Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Foto von Mark Rolston

Mark Rolston

Besetzung · Bekannt für The Shawshank Redemption, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A., Aliens

Mark Rolston (* 7. Dezember 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt gab er als PFC Drake in „Aliens“ (1986). Bekannt wurde er durch seine Nebenrollen in Filmen wie „Lethal Weapon 2“ (1989), „Die Verurteilten“ (1994), „Rush Hour“ (1998), „Departed – Unter Feinden“ (2006) und der „Saw“-Filmreihe (2008–2009). Im Fernsehen spielte er Gordie Liman in „The Shield“ (2003), Edward Shippen IV in „Turn: Washington's Spies“ (2015–2016), die Stimme von Lex Luthor in „Young Justice“ (2010–2022) sowie Lieutenant Don Thorne in „Bosch“ (2018–2021) und „Bosch: Legacy“ (2022–2025).

Foto von Khary Payton

Khary Payton

Besetzung · Bekannt für Teen Titans Go!, Young Justice, INVINCIBLE

Khary Payton (* 16. Mai 1972) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt ist er vor allem für seine Rollen als König Ezekiel in der AMC-Horrorserie „The Walking Dead“ und als Dr. Terrell Jackson in der Seifenoper „General Hospital“. Außerdem spricht er Cyborg in verschiedenen DC-Medien und Kaldur'ahm/Aqualad in der Zeichentrickserie „Young Justice“.

Foto von Jason Spisak

Jason Spisak

Besetzung · Bekannt für Arcane, Young Justice

Jason Spisak ist ein amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Computerprogrammierer, geboren am 29. August 1973 in Wilkes-Barre, Pennsylvania. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Silco in „Arcane“, Kid Flash in „Young Justice“ und den Joker in „Batman: Hush“. Neben zahlreichen Sprechrollen in Zeichentrickserien und Videospielen hat er auch Figuren in „Green Lantern: The Animated Series“, „Doom Eternal“ und der DC Animated Movie Universe vertont. Früh begann er als Synchronsprecher, unter anderem bei „Kaitou Saint Tail“ im Jahr 1995, und trat auch als Hipster im Spielfilm „Everything Must Go“ auf. Außerhalb des Film- und Fernsehgeschäfts ist Spisak ein bekannter Open-Source-Verfechter. Er war Mitgründer von Lycoris und Symple und ist Co-Leiter des Symphony OS-Projekts. Für das Betriebssystem entwickelte er die einzigartige „Mezzo“-Desktopumgebung und verfasste die „Laws of Interface Design“, die das Design der Software maßgeblich beeinflussen.

Foto von Kelly Stables

Kelly Stables

Besetzung · Bekannt für Superstore, Two and a Half Men

Kelly Michelle Stables, geboren am 26. Januar 1978 in St. Louis, Missouri, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie besuchte die Lafayette High School, wo sie Cheerleader, Prom-Queen und Jahrgangspräsidentin war, und studierte Kommunikation mit Schwerpunkt Fernsehen und Theater an der University of Missouri. Nach ihrem Umzug nach Los Angeles begann sie ihre Karriere mit kleineren Rollen und Stuntarbeit, unter anderem für Filme wie "The Ring" (2002), bevor sie im Horrorfilm "The Ring Two" (2005) als Samara Morgan bekannt wurde. Diese Rolle brachte ihr größere Aufmerksamkeit und Anerkennung ein. Kelly Stables ist auch für ihre Fernsehrollen bekannt, besonders als Melissa, die Sprechstundenhilfe in der Sitcom "Two and a Half Men" (2008–2010), und als Eden Konkler in der Serie "The Exes" (2011–2015), wobei ihre eigene Schwangerschaft in die Handlung der Serie eingebaut wurde. Außerdem spielte sie Kelly Watson in der NBC-Serie "Superstore" (2017–2021). Neben härteren Rollen spricht sie Figuren in Animationsserien, wie Will Vandom in "W.I.T.C.H." (2004–2006) und Arrowette in "Young Justice" (2019, 2021).

