Into the West – In den Westen von Steven Spielberg, für die sie eine Nominierung der Screen Actors Guild für die beste weibliche Darstellerin in einem Fernsehfilm oder einer Miniserie erhielt.

Foto von Mike Mills

Mike Mills

Michael Edward Mills (* 17. Dezember 1958 im Orange County, Kalifornien, USA) ist Gründungsmitglied und Bassist der ehemaligen US-amerikanischen Alternative-Rock-Gruppe R.E.M., darüber hinaus spielt er auch noch Gitarre, Klavier und Orgel sowie zahlreiche andere Instrumente, die er immer wieder in Songs einbringt. Er sang ebenfalls bei R.E.M. Backing Vocals. Mike Mills spielte außerdem zusammen mit seinen Bandkollegen Peter Buck und Bill Berry sowie Warren Zevon von 1984 bis 1987 in dem Supergroup-Projekt Hindu Love Gods.

Foto von Valorie Curry

Valorie Curry

Besetzung · Bekannt für The Boys

Valorie Mae Curry (* 12. Februar 1986 in Orange County, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zu ihren Rollen zählen die Serie Veronica Mars (2006) und die Filme Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2 (2012) und Blair Witch (2016). Sie spielte die Hauptrolle in der Fox-Serie The Following (2013) und in der PlayStation-3-Tech-Demo Kara, eine Rolle, die sie auch im Videospiel Detroit: Become Human wiederholte.

Foto von Robert David Hall

Robert David Hall

Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation

Robert David Hall (* 9. November 1947 in East Orange, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Rolle hatte er 1983 in dem Film Das Bombengeschäft. Darauf folgten einige weitere Filme und zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Beverly Hills, 90210, Ein Wink des Himmels, Ein Hauch von Himmel, The West Wing – Im Zentrum der Macht und Practice – Die Anwälte. Seit 2000 spielt er in der erfolgreichen Fernsehserie CSI: Vegas mit. Eigentlich sollte er nur in einer der ersten Folgen der Serie mitspielen. Seine Rolle wurde jedoch erweitert und somit wurde er ab 2002 einer der Hauptdarsteller der Serie. Aufgrund des großen Erfolgs dieser Serie wurde er zu einem passionierten Vertreter der Interessen von behinderten Schauspielern.

CL

Carolina Lancaster

Carolina Lancaster ist bekannt für American Beauty (1999), Orange County (2002) und Motown Live (1998).

Foto von Gordon MacRae

Gordon MacRae

Albert Gordon MacRae (* 12. März 1921 in East Orange, New Jersey; † 24. Januar 1986 in Lincoln, Nebraska) war ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler. 1948 unterzeichnete er einen Vertrag mit Warner Brothers und debütierte neben Lois Maxwell in dem Film The Big Punch. Es folgten eine Reihe von Musicals (u. a. Stern des Broadway mit June Haver und Ray Bolger) und fünf Filme mit Doris Day (u. a. Bezaubernde Frau, 1950). Mitte der 1950er Jahre entstanden MacRaes beste Filme: Oklahoma (1955) und Karussell (1956), beide geschrieben von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II. In beiden Filmen trat er mit der Newcomerin Shirley Jones auf. Bereits in dieser Zeit machten sich MacRaes Alkoholprobleme bemerkbar, dennoch nahm er weiter Alben als Sänger auf und trat in Fernsehshows auf. 1978 musste er ein Konzert absagen, weil er sich nicht an die Texte seiner Songs erinnern konnte. 1979 hatte er seinen letzten Filmauftritt in The Pilot mit Cliff Robertson.

Foto von Nicole Garcia

Nicole Garcia

Nicole Garcia (geboren am 22. April 1946 in Oran, Französisch-Algerien) ist eine französische Schauspielerin, Filmregisseurin und Drehbuchautorin. Ihr Film „Selon Charlie“ wurde 2006 bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt.

Foto von Jean Benguigui

Jean Benguigui

Besetzung · Bekannt für Asterix & Obelix - Mission Kleopatra

Jean Benguigui (* 8. April 1944 in Oran) ist ein französischer Schauspieler jüdisch-algerischer Abstammung. 2006 und 2007 spielte er die Rolle des Impresarios Cartoni in einer Neuinszenierung der Operette „Le Chanteur de Mexico“ am Théâtre du Châtelet.

