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Oblivion
2013
Auf einer von Kriegen verwüsteten Erde der Zukunft ist Jack Harper für die Verteidigungsdrohnen des Planeten zuständig, als ein Raumschiff in seinem Gebiet abstürzt.

Peter Dinklage
Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Wicker, Pixels
Peter Hayden Dinklage (* 11. Juni 1969 in Morristown, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. 1995 debütierte Dinklage als Filmschauspieler im Filmdrama Living in Oblivion von Tom DiCillo. Einem größeren Publikum wurde er durch seine Hauptrolle in Station Agent (2003) bekannt. Zudem wirkte er zwischen 2005 und 2006 in den 13 Episoden von Nemesis – Der Angriff mit, war 2006 siebenmal in Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis zu sehen und spielte sich selbst in einer Folge der Serie Entourage. 2008 war Dinklage in Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia, dem zweiten Film der Chroniken von Narnia, erstmals in einem Blockbuster-Kinofilm vertreten. Von 2011 bis 2019 wirkte er in der US-Serie Game of Thrones von HBO mit, einer Adaption von George R. R. Martins Fantasy-Saga Das Lied von Eis und Feuer. Dinklage erlangte mit seiner Rolle Tyrion Lennister große Anerkennung: 2011, 2015, 2018 und 2019 erhielt er einen Emmy als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie und 2012 den Golden Globe Award in der Kategorie bester Nebendarsteller in Serie oder Fernsehfilm. Aufgrund seiner Leistung und Popularität wird Dinklage seit der zweiten Staffel der Serie als Hauptdarsteller geführt. 2012 sprach Dinklage die Figur Captain Gutt im Film Ice Age 4, 2013 war er in der (bereits 2010 abgedrehten) Rollenspiel-Horrorkomödie Knights of Badassdom zu sehen. 2014 spielte er neben Robin Williams in der Komödie The Angriest Man in Brooklyn und in Bryan Singers Superheldenfilm X-Men: Zukunft ist Vergangenheit mit. Im April 2014 drehte Peter Dinklage außerdem in Hamburg den deutschsprachigen Spielfilm Taxi, eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Karen Duve. Für das Videospiel Destiny, das im Herbst 2014 in den Verkauf ging, lieh Dinklage der Drohne Ghost seine Stimme. Mehrere Jahre arbeitete Dinklage gemeinsam mit dem Regisseur und Autor Sacha Gervasi an einem Fernsehfilm über den ebenfalls kleinwüchsigen Schauspieler Hervé Villechaize, der sich 1993 das Leben nahm. Dinklage übernahm die Titelrolle. Die Premiere des Films erfolgte am 20. Oktober 2018 bei HBO.

Joseph Kosinski
Regie · Bekannt für F1 - Der Film, Oblivion, Top Gun: Maverick
Joseph Kosinski ist ein US-amerikanischer Filmregisseur. Er führte Regie bei den Filmen Tron: Legacy (2010), Oblivion (2013), Only the Brave (2017), Top Gun: Maverick (2022), Spiderhead (2022) und F1 (2025). Seine früheren Arbeiten im Bereich Computergrafik und computergenerierte Bilder (CGI) umfassten hauptsächlich CGI-basierte Fernsehwerbespots, darunter den „Starry Night“-Spot für Halo 3 und den preisgekrönten „Mad World“-Spot für Gears of War.
Fight Club
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A ticking-time-bomb insomniac and a slippery soap salesman channel primal male aggression into a shocking new form of therapy. Their concept catches on, with underground "fight clubs" forming in every town, until an eccentric gets in the way and ignites an out-of-control spiral toward oblivion.

Andrea Riseborough
Besetzung · Bekannt für Ebenezer - Eine Weihnachtsgeschichte, Oblivion, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Andrea Louise Riseborough ist eine englische Schauspielerin und Produzentin. Sie gab ihr Filmdebüt mit einer kleinen Rolle in Venus (2006) und spielte seitdem prominentere Rollen in Happy-Go-Lucky (2008), Alles, was wir geben mussten, Brighton Rock, We Want Sex (alle 2010), W.E. – Die Romanze des Jahrhunderts (2011), Shadow Dancer (2012), Disconnect, Enemies – Welcome to the Punch, Oblivion (alle 2013), Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) (2014), Nocturnal Animals (2016), Battle of the Sexes – Gegen jede Regel, The Death of Stalin (beide 2017), Mandy, Nancy (beide 2018), The Grudge (2019) und Possessor (2020). Für ihre Darstellung einer genesenden Süchtigen in dem Drama To Leslie (2022) erhielt Riseborough eine Nominierung für den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Außerhalb des Films erhielt Riseborough eine BAFTA-Nominierung für ihre Darstellung von Margaret Thatcher in dem Fernsehfilm Margaret Thatcher: The Long Walk to Finchley (2008) und wurde von der Kritik für ihre Darstellungen in den Channel 4-Miniserien Die Mätresse Des Teufels (2008) und Ende einer Legende (2016) sowie in der BBC One-Miniserie Zeugin der Anklage (2016). Zu ihren Theaterrollen zählen August Strindbergs Fräulein Julie, Shakespeares Maß für Maß (Theatre Royal, Bath, beide 2006) und Anton Tschechows Iwanow (West End, 2008).

