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Kerry Condon
Besetzung · Bekannt für Pressure, F1 - Der Film, Better Call Saul
Kerry Condon (* 4. Januar 1983 in Thurles, County Tipperary) ist eine irische Schauspielerin. Kerry Condon wurde im Januar 1983 in Thurles in der irischen Grafschaft County Tipperary geboren. Sie spielt hauptsächlich in Fernsehserien und -filmen sowie Theaterrollen. 2001 nahm sie für ein Bühnenstück von Martin McDonagh einen Song mit den Pogues auf. Im gleichen Jahr spielte sie die Ophelia im Hamlet der Royal Shakespeare Company und war dort die bis dahin jüngste Schauspielerin in dieser Rolle. Seit 2015 spielt sie als Stacey Ehrmantraut eine Nebenrolle in der Serie Better Call Saul, dem Spinoff der Erfolgsserie Breaking Bad. In diesem Jahr übernahm sie zudem erstmals die Vertonung von F.R.I.D.A.Y., der KI des Iron Man-Anzugs im Film Avengers: Age of Ultron des Marvel Cinematic Universe. In dieser Rolle war sie bisher auch in The First Avenger: Civil War, Spider-Man: Homecoming, Avengers: Infinity War und Avengers: Endgame zu hören.

Norman Jewison
Norman Frederick Jewison war ein kanadischer Filmemacher. Er war bekannt für seine Filme, die aktuelle gesellschaftliche und politische Themen aufgriffen und kontroverse oder komplexe Themen oft einem breiten Publikum zugänglich machten. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen wurde er innerhalb von drei Jahrzehnten dreimal für den Oscar als Beste Regie nominiert: für In der Hitze der Nacht (1967), Anatevka (1971) und Mondsüchtig (1987). Er erhielt außerdem vier Nominierungen für den Oscar, drei Golden Globe Awards und einen Primetime Emmy Award und gewann einen BAFTA Award. 1999 erhielt er den Irving G. Thalberg Memorial Award der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences. Geboren und aufgewachsen in Toronto, begann Jewison seine Karriere in den 1950er Jahren bei CBC Television und zog später im selben Jahrzehnt in die USA, um bei NBC zu arbeiten. Sein Spielfilmdebüt gab er 1962 mit der Komödie „40 Pfund Ärger“ und startete eine über 40-jährige Karriere als Filmregisseur. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Cincinnati Kid“ (1965), „Die Russen kommen, die Russen kommen“ (1966), „In der Hitze der Nacht“ (1967), „Thomas Crown ist nicht zu fassen“ (1968), „Jesus Christ Superstar“ (1973), „Rollerball“ (1975), „F.I.S.T.“ (1978), „… und Gerechtigkeit für alle“ (1979), „Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte“ (1984), „Agnes - Engel im Feuer“ (1985) und „Hurricane“ (1999).

Efrem Zimbalist Jr.
Besetzung · Bekannt für Batman, Remington Steele, Hotel
Efrem Zimbalist Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Hauptrollen in den Fernsehserien „77 Sunset Strip“ und „The F.B.I.“. Er spielte außerdem die wiederkehrende Rolle des „Dandy Jim Buckley“ in der Serie „Maverick“ und lieh Alfred Pennyworth in „Batman: The Animated Series“ und den dazugehörigen Ablegern seine Stimme. Darüber hinaus sprach er Doctor Octopus in der Spider-Man-Zeichentrickserie der 1990er-Jahre und im Spider-Man-Action-Adventure-Videospiel für PC, Dreamcast und PlayStation aus dem Jahr 2000 sowie Justin Hammer in der zweiten Staffel der Iron-Man-Zeichentrickserie von 1994.

Corey Feldman
Besetzung · Bekannt für Die Goonies, Gremlins - Kleine Monster
Corey Feldman (* 16. Juli 1971 in Chatsworth, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Seine größten Erfolge hatte er in den 1980er Jahren als Kinderstar. Mit sieben Jahren übernahm er in der Fernsehserie Eight Is Enough seine erste Gastrolle. Mit seiner Rolle im Sciencefiction-Film Flucht in die Zukunft gab er 1979 sein Spielfilm-Debüt. Es folgten eine Reihe weiterer Serien- und Filmrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Gremlins, Stand By Me, Die Goonies und The Lost Boys. Als junger Erwachsener litt seine Karriere stark unter seinen Problemen im Zusammenhang mit Drogenmissbrauch, insbesondere nach einem Auftritt unter Drogeneinfluss in der Howard-Stern-Show. Seine Heroin- und Kokain-Abhängigkeit überwand er 1991, nach einer Therapie in der Entzugsklinik Cri-Help in Nord-Hollywood. Seither setzt er sich für junge drogenabhängige Schauspieler ein. Danach war Feldman in einigen Kinofilmen zu sehen, in denen er Kleinstrollen übernahm und nicht mehr im Vorspann aufgeführt wurde. 1996 unternahm er seinen bisher einzigen Regieversuch: Die Chaotentruppe vom 6. Revier. Anschließend wirkte er in B-Movies mit, z. B. American Eiskrem 3 1/2 (1992) und Sam und Dave – Zwei Ballermänner auf Tauchstation (1994) aus der National Lampoon’s-Reihe. In den späten 1990er Jahren begann Feldman neben der Schauspielerei eine musikalische Laufbahn. Feldman hat 2006 mit den Dreharbeiten zu The Coreys begonnen, worin er zusammen mit seinem früheren Filmpartner Corey Haim zu sehen ist. Feldman wird in dem Daniel Farrands Dokumentarfilm Crystal Lake Memories: The Complete History of Friday the 13th die Moderation übernehmen und kehrt damit in das Freitag der 13. Franchise zurück, er spielte in Freitag der 13. – Das letzte Kapitel den Charakter Tommy Jarvis. 2011 trat Feldman in der Extended Version von Katy Perrys Musikvideos Last Friday Night (T.G.I.F.) als Kirk Terry auf. 2012 nahm Feldman an der britischen Fernseh-Show Dancing on Ice teil. Zudem war er im September 2012 in einer Folge von Border Patrol Canada zu sehen.

