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Foto von André 3000

André 3000

Foto von David Francis

David Francis

David Francis ist bekannt für 300 (2006), Beastly (2011) und Are You Afraid of the Dark? (1990).

Foto von Pepe Serna

Pepe Serna

Besetzung · Bekannt für Scarface

Der mexikanisch-amerikanische Schauspieler Pepe Serna hat in über 100 Spielfilmen und 300 Fernsehsendungen mitgewirkt, ist aber vor allem für seine eindringlichen Nebenrollen in verschiedenen Filmen bekannt. Dazu gehören „Scarface“ (1983) als Al Pacinos unglückseliger Kokainpartner, der Western „Silverado“ (1985) mit Kevin Costner, der Krimi „The Rookie“ (1990) mit Clint Eastwood und Charlie Sheen sowie das Drama „American Me“ (1992) mit Edward James Olmos. In seiner über fünf Jahrzehnte währenden Karriere verkörperte Pepe Serna Charaktere auf beiden Seiten des Gesetzes – vom Drogenhändler bis zum Sheriff. Er wurde am 23. Juli 1944 in Corpus Christi, Texas, geboren und wuchs dort auf. Sein Vater war Dolmetscher für lateinamerikanische Piloten auf einem Marinestützpunkt, seine Mutter Friseurin. Schon früh hegte er den Wunsch, Schauspieler zu werden, und zog 1969 nach Hollywood, um seinen Traum zu verwirklichen. Er musste nicht lange warten, bis er regelmäßig Arbeit als Latino in Film und Fernsehen fand. Nach einem wenig vielversprechenden Debüt in dem Exploitationfilm „The Student Nurses“ (1970) erhielt Pepe deutlich bessere Rollen, nachdem ihn Produzent Hal B. Wallis für den Coming-of-Age-Film „Tim Belcher“ mit Richard Thomas und Catherine Burns sowie für den Western „Shoot Out“ (1971) mit Gregory Peck entdeckt hatte. Er spezialisierte sich auf urbane, straßenschlaue Rollen und spielte in einer Reihe populärer Filme (Die neuen Centurions (1972), Der Tag der Heuschrecke (1975), Car Wash (1976), A Force of One (1979), Walk Proud (1979), Honeysuckle Rose (1980), Inside Moves (1980), Deal of the Century (1983), Red Dawn (1984), Caddyshack II (1988)) sowie in einer Vielzahl beliebter Krimiserien wie „Mannix“, „Police Story“, „Adam-12“, „The Rookies“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Baretta“, „Kojak“, „CHiPs“, „Barney Miller“, „Scarecrow & Mrs. King“, „T.J. Hooker“, „Simon & Simon“, „Hill Street Blues“, „Miami Vice“, „Cagney & Lacey“ und „Diagnosis“. Mord.“ Pepe ist seit Langem mit seiner Frau Diane verheiratet und ein gefragter Keynote-Speaker und Motivationsredner, der an Hochschulen und Universitäten Vorträge hält. Seine erfolgreiche Nebentätigkeit als Maler hat ihm zahlreiche Aufträge eingebracht. Seine ausdrucksstarken Gemälde und Solo-Bühnenshows zeugen von einer tiefen Rückbesinnung auf seine mexikanischen Wurzeln und waren Thema des Kurzdokumentarfilms „Life Is Art“ aus dem Jahr 2015.

Foto von Nils Allen Stewart

Nils Allen Stewart

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König

Nils Allen Stewart (* 19. Juli 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman mit fast 300 Film- und Stuntrollen. Er wird häufig als Schläger, Handlanger, Vollstrecker oder in ähnlichen Rollen besetzt. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle als Orlando, die rechte Hand von Dorian Tyrell (gespielt von Peter Greene), in der 1994 für den Oscar nominierten Komödie „Die Maske“ mit Jim Carrey und Cameron Diaz. Stewart begann seine Schauspielkarriere mit Rollen in Filmen wie dem Actionfilm „Cop and a Half“ (1993) mit Burt Reynolds, der Dan-Aykroyd-Komödie „Coneheads“ (1993) und dem Actionfilm „The Shadow“ (1994) mit Alec Baldwin. Er wirkte außerdem in Robert Patricks Actionfilm „Double Dragon“ (1994) und dem Actionfilm „Soul of the Avenger“ (1995) mit Mark Pellegrino mit. In den 1990er-Jahren und Anfang der 2000er-Jahre widmete sich Stewart verschiedenen Projekten, darunter „Die Kammer“ (1996) mit Chris O’Donnell, „The Quest“ (1996) und „Meet Wally Sparks“ (1997). Er arbeitete auch an „Hitman’s Run“ (2000) mit Eric Roberts. Anfang der 2000er-Jahre stellte Stewart sein Talent weiterhin unter Beweis und übernahm eine Reihe von Projekten wie „Undisputed“ (2002), den Kassenschlager „Die Wutprobe“ (2003) mit Adam Sandler und Jack Nicholson sowie „Brick“ mit Joseph Gordon-Levitt (2006). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Eragon“ mit Ed Speleers (2006) und „Man of Faith“ (2006) mit Damian Chapa. Zuletzt arbeitete Stewart an dem Familienabenteuer „Space Warriors“ (2013) von Thomas Horn. Er ist mit Renee Stewart verheiratet und hat vier Kinder: Booboo und Fivel Stewart.

