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Orang-Utans
2026
Hoch oben in den Baumkronen Südostasiens lebt eine prächtige und geheimnisvolle Gemeinschaft voller verspielter Wesen. Der von Josh Gad erzählte Disneynature-Film "Orang-Utans" entführt die Zuschauer in das majestätischste Regenwalddach der Welt, wo sie Indah kennenlernen – ein neugieriges junges Orang-Utan-Weibchen, das lernt, sich im Leben zurechtzufinden, während es sich darauf vorbereitet, seine Familie zu verlassen und sich zum ersten Mal auf eigene Faust hinauszuwagen.

Karin Konoval
Besetzung · Bekannt für War for the Planet of the Apes, Dawn of the Planet of the Apes, Rise of the Planet of the Apes
Karin Konoval (* um 1961 in Baltimore, Maryland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit Ende der 1980er Jahre ist sie als Schauspieler aktiv und war in über 120 Produktionen in zahlreichen Nebenrollen zu erleben. Bei den Planet-der-Affen-Neuverfilmungen ab 2011 spielte sie den Orang-Utan Maurice im Performance Capture-Verfahren.

Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger
2012
Wie man 227 Tage auf hoher See mit einem Bengalischen Tiger unbeschadet überstehen kann, das zeigt Schiffbruch mit Tiger. Piscine Molitor Patel, kurz Pi, ist ein junger Inder, der mit seiner Familie in Pondicherry lebt, wo sein Vater einen Zoo besitzt. Als sie aus politischen Gründen nach Kanada auswandern müssen, wird der Zoo verkauft und mit ihm ein Großteil der Tiere. Den Rest nimmt die Familie mit an Bord eines Frachters, der sie in die neue Heimat bringen soll. Doch auf der Überfahrt kommt es zu einer Havarie und nur Pi kann sich als einziger Überlebender in ein Beiboot retten. Mit vier nicht-menschlichen Ausnahmen: Weitere „Passagiere“ im Rettungsboot sind eine Hyäne, ein am Bein verletztes Zebra, ein Orang-Utan und ein ausgewachsener Tiger namens Richard Parker. Wie und unter welchen Opfern Pi diese entbehrungsreiche Odyssee überlebt, davon berichtet der mittlerweile erwachsene Pi.

Maurice Evans
Besetzung · Bekannt für Planet der Affen
Maurice Herbert Evans (* 3. Juni 1901 in Dorchester, Dorset, England; † 12. März 1989 in Rottingdean, East Sussex, England) war ein britisch-US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Filmproduzent. Maurice Evans wuchs als Sohn eines Friedensrichters und passionierten Theaterautors auf, über den er Kontakt zur Schauspielerei bekam. Bereits als Junge sang Evans im St. Andrew's Choir und später auch auf der Bühne in Theaterstücken seines Vaters. 1926 debütierte Evans als professioneller Schauspieler und stand überwiegend in London auf der Bühne. Um sich finanziell über Wasser halten zu können, arbeitete Evans als Hilfsarbeiter in einer Reinigungsfirma. 1929 war ein Jahr, in dem Evans hauptberuflicher Schauspieler wurde. So wirkte er zwischen 1930 und 1935 in zwölf britischen Filmen mit, stand jedoch hauptsächlich am Old Vic Theatre auf der Bühne. 1935 wanderte Evans in die USA aus, wo er auch am Broadway Erfolge verbuchen konnte. Speziell Theaterstücke von George Bernard Shaw und William Shakespeare hatten es Evans angetan. So war er von Hamlet bis Macbeth oft in Hauptrollen präsent. Als Markenzeichen des international anerkannten Charakterdarstellers galt seine besonders lyrische Sprechweise. 1941, kurz vor Ausbruch des amerikanischen Zweiten Weltkrieges, erhielt Evans die amerikanische Staatsbürgerschaft. Während des Pazifikkrieges fungierte der Schauspieler als Unterhalter der Truppe und trat mit seiner gegründeten Theatergruppe in verschiedenen Militärbasen auf. Er konnte es so bis in den militärischen Rang eines Majors schaffen. In Amerika setzte Evans seine erfolgreiche Theaterkarriere fort, neben Laurence Olivier und John Gielgud wurde er zu einem der bekanntesten Exponenten des britischen Theaters in den USA. Er gewann zwei Tony Awards und gilt als der Schauspieler, der Richard II. am häufigsten auf der Bühne verkörpert hatte. 1951 erfolgte das US-amerikanische Filmdebüt von Evans. Wegen seines Erfolgs als Shakespeare-Schauspieler erreichte Evans in den 1950er- und 1960er-Jahren, dass er einige Shakespeare-Theaterstücke als ambitionierte Fernsehfilme produzieren konnte. In diesen Fernsehproduktionen spielte er jeweils die Hauptrolle, etwa 1953 in Hamlet und 1954 in Richard II. Macbeth wurde gleich zweimal, 1954 und 1960, jeweils mit ihm und Judith Anderson in den Hauptrollen für das Fernsehen verfilmt. Er hatte Gastrollen in weiteren Fernsehserien wie Fantasy Island, Batman, Columbo, Solo für O.N.C.E.L. und Verliebt in eine Hexe. Im amerikanischen Kino war Maurice Evans vor allem in markanten Nebenrollen zu sehen. 1965 spielte er mit Charlton Heston in dem Ritterfilm Die Normannen kommen. Seine bekannteste Filmrolle sollte er 1968 bekommen: In Franklin J. Schaffners Science-Fiction-Epos Planet der Affen wie auch in der Fortsetzung von 1970, Rückkehr zum Planet der Affen, stellte Evans den Orang-Utan Zaius dar, war durch das starke Makeup jedoch kaum zu erkennen. Eine weitere bekannte Rolle spielte er als Hutch, der unter geheimnisvollen Umständen sterbende Freund der Hauptfigur Rosemarie, im Horrorfilm-Klassiker Rosemaries Baby (1968).

