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Ghosts
2021
Das Ehepaar Samantha (Rose McIver) und Jay Arondeka (Utkarsh Ambudkar) träumt vom Ausbruch aus dem Großstadt-Trott. Die Erbschaft eines Landhauses scheint ihnen den Neuanfang zu ermöglichen – sie wollen das Haus ausbauen, um Touristen zu beherbergen. Schnell finden sich zwei große Hürden: Das Haus ist wirklich in einem sehr schlechten Zustand… und es „leben“ dort die Geister von Menschen, die im Lauf der Jahrhunderte dort verstorben sind. Für die ist der Plan, ein Hotel in dem Haus zu eröffnen, der pure Albtraum. Doch wie wird man die menschlichen Eindringlinge wieder los? Die Geister besinnen sich auf ihre Spuk-Fähigkeiten – leichter gesagt als getan.
Bleach
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For as long as he can remember, Ichigo Kurosaki has been able to see ghosts. But when he meets Rukia, a Soul Reaper who battles evil spirits known as Hollows, he finds his life is changed forever. Now, with a newfound wealth of spiritual energy, Ichigo discovers his true calling: to protect the living and the dead from evil.
Danny Phantom
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Danny Fenton was once your typical kid until he accidentally blew up his parents' laboratory and became ghost-hunting superhero Danny Phantom. Now half-ghost, Danny's picked up paranormal powers, but only his sister, Jazz, and best friends, Samantha and Tucker, know his secret. Danny's busy fighting ghosts, saving Casper High and hiding his new identity all while trying to graduate.
Dark Shadows
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Dark Shadows is an American gothic soap opera that originally aired weekdays on the ABC television network, from June 27, 1966, to April 2, 1971. The show was created by Dan Curtis. The story bible, which was written by Art Wallace, does not mention any supernatural elements. It was unprecedented in daytime television when ghosts were introduced about six months after it began. The series became hugely popular when vampire Barnabas Collins appeared a year into its run. Dark Shadows also featured werewolves, zombies, man-made monsters, witches, warlocks, time travel, and a parallel universe. A small company of actors each played many roles; indeed, as actors came and went, some characters were played by more than one actor. Major writers besides Art Wallace included Malcolm Marmorstein, Sam Hall, Gordon Russell, and Violet Welles.

Christina Milian
Christina Milian (geboren als Christine Marié Flores am 26. September 1981) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin und Model. Mit 17 begann sie, Songs zu schreiben, um einen Plattenvertrag zu ergattern. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien 2001 und enthielt die Singles „AM to PM“ und „When You Look at Me“, die beide die Top 3 der britischen Singlecharts erreichten. Ihr zweites Studioalbum „It’s About Time“ (2004) brachte ihr mit „Dip It Low“ ihren ersten großen US-Hit hervor. Obwohl sie vor allem für ihre Gesangskarriere bekannt ist, wollte sie ursprünglich Schauspielerin werden. Ihre erste Hauptrolle hatte sie 2003 in dem Film „Love Don't Cost a Thing“. Anschließend spielte sie Hauptrollen in „Be Cool“ und dem Horrorfilm „Pulse“. Sie hatte eine Nebenrolle in „Ghosts of Girlfriends Past“ und spielte die Hauptrolle in dem Direct-to-DVD-Film „Bring It On: Fight to the Finish“. Außerdem wirkte sie in mehreren Fernsehfilmen mit.

Sarah Alexander
Sarah Alexander (geb. Smith; 3. Januar 1971) ist eine englische Schauspielerin. Sie trat in britischen Serien wie Armstrong & Miller, Smack the Pony, Coupling, The Worst Week of My Life, Green Wing, Marley's Ghosts und Jonathan Creek auf.

