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Dornröschen
1959
Es war einmal eine wunderschöne Prinzessin namens Aurora, die durch einen schrecklichen Fluch dazu verdammt war, sich bis zu ihrem 16. Geburtstag an einer Spindel zu stechen und tot umzufallen. Aber drei gute Feen setzen all ihre Zauberkräfte ein, um diesen Bann zu brechen. So fällt die Prinzessin nur in einen tiefen Schlaf und allein der Kuß des geliebten Prinzen Phillip kann sie wiedererwecken. Doch zuvor muß der Prinz gegen die böse Malefiz, die grausamste und gemeinste aller Hexen, kämpfen.
Ken O'Brien
Ken O'Brien wurde am 19. Dezember 1915 in Butte, Montana, USA geboren. Er war Schauspieler und bekannt für Filme wie Dornröschen und der Prinz (1959), Susi und Strolch (1955) und Cinderella (1950). Er war mit Yuba O'Brien verheiratet. Ken O'Brien starb am 17. Januar 1990 in Ventura, Kalifornien, USA.

Madelaine Petsch
Besetzung · Bekannt für Riverdale
Madelaine Petsch ist eine us-amerikanische Schauspielerin. Sie besitzt zudem die südafrikanische Staatsbürgerschaft, da mit ihren Eltern und ihrem Bruder dort zehn Jahre lang gelebt hat. Bekannt ist sie für ihre Rolle als Cheryl Blossom in Riverdale und als Eliza in Dornröschens Fluch.

Neve Campbell
Besetzung · Bekannt für Scream 7, Party of Five, The Lincoln Lawyer
Neve Adrianne Campbell kam am 03. Oktober 1973 als Tochter eines schottischen Vaters und einer niederländischen Mutter in Ontario/Kanada zur Welt. Im Alter von 6 Jahren begann sie mit dem Tanzunterricht und trainierte an der National Ballet School of Canada, wo sie unter anderem in Der Nussknacker oder Dornröschen auftrat. Von 1992 bis 1993 wirkte Neve Campbell in der Jugendserie Catwalk mit, bevor sie eine Hauptrolle in der Serie Party of Five ergatterte. Während dieser Zeit wurden zahlreiche Regisseure auf sie aufmerksam, doch die Serie nahm sie so in Anspruch, dass sie den meisten Filmangeboten absagen musste. Nicht aber der Hauptrolle in Scream – Schrei!, der das Slasher-Genre neu definierte und in dessen Fortsetzungen Neve Campbell ebenfalls mitspielte. Im Jahr 2000 kehrte sie Party of Five den Rücken, um sich nur noch ihrer Filmkarriere zu widmen. Das klappte nur bedingt, so dass sie weiterhin in vielen TV-Filmen zu sehen ist. Privat engagiert sich Neve Campbell für die Tourette-Syndrom Organisation in Kanada.

Marie-Lou Sellem
Marie-Lou Sellem ist eine deutsch-französische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle in Tom Tykwers Winterschläfer und an der Seite von Sonja Kirchberger in den beiden RTL-Fernsehkrimis Kill me softly und Sommernachtstod. 2002 war Marie-Lou Sellem für den Deutschen Filmpreis als Beste Nebendarstellerin für Mein Bruder der Vampir, Nichts bereuen und Hilfe, ich bin ein Junge nominiert. 2006 überzeugte sie neben Nadja Uhl und Ulrich Tukur in dem Fernsehfilm Dornröschen erwacht.

