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Foto von Catherine Schell

Catherine Schell

Catherine Schell, auch Catherina von Schell, eigentlich Katherina Schell von Bauschlott, ist eine britische Schauspielerin. Catherine von Schell wurde in Ungarn als Tochter des Barons Paul von Schell Bauschlott geboren. Dieser war ein angesehener Diplomat, dessen Besitztümer im Zweiten Weltkrieg von den Nazis konfisziert wurden. Nachdem die Kommunisten in Ungarn 1948 die Macht übernommen hatten, suchte die Familie Asyl in Österreich. 1950 emigrierte sie in die USA und Baron von Schell Bauschlott verzichtete auf seinen Titel, um Bürger der Vereinigten Staaten zu werden. 1957 zog die Familie nach München, wo sie dann ihr Interesse an der Schauspielerei entdeckte. Ihr Filmdebüt hatte sie 1964 als Catherine von Schell im Abenteuerfilm Lana – Königin der Amazonen. 1969 wirkte sie in dem James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät mit, aber auch in Fernsehserien wie Die 2 (1971), Gene Bradley in geheimer Mission (1972) sowie der Science-Fiction-Serie Mondbasis Alpha 1 (1975). Aufgrund nachlassender Rollenangebote zog sich Catherine Schell in den 1990er Jahren aus der Schauspielerei zurück und eröffnete gemeinsam mit ihrem Mann eine Pension in Frankreich.

Foto von Nick Tate

Nick Tate

Nicholas John Tate ist ein australischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine umfangreiche Filmarbeit sowie für seine Rollen als Pilot Alan Carter in der Science-Fiction-Serie „Mondbasis Alpha 1“ aus den 1970er Jahren und als James Hamilton in der Seifenoper „Sons and Daughters“ aus den 1980er Jahren. Er hat auch eine erfolgreiche Karriere als Synchronsprecher in Filmtrailern, Animationen und Videospielen hinter sich.

Foto von Dustin Demri-Burns

Dustin Demri-Burns

Besetzung · Bekannt für Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb

Dustin Demri-Burns (* 11. Juli 1978) ist ein britischer Schauspieler, Komiker und Autor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in „Cardinal Burns“ (2012–2014) und „Slow Horses“ (2022). Im Kino spielte er unter anderem Danny Sinclair in „Alan Partridge: Alpha Papa“ (2013), Viktor in der Actionkomödie „The Spy Who Dumped Me“ (2018) und Crazy Cedric in der Komödie „Horrible Histories: The Movie – Rotten Romans“ (2019). Im Fernsehen war er in Serien wie „Stath Lets Flats“ (als Julian), „Sick Note“ (als Will_5000), „GameFace“ (als Simon), „Turn Up Charlie“ (als Daniel) und „The Great“ (als Voltaire) zu sehen. Demri-Burns wurde am 11. Juli 1978 in Lancaster, Lancashire, geboren. Er besuchte die Elliott School in Putney, Putney Heath, im Südwesten Londons (1989–1996). Er schloss sein Studium an der London Academy of Music and Dramatic Art mit einem Abschluss in Schauspiel ab.

Foto von Martin Landau

Martin Landau

Besetzung · Bekannt für Kobra übernehmen Sie, North by Northwest

Martin James Landau (* 20. Juni 1928 in Brooklyn, New York; † 15. Juli 2017 in Los Angeles war ein US-amerikanischer Schauspieler. Für seine Rolle in Ed Wood gewann er 1995 den Oscar als bester Nebendarsteller. Internationale Bekanntheit erlangte er durch die Fernsehserien Kobra, übernehmen Sie und Mondbasis Alpha 1. Ende der 1950er Jahre trat Landau erstmals in Hollywoodfilmen auf. 1955 lernte er die Schauspielerin Barbara Bain kennen, die bei ihm Schauspielunterricht nahm. Beide heirateten 1957. Zwei Jahre später erhielt er seine erste Rolle in einem größeren Hollywoodfilm, in Hitchcocks Thriller Der unsichtbare Dritte spielte er einen Handlanger mit homosexuellen Untertönen. In Deutschland wurde Landau vor allem durch seine mehrjährige Mitarbeit in den Fernsehserien Mondbasis Alpha 1 und Kobra, übernehmen Sie bekannt. Dazu kamen zahlreiche Gastrollen in populären Serien wie Bonanza oder Rauchende Colts. 1969 kam allerdings das Ende für ihn bei Kobra, übernehmen Sie, da er wegen zu hoher Gagenforderungen aus der Serie gestrichen wurde. Daraufhin stieg auch seine Frau Barbara Bain trotz gültigem Vertrag aus der Serie aus. Seine größten Erfolge in späteren Jahren feierte Landau durch Auftritte in Filmen von Woody Allen und Tim Burton. In Burtons Filmbiografie Ed Wood spielte er die Rolle des abgehalfterten Dracula-Schauspielers Bela Lugosi, für die er den Oscar als bester Nebendarsteller erhielt. Weitere Nominierungen bekam er für seine Rollen in dem Filmdrama Tucker von Francis Ford Coppola und in Allens Mischung aus Drama und Komödie Verbrechen und andere Kleinigkeiten. Drei Mal wurde der Schauspieler mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet, fünf Mal war er in der Endauswahl für einen Emmy. In der Bibelverfilmung Die Bibel – Josef stellte Landau Jakob dar, in Am Anfang, einer weiteren Bibelverfilmung, verkörperte er Abraham. In dem Fernsehfilm Max und Helen porträtierte er Simon Wiesenthal. Neben seinen Kinorollen hatte er eine regelmäßige Gastrolle in der Kriminal-Fernsehserie Without a Trace. Bis zuletzt war er als Schauspieler aktiv, sein Schaffen umfasst mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen. Quelle: Wikipedia

