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Poster zu Lupin

Lupin

2021

DramaMysteryKrimi

Inspiriert von den Abenteuern Arsène Lupins beschließt der Meisterdieb Assane Diop, seinen Vater zu rächen, dem von einer reichen Familie großes Unrecht zugefügt wurde.

Poster zu Lupin III.

Lupin III.

1971

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

Arsène Lupin III ist der Enkel vom legendären Meisterdieb Arsene Lupin. Auf dessen Spuren macht er sich auf, die spektakulärsten Coups durchzuziehen. Dabei stets begleitet von seinen Kumpanen Jigen, dem Meisterschützen und Goemon Ishikawa XIII, ein Samurai der dreizehnten Generation. Auch an Bord seine große Liebe, welche auf den ersten Blick zwar recht unscheinbar wirkt, doch in Wirklichkeit fast ebenso durchtrieben wie Lupin III selbst ist. Ihnen auf den Fersen ist Inspektor Kouichi Zenigata, welcher ihnen die Flucht jedes Mal aufs Neue schwer macht.

Foto von Ida Lupino

Ida Lupino

Ida Lupino war eine englisch-US-amerikanische Filmschauspielerin und Regisseurin und eine Pionierin unter den Filmemacherinnen. In ihrer 48-jährigen Karriere wirkte sie in 59 Filmen mit und führte bei sieben weiteren Regie. Sie trat außerdem 58 Mal in Fernsehserien auf und führte bei 50 weiteren Folgen Regie. Darüber hinaus wirkte sie als Autorin an fünf Filmen und vier Fernsehfolgen mit.

AM

Atsushi Maekawa

Drehbuchautor · Bekannt für Hunter x Hunter, Yu-Gi-Oh!

Atsushi Maekawa (japanisch: 前川 淳) ist ein japanischer Drehbuchautor für Anime, Tokusatsu und Fernsehserien, der vor allem für seine Arbeit an Dragonball Z, Dragonball GT, Lupin III und Bakugan bekannt ist und als Vater der Anime-Synchronsprecherin Ryōko Maekawa gilt. Gelegentlich schreibt er auch Songtexte für Musik.

Foto von Louis Leterrier

Louis Leterrier

Regie · Bekannt für Die Unfassbaren, Fast & Furious 10, Lupin

Louis Leterrier ist ein französischer Film- und Fernsehregisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit an Actionfilmen. Er führte Regie bei den ersten beiden „Transporter“-Filmen (2002–2005), „Der unglaubliche Hulk“ (2008), „Kampf der Titanen“ (2010), „Die Unfassbaren“ (2013) sowie dem zehnten und elften Teil der „Fast & Furious“-Reihe, „Fast X“ (2023) und der noch unbetitelten Fortsetzung (2027). Außerdem inszenierte er die Streaming-Fernsehserien „Der dunkle Kristall: Ära des Widerstands“ (2019) und „Lupin“ (2021).

Foto von O.E. Hasse

O.E. Hasse

Otto Eduard Hasse war ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Hörspiel- und Synchronsprecher. Seine Filmkarriere begann Hasse bereits 1941 mit kleineren Nebenrollen, z. B. in Stukas (1941), Rembrandt (1942) oder Dr. Crippen an Bord (1942). Großen internationalen Erfolg hatte Hasse nach dem Zweiten Weltkrieg in dem Alfred-Hitchcock-Film Ich beichte (1953) und in Deutschland mit der Titelrolle in Canaris (1954). Hasse spielte mit in zwei Teilen der „08/15“-Trilogie, in der Filmkomödie Kitty und die große Welt (1956), in Arsène Lupin, der Millionendieb (1957) als Kaiser Wilhelm II., sowie als Staatsanwalt in der Heinrich-Spoerl-Verfilmung Der Maulkorb (1958). Bekannt wurde seine Darstellung des deutschen, sich in russischer Kriegsgefangenschaft befindlichen Stabsarztes in dem Film Der Arzt von Stalingrad (1958), der auf dem Roman von Heinz G. Konsalik basiert.

Foto von Sōji Yoshikawa

Sōji Yoshikawa

Drehbuchautor · Bekannt für Lupin III.

