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300
2007
An den Thermopylen führt König Leonidas von Sparta 300 seiner fähigen Krieger in eine legendäre und blutige Schlacht gegen die einmarschierenden Truppen von König Xerxes.

300: Rise of an Empire
2014
Der zum Gott gewordene Sterbliche Xerxes ist zurück und führt die Perser beim Angriff auf Griechenland in die Schlacht.

André 3000
Crew Girl
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After a family scandal, teen rower Teagan Tao moves to a small town and joins an elite prep school's all-boys crew, sparking rivalry and attraction.
Sins and Roses
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As a boy, Serhat lost both his father and fortune but built an empire on family and integrity. His world shatters when his wife Berrak hides a devastating secret and falls into a coma. While searching for answers, his heart hardens—until he meets Zeynep, a passionate florist chasing the same truth, igniting a journey of trust, passion, and redemption.
Maggie Kang
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Everything about Maggie Kang's filmography and roles
Benedict Wong
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Everything about Benedict Wong's filmography and roles
Leen Valkenier
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Everything about Leen Valkenier's filmography and roles

David Francis
David Francis ist bekannt für 300 (2006), Beastly (2011) und Are You Afraid of the Dark? (1990).

Uncle Grandpa
2013
Als Uncle Grandpa versehentlich einen Jungen in einen 300 Jahre alten Mann verwandelt, steht er vor einem großen Problem. Er muss dem Jungen wieder zu seinem alten Ich verhelfen, bevor irgendjemand verletzt wird.

Pepe Serna
Besetzung · Bekannt für Scarface
Der mexikanisch-amerikanische Schauspieler Pepe Serna hat in über 100 Spielfilmen und 300 Fernsehsendungen mitgewirkt, ist aber vor allem für seine eindringlichen Nebenrollen in verschiedenen Filmen bekannt. Dazu gehören „Scarface“ (1983) als Al Pacinos unglückseliger Kokainpartner, der Western „Silverado“ (1985) mit Kevin Costner, der Krimi „The Rookie“ (1990) mit Clint Eastwood und Charlie Sheen sowie das Drama „American Me“ (1992) mit Edward James Olmos. In seiner über fünf Jahrzehnte währenden Karriere verkörperte Pepe Serna Charaktere auf beiden Seiten des Gesetzes – vom Drogenhändler bis zum Sheriff. Er wurde am 23. Juli 1944 in Corpus Christi, Texas, geboren und wuchs dort auf. Sein Vater war Dolmetscher für lateinamerikanische Piloten auf einem Marinestützpunkt, seine Mutter Friseurin. Schon früh hegte er den Wunsch, Schauspieler zu werden, und zog 1969 nach Hollywood, um seinen Traum zu verwirklichen. Er musste nicht lange warten, bis er regelmäßig Arbeit als Latino in Film und Fernsehen fand. Nach einem wenig vielversprechenden Debüt in dem Exploitationfilm „The Student Nurses“ (1970) erhielt Pepe deutlich bessere Rollen, nachdem ihn Produzent Hal B. Wallis für den Coming-of-Age-Film „Tim Belcher“ mit Richard Thomas und Catherine Burns sowie für den Western „Shoot Out“ (1971) mit Gregory Peck entdeckt hatte. Er spezialisierte sich auf urbane, straßenschlaue Rollen und spielte in einer Reihe populärer Filme (Die neuen Centurions (1972), Der Tag der Heuschrecke (1975), Car Wash (1976), A Force of One (1979), Walk Proud (1979), Honeysuckle Rose (1980), Inside Moves (1980), Deal of the Century (1983), Red Dawn (1984), Caddyshack II (1988)) sowie in einer Vielzahl beliebter Krimiserien wie „Mannix“, „Police Story“, „Adam-12“, „The Rookies“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Baretta“, „Kojak“, „CHiPs“, „Barney Miller“, „Scarecrow & Mrs. King“, „T.J. Hooker“, „Simon & Simon“, „Hill Street Blues“, „Miami Vice“, „Cagney & Lacey“ und „Diagnosis“. Mord.“ Pepe ist seit Langem mit seiner Frau Diane verheiratet und ein gefragter Keynote-Speaker und Motivationsredner, der an Hochschulen und Universitäten Vorträge hält. Seine erfolgreiche Nebentätigkeit als Maler hat ihm zahlreiche Aufträge eingebracht. Seine ausdrucksstarken Gemälde und Solo-Bühnenshows zeugen von einer tiefen Rückbesinnung auf seine mexikanischen Wurzeln und waren Thema des Kurzdokumentarfilms „Life Is Art“ aus dem Jahr 2015.