Oran Glynn O'Donovan
Oran Glynn O'Donovan ist ein Schauspieler, bekannt für Vikings (2013) und Robbie the Rabbit (2015).

Orange Is the New Black
2013
Piper Chapman wird wegen eines Verbrechens, das sie ihn ihrer Jugend beging, zu einer Haftstrafe in einem Frauengefängnis verurteilt. Dort muss sie sich von ihrem komfortablen Leben in New York trennen und versuchen die unerwarteten Konflikte mit den Kameradinnen zu überstehen.

Jason Orange

Uhrwerk Orange
1971
Die Handlung spielt im London einer nicht allzu weit entfernten Zukunft und kreist um den jungen Alex. Der liebt Beethoven und ist Anführer der Droogs, einer Jugendgang. Die Gruppe selbst fällt mit nur durch den Akt an sich motivierten Gewalttaten und Vergewaltigungen Wehrloser auf. Nachdem die Jungs wieder mal einen Einbruch nebst Mord begangen haben, wird Alex von einem rebellierenden Gangmitglied niedergeschlagen und der Polizei überlassen. Der ehemalige Anführer kommt ins Gefängnis. Zwei Jahre später muss er als Versuchsobjekt an einer neuartigen, von der Regierung initiierten Aversionstherapie teilnehmen. Die Therapie dauert 14 Tage lang und konfrontiert Alex immer wieder mit Filmszenen stärkster Brutalität. Anschließend kommt er frei, ist nun allerdings nichts weiter als eine willenlose Hülle.
Buddy
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A magical, singing orange unicorn holds his cast hostage in a surreal TV-show dimension, as he becomes more and more demented.