Sōji Yoshikawa ist ein japanischer Anime-Regisseur, Drehbuchautor, Animator, Charakterdesigner sowie Theaterregisseur und Romanautor. Er arbeitete gelegentlich unter den Pseudonymen Kazumi Takahashi (高橋 和美, Takahashi Kazumi), Kyōdō Oda (小田 経堂, Oda Kyōdō) und Haruka Kyō (京 春香, Kyō Haruka). Seine bekanntesten Werke als Regisseur sind „Lupin III. – Das Geheimnis von Mamo“ und „Kirby: Right Back at Ya!“, als Drehbuchautor „Future Boy Conan“ und „Armored Trooper Votoms“ und als Charakterdesigner „Fang of the Sun Dougram“.

Foto von Xavier Lemaître

Xavier Lemaître

Xavier Lemaître ist ein französischer Schauspieler, geboren am 23. Januar 1966 in Bordeaux. Er begann seine Karriere erst mit 39 Jahren, nachdem er seinen Job als Filialleiter bei Cartier aufgegeben hatte, um Schauspiel zu studieren. Seitdem hat er in über 40 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, darunter 3 Days to Kill (2014), Lupin (2021) und Hamilton – Undercover in Stockholm (2022). Er spricht Englisch und Spanisch fließend und hat Erfahrung in Fechten, Reiten, Boxen und Surfen. Aktuell lebt er mit seiner Lebensgefährtin, dem rumänischen Model Diana Dondoe, in Paris.

Foto von David Thewlis

David Thewlis

Besetzung · Bekannt für Avatar: Fire and Ash, Harry Potter und der Halbblutprinz, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1

David Thewlis, bürgerlich David Wheeler, (* 20. März 1963 in Blackpool) ist ein britischer Schauspieler. Wheeler besuchte in London die Guildhall School of Music and Drama zusammen mit Ewan McGregor und Naveen Andrews. Dort kam er zum ersten Mal mit der Schauspielerei in Berührung und trat der dortigen Theatergruppe bei. Da es in dem Verein schon ein Mitglied namens David Wheeler gab, musste er einen anderen Nachnamen tragen und wählte Thewlis, den Geburtsnamen seiner Mutter, der ihm als erster einfiel. Thewlis spielte in zahlreichen Nebenrollen, bis er 1993 im Kinofilm Nackt seine erste Hauptrolle erhielt und für diese Rolle gleich mit dem Darstellerpreis der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 1993 ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr verkörperte er auch in der Krimiserie Heißer Verdacht neben Helen Mirren und Ciarán Hinds einen gestörten Killer. In den folgenden Jahren spielte er in mehreren Filmen verschiedene Haupt- oder Nebenrollen, wie z. B. Black Beauty, Restoration – Zeit der Sinnlichkeit (1995), Dragonheart (1996) und Sieben Jahre in Tibet. Aufgrund seines Mitwirkens in diesem Film erhielt er ein lebenslanges Einreiseverbot in die Volksrepublik China, ebenso wie sein Schauspielkollege Brad Pitt und Regisseur Jean-Jacques Annaud. Für seine Darstellungen gewann er mehrere Preise und wurde u. a. auch für einen British Independent Film Award nominiert. Ursprünglich sollte er auch die Rolle des Professor Quirrell in Harry Potter und der Stein der Weisen übernehmen, die aber letztlich an Ian Hart ging. Stattdessen wurde er für Harry Potter und der Gefangene von Askaban verpflichtet, in dem er den Remus Lupin darstellte. Auch in den Fortsetzungen Der Orden des Phönix, Der Halbblutprinz und Die Heiligtümer des Todes war er in dieser Rolle zu sehen. Im Shakespeare-Thriller Anonymus von Roland Emmerich übernahm er 2011 den Part des Beraters von Königin Elisabeth I. William Cecil. 2005 spielte er den Hospitaliter im Monumentalfilm Königreich der Himmel und 2008 den Lagerkommandanten Ralf im Drama Der Junge im gestreiften Pyjama.