Foto von Bob Peterson

Bob Peterson

Besetzung · Bekannt für Carl's Date, Oben, Finding Nemo

Robert „Bob“ Peterson (* Januar 1961) ist ein US-amerikanischer Animator, Drehbuchautor, Regisseur und Synchronsprecher, der seit 1994 für Pixar arbeitet. Seine Karriere begann er als Layout-Zeichner und Animator bei „Toy Story“. Für sein Drehbuch zu „Findet Nemo“ wurde er für einen Oscar nominiert. Peterson führte bei „Oben“ Co-Regie und schrieb das Drehbuch, was ihm seine zweite Oscar-Nominierung einbrachte. Er lieh außerdem Roz in „Die Monster AG“, Mr. Ray in „Findet Nemo“, Dug und Alpha in „Oben“ und in „Dugs Spezialmission“ sowie dem Hausmeister in „Toy Story 3“ seine Stimme. Peterson wurde in Wooster, Ohio, geboren. Seine Familie zog später nach Dover, Ohio, wo er die Dover High School abschloss. Er erwarb seinen Bachelor-Abschluss an der Ohio Northern University und 1986 einen Master-Abschluss in Maschinenbau an der Purdue University. Während seines Studiums in Purdue schrieb und illustrierte er den Comicstrip „Loco Motives“ für den „Purdue Exponent“. Vor seinem Wechsel zu Pixar arbeitete Peterson bei Wavefront Technologies und Rezn8 Productions. 2008 sprach er die Rolle des Puppenspielers Terry Cane in Dan Scanlons erstem Spielfilm „Tracy“. Ebenfalls 2008 war er als Sprecher in „Tokyo Mater“ zu hören und lieh 2007 Mr. Ray in der Attraktion „Findet Nemo – U-Boot-Fahrt“ im Disneyland Park seine Stimme. Zuletzt sprach er bei Pixar den Hausmeister der Sunnyside-Kindertagesstätte in „Toy Story 3“, dem elften Pixar-Film, der am 18. Juni 2010 in die Kinos kam.

Foto von Ben Foster

Ben Foster

Besetzung · Bekannt für Motor City, The Punisher, Six Feet Under - Gestorben wird immer

Ben Foster (* 29. Oktober 1980 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine intensiven und oft düsteren Rollen bekannt ist. Er begann seine Karriere in den späten 1990er Jahren und etablierte sich schnell als vielseitiger Charakterdarsteller. Seinen Durchbruch hatte Foster mit der HBO-Serie Six Feet Under (2003–2005), in der er Russell Corwin spielte. Danach folgten markante Rollen in Filmen wie Alpha Dog (2006), 3:10 to Yuma (2007) und The Messenger (2009), für den er eine Independent Spirit Award-Nominierung erhielt. Er überzeugte zudem in Lone Survivor (2013), Hell or High Water (2016) und Leave No Trace (2018). 2016 spielte er in The Finest Hours die Rolle des Seemanns Richard Livesey. Neben seiner Filmkarriere trat Foster auch auf der Theaterbühne auf, unter anderem in Orphans (2013) am Broadway. Er ist bekannt für seine intensive Vorbereitung auf Rollen und seine Fähigkeit, komplexe Charaktere mit emotionaler Tiefe darzustellen. Privat war Foster mit Schauspielerin Laura Prepon verheiratet und hat zwei Kinder. Trotz seiner langen Karriere bleibt er ein eher unauffälliger Star, der sich auf seine Arbeit konzentriert und weniger im Rampenlicht steht.