Robert Douglas
Robert Douglas Finlayson (* 9. November 1909 in Bletchley, Vereinigtes Königreich; † 11. Januar 1999 in Encinitas, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein britischer Schauspieler mit Nachkriegskarriere als Edelschurke in Hollywood. Kurz nach Anbruch des Tonfilmzeitalters fand Douglas auch Beschäftigung vor der Kamera; bereits seine zweite Kinoproduktion war die Adaption seines Londoner Bühneneinstandes. Douglas‘ Kinokarriere in den 1930er Jahren mit durchgehend mehr oder weniger großen Nebenrollen verlief bis zu seiner Einberufung zum Kriegsdienst 1939 ohne größere Höhen. Immerhin konnte er 1937 mit der zweiten Hauptrolle als englischer Matterhorn-Besteiger Edward Whymper in „The Challenge“, der britischen Version von „Der Berg ruft“, an der Seite von Luis Trenker spielen. 1947 entschloss sich Robert Douglas zur Übersiedelung in die USA. Im Hollywood der ausgehenden 1940er und frühen 50er Jahre fand der oftmals düster und grimmig blickende Mime rasch Anschluss an das Filmgeschehen. Gleich im ersten Film, mit dem ihn der Durchbruch in Hollywood gelang, „Die Liebesabenteuer des Don Juan“, einer Mischung aus Romanze und Degenfecht-Abenteuer, spielte er den durch und durch gewissenlosen und schurkischen Gegenspieler Errol Flynns, den rabenschwarzhaarigen, durchtriebenen, spanischen Herzog de Lorca, der für seinen Verrat am spanischen Königtum von Flynn im Zweikampf erdolcht wird. Fortan wurde Douglas, ausgestattet mit einem hauchdünnen Oberlippenbart, von seinen Arbeitgebern Warner Bros. und MGM als eleganter aber charakterloser Mann von Welt eingesetzt. In diesem Fach agierte Douglas in hochwertig produzierten Farbfilmen als Gegenspieler von Stars erster Güte, neben Stewart Granger („Im Schatten der Krone“), Burt Lancaster („Der Rebell“) und Robert Taylor („Ivanhoe“) auch erneut Flynn („Kim – Geheimdienst in Indien“). In Billigproduktionen wie „Mystery Submarine“ und „Target Unknown“ ließ man Douglas das Klischee eines sinistren, adeligen Nazi-Offizierschurken spielen. Sporadisch, vor allem zu Beginn seiner US-Karriere, vertraute man Robert Douglas Hauptrollen an, allerdings nur in kostengünstigeren B-Produktionen („Ein Fall für Detektiv Landers“, „The Decision of Christopher Blake“). 1955 beendete Douglas weitgehend seine Kinotätigkeit und ging für ein Jahr nach New York, wo er 1956, durchgehend erfolglos, am Broadway vier Stücke (‘The Ponder Heart’, ‘Affair of Honor’, ‘The Loud Red Patrick’ [auch Produktion] und ‘Uncle Willie’) inszenierte. Seit Jahresbeginn 1957 begann sich Douglas auf die Arbeit hinter der Kamera zu konzentrieren. Für das Fernsehen drehte er ein Vierteljahrhundert lang (letzte Arbeit: ‘Fame’) über 200 Folgen beliebter Serien, überwiegend aus dem Kriminal- und Detektivgenre (‘77 Sunset Strip’, ‘Cannon’, ‘Quincy’, ‘Baretta’, ‘Dan August’, ‘The Alfred Hitchcock Hour’, ‘Future Cop’, ‘Columbo’, ‘F.B.I.’, ‘Kobra, übernehmen Sie’, ‘Auf der Flucht’, ‘Die Straßen von San Francisco’). Gelegentlich versuchte er sich auch im Serienwestern (‘Maverick’, ‘Die Leute von der Shiloh Ranch’). 1964 kehrte Douglas für eine Kinoregie – das 64 Minuten kurze Spionagefilmchen „Night Train to Paris“ – nach London heim. Zuletzt, in den 1970er Jahren, sah man Douglas noch in der einen oder anderen US-Fernsehproduktion (darunter ein ‘Columbo’-Serienkrimi) als Schauspieler.