Foto von Takashi Yamazaki

Takashi Yamazaki

Regie · Bekannt für Godzilla Minus One, Godzilla Minus Zero

Takashi Yamazaki ist ein japanischer Filmemacher und Visual Effects Supervisor. Bekannt für seine Blockbuster mit fortschrittlichen visuellen Effekten, gilt er als eine führende Persönlichkeit der japanischen Filmindustrie. Yamazaki erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Oscar, acht japanische Oscars, fünf Nikkan Sports Film Awards, zwei Hochi Film Awards und einen Asian Film Award. Seine Filme spielten weltweit insgesamt über 523 Millionen US-Dollar ein. Yamazaki fand 1986 eine Anstellung beim Visual Effects- und Animationsstudio Shirogumi und blieb dort während seiner gesamten Karriere. Seine ersten Regiearbeiten waren die Science-Fiction-Filme Juvenile (2000) und Returner (2002), für die er als „japanischer James Cameron“ bekannt wurde. Später erlangte er in Japan weitere Aufmerksamkeit durch die Regie von Verfilmungen beliebter Anime, Romane und Mangas, darunter Always: Sunset on Third Street (2005), Space Battleship Yamato (2010), The Eternal Zero (2013) und Stand by Me Doraemon (2014); die beiden letztgenannten Filme erhielten insgesamt neun Auszeichnungen beim 38. Japan Academy Film Prize. Yamazakis Karriere schritt mit Der Große Krieg des Archimedes, Dragon Quest: Deine Geschichte, Lupin III: Der Erste (2019) und Stand by Me Doraemon 2 (2020) voran. Sein Kaiju-Epos Godzilla Minus One aus dem Jahr 2023 wurde der erfolgreichste japanische Godzilla-Film aller Zeiten und einer seiner umsatzstärksten Filme. Yamazaki und das Visual-Effects-Team waren zudem das erste japanische Team, das den Oscar für die besten visuellen Effekte erhielt. 2024 wurde Yamazaki in die jährliche Liste der 100 einflussreichsten Asiaten von Gold House aufgenommen.

Foto von Lucinda Jenney

Lucinda Jenney

Besetzung · Bekannt für Practical Magic

Lucinda Jenney (geboren am 23. April 1954) ist eine amerikanische Schauspielerin.

Foto von Lucinda Weist

Lucinda Weist

Foto von Luminita Docan

Luminita Docan

Besetzung · Bekannt für Iron Man 2

Foto von Lupita Nyong'o

Lupita Nyong'o

Besetzung · Bekannt für Black Panther, Black Panther: Wakanda Forever, Star Wars: Das Erwachen der Macht

Lupita Amondi Nyong’o (* 1. März 1983 in Mexiko-Stadt) ist eine kenianische Schauspielerin und Filmemacherin. Für ihre darstellerische Leistung einer Sklavin im Film 12 Years a Slave wurde sie bei der Oscarverleihung 2014 mit dem Oscar als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. 2020 wurde sie vom Magazin Forbes eine der 50 mächtigsten Frauen Afrikas genannt. Sie studierte in den Vereinigten Staaten am Hampshire College und beendete ihr Studium dort mit einem Abschluss in Film- und Theaterwissenschaften. Danach arbeitete sie bei der Produktion verschiedener Filme mit, unter anderem Der ewige Gärtner (2005) und Namesake – Zwei Welten, eine Reise (2006). 2008 spielte sie in Marc Greys Kurzfilm East River die Hauptrolle. Anschließend kehrte sie nach Kenia zurück, wo sie eine Rolle in der Fernsehserie Shuga übernahm. 2009 entstand der Dokumentarfilm In My Genes über das Leben der kenianischen Albinos, für den sie das Drehbuch schrieb und auch als Regisseurin und Produzentin verantwortlich zeichnete. Es folgte ein Studium an der Yale School of Drama, wo sie auch in mehreren Theaterinszenierungen auftrat. Direkt im Anschluss erhielt sie die Rolle der Patsey in Steve McQueens Filmdrama 12 Years a Slave. Die Rolle brachte ihr zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter den Oscar als beste Nebendarstellerin, den Chicago Film Critics Association Award und den Critics’ Choice Movie Award sowie eine Nominierung für den Golden Globe als beste Nebendarstellerin. Nyong’o wurde daraufhin vor allem in den USA große mediale Aufmerksamkeit zuteil, sie wurde für die Titelblätter großer Modemagazine wie Vogue und Glamour fotografiert und als Stilikone bezeichnet. Am 2. Juni 2014 wurde bekannt, dass sie für die Rolle der Maz Kanata in Star Wars: Das Erwachen der Macht, dessen Veröffentlichung im Dezember 2015 erfolgte, verpflichtet wurde. Auch an den Fortsetzungen, die 2017 und 2019 veröffentlicht wurden, war sie beteiligt. 2018 sah man sie erstmals in der Rolle der Kriegerin Nakia im Marvel-Film Black Panther. Sie war auch in der Fortsetzung Black Panther: Wakanda Forever (2022) zu sehen. Bereits 2014 sicherte sich Nyong’o die Rechte an der Verfilmung des Romans Americanah der nigerianischen Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie. In der TV-Mini-Serie wird sie Ifemelu, die Protagonistin, spielen.

