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Poster zu Es

Es

1990

DramaMysterySci-Fi & Fantasy

In der amerikanischen Kleinstadt Derry geht es nicht mit rechten Dingen zu: Ein halbes Dutzend Kinder wurde ermordet oder ist unauffindbar. „Es“ – das Böse – treibt in Gestalt des Clowns Pennywise wieder sein blutiges Spiel, wie vor dreißig Jahren schon einmal. Sieben heranwachsende Freunde, als „Club der Verlierer“ bekannt und allesamt belächelte Außenseiter, konnten ihn damals nur deshalb besiegen, weil sie sich auf ihre gemeinsame Stärke besannen und übersinnliche Kräfte ins Feld führten. Nur einer von ihnen blieb in Derry: Bibliothekar Mike Hanlon. Er trommelt die Gruppe wieder zusammen, um einen alten Schwur einzulösen. Die Männer stellen sich tief unten im Kanalisationslabyrinth aufs Neue ihrer Angst vor dem personifizierten Grauen.

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Es

2017

DramaThrillerHorror

Als etliche Leute in der Stadt verschwinden, stellen sich ein paar junge Verlierer ihren größten Ängsten sowie einem mörderischen, schrecklichen und unbesiegbaren Clown.

Foto von Estella Warren

Estella Warren

Estella Warren wurde als jüngste von drei Töchtern von Esther, der Leiterin einer Grundschule, und ihrem Ehemann Don, einem Gebrauchtwagenverkäufer, in Peterborough geboren. Mit sieben Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Synchronschwimmen. Mit zwölf Jahren ging sie nach Toronto, um für die kanadische Nationalmannschaft (Canadian National Team) im Etobicoke Olympium in Etobicoke zu trainieren. Sie war dreifache kanadische Nationalmeisterin (Canadian National Champion) und Bronze-Gewinnerin bei den FINA-Junioren-Weltmeisterschaften 1995. Sie repräsentierte ihr Heimatland Kanada bei der World Aquatic Championship und errang den zweiten Platz. In Etobicoke, Toronto, absolvierte sie das Silverthorn Collegiate Institute. Ihre Modelkarriere begann 1994, als sie während ihrer Synchronschwimm-Zeit an einer High-School-Modenschau teilnahm und dort von George Gallier, dem Besitzer der Agentur American Model Management entdeckt wurde. Dieser fotografierte sie und schickte das Polaroid-Foto an eine Modelagentur in New York. Daraufhin wurde sie von der Modefotografin Ellen von Unwerth aufgrund ihres Aussehen für die italienische Ausgabe des Modemagazins Vogue engagiert. Ihre internationale Karriere, die seitdem von George Gallier gemanagt wurde, begann mit der Cacharel-Duft-Kampagne Eau d'Eden unter der Regie des französischen Fotografen Jean Paul Goude. Danach folgte die Chanel Nº 5-Werbung unter Regie von Luc Besson. Es folgten weitere Aufträge für namhafte Modemagazine wie Marie Claire, Elle und die deutsche GQ sowie Werbung für Unternehmen und Marken wie UGG Australia, Andrew Marc, Perry Ellis, Nine West, Cartier, Volvo, De Beers und TV-Spots für Samsung. Außerdem war sie auf dem Cover des Reizwäschekatalogs Victoria’s Secret und der 2000er Ausgabe der Sports Illustrated Swimsuit Issue zu sehen. Im Jahr 2000 wählte das Männermagazin Maxim sie auf den ersten Platz der hundert heißesten Frauen (Maxim’s Hot 100 Babe List). Warren modelt unter anderem für die Modedesigner Andrew Groves, Kenzō Takada und Yves Saint Laurent. Im Juni 2013 war sie Nackt-Cover der dritten Ausgabe des 3D-Fotografie-Magazines World’s Most Beautiful. Neben der Modelarbeit ist sie auch als Schauspielerin tätig. 2001 spielte sie neben Sylvester Stallone und Burt Reynolds in dem Actionfilm Driven mit. Im selben Jahr war sie in dem Abenteuerfilm Planet der Affen von Regisseur Tim Burton zu sehen. Für beide Filme erhielt sie 2002 eine Goldene Himbeere als Schlechteste Nebendarstellerin. Es folgten weitere Nebenrollen in den Filmen Kangaroo Jack (2003), The Cooler – Alles auf Liebe (2003), Blowing Smoke (2004) und in dem Horrorfilm Trespassing (2004). Im Jahr 2005 erschienen drei weitere Filme mit ihr in den deutschen Kinos, unter anderem The Trouble with Frank mit dem Sänger Jon Bon Jovi. Sie hatte auch Auftritte in Musikvideos für INXS’ „Afterglow“, Blank & Jones’ „Beyond Time“ und Dr. Dres I Need a Doctor. (Wikipedia)