Roy Scheider
Besetzung · Bekannt für Der weiße Hai, The Punisher
Roy Richard Scheider (* 10. November 1932 in Orange, New Jersey; † 10. Februar 2008 in Little Rock, Arkansas) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Nach dem Militärdienst versuchte sich Scheider als Schauspieler, sein Filmdebüt brachte er mit dem Splatterstreifen The Curse of the Living Corpse (1964) hinter sich. Es folgten kleinere Auftritte in Kinofilmen. 1971 hatte Scheider jedoch bedeutende Nebenrollen in zwei großen Filmerfolgen, in Alan J. Pakulas Thriller Klute und in William Friedkins Polizeifilm The French Connection, der Gene Hackman einen Oscar und Scheider eine Nominierung einbrachte. Der Produzent von French Connection, Philip D’Antoni, versuchte 1973 mit Scheider in der Hauptrolle des harten Straßencops diesen Erfolg zu wiederholen, das Einspielergebnis blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück. 1975 wurde er von Steven Spielberg für den Part des widerstrebend heldenhaften Polizeichefs in dem Blockbuster Der weiße Hai engagiert. Der Film machte Scheider sowie seine Partner Richard Dreyfuss und Robert Shaw zu internationalen Stars. 1976 spielte Scheider den homosexuellen Geheimagenten ‚Doc‘ Levy, Bruder des von Dustin Hoffman dargestellten Titelhelden in Der Marathon-Mann. 1977 folgte Atemlos vor Angst von William Friedkin mit Scheider in der Hauptrolle, der Film fiel bei Kritik und Publikum jedoch durch. Der vom Regisseur Jeannot Szwarc inszenierte Film Der weiße Hai 2 von 1978 erzielte nur einen Bruchteil des Erfolgs. 1979 übernahm Scheider die Hauptrolle in einem der ersten Kinofilme Jonathan Demmes, in dem durch Alfred Hitchcock inspirierten Psychothriller Tödliche Umarmung. Im selben Jahr wurde er gegen sein bisheriges Image von Bob Fosse als selbstzerstörerischer Choreograf in dessen stark autobiografischem Film All That Jazz – Hinter dem Rampenlicht eingesetzt. Diese Leistung brachte Scheider seine zweite Oscar-Nominierung ein. 1982 war Scheider als Psychiater an der Seite von Meryl Streep in dem ebenfalls an Hitchcock angelehnten Thriller In der Stille der Nacht zu sehen. Mit dem futuristischen Film Das fliegende Auge kehrte er 1983 zum Actionfilm zurück. 1984 trat er wieder in der mit Spannung erwarteten Fortsetzung von 2001: Odyssee im Weltraum auf: 2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen konnte jedoch trotz beeindruckender Spezialeffekte und viel gelobter Schauspieler künstlerisch und kommerziell nicht dem Vergleich mit Stanley Kubricks Meisterwerk standhalten. In der Folgezeit blieb Scheider zwar viel beschäftigt, trat jedoch meist nur noch mit Nebenrollen in Filmen von nachlassender Qualität in Erscheinung. In den ersten beiden Staffeln der von Spielberg produzierten Fernsehserie SeaQuest DSV spielte Scheider von 1993 bis 1995 den Kapitän eines High-Tech-U-Bootes. 2004 trat er als Filmvater von Thomas Jane in der Marvel-Comic-Verfilmung The Punisher auf. Unmittelbar nach der Genesung von einer schweren Erkrankung übernahm Roy Scheider wieder tragende Rollen in Filmproduktionen, so als ein an Columbo erinnernden Polizisten in dem in den Hamptons spielenden Thriller If I Didn’t Care. 2007 konnte Scheider noch die Dreharbeiten zu dem Thriller Dark Honeymoon beenden, in dem er an der Seite von Tia Carrere, Lindy Booth, Daryl Hannah und Eric Roberts spielte. Seinen letzten Auftritt vor der Filmkamera hatte er 2008 in dem Drama Iron Cross. Quelle: Wikipedia

Patrick Kilpatrick
Besetzung · Bekannt für Minority Report
Patrick Kilpatrick (* 20. August 1949 in Orange, Virginia), eigentlich Robert Donald Kilpatrick Jr., ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Kilpatrick war zunächst als Journalist tätig, entschied sich dann jedoch für eine Schauspielkarriere und trat zunächst in Off-Broadway-Produktionen auf. 1984 besuchte er das Casting der Serie Miami Vice und bewarb sich für die Rolle des Sonny Crockett, die später an Don Johnson ging. Im selben Jahr hatte er seine erste Spielfilmrolle in dem B-Movie Atomic Hero, im Jahr darauf spielte er in Guy Hamiltons Actionkomödie Remo – unbewaffnet und gefährlich. Kilpatrick, der dafür bekannt ist, seine Stunts bevorzugt selbst auszuführen, hatte in der Folge Rollen in verschiedenen Actionfilmen; unter anderem neben Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme sowie Chow Yun Fat. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Peter Hyams’ Presidio und Steven Spielbergs Minority Report. Daneben trat er seit Mitte der 1980er Jahre als Gaststar in verschiedenen erfolgreichen Fernsehserien sowie in Fernsehproduktionen auf, darunter zwei Western mit Tom Selleck. 1996 hatte er eine wiederkehrende Rolle als Sergeant O'Connor in der Serie Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft. Kilpatrick ist unverheiratet und hat zwei Kinder.