Lori Hallier
Lori Hallier (* 8. Juli 1959 in Victoria, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Hallier ist die Tochter von Vivian und Gerry Hallier. Sie hat zwei Geschwister, eine Schwester und einen Bruder, und wuchs in Victoria auf, wo sie die Reynolds Secondary School besuchte. Schauspielerei studierte sie zwei Jahre lang an der University of Victoria und später an der National Theatre School in Montreal, Québec. Ihr Filmdebüt gab sie mit 21 Jahren, kurz nach dem Abschluss ihrer Schauspielausbildung, als Sarah in George Mihalkas 1981 veröffentlichten Horrorthriller Blutiger Valentinstag. Nach einigen Rollen in kanadischen Fernsehserien, wie beispielsweise als Ann in Loving Friends and Perfect Couples (1983), zog sie nach Los Angeles, wo sie in Fernsehserien wie etwa Trapper John, M.D. (1983), Mode, Models und Intrigen (1984) und Alfred Hitchcock zeigt (1987) mitwirkte. Es folgten zahlreiche Auftritte in kanadischen und US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionen. 1987 spielte sie die Julie an der Seite von Harvey Keitel in Paul Lynchs Thriller Blindside. 1989 erhielt sie die Rolle der Yvette Dupres in der Seifenoper Zeit der Sehnsucht. Ein Jahr später übernahm sie in der Seifenoper California Clan die wiederkehrende Rolle der Shannon Pressman. In den 1990er- und 2000er-Jahren trat Hallier vermehrt in Fernsehfilmen auf, so etwa als Laura Hatch in Timothy Bonds Katastrophenfilm Twisters – Die Nacht der Wirbelstürme (1996), als Will Brownings Mutter in Manny Cotos Fantasy-Filmkomödie Das zweite Ich (2000) und als Mrs. Mary Wilder, an der Seite von Tom Selleck und Isabella Rossellini, in Simon Wincers Western Monte Walsh – Der letzte Cowboy (2003). Ebenso war sie im Kino zu sehen, wie beispielsweise als Flugbegleiterin Kelly Mason in Mario Azzopardis Actionthriller Angst über den Wolken (1999), als Lilys Mutter in Britt Allcrofts Fantasy-Kinderfilm Thomas, die fantastische Lokomotive (2000) und als Leslie Garfield in Paolo Virzìs Komödie My Name Is Tanino (2002). Von 2000 bis 2001 verkörperte sie die Joanna Lanier in der Disney-Channel-Serie Heartbeat. Ein Jahr später trat sie die Rolle der Kelly Trent in der Science-Fiction-Serie Strange Days at Blake Holsey High an. Zu den etlichen weiteren Fernsehserien, in denen sie spielte, zählen Kung Fu – Im Zeichen des Drachen (1993–1996), Star Trek: Raumschiff Voyager (1997) und Sue Thomas: F.B.I. (2003). In Ernie Barbarashs romantischen Weihnachtsfilm Die Weihnachtskarte aus dem Jahr 2017 verkörperte sie an der Seite von Eliza Taylor, Jake Lacy und Andie MacDowell die Rolle der Alice. Nachdem Hallier Mitte der 1980er-Jahre nach Los Angeles gezogen war, zog sie nach 17 Jahren wieder zurück nach Kanada in die Stadt Toronto in Ontario.

Otis Young
Otis E. Young war ein afroamerikanischer Schauspieler. Er war erst der zweite afroamerikanische Schauspieler, der in einer Westernserie, „The Outcasts“ (1968–1969), an der Seite von Don Murray spielte. Der erste war Raymond St. Jacques, der 1965 in der letzten Staffel von „Rawhide“ als Viehtreiber Simon Blake mitgewirkt hatte. Young spielte eine weitere unvergessliche Rolle als Jack Nicholsons Partner bei der Küstenwache in der Komödie „Das letzte Kommando“ (1973). Young, eines von 14 Kindern, trat mit 17 Jahren dem US Marine Corps bei und diente im Koreakrieg. Anschließend nahm er Schauspielunterricht an der New York University School of Education, wo der junge Louis Gossett Jr. zu seinen Kommilitonen zählte. Er absolvierte eine Ausbildung am Neighborhood Playhouse und arbeitete Anfang der 1960er-Jahre als Schauspieler und Autor Off-Broadway. (Er trat am Broadway in James Baldwins „Blues for Mr. Charlie“ mit Größen wie Diana Sands und Al Freeman Jr. auf.) Sein erster Filmauftritt war in „Murder in Mississippi“ (1965). 1983 erwarb Young seinen Bachelor-Abschluss am L.I.F.E. Bible College in Los Angeles und wurde ordinierter Pastor. Von 1986 bis 1988 war er leitender Pastor der Elim Foursquare Gospel Church in Rochester, New York. Von 1987 bis 1991 unterrichtete er Schauspiel an der School Without Walls, einer alternativen öffentlichen High School in Rochester, die einem College ähnelte. 1989 wurde er Dozent am Monroe Community College in Rochester. Er blieb dort bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1999 als Professor für Kommunikationswissenschaften und Leiter der Theaterabteilung tätig. Otis Young erlitt 2001 in Los Angeles einen Schlaganfall und starb. Er hinterließ seine (zweite) Ehefrau Barbara und seine Kinder Saudia Young, Lovelady Young, El Mahdi Young und Jemal Young.