Foto von Mickey Rooney

Mickey Rooney

Besetzung · Bekannt für Night at the Museum: Secret of the Tomb

Mickey Rooney (* 23. September 1920 als Joe Yule junior in New York; † 6. April 2014 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere vor der Kamera umfasste über 300 Filme zwischen 1926 und 2014 und gilt mit 88 Jahren Dauer als eine der längsten, die ein Schauspieler jemals im Kino zustande gebracht hat. Als Kinderstar verkörperte er vorwiegend freche Charaktere und zählte zeitweise zu Hollywoods erfolgreichsten Stars. Mit Judy Garland bildete er ein populäres Leinwandpaar in neun Filmen. Auch im Erwachsenenalter konnte er als Charakterdarsteller seine Karriere erfolgreich fortsetzen und hatte bis zuletzt Auftritte in Filmen. Bei den Oscars erhielt er 1939 den Juvenile Award und 1983 den Ehrenoscar, außerdem wurde er mit zwei Golden Globes und einem Emmy ausgezeichnet.

Foto von Rodrigo Santoro

Rodrigo Santoro

Besetzung · Bekannt für Old River, Runner, 300: Rise of an Empire

Rodrigo Junqueira dos Reis Santoro (* 22. August 1975 in Petrópolis, Brasilien) ist ein brasilianischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er wurde durch Filme wie „Brainstorm“ (2001), „Carandiru“ (2003), „300“ (2006), „Che“ (2008), „I Love You Phillip Morris“ (2009) und „Rio“ (2011) international bekannt. Außerdem spielte er in der US-Serie „Lost“ die Rolle des Paulo.

Foto von Eddie J. Fernandez

Eddie J. Fernandez

Besetzung · Bekannt für 22 Jump Street

Eddie J. Fernandez ist ein US-amerikanischer, preisgekrönter Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator, der in über 300 Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt hat.

Foto von Peter Brocco

Peter Brocco

Besetzung · Bekannt für Thriller, Einer flog über das Kuckucksnest

Carl Peter Brocco (16. Januar 1903 – 20. Dezember 1992) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. In seiner über 60-jährigen Karriere wirkte er in über 300 Produktionen mit, darunter die bekannten Filme „Spartacus“ (1960) und „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975).

