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Her
2013
In was verliebt man sich bei seinem Gegenüber zuerst? Die Augen, das Gesicht, die Hände, die Stimme? Im Falle von Theodore Twombly ist es die Stimme. Ihm bleibt auch nichts anderes als die Stimme, denn Samantha ist körperlos. Sie ist die Stimme von Theodores neuem Betriebssystem, das über eine künstliche Intelligenz verfügt – und anscheinend auch über Emotionen. Bis vor kurzem noch trudelte Theodore, professioneller Verfasser einfühlsamer Briefe für Kunden, denen die passenden Worte fehlen, recht haltlos durchs Leben, nachdem seine langjährige Beziehung mit Catherine in die Brüche gegangen ist. Doch zu seiner Verwunderung entwickelt Theodore zur Computerstimme Samantha Gefühle, die schnell über eine bloße Schwärmerei hinausgehen. Von seiner Umwelt kritisch beäugt muss sich Theodore die Frage gefallen lassen: Ist solch eine Liebe möglich?

Hermann Beyer
Hermann Beyer wurde als Sohn eines kaufmännischen Angestellten und einer Verkäuferin geboren und ist der jüngere Bruder des DEFA-Filmregisseurs Frank Beyer. Nachdem er die Staatliche Schauspielschule Berlin absolviert hatte, debütierte er 1966 als Schauspieler am Maxim-Gorki-Theater in Berlin. Es folgte 1971 ein Theaterengagement am Hans Otto Theater in Potsdam und ab 1972 eine achtjährige Tätigkeit an der Volksbühne Berlin unter Benno Besson. Von 1980 bis 1983 war er als freischaffender Schauspieler tätig. Von 1983 bis 1999 gehörte er zum Berliner Ensemble, bevor er wieder als freischaffender Schauspieler an Bühnen in Chemnitz, Weimar, Hamburg, München, Bern, Schwerin, Zürich und bei der freien Theatergruppe Norton Commander arbeitete. Unter anderem war er 2008 an der Berliner Volksbühne in Die Maßnahme/Mauser nach Bertolt Brecht, Hanns Eisler und Heiner Müller zu sehen und übernahm am Dresdner Societaetstheater in Henning Mankells Zweipersonenstück Treffen am Nachmittag an der Seite von Irma Münch die Rolle des Ehemanns. Parallel zu seiner Arbeit am Theater spielte Beyer auch in Film- und Fernsehproduktionen, anfangs noch als Nebendarsteller wie im Fernsehfilm Woyzeck von 1965. Seit Mitte der 1970er Jahre verstärkte sich seine Film- und Fernsehtätigkeit, anfangs noch für die DEFA und den DFF, wo er auch mit seinem Bruder arbeitete, später auch in gesamtdeutschen Produktionen. Beyer spielte auch in Filmen von Studenten deutscher Filmschulen. Im Jahr 2012 erhielt er für seine Nebenrolle in Andreas Kannengießers Vergiss dein Ende eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis. Hermann Beyer lebt in Berlin. Sein 1969 geborener Sohn Eugen Krößner aus der Beziehung mit Renate Krößner ist ebenfalls Schauspieler. Er spielte gemeinsam mit Beyer und Krößner in dem Film Vergiss dein Ende eine Familie.

Herbert Knaup
Herbert Knaup ist ein deutscher Schauspieler. Er wurde am 23. März 1956 in Sonthofen, Landkreis Oberallgäu, geboren. Herbert Knaup machte die Mittlere Reife, ging zum Wehrdienst und besuchte anschließend die renommierte Otto-Falckenberg Schauspielschule. Nach seiner Ausbildung absolvierte er ein einjähriges Praktikum an den Münchner Kammerspielen. Er ist Mitinitiator des im April 2006 gegründeten Bundesverbandes der Film- und Fernsehschauspieler. Herbert Knaup ist aus zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen bekannt, u. a. Das Leben der Anderen, Jerry Cotton, Marco W. – 247 Tage im türkischen Gefängnis. Herbert Knaup ist Vater eines Sohnes. Von 1993 bis 2001 lebte Knaup mit der Schauspielerin Natalia Wörner zusammen. Seit 2006 ist er mit Christiane Lehrmann verheiratet und lebt in Berlin.
Herbert Steinmetz

