Suchen

Derek Graf
Derek Graf ist bekannt für Cowboys & Aliens (2011), Boss Level (2020) und Zombieland (2009).

David Benjamin Tomlinson
Besetzung · Bekannt für Star Trek: Discovery
David Benjamin Tomlinson ist ein kanadischer Schauspieler und Drehbuchautor. Er spielte zahlreiche Rollen (meist Aliens mit aufwendigem Make-up), darunter die wiederkehrende Rolle des Linus, in Star Trek: Discovery, Star Trek: Short Treks, Star Trek: Strange New Worlds, Star Trek: Section 31 und Star Trek: Starfleet Academy. Zu Tomlinsons weiteren Filmen zählen das Sportdrama Miracle (2004) sowie Gastauftritte in Serien wie Queer as Folk, Orphan Black, Conviction, Designated Survivor, Baroness Von Sketch Show, Grand Army und Murdoch Mysteries.

Gale Anne Hurd
Produzent · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Abyss - Abgrund des Todes, Aliens, The Incredible Hulk
Gale Anne Hurd ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehproduzentin, Gründerin von Valhalla Entertainment (ehemals Pacific Western Productions) und ehemalige Aufnahmesekretärin der Producers Guild of America. Zu ihren bekanntesten Produktionen zählen „Terminator“ (1984), „Aliens“ (1986), „Abyss“ (1989), „Armageddon“ (1998), „Mankiller“ (2017) und „The Walking Dead“ (2010–2022).

Mark Rolston
Besetzung · Bekannt für The Shawshank Redemption, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A., Aliens
Mark Rolston (* 7. Dezember 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt gab er als PFC Drake in „Aliens“ (1986). Bekannt wurde er durch seine Nebenrollen in Filmen wie „Lethal Weapon 2“ (1989), „Die Verurteilten“ (1994), „Rush Hour“ (1998), „Departed – Unter Feinden“ (2006) und der „Saw“-Filmreihe (2008–2009). Im Fernsehen spielte er Gordie Liman in „The Shield“ (2003), Edward Shippen IV in „Turn: Washington's Spies“ (2015–2016), die Stimme von Lex Luthor in „Young Justice“ (2010–2022) sowie Lieutenant Don Thorne in „Bosch“ (2018–2021) und „Bosch: Legacy“ (2022–2025).

Jenette Goldstein
Besetzung · Bekannt für Aliens, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Jenette Elise Goldstein (* 4. Februar 1960 in Beverly Hills, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Ihren ersten Filmauftritt hatte Goldstein in James Camerons Science-Fiction-Film Aliens – Die Rückkehr in der sie die Elite-Soldatin Private Vasquez spielte. James Cameron war von Goldsteins Arbeit begeistert und besetzte sie später erneut in seinen Filmen Terminator 2 – Tag der Abrechnung und Titanic. In Star Trek: Treffen der Generationen war sie 1994 als Wissenschaftsoffizier der Enterprise B zu sehen. Seit Ende der 1990er Jahre trat Goldstein überwiegend nur noch in TV-Serien auf. Sie übernahm auch Rollen beim Theater, so in Arthur Millers Nach dem Sündenfall (After the Fall).

Daniel Kash
Besetzung · Bekannt für Aliens
Daniel Joshua Kash (* 25. April 1959) ist ein kanadischer Schauspieler und Filmregisseur. Bekannt wurde er durch seine Rollen in Filmen wie „Aliens“, „Die Jagd nach dem BTK-Killer“ und „Der Weg zu 9/11“ sowie in Fernsehserien wie „Law & Order“, „Orphan Black“ und „The Expanse“. Kash wurde in Montreal, Quebec, als Sohn der kanadischen Opernsängerin Maureen Forrester und des in Toronto geborenen Geigers und Dirigenten Eugene Kash (1. Mai 1912 – 6. März 2004) geboren. Er ist der Bruder der Schauspielerin Linda Kash. Die Familie seines Vaters war jüdisch, seine Mutter konvertierte zum Judentum. Er studierte Schauspiel am Drama Centre in London und wirkte in Film und Fernsehen mit. Seine erste Filmrolle war die des Private Spunkmeyer in „Aliens“ (1986).

Jefferson Hall
Besetzung · Bekannt für House of the Dragon, Tenet, Oppenheimer
Jefferson Hall (geboren am 6. Dezember 1977) ist ein englischer Schauspieler. Er hat die Rollen von Hugh of the Vale in Game of Thrones, Varg in Wizards vs Aliens auf CBBC, Torstein in Vikings und Aaron Korey in Halloween gespielt. In seinen früheren Rollen wurde er als Robert Hall geführt. Im Jahr 2022 wurde er als die Zwillinge Jason Lannister und Tyland Lannister in der Game of Thrones-Prequel-Serie House of the Dragon besetzt.