Foto von Lena Headey

Lena Headey

Besetzung · Bekannt für 300, The Purge - Die Säuberung, 300: Rise of an Empire

Lena Headey (* 3. Oktober 1973 in Hamilton, Bermuda) ist eine britische Schauspielerin, die mit Filmen wie Brothers Grimm und 300 sowie mit ihren Rollen in den Fernsehserien Terminator: The Sarah Connor Chronicles und Game of Thrones internationale Bekanntheit erlangte. 1992 spielte Headey ihre erste Filmrolle in Stephen Gyllenhaals Literaturverfilmung Waterland, die auf einem Roman von Graham Swift beruht. Headey war dabei in Rückblenden als Jeremy Irons’ zukünftige Ehefrau zu sehen. Nach ersten Einsätzen in britischen Fernsehproduktionen folgte 1993 ein Auftritt als Hausmädchen an der Seite von Anthony Hopkins und Emma Thompson in dem preisgekrönten Film Was vom Tage übrig blieb. In Das Dschungelbuch, Disneys Realfilmversion basierend auf Rudyard Kiplings Roman, spielte sie ein Jahr später die weibliche Hauptrolle. 1995 verkörperte sie eine drogensüchtige Raverin in dem Fernsehfilm E wie Ecstasy. Zwei Jahre später war sie in der Virginia-Woolf-Verfilmung Mrs. Dalloway zu sehen, in der Vanessa Redgrave die Titelrolle spielte. Daraufhin stand sie als Königin Guinevere für den Fernsehzweiteiler Merlin neben Sam Neill vor der Kamera, mit dem sie bereits Das Dschungelbuch gedreht hatte. 1998 war sie die Hauptdarstellerin von Lieber gestern als nie …, unter der Regie von María Ripoll. 1999 kam sie in der Puschkin-Verfilmung Onegin – Eine Liebe in St. Petersburg an der Seite von Ralph Fiennes und Liv Tyler in einer Nebenrolle zum Einsatz. Im Jahr 2000 folgte das College-Drama Tödliche Gerüchte mit James Marsden und Kate Hudson. Noch im selben Jahr gab ihr Hans Petter Moland die Hauptrolle in seinem Film Aberdeen, in dem sie in der Rolle einer Londoner Anwältin ihren alkoholkranken Vater, gespielt von Stellan Skarsgård aus Norwegen, zu ihrer im Sterben liegenden Mutter (Charlotte Rampling) nach Schottland bringen soll. Es folgten Rollen in der Kriminalkomödie Das B-Team: Beschränkt und auf Bewährung (2001), in dem Filmdrama Anazapta – Der schwarze Tod, das während der Pestepidemie des 14. Jahrhunderts spielt, sowie in Besessen, einer Literaturverfilmung mit Gwyneth Paltrow und Jennifer Ehle. 2005 trat Headey in dem Fantasyfilm Brothers Grimm neben Matt Damon und Heath Ledger als furchtlose Fallenstellerin auf. Ebenfalls 2005 stand sie als Wissenschaftlerin in dem Horrorfilm The Cave und als lesbische Floristin in der Liebeskomödie Eine Hochzeit zu dritt jeweils neben Piper Perabo vor der Kamera. Der internationale Durchbruch gelang Headey 2007 als Königin Spartas in der Comicverfilmung 300. Als belgische Krankenschwester war sie ein Jahr später in der Filmbiografie Der Rote Baron neben den deutschen Schauspielern Matthias Schweighöfer und Til Schweiger in den Kinos zu sehen. Von Januar 2008 bis Mai 2009 spielte sie die Hauptrolle der Sarah Connor in der Science-Fiction-Serie Terminator: The Sarah Connor Chronicles, die auf James Camerons Terminator-Filmen basiert. Von 2011 bis 2019 war sie in der Fantasyserie Game of Thrones, nach der Romanreihe von George R. R. Martin, in der Rolle der hinterhältigen Königin Cersei zu sehen. Für beide Fernsehserien erhielt Headey weitere Nominierungen für den Saturn Award. In der Comicverfilmung Dredd verkörperte sie 2012 eine brutale, mit einer Narbe entstellten Drogenbaronin.

Foto von Robert Costanzo

Robert Costanzo

Besetzung · Bekannt für Batman, Familienbande, Total Recall - Die totale Erinnerung

Robert Jason Costanzo (* 20. Oktober 1942) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er blickt auf eine über vierzigjährige Karriere als Charakterdarsteller mit fast 300 Rollen zurück und verkörpert häufig mürrische New Yorker Typen wie Ganoven, Arbeiter und Polizisten. Sein Repertoire umfasst sowohl dramatische als auch komische Rollen. Darüber hinaus ist er ein gefragter Synchronsprecher und fungiert oft als Synchronsprecher für Danny DeVito.

Foto von Peter Mensah

Peter Mensah

Besetzung · Bekannt für Spartacus, The Incredible Hulk, Tränen der Sonne

Peter Osei Mensah (geboren am 27. August 1959, 1,90 m groß) ist ein ghanaisch-englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in „Tränen der Sonne“, „300“, „Sleepy Hollow“ und den Starz-Serien „Spartacus: Blood and Sand“, „Spartacus: Gods of the Arena“ und „Spartacus: Vengeance“ bekannt ist. Mensah stammt aus einer Akademikerfamilie. Er wurde in Ghana als Sohn von Eltern des Ashanti-Volkes geboren, zog aber in jungen Jahren mit seinem Vater, einem Ingenieur, seiner Mutter, einer Schriftstellerin, und seinen beiden jüngeren Schwestern nach Hertfordshire, England. Vor elf Jahren wanderte Mensah nach Kanada aus. Er verließ Großbritannien, um die Welt zu sehen, und es war lange unentschlossen, ob Kanada oder Australien sein Ziel sein sollte. Die Einreiseformalitäten für Kanada wurden zuerst erledigt. Zu Mensahs Filmografie gehören unter anderem „Avatar“, „300“, „Hidalgo“, „Tränen der Sonne“, „Jason X“, „Harvard Man“, „Bless the Child“ und „Der unglaubliche Hulk“. Er spielt die Hauptrolle im Kurzfilm „The Seed“, der von Linkin Parks DJ Joe Hahn produziert und inszeniert wurde. Im Fernsehen war er in Serien wie „Star Trek: Enterprise“, „Tracker“, „Witchblade“, „Blue Murder“, „Relic Hunter“, „Earth: Final Conflict“, „Highlander: The Raven“ und „La Femme Nikita“ zu sehen. Er gehörte zum festen Ensemble der A&E-Network-Serie „A Nero Wolfe Mystery“.