Foto von Essie Davis

Essie Davis

Esther „Essie“ Davis (* 19. Januar 1970 in Hobart, Tasmanien) ist eine australische Schauspielerin. In ihrer Jugend wirkte sie als Sängerin in Schülerbands mit, ehe sie sich der Schauspielerei zuwandte. Während sie vermehrt in australischen Theaterproduktionen erschien, feierte Davis 1993 ihr Filmdebüt mit einer Nebenrolle in John Dingwalls Drama Doppeltes Spiel. Es folgten größere Filmrollen wie in Tony Mahoods Drama River Street (1996), dem Fernsehfilm The Ripper (1997), sowie Auftritte in australischen Fernsehserien. Im Jahr 2001 wurde Davis für ihre Rolle in Mark Pipers Fernsehfilm Halifax f.p: The Spider and the Fly vom Australian Film Institute als Beste Hauptdarstellerin in einem Fernsehfilm oder Fernsehmehrteiler nominiert. 2003 erschien Essie Davis in der Rolle der eifersüchtigen Gattin von Jan Vermeer (gespielt von Colin Firth) in Peter Webbers Kostümdrama Das Mädchen mit dem Perlenohrring. Der Film errang die Gunst der Kritiker und war 2004 in mehreren Kategorien für den Oscar, Golden Globe Award und British Academy Film Award nominiert. Zu ihren weiteren Filmrollen zählen u. a. der Part der Maggie in Matrix Reloaded und Matrix Revolutions (beide 2003), sowie die weiblichen Hauptrollen in den beiden Fernsehfilmen Sweeney Todd und The Silence (beide 2006). 2006 spielte Davis die Filmmutter von Dakota Fanning in Schweinchen Wilbur und seine Freunde, in dem so bekannte Schauspielkollegen wie Julia Roberts, Oprah Winfrey, Kathy Bates oder Robert Redford Sprechrollen übernahmen. 2007 war sie neben Toni Collette in der australischen Filmproduktion Hey, Hey, It's Esther Blueburger zu sehen, ein Jugenddrama über ein 13-jähriges Mädchen (gespielt von Keisha Castle-Hughes), das versucht, in einer angesehenen Privatschule und zugleich einer öffentlichen Schule Anschluss zu finden. Nach Nebenrollen in australischen Filmen wie Australia (2008) oder Burning Man (2011; Nominierung für den Film Critics Circle of Australia-Award) trat Davis vornehmlich in australischen Fernsehproduktionen in Erscheinung. Für den Part der Dolly Prickles in dem Mehrteiler Cloud Street, der zwei australische Familien aus der Arbeiterklasse über einen Zeitraum von 20 Jahren von den 1940er bis 1960er Jahren begleitet, erhielt sie eine Nominierung für den australischen AACTA Award als beste Hauptdarstellerin. Von 2012 bis 2015 spielt sie die Titelrolle in der Detektivserie Miss Fishers mysteriöse Mordfälle in bisher 3 Staffeln, die auf den Kriminalromanen von Kerry Greenwood basieren. Quelle: Wikipedia

Foto von Estelle Parsons

Estelle Parsons

Foto von Esther Zimmering

Esther Zimmering

Espen Sandberg

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Everything about Espen Sandberg's filmography and roles