Foto von Marcus Young

Marcus Young

Marcus Young ist Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator. Er spielte Stunts als bulliger Sternenflottenkadetten in J.J. Abrams' Star Trek. Young war außerdem als Kampfkoordinator an Star Trek Into Darkness beteiligt. Zuvor wirkte er als Stuntman an zwei Produktionen von J.J. Abrams mit: der Fernsehserie Alias ​​und der Actionfortsetzung Mission: Impossible III (2006). Young, geboren in Honolulu, Hawaii, begann seine Karriere Ende der 90er Jahre als Stuntkämpfer mit Auftritten in den Actionfilmen Bloodsport III (1996, mit John Rhys-Davies, Sidney Liufau und Scott McElroy), Worn to Justice (1997, mit Brad Dourif, Walter Koenig und Max Daniels), L.E.T.H.A.L. Ladies: Return to Savage Beach (1998, mit Cristian Letelier), Champions (1998, mit Jeff Wolfe) und Better Never Than Late (1999). Er war als Stuntman in dem Thriller „True Vengeance“ (1997, zusammen mit Scott McElroy), dem Actionfilm „Recoil“ (1998, mit Thomas Kopache, Robin Curtis und Stunts von Noby Arden, Bobby Burns, Erik Cord, Rosine „Ace“ Hatem, Al Jones und Spiro Razatos) und dem Science-Fiction-Drama „Interceptors“ (1999, mit Brad Dourif und Stunts von Lauro Chartrand) tätig. Young war das Stuntdouble von Bruce Locke in der Fantasy-Action-Reihe „Mortal Kombat: Conquest“ (1998–1999) mit Kristanna Loken in der Hauptrolle und Dana Hee, Christopher Leps und Boni Yanagisawa als Stuntleute. Zu den weiteren Fernsehserien, an denen er mitwirkte, gehören Walker, Texas Ranger, Power Rangers Lightspeed Rescue (2000), V.I.P. (2000, mit Michael Bailey Smith und Stunts von Joni Avery und Darlene Ava Williams), Angel, Der Unsichtbare (2000, mit Jeremy Roberts, Mike Massa und Denney Pierce), The District, 24, She Spies, Birds of Prey (2002, mit Dina Meyer und Ian Abercrombie in den Hauptrollen) und Threat Matrix. Weitere Stuntauftritte umfassen den Thriller „The Ghost“ (2001, mit Cary-Hiroyuki Tagawa), die ABC World Stunt Awards 2001, die Komödie „Scary Movie 2“ (2001, mit Stunts von Geneviere Anderson, LaFaye Baker, Mike Gunther und Chris Palermo), John Carpenters Horrorfilm „Ghosts of Mars“ (2001), Sam Raimis Superheldenfilme „Spider-Man“ (2002) und dessen Fortsetzung „Spider-Man 2“ (2004), John Woos Kriegsdrama „Windtalkers“ (2002), den Superheldenfilm „Daredevil“ (2003), die Science-Fiction-Fortsetzung „Matrix Reloaded“ (2003) und den Horrorfilm „…“. Der Film Underworld (2003, mit Kevin Grevioux und Scott McElroy) und das Drama The Last Samurai (2003, geschrieben von John Logan). Hinter der Kamera war Young als Kampfchoreograf und Stuntkoordinator bei Filmen wie Rob Bowmans Fantasyfilm Elektra (2005, mit Stunts von Shauna Duggins), der Action-Fortsetzung xXx: State of the Union (2005), dem Dokumentarfilm Magnificent Desolation: Walking on the Moon 3D (2005, mit Scott Wilder, Neal McDonough und Stunts von Xuyen Valdivia und Denney Pierce), dem Actionfilm Adventures of Johnny Tao (2007, mit Ilram Choi, Bridgett Riley und Stunts von Mike Gunther und Dennis Keiffer) und mehreren Episoden der Fernsehserie Fallen (2007) tätig.

Foto von Trini Alvarado

Trini Alvarado

Alvarados Vater, Domingo Alvarado, ist spanischer Abstammung, ihre Mutter, Sylvia Alvarado, entstammt einer puertorikanischen Familie. Trini Alvarado studierte Kunst an der Fordham University in New York City. Alvarado spielte zuerst in Kurzfilmen wie Big Apple Birthday aus dem Jahr 1978. Für ihre Hauptrolle in der Komödie Nicht von schlechten Eltern (1979) wurde sie für den Young Artist Award nominiert. In der Komödie Satisfaction (1988) spielte sie neben Justine Bateman, Liam Neeson und Julia Roberts eine der größeren Rollen. In der Literaturverfilmung Betty und ihre Schwestern (1994) trat sie neben Winona Ryder und Gabriel Byrne auf. Eine größere Rolle übernahm sie neben Michael J. Fox in der Horrorkomödie The Frighteners (1996) von Peter Jackson. Für ihre Rolle in der Komödie Paulie – Ein Plappermaul macht seinen Weg (1998) wurde sie im Jahr 1999 für den ALMA Award nominiert. Trini Alvarado ist mit dem Schauspieler Robert McNeill verheiratet. Das Paar hat einen Sohn und eine Tochter.