Foto von Russell Hicks

Russell Hicks

Edward Russell Hicks (4. Juni 1895 – 1. Juni 1957) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Geboren 1895 in Baltimore, Maryland, wirkte Hicks zwischen 1915 und 1956 in fast 300 Filmen mit. Sein Debüt gab er in einer nicht im Abspann erwähnten Rolle in „Die Geburt einer Nation“ (1915). Häufig verkörperte er den gewieften Hochstapler, beispielsweise in dem W.C.-Fields-Film „Der Bankbetrüger“ (1940). Der distinguierte, charmante und versierte Schauspieler spielte eine Vielzahl von Richtern, korrupten Beamten, Geschäftsleuten und Anwälten und war bis zu seinem Tod in verschiedenen Medien tätig. In der Western-Fernsehserie „The Cisco Kid“ hatte Hicks einen Gastauftritt als Onkel der von Gail Davis gespielten Figur, der ihr mit Enterbung droht, sollte sie einen bekannten Gangster heiraten. Er starb in Los Angeles, Kalifornien, an einem Herzinfarkt.

Foto von Michael Fassbender

Michael Fassbender

Besetzung · Bekannt für Alien: Covenant, Prometheus, X-Men: Apocalypse

Michael Fassbender (* 2. April 1977 in Heidelberg) ist ein irischer Schauspieler mit deutschen Wurzeln. Fassbender wurde als Sohn eines deutschen Vaters und einer irischen Mutter in Heidelberg geboren und wuchs ab seinem zweiten Lebensjahr in Killarney im südwestlichen Irland auf. Seine erste größere Rolle hatte er 2001 in der Fernsehserie Band of Brothers. In den nächsten vier Jahren spielte Fassbender in verschiedenen englischen Fernsehproduktionen, darunter eine wiederkehrende Gastrolle in Murphy’s Law. 2004 und 2005 mimte er den gefallenen Engel Azazeal in der Fernsehserie Hex und im Jahr darauf übernahm er die Rolle des Stelios in der Comicverfilmung 300. 2008 brachte Fassbender seine erste Hauptrolle in Steve McQueens Drama Hunger eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis 2008 als Bester Darsteller ein. Noch größere Bekanntheit bescherte ihm eine Rolle in Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds. 2010 folgten Haupt- und wichtige Nebenrollen in Filmen wie Jonah Hex, Jane Eyre und X-Men: Erste Entscheidung. Seine Darstellung eines Sexsüchtigen in Steve McQueens Shame brachte ihm 2011 zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter den Darstellerpreis der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig, den British Independent Film Award, den Los Angeles Film Critics Association Award, den London Critics’ Circle Film Award sowie Nominierungen für den Golden Globe Award, den BAFTA Award und den Europäischen Filmpreis. 2012 spielte er in Ridley Scotts Science-Fiction-Film Prometheus – Dunkle Zeichen den Androiden David. Für seine Rolle im britischen Kinofilm 12 Years a Slave von Steve McQueen wurde Fassbender 2014 in der Kategorie bester Schauspieler in einer Nebenrolle für den Oscar nominiert, der jedoch an Jared Leto ging. Danach folgte eine erneute Zusammenarbeit mit Ridley Scott für den Thriller The Counselor. 2014 übernahm er in der Comicverfilmung X-Men: Zukunft ist Vergangenheit wieder die Rolle des Mutanten Magneto. 2015 übernahm Fassbender die Rolle des Macbeth in der gleichnamigen Realverfilmung von William Shakespeares Tragödie. Im selben Jahr übernahm er in der Filmbiografie des Apple-Gründers Steve Jobs die Titelrolle und wurde für seine Darstellung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für einen Oscar nominiert. In der Realverfilmung des Computerspiels Assassin’s Creed, die im Dezember 2016 in die Kinos kam, spielt Fassbender die Hauptrolle des Callum Lynch. 2017 erfolgte die Veröffentlichung von Tomas Alfredsons Verfilmung des Romans Schneemann von Jo Nesbø, in der Fassbender die Rolle des Harry Hole übernahm. Quelle: Wikipedia