Debbie Gibson
Deborah Ann „Debbie“ Gibson (* 31. August 1970 in New York City) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin, die vor allem in den 1980er Jahren einige Hits hatte. Debbie Gibson wurde in Brooklyn geboren und wuchs auf Long Island in Merrick, einem Ortsteil von Hempstead als dritte von vier Töchtern von Joseph und Diane Gibson auf. Mit ihrer Schwester stand sie schon im Alter von fünf Jahren auf der Bühne und schrieb ihre ersten Songs. In diesem Alter brachte sie sich auch selbst das Klavierspielen bei. Sie spielte laut ihrer Mutter nach Gehör und lernte erst später durch einen Klavierlehrer Noten lesen. Mit acht Jahren war sie ein Mitglied des Chors der Metropolitan Opera in New York, und mit zwölf Jahren trat sie in der Hauptrolle der Annie im gleichnamigen Musical am Broadway auf. Bereits mit 16 Jahren erhielt sie ihren ersten Schallplattenvertrag bei Atlantic Records und konnte ab Mitte 1987 ihre ersten selbstgeschriebenen Hits weltweit in den Charts platzieren: Only in My Dreams und Shake Your Love. Es folgten weitere Hits wie auch ihre US-amerikanischen Nummer-eins-Hits Foolish Beat (1988) und Lost in Your Eyes (1989). Mit ihrem Anfang 1989 erschienenen zweiten Album Electric Youth und der gleichnamigen Hitsingle sowie den Singles No More Rhyme und We Could Be Together hatte sie auch in Europa und Japan Erfolg. 1992 gab sie ein dreimonatiges Gastspiel in der Broadway-Produktion Les Misérables als Eponine. 1993 erfolgte dann ihr Durchbruch als Musical-Star in Grease im Londoner West End, wo sie in der Hauptrolle neben dem ehemaligen Nachbarn-Darsteller Craig McLachlan die Rolle der Sandy übernahm. Danach folgten Hauptrollen in den Broadway-Produktionen Funny Girl, Die Schöne und das Biest, Gypsy, Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Cinderella, Chicago und Cabaret. In der Zwischenzeit widmete sie sich immer wieder der Musik und veröffentlichte diverse Alben. Hinzu kamen mehrere Auftritte in einigen Fernsehproduktionen, unter anderem in der Serie Beverly Hills, 90210 sowie Rollen in Filmen wie My Girlfriend’s Boyfriend und Teen Queen, für die sie auch die Filmmusik schrieb. Deborah Gibson hat seit Mitte der 1990er Jahre ihr eigenes Plattenlabel namens Golden Egg Productions, wo sie nicht nur andere Sänger produziert, sondern für sie auch Songs schreibt. Ihre Mutter Diane ist nach wie vor ihre Managerin. Außerdem war sie in den Trashfilmen Mega Shark vs. Giant Octopus und Mega Python vs. Gatoroid zu sehen. 2011 trat Gibson im Musikvideo Last Friday Night (T.G.I.F.) von Katy Perry als deren Mutter auf. 2015 und 2016 war sie als Hauptdarstellerin in zwei Filmen mit musikalischer Rahmenhandlung im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen: The Music in Me und Summer of Dreams boten jeweils auch neue Songs von Gibson. Im September 2018 folgte mit Wedding of Dreams eine Fortsetzung von Summer of Dreams. Im April 2018 wurde Gibson mit einem Stern auf dem Palm Springs Walk of Stars geehrt. 2021 hatte sie einen Gastauftritt in der Serie Lucifer. Im August 2021 erschien ihr zehntes Studioalbum The Body Remembers, das unter anderem eine Neuaufnahme von Lost in Your Eyes als Duett mit Joey McIntyre enthält. 2022 folgte das Weihnachtsalbum Winterlicious. Im Februar 2023 nahm Gibson als Night Owl an der neunten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der sie den 18. Platz erreichte.

Joyce Meadows
Joyce Meadows' kreatives Leben begann schon in sehr jungen Jahren. Joyce Burger wurde auf einer Farm in Arrowwood, Alberta, Kanada, geboren und sang und tanzte immer für jeden, der ihr zuhörte oder ihr zusah. Sie erinnert sich, wie sie im Alter von vier Jahren auf der Veranda für ihre Familie „This Little Light of Mine“ sang. Erst mit acht Jahren, als sie in Montana lebte, sah sie ihren ersten Film. Kurz darauf zog ihre Familie nach Sacramento, Kalifornien, und in der High School spielte sie in allen Schulaufführungen die Hauptrolle. Außerdem gründete sie mit ihrer besten Freundin Ruby Chandler Racine ein Gesangs- und Tanzensemble. Während ihrer Schulzeit entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Bühne und erkannte, dass die Schauspielerei ihr Beruf war. Am Little Eaglet Theater in Sacramento spielte sie die Julia in „Romeo und Julia“. Sie verfolgte auch eine Musikkarriere, studierte Gesang am Geary Conservatory und Musik und Gesang bei Lyle und Laura Hart. Neben dem Gesang brachte sich Joyce auch selbst das Gitarrespielen bei. Schließlich zog sie nach Los Angeles, um ihre Karriere fortzusetzen, und studierte bei dem legendären Schauspiellehrer Jeff Corey. Joyce erhielt ein Stipendium für das Pasadena Playhouse und studierte außerdem Schauspiel bei Mira Rostova und Stella Adler in New York. Joyce fand schnell zahlreiche Engagements in Hollywood und spielte in über 200 Fernsehserien der großen Sender mit. Zu ihren denkwürdigsten Rollen zählen die vier Hauptrollen in der Serie von Alfred Hitchcock. Der für seine Besetzung mit bekannten Stars nicht gerade bekannte Hitchcock erkannte etwas Besonderes in ihr und engagierte sie immer wieder für weitere Episoden. Zu den weiteren klassischen Serien, in denen sie mitwirkte, gehören „General Electric Theater“, „The Millionaire“, „Tales of Wells Fargo“, „M Squad“, „Johnny Ringo“, „The Texan“, „Bachelor Father“, 77 Sunset Strip, Wanted: Dead or Alive, Cheyenne, Wagon Train, Lawman, Maverick, Slattery’s People, The F.B.I., Perry Mason, den Seifenopern The Young and the Restless, Days of Our Lives und General Hospital sowie später in ihrer Karriere in Santa Barbara, L. A. Law, Punky Brewster und Lois & Clark: The New Adventures of Superman. Außerdem hatte sie wiederkehrende Rollen in zwei Serien, The Man and the Challenge und Two Faces West. Ihre erste Filmrolle war gleichzeitig ihre berühmteste, als sie 1957 an der Seite von John Agar in dem Kultklassiker The Brain From Planet Arous mitspielte. Trotz seines reißerischen Titels ist dieser Film einer der beliebtesten Low-Budget-Filme der 1950er Jahre in seinem Genre. Joyce spielte in vielen weiteren Filmen mit, darunter „The Girl in Lovers Lane“, „Walk Tall“, „Frontier Gun“, „Frühstück bei Tiffany“, „Back Street“, „Zebra in the Kitchen“, „True Identity“ und „Bad Influence“. Sie spielte auch in zahlreichen Fernsehfilmen mit, darunter „Murder of Innocence“, „Something to Live For“ und „The Sitter“.

