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Poster zu Zodiac - Die Spur des Killers

Zodiac - Die Spur des Killers

2007

MysteryThrillerKrimi

In der sonnigen Bay Area San Franciscos beginnt 1968 eine grausame Mordserie. Der unbekannte Killer lauert verliebten Pärchen auf und bringt sie um. Anschließend führt er Polizei und Presse mit kryptischen Briefen, in denen er sich Zodiac nennt und seiner Untaten brüstet, an der Nase herum. Zeitungsreporter und Fahnder aus vier Distrikten suchen nach dem Mörder. Als ein Teenager seine Attacken überlebt und ihn als weiß Maskierten beschreibt, bricht Panik in der Stadt aus. Der unlösbare Fall wird bald zur Obsession für die vier Detectives.

Foto von John Terry

John Terry

Besetzung · Bekannt für Full Metal Jacket, Zodiac - Die Spur des Killers

John Terry (* 25. Januar 1950 in Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Terry gab sein Filmdebüt nach einem Auftritt in der Serie Die Ausgeflippten („Soap“, 1978) in der Titelrolle des Fantasy-Films Hawk – Hüter des magischen Schwertes (Hawk the Slayer, 1980) an der Seite von Jack Palance. Seine Karriere erreichte 1987 ihren vorläufigen Höhepunkt, als er die Rolle des Lieutenant Lockart in Stanley Kubricks Full Metal Jacket sowie die Rolle des Felix Leiter im Film James Bond 007 – Der Hauch des Todes erhielt. Anfang der 90er spielte er eine Rolle als Vater (Ed Clemons) eines sehr jungen Ben Affleck (Joe Willie Clemons) in der kurzlebigen Fernsehserie Against the Grain. Kurz darauf spielte er in acht Folgen der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme einen Psychiater, Dr. David “Div” Cvetic, der in den ersten Folgen der Serie eine Liebschaft mit Dr. Lewis hat, bevor er nach einem Nervenzusammenbruch verschwindet. Besonders kleinere Rollen in wenig bedeutenden Fernsehfilmen folgten, bis er 2003 neuen Erfolg im Fernsehen fand. In der zweiten Staffel der Fernsehserie 24 spielte er neben Kiefer Sutherland die Rolle des Geschäftsmannes Bob Warner, der entdecken muss, dass seine Tochter eine eiskalte Terroristin ist, während die andere Tochter sich in den Helden der Serie, Jack Bauer, verliebt. Nach Gastauftritten in der Serie Las Vegas spielte er von 2004 bis 2010 in der ABC-Serie Lost als wiederkehrende Nebenrolle wiederum eine Vaterfigur, nämlich Dr. Christian Shephard, den Vater von Dr. Jack Shephard (dargestellt von Matthew Fox) und Claire Littleton (dargestellt von Emilie de Ravin), einen Alkoholiker, der unter rätselhaften Umständen in Australien ums Leben kommt und dem Fans der Serie eine wichtige Rolle bei der Lösung des Rätsels der Insel beimessen. In jüngerer Zeit trat Terry mit Rollen in Law & Order, in Steven Spielbergs Miniserie Into the West – In den Westen (als Jacob Wheeler im Alter) und in der ABC-Serie Secrets of a Small Town hervor. 2007 ist er in David Finchers Zodiac – Die Spur des Killers als Charles Theiriot zu sehen.

Foto von David Fincher

David Fincher

Regie · Executive Producer · Bekannt für Alien³, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Fight Club