Sarah Jeffery
Sarah Marie Jeffery ist eine kanadische Schauspielerin. Seit sie drei Jahre alt ist tritt sie in Theaterstücken und Musicals auf. Mit 15 Jahren beschloss sie ihr Talent auch auf Film- und Fernsehproduktionen auszuweiten. Ihr Fernsehdebüt gab sie 2013 in dem Fernsehfilm Aliens in the House. Kurz darauf erhielt sie die Hauptrolle der Evie Travis, die Tochter von Thandie Newtons Figur Grace Travis, in der Fernsehserie Rogue und als Tochter von Aurora spielt sie in Descendants – Die Nachkommen mit. Außerdem spielte Jeffery eine Rolle in der Fernsehserie Wayward Pines neben bekannten Schauspielern wie Matt Dillon, Carla Gugino und Terrence Howard.

Damon Lindelof
Drehbuchautor · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Lanterns, Lost
Damon Laurence Lindelof ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Comicautor und Produzent. 2010 zählte ihn das Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Lindelof ist vor allem als Schöpfer und Showrunner zahlreicher von der Kritik gefeierter Fernsehserien bekannt, darunter die Science-Fiction-Serie Lost (2004–2010) von ABC, die Mystery-Serie The Leftovers (2014–2017) von HBO, die Superhelden-Miniserie Watchmen (2019) von HBO und die Science-Fiction-Miniserie Mrs. Davis (2023) von Peacock. Lindelof war außerdem als Autor an den Krimiserien Nash Bridges (2000–2001) von CBS und Crossing Jordan (2001–2004) von NBC beteiligt. Er war Co-Autor der Filme Cowboys & Aliens (2011), Prometheus (2012), Star Trek Into Darkness (2013), World War Z (2013) und Tomorrowland (2015).

Lance Henriksen
Besetzung · Bekannt für Aliens, The Terminator, Schneller als der Tod
Lance Henriksen (* 5. Mai 1940 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist seit seinem Auftritt im Film Hundstage (1975) mit Al Pacino bekannt. Henriksen sollte im Jahr 1984 ursprünglich den Terminator in James Camerons Terminator spielen, jedoch bekam schließlich Arnold Schwarzenegger die Rolle und Henriksen spielte einen Polizisten. Zwei Jahre später arbeitete er erneut mit Cameron zusammen und verkörperte im Film Aliens – Die Rückkehr einen Androiden, welchen er auch in Alien³ im Jahr 1992 spielte und wo Sigourney Weaver erneut die Hauptrolle übernahm. Im Film Jennifer 8 (1992) spielte er neben Andy García und Uma Thurman und in Schneller als der Tod (1995) spielte er neben Sharon Stone, Gene Hackman und Russell Crowe. Er war ebenfalls in der Fernsehserie Millennium aus den Jahren 1996 bis 1999 zu sehen, wo er den ehemaligen FBI-Agenten Frank Black spielte. Für diese Rolle wurde Henriksen in den Jahren 1997, 1998 und 1999 für den Golden Globe Award und in den Jahren 1997 und 1999 für den Saturn Award nominiert. Im Jahr 2005 trat er in einer Folge der von Steven Spielberg produzierten Fernsehserie Into the West – In den Westen auf. Vor allem durch seine zahlreichen Auftritte im Bereich des phantastischen Films erreichte er eine große Fangemeinde. Sein Schaffen umfasst mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen.

William Hope
Besetzung · Bekannt für Aliens, Thomas die kleine Lokomotive & seine Freunde
William „Bill“ Hope (* 2. März 1955 in Montreal, Québec, Kanada) ist ein kanadischer Schauspieler. William Hope ist der Bruder des Schauspielers Barclay Hope. Er hat Gastauftritte in vielen Fernsehserien und bekannte Nebenrollen, wie bei Aliens – Die Rückkehr (1986) oder xXx – Triple X (2002).

