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Poster zu Nikita

Nikita

1997

DramaAction & Adventure

Nikita wird unschuldig wegen eines Mordes verurteilt. Sie wird von der geheimen militärischen Organisation Section One rekrutiert. In Sektion Eins wird Nikita für spezielle Missionen zur Terrorbekämpfung als eiskalte Killerin ausgebildet. Zu ihrem Mentor, dem geheimnisvollen Michael, entwickelt sie eine ganz besondere Beziehung. Zusammen sind sie ein einzigartiges Team. Nikita passt sich mit der Zeit an ihre rauhe Umgebung an, in der Emotion als Schwäche gilt, und wird zur Top-Agentin. Verzweifelt sucht sie trotz ihres Jobs nach einem bisschen Privatleben. Walter und Birkoff werden so etwas wie eine Ersatzfamilie, Operations und Madeline zu Kontrahenten.

Foto von Nikita Bogoslovskiy

Nikita Bogoslovskiy

Foto von Nikita Michalkow

Nikita Michalkow

Nikita Sergejewitsch Michalkow ist ein russischer Filmemacher, Schauspieler und Vorsitzender des Russischen Kameramannverbandes. Michalkow wurde dreimal mit dem Staatspreis der Russischen Föderation (1993, 1995, 1999) ausgezeichnet und ist Vollkavalier des Ordens „Für Verdienste um das Vaterland“. Nikita Michalkow gewann den Goldenen Löwen der Filmfestspiele von Venedig (1991) und wurde für den Oscar (1993) in der Kategorie „Bester internationaler Film“ für den Film „Urga“ nominiert. Für den Film „Die Sonne, die uns täuscht“ gewann er den Oscar (1995) in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ und den Großen Preis der Filmfestspiele von Cannes (1994). Nikita Michalkow erhielt 2007 den „Sonderlöwen“ der Filmfestspiele von Venedig für seine Kameraarbeit und wurde für den Film „12“ (2007) für einen Oscar nominiert. Mikhalkow wurde in Moskau in die angesehene Adelsfamilie Michalkow geboren. Sein Urgroßvater war der kaiserliche Gouverneur von Jaroslawl, seine Mutter eine Prinzessin aus dem Hause Golizyn. Nikitas Vater, Sergei Michalkow, war vor allem als Kinderbuchautor bekannt, verfasste aber auch dreimal innerhalb von fast 60 Jahren den Text der russischen Nationalhymne – zwei Versionen für die sowjetische und die aktuelle russische Nationalhymne. Michalkows Mutter, die Dichterin Natalia Kontschalowskaja, war die Tochter des Avantgarde-Künstlers Pjotr ​​Kontschalowski und die Enkelin des bedeutenden Malers Wassili Surikow. Nikitas älterer Bruder ist der Filmemacher Andrei Konchalovsky, der vor allem für seine Zusammenarbeit mit Andrei Tarkovsky und seine eigenen Hollywood-Actionfilme wie Runaway Train und Tango & Cash bekannt ist.

Foto von Nikita Ager

Nikita Ager

Foto von Nikita Chruschtschow

Nikita Chruschtschow

Foto von Nikita Ramsey

Nikita Ramsey

Nikita Ramsey (* 10. Februar 1988) ist eine britische Schauspielerin. Sie spielt häufig an der Seite ihrer Zwillingsschwester Jade Ramsey.

Foto von Vieslav Krystyan

Vieslav Krystyan

Vieslav Krystyan ist bekannt für 54 (1998), My Spy (2020) und Nikita (2010).