Yannick Bisson
Besetzung · Bekannt für Murdoch Mysteries
Yannick Bisson verbrachte seine Kindheit in Montreal, bevor er als Jugendlicher nach Toronto zog, um bessere Chancen als Schauspieler zu haben. Sein Filmdebüt feierte er 1984 mit dem Film Hockey Night neben Megan Follows und Rick Moranis. In den folgenden Jahren trat er in diversen Filmen und Serien auf, zum Beispiel in In der Hitze der Nacht, Alfred Hitchcock zeigt, Die Waffen des Gesetzes, Tropical Heat, The Hidden Room und Inspektor Janek und der Psychokiller. Zwischen 1994 und 1997 war er als Joey Barrett neben Rick Springfield einer der Hauptcharaktere in der Serie High Tide – Ein cooles Duo. Seine nächste Hauptrolle hatte Bisson von 1999 bis 2000 in der Serie Nothing Too Good for a Cowboy. Auch hatte er Gastauftritte in Relic Hunter – Die Schatzjägerin, Mutant X, Zweimal im Leben und Missing – Verzweifelt gesucht inne. Zwischen 2000 und 2004 war er als Brian Tedrow in einer Nebenrolle in der Showtime-Serie Soul Food für insgesamt 14 Folgen zu sehen. Seine nächste Hauptrolle folgte bereits 2002, als er die Rolle des Jack Hudson neben Deanne Bray in der Serie Sue Thomas: F.B.I. verkörperte. Bis 2005 wurden in drei Staffeln insgesamt 56 Folgen der Serie produziert. 2007 trat er in der zweiten Staffel von Falcon Beach auf. Ein Jahr später wurde Bisson für die Rolle des William Murdoch in der CBC-Serie Murdoch Mysteries verpflichtet, welche er bis heute verkörpert. Seit Mai 1990 ist er mit der Schauspielerin Chantal Craig verheiratet. Die beiden haben drei Töchter.

J.F. Lawton
Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Pretty Woman, V.I.P.
Jonathan Frederick Lawton (auch bekannt als J. F. Lawton), geboren am 11. August 1960 in Riverside, Kalifornien, ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur. Zu seinen Filmen zählen unter anderem „Pretty Woman“, „Mistress“, „Blankman“, „Alarmstufe: Rot“, „Alarmstufe: Rot 2“, „The Hunted“, „Chain Reaction“, „DOA: Dead or Alive“, „Jackson“, „V.I.P.“ sowie unter dem Pseudonym JD Athens „Cannibal Women in the Avocado Jungle of Death“ und „Pizza Man“.

Robert F. Hoy
Robert Francis Hoy war ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman und Regisseur. Er diente im Zweiten Weltkrieg bei den Marines. Bobby Hoys Karriere umfasste 55 Jahre, zunächst als Stuntman, dann als Schauspieler und Regisseur. Er war Stuntdouble für Stars wie Tony Curtis, Charles Bronson, Audie Murphy, Tyrone Power, David Janssen, Telly Savalas und Jay Silverheels. Er wirkte in über 67 Filmen mit, darunter „Bite the Bullet“, „Der Texaner“, „Die Legende des Lone Ranger“, „Der Spieler II“, „Nevada Smith“, „Bronco Billy“, „Der Vollstrecker“ und „Das große Rennen“. Im Fernsehen spielte Hoy in über 75 Fernsehsendungen mit, darunter „High Chaparral“, wo er von 1967 bis 1971 Joe Butler verkörperte. Weitere Engagements umfassen „Combat!“, „Bat Masterson“, „Wanted: Dead or Alive“, „Walker, Texas Ranger“, „JAG“, „Dallas“ (wiederkehrende Rolle), „The Wild Wild West“, „Wonder Woman“ (2 Folgen), „Magnum, P.I.“ (5 Folgen), „The Young Riders“ und „Zorro“. 1961 war er Gründungsmitglied der Stuntman's Association of Motion Pictures. Der Regisseur und langjährige Freund Raymond Austin holte Hoy für die Fernsehserie Zorro und den Pilotfilm Die drei Musketiere als Second-Unit-Regisseur und Stuntkoordinator in Spanien hinter die Kamera.

Jason Beghe
Besetzung · Bekannt für Chicago P.D., Californication
Jason Deneen Beghè (geboren am 12. März 1960) ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler und Kritiker von Scientology. Als junger Mann besuchte er die Collegiate School in New York City, wo er mit John F. Kennedy, Jr. und David Duchovny befreundet war. Beghe spielte 1988 die Hauptrolle in dem George A. Romero-Film Monkey Shines: An Experiment In Fear (Ein Experiment in Angst), in dem er einen Tetraplegiker spielte, eine Rolle, die positiv aufgenommen wurde. Er spielte einen Polizeibeamten in dem Film Thelma & Louise und Demi Moores Liebesinteresse in G.I. Jane. Beghe spielte die Hauptrolle an der Seite von Moira Kelly in der Fernsehserie To Have & to Hold und hatte wiederkehrende Rollen in Picket Fences, Melrose Place, Chicago Hope, American Dreams und Cane sowie Rollen in zahlreichen anderen Fernsehsendungen. Er hat eine Hauptrolle in der seit langem laufenden Polizeiserie Chicago P.D. Er begann 1994, Scientology-Kurse zu besuchen, und trat später in einer Werbekampagne der Scientology-Kirche und in Werbevideos auf. Laut Beghe bezeichnete ihn der Leiter der Scientology-Kirche, David Miscavige, als "das Aushängeschild der Scientology". Beghe verließ Scientology im Jahr 2007 und begann im April 2008, öffentlich über seine Erfahrungen innerhalb der Kirche zu sprechen. Ein von Xenu TV-Gründer und Journalist Mark Bunker geführtes Kamera-Interview mit Beghe über seine Erfahrungen in Scientology wurde auf der Video-Website YouTube und später auf Vimeo veröffentlicht. Marina Hyde von der Zeitung The Guardian bezeichnete Beghe aufgrund seiner Aktionen als prominenten Scientology-Whistleblower.