Herbie Hancock
Besetzung · Bekannt für Valerian - Die Stadt der tausend Planeten, The Piano Tuner
Herbert Jeffrey Hancock ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker, Bandleader und Komponist. Er begann seine Karriere in der Gruppe des Trompeters Donald Byrd. Bald darauf schloss er sich dem Miles Davis Quintett an, wo er die Rolle der Jazz-Rhythmusgruppe maßgeblich prägte und zu den Wegbereitern des Post-Bop-Sounds zählte. In den 1970er-Jahren experimentierte er mit Jazz-Fusion, Funk und elektronischen Stilen und nutzte dabei eine Vielzahl von Synthesizern und elektronischen Geräten. In dieser Zeit veröffentlichte er eines seiner bekanntesten und einflussreichsten Alben, „Head Hunters“.

Herbert Ross
Herbert David Ross war ein US-amerikanischer Choreograf und Filmregisseur. Ross begann seine Karriere als Tänzer und Choreograf, was ihn in seiner Regiearbeit besonders zu den Verfilmungen von Musicals hinzog. Seine ersten Choreografien für den Film erarbeitete er in den 1950er Jahren für Filme wie Carmen Jones von Otto Preminger. In den 1960er Jahren für Doktor Dolittle und Funny Girl. Herbert Ross wurde einmal für einen Oscar nominiert und gewann einen Golden Globe als bester Regisseur jeweils für den Film Am Wendepunkt, der aber vor allem durch den Umstand Filmgeschichte schrieb, dass er als erster Film bei elf Oscarnominierungen keinen einzigen gewann.

Herbert Fleischmann
Herbert Fleischmann war ein deutscher Film- und Fernsehschauspieler sowie Hörspiel- und Synchronsprecher. Fleischmann absolvierte eine Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien und spielte danach an den Kammerspielen Bremen. Sein Leinwanddebüt hatte er 1961 in Barbara. Im Kino war er häufig in Verfilmungen der Romane von Johannes Mario Simmel zu sehen. Ab 1962 begann seine Karriere als Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Wissenschaftler Dr. Schiller in Raumpatrouille und zahlreiche Folgen der Krimiserien Derrick und Der Kommissar. In den beiden Vorabendserien Die Protokolle des Herrn M. und Der Fuchs von Övelgönne spielte er jeweils die Titelrolle. Fleischmanns markante Stimme brachte ihn nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Rundfunk in Berührung, er wurde immer wieder vom Hörfunk für Lesungen und Hörspiele engagiert. Daneben synchronisierte er hauptsächlich für Fernsehserien Schauspieler wie James Drury und Robert Newton. Fleischmann war ab 1949 drei Jahre mit Ruth Leuwerik und später mit Miriam Spoerri verheiratet. Er starb 1984 in Cavigliano in der Schweiz an Herzversagen und wurde dort auch bestattet, die Grabrede hielt sein Freund Henry Jaeger.

Herbert Fux
Herbert Fux war ein österreichischer Filmschauspieler und Politiker. Ab den 1960er Jahren war Fux auf der Leinwand und später auch im Fernsehen zu sehen, oft als Bösewicht in zahlreichen B-Movies und Kriminalfilmen, aber auch in Italowestern und sogar in bayerischen Pornofilmen. Zu Fux' zahlreichen Auftritten in rund 120 Film- und 300 Fernsehproduktionen, auch unter der Regie namhafter Filmemacher, gehörten zahlreiche Nebenrollen, oft markante, skurrile Charaktere. Während seiner langen Karriere arbeitete er mit Regisseuren wie Michael Anderson, Christian-Jaque, Wolfgang Staudte, Volker Schlöndorff, Franz Antel, Ingmar Bergman und Werner Herzog.
Herbert Mensching