Lotte Flack
Flack stammt aus einer deutsch-britischen Familie. Ihre Mutter ist Engländerin und stammt aus London. Ihr Vater ist der deutsche Comickünstler Eckart Breitschuh. Flack besitzt die deutsche und die britische Staatsangehörigkeit. Sie steht seit ihrem elften Lebensjahr vor der Kamera. Ihre Schauspielausbildung erhielt sie von 2005 bis 2008 an der TASK–Schauspielschule für Kinder und Jugendliche in Hamburg. 2007 spielte sie in der romantischen ZDF-Komödie Der Mann im Heuhaufen unter der Regie von Dagmar Damek die Rolle der Mattie Evers, die Tochter einer Bäuerin.[2] In der sechsten Staffel der Serie Die Pfefferkörner war sie 2008 in der Folge Falsche Freunde in der Rolle der jugendlichen Diebin Anna zu sehen. Nach einem erfolgreichen Casting erhielt Flack 2009 die Rolle der jungen Johanna in Sönke Wortmanns Kinofilm Die Päpstin, auch wegen ihrer filmisch glaubhaften Ähnlichkeit mit der Hauptdarstellerin Johanna Wokalek. In der Weihnachtsmärchen-Serie der ARD spielte Flack 2009 die Titelrolle in Dornröschen. Flack war als Darstellerin auch für Werbeaufnahmen tätig (Die Tagesschau erklärt die Welt) und nahm als Sprecherin englischsprachige CDs für die Hamburger Schulbehörde auf. Lotte Flack hat zwei jüngere Brüder. Sie wohnt mit ihrer Familie im Hamburger Stadtteil St. Pauli.

Anna Hausburg
Anna Hausburg (* 30. November 1989 in Berlin, Bezirk Köpenick) ist eine deutsche Schauspielerin. Anna Hausburg wollte ursprünglich Tänzerin werden und absolvierte eine Ausbildung in Ballett, Jazz und Streetdance. Ab 2011 nahm sie Schauspielunterricht bei dem Diplom-Schauspieler Heiko Pinkowski. 2017 studierte sie Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bereits im Alter von elf Jahren stand Hausburg vor der Kamera. Erste Schauspielerfahrungen sammelte sie in Werbespots. 2002 war sie in der Comedysendung Mensch Markus zu sehen. 2003 spielte sie unter der Regie von Karola Meeder die junge Anna Helmholtz im Fernsehfilm Auch Erben will gelernt sein. 2004 übernahm sie die Rolle der Clara Schönfeld in der RTL-Serie Meine schönsten Jahre und spielte als Mandy Hoffmann in der ZDF-Serie Alles über Anna an der Seite von Valerie Niehaus. Dieter Wedel besetzte sie in seinen Fernsehfilmen Papa und Mama sowie Mein alter Freund Fritz. Ihre ersten Kinoauftritte hatte Hausburg 2005 in Max und Moritz Reloaded und 2006 in TKKG – Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine. 2007 spielte sie neben Alain Morel die weibliche Hauptrolle im Film Leroy. 2008 übernahm sie die Titelrolle im Märchenfilm Dornröschen aus der ZDF-Reihe Märchenperlen. 2010 war sie als Josefine in Der Meisterdieb zu sehen. 2011 und 2012 spielte sie in der Reihe Das Traumhotel die Serientochter Leonie an der Seite von Christian Kohlund. Seit 2019 verkörpert sie die Tierarzt-Sprechstundenhilfe Jasmina in der ARD-Reihe Käthe und ich. Außerdem übernahm sie Gastrollen in zahlreichen Fernsehserien, darunter Küstenwache, Notruf Hafenkante, Ein starkes Team, Daheim in den Bergen, Rosamunde Pilcher sowie in verschiedenen SOKO-Formaten. Seit 2022 spielt Anna Hausburg die Hauptrolle der Kriminalhauptkommissarin Nele Oldendorf in der ZDF/ORF-Serie SOKO Linz. Anna Hausburg lebt in Berlin.

Clyde Geronimi
Regie · Bekannt für Dornröschen
Clyde „Gerry“ Geronimi (12. Juni 1901 – 24. April 1989) war ein italienisch-amerikanischer Animationsfilmregisseur. Er ist vor allem für seine Arbeit bei Walt Disney Productions bekannt. Geronimi wurde in Chiavenna, Italien, geboren und wanderte als Kind in die Vereinigten Staaten aus. Seine ersten Erfahrungen im Animationsbereich sammelte er bei den J.R. Bray Studios, wo er mit Walter Lantz zusammenarbeitete. 1931 verließ Geronimi Bray und wechselte zu Walt Disney Productions, wo er bis 1959 tätig war. Er begann seine Karriere in der Kurzfilmabteilung als Animator und wurde später Regisseur. Sein Kurzfilm „Lend a Paw“ aus dem Jahr 1941 gewann den Oscar für den besten animierten Kurzfilm. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandte sich Geronimi der Regie abendfüllender Animationsfilme zu. Er war einer der Regisseure von Cinderella, Alice im Wunderland, Peter Pan, Susi und Strolch, Dornröschen und 101 Dalmatiner. Nachdem Geronimi 1959 Disney verließ, arbeitete er mehrere Jahre beim Fernsehen (hauptsächlich bei UPA) und führte unter anderem bei zahlreichen Folgen der Zeichentrickserie Spider-Man (1967) Regie. Ende der 1960er-Jahre zog er sich aus dem Animationsfilmgeschäft zurück und illustrierte Kinderbücher von Joan Pizzo. 1978 erhielt Geronimi den Winsor-McCay-Preis der International Animated Film Society, ASIFA-Hollywood, für sein Lebenswerk im Animationsbereich. Die Auszeichnung wurde ihm von seinem langjährigen Freund und Kollegen Walter Lantz überreicht. Geronimi starb am 24. April 1989 in seinem Haus in Newport Beach, Kalifornien. Er wurde 87 Jahre alt.