Foto von Larry Hagman

Larry Hagman

Besetzung · Bekannt für Dallas, Bezaubernde Jeannie

Larry Martin Hagman (* 21. September 1931 in Fort Worth, Texas; † 23. November 2012 in Dallas, Texas) war ein US-amerikanischer Schauspieler. International bekannt wurde Larry Hagman, Sohn der bekannten Broadway-Schauspielerin Mary Martin, vor allem durch seine Rollen in den Fernsehserien Bezaubernde Jeannie (als Astronaut Tony Nelson) sowie zwischen 1978 und 1991 in der Familiensaga Dallas. In dieser spielte er den rücksichtslosen texanischen Ölbaron J. R. Ewing, der Intrigen gegen seinen Bruder schmiedete und seine Frau betrog. Es wurde die Rolle seines Lebens und war nach eigener Aussage das Beste, was er je im Leben gemacht hat. Dallas ist bis heute die erfolgreichste Fernsehserie und Hagman der Zuschauermagnet. 300 Millionen Menschen sollen dabei zugesehen haben, wie Hagman in einem Cliffhanger als J. R. im Fernsehen niedergeschossen wurde. Diese Rolle ließ ihn allerdings nie mehr los; in der Öffentlichkeit wurde er fast ausschließlich mit J. R. Ewing identifiziert. Er spielte unter anderem 1965 in dem Film Erster Sieg mit John Wayne und Kirk Douglas in den Hauptrollen, 1966 in Die Clique mit Candice Bergen und Hal Holbrook und 1976 in Der Adler ist gelandet mit Donald Sutherland und Michael Caine. Im Film O’Malley, bitte melden von 1978 spielte er den an Leukämie erkrankten Polizisten O’Malley. Als Hotelgast trat er 1991 in der Erfolgsserie Ein Schloß am Wörthersee auf. Des Weiteren spielte er 1997 im Fernsehfilm Der dritte Zwilling mit Kelly McGillis und Kenneth Welsh mit. 1995 hatte er eine Nebenrolle als Ölmulti in Oliver Stones Spielfilm Nixon. 2006 war Larry Hagman der Überraschungsstar in einer Folge der Lindenstraße, in der er in einem Reisebüro einen Flug nach Dallas buchte. Außerdem hatte er eine Rolle in der Erfolgsserie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis und 2011 einen Gastauftritt in Desperate Housewives als neuer Stiefvater von Lynette Scavo (Felicity Huffman).

Foto von John Grisham

John Grisham

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Die Jury, The Rainmaker

John Ray Grisham Jr. (* 8. Februar 1955) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, Jurist und ehemaliges Mitglied des Repräsentantenhauses von Mississippi. Bekannt ist er vor allem für seine Bestseller-Justizthriller. Laut der American Academy of Achievement hat Grisham 37 aufeinanderfolgende Nummer-eins-Bestseller im Bereich Belletristik geschrieben, und seine Bücher haben sich weltweit 300 Millionen Mal verkauft. Zusammen mit Tom Clancy und J. K. Rowling gehört Grisham zu den nur drei englischsprachigen Autoren, deren Bücher in der ersten Auflage zwei Millionen Mal verkauft wurden. Grisham absolvierte die Mississippi State University und erwarb 1981 seinen Juris Doctor an der University of Mississippi School of Law. Er war etwa zehn Jahre als Strafverteidiger tätig und gehörte von 1983 bis 1990 dem Repräsentantenhaus von Mississippi an. [6] Grishams erster Roman, „Die Jury“, erschien im Juni 1989, vier Jahre nachdem er mit dem Schreiben begonnen hatte. Es wurde später als gleichnamiger Spielfilm aus dem Jahr 1996 adaptiert. Grishams erster Bestseller, „Die Firma“, verkaufte sich über sieben Millionen Mal und wurde ebenfalls als gleichnamiger Spielfilm aus dem Jahr 1993 mit Tom Cruise in der Hauptrolle sowie als Fernsehserie aus dem Jahr 2012 adaptiert, die die Geschichte zehn Jahre nach den Ereignissen des Films und des Romans fortsetzt. Sieben seiner weiteren Romane wurden ebenfalls verfilmt: „Die Kammer“, „Der Klient“, „Das bemalte Haus“, „Die Akte“, „Der Regenmacher“, „Das Urteil“ und „Weihnachten ohne Trauschein“.

Foto von Fred Willard

Fred Willard

Besetzung · Bekannt für WALL·E, Chicken Little, Monster House

Fred Willard war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er studierte am Kentucky Military Institute und Virginia Military Institute und beendete das Studium mit dem Bachelor of Arts in Englisch. Er gilt als einer der besten Improvisationskünstler der USA und war seit Mitte der 1960er Jahre im Kino und Fernsehen mit Rollen und Serien präsent. Daneben gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Ace Trucking Company. Obwohl er in über 300 Filmen und Serienfolgen mitspielte, waren es doch meist Nebenrollen und Gastauftritte. Nachdem er bereits seit 1966 in kleineren Rollen auftrat erlangte er allgemeine Bekanntheit 1977 in der Fernsehserie Fernwood 2 Nite. Neben mehreren Nominierungen für den Emmy erhielt er 2001 den American Comedy Award und den BSFC Award für seine Rolle im Film Best in Show.