Foto von Peter Outerbridge

Peter Outerbridge

Besetzung · Bekannt für Neagley, IT: Welcome to Derry

Peter Outerbridge (* 30. Juni 1966) ist ein kanadischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen als Ari Tasarov in der CW-Actionserie „Nikita“, Dr. David Sandström in der TMN-Serie „ReGenesis“, Henrik „Hank“ Johanssen in „Orphan Black“, Bob Corbett in „Bomb Girls“, William Easton in „Saw VI“, George Brown im Fernsehfilm „John A.: Birth of a Country“ und Black Mask in „Batwoman“ bekannt ist. Er spielte außerdem die Hauptrolle des Detective William Murdoch in der dreiteiligen Miniserie „The Murdoch Mysteries“, die bei ihrer Erstausstrahlung im kanadischen Fernsehen lief. Zwei Folgen wurden 2004 und eine dritte 2005 gezeigt. Outerbridge wurde in Toronto, Ontario, geboren und wuchs dort als Sohn eines Anwalts und jüngstes von fünf Geschwistern auf. Nach dem Schulabschluss studierte Outerbridge Schauspiel an der University of Victoria. Anschließend tourte er vier Jahre lang mit der Theatergruppe Way Off Broadway durch Kanada. 1997 und 2002 wurde er für seine Rollen in den Filmen „Kissed“ bzw. „Marine Life“ jeweils für den Canadian Genie Award als bester Schauspieler nominiert. Auch für seine Leistungen erhielt er Nominierungen bei den Gemini Awards. 2013 gewann Outerbridge den Canadian Screen Award als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie für seine Rolle in „John A.: Birth of a Country“. In der zweiten Staffel von „Orphan Black“ hatte er eine wiederkehrende Rolle als Henrik „Hank“ Johanssen, ein proletarischer Religionsführer, der die wissenschaftlichen Prozesse, die zur Erschaffung der Klone führten, ablehnt. 2021 war Outerbridge in der zweiten Staffel von „Batwoman“ als Black Mask zu sehen.

Foto von Tiffany Hines

Tiffany Hines

Tiffany Hines ist eine amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen als Birdie Scott in Beyond the Break, Michelle Welton in Bones, Jaden in Nikita, Didi Miller in Devious Maids, Tamar Braxton in Toni Braxton: Unbreak My Heart, Aisha in 24: Legacy, Eve Vincent in Hit the Floor und Lara Nuzo in Magnum P.I.

Foto von Jade Ramsey

Jade Ramsey

Jade Ramsey (* 10. Februar 1988) ist eine britische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Patricia Williamson in der Nickelodeon-Serie „House of Anubis“ und als Heather Dahl in „Spuk in Silver Falls“. Sie spielt häufig an der Seite ihrer Zwillingsschwester Nikita Ramsey.

Foto von Julian Richings

Julian Richings

Besetzung · Bekannt für The Witch, Das Institut, Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief

Julian Richings (* 8. September 1955 in Oxford, England, Großbritannien) ist ein britisch-kanadischer Schauspieler, der vor allem in kanadischen Film- und Fernsehproduktionen mitwirkt. Im Jahr 1984 zog er von England nach Toronto in Kanada, wo er in der zweiten Staffel zur Stammbesetzung der Fernsehserie Krieg der Welten avancierte. In der dramatischen Agentenserie Nikita ist er in zwei Folgen als Bösewicht Errol Sparks zu sehen. Außerdem spielte er in der Horrorfilmreihe Wrong Turn den Kannibalen Three Finger. Des Weiteren verkörperte er die alternde Punkrock-Legende Bucky Haigh in dem Film Hard Core Logo und hatte einen Kurzauftritt im weltweit erfolgreichen Science-Fiction-Horrorfilm Cube von Vincenzo Natali. Für die Rolle des Bellanger in dem Film Das Reich und die Herrlichkeit wurde er 2002 als bester Nebendarsteller für den Genie Award nominiert. Dem deutschen Publikum ist Richings vor allem durch die Rolle des fast blinden Wachmanns Otto in der Miniserie Kingdom Hospital von Stephen King bekannt. Zudem lieh er in der Serie auch dem Hund Blondie die Stimme. Des Weiteren spielte Richings an der Seite von Annette Bening in der Filmkomödie Being Julia und hatte 2006 einen Kurzauftritt in X-Men: Der letzte Widerstand.

