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Poster zu Luther

Luther

2010

DramaMysteryKrimi

Ein Londoner Detective gibt sich alle Mühe, sein Privatleben unter Kontrolle zu halten, allerdings hat er mit den psychologischen Auswirkungen seiner Fälle zu kämpfen.

Foto von Luther Henderson

Luther Henderson

DL

David Luther

Cinematographer · Bekannt für Sherlock

ML

Mathias Luther

Foto von Martin Luther King Jr.

Martin Luther King Jr.

Foto von Bobbi Sue Luther

Bobbi Sue Luther

Bobbi Sue Luther (geboren am 27. August 1978 in Annapolis, Maryland) ist ein Model und Moderatorin der TLC-Sendung Junkyard Mega Wars.

Foto von Susanne Böwe

Susanne Böwe

Susanne Böwe (* 1964 in Lutherstadt Eisleben) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin.

Foto von Claudia Wenzel

Claudia Wenzel

Claudia Wenzel (* 21. September 1959 in Lutherstadt Wittenberg, DDR) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Sängerin und Moderatorin.

LS

Laura Schuhrk

Laura Schuhrk (* 7. März 1974 in Lutherstadt Wittenberg) ist eine deutsche Schauspielerin und Autorin.

Foto von Stuart Heisler

Stuart Heisler

Stuart Heisler war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur. Er war ein Sohn des Zimmermanns Luther Albert Heisler (1855–1916) und Frances Baldwin Heisler (1857–1935). Von 1921 bis 1936 arbeitete er als Filmeditor und danach für den Rest seiner Karriere als Filmregisseur. Heisler führte 1944 Regie bei dem Propagandafilm „The Negro Soldier“, einem dokumentarisch anmutenden Rekrutierungsfilm, der Afroamerikaner während des Zweiten Weltkriegs für die US-Armee gewinnen sollte. Ende der 1940er Jahre feierte er kommerziellen Erfolg und wurde von den Kritikern gefeiert, als er Susan Hayward in zwei ihrer bahnbrechenden Rollen inszenierte, nämlich 1947 in Smash-Up und 1949 in Tulsa. 1949 erhielt er eine Oscar-Nominierung für seinen Beitrag zu den visuellen Effekten des Films „Tulsa“.

Foto von Ving Rhames

Ving Rhames

Besetzung · Bekannt für Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins, The Mongoose, Con Air

Ving Rhames (* 12. Mai 1959 in New York City als Irving Rameses Rhames) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und bekannt durch die Rolle des Marsellus Wallace in dem Kultfilm Pulp Fiction und der Darstellung des Luther Stickell in der Kinoversion der Mission: Impossible-Reihe. Rhames wuchs im New Yorker Stadtteil Harlem auf. Schon 1964 gab er sein Debüt vor der Kamera in der Fernsehserie Another World. 1983 machte er den Abschluss an der Juilliard School of Drama in New York in dem Fach darstellende Künste. In den folgenden Jahren spielte er Theater und war in einigen kleineren TV-Produktionenzu sehen, unter anderem in dem Fernsehfilm Go Tell It On The Mountain (1984), einer Verfilmung von James Baldwins gleichnamigem Roman. Er hatte auch Gastauftritte in Fernsehserien wie Miami Vice, New York Undercover und Der Equalizer. Ab 1994 hatte er eine regelmäßige Rolle in der Arzt-Serie Emergency Room – Die Notaufnahme. Im Moment spielt er die Rolle des Dr. Jorge Villanueva in der Serie Monday Mornings die am 2. Februar 2013 in den USA und am 7. Februar 2013 auf dem Bezahlsender TNT Serie in Deutschland gestartet ist. Sein großer Durchbruch gelang Rhames 1994 mit der Rolle des Gangsterbosses Marsellus Wallace in Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction. Es folgte 1995 Kiss of Death mit Nicolas Cage und Samuel L. Jackson. Im Jahr darauf war er zum ersten Mal als Computerexperte Luther Stickell in Mission: Impossible zu sehen. Auch in den fünf Fortsetzungen in den Jahren 2000, 2006, 2011, 2015 und 2018 spielte er mit. Ebenfalls 1996 spielte er neben Demi Moore die Rolle eines Rausschmeißers in Striptease. 1997 arbeitete er erneut mit Cage zusammen, diesmal in dem Actionfilm Con Air. 1998 erhielt er für seine Hauptrolle in der Fernseh-Miniserie Don King: Only in America den Golden Globe. Doch er reichte die Trophäe an Jack Lemmon weiter. Im gleichen Jahr war er auch in Steven Soderberghs Out of Sight neben George Clooney und Jennifer Lopez zu sehen. Nach einigen weiteren Filmen war er 2002 auch in dem Polizei-Thriller Dark Blue an der Seite von Kurt Russell zu sehen. 2004 spielte er in dem Remake des Horrorstreifens Dawn of the Dead mit. 2007 spielte er einen homosexuellen Feuerwehrmann in der Komödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme. Quelle: Wikipedia