Emily Alyn Lind
Besetzung · Bekannt für Revenge
Emily Alyn Lind (*2001 oder 2002 in Brooklyn, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die bereits als Kind ihre Karriere begann. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als junge Amanda Clarke in der Serie Revenge sowie als Ariel in der Krankenhausserie Code Black. Zu ihren weiteren TV-Auftritten zählen Gastrollen in Serien wie Criminal Minds, Suburgatory, Days of Our Lives und Hawaii Five-0. Im Kino spielte Lind unter anderem in The Secret Life of Bees (2008), Enter the Void (2009), J. Edgar (2011, als Shirley Temple), The Haunting in Connecticut 2: Ghosts of Georgia (2013), Doctor Sleep (2019, als Snakebite Andi) und Ghostbusters: Frozen Empire (2024). Sie ist auch für ihre Rolle als Melanie in den Netflix-Horror-Komödien The Babysitter und The Babysitter: Killer Queen bekannt. Von 2021 bis 2023 spielte sie Audrey Hope in der HBO-Max-Serie Gossip Girl. Emily Alyn Lind stammt aus einer Schauspielerfamilie: Ihre Mutter ist Barbara Alyn Woods, ihr Vater John Lind ist Produzent, und ihre Schwestern Natalie und Alyvia sind ebenfalls Schauspielerinnen.

Isabella Laughland
Besetzung · Bekannt für Foundation
Isabella India Jane Laughland (* 26. April 1991) ist eine britische Schauspielerin. Ihre Karriere begann mit den Harry-Potter-Filmen „Harry Potter und der Halbblutprinz“ (2009) und „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ (2010) und „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ (2011). Anschließend spielte sie in „Urban Hymn“ (2015) und „Chubby Funny“ (2016) mit. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Now Is Good“ (2012), „Slaughterhouse Rulez“ (2018), „Film Stars Don't Die in Liverpool“ (2017) und „Good Luck to You, Leo Grande“ (2022). Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der „Black Mirror“-Folge „Fifteen Million Merits“ (2011), der BBC-Two-Comedy-Drama-Serie „Trigonometry“ (2020) und der Channel-5-Miniserie „Anne Boleyn“ (2021). Sie hatte außerdem wiederkehrende Rollen in dem Channel-4-Drama „Chimerica“ (2019), der BBC-One-Sitcom „Ghosts“ (2019) und dem Drama „Four Lives“ (2022) sowie eine Sprechrolle in „Der Dunkle Kristall: Ära des Widerstands“ (2019) auf Netflix. Laughland ist eine regelmäßige Bühnenschauspielerin und spielte Hauptrollen in den National-Theatre-Produktionen „Greenland“ (2011) und „The Last of the Haussmans“ (2012). 2010 wurde sie für ihre Darstellung in „Wanderlust“ am Royal Court Theatre bei den Evening Standard Theatre Awards als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert.

Soufiane El Khalidy
Soufiane El Khalidy ist ein Schauspieler, der in Dutzenden von Hollywood-Filmen, Fernsehserien und großen europäischen Produktionen mitgewirkt hat. Im Jahr 2024 beendete Soufiane El Khalidy die Dreharbeiten zum neuen Hollywood-Film „Mary“, unter der Regie von D.J. Caruso und mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle. Außerdem spielte er an der Seite von Benoît Magimel im kommenden französischen Film „De Gaulle“ mit einem Budget von 74 Millionen Euro. Darüber hinaus verkörperte er die Rolle von Kerem in der Paramount-Plus-Miniserie „Ghosts of Beirut“ und wird auch im kommenden deutschen Film „Klandestin“ an der Seite der französischen Ikone Lambert Wilson zu sehen sein. Demnächst wird er mit den Dreharbeiten zu einem neuen italienischen Film mit dem Titel „Le Chemin du Retour“ beginnen, in dem er die Hauptrolle an der Seite der italienischen Schauspielerin Sveva Alviti übernimmt, die vor allem für ihre Darstellung der legendären Sängerin Dalida im gleichnamigen französischen Erfolgsfilm bekannt ist, sowie als Natalya im neuen Netflix-Actionfilm „AKA“. Im Laufe seiner Karriere hat Soufiane El Khalidy auch in verschiedenen Musikvideos berühmter Rockstars aus Los Angeles wie Train, One Ok Rock und BRMC mitgewirkt. Kürzlich spielte er im neuen Musikvideo „Tatooine/Maintenance“ des französischen Rappers JXSH. Darüber hinaus hat Soufiane mehrere Auszeichnungen von der internationalen Presse und von Hollywood-Profis erhalten. Er wurde wiederholt unter den „10 talentiertesten Schauspielern, die in Afrika und Marokko geboren wurden“ oder als „Der vielseitige Marokkaner in Hollywood“ genannt. Außerdem ist Soufiane ein preisgekrönter Regisseur und Drehbuchautor von Kurzfilmen wie „Flags and Masks Down“, „Juke Box Zero“ und „Just Like You Imagined“. Zudem veröffentlichte Soufiane El Khalidy 2022 seinen ersten Roman „Les Riffs d’un Rebel Marocain“ beim französischen Verlag „Éditions Amalthée“. Er ist in über 400 Buchhandlungen und bei Händlern weltweit erhältlich. Soufiane El Khalidy erhielt seinen Master of Fine Arts in Filmproduktion an der renommierten „Full Sail University“ in Florida mit einem internationalen Exzellenzstipendium in Filmproduktion. Außerdem wurde er 2017 zu den Vorauditions am Actors Studio in New York zugelassen, um lebenslanges Mitglied zu werden. Im Jahr 2022 heiratete Soufiane El Khalidy die französische Schauspielerin Nadia Benzakour (Seneca, No Man’s Land, Princes of The Desert, Killing Jesus, Bureau des Légendes) bei einer vielbeachteten Zeremonie in Tanger. Soufiane stammt ursprünglich aus Agadir, Marokko. Sein Vater, El Khalidy Larbi, ist Allgemeinarzt und war während des Sahara-Krieges in den 1980er Jahren Leutnant der marokkanischen Armee. Seine Mutter, Malika El Kaddouri, war vier Jahrzehnte lang Krankenschwester.