Foto von Joan Collins

Joan Collins

Besetzung · Bekannt für Der Denver-Clan

Dame Joan Henrietta Collins, DBE (* 23. Mai 1933 in London) ist eine britische Schauspielerin, Fotomodell und Autorin, die ab den 1950er-Jahren zunächst durch Filmrollen international bekannt wurde. Für ihre vielleicht bekannteste Rolle als Alexis Colby in der Fernsehserie Der Denver-Clan erhielt sie 1983 den Golden Globe Award. Collins trat seit den frühen 1950er Jahren in zahlreichen Film- und TV-Produktionen in Erscheinung. Sie war in Filmen wie Land der Pharaonen (1955), Bravados (1958) oder Sieben Diebe (1960) zu sehen und spielte an der Seite renommierter Kollegen wie Jack Hawkins, Gregory Peck oder Rod Steiger, konnte sich aber nie als führender Kino-Star durchsetzen. In den 1960er und 1970er Jahren war sie in bekannten TV-Serien wie Kobra, übernehmen Sie, Die 2, Mondbasis Alpha 1 oder Starsky & Hutch zu sehen. 1967 hatte Collins eine kleine Rolle in einer der beliebtesten Folgen der Fernsehserie Raumschiff Enterprise unter dem Titel Griff in die Geschichte. In den späten 1970er Jahren spielte sie auch textilfreie Rollen in künstlerisch unbedeutenden Erotikfilmen wie Die Zuhälterin oder Die Stute (beide 1978). 1981 bekam Joan Collins in der erfolgreichen TV-Serie Der Denver-Clan die zentrale Rolle der rachsüchtigen Intrigantin Alexis Colby und avancierte zu einem der bekanntesten Fernsehstars der 1980er Jahre. Die Rolle war als weibliches Pendant zu dem Charakter des J.R. Ewing in der erfolgreichen Konkurrenzserie Dallas angelegt. Nach dem Ende von Denver-Clan im Jahr 1989 verdiente sie ihr Geld hauptsächlich durch ihre Romane, Biografien und Schönheitsratgeber. Sie trat auch weiterhin als Schauspielerin in Erscheinung, wird vom Publikum aber fast ausschließlich mit der Rolle der glamourösen Alexis identifiziert. 1995 spielte Joan Collins in einem der drei letzten Specials zur Fernsehserie von Hart aber herzlich: Max’ Vermächtnis an der Seite von Robert Wagner und Stefanie Powers. Außerdem hatte sie einige Gastauftritte, unter anderem in Roseanne, Die Nanny und in Die Flintstones in Viva Rock Vegas. Am 12. September 2006 feierte sie gemeinsam mit ihrer Denver-Clan-Kollegin Linda Evans in Toronto mit dem Theaterstück Legends Premiere. Das Stück ging danach bis zum Frühjahr 2007 in den USA auf Tournee. 2006 hatte Joan Collins eine Gastrolle in der englischen Serie Footballers’ Wives. 2010 nahm die 76-jährige Joan Collins eine Gastrolle in der deutschen Daily-Soap Verbotene Liebe an und spielte für drei Folgen die exzentrische Lady Joan. Mit 85 Jahren übernahm Collins 2018 eine Rolle im Ensemble der preisgekrönten Anthologie-Serie American Horror Story. Quelle: Wikipedia

Foto von Don Murray

Don Murray

Donald Patrick „Don“ Murray (31. Juli 1929 – 2. Februar 2024) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Murray wurde in Hollywood, Kalifornien, geboren. Er besuchte die East Rockaway High School (Abschlussjahrgang 1947) in East Rockaway, New York, wo er Football und Leichtathletik betrieb, Mitglied der Schülervertretung und des Schulchors war und der Studentenverbindung Omega Gamma Delta (Alpha Phi Chapter) beitrat. Nach der High School besuchte er die American Academy of Dramatic Arts. Murray blickte auf eine lange und abwechslungsreiche Karriere in Film und Fernsehen zurück. Unter anderem spielte er von 1979 bis 1981 die Rolle des Sid Fairgate in der langjährigen Primetime-Seifenoper „Unter der Sonne Kaliforniens“ (Originaltitel: Knots Landing). Für seine Rolle in „Bus Stop“ (1956), in dem er an der Seite von Marilyn Monroe spielte, wurde er als bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert. Er spielte die Hauptrolle eines erpressten US-Senators in „Advise & Consent“ (1961), der Verfilmung des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Romans von Allen Drury unter der Regie von Otto Preminger. Murray war neben Henry Fonda und Charles Laughton zu sehen. Außerdem spielte er an der Seite von Steve McQueen in dem Film „Baby the Rain Must Fall“ (1965) und verkörperte den affenfeindlichen Gouverneur Breck in „Conquest of the Planet of the Apes“ (1972). Neben seiner Schauspielkarriere führte Murray Regie bei der Verfilmung des Buches „The Cross and the Switchblade“ (1970) mit Pat Boone und Erik Estrada in den Hauptrollen. 1980 schrieb er die Drehbücher für zwei Folgen der Fernsehserie „Knots Landing“ („Per Anhalter durch die Galaxis“, Teil 1 und 2). In der bahnbrechenden Westernserie „The Outcasts“ (1968–69) von ABC, die ein gemischtrassiges Kopfgeldjägerteam im Westen nach dem Bürgerkrieg in den Mittelpunkt stellte, spielte Murray neben Otis Young. Murray verließ „Knots Landing“ nach zwei Jahren, um sich anderen Projekten zu widmen. Einige Quellen behaupten jedoch, sein Ausstieg sei auf einen Gehaltsstreit zurückzuführen. Der Tod seiner Figur sorgte damals für Aufsehen, da es als ungewöhnlich galt, eine Hauptfigur sterben zu lassen. Er ereignete sich in der zweiten Folge der dritten Staffel, direkt im Anschluss an den Cliffhanger der zweiten Staffel, in dem Sids Auto eine Klippe hinabstürzte. Um die Zuschauer nicht am Tod seiner Figur zweifeln zu lassen, wurde Murray im neu gestalteten Vorspann der dritten Staffel aufgeführt. Die Figur überlebte den Sturz von der Klippe (was die Zuschauer zunächst beruhigte), starb aber kurz darauf im Krankenhaus. Obwohl er sich nach seinem Ausstieg 1981 weitgehend von der Serie distanzierte, wirkte Murray später an einem Interview für „Knots Landing: Together Again“ mit, einem 2005 produzierten Doku-Special über das Wiedersehen der Darsteller. Murray war der erste Ehemann der Schauspielerin Hope Lange. Sie hatten zwei Kinder, darunter den Schauspieler Christopher Murray.