Sigourney Weaver
Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu
Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

Michael Biehn
Besetzung · Bekannt für The Terminator, Abyss - Abgrund des Todes, Aliens
Michael Connell Biehn (* 31. Juli 1956 in Anniston, Alabama) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Er verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Model und Darsteller in Werbefilmen. Daneben arbeitete Biehn auch fürs Fernsehen, wo ihm zum Beispiel eine Rolle in der Serie Operation: Runaway übertragen wurde. 1978 hatte er in dem Tanzfilm Grease einen ersten, jedoch unerwähnten, kleinen Auftritt. Seinen Aufstieg in der Filmbranche hatte er in den 1980er Jahren. Biehn spielte mehrfach in Filmen von James Cameron: In Terminator (1984) verkörperte er den Soldaten Kyle Reese, der Sarah Connor (Linda Hamilton) vor dem kaltblütigen Killer-Androiden T-800 (Arnold Schwarzenegger) beschützt. Zwei Jahre später hatte er in Aliens – Die Rückkehr eine tragende Rolle als Marineinfanterist Corporal Dwayne Hicks, dessen Trupp in Begleitung von Ellen Ripley (Sigourney Weaver) die Aliens bekämpft. Ein weiterer Film unter Camerons Regie war dann Abyss – Abgrund des Todes, welcher 1989 erschien. Auch in Camerons anschließendem Kinofilm Terminator 2 – Tag der Abrechnung wirkte Biehn wieder mit. In einer Traumsequenz der Figur Sarah Connor taucht er als Kyle Reese, den er bereits im ersten Teil verkörperte, auf. Diese Szene wurde aber nicht in der Kinofassung, die 1991 erschien, sondern erst später für den Director’s Cut verwendet. In dem 1995 erschienenen Spielfilm Die üblichen Verdächtigen war Biehn ursprünglich die für die Rolle Michael McManus, welche Stephen Baldwin im Film verkörperte, vorgesehen. Allerdings musste er das Rollenangebot absagen, da er sich zu dem Zeitpunkt bereits für die Produktion des Spielfilms Jade von William Friedkin verpflichtet hatte. 1996 spielte Biehn dann an der Seite von Sean Connery und Nicolas Cage in The Rock – Fels der Entscheidung mit. 2007 war Biehn als Sheriff Hague in dem Kinofilm Planet Terror von Robert Rodriguez zu sehen. Dieser wurde als eigenständiger Spielfilm und im Verbund mit Quentin Tarantinos Death Proof als Double Feature Grindhouse veröffentlicht. 2010 gab Biehn mit dem Film The Blood Bond sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. Im Februar 2012 stellte er beim Calgary Underground Film Festival seine beiden Thriller The Divide – Die Hölle sind die anderen und The Victim vor. Letzteren hat Biehn selbst inszeniert, zudem verfasste er das Drehbuch. Außer in Filmen hatte Biehn Rollen in verschiedenen Fernsehserien, wie beispielsweise zwischen 1998 und 2000 in Die glorreichen Sieben (Hauptrolle), die auf dem gleichnamigen Spielfilm mit Yul Brynner basierte. Von 2002 bis 2003 war er als Judson Cross in 22 Folgen der Serie Adventure Inc. – Jäger der vergessenen Schätze zu sehen. Zusammen mit seiner Frau, der Schauspielerin Jennifer Blanc, führt er die Produktionsfirma Blanc/Biehn Productions.

James Horner
Composer · Bekannt für Aliens, Avatar, Braveheart
James Roy Horner war ein US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent. Zwischen 1978 und 2015 wirkte er an über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt war er für die Integration von Chor- und elektronischen Elementen in traditionelle Orchesterarrangements sowie für die Verwendung von Motiven keltischer Musik. Für seine Filmmusik zu James Camerons „Titanic“ (1997) gewann Horner zwei Oscars. Der Soundtrack avancierte zum meistverkauften Orchester-Filmsoundtrack aller Zeiten. Er komponierte auch die Musik für Camerons „Avatar“ (2009), den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Weitere Oscar-nominierte Soundtracks von Horner stammen für „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Feivel, der Mauswanderer“ (1986), „Feld der Träume“ (1989), „Apollo 13“ (1995), „Braveheart“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Haus aus Sand und Nebel“ (2003). Zu Horners weiteren bemerkenswerten Soundtracks zählen „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ (1982), „Willow“ (1988), „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988), „Glory“ (1989), „Rocketeer“ (1991), „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „Jumanji“ (1995), „Die Maske des Zorro“ (1998), „Deep Impact“ (1998), „Troja (2004), „The New World“ (2005) und „Apocalypto“ (2006). Neben seinen zwei Oscars gewann Horner sechs Grammys, zwei Golden Globes und war für drei BAFTA Awards nominiert. Horner, ein begeisterter Pilot, kam 2015 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Short Tucano ums Leben. Die Filmmusiken für seine letzten drei Filme, „Southpaw“ (2015), „69 Tage Hoffnung“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016), wurden alle posthum fertiggestellt und veröffentlicht.