Foto von Herbert Fux

Herbert Fux

Herbert Fux war ein österreichischer Filmschauspieler und Politiker. Ab den 1960er Jahren war Fux auf der Leinwand und später auch im Fernsehen zu sehen, oft als Bösewicht in zahlreichen B-Movies und Kriminalfilmen, aber auch in Italowestern und sogar in bayerischen Pornofilmen. Zu Fux' zahlreichen Auftritten in rund 120 Film- und 300 Fernsehproduktionen, auch unter der Regie namhafter Filmemacher, gehörten zahlreiche Nebenrollen, oft markante, skurrile Charaktere. Während seiner langen Karriere arbeitete er mit Regisseuren wie Michael Anderson, Christian-Jaque, Wolfgang Staudte, Volker Schlöndorff, Franz Antel, Ingmar Bergman und Werner Herzog.

Foto von David Wenham

David Wenham

Besetzung · Bekannt für 300: Rise of an Empire, Van Helsing, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

David Wenham (* 21. September 1965 in Marrickville, Sydney, New South Wales) ist ein australischer Schauspieler. Im Laufe seiner Karriere spielte Wenham nicht nur in Fernsehserien mit, sondern machte sich zum Beispiel auch als Mitproduzent und Hauptdarsteller des Sozialdramas The Boys einen Namen und wurde hierbei auch für seine Rolle des Brett Sprague vom Australian Film Institute als bester Schauspieler des Jahres 1997 nominiert. In dem 2002 zweifach oscargekrönten Spielfilm Moulin Rouge spielte er neben Nicole Kidman die Rolle des Aubrey. Der Durchbruch gelang ihm in den Jahren 2002 bzw. 2003 mit der Rolle des Faramir in Der Herr der Ringe: Die zwei Türme und dessen Fortsetzung Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs. Im Jahr 2004 hatte er eine Rolle im Horrorfilm Van Helsing. Im AFI preisgekrönten Film The Proposition – Tödliches Angebot aus dem Jahr 2005 spielte er unter anderem neben Guy Pearce und Emily Watson. 2007 war er in der Rolle des Dilios in 300 zu sehen. Außerdem spielte er 2008 neben Hugh Jackman und Nicole Kidman die Rolle des hinterhältigen Neil Fletcher in Australia. In der Romanverfilmung Die Päpstin von Regisseur Sönke Wortmann 2009 verkörperte Wenham neben Johanna Wokalek als Päpstin die männliche Hauptrolle des Markgrafen Gerold. 2014 spielte er erneut die Rolle des Dilios in dem Film 300: Rise of an Empire.

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Val Avery

Besetzung · Bekannt für Auf der Flucht, Columbo

Val Avery (eigentlich Sebouh Der Abrahamian, * 14. Juli 1924 in Philadelphia; † 12. Dezember 2009 in Greenwich Village) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere bei Film und Fernsehen begann er zu Zeiten der ersten Live-Sendungen Anfang der 1950er Jahre; erste größere Aufmerksamkeit erlangte er in Schmutziger Lorbeer, wo er an der Seite von Humphrey Bogart spielte. Daraufhin spielte er immer wieder Polizisten, Kleinganoven oder Mafiakiller auf der Leinwand wie in Fernsehserien, so in Man nannte ihn Hombre, Die glorreichen Sieben, Columbo und Auf der Flucht, er war an etwa 100 Kinofilmen und 300 Fernsehproduktionen beteiligt. Seine letzte Rolle spielte er dabei 2004. Häufig arbeitete Avery mit John Cassavetes zusammen.

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Jeanette Nolan

Besetzung · Bekannt für Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei, Die Leute von der Shiloh-Ranch