Foto von Christopher Castile

Christopher Castile

Christopher Jon Castile (* 15. Juni 1980 in Orange County, Kalifornien) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Schauspieler. Anfang der 1990er Jahre machte Castile zunächst in einer Reihe kurzer Gastauftritte in diversen Comedyserien auf sich aufmerksam. 1991 bekam er eine Hauptrolle in der US-Sitcom Eine starke Familie, die er bis zum Ende der Serie 1998 spielte. Der Charakter des Brille tragenden Computergenies Mark Foster führte zu weiteren Rollen. Neben einer Gastrolle in dem Golden-Girls-Spin-off Harrys Nest stand Castile 1992 und 1993 für den Kinoerfolg Ein Hund namens Beethoven und dessen Fortsetzung Eine Familie namens Beethoven vor der Kamera. Danach beendete er seine Schauspielkarriere.

Foto von Zach Braff

Zach Braff

Besetzung · Bekannt für Clean Hands, Scrubs, Scrubs – Die Anfänger

Zachary Israel "Zach" Braff (geboren am 6. April 1975 in South Orange, New Jersey) ist ein amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur. Braff wurde 2001 erstmals durch seine Rolle als Dr. John Dorian in der TV-Serie Scrubs bekannt, was ihm seine erste Emmy-Nominierung einbrachte. Braff arbeitete acht Jahre lang an Scrubs, bis er seinen Abschied als Schauspieler ankündigte, seine letzte Episode lief im Dezember 2009. Braff hat jedoch die Rolle eines Executive Producers in der Serie übernommen. Im Jahr 2004 gab Braff sein Regiedebüt mit Garden State, einem Film über das Erwachsenwerden. Braff kehrte in seinen Heimatstaat New Jersey zurück, um den Film zu drehen, der mit einem Budget von 2,5 Millionen Dollar produziert wurde. Der Film erzielte über 35 Millionen Dollar an der Kinokasse und profitierte vom DVD-Verkauf und wurde von der Kritik gelobt[1], was Braff seinen ersten finanziellen Erfolg und die Anerkennung der Kritiker in der Filmarbeit bescherte. Braff schrieb den Film, spielte mit und wählte und produzierte die Tonträger, für die er 2005 den Grammy Award für das beste Soundtrack-Album erhielt. Braff ist auch bekannt für seine Hauptrollen in den Filmen The Last Kiss und The Ex und für seine Gesangsarbeit an Chicken Little. 1993 hatte er eine Nebenrolle in Woody Allens Manhattan Murder Mystery - eine Rolle, die sein Filmdebüt markieren sollte. Braff kündigt an, dass er in den kommenden Jahren weiterhin Filme schreiben und inszenieren wird.

Foto von Malcolm McDowell

Malcolm McDowell

Besetzung · Bekannt für Uhrwerk Orange

Malcolm McDowell ist ein britischer Schauspieler, der als Gewaltverbrecher und Resozialisierungsopfer Alex im Kultfilm Uhrwerk Orange (1971) von Stanley Kubrick Filmgeschichte schrieb. Der in Leeds geborene Malcolm McDowell spielte bereits in seinem ersten Leinwandauftritt die Hauptrolle. Das war 1968 und das Jugenddrama hieß If…. 1979 war der Schauspieler dann im äußerst umstrittenen Sandalenfilm Caligula von Tinto Brass in der Titelrolle zu sehen, der wegen vermeintlich pornographischen Inhalts und explizierter Gewaltdarstellungen heftig angefeindet wurde. Nach Rollen in so unterschiedlichen Filmen wie dem Fantasy-Thriller Katzenmenschen (1982) an der Seite von Nastassja Kinski oder der Komödie Sunset – Dämmerung in Hollywood (1988) von Blake Edwards war Malcom McDowell 1994 als Wissenschaftler Dr. Soran in Star Trek VII – Treffen der Generationen zu sehen und spielte im Horrorfilm Halloween (2007) den Psychiater Dr. Sam Loomis. In der jüngeren Vergangenheit stand der Schauspieler unter anderem neben Gary Oldman im Thriller The Book of Eli (2010) und im oscarprämierten Spielfilm The Artist (2011) als Butler vor der Kamera.

