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Poster zu Maverick

Maverick

1957

KomödieWestern

Bret und Bart Maverick sind elegant gekleidete Glücksspieler, die von Stadt zu Stadt ziehen und stets auf der Suche nach einem guten Spiel sind.

Foto von Maverick Quek

Maverick Quek

Maverick Quek wurde am 30. Dezember 1963 in Singapur geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für Æon Flux (2005), Soul Kitchen (2009) und Berlin, Berlin (2002).

Poster zu Top Gun: Maverick

Top Gun: Maverick

2022

DramaAction

Aufgrund seiner Probleme mit Autoritäten hat es Flieger-Ass Maverick nie geschafft, die ganz große Karriere in der Navy zu machen. Anstatt Orden konnte er so vielmehr disziplinarische Verfahren sammeln. Nachdem er erneut über das Ziel hinausgeschossen ist, wird er kurzerhand zu seiner alten Elite-Flugschule Top Gun versetzt. Dort soll er die jungen Flieger, unter denen sich auch Rooster, der Sohn seines verstorbenen besten Freundes Goose befindet, auf eine Mission vorbereiten, die eigentlich unmöglich zu bewerkstelligen ist: Das schwer geschützte Nuklearprogramm eines fremden Landes muss zerstört werden. Weniger als drei Wochen bleiben zur Vorbereitung. Maverick hat nun alle Hände voll damit zu tun, die besten Absolventen der vergangenen Jahre zu einem Team zu formen, damit der Einsatz nicht zum Selbstmordkommando verkommt.

Top Gun: Maverick

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After more than thirty years of service as one of the Navy’s top aviators, and dodging the advancement in rank that would ground him, Pete “Maverick” Mitchell finds himself training a detachment of TOP GUN graduates for a specialized mission the likes of which no living pilot has ever seen.

Poster zu Top Gun

Top Gun

1986

DramaActionLiebesfilm

Der junge Lieutenant Pete „Maverick“ Mitchell ist ein Kampfpilot bei der United States Navy. Bei einer heiklen Mission müssen Maverick und sein Waffensystemoffizier Nick "Goose" Bradshaw die Befehle ihres Kommandanten Stinger missachten, um einem Kameraden zu helfen, der eine Panikattacke bekommen hat. Dadurch werden Maverick und Goose von Stinger widerwillig für die Ausbildung bei der United States Navy Fighter Weapons School, genannt "Top Gun" vorgeschlagen. Dort liefert sich Maverick gleich eine Rivalität mit dem Flugschüler Tom "Iceman" Kazanski. Ausserdem bekommt er durch seine rücksichtslose Flugweise Probleme. Er gewinnt zwar regelmässig Flugkämpfe, z.B. gegen Ausbilder Leutnant Commander Rick "Jester" Heatherly, bricht dabei jedoch Einsatzregeln und handelt nicht gerade teamfähig.