David Andrew Leo Fincher (* 28. August 1962 in Denver, Colorado) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler. 1992 gab Fincher mit Alien 3 sein Debüt als Spielfilmregisseur. Der Film erhielt jedoch keine guten Kritiken, und er blieb kommerziell etwas unter den hohen Erwartungen (1,5 Mio. Besucher in Deutschland und inflationsbereinigt 86 Mio. US-Dollar in den Vereinigten Staaten). Verständlich wurde dieser Fehlschlag jedoch einige Jahre später, als die katastrophalen Produktionsbedingungen des Films bekannt gemacht wurden: Während Fincher den Film bereits drehte, wurde gleichzeitig noch am Drehbuch gearbeitet. Sein Thriller Sieben (1995) konnte drei Jahre später jedoch die Kritiker überzeugen und wurde zudem ein großer Erfolg an den Kinokassen. Das Werk, in dem Morgan Freeman und Brad Pitt einen Psychopathen (gespielt von Kevin Spacey) jagen, der eine Serie krankhafter Morde nach der Reihenfolge der sieben Todsünden begeht, war prägend für die Definition des modernen Thrillers (Neo-Thriller). An den vorangegangenen Erfolg konnte Fincher mit dem Thriller The Game (1997) anknüpfen, in dem ein egoistischer Wirtschaftsboss (Michael Douglas) durch seinen Bruder (Sean Penn) zum unfreiwilligen Teilnehmer in einem lebensbedrohlichen Spiel wird. Das darauf folgende Werk Fight Club (1999) mit Edward Norton und Brad Pitt in den Hauptrollen konnte zwar die Kritiker, aber nicht an den Kinokassen überzeugen und avancierte erst nach seiner Video- und DVD-Auswertung zum Kultfilm. Mit Pitt arbeitete Fincher auch 2008 beim Drama Der seltsame Fall des Benjamin Button zusammen, der auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald basiert und ihm seine ersten Nominierungen als Regisseur für den Golden Globe Award und Oscar einbrachten. Dazwischen entstanden die Thriller Panic Room (2002) und Zodiac – Die Spur des Killers (2007), bei denen Fincher mit so bekannten Akteuren wie Robert Downey jr., Jodie Foster, Jake Gyllenhaal und Forest Whitaker zusammenarbeitete. Letztgenannter Film erzählt die Geschichte des gleichnamigen Serienmörders, der Ende der 1960er Jahre in der San Francisco Bay Area für Angst und Schrecken sorgte. Mit dem Projekt The Social Network, das im Februar 2010 abgedreht wurde und im Oktober 2010 in die Kinos kam, nahm sich Fincher der Entstehungsgeschichte des sozialen Netzwerkes Facebook an. Die Hauptrolle des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg übernahm Jesse Eisenberg. Das „komplexe Geflecht aus Rückblenden, Perspektivwechseln, Anekdoten und Abschweifungen, dessen gewagtes Tempo eine sogartige Wirkung entfaltet stand trotz Kritik am Wahrheitsgehalt der Geschichte in der Gunst von Publikum und Kritikern. „Hollywoods Parforce-Kunsthandwerker“ wurden daraufhin zahlreiche Auszeichnungen zuteil, darunter die Regiepreise der Filmkritikervereinigungen von Los Angeles und New York, der National Board of Review Award, der National Society of Film Critics Award, der Golden Globe Award sowie eine Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

Foto von Bijou Phillips

Bijou Phillips

Bijou Lilly Phillips (* 1. April 1980 in Greenwich, Connecticut) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Model. Phillips ist eine Tochter von John Phillips und eine Schwester von Mackenzie Phillips. Sie begann bereits in jungen Jahren als Model zu arbeiten. Bereits als 13-Jährige war sie auf dem Cover der Interview, mit 15 Jahren auf dem der italienischen Vogue zu sehen. Im Alter von 17 Jahren unterschrieb Phillips einen Plattenvertrag bei Almos Records und beendete ihre Modelkarriere. 1999 veröffentlichte sie ihr Debütalbum I'd Rather Eat Glass, welches von Talking-Heads-Mitglied Jerry Harrison produziert wurde. Ein Jahr später ließ sie sich für den Playboy ablichten. 1999 machte Phillips erste Erfahrungen mit der Schauspielerei. 2000 hatte sie eine größere Rolle in Almost Famous – Fast berühmt. Ein Jahr später wirkte sie in Tart – Jet Set Kids mit. Nach ihren Hauptrollen in Larry Clarks kontroversem Bully (2001) und dem Horrorfilm Octane – Grausamer Verdacht (2003), war sie 2005 neben Jeff Bridges und Kim Basinger in der Adaption von John Irvings Roman The Door in the Floor – Die Tür der Versuchung zu sehen. Ebenfalls 2005 spielte sie zusammen mit Anne Hathaway und Michael Biehn in Havoc, dem Spielfilmdebüt der mehrfachen Oscar-prämierten Dokumentarfilmerin Barbara Kopple. 2006 bis 2007 stand Phillips für David Finchers Film Zodiac – Die Spur des Killers mit Robert Downey Jr. und Jake Gyllenhaal vor der Kamera. In Eli Roths Film Hostel 2 übernahm sie neben Heather Matarazzo und Lauren German eine der Hauptrollen. Außerdem war Phillips mit der Produktion ihres zweiten Albums beschäftigt. Sie ist die Halbschwester der Schauspielerinnen Chynna Phillips und Mackenzie Phillips. Seit 2005 ist Phillips mit dem Schauspieler Danny Masterson zusammen, im Oktober 2011 heirateten sie. Beide sind Scientologen. Ihre gemeinsame Tochter wurde im Februar 2014 geboren.