Foto von James McMenamin

James McMenamin

James McMenamin ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in den Serien Orange Is the New Black und Manifest bekannt ist.

Foto von Madeline Brewer

Madeline Brewer

Besetzung · Bekannt für The Handmaid's Tale - Der Report der Magd, You – Du wirst mich lieben

Madeline Kathryn Brewer ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in der Netflix-Originalserie Orange Is the New Black und Hemlock Grove, der Hulu-Serie The Handmaid's Tale und dem Netflix-Horrorfilm Cam auftrat.

Foto von Alex Esola

Alex Esola

Alex Esola ist Schauspieler und bekannt für After the Wedding (2019), The Young Pope (2016) und Orange Is the New Black (2013).

Foto von Emily Althaus

Emily Althaus

Emily Althaus ist eine amerikanische Schauspielerin und Produzentin, bekannt für Orange Is the New Black (2013), Licorice Pizza (2021) und 61st Street (2022).

Foto von Jackson Browne

Jackson Browne

Clyde Jackson Browne ist ein amerikanischer Rockmusiker und Singer-Songwriter. Geboren in Deutschland als Sohn eines dort stationierten Zivil-Angestellten der US-Army, lebt er seit seinem dritten Lebensjahr in Los Angeles. Als Teenager lernte Browne Gitarre spielen und wurde während seiner Schulzeit im Orange County (Kalifornien) Folk-Gitarrist und Mitglied in mehreren Bands, unter anderem in der Country-Formation Nitty Gritty Dirt Band. In den 1960er Jahren schrieb er seine ersten Songs, welche 1967/68 auf Schallplatten von Tom Rush sowie Nico und Steve Noonan veröffentlicht wurden. Anfang der 1970er Jahre war er einer der bedeutendsten amerikanischen Songautoren neben Joni Mitchell und James Taylor. Seine bislang größten Erfolge hatte er in den 1970er und den frühen 1980er Jahren, als jedes seiner Alben die amerikanischen Top Ten erreichte.