Jonathan Elias Weiske
Jonathan Elias Weiske (* 4. Februar 1996 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Jonathan Weiske stammt aus einer Schauspielerfamilie. Sein Vater Oliver Betke und seine Mutter Claudia Weiske sind ebenfalls Schauspieler. Bereits im Alter von fünf Jahren stand er erstmals vor der Kamera und spielte in der ZDF-Serie „Herzschlag – Das Ärzteteam Nord“. Es folgten weitere kleinere Rollen sowie ein Auftritt im Kurzfilm „Jesus Christ“. Seine erste größere Rolle erhielt Weiske 2005 in der ZDF-Serie „Fünf Sterne“, in der er gemeinsam mit Ralf Bauer spielte. Neben seiner Arbeit vor der Kamera war er auch als Synchronsprecher tätig. So sprach er unter anderem die Figur Tom in der Kinderserie „D.I.E. Detektive im Einsatz“ sowie die Rolle des Frodo im Videospiel „Die Abenteuer von Aragorn“. Außerdem wirkte er als Sprecher in Serien wie Grey’s Anatomy und Der Denver-Clan mit. Im Laufe seiner Karriere spielte Jonathan Weiske in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter „Hameln“, „Dornröschen und der Fluch der siebten Fee“, „Falkenberg – Mord im Internat?“ sowie die Kinofilme Misfit, Allein gegen die Zeit – Der Film und „The Vagabonds“. 2024 trat er außerdem bei den Karl-May-Festspielen in Elspe auf, wo er die Rolle des Ik „Halbblut“ Senanda spielte.