Foto von Emile Hirsch

Emile Hirsch

Besetzung · Bekannt für Once Upon a Time... in Hollywood

Emile Davenport Hirsch (* 13. März 1985 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Hirsch begann seine Schauspielkarriere in den späten 1990er-Jahren, als er in mehreren Fernseh-Produktionen, wie Sabrina – Total Verhext!, New York Cops – NYPD Blue und Emergency Room – Die Notaufnahme mitwirkte. Einem größeren Publikum wurde er mit seinen Rollen in den Filmen Club der Cäsaren (2002), Lost Heaven (2002) und The Girl Next Door (2004) bekannt. 2005 übernahm Hirsch in Lords of Dogtown die Rolle des Profi-Skateboarders und ehemaligen Mitglieds des Zephyr Teams, Jay Adams. Außerdem spielte er den Johnny Truelove in Alpha Dog – Tödliche Freundschaften mit Justin Timberlake. In dem 2007 erschienenen Filmdrama Into the Wild unter der Regie von Sean Penn übernahm Hirsch die Rolle des Abenteurers Christopher McCandless und gewann dafür den National Board of Review Award als Bester Nachwuchsdarsteller 2007. 2013 stellte Hirsch im Kriegsfilm Lone Survivor, der auf dem Tatsachenbericht zur Operation Red Wings von Marcus Luttrell basiert, den US Navy SEAL Danny Dietz dar. Für 2019 ist die Veröffentlichung von Quentin Tarantinos Once Upon a Time in Hollywood geplant. In dem Film, der während der Zeit der Manson Family-Morde angesiedelt ist, stellt Hirsch den Filmstylisten Jay Sebring dar. Quelle: Wikipedia

Foto von Shawn Hatosy

Shawn Hatosy

Besetzung · Bekannt für Animal Kingdom, Ready or Not 2

Shawn Wayne Hatosy (* 29. Dezember 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Dr. Jack Abbot in der Krankenhausserie „The Pitt“ (seit 2025), für die er mit dem Primetime Emmy Award als Bester Gastdarsteller in einer Dramaserie ausgezeichnet wurde. Weitere bekannte Rollen spielte er als Detective Sammy Bryant in der Krimiserie „Southland“ (2009–2013) und als Andrew „Pope“ Cody in der Krimiserie „Animal Kingdom“ (2016–2022). Hatosy wirkte außerdem in den Filmen „In & Out“ (1997), „The Faculty“ (1998), „Outside Providence“ und „Anywhere but Here“ (beide 1999), „The Cooler“ (2003), „Alpha Dog“ (2006) und „Ready or Not 2: Here I Come“ (2026) mit.

Foto von Amanda Seyfried

Amanda Seyfried

Besetzung · Bekannt für In Time - Deine Zeit läuft ab, The Housemaid, Ted 2

Amanda Michelle Seyfried (geb. 3. Dezember 1985) ist eine amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Sie begann ihre Karriere als Model, als sie 11 Jahre alt war, dann begann sie mit 15 Jahren eine Schauspielkarriere, die mit unangemessenen Rollen begann und sich dann zu wiederkehrenden Rollen in den Seifenopern As the World Turns und All My Children entwickelte. Amanda ist auch bekannt als begeisterter Fan der New York Rangers, ihr Lieblingsspieler ist Ryan McDonagh. Neben Hockey liebt Seyfried professionelles Ringen und ist ein Fan des unabhängigen Ringer Kai Katana. 2004 gab Seyfried ihr Filmdebüt in der Teenager-Komödie Mean Girls. Ihre anschließenden Nebenrollen waren in unabhängigen Filmen wie dem Drama Nine Lives (2005) und dem Krimi Alpha Dog (2006) zu sehen, außerdem hatte sie eine wiederkehrende Rolle in der UPN-Fernsehserie Veronica Mars (2004-2006). Zwischen 2006 und 2011 spielte sie in der HBO-Drama-Serie Big Love und wirkte im Musical-Film Mamma Mia! 2008 mit. Zu ihren weiteren Auftritten gehören Hauptrollen in der schwarzen Komödie Horrorfilm Jennifer's Body (2009), als Call Girl im Erotikthriller Chloe (2009), der romantische Drama-Kriegsfilm Dear John (2010), das romantische Drama Letters to Juliet (2010), die dunkle Fantasy historische Romanze Red Riding Hood (2011), der dystopische Sci-Fi-Thriller In Time (2011), der Thriller Gone (2012), der Musical-Drama-Film Les Misérables (2012), als Titel-Pornodarstellerin im biografischen Drama Lovelace (2013) und in den Komödien A Million Ways to Die in the West (2014) und Ted 2 (2015). Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Amanda Seyfried, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

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Barry Morse

Besetzung · Bekannt für Auf der Flucht

Herbert Morse, beruflich bekannt als Barry Morse, war ein in Großbritannien geborener Schauspieler, der auf der Bühne, im Film und im Radio tätig war und vor allem für seine Rollen in den Fernsehserien „Auf der Flucht“ (1963-1967) und „Mondbasis Alpha 1“ (1975-1977) bekannt ist. Er zog 1951 mit seiner Familie nach Kanada und besaß die doppelte Staatsbürgerschaft.