Nils Allen Stewart
Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König
Nils Allen Stewart (* 19. Juli 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman mit fast 300 Film- und Stuntrollen. Er wird häufig als Schläger, Handlanger, Vollstrecker oder in ähnlichen Rollen besetzt. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle als Orlando, die rechte Hand von Dorian Tyrell (gespielt von Peter Greene), in der 1994 für den Oscar nominierten Komödie „Die Maske“ mit Jim Carrey und Cameron Diaz. Stewart begann seine Schauspielkarriere mit Rollen in Filmen wie dem Actionfilm „Cop and a Half“ (1993) mit Burt Reynolds, der Dan-Aykroyd-Komödie „Coneheads“ (1993) und dem Actionfilm „The Shadow“ (1994) mit Alec Baldwin. Er wirkte außerdem in Robert Patricks Actionfilm „Double Dragon“ (1994) und dem Actionfilm „Soul of the Avenger“ (1995) mit Mark Pellegrino mit. In den 1990er-Jahren und Anfang der 2000er-Jahre widmete sich Stewart verschiedenen Projekten, darunter „Die Kammer“ (1996) mit Chris O’Donnell, „The Quest“ (1996) und „Meet Wally Sparks“ (1997). Er arbeitete auch an „Hitman’s Run“ (2000) mit Eric Roberts. Anfang der 2000er-Jahre stellte Stewart sein Talent weiterhin unter Beweis und übernahm eine Reihe von Projekten wie „Undisputed“ (2002), den Kassenschlager „Die Wutprobe“ (2003) mit Adam Sandler und Jack Nicholson sowie „Brick“ mit Joseph Gordon-Levitt (2006). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Eragon“ mit Ed Speleers (2006) und „Man of Faith“ (2006) mit Damian Chapa. Zuletzt arbeitete Stewart an dem Familienabenteuer „Space Warriors“ (2013) von Thomas Horn. Er ist mit Renee Stewart verheiratet und hat vier Kinder: Booboo und Fivel Stewart.

Strike the Blood
2013
Itogami City, eine künstliche Insel weit draußen im Pazifik 300km südlich von Tokio. Hier finden mystische Gestalten wie Vampire, Werwölfe und Halb-Dämonen ein Zuhause. Unter ihnen befindet sich auch der Schüler Akatsuki Kojou. Was die Wenigsten wissen, durch eine schicksalhafte Begegnung ist er der vierte Urahn der Vampire und damit der Stärkste ihrer Art geworden. Mächtig genug, um es mit der Armee eines Landes aufzunehmen, lässt ihn die Regierung nicht unbeaufsichtigt herum laufen und beauftragt daher die junge Schwert Schamanin Himegari Yukina mit seiner Überwachung. Zusammen versuchen sie heraus zu finden, wie Kojou zu seinen Kräften gekommen ist und was aus seinem Vorgänger Kaleid Blood geworden ist.