Foto von Joanna Barnes

Joanna Barnes

Besetzung · Bekannt für Ein Zwilling kommt selten allein

Barnes hatte ihren ersten Fernsehauftritt in der Folge „Der Mann, der Lupo besiegte“ der Serie „Ford Theatre“. Sie war in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter die ABC/Warner Bros.-Produktionen „77 Sunset Strip“ und „Maverick“, die CBS-Serien „Have Gun – Will Travel“, „What’s My Line“ und das Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. 1960/61 spielte sie in der Folge „90 Proof Dame“ der Serie „Die Unbestechlichen“ die Frau eines französischen Brandy-Exporteurs. 1958 verkörperte Barnes Kate Henniger an der Seite von Bing Russell und Arthur Space in der Folge „Geisterstadt“ der ABC/WB-Westernserie „Colt .45“ mit Wayde Preston in der Hauptrolle. 1959 spielte sie Lola in der NBC-Krimiserie „21 Beacon Street“. In den 1960er Jahren arbeitete Barnes für den Produzenten Martin Ransohoff und hatte Gastauftritte in Episoden seiner Fernsehserie „The Beverly Hillbillies“ („Elly Goes to School“ und „The Clampett Look“), wo sie als besonderer Gaststar angekündigt wurde. Von 1965 bis 1966 spielte Barnes in der CBS-Serie „The Trials of O’Brien“ die Ex-Frau von Peter Falk und moderierte 1967 die ABC-Talkshow „Dateline: Hollywood“. Sie war außerdem in den Anfangsjahren der Syndication-Version von „What’s My Line?“ regelmäßig als Gast in der Talkshow zu sehen. Am 19. Dezember 1972 trat Barnes in der „Merv Griffin Show“ mit Joan Fontaine, Zsa Zsa Gabor und Dan Martino (Gründer der Dan Martino School for Men) auf. Kurz nach ihrem Studienabschluss zog Barnes nach Los Angeles und unterschrieb einen Vertrag bei Columbia Pictures. Sie wirkte in über 20 Filmen mit. Zu ihren bekanntesten Rollen zählt die der hochnäsigen Gloria Upson in dem Film „Tante Mame“, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin erhielt. Barnes war die 13. Schauspielerin, die Jane verkörperte, als sie in „Tarzan, der Affenmensch“ an der Seite von Denny Miller als Tarzan zu sehen war. In Disneys Originalverfilmung von „Ein Zwilling kommt selten allein“ aus dem Jahr 1961 mit Hayley Mills spielte Barnes die Goldgräberin Vicki Robinson, die sich vorübergehend zwischen Maureen O’Hara und Brian Keith drängt. In der Neuverfilmung von 1998 mit Lindsay Lohan verkörperte sie Vicki Blake, die Mutter der kinderfeindlichen Goldgräberin und Verlobten Meredith Blake (Elaine Hendrix). Außerdem wirkte sie in dem Western „The War Wagon“ mit John Wayne und Kirk Douglas mit. Barnes war zudem als Autorin und Kolumnistin tätig. 1973 erklärte sie dem Zeitungskolumnisten Dick Kleiner, dass sie das Schreiben mochte, weil es „etwas ist, das man selbst macht. Wenn man als Schauspieler einen Oscar oder Emmy gewinnt, muss man sich bei allen bedanken. Wenn man ein Buch schreibt, ist es ganz allein das eigene Werk.“ Sie schrieb ein Buch mit dem Titel „Starting from Scratch“ über Inneneinrichtung und mehrere Romane, darunter „The Deceivers“, „Who Is Carla Hart?“, „Pastora“ und „Silverwood“. Sie verfasste wöchentliche Buchrezensionen für die Los Angeles Times, und ihre Kolumne „Touching Home“ erschien in der Chicago Tribune und im New York News Syndicate.

Foto von Efrem Zimbalist Jr.

Efrem Zimbalist Jr.

Besetzung · Bekannt für Batman, Remington Steele, Maverick

Efrem Zimbalist Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Hauptrollen in den Fernsehserien „77 Sunset Strip“ und „The F.B.I.“. Er spielte außerdem die wiederkehrende Rolle des „Dandy Jim Buckley“ in der Serie „Maverick“ und lieh Alfred Pennyworth in „Batman: The Animated Series“ und den dazugehörigen Ablegern seine Stimme. Darüber hinaus sprach er Doctor Octopus in der Spider-Man-Zeichentrickserie der 1990er-Jahre und im Spider-Man-Action-Adventure-Videospiel für PC, Dreamcast und PlayStation aus dem Jahr 2000 sowie Justin Hammer in der zweiten Staffel der Iron-Man-Zeichentrickserie von 1994.