Foto von Lucinda Raikes

Lucinda Raikes

Foto von Lucina Paquet

Lucina Paquet

Foto von Patti LuPone

Patti LuPone

Foto von Eugene Lipinski

Eugene Lipinski

Besetzung · Bekannt für Fringe - Grenzfälle des FBI

Foto von Tom Lipinski

Tom Lipinski

Tom Lipinski ist Schauspieler und Dokumentarfilmproduzent und bekannt für seine Rolle als Trevor in der Erfolgsserie „Suits“. Er wurde außerdem mit dem Edward R. Murrow Award für seine Arbeit als Produzent von „Gone South“ ausgezeichnet, einem investigativen Journalismus-Podcast über Kriminalität im tiefen Süden der USA. Tom wurde in Massachusetts geboren und wuchs dort auf. Er besuchte die Concord Public High School, wo er ein herausragender Sportler war, und studierte später Geschichte an der Brown University. In New York begann er seine Karriere als Schauspieler im experimentellen Theater, unter anderem beim mit dem Obie Award ausgezeichneten Theater of a Two-Headed Calf. Zu seinen weiteren Theaterrollen zählen Hauptrollen in Stücken von A.R. Gurney und Christopher Shinn. Im Film- und Fernsehbereich arbeitete er mit renommierten Regisseuren wie Steven Soderbergh („The Knick“), Jason Reitman („Labor Day“) und Paolo Sorrentino („Youth“) zusammen. Neben seiner wiederkehrenden Rolle als Trevor in der Erfolgsserie „Suits“ (USA/Netflix) war Tom auch in mehreren anderen Serien zu sehen, darunter „Billions“ und die Fernsehverfilmung von Bong Joon Hos „Snowpiercer“. Als Produzent war Tom Mitbegründer des mit dem Edward R. Murrow Award ausgezeichneten Podcasts „Gone South“. In drei Staffeln untersuchte der Podcast den ungelösten Mord an einem prominenten Staatsanwalt in New Orleans, eine lose Vereinigung reisender Krimineller, bekannt als „Dixie Mafia“, und die Mordserie an vier Prostituierten in der Grenzstadt Laredo, Texas.

Foto von Susanne Lüning

Susanne Lüning

Susanne Lüning absolvierte von 1982 bis 1986 die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Nach Abschluss ihrer Schauspielausbildung war sie von 1986 bis 1989 festes Ensemblemitglied am Landestheater Halle. Ab Ende der 1980er Jahre übernahm Lüning dann fast ausschließlich Rollen in Film und Fernsehen. Von 1985 bis 1989 war sie in Nebenrollen in verschiedenen Spielfilmen der DEFA zu sehen. Ihre erste Filmrolle spielte Lüning 1985 unter der Regie von Herrmann Zschoche in dessen Film Hälfte des Lebens über das Leben den Dichters Friedrich Hölderlin. Es folgten Rollen in den DEFA-Filmen Besuch bei van Gogh, Jorinde und Joringel und 1987 in Bernhard Wickis Verfilmung des Romans Sansibar oder der letzte Grund von Alfred Andersch. 1988 spielte sie ebenfalls eine kleine Rolle in dem Film Einer trage des anderen Last … von Lothar Warneke. In dem Fernsehfilm Molls Reisen spielte sie 1993 gemeinsam mit ihrer Mutter, der Schauspielerin Barbara Dittus. In dem mehrfach ausgezeichneten Film Marthas Garten von Peter Liechti spielte sie 1997 die Titelrolle. 2003 drehte Lüning für das Kino die satirische Komödie Befreite Zone, wo sie eine der Dorfbewohnerinnen und Nachbarinnen spielte. Eine wichtige und subtil charakterisierte Rolle übernahm Lüning 2005 als Klassenlehrerin Frau Steiner in dem Fernsehfilm In Liebe eine Eins an der Seite von Anna Loos und Heiner Lauterbach. Nach der Wende war Lüning dann schwerpunktmäßig in verschiedenen Fernsehserien zu sehen, wo sie häufig in Krimiserien eingesetzt wurde. Sie übernahm dabei hauptsächlich Episodenrollen und auch Gastrollen. Sie spielte dabei die Rolle der Geliebten ebenso überzeugend wie die psychopathische Mörderin oder die Frau mit Vergangenheit. Lüning lebt in Berlin.