Foto von Tobin Bell

Tobin Bell

Besetzung · Bekannt für Saw, Schneller als der Tod

Tobin Bell (* 7. August 1942 in Queens, New York City; eigentlich Joseph Henry Tobin) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bell spielt oft die Rolle des Bösewichts und Serienmörders. Seine bekannteste Rolle ist wohl die des Serienmörders Jigsaw in den Saw-Filmen. Bell wurde bei den MTV Movie Awards 2006 für Saw II als „Bester Filmbösewicht“ nominiert. Weiter hatte er eine Rolle in der zweiten Staffel der Fernsehserie 24. Ferner hatte er Gastauftritte in verschiedenen Serien (z. B. Nikita) oder war in Filmen, wie beispielsweise Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia von Martin Scorsese, Die Firma von Sydney Pollack mit Tom Cruise, In the Line of Fire – Die zweite Chance mit Clint Eastwood und Schneller als der Tod mit Sharon Stone, zu sehen. Seine nächsten Projekte werden Bump und Pray for Light sein. Seit 2016 hat er eine Nebenrolle in der Serie The Flash, in der er die Stimme des Bösewichts Savitar/Alchemy ist.

Foto von Alberta Watson

Alberta Watson

Besetzung · Bekannt für Nikita

Faith Susan Alberta Watson, beruflich bekannt als Alberta Watson, war eine kanadische Film- und Fernsehschauspielerin, die für ihre vielseitigen Rollen bekannt war. Sie verkörperte Rollen in den Filmen „Hackers“, „The Sweet Hereafter“ und „Hedwig and the Angry Inch“. Watson trat auch in beliebten Fernsehserien wie „24“, „La Femme Nikita“ und „The Outer Limits“ auf.

Foto von Khandi Alexander

Khandi Alexander

Besetzung · Bekannt für CSI: Miami

Khandi Alexander (* 4. September 1957 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Tänzerin, Choreografin und Schauspielerin. Sie absolvierte ihre Ausbildung am Queensborough Community College. Sie tanzte am Broadway in Dancin von Bob Fosse, in Alvin Aileys Studio und in Dreamgirls von Regisseur Michael Bennett. 1985 war sie als Tänzerin im Film A Chorus Line mit Michael Douglas zu sehen. Sie war für die Choreografie der Tourneen von Whitney Houston in den Jahren 1989 bis 1992 verantwortlich. Danach konzentrierte sie sich auf die Schauspielerei und trat unter anderem in der Sitcom NewsRadio auf, die in den USA von 1995 bis 1999 lief. Außerdem war sie von 1995 bis 2001 in unregelmäßigen Abständen in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme zu sehen. 1998 verkörperte sie die schwangere Agentin Terry in einer Folge der zweiten Staffel der Agentenserie Nikita mit Peta Wilson. Sie spielte sowohl in 2002 einer der ersten Folgen von CSI: Den Tätern auf der Spur als auch 2004 in der ersten Folge von CSI: NY mit. Von 2002 bis 2008 war sie in CSI: Miami als Gerichtsmedizinerin Dr. Alexx Woods zu sehen. Sie hatte außerdem in Verrückt nach Mary einen kurzen Auftritt.

Foto von Felicity Waterman

Felicity Waterman

Felicity Waterman (* 11. Oktober 1964) ist eine englische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Vanessa Hunt in den letzten beiden Staffeln der Fernsehserie „Unter der Sonne Kaliforniens“ (Originaltitel: Knots Landing) und als Lt. Abigail Hawling in der Serie „Pensacola – Flügel aus Gold“ (1999–2000) bekannt wurde. Sie wirkte außerdem in weiteren Fernsehserien wie „Babylon 5“ (als „Kelsey“ in der Folge „Mind War“, 1994), „SeaQuest DSV“, „Ellen“, „Ausgerechnet Alaska“, „Weird Science“ und „Nikita“ mit. Darüber hinaus war sie in Direct-to-Video-Filmen wie „Unlawful Passage“, „Lena's Holiday“ und „Miracle Beach“ zu sehen.