Foto von Joseph Kosinski

Joseph Kosinski

Regie · Bekannt für F1 - Der Film, Oblivion, Top Gun: Maverick

Joseph Kosinski ist ein US-amerikanischer Filmregisseur. Er führte Regie bei den Filmen Tron: Legacy (2010), Oblivion (2013), Only the Brave (2017), Top Gun: Maverick (2022), Spiderhead (2022) und F1 (2025). Seine früheren Arbeiten im Bereich Computergrafik und computergenerierte Bilder (CGI) umfassten hauptsächlich CGI-basierte Fernsehwerbespots, darunter den „Starry Night“-Spot für Halo 3 und den preisgekrönten „Mad World“-Spot für Gears of War.

Foto von Kimberly Cullum

Kimberly Cullum

Kimberly Cullum (* 29. November 1981) ist eine ehemalige US-amerikanische Kinderdarstellerin, die in den 1990er Jahren zahlreiche Film- und Fernsehrollen hatte. Bekannt ist sie für Quantum Leap (1989), The Sitter (1991) und Maverick (1994).

Foto von Peter Craig

Peter Craig

Produzent · Drehbuchautor · Bekannt für Das Glück hat acht Arme, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2, Gladiator 2

Peter Craig (* 10. November 1969) ist ein US-amerikanischer Romanautor und Drehbuchautor. Er ist vor allem für seine Mitwirkung an den Drehbüchern zu „The Town“ (2010), „The Batman“ (2022) und „Top Gun: Maverick“ (2022) bekannt, für den er eine Oscar-Nominierung erhielt.

Foto von Luis Delgado

Luis Delgado

Luis Delgado wurde am 22. April 1925 in Michigan, USA, geboren. Er ist bekannt für seine Arbeit an „Maverick“ (1994), „Detektiv Rockford – Anruf genügt“ (1974) und „Fire in the Sky“ (1993). Er starb am 24. März 1997 in Los Angeles, Kalifornien, USA.

Poster zu Könige der Wellen

Könige der Wellen

2007

FamilieKomödieAnimation

Übrigens: Surfen wurde einst von den Pinguinen erfunden. Also kein Wunder, wenn die Vögel untereinander ihre eigenen Surf-Weltmeisterschaften abhalten. Grund genug für den Heißsporn Cody Maverick, von der Antarktis den nächstbesten Wal in Richtung Südsee zu nehmen, wo er dem scheinbar übermächtigen Konkurrenten Tank den Titel abnehmen will, nachdem sein Idol Big Z scheinbar beim letzten Wettbewerb ums Leben gekommen ist. Aber vor Ort muß Cody einsehen, daß dazu noch ein klein wenig mehr gehört, als Risikobereitschaft und er seine neuen Freunde Lani, die Rettungsschwimmerin und den durchgeknallten Chicken Joe, durchaus braucht...

Foto von Jonny Weston

Jonny Weston

Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 3, Die Bestimmung - Insurgent

Jonny Weston (* 16. Juni 1988) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte den Surfer Jay Moriarity in dem Film „Chasing Mavericks“ (2012) und den intelligenten Highschool-Schüler David Raskin in dem Zeitreise-Abenteuer „Project Almanac“ (2015). Außerdem war er in Filmen wie „Sugar“, „John Dies at the End“, „About Cherry“, „Caroline and Jackie“ und „Kelly & Cal“ zu sehen.

Foto von Jodie Foster

Jodie Foster

Besetzung · Bekannt für Contact, Taxi Driver, Inside Man

Jodie Foster, 1962 in Los Angeles geboren, ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Foster ist einer der wenigen Kinderstars, die den Übergang zum ernstzunehmenden Schauspieler gemeistert haben. Neben einigen Familienfilmen ist die junge Jodie Foster vor allem für die oscarnominierte Darstellung einer minderjährigen Prostituierten in Taxi Driver bekannt. Mit der oscarprämierten Hauptrolle in Angeklagt schafft die US-Amerikanerin den Durchbruch als erwachsene Schauspielerin. Weltweit bekannt macht sie 1991 die Rolle der FBI-Agentin Clarice Starling im Horrorklassiker Das Schweigen der Lämmer. Dem Film gelingt das seltene Kunststück in den fünf wichtigsten Kategorien alle Oscars zu gewinnen und Foster wird im Alter von gerade mal 29 Jahren zum zweiten mal mit einem Academy Award ausgezeichnet. Im selben Jahr gibt sie mit Das Wunderkind Tate ihr bemerkenswertes Debüt als Regisseurin. Jodie Foster lässt sich in den nächsten Jahren nicht auf ein festes Rollenbild festlegen und feiert somit große Erfolge in Western (Maverick), Science-Fiction (Contact), Dramen (Nell) und Thrillern (Panic Room).

