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Poster zu Galileo

Galileo

1998

Dokumentarfilm

Eine volle Stunde Galileo, das heißt eine volle Stunde Interessantes und Wissenswertes in gewohnter Premium-Qualität - und mit einer Themenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Täglich überrascht Galileo die Zuschauer mit faszinierenden Bildern zu zahlreichen neuen Rubriken rund um Technik, Leben und skurriles Wissen - wie immer verblüffend einfach und für jeden verständlich erklärt.

Foto von Claire Oelkers

Claire Oelkers

Claire Oelkers (* 12. Juni 1985 in Düsseldorf) ist eine deutsche Reporterin, Moderatorin, Schauspielerin und frühere Musikerin. Claire Oelkers, Tochter einer Filipina, wuchs in Grevenbroich bei Neuss auf, besuchte dort das Gymnasium und machte 2004 ihr Abitur. Im Jahr 2000 sammelte sie im Alter von 15 Jahren erste Erfahrungen als Schauspielerin. Seither spielte sie in mehr als ein Dutzend TV- und Kinoproduktionen mit und nahm Schauspielunterricht im ‚Stella Adler Studio of Acting‘ in New York City. Unter anderem verkörperte sie in dem Katastrophenfilm ‚Die Wolke‘ (2006) die Rolle der ‚Ayse‘. 2003 gründete Claire Oelkers die Rockband Karpatenhund, in der sie als Frontsängerin agierte. Der Song ‚Gegen den Rest‘ erreichte Platz 43 der deutschen Charts und ist offizieller Titelsong der ARD-Vorabendserie ‚Türkisch für Anfänger‘. Seit 2010 pausiert die Band. Nach einem Bandinterview beim Musiksender MTV Germany wurde Oelkers 2007 kurzerhand ein Jobangebot gemacht. Bereits wenige Wochen später moderierte sie die Sendungen ‚MTV News‘, ‚Total Request Live‘ und ‚MTV brand:neu‘. Das schicksalhafte Interview führte Joko Winterscheidt. Im November 2009 war sie Titelgirl der deutschsprachigen Ausgabe des Herrenmagazins Playboy. Im Jahr 2014 startete Claire Oelkers den YouTube Channel German-Ness, einen alternativen City-Guide für Deutschland. Bei diesem Format agierte sie sowohl als Moderatorin als auch als Produzentin. Seit Ende 2016 gehört Oelkers zum Reporterteam des ProSieben Infotainmentmagazins Galileo. Große Popularität erlangte sie vor allem durch die Rubrik XDays, in der sie regelmäßig Jobs ausprobiert. Oelkers schlüpfte dabei u. a. schon in die Rolle einer Flugbegleiterin, Paketzustellerin, und Tierarzthelferin. Seit 2019 steht sie zudem als Moderatorin im Galileo-Studio und führt gemeinsam mit Stefan Gödde durch die Sonntagsausgabe des Formats. Seit 2021 moderiert sie den zweiwöchigen Podcast ‚Bye Bye CO2 – Der LichtBlick Klima-Podcast‘. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel ‚Claire Oelkers‘, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Cyril Cusack