Mackenzie Davis
Besetzung · Bekannt für Below, Terminator: Dark Fate, Blade Runner 2049
Mackenzie Davis (* 1. April 1987 in Vancouver, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Sie erlangte unter anderem durch ihre Rollen in The F-Word – Von wegen nur gute Freunde!, Für immer Single? oder ab 2014 durch ihre Hauptrolle der Cameron Howe in der US-Dramaserie Halt and Catch Fire internationale Bekanntheit. Bereits 2012 übernahm die mit 1,78 m großgewachsene Schauspielerin eine kleinere Rolle in James Ponsoldts Smashed und war in einer Episode der kurzlebigen US-Serie I Just Want My Pants Back zu sehen. Ihren eigentlichen Durchbruch im Filmgeschäft hatte sie jedoch erst im darauffolgenden Jahr, als sie neben dem bereits erwähnten Film Breathe In in der Nebenrolle der Nicole in The F-Word – Von wegen nur gute Freunde!, in der Hauptrolle der Sue im Thriller Bad Turn Worse, auch bekannt unter dem Titel We Gotta Get Out of This Place, in der Nebenrolle der Sophia in Myles Sorensens Plato’s Reality Machine oder im Kurzfilm Moontown eingesetzt wurde. Für die Darstellung der Nicole in The F-Word – Von wegen nur gute Freunde! wurde sie im Folgejahr bei den Canadian Screen Awards in der Kategorie „Performance by an Actress in a Supporting Role“ nominiert, konnte sich in dieser Kategorie jedoch nicht gegen die gleichaltrige Sarah Gadon, die den Preis für ihre Arbeit in Enemy gewann, durchsetzen. 2014 war sie neben einem Kurzfilm (Emptied) auch in einer bemerkenswerten Nebenrolle in Für immer Single? zu sehen. Des Weiteren übernahm sie die Hauptrolle in Form des Computergenies Cameron Howe in der über vier Staffeln laufenden US-Dramaserie Halt and Catch Fire. Im nachfolgenden Jahr 2015 konnte Mackenzie Davis ebenfalls in namhaften Produktionen mitwirken, so sah man sie im Drama A Country Called Home oder als NASA-Satellitenspezialistin Mindy Park im Blockbuster Der Marsianer – Rettet Mark Watney mit Matt Damon in der Hauptrolle. Weitere Engagements hatte sie in diesem Jahr im Kurzfilm Memory Box oder in der Rolle der Petra in Freaks of Nature, einem Horror-Comedy-Film, auch bekannt unter dem Namen Kitchen Sink. Ein weiterer Film, an dem Davis mitwirkt, befindet sich aktuell noch in der Postproduktion und wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2016 unter dem Titel Always Shine herauskommen. Im Oktober 2016 veröffentlichte Netflix die dritte Staffel der Dramaserie Black Mirror, in der Mackenzie Davis in San Junipero (Folge 4) an der Seite von Gugu Mbatha-Raw die Hauptrolle übernommen hat. Im mittlerweile sechsten Film der Terminator-Reihe, Terminator: Dark Fate (November 2019), spielt Mackenzie Davis eine der Hauptrollen neben der Originalbesetzung von Terminator 2 – Tag der Abrechnung. Quelle: Wikipedia

Eddie Tagoe
Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes
Eddie Tagoe ist ein ghanaischer Schauspieler, der in Großbritannien vor allem für seine Rolle als „Presuming Ed“ in der Verfilmung von „Withnail & I“ aus dem Jahr 1986 bekannt ist. Diese Rolle verkörperte er im Jahr 2000 erneut in einer Bühnenfassung desselben Stücks. International dürfte er eher für seinen kurzen Auftritt in dem Film „Jäger des verlorenen Schatzes“ bekannt sein. Dort wurde er lediglich als „Botenpirat“ angekündigt und sollte Indiana Jones finden, bevor Nazis das Schiff, auf dem Jones reiste, enterten. Nachdem er Jones zunächst nicht finden konnte, forderte ihn der Kapitän auf, erneut zu suchen. Tagoe antwortete sofort: „Ich hab ihn gefunden!“, und zeigte auf Jones, der zu dem Nazi-U-Boot schwamm. Eine deutlich größere Rolle hatte Tagoe als „Chocolate Mousse“ in der Komödie „Top Secret!“ von 1984. Darüber hinaus spielte er verschiedene andere Rollen, beispielsweise als Sergeant Gwambe in „Baby – Das Geheimnis der verlorenen Legende“ sowie in „Die Hunde des Krieges“ und „Pink Floyd – The Wall“. Tagoe, Sohn eines ghanaischen Häuptlings, reiste nach London, um dort Reflexzonenmassage zu studieren, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. 1995 kehrte er jedoch zu seiner Karriere als Reflexzonenmasseur zurück, als er als Mannschaftsreflexzonenmasseur für Newcastle United F.C. engagiert wurde.