Jeanette Nolan (30. Dezember 1911 – 5. Juni 1998) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde für vier Emmy Awards nominiert und spielte in den Fernsehserien „The Virginian“ (1962–1971) und „Dirty Sally“ (1974) sowie in Filmen wie „Macbeth“ (1948). Nolan begann ihre erfolgreiche Schauspielkarriere am Pasadena Playhouse in Pasadena, Kalifornien. Während ihres Studiums am Los Angeles City College gab sie 1932 ihr Radiodebüt in „Omar Khayyam“, der ersten transkontinentalen Sendung des Senders KHJ. Sie war bis in die 1990er-Jahre als Schauspielerin tätig. Nolan wirkte in über 300 Fernsehauftritten mit, unter anderem in der Religions-Anthologie-Serie „Crossroads“ und als Dr. Marion in der Folge „The Healer“ (1956) von Brian Keiths CBS-Serie „Crusader“, die im Kalten Krieg ausgestrahlt wurde. Sie war auch in Rod Camerons Syndication-Serie „State Trooper“ zu sehen. Nolan spielte 1959 die Rolle der Emmy Zecker in der Folge „Johnny Yuma“ der ABC-Westernserie „The Rebel“ mit Nick Adams. Sie war in zwei Folgen von David Janssens Krimiserie „Richard Diamond, Privatdetektiv“ zu sehen. Ebenfalls 1959 verkörperte sie Maggie Bowers in der Peter-Gunn-Folge „Love Me to Death“. In der „Alfred Hitchcock Presents“-Folge „The Right Kind of House“, die am 9. März 1958 erstmals ausgestrahlt wurde, spielte sie Sadie Grimes, und in „Coming Home“ vom 13. Juni 1961 war sie als Mrs. Edith zu sehen. Nolan absolvierte die Abraham Lincoln High School in ihrer Heimatstadt Los Angeles, Kalifornien. 1935 heiratete Nolan den Schauspieler John McIntire; das Paar blieb bis zu seinem Tod im Jahr 1991 zusammen. Nolan und McIntire hatten zwei gemeinsame Kinder, die Schauspieler Holly und Tim. Nolan und McIntire arbeiteten ab Ende der 1960er Jahre mehrfach zusammen, unter anderem als Synchronsprecher. 1969 wirkten sie in einer Lesung von Norman Corwins Hörspiel „The Plot to Overthrow Christmas“ (1938) mit, die vom Fernsehsender KCET ausgestrahlt wurde. McIntire sprach den Teufel, Nolan die Lucrezia Borgia. 1977 waren sie in Disneys 23. Animationsfilm „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“ zu sehen. McIntire lieh der Katze Rufus und Nolan der Bisamratte Ellie Mae ihre Stimme. Vier Jahre später arbeiteten die beiden an Disneys 24. Film „Cap und Capper“. McIntire sprach Mr. Digger, einen mürrischen Dachs, und Nolan war die Originalstimme von Witwe Tweed, der gutherzigen alten Witwe, die Tod aufnimmt, nachdem seine Mutter von einem Jäger getötet wurde. 1977 liehen sie Disney ihre Stimme in Disneys 23. Animationsfilm „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“. Sie traten gemeinsam als Gaststars auf, oft als Ehepaar, beispielsweise in einer Folge von „Love Boat“ (1978), „Drei Engel für Charlie“ (1979), „Der unglaubliche Hulk“ (1980), „Goliath wartet“ (1981), „Quincy, M.E.“ (1983) und „Night Court“ (1985), wo sie Dan Fieldings Eltern aus dem ländlichen Louisiana spielten. Nolan starb am 5. Juni 1998 im Cedars-Sinai Medical Center an einem Schlaganfall. Sie wurde auf dem Tobacco Valley Cemetery in Eureka, Montana, beigesetzt.

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Eva Green

Besetzung · Bekannt für 300: Rise of an Empire, Die Träumer, Just Play Dead

Eva Gaëlle Green (* 6. Juli 1980 in Paris) ist eine französische Schauspielerin. Sie wurde 2003 durch ihre Rolle in Bernardo Bertoluccis Film Die Träumer bekannt und war 2016 für den Golden Globe nominiert. Nach ihrem Schauspielstudium in Paris und London stand Green auf der Bühne, bevor sie erstmals in dem Film Die Träumer (2003) von Bernardo Bertolucci auftrat. In dem Film Königreich der Himmel (2005) von Ridley Scott spielte sie zusammen mit Orlando Bloom und Liam Neeson. Im James-Bond-Film Casino Royale (2006) spielte sie an der Seite von Daniel Craig (Bond) die Mitarbeiterin des britischen Schatzamtes Vesper Lynd, in die sich der Agent verliebt. Erneut mit Craig sowie Nicole Kidman drehte sie den Fantasyfilm Der Goldene Kompass, eine Romanverfilmung, die zu Weihnachten 2007 in die internationalen Kinos kam. 2012 stand sie als Angelique Bouchard für Tim Burtons Horror-Komödie Dark Shadows vor der Kamera. 2014 mimte sie in der Sin-City-Fortsetzung die Ava Lord. Im gleichen Jahr war sie in 300: Rise of an Empire – der Fortsetzung zu 300 (2007) – als persische Feldherrin Artemisia I. zu sehen. Von 2014 bis 2016 agierte sie in der Horrorserie Penny Dreadful in der Hauptrolle der Vanessa Ives. 2017 war sie in Roman Polańskis Film Nach einer wahren Geschichte zu sehen, der seine Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2017 außerhalb des Wettbewerbs feierte.