Cyril Cusack

Cyril James Cusack (* 26. November 1910 in Durban, Südafrika; † 7. Oktober 1993 in London) war ein irischer Schauspieler, der über einen Zeitraum von 70 Jahren als Darsteller in Film, Fernsehen und am Theater wirkte. Er galt weithin als bester irischer Schauspieler seiner Generation. Bereits 1918, noch im Kindesalter, hatte Cusack einen ersten Filmauftritt im Stummfilm Knocknagow. Ab Ende der 1940er Jahre begann Cusack, regelmäßig als Darsteller für Film und Fernsehen zu arbeiten. Er wirkte danach in vielen internationalen Filmen mit. Zu seinen bekanntesten gehören François Truffauts dystopischer Science-Fiction-Film Fahrenheit 451 mit Oskar Werner und Julie Christie, Hal Ashbys Schwarze Komödie Harold und Maude mit Ruth Gordon sowie das oscarprämierte Filmdrama Mein linker Fuß mit Daniel Day-Lewis. Außerdem spielte Cusack in der Filmkomödie Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle mit Bud Spencer und Terence Hill den alten, verschrobenen Matto und in der Neuverfilmung des gleichnamigen Romans von George Orwell 1984 den zwielichtigen Kramladenbesitzer Mr. Charrington. Wegen seiner kleinen Statur blieben dem Charakterdarsteller bis auf wenige Ausnahmen Hauptrollen verwehrt, obwohl er bei Kritikern wie auch bei Schauspielkollegen hohe Anerkennung genoss. Alec Guinness etwa zählte Cusack zu seinen Lieblingschauspielern. Häufig verkörperte der Schauspieler liebenswert-komödiantische Figuren wie Pfarrer oder Butler, gelegentlich aber auch negative und abgründig boshafte Rollen. Zwei seiner wenigen Hauptrollen waren Galileo Galilei in Liliana Cavanis Historiendrama Galilei und der Schwarzbrenner im kontroversen irischen Filmdrama Poitín. Einen seiner letzten Leinwandauftritte übernahm Cusack als väterlicher Freund von Tom Cruise im US-Spielfilm In einem fernen Land. Bis zu seinem Tod 1993 im Alter von 82 Jahren war Cusack beruflich tätig.

Foto von Warren Stevens

Warren Stevens

Warren Albert Stevens war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Als Gründungsmitglied des Actors Studio in New York erlangte Stevens Ende der 1940er-Jahre am Broadway Bekanntheit und erhielt daraufhin einen Vertrag bei 20th Century Fox in Hollywood. Seine erste Broadway-Rolle spielte er in „Das Leben des Galilei“, seine erste Filmrolle folgte in „Die Froschmänner“. Als junger Vertragsschauspieler hatte Stevens nur wenig Auswahl an Rollen und wirkte in Filmen wie „Anruf von einem Fremden“, „Warte, bis die Sonne scheint“, „Nellie“ und „Gorilla at Large“ mit. Eine unvergessliche Filmrolle war die des unglückseligen „Doc“ Ostrow in dem Science-Fiction-Film „Alarm im Weltraum“. Er hatte außerdem Nebenrollen in „Die barfüßige Gräfin“ mit Humphrey Bogart“ und „Intent to Kill“. Trotz gelegentlicher Rollen in großen Filmen gelang Stevens der Durchbruch in die A-Liga nicht, weshalb er sich als erfahrener Schauspieler im Fernsehen etablierte. Er spielte die Rolle des Leutnants William Storm in „Tales of the 77th Bengal Lancers“, einer Abenteuerserie, die zur Hauptsendezeit in Indien spielte. Stevens lieh außerdem John Bracken in der ersten Staffel von „Bracken's World“ seine Stimme. In der Daily Soap „Return to Peyton Place“ verkörperte er während ihrer zweijährigen Laufzeit die Rolle des Elliot Carson. Er wirkte von den 1950er- bis in die frühen 1980er-Jahre in über 150 Fernsehsendungen zur Hauptsendezeit mit, darunter: Anthologie-Serien des Goldenen Zeitalters (Actors Studio, Campbell Playhouse, The Web, Justice, Philco Television Playhouse, Studio One, The United States Steel Hour, Bob Hope Presents the Chrysler Theatre, Route 66), Krimiserien wie Hawaiian Eye, Perry Mason, Die Unbestechlichen, Climax!, Checkmate, Surfside 6, 77 Sunset Strip, Behind Closed Doors, I Spy, The Man from U.N.C.L.E., Ironside, The Mod Squad, Mannix, Cannon, Griff und Mission: Impossible sowie Alfred Hitchcock Presents, The Twilight Zone, One Step Beyond und Mission: Impossible. Außerdem spielte er in verschiedenen Western mit (Laramie, The Rebel, The Man Called Shenandoah), Wagon Train, The Alaskans, Gunsmoke, Bonanza und Daniel Boone. Stevens spielte in Filmen wie „The Virginian Rawhide“, „Have Gun, Will Travel“, „Tombstone Territory“ und „Stoney Burke“. 1970 verkörperte er Paul Carson in „The Men From Shiloh“ (einer umbenannten Version der Folge „Hannah“ aus „The Virginian“). Durch seinen Auftritt in dem Film „Robbers' Roost“ (1955) lernte Stevens Richard Boone kennen, der ihm eine wiederkehrende Rolle in der preisgekrönten NBC-Anthologie-Serie „The Richard Boone Show“ gab, die in der Saison 1963/64 lief. In seinen späteren Jahren trat Stevens nur noch selten auf. Im März 2006 hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Emergency Room“ und 2007 zwei weitere Rollen.

