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Poster zu Greenland

Greenland

2020

Science FictionActionThriller

Ein riesiger Komet rast in hoher Geschwindigkeit auf die Erde zu und soll Berechnungen zufolge vor Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Doch die Prognosen stimmen nicht – ein erstes Fragment des Kometen stürzt nicht ins Meer, sondern zerstört stattdessen ganz Florida. Gerüchte, dass nur ein ausgewählter Kreis von Personen in Sicherheit gebracht werden kann, machen bereits die Runde, als Ingenieur John Garrity von der US-Regierung aufgefordert wird, sich sofort gemeinsam mit seiner Frau Allison und Sohn Nathan zu einer Militärbasis zu begeben. Von dort aus sollen sie an einen Ort ausgeflogen werden, an dem das Überleben möglich sein soll: Grönland. Doch die Fahrt dorthin wird zum Spießrutenlauf und die Familie im Chaos verzweifelnd fliehender Menschen und plündernden Horden auseinandergerissen. Wie sollen sie sich je wiederfinden, und wo ist man überhaupt noch sicher?

Poster zu Greenland 2

Greenland 2

2026

AbenteuerScience FictionThriller

Fünf Jahre nach dem verheerenden Einschlag des Kometen Clarke leben John (Gerard Butler), Allison (Morena Baccarin) und ihr Sohn Nathan (Roman Griffin Davis) noch immer in dem Bunker in Grönland, der ihr Überleben sicherte. Doch Frieden finden sie hier nicht: Luft und Wasser sind verseucht, Strahlungsstürme wüten über die Oberfläche und Fragmente des Kometen schweben noch immer in der Umlaufbahn und drohen auf die Erde zu stürzen. Als ein verheerendes Beben den Bunker zerstört, muss die Familie erneut aufbrechen und sich durch ein verwüstetes Europa bis zum einzig sicher scheinenden Ort auf dem Planeten durchschlagen – dem gigantischen Krater des Clarke-Kometen in Südfrankreich. Ein absolutes Highlight für alle Action-Fans: Mit atemberaubenden Bildern, packender Spannung und einer emotionalen Familiengeschichte bietet GREENLAND 2 alles, was einen großen Endzeit-Blockbuster ausmacht.

Greenland 2: Migration

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Having found the safety of the Greenland bunker after the comet Clarke decimated the Earth, the Garrity family must now risk everything to embark on a perilous journey across the wasteland of Europe to find a new home.

Foto von Madison Johnson

Madison Johnson

Besetzung · Bekannt für Greenland

Madison Johnson ist eine Schauspielerin, bekannt für Greenland (2020), Jumanji: The Next Level (2019) und Castle Rock (2018).

Foto von Basil Iwanyk

Basil Iwanyk

Produzent · Bekannt für Crawlers, Greenland, Greenland 2

Basil William Iwanyk (* 4. Januar 1970) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent. Er gründete Thunder Road Films und ist vor allem für Filme wie „Sicario“, „The Town“, „Greenland“ und die „John Wick“-Reihe bekannt. Seine Filme spielten bis 2018 weltweit über zwei Milliarden US-Dollar ein. Er ist ukrainischer Abstammung. Nachdem er in den 1990er-Jahren für Warner Bros. gearbeitet hatte, gründete Basil im Jahr 2000 die Filmproduktionsfirma Thunder Road.

Foto von Isabella Laughland

Isabella Laughland

Besetzung · Bekannt für Foundation

Isabella India Jane Laughland (* 26. April 1991) ist eine britische Schauspielerin. Ihre Karriere begann mit den Harry-Potter-Filmen „Harry Potter und der Halbblutprinz“ (2009) und „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ (2010) und „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ (2011). Anschließend spielte sie in „Urban Hymn“ (2015) und „Chubby Funny“ (2016) mit. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Now Is Good“ (2012), „Slaughterhouse Rulez“ (2018), „Film Stars Don't Die in Liverpool“ (2017) und „Good Luck to You, Leo Grande“ (2022). Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der „Black Mirror“-Folge „Fifteen Million Merits“ (2011), der BBC-Two-Comedy-Drama-Serie „Trigonometry“ (2020) und der Channel-5-Miniserie „Anne Boleyn“ (2021). Sie hatte außerdem wiederkehrende Rollen in dem Channel-4-Drama „Chimerica“ (2019), der BBC-One-Sitcom „Ghosts“ (2019) und dem Drama „Four Lives“ (2022) sowie eine Sprechrolle in „Der Dunkle Kristall: Ära des Widerstands“ (2019) auf Netflix. Laughland ist eine regelmäßige Bühnenschauspielerin und spielte Hauptrollen in den National-Theatre-Produktionen „Greenland“ (2011) und „The Last of the Haussmans“ (2012). 2010 wurde sie für ihre Darstellung in „Wanderlust“ am Royal Court Theatre bei den Evening Standard Theatre Awards als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert.

