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Aliens
1986

Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene
2010
Haben intelligente Wesen aus dem Weltraum die Erde vor Tausenden von Jahren besucht? Vom Zeitalter der Dinosaurier bis zum alten Ägypten, von frühen Höhlenzeichnungen bis zu fortgesetzten Massensichten in den USA, jede Episode gibt den Fragen, Spekulationen, provokativen Kontroversen, Berichten aus erster Hand und fundierten Theorien rund um diese uralte Debatte historische Tiefe.

Monsters vs Aliens
2009
An ihrem Hochzeitstag wird Susan Murphy, die ein ganz normales Leben in Kalifornien führt, von einem Meteor und dessen glibberigem Weltraumschleim getroffen. Dadurch wächst sie auf eine Körpergröße von 15 Metern und wird umgehend vom Militär verhaftet. Auf einem abgelegenen Sicherheitsgelände lebt sie fortan als "Monster" zusammen mit vielen weiteren seltsamen Gestalten. Als die Erde jedoch von Außerirdischen attackiert wird, gibt es nur Möglichkeit die Welt zu retten: Susan muss zusammen mit den anderen Mutanten gegen die Aliens kämpfen.
Pixels
2015
Als Aliens im Stil alter Videospiele die Erde angreifen, treten der Präsident und seine Kindheitsfreunde (ehemalige Videospielfanatiker) in Aktion.

Derek Graf
Derek Graf ist bekannt für Cowboys & Aliens (2011), Boss Level (2020) und Zombieland (2009).

Krieg der Welten
2005
Vor dem Hintergrund einer drohenden Invasion gewalttätiger Aliens will ein bisher abwesender Vater seine beiden Kinder beschützen und schreckt dabei vor nichts zurück.
Disclosure Day
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A cybersecurity expert becomes a whistleblower after uncovering secrets about aliens, putting him on the run from a corporation. Meanwhile, a meteorologist experiencing strange phenomena joins forces with him to prove there's life beyond our understanding.

David Benjamin Tomlinson
Besetzung · Bekannt für Star Trek: Discovery
David Benjamin Tomlinson ist ein kanadischer Schauspieler und Drehbuchautor. Er spielte zahlreiche Rollen (meist Aliens mit aufwendigem Make-up), darunter die wiederkehrende Rolle des Linus, in Star Trek: Discovery, Star Trek: Short Treks, Star Trek: Strange New Worlds, Star Trek: Section 31 und Star Trek: Starfleet Academy. Zu Tomlinsons weiteren Filmen zählen das Sportdrama Miracle (2004) sowie Gastauftritte in Serien wie Queer as Folk, Orphan Black, Conviction, Designated Survivor, Baroness Von Sketch Show, Grand Army und Murdoch Mysteries.

Men in Black
1997
Nur die Men In Black kennen das bestgehütete Geheimnis der Welt: auf der Erde wimmelt es von Aliens! Außerirdische der unterschiedlichsten Art haben sich, als Menschen getarnt, auf dem Planeten breitgemacht. Einige werden geduldet, andere aufgespürt, gejagt, vertrieben. Und diesen Job erledigen die beiden zähesten unter den Alienjägern, die Agenten Mr. K und Mr. J. Doch dann landet ein intergalaktisches Riesenmonster auf der Erde - sein Ziel: die totale Vernichtung der Welt. Trotz optimaler High-Tech-Bewaffnung haben die beiden Super-Agenten jetzt einen lebensgefährlichen Auftrag. Als sie die Fährte des außerirdischen Eindringlings aufgenommen haben, scheint es fast zu spät zu sein - eine globale Katastrophe bahnt sich an

Gale Anne Hurd
Produzent · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Abyss - Abgrund des Todes, Aliens, The Incredible Hulk
Gale Anne Hurd ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehproduzentin, Gründerin von Valhalla Entertainment (ehemals Pacific Western Productions) und ehemalige Aufnahmesekretärin der Producers Guild of America. Zu ihren bekanntesten Produktionen zählen „Terminator“ (1984), „Aliens“ (1986), „Abyss“ (1989), „Armageddon“ (1998), „Mankiller“ (2017) und „The Walking Dead“ (2010–2022).