Paul Reiser
Besetzung · Bekannt für Verrückt nach dir, Aliens, Beverly Hills Cop II
Paul Reiser (* 30. März 1956 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor. Seine Karriere startete er als Stand-Up Comedian. 1986 wurde er durch seine Rolle als skrupelloser Konzernmitarbeiter in James Camerons Aliens – Die Rückkehr einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Aber auch durch die von ihm mitentwickelte Fernsehserie Verrückt nach dir (engl.: Mad About You), in der er neben Helen Hunt eine Hauptrolle spielte, wurde er populär. Die Serie war so erfolgreich, dass Reiser und Hunt in der letzten Staffel im Jahr 1999 jeweils eine Million US-Dollar pro Episode bekamen. Für die Serie steuerte er den Titelsong Final Frontier bei, den er mit Don Was aufnahm.

Renée Zellweger
Besetzung · Bekannt für Bee Movie - Das Honigkomplott, Monsters vs Aliens
Renée Zellweger, 1969 in Houston geboren, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zu Beginn ihrer Karriere war Zellweger mit kleineren Rollen in TV-Produktionen und Filmen wie Reality Bites – Voll das Leben zu sehen. Ihren Durchbruch schaffte sie 1997 mit der weiblichen Hauptrolle in Jerry Maguire – Spiel des Lebens an der Seite von Tom Cruise. Nachdem sie schon für die Komödie Nurse Betty mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde, konnte sie mit der Hauptrolle in Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück ihren bis dato größten Erfolg feiern. 2002 war Renée Zellweger in der Hauptrolle des mehrfach oscarprämierten Musicals Chicago zu sehen. Für ihre hochgelobte Darstellung im Drama Unterwegs nach Cold Mountain erhielt die Texanerin bei ihrer dritten Nominierung ihren ersten Academy Award. Neben einigen mittelmäßig erfolgreichen Filmen wie Ein verlockendes Spiel oder Fall 39 konnte sich Renée Zellweger in den kommenden Jahren vor allem als Synchronsprecherin einen Namen machen. So lieh sie u.a. Figuren in Filmen wie Große Haie – Kleine Fische, Bee Movie – Das Honigkomplott und Monsters vs. Aliens ihre markante Stimme.

Conrad Vernon
Besetzung · Bekannt für Die Pinguine aus Madagascar, Der gestiefelte Kater, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch
Conrad Vernon (* 11. Juli 1968) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Storyboard-Zeichner, der vor allem für seine Arbeit an der DreamWorks-Animationsfilmreihe „Shrek“ sowie an Filmen wie „Monsters vs. Aliens“, „Madagascar 3: Flucht durch Europa“ und „Die Pinguine aus Madagascar“ bekannt ist. Er führte außerdem bei Animationsfilmen anderer Studios wie „Sausage Party“ (Sony Pictures) und „Die Addams Family“ (MGM) Co-Regie.

Ricco Ross
Besetzung · Bekannt für Aliens, Beauty in Black, Mission: Impossible
Ricco Ross (* 16. April 1960) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er kam im Cook County Hospital in Chicago, Illinois, zur Welt und ist das fünfte von acht Kindern. Er hat drei Stiefschwestern und einen Bruder. Seine Eltern sind sein Vater und seine erste Frau. Seine Schauspielkarriere begann er in einer Theaterproduktion seiner High School. Anschließend studierte er Theaterwissenschaften an einem Community College und wechselte dann an die Florida Atlantic University (FAU), wo er seinen Bachelor of Arts in Theaterwissenschaften erwarb. Dank eines Stipendiums konnte er an der UCLA weiterstudieren, wo seine Karriere richtig Fahrt aufnahm. Seine erste Fernsehrolle hatte er als Statist in der Serie „Schatten der Leidenschaft“ (Originaltitel: „Young and the Restless“), gefolgt von einer kleinen Rolle in der Erfolgsserie „Hill Street Blues“. Dies ebnete ihm den Weg zu weiteren Fernseh- und Filmrollen. Er spielte Private Frost in „Aliens“ und war außerdem in den Filmen „Mission: Impossible“ und „Fierce Creatures“ zu sehen. In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren lebte und arbeitete er in Großbritannien, was zu Gastauftritten in „Doctor Who“ („Die größte Show der Galaxis“) und „Jeeves & Wooster“ führte. Ross spielte außerdem die Rolle des Nate in dem Film „Nate und der Colonel“. Er wirkte auch in Charles Bronsons „Death Wish 3“, „Spione wie wir“ mit Dan Aykroyd und Chevy Chase, „Das dreckige Dutzend: Die nächste Mission“ mit Lee Marvin, „Displaced Person“ und vielen weiteren Filmen mit. Ross ist in verschiedenen Werbespots und Fernsehsendungen in den gesamten Vereinigten Staaten zu sehen.