Foto von Linda Hunt

Linda Hunt

Besetzung · Bekannt für American Experience, NCIS: Los Angeles, Practice - Die Anwälte

Linda Hunt (* 2. April 1945 in Morristown, New Jersey als Lydia Susanna Hunter) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin. Linda Hunt studierte Regie an der Goodman Theatre School of Drama in Chicago. Die nur 1,45 m große Schauspielerin hatte 1980 ihr Filmdebüt in der Musikkomödie Popeye – Der Seemann mit dem harten Schlag, in der sie neben Robin Williams auftrat. Im Jahr 1984 wurde ihr ein Oscar für ihre Verkörperung des männlichen Fotografen Billy Kwan in Peter Weirs Drama Ein Jahr in der Hölle als beste Nebendarstellerin verliehen. Hunt ist damit die erste und bisher einzige Frau, die für die Darstellung eines Mannes einen Oscar erhielt. In dem Western Silverado spielte sie 1985 neben Kevin Kline, Scott Glenn und Kevin Costner, 1990 in Kindergarten Cop neben Arnold Schwarzenegger, 1997 in dem Horrorfilm Das Relikt neben Penelope Ann Miller und Tom Sizemore. Die Szenen mit ihr in der Westernkomödie Maverick – Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel (1994) fanden in der Endfassung des Films keine Verwendung. Hunt war 1993 in der Mini-Fernsehserie Space Rangers in einer Hauptrolle zu sehen. In der Fernsehserie Navy CIS: L.A. gehört sie seit 2009 zur Stammbesetzung.

Foto von James Garner

James Garner

Besetzung · Bekannt für Detektiv Rockford - Anruf genügt, Maverick, Wie ein einziger Tag

James Garner (* 7. April 1928 als James Scott Bumgarner in Norman, Oklahoma; † 19. Juli 2014 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Der Hauptdarsteller so populärer TV-Serien wie Maverick und Detektiv Rockford – Anruf genügt spielte im Laufe seiner langen Karriere in über 50 Kinofilmen, darunter Gesprengte Ketten (1963), Victor/Victoria (1982), Space Cowboys (2000) und Wie ein einziger Tag (2004).

Foto von Jerry Bruckheimer

Jerry Bruckheimer

Produzent · Bekannt für Beverly Hills Cop II, CSI: Miami, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Jerome Leon „Jerry“ Bruckheimer (* 21. September 1943 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent. Gemeinsam mit Don Simpson produzierte er Filme wie Flashdance, Beverly Hills Cop, Top Gun, Bad Boys und The Rock. Seit der Trennung von Simpson 1995 produziert er mit seinem eigenen Unternehmen Jerry Bruckheimer Films Filme wie Con Air, Armageddon – Das jüngste Gericht, Pearl Harbor, Black Hawk Down, die Filmreihe Pirates of the Caribbean, Bad Boys for Life und Top Gun: Maverick. Die von Bruckheimer produzierten Filme haben insgesamt über 13 Milliarden US-Dollar eingespielt.