Mickey Rooney
Besetzung · Bekannt für Night at the Museum: Secret of the Tomb
Mickey Rooney (* 23. September 1920 als Joe Yule junior in New York; † 6. April 2014 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere vor der Kamera umfasste über 300 Filme zwischen 1926 und 2014 und gilt mit 88 Jahren Dauer als eine der längsten, die ein Schauspieler jemals im Kino zustande gebracht hat. Als Kinderstar verkörperte er vorwiegend freche Charaktere und zählte zeitweise zu Hollywoods erfolgreichsten Stars. Mit Judy Garland bildete er ein populäres Leinwandpaar in neun Filmen. Auch im Erwachsenenalter konnte er als Charakterdarsteller seine Karriere erfolgreich fortsetzen und hatte bis zuletzt Auftritte in Filmen. Bei den Oscars erhielt er 1939 den Juvenile Award und 1983 den Ehrenoscar, außerdem wurde er mit zwei Golden Globes und einem Emmy ausgezeichnet.

Rodrigo Santoro
Besetzung · Bekannt für Old River, Runner, 300: Rise of an Empire
Rodrigo Junqueira dos Reis Santoro (* 22. August 1975 in Petrópolis, Brasilien) ist ein brasilianischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er wurde durch Filme wie „Brainstorm“ (2001), „Carandiru“ (2003), „300“ (2006), „Che“ (2008), „I Love You Phillip Morris“ (2009) und „Rio“ (2011) international bekannt. Außerdem spielte er in der US-Serie „Lost“ die Rolle des Paulo.

Eddie J. Fernandez
Besetzung · Bekannt für 22 Jump Street
Eddie J. Fernandez ist ein US-amerikanischer, preisgekrönter Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator, der in über 300 Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt hat.

Spartacus
2010
Von seinem Land verraten, in die Sklaverei gezwungen, als Held wiedergeboren. "Spartacus: Blood and Sand" erzählt die Geschichte von Roms berühmtestem Aufständigen - eine explosive Mischung aus "300" und "Gladiator". Von der Frau, die er liebt, brutal entzweit, wird Spartacus in die gnadenlose Welt der Gladiatorenkämpfe getrieben. Blut und Tod dienen in der Arena als Zeitvertreib der römischen Republik, doch nicht alle Schlachten werden dort geschlagen. So sieht sich Spartacus nicht nur mit Verrat, Korruption und Gewalt konfrontiert, sondern auch mit den Versuchungen von Sex, Macht und Ruhm. Um zu überleben, muss er in der Arena siegen, aus Feinden Freunde machen und über sich selbst hinauswachsen. In dieser modernen und packenden Saga von Ehre, Mut und Rache ist Spartacus mehr als nur ein Gladiator... Er wird zur Legende!

Peter Brocco
Besetzung · Bekannt für Thriller, Einer flog über das Kuckucksnest
Carl Peter Brocco (16. Januar 1903 – 20. Dezember 1992) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. In seiner über 60-jährigen Karriere wirkte er in über 300 Produktionen mit, darunter die bekannten Filme „Spartacus“ (1960) und „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975).