Foto von William Sadler

William Sadler

Besetzung · Bekannt für The Shawshank Redemption, Iron Man 3, The Green Mile

William Thomas Sadler (* 13. April 1950) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Zu seinen Fernseh- und Kinorollen zählen Lewis Burwell „Chesty“ Puller in „The Pacific“, Luther Sloan in „Star Trek: Deep Space Nine“, Sheriff Jim Valenti in „Roswell“ und – wohl seine bekannteste – der Sensenmann in „Bill & Ted’s Bogus Journey“, eine Rolle, für die er für den Saturn Award als Bester Nebendarsteller nominiert wurde und diesen auch gewann, sowie seine Rolle als Colonel Stuart an der Seite von Bruce Willis in „Stirb langsam 2“.

Foto von Kohl Sudduth

Kohl Sudduth

Walter Kohl Sudduth (* 8. August 1974) ist ein US-amerikanischer Schauspieler.[1] Er ist vor allem für seine Rolle als Officer Luther „Suitcase“ Simpson in neun Jesse-Stone-Fernsehfilmen bekannt. Sein Bruder ist der Schauspieler Skipp Sudduth.

Foto von Barbara Hale

Barbara Hale

Besetzung · Bekannt für Perry Mason

Barbara Hale war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Anwaltsgehilfin Della Street in über 250 Folgen der langjährigen Fernsehserie „Perry Mason“ und in 30 Fernsehfilmen bekannt ist. Hale wurde in DeKalb, Illinois, als Tochter des Landschaftsgärtners Luther Ezra Hale und seiner Frau Wilma Colvin geboren. Sie hatte schottisch-irische Vorfahren. Nach ihrem Highschool-Abschluss in Rockford, Illinois, besuchte Hale die Chicago Academy of Fine Arts mit dem Ziel, Künstlerin zu werden. Ihre Schauspielkarriere begann in Chicago, wo sie als Model arbeitete, um ihr Studium zu finanzieren. 1943 zog sie nach Hollywood und hatte ihre ersten Filmauftritte in kleineren Rollen (oft ohne Nennung im Abspann). Hale stand bis Ende der 1940er-Jahre bei RKO Radio Pictures unter Vertrag. Sie spielte 1943 an der Seite von Frank Sinatra in „Higher and Higher“. Sie spielte die weibliche Hauptrolle an der Seite von Robert Mitchum in „West of the Pecos“ (1945); hatte die Hauptrolle sowohl in „Lady Luck“ (1946) neben Robert Young als auch in „The Window“ (1949) mit Arthur Kennedy; und spielte eine Nebenrolle in „Jolson Sings Again“ (1949), in dem Larry Parks Al Jolson und Hale Jolsons Ehefrau Ellen Clark verkörperten. Sie spielte die Titelrolle in „Lorna Doone“ (1951) und verkörperte Julia Hancock in „The Far Horizons“ (1955) mit Fred MacMurray und Charlton Heston. Ihre erfolgreiche Filmkarriere endete im Wesentlichen, als Hale ihre bekannteste Rolle als Della Street, Sekretärin des Anwalts Perry Mason, in der Fernsehserie mit Raymond Burr annahm. Die Serie lief von 1957 bis 1966, und sie verkörperte die Rolle in mehreren Fernsehfilmen. Ihr letzter Auftritt war im Jahr 2000 im Alter von 78 Jahren. 1967 hatte sie einen Gastauftritt in der ABC-Serie „Custer“. Hale spielte außerdem 1970 eine wichtige Rolle in dem Ensemblefilm „Airport“ als Ehefrau des Linienpiloten Vernon Demerest, gespielt von Dean Martin.