Foto von Graham Greene

Graham Greene

Besetzung · Bekannt für Der mit dem Wolf tanzt, The Green Mile, New Moon – Biss zur Mittagsstunde

Graham Greene war ein kanadischer Schauspieler. 1983 hatte Greene sein Spielfilmdebüt in dem Sport-Drama Run For Your Life – Ein Sioux siegt für seine Brüder (Original-Titel: Running Brave). 1985 hatte er eine kleine Rolle neben Al Pacino in Revolution. Weltweit bekannt wurde er 1990. An der Seite von Kevin Costner spielte er Strampelnder Vogel (Kicking Bird) in Der mit dem Wolf tanzt und wurde für den Oscar nominiert. In der Folgezeit hatte Greene regelmäßig wichtige Nebenrollen in Hollywood-Produktionen (z. B. Maverick – Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel oder The Green Mile) und Gastauftritte in verschiedenen TV-Serien wie L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Mord ist ihr Hobby, Outer Limits – Die unbekannte Dimension oder Ausgerechnet Alaska. Obwohl Greene aufgrund seiner Herkunft in Filmen häufig einen Indianer spielte, sowohl inner- wie außerhalb des Western-Genres, sah sich Greene nicht als Wegbereiter oder Botschafter der Indianer.

Foto von Ehren Kruger

Ehren Kruger

Drehbuchautor · Bekannt für F1 - Der Film, Top Gun: Maverick, Transformers: Ära des Untergangs

Ehren Kruger ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Produzent. Er ist vor allem als Autor von drei der fünf Teile der ursprünglichen Transformers-Filmreihe bekannt: Die Rache, Die dunkle Seite des Mondes und Ära des Untergangs, sowie für die amerikanische Version von „Der Ring“ und dessen Fortsetzung „Der Ring 2“ und die amerikanische Adaption von „Ghost in the Shell“. Für seine Arbeit an „Top Gun - Maverick“ wurde Kruger für den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch nominiert.

Foto von Emile Meyer

Emile Meyer

Emile Meyer (18. August 1910 – 19. März 1987) war ein US-amerikanischer Schauspieler (geboren in New Orleans), der vor allem für seine Darstellungen harter, aggressiver und autoritärer Charaktere in Hollywood-Filmen der 1950er-Jahre bekannt war, insbesondere in Western und Thrillern. Zu seinen bemerkenswerten Rollen zählen Ryker in „Shane“ (1953), Pater Dupree in „Wege zum Ruhm“ (1957) und der korrupte Polizist in „Der süße Duft des Erfolgs“ (1957). Er hatte einen Gastauftritt in der Serie „Asphalt Jungle“ (1961). Auch im Fernsehen war er zu sehen, unter anderem mit einem Gastauftritt in John Paynes Serie „The Restless Gun“ und als eigensinniger Geschworener an der Seite von James Garner in der „Maverick“-Folge „Rope of Cards“ (1957). Sein Gastauftritt in der „Restless Gun“-Folge „Man and Boy“ im Jahr 1957 beinhaltete Dreharbeiten auf der Iverson Movie Ranch in Chatsworth, Kalifornien. Seine letzte Filmrolle war in „The Legend of Frank Woods“ (1977).

Foto von Ramon Bieri

Ramon Bieri

Besetzung · Bekannt für Knight Rider

Ramon Bieri (* 16. Juni 1929 in St. Louis, Missouri; † 27. Mai 2001 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bieri begann seine Schauspielkarriere Anfang der 1960er Jahre zunächst als Theaterschauspieler. Er spielte Off-Broadway unter anderem Macduff in Macbeth und Enobarbus in Antonius und Cleopatra und hatte sein Broadway-Debüt 1963 in Zu wahr um schön zu sein von George Bernard Shaw. Daneben trat er ab 1962 in verschiedenen Fernsehserien auf und war vier Jahrzehnte lang in den verschiedensten Serien-Gastrollen zu sehen. 1981 spielte er in Bret Maverick, der Neuauflage der Westernserie Maverick, neben James Garner die Rolle des Elijah Crow. Diese wurde jedoch nach der ersten Staffel eingestellt. Er spielte zudem in einigen erfolgreichen Spielfilmen. Größere Rollen hatte er unter anderem in Robert Wises Science-Fiction-Film Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All, Terrence Malicks Badlands – Zerschossene Träume und Robert Aldrichs Ein Rabbi im Wilden Westen. Sein Filmdebüt hatte er 1966 neben Jacqueline Bisset und Joseph Cotten in The Grasshopper.