Foto von Young-Shin Kim

Young-Shin Kim

Foto von Neil Young

Neil Young

Besetzung · Bekannt für The Colbert Report

Neil Percival Young, OC, OM (* 12. November 1945 in Toronto) ist ein kanadischer Musiker, Singer-Songwriter und Filmemacher. Seit Januar 2020 besitzt er zusätzlich die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Er wird als bedeutender Folkmusiker genannt, aber auch als „Godfather of Grunge“ bezeichnet. Seine Musik umfasst weitere Genres wie Rock- und Country-Musik. Youngs Karriere begann 1966 mit der Band Buffalo Springfield. Er tritt mit der Band Crazy Horse, aber auch solo und mit anderen Künstlern auf, insbesondere mit Crosby, Stills, Nash (& Young). Seine kommerziell erfolgreichsten Titel sind Heart of Gold und Rockin' in the Free World. Er hat 44 Studioalben, 27 Live-Alben sowie diverse Kollaborationsalben, Soundtracks und EPs veröffentlicht.

Foto von Sean Young

Sean Young

Besetzung · Bekannt für Der Blade Runner, Blade Runner 2049

Mary Sean Young (* 20. November 1959 in Louisville, Kentucky) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach dem Studium wurde sie zunächst Model, brach diese Karriere jedoch ab, um Schauspielerin zu werden und debütierte in einem Theater in Los Angeles. Ihre erste Filmrolle spielte sie 1980 in Jane Austen in Manhattan als naive Geliebte eines egozentrischen Theatergurus. In den 1980er Jahren zählte sie zu den begehrtesten Schauspielerinnen Hollywoods. So hatte sie u. a. Rollen in Blade Runner (1982), Der Wüstenplanet (1984), Wall Street (1987) und No Way Out – Es gibt kein Zurück (1987). In letzterem Film spielte sie die Geliebte eines Marineoffiziers (Kevin Costner), die sich als Mätresse des Verteidigungsministers (Gene Hackman) entpuppt und von diesem aus Eifersucht ermordet wird. Nach dem Film Der Preis des Erfolges (1988) wurde sie in einen Rechtsstreit mit Hauptdarsteller James Woods verwickelt, der ihr krankhafte Eifersucht vorwarf. Während die Klatschpresse ausgiebig darüber berichtete und Young zum Sexsymbol stilisierte, begann ihre Karriere zu stagnieren. 1994 spielte sie im Film Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv neben Jim Carrey und Courteney Cox mit. Weitere Hauptrollen scheiterten aus verschiedenen Gründen und bedeuteten den Wendepunkt ihrer Karriere: Vor den Dreharbeiten zu Batman verletzte sie sich und wurde durch Kim Basinger ersetzt. Bei Dick Tracy wurde sie nach den ersten Drehtagen wegen künstlerischer Bedenken des Regisseurs entlassen. Young nahm an der fünften Staffel der Reality-TV-Show Celebrity Rehab with Dr. Drew teil und ließ sich während eines Drogenentzuges begleiten. Für ihre Darstellung der Zwillingsschwestern im Film Der Kuß vor dem Tode erhielt sie den Anti-Filmpreis Goldene Himbeere für das Jahr 1991 gleich zweifach, einmal als schlechteste Schauspielerin und einmal als schlechteste Nebendarstellerin.

Foto von Burt Young

Burt Young

Besetzung · Bekannt für Rocky

Gerald Tommaso DeLouise, bekannt als Burt Young, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Typ und seine äußere Erscheinung legten den gedrungenen Darsteller mit dem schütteren Haar auf das Rollenfach des „Verlierertypen aus der Unterschicht“ fest, oft spielte Young den rauen, kantigen Italoamerikaner aus der Arbeiterklasse. Ab den frühen 1970er Jahren war er in diesem Rollenfach sehr gefragt und spielte in zahlreichen Filmklassikern markante Nebencharaktere an der Seite großer Stars, so auch in seiner bekanntesten Rolle als Rockys Schwager Paulie im Film Rocky (1976), wo er – in einer für ihn typischen Rolle – als frustrierter Schlachthausarbeiter in Erscheinung trat. In diesem Erfolgsfilm war Young an der Seite von Sylvester Stallone zu sehen. Für seine darstellerische Leistung wurde Burt Young für einen Oscar nominiert. Young trat in allen fünf Fortsetzungen der Rocky-Saga auf, zuletzt 2006. Er spielte in Chinatown (1974) einen betrogenen Ehemann – neben Jack Nicholson – und einen Lastwagenfahrer in dem Actionfilm Convoy (1978, neben Kris Kristofferson, Ali MacGraw und Ernest Borgnine). In dem epischen Gangsterfilm Es war einmal in Amerika war er 1984 neben Robert De Niro zu sehen, in Mickey Blue Eyes 1999 neben Hugh Grant, James Caan und Jeanne Tripplehorn. Hinzu kamen zahlreiche Gastrollen in Fernsehserien, unter anderem in Die Sopranos, Miami Vice, Columbo, Matrjoschka und Law & Order.