Foto von Michael Cera

Michael Cera

Besetzung · Bekannt für Superbad, The Lego Batman Movie, Der phönizische Meisterstreich

Michael Austin Cera (* 7. Juni 1988 in Brampton, Ontario; auch Michael Céra) ist ein kanadischer Schauspieler und Musiker. Er trat bisher in über dreißig Rollen in verschiedenen Fernsehserien und Filmen auf, unter anderem in dem Familienfilm Ein unschlagbares Doppel (1999) mit Mary-Kate Olsen und Ashley Olsen und in dem Science-Fiction-Film Frequency (2000) mit Dennis Quaid. In der dramatischen Agentenserie Nikita mit Peta Wilson und Roy Dupuis spielte Cera im Jahr 2000 in der Folge 4x10 Der Junge von Sektion vier (He Came from Four) die Gastrolle des Jerome. Weiterhin hatte er eine Nebenrolle in dem Film Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (2002) von und mit George Clooney. Mit vierzehn Jahren drehte er die Pilotfilme für die Comedyserie Arrested Development und verkörperte darin von 2003 bis 2006 in 53 Folgen George-Michael Bluth. Im Mai 2013 kehrte die Serie beim Video-on-Demand-Anbieter Netflix für 15 neue Episoden zurück, in denen er seine Rolle wieder aufnimmt. Im Jahr 2002 war Cera für das Fernsehdrama My Louisiana Sky für einen Young Artist Award nominiert. Bei den Screen Actors Guild Awards 2005 und 2006 und 2014 war er jeweils zusammen mit der restlichen Besetzung von Arrested Development in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Fernsehserie – Komödie nominiert. Bei der Internet-Comedyserie Clark and Michael (2006) wirkte er als Schauspieler, Regisseur, Drehbuch­autor, Produzent und Filmeditor mit. 2007 gelang Cera der Durchbruch mit seinen Rollen in den Filmkomödien Superbad und Juno. Quelle: Wikipedia

Foto von Carlo Rota

Carlo Rota

Besetzung · Bekannt für Nikita

Carlo Dante Rota (* 17. April 1961) ist ein britisch-kanadisch-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Bauunternehmer Yasir Hamoudi in „Little Mosque on the Prairie“, Systemanalyst Morris O'Brian in der FOX-Serie „24“, Emilio Solano in „Jane the Virgin“ und Informant Mick Schtoppel in „La Femme Nikita“ (1997–2001) bekannt ist. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Breaking Bad“, „NCIS: LA“, „CSI: NY“, „Castle“, „The Mentalist“, „Bones“, „Grimm“, „24“, „White Collar“, „Queer as Folk“ (USA), „Human Target“, „Relic Hunter“, „Adventure Inc.“, „A Nero Wolfe Mystery“, „The Gospel of John“ und „Traders“. Aufgrund seiner Erfahrung vor der Schauspielerei moderierte er außerdem die „Great Canadian Food Show“ für den kanadischen Fernsehsender CBC. Im Jahr 2008 verkörperte Rota Charles, einen Journalisten des „The Herald“, in „Saw V“.

Foto von Dwight H. Little

Dwight H. Little

Regie · Bekannt für Bones - Die Knochenjägerin, Prison Break

Dwight Hubbard Little ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur. Bekannt wurde er durch seine Regiearbeiten zu Filmen wie „Zum Töten freigegeben“, „Rapid Fire“, „Free Willy 2 - Freiheit in Gefahr“, „Mord im Weissen Haus“ und „Halloween IV - Michael Myers kehrt zurück“. Er führte außerdem bei mehreren Episoden bekannter Fernsehserien wie „24“, „Prison Break“, „Dollhouse“, „Bones“ und „Nikita“ Regie. Little studierte Film an der University of Southern California (USC).