David Paetkau
David Paetkau ist ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Evan Lewis in „Final Destination 2“ und als der verstorbene Beck McKaye in „Whistler“ (2006–2008) bekannt ist. Er spielte außerdem in „Ich weiß immer, was du letzten Sommer getan hast“, „Aliens vs. Predator: Requiem“ (2007) und in der Serie „So Weird“ als Brent in der Folge „Vampir“. Aktuell verkörpert er Sam Braddock in der Krimiserie „Flashpoint“, die von CTV in und um Toronto gedreht wird. Die Serie läuft in den USA freitagabends auf CBS. Nach einer erfolgreichen Testphase im Sommer 2008 bestellte CBS eine zweite Staffel mit 22 Folgen für den Sendeplatz am Freitagabend, wo die Serie gute Einschaltquoten erzielt. Weitere Darsteller sind Enrico Colantoni, Hugh Dillon und Amy Jo Johnson. Davids Stimme ist in kanadischen Werbespots für den Chevrolet Cruze (Modelljahr 2011) zu hören.

Gina Holden
Gina Holden ist eine kanadische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in „Blood Ties“, „Flash Gordon“ und „Harper’s Island“. Holden wurde am 17. März 1975 in Smithers, British Columbia, Kanada, geboren. Sie arbeitete als Model und lebte in Japan. Sie spielte Dale Arden in der „Flash Gordon“-Reihe, Coreen Fennel in „Blood Ties“ und Shea Allen in der CBS-Thrillerserie „Harper’s Island“. Außerdem hatte sie Gastauftritte in Serien wie „Life Unexpected“ (The CW). Neben ihren Rollen in „Final Destination 3“ und „Aliens vs. Predator: Requiem“ verkörperte Holden Joyce Dagen in „Saw 3D“ (2010) und Lucinda Amnell in „Legend of the Seeker“.

John DeSantis
John DeSantis wurde am 13. November 1973 in Nanaimo, British Columbia, Kanada, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für Master and Commander – Bis ans Ende der Welt (2003), Aliens vs. Predator: Requiem (2007) und Der 13te Krieger (1999).

Steven Pasquale
Steven Pasquale (* 18. November 1976 in Hershey, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Sean Garrity in der gefeierten Serie „Rescue Me“. Sein Debüt gab er in der HBO-Serie „Six Feet Under“, wo er Davids Partner spielte. Außerdem wirkte er im Film „Aliens vs. Predator: Requiem“ mit.

Olivia Wilde
Besetzung · Bekannt für I Want Your Sex, In Time - Deine Zeit läuft ab, Dr. House
Olivia Wilde (geboren als Olivia Jane Cockburn; * 10. März 1984) ist eine US-amerikanisch-irische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Sie spielte Remy „Thirteen“ Hadley in der Krankenhausserie „Dr. House“ (2007–2012). Sie wirkte in den Actionfilmen „Tron: Legacy“ (2010) und „Cowboys & Aliens“ (2011), dem romantischen Drama „Her“ (2013), der Komödie „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ (2013) und dem Horrorfilm „The Lazarus Effect“ (2015) mit. Ihr Broadway-Debüt gab sie 2017 in der Rolle der Julia in „1984“. Wilde gab ihr Regiedebüt mit der Teenagerkomödie „Booksmart“ (2019), die von der Kritik gefeiert wurde und den Independent Spirit Award für den besten Erstlingsfilm gewann. Sie führte Regie bei dem Thriller „Don’t Worry Darling“ (2022), in dem sie auch die Hauptrolle spielte.

Kristen Hager
Kristen Hager (* 2. Januar 1984 in Red Lake, Ontario) ist eine kanadische Schauspielerin mit schwedischen Wurzeln. Kristen Hager hatte ihren ersten Auftritt in der TV-Miniserie Beach Girls im Jahr 2005. 2009 spielte sie 35 Folgen lang die Rolle der Sophie Gracen in Valemont. Von 2011 bis 2014 stand sie als Nora in Being Human vor der Kamera. Ein Jahr später übernahm sie die Rolle der Kylie in der Serie Runaway mit Donnie Wahlberg. Ihre bedeutendsten Kino-Rollen hatte sie in den Filmen Aliens vs. Predator 2 (2007), I’m Not There (2007), Wanted (2008) und A Little Bit Zombie (2012).