Foto von Esther Rolle

Esther Rolle

Esther Elizabeth Rolle (8. November 1920 – 17. November 1998) war eine bahamaisch-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Florida Evans in der CBS-Sitcom „Maude“ (1972–1974), die sie zwei Staffeln lang verkörperte, sowie in deren Ableger „Good Times“ (1974–1977, 1978–1979), für die sie 1976 für einen Golden Globe als Beste Hauptdarstellerin in einer Fernsehserie (Komödie/Musical) nominiert wurde. Rolle ist vor allem für ihre Rolle als Florida Evans bekannt, die sie in zwei Sitcoms der 1970er-Jahre spielte. In „Maude“ wurde die Figur als Haushälterin von Maude Findlay eingeführt und erhielt in der zweiten Staffel die Spin-off-Serie „Good Times“, die sich um Floridas Familie drehte. Für ihre Rolle in „Good Times“ wurde Rolle 1975 für einen Golden Globe als Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie/einem Musical nominiert. Rolle war 19 Jahre älter als der Schauspieler (John Amos), der ihren Ehemann James Evans spielte. Die Figur des James Evans wurde erst eingeführt, nachdem Esther Rolle sich vehement für eine Vaterfigur und einen Ehemann in der Serie eingesetzt hatte. Rolle hatte sich für die Vaterrolle, relevantere Themen und Drehbücher starkgemacht und war unzufrieden, als der Erfolg von Jimmie Walkers Figur J.J. Evans die Serie in eine seichte Richtung lenkte. John Amos stimmte Rolle in Bezug auf Walkers Figur zu und wurde nach der dritten Staffel entlassen. Später, nach einem Streit mit dem Produzenten von „Good Times“, Norman Lear, kündigte auch Rolle nach Vertragsende. Obwohl die Serie ohne sie in der fünften Staffel weiterlief, kehrte sie für die letzte Staffel zurück. 1979 gewann sie einen Emmy für ihre Rolle in dem Fernsehfilm „Summer of My German Soldier“. Zu ihren Gastrollen gehörte auch eine in der Folge „Behind the Wheel“ von „Der unglaubliche Hulk“, in der sie eine Taxiunternehmerin spielte. In den 1990er-Jahren war Rolle ein Überraschungsgast in RuPauls VH1-Talkshow. Ihre „Maude“-Kollegin Bea Arthur war zu Gast, und Rolle wurde extra für eine Überraschungstour auf die Bühne geholt. Die beiden hätten sich jahrelang nicht gesehen, erzählte Arthur, und umarmten sich herzlich. Rolle war in den 1990er-Jahren auch in einer Reihe von Werbespots für Wahrsager-Hotlines zu sehen. „Sagen Sie, Esther hat Sie geschickt“, war ihr Markenzeichen.

Foto von Espen Sandberg

Espen Sandberg

Regie · Bekannt für Marco Polo, Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales

Espen Sandberg ist ein norwegischer Filmregisseur und Werbeproduzent, der vor allem für seine Zusammenarbeit mit seinem Jugendfreund Joachim Rønning bei verschiedenen Projekten wie Bandidas (2006), Max Manus (2008), Kon-Tiki (2012) und Pirates of the Caribbean: Salazars Rache (2017) bekannt ist.

Foto von Esther Schweins

Esther Schweins

Esther Schweins (* 18. April 1970 in Oberhausen) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Moderatorin und Theaterregisseurin. Ihre Karriere begann sie in den 1990er Jahren als Komikerin in der Fernsehsendung RTL Samstag Nacht. Seit 1994 spielte sie bislang in über 70 Film- und Fernsehproduktionen mit, in Filmen wie Der Trip – Die nackte Gitarre 0,5, Das Superweib, Höllische Nachbarn und Die Hälfte der Welt gehört uns – Als Frauen das Wahlrecht erkämpften. Seit 2021 moderiert sie an der Seite des Mediziners Martin Mücke den Podcast Unglaublich krank, in dem sich das Duo dem Phänomen seltener Erkrankungen widmet, um so mehr Aufmerksamkeit auf das Thema und Verständnis für die Betroffenen zu wecken.

Foto von Esmond Knight

Esmond Knight

Foto von Estelle Getty

Estelle Getty

Estelle Scher-Gettleman (25. Juli 1923 – 22. Juli 2008), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Estelle Getty, war eine US-amerikanische Schauspielerin, die in Film, Theater und Fernsehen mitwirkte. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Sophia Petrillo in der Fernsehserie „Golden Girls“ (1985–1992) bekannt, für die sie einen Emmy und einen Golden Globe gewann, sowie für ihre Auftritte in „Golden Palace“ (1992–1993) und „Empty Nest“ (1993–1995). In ihren späteren Jahren, nach dem Ende ihrer Schauspielkarriere, litt sie an Lewy-Körper-Demenz.