Foto von Anne Parillaud

Anne Parillaud

Besetzung · Bekannt für From the World of John Wick: Ballerina

Anne Parillaud ist eine französische Schauspielerin. Ursprünglich wollte Anne Parillaud Rechtsanwältin werden. Ab Ende der 1970er Jahre hatte sie jedoch mit freizügigen Auftritten in Liebeskomödien wie Das Strandhotel (1978) und Girls – Die kleinen Aufreißerinnen, dem deutschen Softsex-Film Patricia – Einmal Himmel und zurück (beide 1980) und Alain Delons Thriller Rette deine Haut, Killer (1981) erste Erfolge als Schauspielerin. Internationale Aufmerksamkeit erregte sie 1990 in der Rolle einer von der Staatsgewalt abgerichteten Auftragsmörderin in Luc Bessons Actionfilm Nikita. Für diese Leistung erhielt sie den César für die beste Hauptdarstellerin. Der Versuch, 1992 als mörderischer, aber sympathischer Vampir in John Landis’ Film Bloody Marie – Eine Frau mit Biß auch im US-Kino Fuß zu fassen, gelang nicht. 1993 fand die epische Liebesgeschichte Flucht aus dem Eis lediglich bei der Kritik Aufmerksamkeit, doch kaum beim Publikum. 1998 spielte Parillaud Königin Anna von Österreich (1601–1666) (und war damit die Mutter von Leonardo DiCaprio) in der Hollywood-Verfilmung von Alexandre Dumas’ Roman Der Mann in der eisernen Maske. Im selben Jahr erinnerte ihre Rolle in dem Psychothriller Phantome des Todes an „Nikita“, fand aber kaum Zuspruch bei Zuschauern. Erfolgreich war Anne Parillaud im französischen Film mit Hauptrollen in Actionstreifen wie Gangsters (2002) und Deadlines (2004), für den sie beim Filmfestival von Paris als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde. In dem „Film im Film“ Sex Is Comedy (2002) spielte sie eine Regisseurin, die Darsteller, die einander nicht ausstehen können, zu Liebesszenen vor der Kamera zu überreden versucht.

Foto von Kira Clavell

Kira Clavell

Besetzung · Bekannt für Nikita

Kira Clavell ist eine kanadische Schauspielerin und ein Model. Kira Clavells Vater ist irisch-spanischer Herkunft, ihre Mutter philippinisch-kantonesisch-hawaiianisch-polynesischer Abstammung. Sie ist Absolventin der University of Manitoba. Clavell modelte unter anderen für die Unternehmen Chanel, Levi Strauss & Co. und Nike. Erste Schauspielrollen erhielt sie 1996 in einer Episode der Fernsehserie Highlander und 1997 als Nebendarstellerin im Fernsehfilm Die Stiefschwester. 1998 übernahm sie in fünf Episoden der Fernsehserie Die Ninja-Turtles die Rolle der Vam-Mi. Von 2000 bis einschließlich 2001 spielte sie wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien Nikita als Jasmine Kwong und in Immortal – Der Unsterbliche als Vashista. 2001 war sie als Medusa im Fernsehzweiteiler Die Unicorn und der Aufstand der Elfen zu sehen. 2002 stellte sie im Fernsehzweiteiler Die Schneekönigin die Rolle der Sommerprinzessin dar. In beiden Fernsehzweiteilern lieh ihr Anke Reitzenstein für die deutsche Sprachausgabe ihre Stimme. 2003 verkörperte sie in House of the Dead die Rolle der Liberty und war im selben Jahr in fünf Episoden der Fernsehserie Platinum in der Rolle der Lisa zu sehen. 2006 folgte mit der Rolle der Ellie Lee eine größere Serienrolle in The Evidence. 2013 wirkte sie in The Hunters – Auf der Jagd nach dem verlorenen Spiegel als Mai mit.