Robert Kirkman
Executive Producer · Drehbuchautor · Bekannt für Fear the Walking Dead, INVINCIBLE, The Walking Dead
Robert Kirkman (geboren am 30. November 1978) ist ein US-amerikanischer Comic-Autor, Drehbuchautor und Produzent. Am bekanntesten ist er als Mitentwickler von The Walking Dead, Fear the Walking Dead, Invincible, Tech Jacket, Outcast, Oblivion Song und Fire Power für Image Comics. Außerdem schrieb er Ultimate X-Men, Irredeemable Ant-Man und Marvel Zombies für Marvel Comics. Zusammen mit Image-Comics-Mitbegründer Todd McFarlane arbeitete er auch an der Serie Haunt. Er ist einer der fünf Partner von Image Comics und derzeit als COO tätig, wobei er der einzige der fünf ist, der nicht zu den Mitbegründern gehört. Im Jahr 2010 gründete Kirkman gemeinsam mit anderen das Unterhaltungsunternehmen Skybound Entertainment, um Inhalte für traditionelle und neue Medien – darunter Comics, Fernsehen und Film – zu entwickeln. Das Unternehmen verwaltet außerdem die Lizenzen für The Walking Dead und Invincible. 2018 erweiterte Skybound sein Geschäft um Skybound Games, um Videospiele basierend auf dem firmeneigenen geistigen Eigentum zu entwickeln. Kirkman ist zudem bekannt für die Entwicklung und Produktion der Fernsehserien Outcast und Invincible, beides Adaptionen seiner eigenen Comicreihen. Er schrieb außerdem mehrere Episoden von The Walking Dead und Fear the Walking Dead. Darüber hinaus ist er Executive Producer der AMC-Serie Robert Kirkman’s Secret History of Comics sowie des koreanischen prä-apokalyptischen Dramas Five Year.

Robert Alonzo
Robert Alonzo ist ein philippinisch-amerikanischer Stuntkoordinator, Kampfchoreograf und Second-Unit-Regisseur. Geboren in Manila, Philippinen, und aufgewachsen in den USA, entwickelte Alonzo schon früh eine Leidenschaft für Kampfsport und Film, die zu einer dynamischen und vielseitigen Karriere führte. Er trainierte unter Großmeister Jun Chong und ist Träger des schwarzen Gürtels in Taekwondo und Hapkido. Akademisch hat er einen Abschluss in Studio Arts und Kommunikationswissenschaften von der Loyola Marymount University mit Nebenfächern in Animation und Marketing. In fast drei Jahrzehnten hat Alonzo über 200 Film-, Fernseh-, Werbe- und Musikvideoproduktionen realisiert. Seine Expertise hat ihn zu einem gefragten Partner für Stars wie Tom Cruise, Dwayne Johnson, Mark Wahlberg, Jeremy Renner und Jake Gyllenhaal gemacht. Zu seinen Regiearbeiten als Second Unit-Regisseur zählen große Studioproduktionen wie Oblivion, Tomorrowland, Deadpool, Bright, Alpha und The Batman.