Foto von Stuart Margolin

Stuart Margolin

Besetzung · Regie · Bekannt für Detektiv Rockford - Anruf genügt, Wo die Liebe hinfällt, Ein Hauch von Himmel

Stuart Margolin war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Margolin besuchte die South Oak Cliff Highschool in Dallas, Texas und begann seine Karriere als Drehbuchautor von Off-Broadway-Produktionen. Mitte der 1960er Jahre wurde er als Schauspieler zunächst in Gastrollen in Fernsehserien wie Auf der Flucht und Rauchende Colts tätig. Von 1969 bis 1973 spielte er in der Sitcom Wo die Liebe hinfällt, dort führte er 1973 auch erstmals Regie. 1971 spielte er in der Westernserie Nichols erstmals an der Seite von James Garner, diese wurde allerdings nach nur einer Staffel eingestellt. International bekannt wurde er durch seine mit zwei Emmy-Awards ausgezeichnete Darstellung des Angel Martin in der Serie Detektiv Rockford – Anruf genügt, die er zwischen 1974 und 1980 spielte und in der erneut Garner die Hauptrolle spielte. Anschließend spielte er mit Garner in der Serie Bret Maverick, einer Neuauflage der erfolgreichen Westernserie von 1957. Diese konnte jedoch den Erfolg nicht wiederholen und wurde nach nur einer Staffel eingestellt. Margolin war in den 1970er Jahren auch in einigen erfolgreichen Spielfilmen zu sehen, darunter als einer der amerikanischen Soldaten in Stoßtrupp Gold mit Clint Eastwood und als Rinderbaron und Waffenfan im Thriller Ein Mann sieht rot mit Charles Bronson in den Hauptrollen. Weitere Filmrollen hatte er in Futureworld – Das Land von Übermorgen, Der stählerne Adler II und Schuldig bei Verdacht. Er war in den fünf Jahrzehnten seiner Karriere Gaststar in verschiedenen Serien, von Verliebt in eine Hexe über M*A*S*H, Magnum und 30 Rock. Zwischen 1994 und 1999 wiederholte er an der Seite von James Garner die Rolle des Angel Martin in acht Fernsehfilm-Fortsetzungen der Serie Detektiv Rockford – Anruf genügt. Von 2002 bis 2004 hatte er in der kanadischen Serie Tom Stone eine wiederkehrende Rolle. Sein schauspielerisches Schaffen für Film und Fernsehen umfasst rund 120 Produktionen. Margolin arbeitete bereits seit Mitte der 1970er Jahre als Regisseur, zunächst inszenierte er Episoden von Fernsehserien, an denen er zum Teil auch als Schauspieler beteiligt war, darunter Detektiv Rockford – Anruf genügt und Bret Maverick. Mitte der 1990er Jahre drehte er zwei Filme mit den Olsen-Zwillingen. 1996 erhielt er für den Kinderfilm Ein Elch namens Charlie den DGA-Award, nachdem er bereits 1992 für die Regie einer Folge von Ausgerechnet Alaska erstmals für den Preis nominiert worden war. Für die Fernsehproduktion Das schönste Geschenk war er als Regisseur sowohl für einen Emmy- wie auch ein weiteres Mal für einen DGA-Award nominiert. Als Regisseur war er an mehr als 50 Produktionen beteiligt, zuletzt inszenierte er 2010 eine Folge der Serie The Bridge. Margolin war verheiratet und der Stiefvater des Schauspielers Max Martini. Er war, anders als häufig angegeben, nicht mit der Schauspielerin Janet Margolin verwandt.