Foto von Sonita Henry

Sonita Henry

Sonita Henry wurde in Dover, Kent, England, geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für The Chelsea Detective (2022), Krypton (2018) und Luther (2010).

Foto von Paul Walter Hauser

Paul Walter Hauser

Besetzung · Bekannt für Resident Evil, The Fantastic 4: First Steps, Alles steht Kopf 2

Paul Walter Hauser ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der am 15. Oktober 1986 in Grand Rapids, Michigan, geboren wurde und in Saginaw aufwuchs. Nach dem Besuch der Valley Lutheran High School und einem kurzen Studium an der Concordia University Chicago widmete er sich vollständig der Schauspielerei. Hausers Karriere begann mit kleineren Rollen ab 2010, etwa im Film „Virginia“. Bekannt wurde er ab 2014 durch die Serie „Kingdom“ (Rolle: Keith) und Nebenrollen in Filmen wie „I, Tonya“ (2017), „BlacKkKlansman“ (2018) und „Cruella“ (2021). Der internationale Durchbruch gelang ihm 2019 mit der Hauptrolle im Clint-Eastwood-Film „Der Fall Richard Jewell“, für den er auch ausgezeichnet wurde. 2022 feierte er große Erfolge in der Mini-Serie „Black Bird“ (Apple TV+) als Larry Hall. Für diese Rolle wurde er sowohl mit einem Golden Globe als auch einem Emmy als bester Nebendarsteller in einer Miniserie ausgezeichnet. Im Netflix-Hit „Cobra Kai“ verkörpert er Raymond „Stingray“ Porter. Weitere Highlights seiner Filmografie sind Auftritte in „Late Night“, „Da 5 Bloods“ und „Inside Out 2“ (2024, als Stimme von Peinlich/Embarrassment) . Neben der Schauspielerei ist Hauser auch zeitweise als Wrestler bei Major League Wrestling aktiv.

Foto von Birgit Berthold

Birgit Berthold

Von Wikipedia: Birgit Berthold ist eine deutsche Schauspielerin. Berthold wuchs in der Nähe von Wittenberg auf. 1977 machte sie ihr Abitur und arbeitete dann mit Kindern mit Behinderungen. Gleichzeitig war sie am Theater der Lutherstadt Wittenberg tätig. Von 1980 bis 1983 studierte sie Schauspielerei an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Sie arbeitete an den Theatern in Schwedt/Oder und Gera. Seit 1990 ist sie am Theater an der Parkaue.