Stanley Townsend
Besetzung · Bekannt für The Uprising – Für die Freiheit
Stanley Townsend (* August 1961) ist ein irischer Schauspieler. Er wurde in Dublin geboren und wuchs dort auf. Nach dem Besuch des Wesley College in Dublin studierte er Mathematik und Bauingenieurwesen am Trinity College. Dort schloss er sich den Dublin University Players an, der Amateurtheatergruppe des Colleges. Später gründete er zusammen mit dem Autor und Regisseur Declan Hughes und der Theaterregisseurin Lynne Parker die Theaterkooperative Rough Magic und wirkte in zahlreichen Produktionen mit, darunter „The Country Wife“, „Nightshade“ und „Sexual Perversity“ in Chicago. Anschließend spielte er in mehreren Produktionen am Gate Theatre und am Abbey Theatre in Dublin. In London arbeitete er mit Regisseuren wie Sam Mendes („The Plough and the Stars“), Richard Eyre („Guys and Dolls“) und Rufus Norris („Under the Blue Sky“) zusammen. Zu seinen Theaterauftritten am Royal Court zählen die Alice-Trilogie unter der Regie von Ian Rickson und Shining City unter der Regie von Conor McPherson, für die er einen Irish Theatre Award gewann und 2004 für den Evening Standard Theatre Award als Bester Schauspieler nominiert wurde. Townsends Fernsehkarriere begann mit verschiedenen Sendungen für RTÉ in Dublin. Seit seinem Umzug nach London war er unter anderem in Spooks, The Commander, Hustle, Waking the Dead und Omagh Bombing zu sehen. Zu seinen Filmcredits zählen Mike Newells Into the West, Jim Sheridans In the Name of the Father mit Daniel Day-Lewis, The Van von Stephen Frears, Peter Greenaways The Tulse Luper Suitcases, The Libertine mit Johnny Depp, Paul Morrisons Wondrous Oblivion mit Delroy Lindo, John Boormans The Tiger's Tale und Michael Radfords Flawless. Er lebt derzeit in London.

Nikolaj Coster-Waldau
Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Oblivion, Königreich der Himmel
Nikolaj Coster-Waldau (* 27. Juli 1970 in Rudkøbing) ist ein dänischer Schauspieler. Nikolaj Coster-Waldau ist der Sohn von Hanne Søborg Coster und Jørgen Oscar Fritzer Waldau. Er wuchs mit seiner Mutter und zwei älteren Schwestern in Tybjerg südlich von Kopenhagen auf. Sein alkoholabhängiger Vater lebte meist getrennt von der Familie. Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte Coster-Waldau 1993 an der Statens Teaterskole. Im Jahr darauf wurde er in seinem Heimatland durch die Hauptrolle in dem Film Nightwatch – Nachtwache über Nacht zum Star. Der Thriller, der in Dänemark zu einem Überraschungserfolg avancierte, wurde 1997 in Hollywood von Ole Bornedal mit Ewan McGregor in der Hauptrolle erneut verfilmt. Anknüpfen an den Erfolg von Nightwatch – Nachtwache konnte Coster-Waldau mit Simon Stahos Vild spor und Jesper W. Nielsens Drama The Bouncer, für die er jeweils eine Nominierung für den renommierten dänischen Filmpreis Robert als bester Hauptdarsteller erhielt. Seit 1998 ist Coster-Waldau mit der grönländischen Künstlerin Nukâka Motzfeldt, Tochter des Politikers Josef Motzfeldt, verheiratet, mit der er zwei Töchter hat. Einem internationalen Publikum wurde Coster-Waldau 2001 mit der Rolle des Master Sergeant Gary Ivan Gordon in Black Hawk Down, einer Verfilmung der Schlacht von Mogadischu während des US-amerikanischen Einsatzes in Somalia, bekannt. Er bemühte sich selbst darum, in den Vereinigten Staaten Fuß zu fassen, indem er in Kopenhagen ein Bewerbungsvideo drehte und dieses einschickte. Seine erste Hauptrolle in einem englischsprachigen Film übernahm er 2005 für Henker. Bei dem Film Himmerland (2006), in dem er auch die Hauptrolle spielte, war er erstmals an der Produktion beteiligt. Eine weitere Hauptrolle hatte er 2008 in der kurzlebigen US-Serie New Amsterdam. In der HBO-Fantasyserie Game of Thrones bekam Coster-Waldau die Rolle des Jaime Lennister. Zu dieser Figur meinte er: „Was gibt es an Jaime nicht zu mögen? Als Schauspieler hätte ich mir keine bessere Rolle wünschen können.“ 2013 spielte Coster-Waldau neben Jessica Chastain die Hauptrolle in dem kanadischen Horrorfilm Mama. Im selben Jahr war er als Waffenexperte Sykes in dem Science-Fiction-Film Oblivion mit Tom Cruise, Morgan Freeman und Melissa Leo zu sehen. Beide Filme erreichten sowohl in den USA als auch in Deutschland die vorderen Plätze der Kinocharts. Quelle: Wikipedia