Neva Howell
Neva besuchte eine Schauspielschule in New York und verbrachte einige Jahre in Los Angeles, wo sie bei renommierten Lehrern wie Stephen Tobolowsky und Lisa Dalton studierte. Außerdem absolvierte sie die erste Runde des Groundlings-Trainings bei Patrick Bristow. Obwohl Neva während ihres Aufenthalts viele Kurse besuchte, zählt sie diese drei zu den Höhepunkten ihrer Zeit in Los Angeles. Sie spielte Ma Kent in Superman (2025). Zuvor verkörperte sie Ms. Crawford in Greedy People (2024) und die mürrische Miss Roberts in Ghosts of the Ozarks (2021). Darüber hinaus spielte Neva die eher rassistische Angestellte Gina in Burden (2018), der Film gewann den Publikumspreis in der Kategorie Drama beim Sundance Film Festival 2018. In ihrer über 30-jährigen Karriere hat Neva eine Vielzahl von Charakteren, zumeist aus Kleinstädten, dargestellt. Sie spielte die bodenständige Alma in Mercy Street (2016). In Logan (2017) ist ein subtiler Insiderwitz von ihr zu hören (ist er Ihnen aufgefallen?). In Gregs Tagebuch – Böse Ferien! (2017) machte sie sich Sorgen um einen Jungen und ein Schwein und spielte eine ungeduldige Busfahrerin in der fünften Folge der letzten Staffel von The Originals (2013). Eine Zeit lang schien die Rolle der fiesen Krankenschwester ein wiederkehrendes Thema zu sein, darunter Martha in Run the Race (2018) und Dee Dee in The Common Good (2017). Neva liebt jedoch Komödien. Sie spielt Schwester Eleanor in Novitiate (2017) und die resolute Kellnerin in The King Has Left the Building (2016). Neva liebt es, kleinen, interessanten Rollen Leben einzuhauchen. Es ist, als würde man einen kleinen Diamanten in einer großen Kette aus kostbaren Edelsteinen polieren. Nevas Leidenschaften liegen in der ganzheitlichen Gesundheits- und Wellnessbildung. Viele Jahre lang war sie hauptberuflich als Heilpraktikerin tätig. Sie betrachtet das Leben aus einer spirituellen Perspektive. Ihr größter Wunsch für ihre Karriere ist es, Rollen in Filmen zu übernehmen, die einen positiven Beitrag zur Welt leisten wollen. Gleichzeitig weiß sie, dass die Auseinandersetzung mit Negativität manchmal ein wichtiger Weg zu Verständnis und positiver Veränderung ist.