Foto von Günther Neutze

Günther Neutze

Günther Neutze, in der Südstadt Hannovers geboren, war der älteste Sohn eines Beamten und der Bruder von Hanns Lothar (Neutze) und Horst Michael Neutze. Er besuchte wie seine Brüder die Lutherschule. Noch während seiner Schulzeit arbeitete er als Statist am später zerstörten Schauburg-Theater an der Hildesheimer Straße und fand wie seine Brüder auf diese Weise zum Theater. Er nahm privat Schauspielunterricht und hatte sein erstes Theaterengagement in Aschaffenburg. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion erhielt er 1947 ein Engagement am Landestheater Hannover. Hier wirkte er „als hochgeschätzter Charakterdarsteller“ im Ballhof-Ensemble unter Kurt Ehrhardt, der Neutzes „ungewöhnliche komödiantische und intellektuelle Vielseitigkeit“ schätzte. In diesem Ensemble spielte er mit Bernhard Minetti, Rolf Boysen, Heinz Bennent, Elfriede Rückert, Hansjörg Felmy und seinem Bruder Hanns Lothar. 1951 und 1952 war Günther Neutze am Staatstheater Braunschweig, anschließend arbeitete er wieder in Hannover, aber auch in Bremen und bei den Festspielen in Bad Hersfeld. Ansonsten hat er kaum außerhalb von Hannover gespielt – ein Angebot des Wiener Burgtheater schlug er 1975 aus. Auch war Neutze sein Leben lang Fan von Hannover 96. Mit seinen beiden Brüdern trat er nur in einem einzigen Film zusammen auf, und zwar in dem Jürgen-Roland-Krimi Polizeirevier Davidswache (1964). Zwei Jahre darauf konnte man das Trio in dem Kriminal-Hörspiel Reiche Leichen sind die Besten von Harald Vock hören. Hanns Lothar und Neutze waren auch in dem Fernsehfilm Flug in Gefahr nach dem gleichnamigen Roman des Bestsellerautoren Arthur Hailey beide in Hauptrollen zu sehen. Günther Neutze ist auf dem anonymen Urnengräberfeld auf dem Stadtfriedhof Lahe beigesetzt. Populär wurde Neutze ab Ende der 1950er Jahre durch seine Film- und Fernsehrollen. Jürgen Roland holte ihn zum Fernsehen, so dass er für seine Bühnenauftritte und der Arbeit im Fernsehstudio zwischen Hannover und Hamburg pendelte. Nach zahlreichen kleinen Filmrollen schrieb Neutze 1966 Fernsehgeschichte als Archibald Arrow in dem deutschen Fernsehmehrteiler Die Gentlemen bitten zur Kasse über den berühmten Postzugraub in England. Von 1967 bis 1973 trat er neben Karl Lieffen als Kommissar Bernard in Rolands Krimiserie Dem Täter auf der Spur auf, in der beide die Zuschauer zum Mitraten aufforderten. Rollen übernahm Neutze auch in weiteren Fernsehkrimis. Daneben war Neutze „ein glänzender Sprecher beim Funk“; so lieh er seine Stimme „so beliebten Sendungen wie Am Morgen vorgelesen.“ 1983 zog sich der herzkranke Schauspieler ins Privatleben zurück, nachdem er 1979 während einer Theatertournee zusammengebrochen war. Der Ehemann hinterließ die Kinder Michael (Mischa) und Brigitte. Quelle: Wikipedia

Foto von Paul Winfield

Paul Winfield

Besetzung · Bekannt für The Terminator

Paul Edward Winfield (22. Mai 1939 – 7. März 2004) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Darstellung eines Landpächters aus Louisiana, der während der Großen Depression um den Untergang seiner Familie kämpft, in dem wegweisenden Film „Sounder“, für den er eine Oscar-Nominierung erhielt. Winfield verkörperte außerdem Dr. Martin Luther King Jr. in der Fernseh-Miniserie „King“, wofür er für einen Emmy nominiert wurde.

Foto von Tilo von Berlepsch

Tilo von Berlepsch

Er entstammte dem Adelsgeschlecht Berlepsch und war ein Enkel des Ornithologen Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch. Er gab sein Debüt als Schauspieler 1933 in Berlin. Seine langjährige Bühnenkarriere konnte er auch nach 1945 an zahlreichen bundesdeutschen Theatern fortsetzen. 1938 stand er in Preußische Liebesgeschichte erstmals vor der Kamera, aber erst nach dem Krieg wurde er zum häufig besetzten Filmschauspieler. Er mimte meist hochgestellte Persönlichkeiten, oftmals Adelige, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, aber auch Diener. In dem Luther-Fernsehfilm Der Reformator (1968) verkörperte er den Schlosshauptmann Hans von Berlepsch, einen frühen Angehörigen der Familie von Berlepsch. Er war mit der 1919 geborenen Schauspielerin Eike Siegel verheiratet. Tilo von Berlepsch wurde anonym auf dem Friedhof Lichtental in Baden-Baden beigesetzt.