Foto von Arthur Lubin

Arthur Lubin

Regie · Bekannt für Bonanza, Maverick

Arthur Lubin, eigentlich Arthur William Lubovsky, war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent. In den 1920er-Jahren gründete Lubin sein eigenes Film- und Musikstudio, die Lubin Studios, wo er in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts auch in Stummfilmen mitwirkte. Lubin führte Regie bei den Abbott-und-Costello-Filmen „Buck Privates“ (1941), „In the Navy“ (1941), „Hold That Ghost“ (1941), „Keep 'Em Flying“ (1942) und „Ride 'Em Cowboy“ (1942). Sein erfolgreichster Film an den Kinokassen war vermutlich „Das Phantom der Oper“ (1943). Ein weiterer Erfolg könnte „Rhubarb“ (1951) sein, ein Film über eine Katze, die ein Baseballteam erbt. Lubin führte auch Regie bei der Serie „Francis, das sprechende Maultier“ und brachte die Idee als Serie „Mr. Ed“ ins Fernsehen. Er war der erste Produzent, der Clint Eastwood einen Vertrag anbot. Lubin inszenierte außerdem Episoden von Fernsehserien wie „Bronco“ (1958), „Maverick“ (1959), „Bonanza“ (1960), „Mister Ed“ (1961) und „Die Addams Family“ (1965). Lubins letztes Werk war die Fernsehserie „Little Lulu“ (1978).

Foto von Giorgio Lupano

Giorgio Lupano

Besetzung · Bekannt für Il paradiso delle signore

ML

Martin Luding

Foto von Michael Dorn

Michael Dorn

Besetzung · Bekannt für Cow and Chicken - Muh-Kuh und Chickie, Ted 2, Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern

Michael Dorn (* 9. Dezember 1952 in Luling, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Regisseur. Er wurde vor allem bekannt durch seine Rolle des Klingonen Worf in Star Trek. Seine erste Filmrolle folgte 1976, als er die Rolle von Apollo Creeds Bodyguard in Rocky verkörperte. Von 1977 bis 1983 war er in der Fernsehserie CHiPs als Streifenpolizist Jebediah Turner neben Erik Estrada und Larry Wilcox zu sehen. Seine bis heute wohl bekannteste Rolle war die des Klingonen Worf in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine. In mehreren Interviews sagte Dorn, er habe sich für die Rolle interessiert, weil er das Bild des „netten Typen“ loswerden wollte, das er sich zuvor mit seinen Fernsehrollen aufgebaut hatte. Beim Vorsprechen für die Rolle habe er sich so verhalten, wie er sich einen klingonischen Krieger vorstellte. Als er aufgerufen wurde, marschierte er in den Raum, starrte und schüttelte die Hand des Interviewers heftig. Dann verließ er den Raum ohne ein Wort und schlug die Türe hinter sich zu. Der Regisseur soll daraufhin gerufen haben: „Der perfekte Klingone. Ich will ihn!“ Dorn war in mehr Folgen der Serie als derselbe Charakter zu sehen als jeder andere Star-Trek-Schauspieler. In Star Trek VI: Das unentdeckte Land, dem letzten der Star-Trek-Filme mit der Besetzung der Originalserie, spielte er den Großvater seines Charakters. Dieser war der Verteidiger für Kirk und McCoy bei deren Schauprozess auf Qo'noS. Auch betätigte er sich als Regisseur und inszenierte von 1997 bis 1999 drei Episoden von Star Trek: Deep Space Nine sowie 2002 eine Folge von Star Trek: Enterprise. Durch die Star-Trek-Reihe erlangte Michael Dorn internationale Bekanntheit und erhielt infolgedessen auch Rollen in anderen Projekten wie dem Weihnachtsfilm The Santa Clause 2 und dessen Fortsetzung, in denen er die Rolle des Sandman spielte. Außerdem verkörperte er in Ali einen Piloten. Daneben ist er auch als Synchronsprecher für Zeichentrickserien aktiv. Quelle: Wikipedia