Foto von Melinda Clarke

Melinda Clarke

Besetzung · Bekannt für O.C. California

Melinda Clarke (* 24. April 1969, 1,70 m groß) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die hauptsächlich im Fernsehen arbeitet. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Faith Taylor in der Daily Soap „Days of our Lives“, als die manipulative und gerissene Julie Cooper-Nichol in „The O.C.“ sowie als die professionelle Domina Lady Heather in „CSI: Den Tätern auf der Spur“. Von 2010 bis 2013 verkörperte sie Amanda in der Action-Thriller-Serie „Nikita“. 2013 erhielt sie eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Vegas“. Clarke wurde in Dana Point, Kalifornien, geboren. Ihre Mutter, Patricia Lewis, war Balletttänzerin, ihr Vater, John Clarke, Schauspieler und gehörte zur Originalbesetzung der Daily Soap „Days of our Lives“. Sie hat drei Geschwister. Ihre Schwester Heidi starb 1994 an einem bösartigen Herztumor. Ihr Bruder heißt Joshua. Clarke war in … zu sehen. Sie spielte Faith Taylor in der Daily Soap „Days of Our Lives“ (wo ihr Vater zum Hauptcast gehörte) und war in beiden Staffeln von „Soldier of Fortune, Inc.“ zu sehen. Außerdem hatte sie Gastauftritte in „Xena – Die Kriegerprinzessin“ als Amazonenhäuptling Velasca, in „Firefly“ als Bordellbesitzerin Nandi, in „Charmed – Zauberhafte Hexen“ als Sirene und war sechsmal in „CSI: Den Tätern auf der Spur“ als Domina Lady Heather zu sehen. In der Seinfeld-Folge „Die Muffin-Tops“ spielte sie Jerrys Freundin, die alles Haarlose bevorzugt. Sie wirkte auch im Horrorfilm „Return of the Living Dead 3“ von 1993 mit. In der Fox-Dramaserie „O.C., California“ verkörperte sie Julie Cooper, eine gerissene Society-Lady, die aus Geldgründen heiratet. Ihre Figur wird in der Serie hauptsächlich als manipulative, moralisch fragwürdige Frau dargestellt, doch im Laufe der Serie werden die Gründe für ihre Entscheidungen erklärt. Ursprünglich war sie nur als Gaststar in den ersten Folgen vorgesehen, erhielt aber aufgrund der positiven Resonanz der Fans einen Vertrag als Hauptdarstellerin. Clarke nahm die Rolle an, und ihre Figur wurde zu einer festen Größe im Ensemble. Sie ist ein integraler Bestandteil der Handlungsstränge der Serie. Neben ihrer Hauptrolle in „O.C., California“ (The O.C.) war sie auch in der HBO-Erfolgsserie „Entourage“ zu sehen, wo sie eine fiktionalisierte Version ihrer selbst spielte und mit Malcolm McDowells Figur Terrance McQuewick verheiratet war. Clarke verkörperte außerdem die Freundin des Teufels in der CW-Serie „Reaper“ (2007). Sie sprach auch für die Rolle der „Nummer Sechs“ in dem Science-Fiction-Hit „Battlestar Galactica“ vor, die jedoch letztendlich an Tricia Helfer ging. 2010 war sie in der CW-Serie „Vampire Diaries“ als Kelly Donovan zu sehen. Zu ihren weiteren Projekten zählt der Fernsehfilm „She Drives Me Crazy“, der von ihrer ehemaligen „O.C., California“-Kollegin Kelly Rowan produziert wurde. Sie hatte einen Gastauftritt in „Chuck“, einer weiteren Serie von „O.C., California“-Schöpfer Josh Schwartz. Von 2010 bis 2013 spielte sie die Hauptrolle der Amanda in der CW-Dramaserie „Nikita“. Sie lieh ihre Stimme mehreren Synchronprojekte, darunter die Sprechrolle von Alexa in The Animatrix: Matriculated, Sofia Ivanescu im Videospiel Mission Impossible: Operation Surma, Madame Macmu-Ling in Avatar: Der Herr der Elemente und Charlene in King of the Hill.