AB

André Beyer

Beyer studierte von 1978 bis 1982 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig (seit 1992 Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“). Im Anschluss an Beyers Studium erfolgten mehrjährige Engagements an den Theatern in Freiberg/Sachsen (Stadttheater), Neue Bühne in Senftenberg und Lüneburg. Später, am Theater Lüneburg, spielte er den Bassisten in Süskinds Der Kontrabass, Pozzo in Warten auf Godot und Stech in Die Nashörner, Fellner in der Tragikomödie Indien von Josef Hader und Alfred Dorfer, Sagredo in Das Leben des Galilei von Bertolt Brecht sowie den Metzler in Goethes Götz von Berlichingen. In der Satire November stand er von 2009 bis 2014 als Chief Dwight Grackle in den Theatern Theater an der Kö in Düsseldorf, Contra-Kreis-Theater in Bonn, Komödie im Bayerischen Hof München, Münchner Tourneetheater, Komödie am Kurfürstendamm in Berlin und Winterhuder Fährhaus in Hamburg auf der Bühne. In TV-Serien und -Dokumentationen war André Beyer unter anderem in Großstadtrevier, im Tatort, in Doppelter Einsatz, Rote Rosen, Lebe dein Leben und Alpha-Team in Haupt- und in Episoden-Nebenrollen zu sehen. Seit dem Jahr 2014 arbeitet André Beyer vorrangig als Sprecher. Er las für Hörbuchaufnahmen wie Tolstois Die Kosaken oder Büchners Lenz. Seine Stimme ist in vielen Hörspielen präsent, so in Folgen der Mark-Brandis-Reihe, den Reihen Gespenster-Krimis, Twilight Mysteries und als Michel Howard in Die weiße Lilie. Auch in Hörspielproduktionen des WDR, des NDR und des Hessischen Rundfunks sowie in der Audible-Produktion Die Waringham Saga ist Beyer zu hören. Im Bereich Synchronisation sprach er in Anime-Serien wie Altnoah Zero die Rolle Saazbaum und in Yu Gi Oh, Guardiens of Galaxy, aber auch in den Folgen der TV-Serien wie Cold Case, CSI New York, Brotherhood, House of Cards, Travelers und den TV-Filmen Transformer 3 und Meine griechischen Ferien. Als der amerikanische Astronaut Michael James Massimino in einigen Folgen der Serie Big-Bang-Theorie mitspielte, lieh André Beyer ihm seine Stimme. Später sprach er Massimino auch als Voiceover in einigen Dokumentationen. In andern Dokumentationen hört man ihn als feste Voiceover-Stimme für Eustace Conway in Mountain Men (seit 2012) und als Charles Barckhouse und Brian Abbott in Curse of Oak Island (seit 2014). Computerspieler erkennen seine Stimme unter anderem in Guild Wars 2, in vielen relevanten Rollen im Spiel The Witcher 3 - Wild Hunt - Blood and Wine als Damien wieder. Beyer gibt außerdem Literaturlesungen. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Sprecher e.V. und lebt in Niedersachsen.