Foto von Zack Snyder

Zack Snyder

Drehbuchautor · Regie · Executive Producer · Bekannt für 300: Rise of an Empire, Batman v Superman: Dawn of Justice, Man of Steel

Zachary Edward „Zack“ Snyder (* 1. März 1966 in Green Bay, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Snyder machte sich zunächst als Regisseur und Kameramann für Werbespots und Musikclips (u. a. für Shawn Colvin, Soul Asylum, Morrissey und Heather Nova) einen Namen. Darüber hinaus drehte er Porträts über berühmte Sportler, wie Michael Jordan und Martina Navrátilová. Mit seinem Spielfilmdebüt, dem Remake des Zombieklassikers Dawn of the Dead von George A. Romero, gelang Snyder 2004 ein großer Erfolg. Sein zweiter Kinofilm, die Verfilmung von Frank Millers Comic 300, wurde ebenfalls weltweit ein großer Erfolg und spielte 400 Millionen US-Dollar ein. Snyder führte bei der Verfilmung von Alan Moores Comic Watchmen Regie. Danach übernahm er die Regie für den Animationsfilm Die Legende der Wächter. Im März 2011 erschien Snyders nächste Regiearbeit Sucker Punch, für die er auch das Drehbuch schrieb. Im Juni 2013 kam der Superman-Film Man of Steel, in dem Henry Cavill die Hauptrolle übernahm, in die Kinos. 2014 erschien die von Snyder geschriebene und produzierte 300-Fortsetzung 300: Rise of an Empire, welche die Seeschlacht bei Artemision aus den Perserkriegen behandelt. 2016 wurde der Film Batman v Superman: Dawn of Justice veröffentlicht, bei dem Snyder ebenfalls die Regie übernahm. An Wonder Woman (2017), einem weiteren Film aus dem DC Extended Universe, war er als Produzent beteiligt, außerdem wirkte er an der Story-Entwicklung mit. Mit Zack Snyder’s Justice League entwickelte er dann eine eigene, wesentlich längere Fassung des Films, die am 18. März 2021 veröffentlicht wurde. Im Anschluss drehte Snyder mit Army of the Dead (2021) seinen zweiten Zombie-Film. Im Dezember 2023 wurde Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers veröffentlicht. Rebel Moon – Teil 2: Die Narbenmacherin folgte 2024.

Foto von Harold Gould

Harold Gould

Besetzung · Bekannt für Golden Girls, Der Clou

Harold V. Goldstein (10. Dezember 1923 – 11. September 2010), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Harold Gould, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde vor allem durch seine Rollen als Martin Morgenstern in den Sitcoms „Rhoda“ und „The Mary Tyler Moore Show“ aus den 1970er-Jahren sowie als Miles Webber und Arnie Peterson in „Golden Girls“ bekannt. Gould war fast 50 Jahre lang in Film und Fernsehen tätig und wirkte in über 300 Fernsehsendungen, 20 Kinofilmen und über 100 Theaterstücken mit. Er wurde fünfmal für den Emmy nominiert. Bekannt war er für seine Darstellung eleganter, gut gekleideter Männer und verkörperte regelmäßig jüdische Charaktere und Figuren vom Typ Großvater in Film und Fernsehen.

Foto von Marg Helgenberger

Marg Helgenberger

Besetzung · Bekannt für Bailey - Ein Hund kehrt zurück, CSI: Crime Scene Investigation

Marg Helgenberger (* 16. November 1958 in Fremont, Nebraska; eigentlich Mary Margaret Helgenberger) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. 1981 bot ihr eine Talentsucherin eine Rolle in der Fernsehserie Ryan’s Hope an, aber Helgenberger wollte zunächst das College beenden. Die Talentsucherin akzeptierte dies und meldete sich, als Helgenberger die Universität beendet hatte. Diese erste Fernsehrolle als Siobhan Ryan in der Fernsehserie spielte sie insgesamt fünf Jahre. Ab 1988 spielte Helgenberger in der Fernsehserie China Beach. 2000 übernahm sie eine Hauptrolle in der erfolgreichen Fernsehserie CSI: Den Tätern auf der Spur, die sie bis Januar 2012 innehatte. Für die 300. Episode, deren Ausstrahlung am 23. Oktober 2013 bei CBS stattfand, kehrte sie in ihrer alten Rolle für einen Gastauftritt zur Fernsehserie zurück. Obwohl sie zumeist in Fernsehfilmen und -serien auftrat, wurde sie auch in einigen Kinofilmen wie Bad Boys – Harte Jungs und Erin Brockovich besetzt. 2015 spielte sie in der dritten Staffel der CBS-Serie Under the Dome die Rolle der Christine Price.