Joe Grifasi
Besetzung · Bekannt für Bull
Joseph G. „Joe“ Grifasi (* 14. Juni 1944) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller für Film, Bühne und Fernsehen. Geboren in Buffalo, New York, diente Grifasi vor seinem Schauspielstudium in der US-Armee. Er wirkte in über 50 Spielfilmen mit, darunter „Aus Mangel an Beweisen“, „Die durch die Hölle gehen“, „Big Business“, „Beaches“, „Auto Focus“, „Matewan“, „Die nackte Kanone“, „Dark Matter“, „Natural Born Killers“, „Chances Are“, „Changing Lanes“, „One Fine Day“, „F/X“, „Benny & Joon“, „Der Papst von Greenwich Village“, „Brewster’s Millions“, „Batman Forever“, „The Flamingo Kid“, „Ironweed“ und „Splash“. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in „The Bronx is Burning“ (als Yogi Berra), „61*“ (als Phil Rizzuto), „Law & Order“, „Emergency Room“, „L.A. Law“, „Chicago Hope“, „Hill Street Blues“, „SCTV“, „Roseanne“ und „The Practice“. Zu Grifasis Broadway-Engagements zählen „Dinner at Eight“, „The Mystery of Edwin Drood“, „A Memory of Two Mondays“, „Boy Meets Girl“, „The Accidental Death of an Anarchist“, „The 1940’s Radio Hour“ und „Happy End“. Off-Broadway war er unter anderem in „Conversations in Tusculum“, „The Boys Next Door“ (Drama Desk-Nominierung), „Once Around the City“, „Golden Boy“, „Filumena“ und „Says I, Says He“ zu sehen. Seit 1974 ist er mit der Jazz-Sopransaxophonistin und Komponistin Jane Ira Bloom verheiratet, die er während seines Studiums an der Yale School of Drama kennenlernte.

Sam Waterston
Besetzung · Bekannt für American Playhouse, Law & Order
Samuel Atkinson „Sam“ Waterston (* 15. November 1940 in Cambridge, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. In den 1960er Jahren trat er gelegentlich in unbedeutenden Filmen auf. Erst mit seiner Rolle als Nick Carraway in Der große Gatsby (1974) erregte er einige Aufmerksamkeit und wurde für einen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller nominiert. Danach schien seine Karriere zunächst zu stagnieren. Zu seinen bekannteren Filmen jener Zeit gehören Rancho Deluxe mit Jeff Bridges (1975), Unternehmen Capricorn von Peter Hyams, Agentenpoker an der Seite von Walter Matthau sowie Michael Ciminos Heaven’s Gate (die beiden letzteren 1980). Woody Allen besetzte ihn in seinen Filmen Innenleben (1978), Hannah und ihre Schwestern (1986), September (1987) und Verbrechen und andere Kleinigkeiten (1989). Für seine Hauptrolle in dem Kriegsdrama The Killing Fields – Schreiendes Land (1984) war er 1985 als bester männlicher Hauptdarsteller für einen Oscar nominiert, unterlag jedoch F. Murray Abraham. Im Fernsehen konnte sich Waterston ebenso durchsetzen. Für die Hauptrolle als Staatsanwalt Jack McCoy in der Serie Law & Order, die er von 1994 bis 2010 in 368 Episoden verkörperte, war er dreimal für einen Emmy nominiert. Weitere Nominierungen erhielt er für seine Mitwirkung in dem Fernsehfilm Die Glasmenagerie (1973) an der Seite von Katharine Hepburn nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Tennessee Williams wie auch für die Serie I’ll Fly Away (1991–1993). Für seine Rolle in der Serie gewann Waterston 1993 einen Golden Globe Award. Quelle: Wikipedia

Don Dubbins
Don Dubbins (28. Juni 1928 – 17. August 1991), ursprünglich Donald Dubbins, war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der in seiner frühen Karriere meist jüngere Militärrollen verkörperte, insbesondere in Klassikern wie „Verdammt in alle Ewigkeit“ (1953) und „Die Caine-Meuterei“ (1954). Der Leinwandgigant James Cagney war von Dubbins begeistert und verschaffte ihm Rollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1956: „These Wilder Years“ und „Tribute to a Bad Man“. In ersterem spielte Dubbins Cagneys lange verschollenen Adoptivsohn; in letzterem befand er sich in einer Dreiecksbeziehung mit dem Viehzüchter Cagney um die Gunst einer Señorita. 1957 spielte Dubbins einen unerfahrenen jungen US-Marinesoldaten in Jack Webbs „Der D.I.“. 1958 wurde Dubbins für „Von der Erde zum Mond“ besetzt, einem Science-Fiction-Film, der auf Jules Vernes gleichnamigem Roman basiert. Mit zunehmendem Alter wirkte Dubbins in Filmen wie „The Prize“ (1963), „The Illustrated Man“ (nach einem Roman von Ray Bradbury, 1969) und „Death Wish II“ (1982) mit. Er übernahm zahlreiche Fernsehrollen, darunter in jeweils vier Folgen der CBS-Serien „Gunsmoke“, „Perry Mason“ und „Rawhide“ (Staffel 1/14, „Incident of the Dog Days“). 1960 war er in der CBS-Folge „Elegy“ von „The Twilight Zone“ zu sehen. Im selben Jahr hatte er einen Gastauftritt an der Seite von Mel Tormé in der NBC-Krimiserie „Dan Raven“ mit Skip Homeier. 1961 spielte er in einer Folge von „Stagecoach West“, einer Serie von Four Star Television auf ABC, einen Hilfssheriff, der versehentlich seinen kriminellen Bruder tötet. Später wirkte er in der CBS-Anthologie-Serie „The Lloyd Bridges Show“ und mit Walter Brennan in der ABC-Serie „The Guns of Will Sonnett“ mit. Er wirkte 1965 in der Pilotfolge von „Bezaubernde Jeannie“ mit und kehrte 1970 für eine der letzten Folgen der Serie (in einer anderen Rolle) zurück. 1966 war Dubbins neben Robert F. Simon als Gaststar in der Folge „Die lange Reise nach Leavenworth“ der NBC-Serie „The Road West“ zu sehen, in der auch Barry Sullivan, Andrew Prine und Glenn Corbett mitspielten. Dubbins hatte zwei Gastauftritte in der NBC-Serie „Unsere kleine Farm“ mit Michael Landon und fünf Gastauftritte in der CBS-Krimiserie „Barnaby Jones“ mit Buddy Ebsen. Er wirkte in mehreren Folgen von Jack Webbs Serie „Dragnet“ (1967) auf NBC mit. In der Rawhide-Folge „Der Hundstage-Vorfall“ verkörperte er die Rolle des Billy Carter. Dubbins' letzte Fernsehrollen waren in Episoden von „Unter der Sonne Kaliforniens“ (CBS, 1979), „Der Denver-Clan“ (ABC, 1981) und „Ein Engel auf Erden“ (NBC, 1984). Der in Brooklyn geborene Dubbins zog sich nach Greenville, South Carolina, zurück, wo er am Warehouse Theater als Willy Loman in „Tod eines Handlungsreisenden“ zum letzten Mal auf der Bühne stand. Er erlag im Alter von 63 Jahren einem Krebsleiden.