Mark Waters
Regie · Bekannt für Mean Girls
Mark Stephen Waters (* 30. Juni 1964) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Regiearbeiten zu Filmen wie „Just Like Heaven“, „Freaky Friday“ und „Mean Girls“ sowie durch seine Produktion von „(500) Days of Summer“. Er ist der Bruder des Drehbuchautors Daniel Waters und seit 2000 mit der Schauspielerin Dina Spybey verheiratet. Er absolvierte das American Film Institute und hat seit September 2006 einen Entwicklungsvertrag mit Paramount Pictures. Im Herbst 2006 drehte er „Die Spiderwick-Geheimnisse“ in Montreal. 2008 drehte er „Ghosts of Girlfriends Past“ in Boston. Er hat eine Tochter namens Zoe. Waters wurde 2006 als einer von 120 Mitgliedern in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen.

Charlotte Ritchie
Besetzung · Bekannt für You – Du wirst mich lieben
Charlotte Anne Ritchie (* 29. August 1989) ist eine englische Schauspielerin und Singer-Songwriterin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in den Fernsehserien *Fresh Meat* (2011–2016), *Siblings* (2014–2016) und *Call the Midwife* (2015–2018) sowie für ihre Hauptrolle in *Benny and Jolene* (2013). Derzeit spielt sie in der BBC-Serie *Ghosts* (2019–) die Rolle der Alison. 2004 übernahm sie eine Hauptrolle in dem Kurzfilm *The Open Doors* mit Michael Sheen. Sie hatte einen nicht im Abspann erwähnten Statistenauftritt im Film *Harry Potter und der Feuerkelch* (2005). Außerdem wirkte sie im August 2006 im Rahmen des Edinburgh Festival Fringe in *The Pierglass* am Young Pleasance Theatre mit. Sie war Moderatorin bei *Boomerang* und trat mit All Angels in einer Folge von *Emmerdale* auf. Zudem spielte sie Emily Owen, eine Nachbarin in der BBC-Serie *Life of Riley*. Von 2011 bis 2016 verkörperte sie Oregon in der Comedy-Serie *Fresh Meat* von Channel 4. Sie ist in *Siblings* zu sehen, die erstmals im Sommer 2014 ausgestrahlt wurde, und trat im selben Jahr als Gast-Panelistin bei *8 Out of 10 Cats* auf. 2015 kam sie zum Cast der beliebten Historiendramaserie *Call the Midwife*. 2016 wirkte sie in der UK-Produktion von Noël Cowards *Private Lives* mit und übernahm die Rolle der Sibyl Chase. Am Neujahrstag 2019 hatte sie eine Gasthauptrolle als Lin in der *Doctor Who*-Episode „Resolution“. 2019 spielte sie Alison in der BBC-Sitcom *Ghosts* und Alison in *Dead Pixels*. 2020 spielte sie die Rolle der George in der Channel-4-Serie *Feel Good*. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel „Charlotte Ritchie“, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Ghost in The Shell
1995
Im Jahre 2029 ist es normal, sich einzelne Körperteile durch künstliche Komponenten ersetzen zu lassen. Diese Bestandteile befähigen die Menschheit, nahezu alle Grenzen des Fleisches und des Geistes zu überwinden. Einige Menschen besitzen gar nur noch eine Biokapsel als Körper, genannt „Shell“, und lediglich ein Rest an ursprünglichen Gehirnzellen definieren den „Ghost“, der Identität und Persönlichkeit eines Individuums erhält. Dies macht die Bedrohung durch einen Computer-Hacker namens „Puppenspieler“ umso akuter, da er in der Lage ist, die Firewalls der „Ghosts“ zu überwinden und sie nach seinen Vorstellungen zu verändern. Majorin Motoko Kusanagi vom japanischen Geheimdienst Sektion 9 ist ebenfalls betroffen und macht sich auf die Jagd nach dem Cyber-Verbrecher.