Foto von Nukâka

Nukâka

Nukâka Coster-Waldau, geboren als Sascha Nukâka Motzfeldt und künstlerisch besser bekannt lediglich als Nukâka, ist eine grönländische Sängerin, Schauspielerin und ehemalige Miss Grönland. Sie hat inuitische, deutsche und norwegische Wurzeln.

Foto von Nikolaj Coster-Waldau

Nikolaj Coster-Waldau

Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Oblivion, Königreich der Himmel

Nikolaj Coster-Waldau (* 27. Juli 1970 in Rudkøbing) ist ein dänischer Schauspieler. Nikolaj Coster-Waldau ist der Sohn von Hanne Søborg Coster und Jørgen Oscar Fritzer Waldau. Er wuchs mit seiner Mutter und zwei älteren Schwestern in Tybjerg südlich von Kopenhagen auf. Sein alkoholabhängiger Vater lebte meist getrennt von der Familie. Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte Coster-Waldau 1993 an der Statens Teaterskole. Im Jahr darauf wurde er in seinem Heimatland durch die Hauptrolle in dem Film Nightwatch – Nachtwache über Nacht zum Star. Der Thriller, der in Dänemark zu einem Überraschungserfolg avancierte, wurde 1997 in Hollywood von Ole Bornedal mit Ewan McGregor in der Hauptrolle erneut verfilmt. Anknüpfen an den Erfolg von Nightwatch – Nachtwache konnte Coster-Waldau mit Simon Stahos Vild spor und Jesper W. Nielsens Drama The Bouncer, für die er jeweils eine Nominierung für den renommierten dänischen Filmpreis Robert als bester Hauptdarsteller erhielt. Seit 1998 ist Coster-Waldau mit der grönländischen Künstlerin Nukâka Motzfeldt, Tochter des Politikers Josef Motzfeldt, verheiratet, mit der er zwei Töchter hat. Einem internationalen Publikum wurde Coster-Waldau 2001 mit der Rolle des Master Sergeant Gary Ivan Gordon in Black Hawk Down, einer Verfilmung der Schlacht von Mogadischu während des US-amerikanischen Einsatzes in Somalia, bekannt. Er bemühte sich selbst darum, in den Vereinigten Staaten Fuß zu fassen, indem er in Kopenhagen ein Bewerbungsvideo drehte und dieses einschickte. Seine erste Hauptrolle in einem englischsprachigen Film übernahm er 2005 für Henker. Bei dem Film Himmerland (2006), in dem er auch die Hauptrolle spielte, war er erstmals an der Produktion beteiligt. Eine weitere Hauptrolle hatte er 2008 in der kurzlebigen US-Serie New Amsterdam. In der HBO-Fantasyserie Game of Thrones bekam Coster-Waldau die Rolle des Jaime Lennister. Zu dieser Figur meinte er: „Was gibt es an Jaime nicht zu mögen? Als Schauspieler hätte ich mir keine bessere Rolle wünschen können.“ 2013 spielte Coster-Waldau neben Jessica Chastain die Hauptrolle in dem kanadischen Horrorfilm Mama. Im selben Jahr war er als Waffenexperte Sykes in dem Science-Fiction-Film Oblivion mit Tom Cruise, Morgan Freeman und Melissa Leo zu sehen. Beide Filme erreichten sowohl in den USA als auch in Deutschland die vorderen Plätze der Kinocharts. Quelle: Wikipedia