Lena Headey
Besetzung · Bekannt für 300, The Purge - Die Säuberung, 300: Rise of an Empire
Lena Headey (* 3. Oktober 1973 in Hamilton, Bermuda) ist eine britische Schauspielerin, die mit Filmen wie Brothers Grimm und 300 sowie mit ihren Rollen in den Fernsehserien Terminator: The Sarah Connor Chronicles und Game of Thrones internationale Bekanntheit erlangte. 1992 spielte Headey ihre erste Filmrolle in Stephen Gyllenhaals Literaturverfilmung Waterland, die auf einem Roman von Graham Swift beruht. Headey war dabei in Rückblenden als Jeremy Irons’ zukünftige Ehefrau zu sehen. Nach ersten Einsätzen in britischen Fernsehproduktionen folgte 1993 ein Auftritt als Hausmädchen an der Seite von Anthony Hopkins und Emma Thompson in dem preisgekrönten Film Was vom Tage übrig blieb. In Das Dschungelbuch, Disneys Realfilmversion basierend auf Rudyard Kiplings Roman, spielte sie ein Jahr später die weibliche Hauptrolle. 1995 verkörperte sie eine drogensüchtige Raverin in dem Fernsehfilm E wie Ecstasy. Zwei Jahre später war sie in der Virginia-Woolf-Verfilmung Mrs. Dalloway zu sehen, in der Vanessa Redgrave die Titelrolle spielte. Daraufhin stand sie als Königin Guinevere für den Fernsehzweiteiler Merlin neben Sam Neill vor der Kamera, mit dem sie bereits Das Dschungelbuch gedreht hatte. 1998 war sie die Hauptdarstellerin von Lieber gestern als nie …, unter der Regie von María Ripoll. 1999 kam sie in der Puschkin-Verfilmung Onegin – Eine Liebe in St. Petersburg an der Seite von Ralph Fiennes und Liv Tyler in einer Nebenrolle zum Einsatz. Im Jahr 2000 folgte das College-Drama Tödliche Gerüchte mit James Marsden und Kate Hudson. Noch im selben Jahr gab ihr Hans Petter Moland die Hauptrolle in seinem Film Aberdeen, in dem sie in der Rolle einer Londoner Anwältin ihren alkoholkranken Vater, gespielt von Stellan Skarsgård aus Norwegen, zu ihrer im Sterben liegenden Mutter (Charlotte Rampling) nach Schottland bringen soll. Es folgten Rollen in der Kriminalkomödie Das B-Team: Beschränkt und auf Bewährung (2001), in dem Filmdrama Anazapta – Der schwarze Tod, das während der Pestepidemie des 14. Jahrhunderts spielt, sowie in Besessen, einer Literaturverfilmung mit Gwyneth Paltrow und Jennifer Ehle. 2005 trat Headey in dem Fantasyfilm Brothers Grimm neben Matt Damon und Heath Ledger als furchtlose Fallenstellerin auf. Ebenfalls 2005 stand sie als Wissenschaftlerin in dem Horrorfilm The Cave und als lesbische Floristin in der Liebeskomödie Eine Hochzeit zu dritt jeweils neben Piper Perabo vor der Kamera. Der internationale Durchbruch gelang Headey 2007 als Königin Spartas in der Comicverfilmung 300. Als belgische Krankenschwester war sie ein Jahr später in der Filmbiografie Der Rote Baron neben den deutschen Schauspielern Matthias Schweighöfer und Til Schweiger in den Kinos zu sehen. Von Januar 2008 bis Mai 2009 spielte sie die Hauptrolle der Sarah Connor in der Science-Fiction-Serie Terminator: The Sarah Connor Chronicles, die auf James Camerons Terminator-Filmen basiert. Von 2011 bis 2019 war sie in der Fantasyserie Game of Thrones, nach der Romanreihe von George R. R. Martin, in der Rolle der hinterhältigen Königin Cersei zu sehen. Für beide Fernsehserien erhielt Headey weitere Nominierungen für den Saturn Award. In der Comicverfilmung Dredd verkörperte sie 2012 eine brutale, mit einer Narbe entstellten Drogenbaronin.

Robert Costanzo
Besetzung · Bekannt für Batman, Familienbande, Total Recall - Die totale Erinnerung
Robert Jason Costanzo (* 20. Oktober 1942) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er blickt auf eine über vierzigjährige Karriere als Charakterdarsteller mit fast 300 Rollen zurück und verkörpert häufig mürrische New Yorker Typen wie Ganoven, Arbeiter und Polizisten. Sein Repertoire umfasst sowohl dramatische als auch komische Rollen. Darüber hinaus ist er ein gefragter Synchronsprecher und fungiert oft als Synchronsprecher für Danny DeVito.