Matt Dillon
Matthew Raymond „Matt“ Dillon (* 18. Februar 1964 in New Rochelle, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits in jungen Jahren war Matt Dillon ein vielbeschäftigter Darsteller in Jugendfilmen, in denen er meist aufbegehrende Jugendliche aus eher einfachen oder sozial schwierigen Verhältnissen verkörperte. Sein Filmdebüt gab er 1979 in Jonathan Kaplans Teenager-Drama Wut im Bauch. Im darauffolgenden Jahr war er in Kleine Biester neben Tatum O’Neal und Kristy McNichol als zwei ungleiche, rivalisierende Teenager während eines Sommerferienlagers zu sehen. Nachdem Dillon schon die Titelrolle in Tex nach einem Roman von Susan E. Hinton gespielt hatte, besetzte Francis Ford Coppola ihn auch 1983 für die Filmadaption von Hintons Bestseller Die Outsider in der Rolle des Dallas Winston sowie an der Seite von Mickey Rourke in der Hauptrolle von Rumble Fish. Die Dreharbeiten zu allen drei Filmen fanden in Tulsa, Oklahoma, Hintons Geburtsort, statt. 1985 stand er unter der Regie von Arthur Penn für den Agententhriller Target – Zielscheibe neben Gene Hackman vor der Kamera. Ende der 1980er Jahre wechselte Dillon dann mit Gus Van Sants Roadmovie Drugstore Cowboy ins Independentfach, dem mit der Mediensatire To Die For 1995 eine weitere Zusammenarbeit mit Van Sant folgen sollte. Mit seiner Darstellung des Drogenabhängigen Bob, für die er viel Lob erntete und 1990 als Bester Hauptdarsteller mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet wurde, gelang ihm der Übergang vom populären Nachwuchsstar zum ernsthaften Schauspieler. Eine weitere Facette seines Könnens zeigte er 1993 in dem bedrückend-realistischen Obdachlosen-Drama Streets of New York (The Saint of Fort Washington). Von einer ganz anderen Seite präsentierte er sich im gleichen Jahr in der romantischen Komödie Mr. Wonderful von Anthony Minghella, mit der er und Annabella Sciorra Zuschauer und Kritiker für sich einnahmen. Dillon wirkte in den 1990er Jahren auch in zahlreichen Ensemblefilmen mit und arbeitete dabei mit Regisseuren wie Cameron Crowe (Singles – Gemeinsam einsam), Ted Demme (Beautiful Girls) und Allison Anders (Grace of my Heart) zusammen. Einem breiteren Publikum bekannt wurde Matt Dillon 1998 als Privatdetektiv Pat Healy in der Erfolgskomödie Verrückt nach Mary. Ebenfalls 1998 spielte er in dem Erotikthriller Wild Things den umschwärmten Sportlehrer Sam Lombardo, der eine unerwartet dunkle Seite offenbart. Erstmals selbst Regie führte Dillon, der 1999 bereits für eine Folge der HBO-Serie Oz – Hölle hinter Gittern verantwortlich gezeichnet hatte, 2002 bei dem Filmdrama City of Ghosts, dessen Drehbuch er mitverfasste. In dem vor der exotischen Kulisse Kambodschas spielenden Thriller um einen Versicherungsbetrug übernahm Dillon auch die Hauptrolle. 2005 überzeugte er neben Lili Taylor in der Charakterstudie Factotum nach dem gleichnamigen Roman von Charles Bukowski in der Rolle des Henry Chinaski, einer Figur, die Bukowski nachempfunden ist. Für seine schauspielerische Leistung in Paul Haggis’ Episodenfilm-Drama L.A. Crash (Crash) gewann Dillon abermals einen Independent Spirit Award und wurde 2006 mit einer Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller bedacht.