Foto von Lindsey Morgan

Lindsey Morgan

Besetzung · Bekannt für The 100

Lindsey Marie Morgan ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Morgan begann ihre Schauspielkarriere am College. Sie zog nach Los Angeles, um ihre Leidenschaft zur Schauspielerei zum Beruf zu machen. 2011 wurde Hollywood auf Morgan aufmerksam und man castete sie für die Hauptrolle in dem Spielfilm DisCONNECTED sowie für die Nebenrolle der Alexis Spencer in Detention – Nachsitzen kann tödlich sein. Es folgten Gastrollen in den Fernsehserien Supah Ninjas, How I Met Your Mother und Happy Endings. Ihre erste größere Rolle war in der ABC-Daily-Soap General Hospital. Dort war sie vom 25. Mai 2012 bis zum 4. März 2013 in der Hauptrolle der Kristina Davis zu sehen. Für diese Rolle wurde sie 2013 für einen Daytime Emmy Award in der Kategorie Outstanding Younger Actress in a Drama Series nominiert. Nach ihrem Ausstieg hatte sie einen Gastauftritt in Franklin & Bash sowie die Hauptrolle der Lauren in der Webserie Destroy the Alpha Gammas. Als Noemi war sie 2013 in der Horrorkomödie Chastity Bites zu sehen. Seit März 2014 verkörpert Morgan die Nebenrolle der Raven Reyes in der The-CW-Dramaserie The 100, die zur zweiten Staffel zu einer Hauptrolle ausgebaut wurde.

Foto von Ted King

Ted King

Besetzung · Bekannt für Charmed

Theodore William King (* 1. Oktober 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der früher unter dem Namen T.W. King bekannt war. Er spielte unter anderem Jack Finnegan in „Reich und Schön“, Tomas Delgado in „Liebe, Lüge, Leidenschaft“, Lorenzo/Luis Alcazar in „General Hospital“, Downey in „Prison Break“, Inspector Andy Trudeau in der ersten Staffel von „Charmed – Zauberhafte Hexen“, Officer Jack Logan in der Serie „Timecop“ und Danny Roberts in den Seifenopern „Loving“ und „The City“. Er hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „NCIS: LA“, „NCIS“, „Hawaii Five-O“, „Alpha House“, „Elementary“, „CSI: Miami“, „The Division“, „Frasier“, „Law & Order: Special Victims Unit“, „Sex and the City“ und „JAG – Im Auftrag der Ehre“.

Foto von Willa Fitzgerald

Willa Fitzgerald

Besetzung · Bekannt für Reacher

Willa Fitzgerald ist eine amerikanische Schauspielerin aus Nashville, Tennessee, Vereinigte Staaten. Fitzgerald machte 2009 ihren Abschluss an der Harpeth Hall School, einer privaten College-Vorbereitungsschule für Mädchen in Nashville, und erwarb dann 2013 ihren BA in Theaterwissenschaften an der Yale University. Ihre Filmkarriere begann mit der Rolle der Vivian in dem Film For the Love of a Dog (2008) im Jahr 2008. Ihr Fernsehdebüt gab sie 2013 in der Rolle der Lola Laffer in Alpha House (2013). Am 23. April 2014 wurde berichtet, dass Fitzgerald eine wiederkehrende Rolle in der Serie Royal Pains (2009) des USA Network erhielt, wo sie Emma Miller spielte. Sie trat auch als Gaststar in Blue Bloods (2010), The Following (2013) und Gotham (2014) auf. Zu ihren Theatererfolgen zählen Werke wie Couple in the Kitchen, The Private Sector, Cow Play und The Cat and the Canary. Im August 2016 schloss sie sich der Besetzung des Films Misfortune an, der unter der Regie von Lucky McKee entstand und im Oktober 2017 unter dem Titel Blood Money (2017) veröffentlicht wurde. Im März 2017 wurde Fitzgerald für eine Hauptrolle in dem Fox-Fernsehpilotfilm Behind Enemy Lines (2017) gecastet, in dem sie die Navy-Pilotin Roxanne Daly spielte, obwohl Fox den Pilotfilm im Mai 2017 absetzte. Im Juli 2017 wurde Fitzgerald für die Rolle der Meg in der Miniserie Little Women (2017) besetzt, die auf dem gleichnamigen Buch basiert. Im November 2017 wurde sie als Anya St. Clair für die Hauptrolle in E!s Pilotfilm #Fashionvictim (2018) gecastet. Im Dezember 2017 wurde sie für die Rolle der Kitsey Barbour in dem kommenden Film The Goldfinch (2019) gecastet, der auf dem gleichnamigen, mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Buch von Donna Tartt basiert. Ihre jüngste Rolle in Reacher Reacher (2022), basierend auf Lee Childs Buchserie, die die meistverkaufte Serie auf Amazon ist, rückte ihre Karriere in ein ganz neues Licht.