Mark Rolston
Besetzung · Bekannt für The Shawshank Redemption, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A., Aliens
Mark Rolston (* 7. Dezember 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt gab er als PFC Drake in „Aliens“ (1986). Bekannt wurde er durch seine Nebenrollen in Filmen wie „Lethal Weapon 2“ (1989), „Die Verurteilten“ (1994), „Rush Hour“ (1998), „Departed – Unter Feinden“ (2006) und der „Saw“-Filmreihe (2008–2009). Im Fernsehen spielte er Gordie Liman in „The Shield“ (2003), Edward Shippen IV in „Turn: Washington's Spies“ (2015–2016), die Stimme von Lex Luthor in „Young Justice“ (2010–2022) sowie Lieutenant Don Thorne in „Bosch“ (2018–2021) und „Bosch: Legacy“ (2022–2025).

Jenette Goldstein
Besetzung · Bekannt für Aliens, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Jenette Elise Goldstein (* 4. Februar 1960 in Beverly Hills, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Ihren ersten Filmauftritt hatte Goldstein in James Camerons Science-Fiction-Film Aliens – Die Rückkehr in der sie die Elite-Soldatin Private Vasquez spielte. James Cameron war von Goldsteins Arbeit begeistert und besetzte sie später erneut in seinen Filmen Terminator 2 – Tag der Abrechnung und Titanic. In Star Trek: Treffen der Generationen war sie 1994 als Wissenschaftsoffizier der Enterprise B zu sehen. Seit Ende der 1990er Jahre trat Goldstein überwiegend nur noch in TV-Serien auf. Sie übernahm auch Rollen beim Theater, so in Arthur Millers Nach dem Sündenfall (After the Fall).
The X-Files
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The exploits of FBI Special Agents Fox Mulder and Dana Scully who investigate X-Files: marginalized, unsolved cases involving paranormal phenomena. Mulder believes in the existence of aliens and the paranormal while Scully, a skeptic, is assigned to make scientific analyses of Mulder's discoveries that debunk Mulder's work and thus return him to mainstream cases.

Daniel Kash
Besetzung · Bekannt für Aliens
Daniel Joshua Kash (* 25. April 1959) ist ein kanadischer Schauspieler und Filmregisseur. Bekannt wurde er durch seine Rollen in Filmen wie „Aliens“, „Die Jagd nach dem BTK-Killer“ und „Der Weg zu 9/11“ sowie in Fernsehserien wie „Law & Order“, „Orphan Black“ und „The Expanse“. Kash wurde in Montreal, Quebec, als Sohn der kanadischen Opernsängerin Maureen Forrester und des in Toronto geborenen Geigers und Dirigenten Eugene Kash (1. Mai 1912 – 6. März 2004) geboren. Er ist der Bruder der Schauspielerin Linda Kash. Die Familie seines Vaters war jüdisch, seine Mutter konvertierte zum Judentum. Er studierte Schauspiel am Drama Centre in London und wirkte in Film und Fernsehen mit. Seine erste Filmrolle war die des Private Spunkmeyer in „Aliens“ (1986).

Jefferson Hall
Besetzung · Bekannt für House of the Dragon, Tenet, Oppenheimer
Jefferson Hall (geboren am 6. Dezember 1977) ist ein englischer Schauspieler. Er hat die Rollen von Hugh of the Vale in Game of Thrones, Varg in Wizards vs Aliens auf CBBC, Torstein in Vikings und Aaron Korey in Halloween gespielt. In seinen früheren Rollen wurde er als Robert Hall geführt. Im Jahr 2022 wurde er als die Zwillinge Jason Lannister und Tyland Lannister in der Game of Thrones-Prequel-Serie House of the Dragon besetzt.

Sarah Jeffery
Sarah Marie Jeffery ist eine kanadische Schauspielerin. Seit sie drei Jahre alt ist tritt sie in Theaterstücken und Musicals auf. Mit 15 Jahren beschloss sie ihr Talent auch auf Film- und Fernsehproduktionen auszuweiten. Ihr Fernsehdebüt gab sie 2013 in dem Fernsehfilm Aliens in the House. Kurz darauf erhielt sie die Hauptrolle der Evie Travis, die Tochter von Thandie Newtons Figur Grace Travis, in der Fernsehserie Rogue und als Tochter von Aurora spielt sie in Descendants – Die Nachkommen mit. Außerdem spielte Jeffery eine Rolle in der Fernsehserie Wayward Pines neben bekannten Schauspielern wie Matt Dillon, Carla Gugino und Terrence Howard.