Foto von Elias Koteas

Elias Koteas

Besetzung · Bekannt für Shooter, Zodiac - Die Spur des Killers, Chicago P.D.

Elias Koteas (* 11. März 1961) ist ein kanadischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen als Alvin „Al“ Olinsky in der Serie „Chicago P.D.“, Tom True in „Goliath“, Lionel Shrike in „Die Unfassbaren – Now You See Me“ (2013), Colonel Marks in „Combat Hospital“, James Skinner in „The Killing“, Laeddis in „Shutter Island“ (2010), Monsieur Gateau in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ (2008), Jack Payne in „Shooter“ (2007), Peter Brandt in „Collateral Damage“ (2002), Captain James Stars in „Der schmale Grat“ (1998), Edgar Reese in „Fallen“ (1998), Antonio Freeman in „Gattaca“ (1997) und Casey Jones in zwei der ersten „Teenage Mutant Ninja Turtles“-Filme. Für seine Rolle in dem Film „Ararat“ (2002) wurde er mit dem Canadian Screen Award als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Er wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „Some Kind of Wonderful“ (1987), „The Adjuster“ (1991), „Exotica“ (1994), „The Prophecy“ (1995), „Crash“ (1996), „Living Out Loud“ (1998), „Harrison's Flowers“ (2002), „Zodiac“ (2007) und „Skinwalkers“ (2007).

Foto von Allison Shearmur

Allison Shearmur

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Cinderella, Die Tribute von Panem - Catching Fire, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1

Allison Ivy Shearmur (* 23. Oktober 1963 in New York City; † 19. Januar 2018 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Filmproduzentin. Sie arbeitete für zahlreiche Filmstudios, darunter die Walt Disney Company, Universal, Paramount, Lionsgate und Columbia. Zu ihren bekanntesten Projekten gehörten Cinderella sowie Filme der Filmreihen Tribute von Panem, Bourne und American Pie. Zuletzt produzierte sie die Star-Wars-Ableger Rogue One: A Star Wars Story und Solo: A Star Wars Story. Allison Shearmur wurde am 23. Oktober 1963 als Allison Brecker in New York City geboren. Ihre Eltern Martin und Rhoda Brecker brachten Vierlinge zur Welt. Shearmur studierte an der University of Pennsylvania Law School und der USC Gould School of Law. Sie nahm an einem Wettbewerb teil, der als Preis ein Mittagessen mit Stanley Jaffe ausschrieb, einer Führungskraft von Columbia Pictures. Sie gewann und Jaffe wurde für Shearmur eine Art Mentor und Vorbild. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als Assistentin bei Columbia TriStar. Zwischen 1994 und 1997 war sie Vizepräsidentin von Disney. Anschließend war sie Vizepräsidentin bei Universal. Zu dieser Zeit war sie an der Entstehung von … und dann kam Polly, Erin Brockovich sowie den American-Pie- und Bourne-Filmen beteiligt. Während ihrer Zeit als Co-Präsidentin bei Paramount entstanden unter anderem Der seltsame Fall des Benjamin Button, Zodiac und Dreamgirls. Im Jahr 2008 wechselte sie erneut, als Präsidentin der Filmproduktionen, zu Lionsgate. Unter ihrer Führung veröffentlichte das Studio die erfolgreichen Filme der Tribute-von-Panem-Filmreihe 2011 entließ Lionsgate zahlreiche Führungskräfte, darunter Shearmur, woraufhin sie ihre eigene Produktionsfirma Allison Shearmur Productions gründete. Sie war bis zu ihrem Tod mit dem britischen Komponisten Ed Shearmur verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte. Shearmur starb am 19. Januar 2018 in Folge einer Lungenkrebserkrankung im Ronald Reagan UCLA Medical Center in Los Angeles. Sie wurde 54 Jahre alt.