Foto von Sylvia Sidney

Sylvia Sidney

Sylvia Sidney (* 8. August 1910 in der Bronx, New York City; † 1. Juli 1999 in New York City; geborene Sophia Kosow) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sylvia Sidney kam als Tochter russisch-rumänischer Einwanderer in der Bronx zu Welt. Als sie fünf Jahre alt war, ließen sich ihre Eltern scheiden. Durch die Adoption ihres Stiefvaters erhielt sie den Nachnamen Sidney. Sie war dreimal verheiratet, unter anderem mit dem Schauspieler Luther Adler, mit dem sie ihren einzigen Sohn hatte. Alle drei Ehen wurden geschieden. Sie starb im Juli 1999 im Alter von 88 Jahren an einer Krebserkrankung.

Foto von G.W. Bailey

G.W. Bailey

Besetzung · Bekannt für The Closer, M*A*S*H

George William Bailey wurde am 27. August 1944 in Port Arthur, Texas, geboren. Er begann sein Studium an der Lamar University in Beaumont und wechselte später zur Texas Tech University in Lubbock, schloss es dort jedoch nicht ab. Mitte der 1960er-Jahre arbeitete er bei lokalen Theatergruppen, bis er in den 1970er-Jahren nach Kalifornien zog. Dort wirkte er in Fernsehserien wie „Starsky & Hutch“ (1975), „Drei Engel für Charlie“ (1976) und „CHiPs“ (1977) mit. Sein Filmdebüt gab er 1979 in dem Chuck-Norris-Film „A Force of One“, bevor er die Rolle des Luther Rizzo in „M*A*S*H“ (1972–1983) übernahm. 1993 kehrte er nach Texas zurück, um an der Southwest Texas State University weiter zu studieren. 1994 schloss er sein Studium mit einem Bachelor of Fine Arts in Theaterwissenschaften ab und war im Studienjahr 1999/2000 Artist in Residence an der Universität.

Foto von Walter Cronkite

Walter Cronkite

Walter Leland Cronkite Jr. (4. November 1916 – 17. Juli 2009) war ein US-amerikanischer Fernsehjournalist, der vor allem als Nachrichtensprecher der CBS Evening News bekannt wurde, die er 19 Jahre lang (1962–1981) moderierte. In der Blütezeit von CBS News in den 1960er- und 1970er-Jahren wurde er in einer Meinungsumfrage oft als „vertrauenswürdigster Mann Amerikas“ bezeichnet. Obwohl er von 1937 bis 1981 über zahlreiche Ereignisse berichtete, darunter Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg, die Nürnberger Prozesse, Kämpfe im Vietnamkrieg, den Tod von Präsident John F. Kennedy, den Tod des Bürgerrechtlers Martin Luther King Jr., Watergate und die Geiselkrise im Iran, war er vor allem für seine umfassende Fernsehberichterstattung über das US-amerikanische Raumfahrtprogramm bekannt, vom Mercury-Programm über die Mondlandungen bis hin zum Space Shuttle. Er war der einzige Nicht-NASA-Mitarbeiter, der mit dem Moon-Rock Award ausgezeichnet wurde. Cronkite ist bekannt für seinen Abschiedsspruch „Und so ist es nun mal“, gefolgt vom Datum der Ausstrahlung des Auftritts.

Foto von Karoline Schuch

Karoline Schuch

Karoline Schuch ist eine deutsche Schauspielerin. Von 2000 bis 2002 übernahm sie in der Serie Verbotene Liebe die Rolle der „Lara“. Es folgten unter anderem Auftritte im Kölner Tatort, wo sie seit 2001 die Tochter (Melanie) von Kommissar Freddy Schenk spielt. Seitdem ist Karoline Schuch regelmäßig in Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, zum Beispiel als „Prinzessin Paula“ in der Märchenverfilmung Das tapfere Schneiderlein und 2009 in Til Schweigers Zweiohrküken. In der Verfilmung der Biografie von Bushido unter dem Titel Zeiten ändern Dich verkörperte Schuch die Freundin des Rappers. 2011 stand sie in den Kinofilmen Puppe, Icke & der Dicke und Mann tut was Mann kann vor der Kamera. 2012 spielte sie in Til Schweigers Film Schutzengel eine Hauptrolle. 2017 war sie in der Titelrolle des TV-Films Katharina Luther im Hauptprogramm der ARD zu sehen.