Arrival
2016
Zwölf Alien-Raumschiffe landen auf der Erde in unterschiedlichen Regionen. Die Menschen versuchen mit den Außerirdischen zu kommunizieren, aber niemand versteht die walartigen Laute, die von den Aliens abgesondert werden. Im Auftrag der US-Regierung stellt Colonel Weber darum ein Team um die Linguistin Louise Banks und den Physiker Ian Donnelly zusammen, das eine Kommunikation mit den fremden Wesen herstellen soll, um deren Absichten in Erfahrung zu bringen. In Montana, wo eines der Schiffe über dem Boden schwebt, machen sich die beiden an die Arbeit – er, der rationale Naturwissenschaftler mit klarer Ansicht zu den Dingen, sie mit ihrem Sprachverständnis und ihrer ansteckenden Entdeckungsfreude. Doch bald beginnt ein Rennen gegen die Zeit, bei dem es um nicht weniger als den Fortbestand der Menschheit geht …

A Quiet Place
2018
Eine eng verbundene und vom Rest der Welt isoliert lebende Familie lebt in ständiger Angst davor, Geräusche zu produzieren, die schreckliche Aliens anziehen könnten.

Damon Lindelof
Drehbuchautor · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Lanterns, Lost
Damon Laurence Lindelof ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Comicautor und Produzent. 2010 zählte ihn das Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Lindelof ist vor allem als Schöpfer und Showrunner zahlreicher von der Kritik gefeierter Fernsehserien bekannt, darunter die Science-Fiction-Serie Lost (2004–2010) von ABC, die Mystery-Serie The Leftovers (2014–2017) von HBO, die Superhelden-Miniserie Watchmen (2019) von HBO und die Science-Fiction-Miniserie Mrs. Davis (2023) von Peacock. Lindelof war außerdem als Autor an den Krimiserien Nash Bridges (2000–2001) von CBS und Crossing Jordan (2001–2004) von NBC beteiligt. Er war Co-Autor der Filme Cowboys & Aliens (2011), Prometheus (2012), Star Trek Into Darkness (2013), World War Z (2013) und Tomorrowland (2015).

Lance Henriksen
Besetzung · Bekannt für Aliens, The Terminator, Schneller als der Tod
Lance Henriksen (* 5. Mai 1940 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist seit seinem Auftritt im Film Hundstage (1975) mit Al Pacino bekannt. Henriksen sollte im Jahr 1984 ursprünglich den Terminator in James Camerons Terminator spielen, jedoch bekam schließlich Arnold Schwarzenegger die Rolle und Henriksen spielte einen Polizisten. Zwei Jahre später arbeitete er erneut mit Cameron zusammen und verkörperte im Film Aliens – Die Rückkehr einen Androiden, welchen er auch in Alien³ im Jahr 1992 spielte und wo Sigourney Weaver erneut die Hauptrolle übernahm. Im Film Jennifer 8 (1992) spielte er neben Andy García und Uma Thurman und in Schneller als der Tod (1995) spielte er neben Sharon Stone, Gene Hackman und Russell Crowe. Er war ebenfalls in der Fernsehserie Millennium aus den Jahren 1996 bis 1999 zu sehen, wo er den ehemaligen FBI-Agenten Frank Black spielte. Für diese Rolle wurde Henriksen in den Jahren 1997, 1998 und 1999 für den Golden Globe Award und in den Jahren 1997 und 1999 für den Saturn Award nominiert. Im Jahr 2005 trat er in einer Folge der von Steven Spielberg produzierten Fernsehserie Into the West – In den Westen auf. Vor allem durch seine zahlreichen Auftritte im Bereich des phantastischen Films erreichte er eine große Fangemeinde. Sein Schaffen umfasst mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen.

William Hope
Besetzung · Bekannt für Aliens, Thomas die kleine Lokomotive & seine Freunde
William „Bill“ Hope (* 2. März 1955 in Montreal, Québec, Kanada) ist ein kanadischer Schauspieler. William Hope ist der Bruder des Schauspielers Barclay Hope. Er hat Gastauftritte in vielen Fernsehserien und bekannte Nebenrollen, wie bei Aliens – Die Rückkehr (1986) oder xXx – Triple X (2002).