Foto von Paul Bettany

Paul Bettany

Besetzung · Bekannt für VisionQuest, Iron Man 3, Iron Man

Paul Thane Bettany (* 27. Mai 1971 in Harlesden, London) ist ein britischer Schauspieler. Nach einem kurzen Auftritt im Finale der Sean-Bean-Serie Die Scharfschützen als „HRH The Prince of Orange“ bei der Schlacht von Waterloo gab er sein Filmdebüt mit einem kleinen Part in Bent, einem Holocaust-Drama, in dem auch Clive Owen, Jude Law und Ian McKellen mitspielten. Er etablierte sich als Schauspieler mit großer Rollenvielfalt, etwa in Joe Penhalls Love and Understanding. Rollen in den Fernsehproduktionen Killer Net und Heimkehr folgten bald. Er gab seine letzte Theatervorstellung in One More Wasted Year und Stranger’s House beim Royal Court Theatre. Für seine erste Hauptrolle in Gangster No. 1 wurde er bei den British Independent Film Awards als bester Schauspieler nominiert und der London Critics’ Circle nominierte ihn als Britischen Newcomer des Jahres. Bettany lernte den Regisseur Brian Helgeland kennen und war in Ritter aus Leidenschaft in seiner ersten Hollywood-Produktion zu sehen. Für seine Rolle in Ritter aus Leidenschaft gewann er den London Critics’ Circle Film Award als Bester Britischer Nebendarsteller. Nachdem der Film veröffentlicht worden war, empfahl Helgeland Bettany anderen Regisseuren, so etwa Ron Howard, der Bettany prompt in A Beautiful Mind besetzte. Nach A Beautiful Mind wurde Bettany die Rolle des brutalen Serienkillers „Die Zahnfee“ in Roter Drache an der Seite von Edward Norton und Anthony Hopkins angeboten. Er lehnte diese Rolle ab, um mit Stellan Skarsgård und Nicole Kidman in Dogville, einem Film des Regisseurs Lars von Trier, zu spielen. Ein weiterer gemeinsamer Film mit Russell Crowe war Peter Weirs Master & Commander – Bis ans Ende der Welt. Bettanys stille Darstellung des Chirurgen und Naturforschers Stephen Maturin brachte ihm unter anderem eine BAFTA-Nominierung ein. Dogville und The Reckoning wurden 2004 nur in einer begrenzten Anzahl von Kinos gezeigt. Im September desselben Jahres gab Bettany sein Debüt als Hauptdarsteller in Wimbledon bekannt, einer Liebeskomödie mit Kirsten Dunst. Im Frühling 2005 ging er nach Vancouver, um Firewall zu drehen, einen Thriller mit Harrison Ford und Virginia Madsen unter der Regie von Richard Loncraine, mit dem er bereits bei Wimbledon zusammengearbeitet hatte. Im Herbst 2005 stand Bettany in The Da Vinci Code – Sakrileg vor der Kamera, welcher auf Dan Browns Bestseller basiert und in dem Tom Hanks und Audrey Tautou die Hauptrollen spielen. Im Film spielt er den Mönch Silas von Opus Dei. In Tintenherz (2008) ist Bettany als Feuerspucker „Staubfinger“ zu sehen. 2009 spielte Bettany in Young Victoria, South Solitary sowie in der Rolle des Charles Darwin im Film Creation. 2010 spielte Bettany in The Tourist an der Seite von Angelina Jolie und Johnny Depp den Agenten Acheson. In Margin Call war er 2011 an der Seite von Kevin Spacey und Jeremy Irons in der Rolle des Bankers Will Emerson zu sehen. 2014 spielte er in Transcendence erneut an der Seite von Johnny Depp den Forscher Max Waters. 2015 war Bettany in Avengers: Age of Ultron in der Rolle des Androiden Vision zu sehen. 2016 spielte er Vision auch in The First Avenger: Civil War und 2018 in Avengers: Infinity War. 2017 übernahm Bettany in der Netflix-Miniserie Manhunt: Unabomber die Rolle des US-amerikanischen Mathematikers und Bombers Theodore Kaczynski. Quelle: Wikipedia

Foto von Judith Roberts

Judith Roberts

Judith Anna Roberts (* 30. November 1934 als Judith Anna Lebrecque) ist eine US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Darstellung der Mary Shaw in dem Horrorfilm Dead Silence sowie als Taslitz in der von Netflix produzierten Serie Orange Is the New Black. Judith Roberts wurde 1934 geboren. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1971 in Minnie und Moskowitz. Es folgten mehrere meist kleinere Rollen in Filmen oder Gastauftritte in Fernsehserien, darunter auch zwei Folgen von Law & Order oder eine Nebenrolle als Nachbarin in David Lynchs Eraserhead im Jahr 1977. 1980 spielte sie eine Sängerin in Woody Allens Stardust Memories und sang hierbei das Lied Three Little Words. Internationale Bekanntheit erlangte Roberts jedoch erst 2007 als Bauchrednerin Mary Shaw in dem Horrorfilm Dead Silence von James Wan. Im selben Jahre spielte sie außerdem eine Richterin in dem ebenfalls von Wan produzierten Thriller Death Sentence – Todesurteil. 2014 bis 2016 und erneut 2019 war sie als Taslitz in insgesamt zehn Folgen der Webserie Orange Is the New Black zu sehen, wofür sie zusammen mit dem Ensemble der Serie bei den Screen Actors Guild Awards 2015 in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Comedyserie ausgezeichnet wurde. In den Jahren 2013 bis 2016 spielte Roberts die Hauptrolle in den drei Kurzfilmen My Day, Last Words und Now, für die sie unter anderem jeweils den ACTRA Award of Excellence als beste Hauptdarstellerin sowie mehrere weitere Auszeichnungen gewinnen konnte. 2017 verkörperte Roberts die Rolle der dementen Mutter des Hauptcharakters Joe (gespielt von Joaquin Phoenix) im Melodram A Beautiful Day, für die sie eine Nominierung als beste Nebendarstellerin bei den National Film Awards UK 2018 erhielt.