Tonantzin Carmelo
Tonantzín Carmelo (* 10.03.1977; Orange County, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die mütterlicherseits von den Tongva- und Kumeyaay-Indianern Südkaliforniens abstammt. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen, darunter in der Miniserie Into the West – In den Westen von Steven Spielberg, für die sie eine Nominierung der Screen Actors Guild für die beste weibliche Darstellerin in einem Fernsehfilm oder einer Miniserie erhielt.

Mike Mills
Michael Edward Mills (* 17. Dezember 1958 im Orange County, Kalifornien, USA) ist Gründungsmitglied und Bassist der ehemaligen US-amerikanischen Alternative-Rock-Gruppe R.E.M., darüber hinaus spielt er auch noch Gitarre, Klavier und Orgel sowie zahlreiche andere Instrumente, die er immer wieder in Songs einbringt. Er sang ebenfalls bei R.E.M. Backing Vocals. Mike Mills spielte außerdem zusammen mit seinen Bandkollegen Peter Buck und Bill Berry sowie Warren Zevon von 1984 bis 1987 in dem Supergroup-Projekt Hindu Love Gods.

Valorie Curry
Besetzung · Bekannt für The Boys
Valorie Mae Curry (* 12. Februar 1986 in Orange County, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zu ihren Rollen zählen die Serie Veronica Mars (2006) und die Filme Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2 (2012) und Blair Witch (2016). Sie spielte die Hauptrolle in der Fox-Serie The Following (2013) und in der PlayStation-3-Tech-Demo Kara, eine Rolle, die sie auch im Videospiel Detroit: Become Human wiederholte.

Robert David Hall
Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation
Robert David Hall (* 9. November 1947 in East Orange, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Rolle hatte er 1983 in dem Film Das Bombengeschäft. Darauf folgten einige weitere Filme und zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Beverly Hills, 90210, Ein Wink des Himmels, Ein Hauch von Himmel, The West Wing – Im Zentrum der Macht und Practice – Die Anwälte. Seit 2000 spielt er in der erfolgreichen Fernsehserie CSI: Vegas mit. Eigentlich sollte er nur in einer der ersten Folgen der Serie mitspielen. Seine Rolle wurde jedoch erweitert und somit wurde er ab 2002 einer der Hauptdarsteller der Serie. Aufgrund des großen Erfolgs dieser Serie wurde er zu einem passionierten Vertreter der Interessen von behinderten Schauspielern.
Carolina Lancaster
Carolina Lancaster ist bekannt für American Beauty (1999), Orange County (2002) und Motown Live (1998).

Gordon MacRae
Albert Gordon MacRae (* 12. März 1921 in East Orange, New Jersey; † 24. Januar 1986 in Lincoln, Nebraska) war ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler. 1948 unterzeichnete er einen Vertrag mit Warner Brothers und debütierte neben Lois Maxwell in dem Film The Big Punch. Es folgten eine Reihe von Musicals (u. a. Stern des Broadway mit June Haver und Ray Bolger) und fünf Filme mit Doris Day (u. a. Bezaubernde Frau, 1950). Mitte der 1950er Jahre entstanden MacRaes beste Filme: Oklahoma (1955) und Karussell (1956), beide geschrieben von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II. In beiden Filmen trat er mit der Newcomerin Shirley Jones auf. Bereits in dieser Zeit machten sich MacRaes Alkoholprobleme bemerkbar, dennoch nahm er weiter Alben als Sänger auf und trat in Fernsehshows auf. 1978 musste er ein Konzert absagen, weil er sich nicht an die Texte seiner Songs erinnern konnte. 1979 hatte er seinen letzten Filmauftritt in The Pilot mit Cliff Robertson.

Nicole Garcia
Nicole Garcia (geboren am 22. April 1946 in Oran, Französisch-Algerien) ist eine französische Schauspielerin, Filmregisseurin und Drehbuchautorin. Ihr Film „Selon Charlie“ wurde 2006 bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt.

Jean Benguigui
Besetzung · Bekannt für Asterix & Obelix - Mission Kleopatra
Jean Benguigui (* 8. April 1944 in Oran) ist ein französischer Schauspieler jüdisch-algerischer Abstammung. 2006 und 2007 spielte er die Rolle des Impresarios Cartoni in einer Neuinszenierung der Operette „Le Chanteur de Mexico“ am Théâtre du Châtelet.