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Robert Alonzo

Robert Alonzo ist ein philippinisch-amerikanischer Stuntkoordinator, Kampfchoreograf und Second-Unit-Regisseur. Geboren in Manila, Philippinen, und aufgewachsen in den USA, entwickelte Alonzo schon früh eine Leidenschaft für Kampfsport und Film, die zu einer dynamischen und vielseitigen Karriere führte. Er trainierte unter Großmeister Jun Chong und ist Träger des schwarzen Gürtels in Taekwondo und Hapkido. Akademisch hat er einen Abschluss in Studio Arts und Kommunikationswissenschaften von der Loyola Marymount University mit Nebenfächern in Animation und Marketing. In fast drei Jahrzehnten hat Alonzo über 200 Film-, Fernseh-, Werbe- und Musikvideoproduktionen realisiert. Seine Expertise hat ihn zu einem gefragten Partner für Stars wie Tom Cruise, Dwayne Johnson, Mark Wahlberg, Jeremy Renner und Jake Gyllenhaal gemacht. Zu seinen Regiearbeiten als Second Unit-Regisseur zählen große Studioproduktionen wie Oblivion, Tomorrowland, Deadpool, Bright, Alpha und The Batman.

Foto von Molly Bernard

Molly Bernard

Molly Kate Bernard (* 10. April 1988) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Lauren Heller in der Fernsehserie „Younger“. Molly Kate Bernard wurde in Brooklyn, New York, geboren. Ihre Karriere begann sie im Jahr 2000 in der Komödie „Pay It Forward“ an der Seite von Kevin Spacey und Haley Joel Osment. Nach ihrem Schulabschluss kehrte sie mit der Hauptrolle in dem Kurzfilm „Wrestling with the Past“ von Jason Leinwand auf die Leinwand zurück. 2013 spielte sie Wendy in der siebten Folge der fünften Staffel der Fernsehserie „Royal Pains“ neben Mark Feuerstein und Paulo Costanzo. Im selben Jahr erhielt sie eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Alpha House“, wo sie bis 2014 Angie Sullivan verkörperte. 2015 übernahm sie eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Younger“ an der Seite von Sutton Foster und Hilary Duff, wo sie Lauren Heller spielte. In der zweiten Staffel wurde sie zur Hauptdarstellerin befördert. 2015 hatte sie eine kleine Rolle in Nancy Meyers' Komödie „The Intern“ an der Seite von Robert De Niro und Anne Hathaway. Bernard hat einen Bachelor-Abschluss vom Skidmore College und einen Master of Fine Arts (MFA) in Schauspiel von der Yale School of Drama. Sie ist die Enkelin des Schauspielers Joseph Bernard, Mitbegründer des Lee Strasberg Theatre and Film Institute. Bernard besuchte die Las Vegas Academy in Las Vegas, Nevada.

Foto von Skip Schwink

Skip Schwink

Der Schauspieler und Filmemacher Skip ist bekannt für den von A24/Plan B produzierten Film „Minari“ unter der Regie von Lee Isaac Chung mit Steven Yeun in der Hauptrolle. Der Film gewann den Großen Preis der Jury und den Publikumspreis für den besten Spielfilm beim Sundance Film Festival 2020. Ebenfalls bekannt ist er für die Familienkomödie „C.I.Ape“ über den weltweit ersten Schimpansen-Geheimagenten, die 2021 von Lionsgate veröffentlicht wurde. Darin verkörpert er den Superschurken Alpha Dog. Auch die Familienkomödie „Breaking Them Up“ mit Kellen Coleman und Steven Schneider gehört zu seinen Werken. Skip spielt außerdem an der Seite von Dennis Quaid in der Filmbiografie „Reagan“, in der er den 39. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Jimmy Carter, darstellt. Als ehemaliger Schüler der Improvisations- und Sketch-Schulen Upright Citizens Brigade und Groundlings in Los Angeles trat Skip bereits in einigen der berühmtesten Comedy-Clubs der Welt auf, darunter The Comedy Store und The Laugh Factory. Sein komödiantisches Talent kommt in „C.I.Ape“ voll zur Geltung.

Foto von Lee H. Katzin

Lee H. Katzin

Regie · Bekannt für Kobra übernehmen Sie

Lee H. Katzin arbeitete Ende der 1960er Jahre als Fernsehregisseur für Serien wie Bonanza, Mission: Impossible und Police Story. Ab 1969 inszenierte er eine Reihe von Kinofilmen, darunter Pulver und Blei und den Kultklassiker Eine Witwe mordet leise. 1971 führte er Regie beim Rennfilm Le Mans mit Steve McQueen. 1972 drehte er den Film Top Secret mit Klaus Maria Brandauer in dessen erster Hollywoodproduktion 1975 führte er bei der ersten Folge „Breakaway“ und anderen frühen Folgen der Gerry-Anderson-Serie „Mondbasis Alpha 1“ Regie. Er war vor allem als produktiver Episodenregisseur bekannt und arbeitete an Serien wie „Hondo“ (auch Pilotfilm), „Kobra übernehmen Sie“, „Der Mann aus Atlantis“ (Pilotfilm), „Spenser“ (Pilotfilm), „MacGyver“, „Police Story“ und „CHiP“.