Foto von Ray Woolf

Ray Woolf

Woolf und seine Familie kamen 1962 nach Neuseeland, als er 17 Jahre alt war. Seit seinem 13. Lebensjahr sang er in Rockbands in seiner Heimatstadt Dagenham in Essex. Nach einigen Auftritten in Auckland-Tanzlokalen wurde er von Zodiac Records unter Vertrag genommen und begann mit Aufnahmen. In den 1970er-Jahren war er in verschiedenen Popshows wie „In the Groove“, „On the Beat Side“, „C'Mon“ und „Happen Inn“ zu sehen. Später hatte er seine eigene Talkshow, „The Ray Woolf Show“, mit eigener Live-Band und Publikum. Woolf moderierte außerdem 18 Monate lang die neuseeländische Kindersendung „Playschool“ und blieb dabei seiner Philosophie treu, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen. Die Moderation der Sendung bot Woolf mehr Freiheit als die durchstrukturierten Popshows, die er gewohnt war. Eine seiner Lieblingsrollen war die des Steuermanns des Dampfschiffs Venture in Peter Jacksons „King Kong“ (2005). Er hatte zwar ein paar Sätze im Film, seine Leinwandpräsenz war aber recht kurz. Die Arbeit gefiel ihm vor allem wegen der netten Kollegen. Woolf ist Mitglied des New Zealand Order of Merit für seine Verdienste um die Unterhaltungsbranche und spielte außerdem in Musicals wie „The Sound of Music“ (2004), „West Side Story“ und der „New Rocky Horror Show“. Er hat im Laufe der Jahre mit verschiedenen Musikern zusammengearbeitet und spielt regelmäßig mit der Rodger Fox Big Band. Woolf ist mittlerweile Rentner, aber er ist fest entschlossen, weiterhin aufzutreten und dass sich trotz der regelmäßigen staatlichen Unterstützung nichts ändern wird.

Foto von Mark Ruffalo

Mark Ruffalo

Besetzung · Bekannt für Poor Things, Shutter Island, Marvel's The Avengers

Mark Alan Ruffalo (* 22. November 1967) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er hat in Filmen wie "Eternal Sunshine of the Spotless Mind", "Zodiac", "Shutter Island" und "Just Like Heaven" mitgewirkt. Für den Film "The Kids Are All Right" erhielt er eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller.

Foto von Thomas Kopache

Thomas Kopache

Thomas Kopache (geboren am 17. Oktober 1945) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in fast 140 Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Er spielte unter anderem in Filmen wie „Armageddon“, „Catch Me If You Can“ und „Zodiac“ und hatte mehrere Auftritte im „Star Trek“-Universum.

Foto von James Vanderbilt

James Vanderbilt

Executive Producer · Produzent · Drehbuchautor · Bekannt für Ghost Soldier, Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, Ready or Not 2

James Platten Vanderbilt (* 17. November 1975) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Drehbücher zu den Filmen „Zodiac“ (2007), „The Amazing Spider-Man“ (2012) und dessen Fortsetzung (2014) sowie „Independence Day: Resurgence“ (2016). Er war außerdem Co-Autor und Produzent von „Scream“ (2022) und dessen Fortsetzung (2023). Vanderbilt wirkte zudem als Produzent an mehreren Filmen mit, darunter „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ (2018) und „Ready or Not“ (2019).