Pam Grier
Pamela Suzette „Pam“ Grier (* 26. Mai 1949 in Winston-Salem, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Grier wurde von Roger Corman von New World Pictures entdeckt, der sie zunächst als Darstellerin in Frauengefängnisfilmen wie The Big Doll House und The Big Bird Cage besetzte. In den frühen 1970er Jahren wurde sie zum Star des Blaxploitation-Genres durch ihre Darstellungen als vollbusige und tatkräftige Frau. Diese Rollen brachten ihr einen Fünfjahresvertrag mit Samuel Z. Arkoff von American International Pictures ein. Zu den bekanntesten Filmen dieser Zeit gehören Jack Hills Coffy – die Raubkatze (1973) und Foxy Brown (1974) sowie Friday Foster und William Girdlers Sheba, Baby (1975). Für American International spielte sie auch William Marshalls Vampiropfer in der Blacula-Fortsetzung Scream, Blacula, Scream! (1973). Grier war die erste afroamerikanische Frau auf dem Cover des MS. Magazine (Ausgabe August 1975). Das Ebony Magazine wählte sie zu einer der „100 faszinierendsten Frauen des 20. Jahrhunderts“. In den 1980er Jahren gelang ihr der Wiedereinstieg mit der Krimiserie Miami Vice sowie mit Ray Bradbury und Walt Disney Pictures Something Wicked This Way Comes. 1988 spielte sie an der Seite von Steven Seagal in dem Actionfilm Nico die Rolle der Delores „Jax“ Jackson. Grier war für eine Rolle in Pulp Fiction (1994) vorgesehen, der sie aber zu spät zustimmte, so dass Rosanna Arquette die Rolle der Jody bekam. In Tim Burtons Mars Attacks! (1996) stellte Grier komödiantisches Talent unter Beweis. Ihr großes Comeback hatte sie dann 1997 in der Hauptrolle des Quentin-Tarantino-Films Jackie Brown. In ihrer Titelrolle als Stewardess konnte sie sowohl von ihrer Filmvergangenheit zehren als auch ihre schauspielerische Begabung voll ausschöpfen. Sie wurde für den Golden Globe und einen Image Award nominiert. Am 17. Oktober 1998 wurde Pam Grier beim 34. Annual Chicago International Film Festival mit dem „Career Achievement Award“ ausgezeichnet. 2001 spielte sie in John Carpenters Ghosts of Mars und zusammen mit Snoop Dogg in Bones. Zwischen 2004 und 2008 war sie in der US-Fernsehserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben in der Rolle der Kate „Kit“ Porter zu sehen. 2010 war Grier die erste Schauspielerin, die den DC-Comic-Charakter Amanda Waller in der US-amerikanischen Fernsehserie Smallville verkörpern durfte. 2012 trat sie im Rahmen des Shock Stock in Toronto auf und präsentierte ihren letzten, 2011 gedrehten Film Woman Thou Art Loosed: On the 7th Day.

Paul Rhys
Besetzung · Bekannt für Murdoch Mysteries, “Wuthering Heights” – Sturmhöhe
Paul Rhys (* 19. Dezember 1963) ist ein walisischer Schauspieler mit einer langen Karriere in Theater, Radio, Fernsehen und Film. Rhys wurde in Neath als Sohn katholischer Eltern aus der Arbeiterklasse geboren: Kathryn Ivory und Richard Charles Rhys, ein Arbeiter. Mütterlicherseits ist er teilweise irischer Abstammung. Schon mit zehn Jahren züchtete und trainierte er Pferde und wurde ein versierter Reiter. In seiner Jugend war Rhys ein überzeugter Punk und sang in verschiedenen Bands. Seine erste Rolle war die des Liverpooler Judo-Experten Ralph in John Godbers Erfolgsstück „Bouncers“. Anschließend ging er nach London, wo er sich durch das Singen von Jazzstandards zur Mittagszeit für Peter Boizots Pizza Express und Kettners die Mitgliedschaft in der Schauspielergewerkschaft Equity sicherte. Rhys erhielt ein Bernard-Shaw-Stipendium für ein Studium an der Royal Academy of Dramatic Art (RADA). Im ersten Semester wurde er von Philip Prowse entdeckt und für Oscar Wildes „Eine Frau ohne Bedeutung“ am Glasgow Citizens Theatre engagiert, wo er den unehelichen Sohn Gerald spielte. Außerdem war er als Dean Swift in Julien Temples Film „Absolute Beginners“ zu sehen. Rhys schloss seine Ausbildung an der RADA mit dem Gewinn des William-Pole-Preises und der Bancroft-Goldmedaille ab. Seine nächste Filmrolle hatte er in Franklin J. Schaffners „Lionheart“. Nach einem kurzen Engagement bei der Royal Shakespeare Company spielte er an der Seite von Colin Firth in Richard Eyres preisgekröntem Film „Tumbledown“. Kurz darauf wirkte er in Robert Altmans „Vincent & Theo“ als Vincent van Goghs jüngerer Bruder Theo van Gogh mit. Im Stil berühmter Brüder verkörperte Paul anschließend Sydney Chaplin an der Seite von Robert Downey Jr. als Charlie Chaplin in Richard Attenboroughs „Chaplin“. Danach spielte er Massis in Alan Bennetts „102 Boulevard Haussmann“. Anschließend spielte er an der Seite von Peter O'Toole in „Rebecca's Daughters“. Es folgten weitere Filme wie „From Hell“, „Food of Love“, „Love Lies Bleeding“, „Becoming Colette“ und „Hellraiser: Deader“. Er verkörpert Talleyrand in Ridley Scotts Epos „Napoleon“ (2023) und Duncan in Emerald Fennells „Saltburn“. Parallel zu seiner Filmarbeit verfolgte Rhys eine vielseitige und bemerkenswerte Fernsehkarriere. Er spielte Hauptrollen unter der Regie von Größen wie Mike Hodges, Stephen Frears, Sir Richard Eyre, Philip Martin, Christopher Morahan, Tom Vaughan, Edward Hall und Harry Bradbeer in Produktionen wie „Tumbledown“, „A Dance to the Music of Time“, „The Heroes“, „Ghosts“, „Gallowglass“, „The Healer“, „Anna Karenina“, „The Deal“, „Beethoven“, „Die Zehn Gebote“, „Borgia“, „Luther“ und „Spooks“. 2008 war Rhys in der Serie „Agatha Christie's Poirot“ zu sehen. 2014 spielte er die Hauptrolle des Verräters Aldrich Ames in der Miniserie „The Assets“, anschließend König George III. in „Turn: Washington's Spies“ und Sir John Conroy in „Victoria“. Er hat sich mit Vampirrollen einen Namen gemacht: in „Being Human“ (als Ivan), als Vlad, Prinz der Walachei alias Dracula, in den Staffeln 1–3 der Serie „Da Vinci's Demons“ (2015) und als Andrew Hubbard in zwei Staffeln des Erfolgshits „A Discovery of Witches“ (2020–2021). 2023 ist er als Tommy in dem BBC-Film „Men Up“ zu sehen.

