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Chuck
2007
Als Computer-Freak Chuck Bartowski eine E-Mail öffnet, in der unsichtbar Staatsgeheimnisse einkodiert sind, lädt er ahnungslos einen kompletten Server voller geheimer Daten in sein Gehirn und wird unversehens in eine neue Laufbahn katapultiert: Er ist jetzt der wichtigste Geheimagent des Staates. Jetzt rückt Chuck nicht länger den Computerviren zu Leibe, sondern er jagt Profi-Killer und internationale Terroristen.
Chuck O'Neil
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Everything about Chuck O'Neil's filmography and roles
Chuck Lorre
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Everything about Chuck Lorre's filmography and roles

Chuck Low
Besetzung · Bekannt für GoodFellas

Chuck Russell
Regie · Bekannt für Die Maske, The Scorpion King Krieger Legende König
Charles Russell, beruflich Chuck Russell, war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er ist vor allem für seine Arbeiten in den 1980er und 1990er Jahren bekannt, darunter „Nightmare 3 - Freddy Krueger lebt“ (1987), „Die Maske“ (1994) und „Eraser“ (1996).

Chuck Connors
Chuck Connors war ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und ehemaliger Basketball- und Baseballspieler. Seine bekannteste Rolle in seiner vierzigjährigen Film -und Fernsehkarriere war die des Lucas McCain in der in den 1960er Jahren auf ABC ausgestrahlten Westernserie „Westlich von Santa Fé“.

Chuck Norris
Chuck Norris, eigentlich Carlos Ray Norris Jr., war ein US-amerikanischer Kampfkünstler, Action-Schauspieler und Buchautor. Größere Berühmtheit erlangte er als Filmgegner von Bruce Lee in Die Todeskralle schlägt wieder zu (1972) sowie durch die dreiteilige Kinofilmreihe Missing in Action (1984–1988) und die Fernsehserie Walker, Texas Ranger (1993–2001), als deren ausführender Produzent er auch agierte. Nachdem er seit 2004 nicht mehr im Kino zu sehen war, feierte er 2012 im Film The Expendables 2 ein Comeback. Seit 2005 sind die Chuck Norris Facts als Internetmeme im Umlauf, die auf seine martialischen Filmrollen und seine Kampfkünste humoristisch anspielen.

Chuck Zito

Chuck Liddell

Chuck Hittinger

Chuck McCann
Besetzung · Bekannt für Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern, Powerpuff Girls, Tom & Jerry Kids
Als Künstler in dritter Generation war Chuck McCann bereits mit elf Jahren ein Showbusiness-Veteran. Mit 19 Jahren trat er in Nachtclubs auf, hatte Gastauftritte im Fernsehen und war regelmäßig in der „Steve Allen Show“ zu sehen. Zu Chucks umfangreicher Karriere zählen Produktionen wie „The Chuck McCann Show“, „Let's Have Fun Show“, „Little Orphan Annie“, „The World of Hans Christian Anderson“, „Herbie Rides Again“, „Men in Tights“ und „Storyville“. Er entwickelte, schrieb und spielte außerdem die Hauptrolle in den beliebten Kindersendungen „Far Out Space Nuts“ und „Chuck McCann's Funstuff“. Heute spricht Chuck verschiedene Zeichentrickfiguren, darunter Duckworth und die Panzerknacker in „Ducktails – Die Serie“ und „Ducktails: Der Film“, Leatherneck in „G.I. Joe“, das Ding in „Fantastic Four“ und Blizzard in „Iron Man“.

Chuck Lorre
Drehbuchautor · Regie · Bekannt für Mom, Stuart Fails to Save the Universe, The Big Bang Theory