Christopher Castile
Christopher Jon Castile (* 15. Juni 1980 in Orange County, Kalifornien) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Schauspieler. Anfang der 1990er Jahre machte Castile zunächst in einer Reihe kurzer Gastauftritte in diversen Comedyserien auf sich aufmerksam. 1991 bekam er eine Hauptrolle in der US-Sitcom Eine starke Familie, die er bis zum Ende der Serie 1998 spielte. Der Charakter des Brille tragenden Computergenies Mark Foster führte zu weiteren Rollen. Neben einer Gastrolle in dem Golden-Girls-Spin-off Harrys Nest stand Castile 1992 und 1993 für den Kinoerfolg Ein Hund namens Beethoven und dessen Fortsetzung Eine Familie namens Beethoven vor der Kamera. Danach beendete er seine Schauspielkarriere.

Zach Braff
Besetzung · Bekannt für Clean Hands, Scrubs, Scrubs – Die Anfänger
Zachary Israel "Zach" Braff (geboren am 6. April 1975 in South Orange, New Jersey) ist ein amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur. Braff wurde 2001 erstmals durch seine Rolle als Dr. John Dorian in der TV-Serie Scrubs bekannt, was ihm seine erste Emmy-Nominierung einbrachte. Braff arbeitete acht Jahre lang an Scrubs, bis er seinen Abschied als Schauspieler ankündigte, seine letzte Episode lief im Dezember 2009. Braff hat jedoch die Rolle eines Executive Producers in der Serie übernommen. Im Jahr 2004 gab Braff sein Regiedebüt mit Garden State, einem Film über das Erwachsenwerden. Braff kehrte in seinen Heimatstaat New Jersey zurück, um den Film zu drehen, der mit einem Budget von 2,5 Millionen Dollar produziert wurde. Der Film erzielte über 35 Millionen Dollar an der Kinokasse und profitierte vom DVD-Verkauf und wurde von der Kritik gelobt[1], was Braff seinen ersten finanziellen Erfolg und die Anerkennung der Kritiker in der Filmarbeit bescherte. Braff schrieb den Film, spielte mit und wählte und produzierte die Tonträger, für die er 2005 den Grammy Award für das beste Soundtrack-Album erhielt. Braff ist auch bekannt für seine Hauptrollen in den Filmen The Last Kiss und The Ex und für seine Gesangsarbeit an Chicken Little. 1993 hatte er eine Nebenrolle in Woody Allens Manhattan Murder Mystery - eine Rolle, die sein Filmdebüt markieren sollte. Braff kündigt an, dass er in den kommenden Jahren weiterhin Filme schreiben und inszenieren wird.

Malcolm McDowell
Besetzung · Bekannt für Uhrwerk Orange
Malcolm McDowell ist ein britischer Schauspieler, der als Gewaltverbrecher und Resozialisierungsopfer Alex im Kultfilm Uhrwerk Orange (1971) von Stanley Kubrick Filmgeschichte schrieb. Der in Leeds geborene Malcolm McDowell spielte bereits in seinem ersten Leinwandauftritt die Hauptrolle. Das war 1968 und das Jugenddrama hieß If…. 1979 war der Schauspieler dann im äußerst umstrittenen Sandalenfilm Caligula von Tinto Brass in der Titelrolle zu sehen, der wegen vermeintlich pornographischen Inhalts und explizierter Gewaltdarstellungen heftig angefeindet wurde. Nach Rollen in so unterschiedlichen Filmen wie dem Fantasy-Thriller Katzenmenschen (1982) an der Seite von Nastassja Kinski oder der Komödie Sunset – Dämmerung in Hollywood (1988) von Blake Edwards war Malcom McDowell 1994 als Wissenschaftler Dr. Soran in Star Trek VII – Treffen der Generationen zu sehen und spielte im Horrorfilm Halloween (2007) den Psychiater Dr. Sam Loomis. In der jüngeren Vergangenheit stand der Schauspieler unter anderem neben Gary Oldman im Thriller The Book of Eli (2010) und im oscarprämierten Spielfilm The Artist (2011) als Butler vor der Kamera.

James McMenamin
James McMenamin ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in den Serien Orange Is the New Black und Manifest bekannt ist.

Madeline Brewer
Besetzung · Bekannt für The Handmaid's Tale - Der Report der Magd, You – Du wirst mich lieben
Madeline Kathryn Brewer ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in der Netflix-Originalserie Orange Is the New Black und Hemlock Grove, der Hulu-Serie The Handmaid's Tale und dem Netflix-Horrorfilm Cam auftrat.