Foto von Estelle Harris

Estelle Harris

Besetzung · Bekannt für Stand and Deliver, Toy Story 3, Seinfeld

Estelle Harris (geb. Nussbaum; 22. April 1928 – 2. April 2022) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin und Synchronsprecherin, die vor allem für ihre schrille, kratzige Stimme bekannt war. Sie erlangte große Bekanntheit durch ihre Rolle als Estelle Costanza in der Fernsehserie „Seinfeld“ (1992–1998). Außerdem lieh sie Mrs. Potato Head in „Toy Story 2“ (1999) und „Toy Story 3“ (2010) sowie Muriel in „Hotel Zack & Cody“ ihre Stimme.

Foto von Esai Morales

Esai Morales

Besetzung · Bekannt für Mission: Impossible - The Final Reckoning, War Machine, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins

Foto von Esther Scott

Esther Scott

Foto von Esther Esche

Esther Esche

Esther Esche (* 13. März 1965 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin.

Foto von Esmé Bianco

Esmé Bianco

Besetzung · Bekannt für Star gegen die Mächte des Bösen

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Esther Mercado

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Esther Wenger

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Esther Hausmann

Foto von Esther Kuhn

Esther Kuhn

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Eslem Gür

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Esther Seibt

Esther wurde in Berlin geboren, wuchs in Griechenland auf und kehrte später mit ihrer Familie nach Deutschland zurück. Schon als Kind begann sie zu tanzen, zu singen und zu moderieren. Als ihre Leidenschaft professioneller wurde, beschloss sie, sie zum Beruf zu machen. Bereits mit zehn Jahren moderierte sie eine Kindersendung. Fast jedes Wochenende stand sie als Tänzerin auf der Bühne. Mit 13 Jahren begann sie Gesangsunterricht und schloss diesen mit 23 Jahren als Opernsängerin ab. Sie war Mitglied in verschiedenen Bands und Projekten, komponierte eigene Lieder und legte gelegentlich als DJ auf. Mit 14 Jahren bekam sie ihren ersten Talentagenten. Seitdem hat sie in über 30 Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt – national wie international. Nach einigen Jahren als Schauspielerin wuchs ihre Leidenschaft für Musik, und sie beschloss, sich diesem Bereich intensiver zu widmen. Schon immer schrieb sie Gedichte, Kurzgeschichten und Artikel. Daraus entwickelten sich nun ausgereifte Pop-, Rock- und Folk-Songs. 2009 reiste sie nach Israel, um zwei Singles aufzunehmen, die sie später jedoch nicht auf ihr Album veröffentlichte, da der Stil nicht ihren Vorstellungen entsprach. Sie tourte mit einem neuen Programm, überarbeitete und nahm die Songs neu auf, bis sie schließlich den gewünschten Stil für ihr erstes Soloalbum gefunden hatte. Seit 2011 schreibt sie ununterbrochen. Ihre Zeit in New York und Los Angeles prägte ihren Stil zunehmend und beeinflusste ihn stärker mit amerikanischen Einflüssen. Ihr Englisch ist perfekt, ihre Texte sind inspirierend und ihre Gedanken tiefgründig. Sie engagiert sich für die Umwelt und versucht, sich weltweit in verschiedenen Projekten so aktiv wie möglich einzubringen. Im Laufe der Jahre gewann sie mehrere nationale Preise als Malerin und erlangte als Schauspielerin und Society-Lady mediale Aufmerksamkeit. Sie möchte so unabhängig wie möglich sein, so frei wie möglich und so engagiert wie nötig, um ihre eigenen und die Ziele anderer bestmöglich zu erreichen. Sie hat nie aufgehört zu lernen. Kürzlich absolvierte sie ein weiteres Schauspieltraining, unter anderem bei Margie Haber, Crystal Carson und Christiane Kupfer, um nur einige zu nennen. Sie engagiert sich für die Umwelt und versucht, sich in verschiedenen Projekten weltweit einzubringen. Um konzentriert zu bleiben, studiert sie Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie im Fernstudium. Im Jahr 2012 arbeitete sie weiter an ihrem Album und tourte mit einem kleinen Akustikkonzert durch Deutschland.