Foto von Patrick Allen

Patrick Allen

Patrick Allen (* 17. März 1927 in Nyasaland; † 28. Juli 2006 in London) war ein britischer Schauspieler und Sprecher. In Deutschland ist er in erster Linie als der markante Sprecher auf der Nummer-1-Hit-Single Two Tribes der Band Frankie Goes to Hollywood bekannt. Sein Filmdebüt gab er in Alfred Hitchcocks Bei Anruf Mord. Danach spielte er als Charakterdarsteller in über 120 Filmen und TV-Serien mit, unter anderem in den Kinofilmen Als Dinosaurier die Erde beherrschten, Die Wildgänse kommen, Das Kommando und Die Seewölfe kommen, sowie unter anderem in den Fernsehserien UFO, Mondbasis Alpha 1, Simon Templar und Mit Schirm, Charme und Melone. Auch auf der Bühne war er in Aufführungen der Royal Shakespeare Company zu sehen. Patrick Allen war Kommentator und Erzähler in zahllosen Filmen, TV-Serien und Hörspielen. So zum Beispiel war er die Erzählerstimme in der Originalfassung der ersten Staffel der TV-Serie Blackadder, in deren letzten Folge er auch die Rolle des Philipp von Burgund spielte. Allen war überdies Sprecher einer Vielzahl von Rundfunk- und TV-Werbespots.

Foto von Fiona Lewis

Fiona Lewis

Fiona Marie Lewis (* 28. September 1946 in Westcliff-on-Sea, Essex) ist ein ehemaliges britisches Model, Filmschauspielerin und Autorin. In ihrer Jugend war Lewis Model. Fotos von ihr wurden im Februar 1967 im Playboy veröffentlicht. Für ihre Karriere als Filmschauspielerin zog sie zunächst nach London, später nach Los Angeles. Sie drehte zwischen 1967 und 1987 zwölf Horrorfilme, wie Tanz der Vampire (1967), Dracula (1974) und Teufelskreis Alpha (1978). Ende der 1980er Jahre verließ sie Hollywood und widmete sich dem Schreiben. Sie veröffentlichte 1995 den Roman Between Men und schrieb Artikel für die Los Angeles Times, The Observer und The New Yorker. 2010 wirkte sie als Sprecherin in der Animationsserie The Wotwots mit. Sie ist verheiratet mit dem Filmproduzenten, Regisseur und Drehbuchautor Art Linson, mit dem sie zwei Kinder hat.

Foto von Karl Michael Vogler

Karl Michael Vogler

Vogler, Sohn eines Schmiedes, wuchs in Bregenz auf. Nach dem Abitur ging er ans Theater und gab sein Debüt 1950 in Innsbruck. In der Spielzeit 1951/1952 war er in Innsbruck an der dortigen Exl-Bühne engagiert. Es folgte eine erfolgreiche Bühnenkarriere. Weitere Theaterengagements hatte er am Theater im Domhof in Osnabrück (1952–1954) und an den Städtischen Bühnen Freiburg (1954–1958). Von 1958 bis 1964 gehörte er dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Bereits Ende der 1950er Jahre hatte er seine ersten Auftritte in Film und Fernsehen. 1961 war er der „Horatio“ in Franz Peter Wirths Fernsehfassung des Hamlet. 1962 spielte er die Hauptrolle in Wirths Kinofilm Bekenntnisse eines möblierten Herrn, nach einem Drehbuch von Oliver Hassencamp, und erhielt dafür den Preis der deutschen Filmkritik. Ein großer Erfolg war für ihn 1968 die Hauptrolle in dem 7-teiligen Fernsehfilm Der Mann, der keinen Mord beging von Regisseur Hans Quest, der im ARD-Vorabendprogrann ausgestrahlt wurde. Bis in die 1970er Jahre wurde Vogler immer wieder auch in internationalen Kinoproduktionen besetzt. So war er 1965 in Ken Annakins Komödie Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten der Partner von Gert Fröbe, in John Guillermins Der blaue Max spielte er 1966 mit George Peppard, James Mason und Ursula Andress, 1967 in Richard Lesters Satire Wie ich den Krieg gewann mit John Lennon und 1969 in Michael Ritchies Skifahrer-Film Schußfahrt mit Robert Redford und Gene Hackman. 1970 verkörperte Vogler in Franklin J. Schaffners Oscar-gekröntem Film Patton – Rebell in Uniform dessen deutschen Gegenspieler Erwin Rommel. In der Folgezeit wurde Karl-Michael Vogler mit insgesamt fast 300 Rollen einer der meistbeschäftigten Darsteller des deutschen Fernsehens. 1972 übernahm er die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie Alpha Alpha. Die Produktion erinnerte in ihrer Thematik an den viel späteren US-Serienhit Akte X, war jedoch ihrer Zeit voraus und wurde nach der ersten Staffel eingestellt. Ungleich erfolgreicher war Vogler 1973 bis 1975 mit der Titelrolle in der aufwändig produzierten Serie Kara Ben Nemsi Effendi nach den ersten sechs Orient-Romanen von Karl May. Dazu kamen eine Vielzahl von Auftritten in Fernsehproduktionen wie Das Traumschiff, Tatort, Derrick, Ein Fall für TKKG, Der Kommissar und Kurklinik Rosenau. Karl-Michael Vogler war außerdem als Rezitator und Hörspiel-Sprecher tätig. Ab 2005 ging Vogler mit den Engelbert Wrobels Hot Jazz 3 und dem Programm „Mark Twain in Concert“ auf Tour, einer Synthese aus Literatur- und Jazz-Programm von Jelly Roll Morton bis Duke Ellington. Karl-Michael Vogler war mit seiner Frau Maria seit 1952 verheiratet und hatte mit ihr drei Kinder. Er starb am 9. Juni 2009 im Alter von 80 Jahren in seinem Haus in Seehausen am Staffelsee. (Wikipedia)