Marcus Young
Marcus Young ist Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator. Er spielte Stunts als bulliger Sternenflottenkadetten in J.J. Abrams' Star Trek. Young war außerdem als Kampfkoordinator an Star Trek Into Darkness beteiligt. Zuvor wirkte er als Stuntman an zwei Produktionen von J.J. Abrams mit: der Fernsehserie Alias und der Actionfortsetzung Mission: Impossible III (2006). Young, geboren in Honolulu, Hawaii, begann seine Karriere Ende der 90er Jahre als Stuntkämpfer mit Auftritten in den Actionfilmen Bloodsport III (1996, mit John Rhys-Davies, Sidney Liufau und Scott McElroy), Worn to Justice (1997, mit Brad Dourif, Walter Koenig und Max Daniels), L.E.T.H.A.L. Ladies: Return to Savage Beach (1998, mit Cristian Letelier), Champions (1998, mit Jeff Wolfe) und Better Never Than Late (1999). Er war als Stuntman in dem Thriller „True Vengeance“ (1997, zusammen mit Scott McElroy), dem Actionfilm „Recoil“ (1998, mit Thomas Kopache, Robin Curtis und Stunts von Noby Arden, Bobby Burns, Erik Cord, Rosine „Ace“ Hatem, Al Jones und Spiro Razatos) und dem Science-Fiction-Drama „Interceptors“ (1999, mit Brad Dourif und Stunts von Lauro Chartrand) tätig. Young war das Stuntdouble von Bruce Locke in der Fantasy-Action-Reihe „Mortal Kombat: Conquest“ (1998–1999) mit Kristanna Loken in der Hauptrolle und Dana Hee, Christopher Leps und Boni Yanagisawa als Stuntleute. Zu den weiteren Fernsehserien, an denen er mitwirkte, gehören Walker, Texas Ranger, Power Rangers Lightspeed Rescue (2000), V.I.P. (2000, mit Michael Bailey Smith und Stunts von Joni Avery und Darlene Ava Williams), Angel, Der Unsichtbare (2000, mit Jeremy Roberts, Mike Massa und Denney Pierce), The District, 24, She Spies, Birds of Prey (2002, mit Dina Meyer und Ian Abercrombie in den Hauptrollen) und Threat Matrix. Weitere Stuntauftritte umfassen den Thriller „The Ghost“ (2001, mit Cary-Hiroyuki Tagawa), die ABC World Stunt Awards 2001, die Komödie „Scary Movie 2“ (2001, mit Stunts von Geneviere Anderson, LaFaye Baker, Mike Gunther und Chris Palermo), John Carpenters Horrorfilm „Ghosts of Mars“ (2001), Sam Raimis Superheldenfilme „Spider-Man“ (2002) und dessen Fortsetzung „Spider-Man 2“ (2004), John Woos Kriegsdrama „Windtalkers“ (2002), den Superheldenfilm „Daredevil“ (2003), die Science-Fiction-Fortsetzung „Matrix Reloaded“ (2003) und den Horrorfilm „…“. Der Film Underworld (2003, mit Kevin Grevioux und Scott McElroy) und das Drama The Last Samurai (2003, geschrieben von John Logan). Hinter der Kamera war Young als Kampfchoreograf und Stuntkoordinator bei Filmen wie Rob Bowmans Fantasyfilm Elektra (2005, mit Stunts von Shauna Duggins), der Action-Fortsetzung xXx: State of the Union (2005), dem Dokumentarfilm Magnificent Desolation: Walking on the Moon 3D (2005, mit Scott Wilder, Neal McDonough und Stunts von Xuyen Valdivia und Denney Pierce), dem Actionfilm Adventures of Johnny Tao (2007, mit Ilram Choi, Bridgett Riley und Stunts von Mike Gunther und Dennis Keiffer) und mehreren Episoden der Fernsehserie Fallen (2007) tätig.