Foto von Gregory Walcott

Gregory Walcott

Gregory Walcott (eigentlich Bernard Wasdon Mattox; * 13. Januar 1928 in Wendell, North Carolina; † 20. März 2015 in Los Angeles, Kalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Walcott wuchs in North Carolina auf und diente erstmals gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in der US-Armee. Er gelangte per Anhalter nach Hollywood und hatte dort zunächst einige Engagements in halbprofessionellen Ensembles. Sein Filmdebüt absolvierte er 1952 in einer kleinen Rolle im Abenteuerfilm Die Feuerspringer von Montana. Walcott, der auch noch in den 1950er-Jahren bei der Armee diente, wurde schnell durch Auftritte wie als Drill-Instrukteur im Film Battle Cry (1955) auf militärische Rollen festgelegt. Weitere ähnlich gelagerte Rollen folgten in Kriegsfilmen und (zunehmend häufiger) Western. Häufig wurde er in Gastrollen zahlreicher Fernsehserien besetzt, so in Bonanza, Maverick, Wagon Train, High Chaparral, Am Fuß der blauen Berge, The Dakotas und etlichen anderen. Durch seine Rollen in Tausend Meilen Staub lernte er Clint Eastwood kennen, in dessen späteren Filmen er mehrfach Rollen erhielt. Während der Fernseh-Spielzeit 1961/1962 war Walcott einer der Hauptdarsteller der Detektivserie Polizeirevier 87; in der Folge mehrten sich Angebote dieses Genres. Seltener, aber regelmäßig, sah man ihn auch in Spielfilmen. In Erinnerung blieb er vor allem durch seine Hauptrolle als Pilot in Ed Woods Trashfilm Plan 9 aus dem Weltall, der einen gewissen Kultstatus als einer der schlechtesten Filme aller Zeiten erlangte. Seine Bekanntheit durch den Film kommentierte Walcott einmal so: „Es ist doch besser, durch etwas in Erinnerung zu bleiben als durch Nichts, oder?“. Daneben spielte er aber auch in „seriöseren“ Filmen wie Steven Spielbergs Sugarland Express oder dem oscarprämierten Drama Norma Rae – Eine Frau steht ihren Mann. 1967 spielte Walcott in einem der ersten Independent-Filme, Bill Wallace of China. Seine letzte Rolle hatte er 1994 in einem Gastauftritt in Tim Burtons Ed Wood, das die Entstehungsgeschichte von Plan 9 aus dem Weltall, in dem er 1959 eine Hauptrolle gespielt hatte, verarbeitet.

Foto von Alan Hewitt

Alan Hewitt

Zu den Filmen, in denen Hewitt mitwirkte, gehören „A Private's Affair“, „That Touch of Nerz“, „Die Tage des Weines und der Rosen“, „Wie man seine Frau umbringt“, „Sweet Charity“ und „Der barfüßige Manager“. Er wurde nie ein großer Star, aber er hatte eine lange Karriere mit kleineren Rollen in zahlreichen bekannten Fernsehserien, darunter „Alfred Hitchcock präsentiert“, „Maverick“, „77 Sunset Strip“, „Daktari“, „Leave It to Beaver“, „The Donna Reed Show“, „Dr. Kildare“, „Lost in Space“, „Verliebt in eine Hexe“, „Bezaubernde Jeannie“, „The Lucy Show“, „F Troop“, „Wild Wild West“, „Ironside“, „The Bob Newhart Show“ und „The Phil Silvers Show“. Er hatte vier Gastauftritte in Perry Mason, in drei davon verkörperte er den Mörder: 1961 spielte er Bruce Sheridan in „Der Fall der winterlichen Ehefrau“ und Dr. Marcus Tate in „Der Fall des dreisten Vermächtnisses“, und 1965 übernahm er die Rolle des Curt Ordway in „Der Fall des tödlichen Fetischs“. Nur in „Der Fall des goldenen Betrugs“ von 1959 war er nicht der Mörder. Seine wohl bekanntesten Rollen waren die des Detective Brennan in „Mein Lieblingsmarsianer“ und des Staatsanwalts in „Wie man seine Frau umbringt“.