Foto von Zienia Merton

Zienia Merton

Zienia Merton war eine britische Schauspielerin, geboren in Burma. Merton war die Tochter von Minny, einer Burmesin, und Cecil Burton, einem Kaufmann mit englischen und französischen Wurzeln. Sie wuchs in Singapur, Portugal und England auf. Ihre Schulbildung begann in Portugal, später besuchte sie die Arts Educational School (heute Tring Park School for the Performing Arts) in Hertfordshire. Ihr Bühnendebüt gab sie in einer Weihnachtsproduktion des Balletts „Der Nussknacker“ 1957 in der Royal Festival Hall. Mertons erste bedeutende Rolle im Science-Fiction-Genre war die der Ping-Cho in der Doctor-Who-Folge „Marco Polo“ von 1964, die in ihrer Originalfassung längst verloren gegangen ist. Sie spielte die Hauptrolle der Christina in der Dennis-Potter-Fernsehverfilmung von „Casanova“ mit Frank Finlay aus dem Jahr 1971, und trat 1972 in der „Benny Hill Show“ auf. Zu ihren Filmen gehören der Beatles-Film „Hi-hi-hilfe!“ (1965), die Rolle der Ting Ling in dem Film „Der Gefährlichste Mann der Welt“ (1969) mit Gregory Peck und „Die Letzten Abenteurer“ (1970). Im deutschen Kino spielte sie die weibliche Hauptrolle an der Seite von Roy Black und Lex Barker in „Wenn du bei mir bist“ (1970). Ihre wohl bekannteste Rolle ist die der Sandra Benes in der Science-Fiction-Serie Mondbasis Alpha 1, die zwischen 1973 und 1977 produziert wurde. 1999 verkörperte Merton diese Rolle erneut im Kurzfilm „Message from Moonbase Alpha“, der von Serienautor Johnny Byrne geschrieben wurde. Die Premiere fand am 13. September 1999 auf der Abschlusszeremonie der Breakaway 1999 Convention in Los Angeles, Kalifornien, USA, statt – dem Datum, an dem der Mond in der Pilotfolge der Originalserie aus der Erdumlaufbahn geschleudert wird.

AB

André Beyer

Beyer studierte von 1978 bis 1982 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig (seit 1992 Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“). Im Anschluss an Beyers Studium erfolgten mehrjährige Engagements an den Theatern in Freiberg/Sachsen (Stadttheater), Neue Bühne in Senftenberg und Lüneburg. Später, am Theater Lüneburg, spielte er den Bassisten in Süskinds Der Kontrabass, Pozzo in Warten auf Godot und Stech in Die Nashörner, Fellner in der Tragikomödie Indien von Josef Hader und Alfred Dorfer, Sagredo in Das Leben des Galilei von Bertolt Brecht sowie den Metzler in Goethes Götz von Berlichingen. In der Satire November stand er von 2009 bis 2014 als Chief Dwight Grackle in den Theatern Theater an der Kö in Düsseldorf, Contra-Kreis-Theater in Bonn, Komödie im Bayerischen Hof München, Münchner Tourneetheater, Komödie am Kurfürstendamm in Berlin und Winterhuder Fährhaus in Hamburg auf der Bühne. In TV-Serien und -Dokumentationen war André Beyer unter anderem in Großstadtrevier, im Tatort, in Doppelter Einsatz, Rote Rosen, Lebe dein Leben und Alpha-Team in Haupt- und in Episoden-Nebenrollen zu sehen. Seit dem Jahr 2014 arbeitet André Beyer vorrangig als Sprecher. Er las für Hörbuchaufnahmen wie Tolstois Die Kosaken oder Büchners Lenz. Seine Stimme ist in vielen Hörspielen präsent, so in Folgen der Mark-Brandis-Reihe, den Reihen Gespenster-Krimis, Twilight Mysteries und als Michel Howard in Die weiße Lilie. Auch in Hörspielproduktionen des WDR, des NDR und des Hessischen Rundfunks sowie in der Audible-Produktion Die Waringham Saga ist Beyer zu hören. Im Bereich Synchronisation sprach er in Anime-Serien wie Altnoah Zero die Rolle Saazbaum und in Yu Gi Oh, Guardiens of Galaxy, aber auch in den Folgen der TV-Serien wie Cold Case, CSI New York, Brotherhood, House of Cards, Travelers und den TV-Filmen Transformer 3 und Meine griechischen Ferien. Als der amerikanische Astronaut Michael James Massimino in einigen Folgen der Serie Big-Bang-Theorie mitspielte, lieh André Beyer ihm seine Stimme. Später sprach er Massimino auch als Voiceover in einigen Dokumentationen. In andern Dokumentationen hört man ihn als feste Voiceover-Stimme für Eustace Conway in Mountain Men (seit 2012) und als Charles Barckhouse und Brian Abbott in Curse of Oak Island (seit 2014). Computerspieler erkennen seine Stimme unter anderem in Guild Wars 2, in vielen relevanten Rollen im Spiel The Witcher 3 - Wild Hunt - Blood and Wine als Damien wieder. Beyer gibt außerdem Literaturlesungen. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Sprecher e.V. und lebt in Niedersachsen.