Herz aus Stahl
2014
April 1945: Die Alliierten starten im Zweiten Weltkrieg ihre finale Offensive gegen Nazi-Deutschland. Ganz vorne dabei ist ein Sherman-Panzer, der von seiner Crew liebevoll "Fury" getauft wurde. Angeführt wird die fünfköpfige Truppe vom kampferprobten Sergeant Wardaddy, der den Krieg bestens kennt und schon viele Schlachten geschlagen hat. Immer weiter stoßen er und seine Männer ins feindliche Gebiet vor und finden sich bald in einer gefährlichen Lage wieder. Denn plötzlich sind sie in der Unterzahl, mit dem jungen Norman Ellison ist zudem erst kürzlich ein Rookie zum Team gestoßen. Doch gegen jede Wahrscheinlichkeit wollen die tapferen Männer ein weiteres Mal bestehen und Nazi-Deutschland mitten ins Herz treffen.

Heroes
2006
Gewöhnliche Menschen finden heraus, dass sie Superkräfte besitzen: Ein indischer Gen-Forscher stößt durch das Verschwinden seines Vaters auf eine geheime Theorie – es leben Menschen unter uns, die über Superkräfte verfügen. Ein junger Träumer versucht seinen politisch tätigen Bruder davon zu überzeugen, er könne fliegen. Ein Highschool Cheerleader erkennt, dass sie völlig unverwundbar ist, während sie versucht, ihrem Vater näher zu kommen, der reges Interesse an Menschen mit besonderen Fähigkeiten hegt. Eine allein stehende Mutter in Las Vegas versucht über die Runden zu kommen und ihren Sohn zu unterstützen - sie entdeckt, dass ihr Spiegelbild ein Geheimnis birgt. Ein Flüchtiger vor dem Gesetz führt alle an der Nase herum, nachdem er schon zweimal aus Gefangenschaft entkommen ist... Ihr Schicksal ist es, die Welt zu retten.
Herb Wallerstein
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Everything about Herb Wallerstein's filmography and roles

Hermione Baddeley
Hermione Youlanda Ruby Clinton-Baddeley (13. November 1906 – 19. August 1986) war eine englische Charakterdarstellerin für Theater, Film und Fernsehen. Sie ist die Schwester von Angela Baddeley, die vor allem durch ihre Rolle als Mrs. Hudson in der Fernsehserie „Das Haus am Eaton Place“ (1971) bekannt wurde. Sie starb am 19. August 1986 in Kalifornien an den Folgen mehrerer Schlaganfälle.

Herb Edelman
Besetzung · Bekannt für Mord ist ihr Hobby
Herbert „Herb“ Edelman (* 5. November 1933 in Brooklyn, New York, N.Y.; † 21. Juli 1996 in Woodland Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Herb Edelman spielte in der Fernsehserie Golden Girls die Rolle des Stanley Zbornak, für die er zwei Mal für einen Emmy-Award nominiert wurde. Im Kino sah man ihn unter anderem als einen Polizisten und Pokerfreund von Jack Lemmon und Walter Matthau in Ein seltsames Paar, in der Komödie Barfuß im Park neben Jane Fonda und Robert Redford, in Sydney Pollacks So wie wir waren neben Barbra Streisand und Robert Redford und in Das verrückte California-Hotel neben Michael Caine, Walter Matthau, Jane Fonda und Maggie Smith. In vielen Serien war er in Gastauftritten zu sehen, so unter anderem in CHiPs, MacGyver, Cagney & Lacey, Matlock, L.A. Law, Drei Engel für Charlie, Kojak, In geheimer Mission, Der Chef, Mord ist ihr Hobby und Love Boat.
Heroes
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Common people discover that they have super powers. Their lives intertwine as a devastating event must be prevented.