Foto von Carleton Young

Carleton Young

Carleton Scott Young (21. Oktober 1905 – 7. November 1994) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der für seine tiefe Stimme bekannt war und in mehr als 200 amerikanischen Fernseh- und Filmrollen mitwirkte.

Foto von Ric Young

Ric Young

Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der Tempel des Todes

Ric Young ist ein britischer Charakterdarsteller, 1944 in Kuala Lumpur als Wing-Wah Yung geboren. Er absolvierte eine Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art und zog anschließend nach Los Angeles, um bei Shelley Winters und Lee Strasberg Method Acting zu studieren. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Dr. Zhang Lee in der Fernsehserie Alias ​​(2001–2004) und als Handlanger Kao Kan in Steven Spielbergs Film Indiana Jones und der Tempel des Todes.

Foto von Karen Young

Karen Young

Karen Young (* 29. September 1958) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Geboren in Pequannock Township, New Jersey, studierte Young an der Rutgers University. Nach ihrem Abschluss zog sie nach New York City und wurde Schauspielerin. Sie wirkte in Filmen wie „9½ Wochen“, „Der weiße Hai 4 – Die Rache“, „Daylight“, „Mercy“ und „Hoffa“ mit. Ihr Ex-Mann ist Tom Noonan. Young verkörperte die FBI-Agentin Robyn Sanseverino in der Serie „Die Sopranos“ und spielte verschiedene Charaktere in der „Law & Order“-Reihe.

Foto von Alan Young

Alan Young

Foto von Roger Young

Roger Young

Roger E. Young (* 13. Mai 1942) ist ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmregisseur. 1980 gewann er einen Emmy Award für die beste Regie in einer Dramaserie für die Folge „Cop“ der Fernsehserie „Lou Grant“. Er wurde in Champaign, Illinois, geboren und schloss sein Journalismusstudium an der University of Illinois mit einem Bachelor of Science ab. Anschließend arbeitete er als Produzent und Regisseur beim NBC-Sender Channel 6 in Indianapolis, Indiana. Danach zog er nach Chicago und produzierte für die Werbeagentur Foote-Cone & Belding nationale Werbespots. Später führte er Regie bei Werbespots für die Produktionsfirmen Lippert-Saviano und Topel & Associates. Schließlich gründete er seine eigene Produktionsfirma Young & Company, mit der er Werbespots produzierte und inszenierte. 1977 zog er nach Los Angeles und wurde als Associate Producer für den Fernsehfilm „Something for Joey“ engagiert. Daraufhin wurde ihm die Position des Associate Producers für die Fernsehserie „Lou Grant“ mit Ed Asner in der Hauptrolle angeboten. Gene Reynolds, der ausführende Produzent der Serie, wurde Youngs Mentor, und in der zweiten Staffel erhielt Young die Gelegenheit, eine Folge zu inszenieren. Für seine Regiearbeiten an der Serie gewann er einen Emmy und zwei Preise der Directors Guild of America. Anschließend führte er Regie bei der zweistündigen Pilotfolge von „Magnum, P.I.“ und vielen weiteren Pilotfolgen … von denen bis auf eine alle in Serie gingen. Danach konzentrierte sich Young auf längere Fernsehformate: zweistündige Filme und Miniserien.

Foto von Shelby Young

Shelby Young

Besetzung · Bekannt für Elio

Foto von Chris Young

Chris Young

Foto von Dey Young

Dey Young

Dey Young (* 28. Juli 1955 in Bloomfield Hills, Michigan) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Young machte ihren Schulabschluss an der Kingswood School (der heutigen Cranbrook Kingswood School) in Bloomfield Hills. Später studierte sie am Beverly-Hills-Schauspielhaus, ehe sie 1979 begann, als Schauspielerin zu arbeiten. Von 1982 bis zur Scheidung 2012 war sie mit dem Filmproduzenten David Ladd, einem Sohn des Schauspielers Alan Ladd, verheiratet. Sie haben ein gemeinsames Kind. Youngs Geschwister sind Leigh Taylor-Young, die ebenfalls Schauspielerin ist, und der Drehbuchautor und Regisseur Lance Young. Sie ist die Tante der Schauspieler Patrick O’Neal (dem Sohn von Ryan O’Neal) und Rebecca De Mornay.

Foto von Rik Young

Rik Young

MY

Michael Young

Production Design · Bekannt für Sherlock Holmes

Foto von Ill-Young Kim

Ill-Young Kim

Besetzung · Bekannt für Schloss Einstein

Foto von Harrison Young

Harrison Young

Foto von Bill Young

Bill Young

Foto von Woon Young Park

Woon Young Park

Woon Young Park wurde am 12. Juni 1971 in Seoul, Südkorea, geboren. Er ist bekannt für seine Arbeit an Cradle 2 the Grave (2003), The Scorpion King (2002) und Olympus Has Fallen (2013).