Foto von Sandra Nedeleff

Sandra Nedeleff

Sandra Nedeleff (* 16. Mai 1968 in Stuttgart) ist eine deutsche Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin. Sandra Nedeleff erhielt ihre schauspielerische Ausbildung von 1989 bis 1993 am Konservatorium der Stadt Wien. Zwischen 1999 und 2001 besuchte sie darüber hinaus die Russische Akademie für Theaterkunst in Moskau. In der Spielzeit 1991/92 debütierte sie in Heinrich von Kleists Penthesilea in der Rolle einer Amazone. Weitere Stationen ihrer Bühnenlaufbahn waren das Stadttheater Hildesheim, das Grenzlandtheater Aachen und das Theater Halle 7 in München. Wirkungsstätten Nedeleffs in Berlin waren das Künstlerhaus Bethanien, das Ballhaus Rixdorf, die Fehre 6, das Tertianum und das German Theater Abroad. Seit Beendigung ihrer Ausbildung arbeitet Nedeleff daneben umfangreich für Film und Fernsehen und war bis heute in einer Vielzahl von Film- und Fernsehproduktionen sowie -serien zu sehen. Sie spielte wiederholt in der Reihe Tatort und hatte Gastrollen in Serien wie SOKO Wismar, Die Rosenheim-Cops, In aller Freundschaft oder Ein Fall für zwei. Regisseur Brian Percival besetzte sie 2013 in dem US-amerikanisch-deutschen Filmdrama Die Bücherdiebin. Der 2010 entstandene Kurzfilm Auf Wiedersehen Papa, für den Sandra Nedeleff als Drehbuchautorin und Regisseurin verantwortlich zeichnete, wurde von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Es spielten unter anderem Christoph Grunert, Feo Aladag und Lucy Ella von Scheele. Nedeleff realisierte zwei weitere Kurzfilme, von denen Moment mit dem Prädikat „wertvoll“ bedacht wurde. Im Jahr 2000 las Sandra Nedeleff gemeinsam mit Corinne Hofmann deren Lebensgeschichte Die weiße Massai auf Hörbuch ein. Die Schauspielerin lebt in Berlin.

Foto von José Ferrer

José Ferrer

José Vicente Ferrer de Otero y Cintrón (* 8. Januar 1912 in Santurce, Puerto Rico; † 26. Januar 1992 in Coral Gables, Florida) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er gewann 1951 den Oscar als Bester Hauptdarsteller für seine Rolle als Cyrano de Bergerac in Der letzte Musketier. In seiner späteren Filmkarriere wurde Ferrer besonders häufig als Schurke eingesetzt. Ferrer war zunächst als Schauspieler und Regisseur am Theater tätig gewesen, als er sich für den Film entschied. Für sein Debüt an der Seite Ingrid Bergmans in Johanna von Orleans (1948) wurde Ferrer für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert. 1950 gewann Ferrer einen Oscar für seine Darstellung des Schriftstellers Cyrano de Bergerac in der Regie von Michael Gordon. Die Titelrolle hatte Ferrer 1946 auf der Bühne und 1949 im Fernsehen gespielt. Seine ernsthafte und fortschrittliche Rollenauffassung aus der Theaterzeit übertrug Ferrer auf seine schauspielerische Leistung im Film. 1952 gewann Ferrer drei Tony Awards für die Bühnenregie der Stücke The Shrike, Stalag 17 und The Fourposter sowie einen weiteren Tony Award für seine schauspielerische Leistung in The Shrike. Im selben Jahr spielte Ferrer den französischen Maler Henri de Toulouse-Lautrec in John Hustons oscarnominiertem Moulin Rouge. 1954 übernahm Ferrer die Rolle des Verteidigers Barney Greenwald in dem Film Die Caine war ihr Schicksal. Von 1955 an führte Ferrer auch Regie bei einigen Filmen, in denen er zumeist auch als Schauspieler mitwirkte. Hierzu zählt der Film I Accuse (1958) – eine Neufassung der Dreyfus-Affäre. Weitere bedeutende Leinwandauftritte hatte er in David Leans Lawrence von Arabien (1962), dem Bibelepos Die größte Geschichte aller Zeiten (1965), Woody Allen's Eine Sommernachts-Sexkomödie (1982) sowie in David Lynchs Der Wüstenplanet (1984). In Stanley Kramers gesellschaftskritischer Betrachtung einer Atlantiküberquerung in einem Passagierdampfer Das Narrenschiff (1965) mit illustrem Mix an Passagieren, fast alle gespielt von bekannten Schauspielern, beweist er seine Wandlungsfähigkeit und spielt einen begeisterten Anhänger von Adolf Hitler und dessen Ideologie. In der Folge Rückkehr von den Toten der Serie Magnum (Staffel 1, Folge 10) ist er zusammen mit seinem Sohn Miguel zu sehen. Dieser verkörpert die junge Rolle, die sein Vater als alter Mann spielt.