Herschel Bernardi
Besetzung · Bekannt für The Flintstones

Herbert Ulrich
Herbert Weißbach
Herbert Stass
Herbert Stass wuchs in Berlin auf und besuchte später als Jugendlicher die Reichertsche Schauspielschule. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges stand er am Hebbel-Theater auf der Bühne, später wechselte er zum Schillertheater. Ab den 1940er Jahren tauchte sein Name auch in Kinoproduktionen auf, zum Beispiel in … und über uns der Himmel (1947), Madeleine und der Legionär (1958), Der 20. Juli (1955), Der Unsichtbare (1963) oder Der Tod im roten Jaguar (1968). Seit den 60er Jahren trat Stass immer häufiger im Fernsehen auf, wo er in den verschiedensten Rolle seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte. So spielte er besonders in vielen Serien des deutschen Fernsehen mit, so etwa Tatort, Derrick, Der Kommissar, Ein Fall für zwei, Der Alte, Der Fahnder, SOKO 5113, Wolffs Revier oder Die Männer vom K3. Für den Fernsehfilm Interview mit Herbert K. (1970), erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Neben der Tätigkeit als Schauspieler war Stass auch ein beliebter Synchronsprecher, der Berühmtheiten wie Frank Sinatra, Clint Eastwood, Tony Curtis, Roger Moore, Dirk Bogarde, Dustin Hoffman oder Yves Montand seine Stimme lieh. Außerdem war er die erste Synchronstimme der Winnetou-Figur, verkörpert von Pierre Brice in dem Film Der Schatz im Silbersee. Er war auch ein vielbeschäftigter Hörspielsprecher. So sprach er u. a. im letzten Paul-Temple-Mehrteiler des WDRs 1968 den Inspektor Crane in Paul Temple und der Fall Alex. Zu seinen Partnern gehörten beispielsweise Paul Klinger, Margot Leonard und Kurt Lieck. Herbert Stass starb im Alter von 80 Jahren. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Waldfriedhof Dahlem im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf.

Heribert Sasse
Heribert Sasse (* 28. September 1945 in Linz, Oberösterreich; † 19. November 2016 in Hinterstoder) war ein österreichischer Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant.

Herbert Anderson
Herbert Anderson (30. März 1917 – 11. Juni 1994) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der vor allem für seine Rolle als Henry Mitchell, der Vater in der CBS-Fernsehserie „Dennis the Menace“, bekannt ist. Nach einigen kleineren Rollen in Warner-Bros.-Filmen gelang Anderson 1941 mit dem Film „Navy Blues“ der Durchbruch, gefolgt von „The Body Disappears“ und „The Male Animal“. Zu seinen weiteren Filmen zählen der Weltkriegsfilm „Battleground“ (1949), „Give My Regards to Broadway“, „Excuse My Dust“, „Island in the Sky“, „The Benny Goodman Story“, „Kelly and Me“, „Joe Butterfly“, „My Man Godfrey“ (1957), „I Bury the Living“, „Sunrise at Campobello“, „Hold On!“ und „Rascal“. Anderson spielte auch häufig am Broadway, unter anderem die Rolle des Dr. Bird in „The Caine Mutiny Court-Martial“. Er wirkte auch in der Verfilmung von „The Caine Mutiny“ mit; er ist der einzige Schauspieler, der sowohl im Broadway-Stück als auch im Film zu sehen war. Neben seiner Rolle in „Dennis“, dem Lausbuben, ist Anderson auch für zahlreiche Haupt- und Gastrollen im Fernsehen bekannt. Anderson zog sich 1982 von der Schauspielerei zurück. Er starb 1994 an den Folgen eines Schlaganfalls.

Herb Andress
Herb Andress (* 10. Jänner 1935 in Goisern; † 8. April 2004 in Grasbrunn; eigentlich Herbert Andreas Greunz) war ein österreichischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem durch seine Rollen von Rainer Werner Fassbinders Filmen Lili Marleen oder Acht Stunden sind kein Tag bekannt wurde.
Hermann Killmeyer