Sigourney Weaver
Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu
Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

Michael Biehn
Besetzung · Bekannt für The Terminator, Abyss - Abgrund des Todes, Aliens
Michael Connell Biehn (* 31. Juli 1956 in Anniston, Alabama) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Er verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Model und Darsteller in Werbefilmen. Daneben arbeitete Biehn auch fürs Fernsehen, wo ihm zum Beispiel eine Rolle in der Serie Operation: Runaway übertragen wurde. 1978 hatte er in dem Tanzfilm Grease einen ersten, jedoch unerwähnten, kleinen Auftritt. Seinen Aufstieg in der Filmbranche hatte er in den 1980er Jahren. Biehn spielte mehrfach in Filmen von James Cameron: In Terminator (1984) verkörperte er den Soldaten Kyle Reese, der Sarah Connor (Linda Hamilton) vor dem kaltblütigen Killer-Androiden T-800 (Arnold Schwarzenegger) beschützt. Zwei Jahre später hatte er in Aliens – Die Rückkehr eine tragende Rolle als Marineinfanterist Corporal Dwayne Hicks, dessen Trupp in Begleitung von Ellen Ripley (Sigourney Weaver) die Aliens bekämpft. Ein weiterer Film unter Camerons Regie war dann Abyss – Abgrund des Todes, welcher 1989 erschien. Auch in Camerons anschließendem Kinofilm Terminator 2 – Tag der Abrechnung wirkte Biehn wieder mit. In einer Traumsequenz der Figur Sarah Connor taucht er als Kyle Reese, den er bereits im ersten Teil verkörperte, auf. Diese Szene wurde aber nicht in der Kinofassung, die 1991 erschien, sondern erst später für den Director’s Cut verwendet. In dem 1995 erschienenen Spielfilm Die üblichen Verdächtigen war Biehn ursprünglich die für die Rolle Michael McManus, welche Stephen Baldwin im Film verkörperte, vorgesehen. Allerdings musste er das Rollenangebot absagen, da er sich zu dem Zeitpunkt bereits für die Produktion des Spielfilms Jade von William Friedkin verpflichtet hatte. 1996 spielte Biehn dann an der Seite von Sean Connery und Nicolas Cage in The Rock – Fels der Entscheidung mit. 2007 war Biehn als Sheriff Hague in dem Kinofilm Planet Terror von Robert Rodriguez zu sehen. Dieser wurde als eigenständiger Spielfilm und im Verbund mit Quentin Tarantinos Death Proof als Double Feature Grindhouse veröffentlicht. 2010 gab Biehn mit dem Film The Blood Bond sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. Im Februar 2012 stellte er beim Calgary Underground Film Festival seine beiden Thriller The Divide – Die Hölle sind die anderen und The Victim vor. Letzteren hat Biehn selbst inszeniert, zudem verfasste er das Drehbuch. Außer in Filmen hatte Biehn Rollen in verschiedenen Fernsehserien, wie beispielsweise zwischen 1998 und 2000 in Die glorreichen Sieben (Hauptrolle), die auf dem gleichnamigen Spielfilm mit Yul Brynner basierte. Von 2002 bis 2003 war er als Judson Cross in 22 Folgen der Serie Adventure Inc. – Jäger der vergessenen Schätze zu sehen. Zusammen mit seiner Frau, der Schauspielerin Jennifer Blanc, führt er die Produktionsfirma Blanc/Biehn Productions.

James Horner
Composer · Bekannt für Aliens, Avatar, Braveheart
James Roy Horner war ein US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent. Zwischen 1978 und 2015 wirkte er an über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt war er für die Integration von Chor- und elektronischen Elementen in traditionelle Orchesterarrangements sowie für die Verwendung von Motiven keltischer Musik. Für seine Filmmusik zu James Camerons „Titanic“ (1997) gewann Horner zwei Oscars. Der Soundtrack avancierte zum meistverkauften Orchester-Filmsoundtrack aller Zeiten. Er komponierte auch die Musik für Camerons „Avatar“ (2009), den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Weitere Oscar-nominierte Soundtracks von Horner stammen für „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Feivel, der Mauswanderer“ (1986), „Feld der Träume“ (1989), „Apollo 13“ (1995), „Braveheart“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Haus aus Sand und Nebel“ (2003). Zu Horners weiteren bemerkenswerten Soundtracks zählen „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ (1982), „Willow“ (1988), „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988), „Glory“ (1989), „Rocketeer“ (1991), „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „Jumanji“ (1995), „Die Maske des Zorro“ (1998), „Deep Impact“ (1998), „Troja (2004), „The New World“ (2005) und „Apocalypto“ (2006). Neben seinen zwei Oscars gewann Horner sechs Grammys, zwei Golden Globes und war für drei BAFTA Awards nominiert. Horner, ein begeisterter Pilot, kam 2015 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Short Tucano ums Leben. Die Filmmusiken für seine letzten drei Filme, „Southpaw“ (2015), „69 Tage Hoffnung“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016), wurden alle posthum fertiggestellt und veröffentlicht.