Emily Browning
Emily Jane Browning (geboren am 7. Dezember 1988) ist eine australische Schauspielerin und Sängerin. Browning debütierte im australischen Fernsehfilm The Echo of Thunder; danach spielte sie wiederkehrende Rollen in den australischen Fernsehsendungen Blue Heelers und Something in the Air. Ihr Durchbruch gelang ihr 2002 im Horrorfilm Ghost Ship, der sie einem breiteren Publikum vorstellte. 2005 gewann Browning den Australian Film Institute International Award for Best Actress für ihre Darstellung von Violet Baudelaire im Film Lemony Snicket's A Series of Unfortunate Events (2004). Browning ist auch bekannt für ihre Rollen in dem Horrorfilm The Uninvited (2009), dem Actionfilm Sucker Punch (2011) und dem unabhängigen Drama Sleeping Beauty (2011). Für ihre Rolle in Dornröschen wurde sie 2011 vom Hamptons International Film Festival zum Breakthrough Performer of the Year ernannt. Zu ihren weiteren Filmen gehören The Host (2013), Pompeii (2014) und Legend (2015). Sie spielt derzeit als Laura Moon auf American Gods. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Emily Browning, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Walt Disney
Produzent · Bekannt für Das Dschungelbuch, Dornröschen, Schneewittchen und die sieben Zwerge
Walter Elias „Walt“ Disney (5. Dezember 1901 - 15. Dezember 1966) war ein US-amerikanischer Trickfilmzeichner und Filmproduzent und eine der prägendsten und meistgeehrten Persönlichkeiten der Filmbranche des 20. Jahrhunderts. Disney begann in den frühen 1920er Jahren mit seinem ersten Trickfilmstudio in Kansas City kurze Werbefilme und Cartoons zu produzieren, ehe er 1923 nach Hollywood ging und dort mit seinem Bruder Roy O. Disney die Walt Disney Company gründete. Nach weiteren Kurzfilmen, die sich auch der Mischung aus Trickfilm und Realfilm bedienten, folgte 1928 die Erfindung von Micky Maus, mit der Walt Disney innerhalb weniger Jahre zu einem der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Filmproduzenten wurde. In den 1930er Jahren entwickelte er den Zeichentrickfilm mit seinem Studio stets weiter, beispielsweise durch Ergänzung um Ton und Farbe, um schließlich 1937 mit Schneewittchen und die sieben Zwerge den ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm zu veröffentlichen, der heute als Meilenstein der Filmgeschichte gilt. Weitere dieser Filme wie Pinocchio (1940), Bambi (1942), Cinderella (1950) oder Dornröschen (1959) zählen ebenfalls zu den populärsten Werken des Zeichentrickgenres. Im Laufe seiner Karriere entwickelte sich Walt Disney vom einfallsreichen Ideenfinder, der den Zeichentrickfilm perfektionieren wollte, zum beliebtesten Filmemacher Amerikas und zum „Märchenonkel der Nation“. Seine Filme waren bei einem breiten Publikum aller Altersgruppen beliebt und die von ihm erfundenen Cartoonfiguren Donald Duck, Pluto und andere wurden zu Kultfiguren der Unterhaltungsbranche. Mit dem 1955 eröffneten Vergnügungspark Disneyland erfüllte sich Walt Disney einen Lebenstraum und schuf den Beginn einer Reihe weiterer Disney-Parks auf der ganzen Welt. Zudem nutzte er als einer der ersten Filmproduzenten das aufkommende Fernsehen in den 1950er Jahren für die Präsentation neuer Filme und Serien sowie zur Werbung für die Werke seines Studios. Disney wurde mit insgesamt 26 Oscars ausgezeichnet, was bis heute unerreicht ist. Auch nach seinem Tod produzierten die Disney-Studios zahlreiche erfolgreiche Filme und Serien; der Name „Disney“ wurde zur international bekannten Marke für eine umfassende Auswahl an Produkten der Unterhaltungsindustrie.
Astrid Höschel
Astrid Höschel-Bellmann (* 1957 in Dornreichenbach) ist eine deutsche Schauspielerin, Dozentin, Grafikerin und Malerin.

Pedro Pascal
Besetzung · Bekannt für Star Wars: The Mandalorian and Grogu, The Mandalorian, The Last of Us
José Pedro Balmaceda Pascal (* 2. April 1975 in Santiago de Chile) ist ein US-amerikanischer Schauspieler chilenischer Herkunft. Als Schauspieler trat Pascal in einer Reihe verschiedener Fernsehserien auf. Zu diesen zählen unter anderem Buffy – Im Bann der Dämonen, Good Wife, Homeland, The Mentalist und Graceland. 2006 spielte er in einer Episode der Krimiserie Criminal Intent – Verbrechen im Visier die Rolle eines Kidnappers. Zudem wurde er auch für die Pilotfolge einer für das Jahr 2011 geplanten Serienverfilmung der Superheldin Wonder Woman gecastet. Die Serie wurde jedoch nie im Fernsehen ausgestrahlt, da der Fernsehsender NBC kein Interesse an dem Projekt hatte. 2014 spielte Pascal in sieben Folgen der vierten Staffel der HBO-Fantasyserie Game of Thrones die Rolle des dornischen Prinzen Oberyn Martell. 2015 trat Pascal gemeinsam mit Heidi Klum im Musikvideo Fire Meet Gasoline von Sia auf. Im selben Jahr übernahm er als DEA-Agent Javier Peña eine der Hauptrollen der Netflix-Serie Narcos, die sich mit dem kolumbianischen Drogenkrieg und der Jagd nach Pablo Escobar beschäftigte. 2017 spielte er die Rolle des Agent Whiskey in dem Spielfilm Kingsman: The Golden Circle. Seit 2019 ist er als Hauptdarsteller in der Star-Wars-Realserie The Mandalorian zu sehen. Quelle: Wikipedia