Ghost in the Cell
2026
Noch können die Insassen des Hochsicherheitstrakts hämisch lachen: Dem schmächtigen Neuankömmling mit der Nickelbrille und dem scheuen Blick steht „Opfer“ nur allzu deutlich auf die schweißige Stirn geschrieben. Doch Häftling 1919 hat etwas im Gepäck: Einen bestialischen Geist, der jeden massakriert, dessen Puls auf 180 steigt. Wer aus seiner Haut fährt, fährt hier wirklich aus der Haut.
Ghost in the Cell
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In a notorious prison, an invisible force begins killing inmates brutally, compelling enemy gangs and corrupt guards to work together as they try to survive the mounting bloodshed.
Ghost Stories
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Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
2005
Schon seit sie ein junges Mädchen war, ist Melinda Gordon, in der Lage tote Menschen zu sehen und sogar mit ihnen zu sprechen. Die erdgebundenen Geister suchen sie auf, um mit ihrer Hilfe unerledigte Dinge aus der Welt zu schaffen, um so endlich die Erlösung auf der anderen Seite zu finden. Manchmal fällt es Melinda sehr schwer ihre Gabe zu akzeptieren, besonders als sie frisch verheiratet ist und ein neues Leben mit ihrem Mann, dem Rettungssanitäter Jim Clancy beginnen möchte. Ihre Freundin und Teilhaberin im gemeinsamen Antiquitätengeschäft Andrea Moreno, ist fasziniert von Melindas Talent und obwohl Melinda ihre geheimnisvollen Fähigkeiten manchmal als Segen, aber oft genug auch als Fluch empfindet, hilft sie ihren Klienten – lebendig oder tot – immer ihr emotionales Gleichgewicht wieder zu finden.
Ghost Whisperer
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Newlywed Melinda Gordon tries to help the dead communicate with loved ones, but sometimes the messages she receives are intense and confusing. Most of Melinda's efforts involve resolving conflicts that are preventing the spirits from passing over.

Ghost - Nachricht von Sam
1990
Ein kurzer Blick auf das Leben des erfolgreichen Bankers Sam Wheat genügt, um zu sehen, dass er sein Glück gefunden hat. Zusammen mit seiner großen Liebe, der Künstlerin Molly, genießt er ein sorgenfreies Dasein. Doch dann geschieht etwas Furchtbares: Nach einem Theaterbesuch werden Molly und Sam überfallen. Während eines kurzen Kampfes löst sich ein Schuss aus der Waffe des Angreifers, der sich aus dem Staub macht. Es dauert einen Moment, bis Sam realisiert, dass er getroffen und tödlich verwundet wurde. Als Geist ist er in einer Sphäre zwischen Dies- und Jenseits gefangen. Er kann zwar sehen, was in der realen Welt passiert, aber niemand aus dem Reich der Lebenden kann ihn wahrnehmen. Sam fragt sich, warum er zu einer rastlosen Existenz in der Zwischenwelt verdammt ist. Aber dann teilt ihm ein Geist mit, dass er erst eine Aufgabe erledigen muss, bevor er Ruhe finden kann. Sam weiß, dass er seinen Mörder zur Strecke bringen muss.

Ghostbusters
1984