Peter Mensah
Besetzung · Bekannt für Spartacus, The Incredible Hulk, Tränen der Sonne
Peter Osei Mensah (geboren am 27. August 1959, 1,90 m groß) ist ein ghanaisch-englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in „Tränen der Sonne“, „300“, „Sleepy Hollow“ und den Starz-Serien „Spartacus: Blood and Sand“, „Spartacus: Gods of the Arena“ und „Spartacus: Vengeance“ bekannt ist. Mensah stammt aus einer Akademikerfamilie. Er wurde in Ghana als Sohn von Eltern des Ashanti-Volkes geboren, zog aber in jungen Jahren mit seinem Vater, einem Ingenieur, seiner Mutter, einer Schriftstellerin, und seinen beiden jüngeren Schwestern nach Hertfordshire, England. Vor elf Jahren wanderte Mensah nach Kanada aus. Er verließ Großbritannien, um die Welt zu sehen, und es war lange unentschlossen, ob Kanada oder Australien sein Ziel sein sollte. Die Einreiseformalitäten für Kanada wurden zuerst erledigt. Zu Mensahs Filmografie gehören unter anderem „Avatar“, „300“, „Hidalgo“, „Tränen der Sonne“, „Jason X“, „Harvard Man“, „Bless the Child“ und „Der unglaubliche Hulk“. Er spielt die Hauptrolle im Kurzfilm „The Seed“, der von Linkin Parks DJ Joe Hahn produziert und inszeniert wurde. Im Fernsehen war er in Serien wie „Star Trek: Enterprise“, „Tracker“, „Witchblade“, „Blue Murder“, „Relic Hunter“, „Earth: Final Conflict“, „Highlander: The Raven“ und „La Femme Nikita“ zu sehen. Er gehörte zum festen Ensemble der A&E-Network-Serie „A Nero Wolfe Mystery“.

Russell Hicks
Edward Russell Hicks (4. Juni 1895 – 1. Juni 1957) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Geboren 1895 in Baltimore, Maryland, wirkte Hicks zwischen 1915 und 1956 in fast 300 Filmen mit. Sein Debüt gab er in einer nicht im Abspann erwähnten Rolle in „Die Geburt einer Nation“ (1915). Häufig verkörperte er den gewieften Hochstapler, beispielsweise in dem W.C.-Fields-Film „Der Bankbetrüger“ (1940). Der distinguierte, charmante und versierte Schauspieler spielte eine Vielzahl von Richtern, korrupten Beamten, Geschäftsleuten und Anwälten und war bis zu seinem Tod in verschiedenen Medien tätig. In der Western-Fernsehserie „The Cisco Kid“ hatte Hicks einen Gastauftritt als Onkel der von Gail Davis gespielten Figur, der ihr mit Enterbung droht, sollte sie einen bekannten Gangster heiraten. Er starb in Los Angeles, Kalifornien, an einem Herzinfarkt.