Reborn as a Space Mercenary: I Woke Up Piloting the Strongest Starship!
2026
Takahiro Satous eintöniges Leben endet, als er in seinem liebsten Sci-Fi-Game erwacht, direkt im Cockpit eines mächtigen Raumschiffs. Unter dem Namen „Hiro“ beginnt er ein neues Leben als Söldner, findet Verbündete und stürzt sich in intergalaktische Kämpfe. Doch schon bald hat er ein neues Ziel: genug Geld für ein eigenes Zuhause auf einem Planeten zu verdienen.

Holly Dignard
Holly Elissa Dignard (* 1. Oktober 1979) ist eine kanadische Schauspielerin. Ihr Fernsehdebüt gab sie in der Erfolgsserie „Outer Limits“ des Sci-Fi Channels. Zu ihren weiteren Rollen zählen Auftritte in Serien wie „The Chris Isaak Show“, „Stargate SG-1“, „Voyage of the Unicorn“, „Stargate Atlantis“, „The L Word“, „Battlestar Galactica“, „Kyle X/Y“, „Eureka“, „Supernatural“, „Kill Switch“ und „Polar Shift“. Sie spielt eine der Hauptrollen in der kanadischen Serie „Whistler“. Dignard besitzt die Produktionsfirma Jackal Empire Productions.

India Brown
Besetzung · Bekannt für Drummer Boy
India Brown ist eine britische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Jamila Huston in der Sci-Fi-Serie Infiltration (2021) bekannt wurde. Sie begann ihre Karriere bereits im Säuglingsalter als Model und spielte später Young Nala im Musical Der König der Löwen im Londoner West End.

Julie Cox
Julie Cox (geboren am 24. April 1973 in Ely, England) ist eine englische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Prinzessin Irulan in der Sci-Fi-Channel-Miniserie „Dune“ (2000) und deren Fortsetzung „Children of Dune“ (2003) bekannt ist. 2007 spielte Cox die weibliche Hauptrolle in „The Riddle“ an der Seite von Vinnie Jones, Sir Derek Jacobi und Vanessa Redgrave. Sie war außerdem in „The Oxford Murders“ (2008) mit Elijah Wood und John Hurt sowie in „Second in Command“ (2006) mit Jean-Claude Van Damme zu sehen. 1999 verkörperte sie Giulietta in der Verfilmung von „Alegría“. Eine ihrer ersten Rollen war die der Kindlichen Kaiserin in „Die unendliche Geschichte III“ (1994).

Nichole Hiltz
Nichole Hiltz (* 3. September 1978) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte in dem Film „May“, „A Midsummer Night's Rave“ und dem Sci-Fi-Channel-Film „All Souls Day“ mit und verkörpert seit 2008 die Rolle der Brandi Shannon in der USA-Network-Fernsehserie „In Plain Sight“. Hiltz hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „NYPD Blue“, „The O.C.“, „Strong Medicine“, „Cold Case“, „The Shield“, „Buffy – Im Bann der Dämonen“, „V.I.P.“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Bones – Die Knochenjägerin“ und „Smallville“. Außerdem war sie in drei Folgen von „Desperate Housewives“ zu sehen. In der Serie „The Riches“ spielte sie die wiederkehrende Rolle der Ginny Dannegan.

Jasmine Mathews
Besetzung · Bekannt für Parasomnia, The Tomorrow War
Jasmine Mathews (* 9. Februar 1991 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch Rollen in Filmen wie The Tomorrow War und Der Mann aus Toronto bekannt wurde. Zu ihren bekannteren Filmauftritten zählen: The Tomorrow War (2021) – Sci-Fi-Actionfilm mit Chris Pratt; The Man from Toronto (2022) – Actionkomödie mit Kevin Hart und Woody Harrelson; Big George Foreman (2023) – Biopic über den Boxer George Foreman sowie All the Lost Ones (2024) – ein Drama. Zu ihren bekannten Serienauftritten gehören: Sweetbitter (2018), The Rookie (2019), Heathers (2018) – dort spielte sie Heather McNamara und Blue Bloods (2017). Sie absolvierte ihren Master of Fine Arts an der University of Nevada, Las Vegas. Außerdem studierte sie an der British American Drama Academy in London.