Foto von Richard Lynch

Richard Lynch

Besetzung · Bekannt für Halloween

Richard Lynch, geboren als Richard Hugh Lynch, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Darstellung von Bösewichten in Filmen und Fernsehserien bekannt war. Zu seinen Filmrollen zählen Scarecrow, The Seven-Ups (beide 1973), God Told Me To (1976), The Sword and the Sorcerer (1982), Invasion U.S.A. (1985), Little Nikita, Bad Dreams (beide 1988), Puppet Master III: Toulon's Revenge (1991) und Halloween (2007). Er verkörperte Wolfe in der Science-Fiction-Fernsehserie Battlestar Galactica (1978) und war in deren Fortsetzung Galactica 1980 als Commander Xaviar zu sehen. Weitere Fernsehrollen von Lynch umfassen Starsky & Hutch, Baretta, T. J. Hooker, Blue Thunder, Airwolf, Das A-Team, Ein Colt für alle Fälle, Charmed – Zauberhafte Hexen, Vegas, Mord ist ihr Hobby und Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert.

Foto von Lyndsy Fonseca

Lyndsy Fonseca

Besetzung · Bekannt für Don't Move, Kick-Ass, How I Met Your Mother

Lyndsy Fonseca ist eine US-amerikanische Schauspielerin, geboren am 7. Januar 1987 in Oakland, Kalifornien. Bereits mit 13 Jahren wurde sie entdeckt und startete ihre Karriere in der Fernsehserie „Schatten der Leidenschaft“ („The Young and the Restless“), in der sie von 2001 bis 2005 als Colleen Carlton zu sehen war. Danach folgten weitere Fernsehrollen, darunter Penny, die Tochter von Ted Mosby in „How I Met Your Mother“, eine Rolle, die sie bis zum Serienfinale 2014 begleitete. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie schließlich als Dylan Mayfair in der erfolgreichen Serie „Desperate Housewives“ und als Alex in der Actionserie „Nikita“, in der sie von 2010 bis 2013 in 73 Episoden eine der Hauptrollen übernahm. Neben ihrem Seriensportfolio wirkte Fonseca in zahlreichen namhaften Kinoproduktionen mit, darunter die Comic-Verfilmungen „Kick-Ass“ (2010) und „Kick-Ass 2“ (2013), in denen sie die Rolle der Katie Deauxma spielte, sowie in „Hot Tub – Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine“ (2010). Weitere bekannte Projekte der letzten Jahre sind die Marvel-Serie „Agent Carter“ (2015–2016, als Angie Martinelli), „9-1-1: Lone Star“ (2020–2023) und die Disney+-Serie „Scott & Huutsch“ (2021).

Foto von Sarah Gadon

Sarah Gadon

Besetzung · Bekannt für The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

Sarah Gadon (* am 4. April 1987 in Toronto, Ontario) ist eine kanadische Schauspielerin. Sie spielte Rollen in David Cronenbergs Filmen „Eine dunkle Begierde“ (2011) und „Cosmopolis“ (2012). Sie hatte Gastrollen in einer Reihe bekannter Fernsehserien, darunter „Grusel, Grauen, Gänsehaut“ (1999), „Dark Oracle“, „Doc“ (2003), „In a Heartbeat“, „La Femme Nikita“, „Mensch, Derek!“ (2005) und „Mutant X“ (2002). Sarah Gadon lieh ihre Stimme den Figuren in „Mattimeo“, „My Dad the Rock Star“ (2003), „Ruby Gloom“ (2006), „Total Drama“ (2007/2009) und „Wayside“.