Michael Fassbender
Besetzung · Bekannt für Alien: Covenant, Prometheus, X-Men: Apocalypse
Michael Fassbender (* 2. April 1977 in Heidelberg) ist ein irischer Schauspieler mit deutschen Wurzeln. Fassbender wurde als Sohn eines deutschen Vaters und einer irischen Mutter in Heidelberg geboren und wuchs ab seinem zweiten Lebensjahr in Killarney im südwestlichen Irland auf. Seine erste größere Rolle hatte er 2001 in der Fernsehserie Band of Brothers. In den nächsten vier Jahren spielte Fassbender in verschiedenen englischen Fernsehproduktionen, darunter eine wiederkehrende Gastrolle in Murphy’s Law. 2004 und 2005 mimte er den gefallenen Engel Azazeal in der Fernsehserie Hex und im Jahr darauf übernahm er die Rolle des Stelios in der Comicverfilmung 300. 2008 brachte Fassbender seine erste Hauptrolle in Steve McQueens Drama Hunger eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis 2008 als Bester Darsteller ein. Noch größere Bekanntheit bescherte ihm eine Rolle in Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds. 2010 folgten Haupt- und wichtige Nebenrollen in Filmen wie Jonah Hex, Jane Eyre und X-Men: Erste Entscheidung. Seine Darstellung eines Sexsüchtigen in Steve McQueens Shame brachte ihm 2011 zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter den Darstellerpreis der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig, den British Independent Film Award, den Los Angeles Film Critics Association Award, den London Critics’ Circle Film Award sowie Nominierungen für den Golden Globe Award, den BAFTA Award und den Europäischen Filmpreis. 2012 spielte er in Ridley Scotts Science-Fiction-Film Prometheus – Dunkle Zeichen den Androiden David. Für seine Rolle im britischen Kinofilm 12 Years a Slave von Steve McQueen wurde Fassbender 2014 in der Kategorie bester Schauspieler in einer Nebenrolle für den Oscar nominiert, der jedoch an Jared Leto ging. Danach folgte eine erneute Zusammenarbeit mit Ridley Scott für den Thriller The Counselor. 2014 übernahm er in der Comicverfilmung X-Men: Zukunft ist Vergangenheit wieder die Rolle des Mutanten Magneto. 2015 übernahm Fassbender die Rolle des Macbeth in der gleichnamigen Realverfilmung von William Shakespeares Tragödie. Im selben Jahr übernahm er in der Filmbiografie des Apple-Gründers Steve Jobs die Titelrolle und wurde für seine Darstellung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für einen Oscar nominiert. In der Realverfilmung des Computerspiels Assassin’s Creed, die im Dezember 2016 in die Kinos kam, spielt Fassbender die Hauptrolle des Callum Lynch. 2017 erfolgte die Veröffentlichung von Tomas Alfredsons Verfilmung des Romans Schneemann von Jo Nesbø, in der Fassbender die Rolle des Harry Hole übernahm. Quelle: Wikipedia

Larry Hagman
Besetzung · Bekannt für Dallas, Bezaubernde Jeannie
Larry Martin Hagman (* 21. September 1931 in Fort Worth, Texas; † 23. November 2012 in Dallas, Texas) war ein US-amerikanischer Schauspieler. International bekannt wurde Larry Hagman, Sohn der bekannten Broadway-Schauspielerin Mary Martin, vor allem durch seine Rollen in den Fernsehserien Bezaubernde Jeannie (als Astronaut Tony Nelson) sowie zwischen 1978 und 1991 in der Familiensaga Dallas. In dieser spielte er den rücksichtslosen texanischen Ölbaron J. R. Ewing, der Intrigen gegen seinen Bruder schmiedete und seine Frau betrog. Es wurde die Rolle seines Lebens und war nach eigener Aussage das Beste, was er je im Leben gemacht hat. Dallas ist bis heute die erfolgreichste Fernsehserie und Hagman der Zuschauermagnet. 300 Millionen Menschen sollen dabei zugesehen haben, wie Hagman in einem Cliffhanger als J. R. im Fernsehen niedergeschossen wurde. Diese Rolle ließ ihn allerdings nie mehr los; in der Öffentlichkeit wurde er fast ausschließlich mit J. R. Ewing identifiziert. Er spielte unter anderem 1965 in dem Film Erster Sieg mit John Wayne und Kirk Douglas in den Hauptrollen, 1966 in Die Clique mit Candice Bergen und Hal Holbrook und 1976 in Der Adler ist gelandet mit Donald Sutherland und Michael Caine. Im Film O’Malley, bitte melden von 1978 spielte er den an Leukämie erkrankten Polizisten O’Malley. Als Hotelgast trat er 1991 in der Erfolgsserie Ein Schloß am Wörthersee auf. Des Weiteren spielte er 1997 im Fernsehfilm Der dritte Zwilling mit Kelly McGillis und Kenneth Welsh mit. 1995 hatte er eine Nebenrolle als Ölmulti in Oliver Stones Spielfilm Nixon. 2006 war Larry Hagman der Überraschungsstar in einer Folge der Lindenstraße, in der er in einem Reisebüro einen Flug nach Dallas buchte. Außerdem hatte er eine Rolle in der Erfolgsserie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis und 2011 einen Gastauftritt in Desperate Housewives als neuer Stiefvater von Lynette Scavo (Felicity Huffman).