Chuck Montgomery

Chuck Mangione
Charles Frank "Chuck" Mangione ist ein US-amerikanischer Jazz-Flügelhornist und Komponist. International erfolgreich wurde er 1978 mit seiner Jazz-Pop-Single Feels So Good, bei der auch Jazz-Gitarrist Grant Geissman mitwirkte. Musikalische Aufmerksamkeit erlangte Mangione mit der Band The Jazz Brothers, die er zusammen mit seinem Bruder Gap leitete, und die drei Alben aufnahm. Von 1958 bis 1963 besuchte er die Eastman School of Music und schloss sich danach Art Blakey’s Jazz Messengers an, wo er sich in die Riege der Jazztrompeter Clifford Brown, Kenny Dorham, Bill Hardman, Lee Morgan und Freddie Hubbard einreihte, die vor ihm diesen Platz besetzt hatten. Ein weiterer großer Schritt in Mangiones Karriere war die Rückkehr zur Eastman School of Music, wo er zwischen 1968 und 1972 die Leitung des dortigen Jazzorchesters übernahm. 1970 nahm er mit dem Rochester Philharmonic Orchestra das Live-Album Friends and Love auf, das unter anderem den Titel Hill Where the Lord Hides beinhaltete, und welches ihm zu einem Plattenvertrag bei Mercury Records sowie einer Grammy-Nominierung verhalf. Unter Mercury Records erhielt er mit dem Titelsong des Albums Land Of Make Believe eine weitere Grammy-Nominierung. Unter A&M Records wurde seine Aufnahme Chase The Clouds Away zur Titelmelodie der Fernsehübertragung der Olympischen Sommerspiele von 1976, mit Bellavia gewann Mangione 1977 seinen ersten Grammy. In den späten 70er-Jahren erreichte er weitere Auszeichnungen, unter anderem für seinen Hit Feels So Good, dessen Melodie in einem Eintrag von 1980 in der Current Biography als die eingängigste seit dem Song Michelle von den Beatles bezeichnet wurde. Mangiones gleichnamiger Soundtrack zum Film Children of Sanchez wurde 1978 mit einem Grammy in der Sparte „Beste Instrumentaldarbietung – Pop“ ausgezeichnet und 1979 für den Golden Globe Award nominiert, konnte sich aber nicht gegen Midnight Express von Giorgio Moroder durchsetzen. 1980 wurde Give It All You Got zum Thema der Olympischen Winterspiele. In den 80er-Jahren nahm ihn Columbia Records unter Vertrag, und es folgten zahlreiche Alben und erfolgreiche Konzerte. 1989, nach 25 Jahren als Musiker, hörte er auf, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und nahm keine weiteren Alben auf. Er begann erst wieder 1994, wobei viele den Tod Dizzy Gillespies als Auslöser vermuten, da Mangione ihn verehrte. (Quelle: Wikipedia)
Chuck Green

Chuck Quinn
Chuck Walczak

Chuck Williams
Chuck Vinson
Regie · Bekannt für Die Bill Cosby Show

Chuck Roberson
Charles Hugh Roberson (10. Mai 1919 – 8. Juni 1988) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman. Roberson wurde in der Nähe von Shannon, Texas, als Sohn des Farmers Ollie W. Roberson und Jannie Hamm Roberson geboren. Er wuchs auf Rinderfarmen in Shannon, Texas, und Roswell, New Mexico, auf und verließ mit 13 Jahren die Schule, um als Cowboy und Ölarbeiter zu arbeiten. Er heiratete und zog mit seiner Frau und Tochter nach Kalifornien, wo er der Polizei von Culver City beitrat und das Tor der MGM Studios bewachte. Nach seinem Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg kehrte er zur Polizei zurück. Während eines Streiks bei Warner Bros. lernte er den Stuntman Guy Teague kennen, der ihm einen Stuntjob bei Republic Pictures vermittelte. Teague war viele Jahre lang John Waynes Stuntdouble gewesen und konnte ihm alles beibringen. Chuck ähnelte außerdem John Carroll, dessen Stuntdouble Roberson in seinem ersten Film „Wyoming“ (1947) war. Er spielte kleinere Rollen und übernahm Stunts in anderen Rollen im selben Film. Später spielte er größere Nebenrollen in Western von Wayne und John Ford und begann parallel als Second-Unit-Regisseur zu arbeiten. Zu seinen Fernsehauftritten zählen unter anderem „The Lone Ranger“, „The Adventures of Kit Carson“, „Lawman“, „Death Valley Days“, „Have Gun – Will Travel“, „Laramie“, „Gunsmoke“, „The Virginian“, „Laredo“, „Bonanza“, „Daniel Boone“ und „The Big Valley“. Roberson wirkte außerdem in den Disney-Western „The Swamp Fox“ und „Texas John Slaughter“ mit. Diese waren Teil der Reihe „The Wonderful World of Color“. Zuvor verkörperte er einen konföderierten Gefängniskapitän in „The Great Locomotive Chase“. 1980 veröffentlichte er seine Autobiografie „The Fall Guy: 30 Years as the Duke's Double“. Roberson starb am 8. Juni 1988 in Bakersfield, Kalifornien, an Krebs und ist auf dem Forest Lawn Cemetery in den Hollywood Hills, Kalifornien, neben seinem Bruder, dem Schauspieler Lou Roberson, begraben. Bob Dylan zeichnete ihn als Long Tom in seiner Serie „Beaten Path“. Die Zeichnung trägt den Titel „Untitled 1“ und basiert auf einer Szene aus dem Film „Winchester ’73“ (1950). Roberson und Wayne Burson, ebenfalls ein Stuntman, züchteten und trainierten gemeinsam Rennpferde. Roberson stellte die Pferde von seiner Ranch in Bakersfield, Kalifornien, zur Verfügung, und Burson trainierte sie.

Chuck Mitchell
Chuck Mitchell war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als „Porky“ in dem derben Kultfilm Porky's aus dem Jahr 1982.

Chuck David Willis
Chuck Dorsett

Chuck Jeffreys
Chuck Jeffreys ist Schauspieler, Stuntman, Stuntkoordinator und Kampfchoreograf. Als Schauspieler wirkte er in über 24 Filmen und Fernsehserien mit. Er hatte Nebenrollen in „Aftershock“, „Lockdown“, „Superfights“ und „The Substitute 2: School's Out“ und spielte 1997 eine Hauptrolle in dem Film „Bloodmoon“.