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Foto von John Cena

John Cena

Besetzung · Bekannt für Heads of State, Matchbox: Der Film, Fast & Furious 10

John Felix Anthony Cena (geboren am 23. April 1977) ist ein amerikanischer professioneller Wrestler, Philanthrop und Schauspieler. Er ist derzeit bei WWE unter Vertrag, wo er als freier Agent sowohl für die Marken Raw als auch SmackDown auftritt. Cena begann seine professionelle Wrestling-Karriere 1999 mit Ultimate Pro Wrestling (UPW) und gewann im folgenden Jahr die UPW Heavyweight Championship. Er unterzeichnete 2001 einen Entwicklungsvertrag mit der World Wrestling Federation (WWF, später umbenannt in World Wrestling Entertainment, oder einfach WWE) und debütierte 2002 im WWE-Hauptfeld. Von einem generischen Charakter im Jahr 2002, verwandelte er sich in einen Rapper für den Zeitraum 2002-2004, was ihm im Publikum auf SmackDown! Ruhm brachte. Später wechselte er zu seinem aktuellen Charakter, den er als "zwei gute Schuhe Superman" bezeichnet. Cena wurde jedoch vom Industriekommentator Jim Ross als "der polarisierendste professionelle Ringer aller Zeiten" bezeichnet, da sein Charakter viele Anhänger und Kritiker hat. Cena war WWEs Franchise-Spieler und sein öffentliches Gesicht für die meisten der 2000er und 2010er Jahre. Die Branchenveteranen John Layfield, Paul Heyman und Kurt Angle haben Cena als den größten WWE-Star aller Zeiten bezeichnet. Im Laufe seiner WWE-Karriere hat Cena 25 Meisterschaften gewonnen, davon 16 als Weltmeister (13 Mal als WWE-Champion und dreimal als WWE-Weltmeister im Schwergewicht). Seine 16 Weltmeistertitel sind mit der WWE Hall of Famer Ric Flair für die anerkanntesten Weltmeisterschaftsherrschaften von WWE in der Geschichte verbunden. Er ist auch ein fünfmaliger United States Champion und ein viermaliger World Tag Team Champion (zwei World Tag Team und zwei WWE Tag Team). Darüber hinaus ist er ein Money in the Bank Ladder Match Gewinner (2012), ein zweimaliger Royal Rumble Gewinner (2008, 2013) und ein dreimaliger Superstar of the Year Slammy Award Gewinner (2009, 2010, 2012). Cena hat die vierthöchste Anzahl an kombinierten Tagen als WWE-Champion hinter Bruno Sammartino, Bob Backlund und Hulk Hogan. Im Laufe seiner Karriere hat er auch fünfmal das Flaggschiff-Event WWE WrestleMania (WrestleManias 22, 23, XXVII, XXVIII, XXVIII und 29) sowie viele andere Pay-per-View-Events geleitet. Außerhalb des Wrestling veröffentlichte Cena das 2005 erschienene Rap-Album You Can't See Me, das auf Platz 15 der U.S. Billboard 200 Charts debütierte. Im Jahr 2006 begann Cena eine Schauspielkarriere in Spielfilmen mit seiner ersten Rolle in The Marine. Er ging auf die Bühne und trat in anderen Filmen auf, wie 12 Runden (2009), Legendary (2010), The Reunion (2011), Trainwreck (2015), Sisters (2015), Daddy's Home (2015), The Wall (2017), Daddy's Home 2 (2017), Ferdinand (2017) und der kommenden Transformers Präquel Hummel: The Movie (2018). Er hat auch Auftritte in Fernsehsendungen wie Manhunt, Deal or No Deal, MADtv, Saturday Night Live, Punk'd, Psych and Parks und Recreation gemacht. Cena war Teilnehmerin bei Fast Cars und Superstars: Das Gillette Young Guns Celebrity Race, wo er es bis in die Endrunde schaffte, bevor er ausgeschieden ist und den dritten Platz in der Gesamtwertung belegte. Cena ist der Gastgeber von American Grit on Fox und engagiert sich für zahlreiche philanthropische Zwecke, vor allem bei der Make-A-Wish Foundation - er hat die meisten Wünsche in der Make-A-Wish-Geschichte erfüllt.

Poster zu Catch Me If You Can

Catch Me If You Can

2002

DramaKrimi

Frank W. Abagnale war nicht nur als Arzt und Rechtsanwalt erfolgreich, sondern auch als Copilot einer großen Fluglinie. Das alles erreichte er vor seinem 21. Geburtstag. Er ist ein Meister der Täuschung, aber auch ein brillanter Fälscher. Durch geschickte Scheckbetrügereien ist er zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen. FBI-Agent Carl Hanratty hat ihn schon länger im Visier und macht sich zur Aufgabe, Frank zu fassen und vor Gericht zu bringen. Frank ist ihm jedoch immer einen Schritt voraus und macht sich einen Spaß daraus, seinem Verfolger kleine Köder vorzuwerfen, damit die Jagd weiter geht…

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Thomas Kopache

Thomas Kopache (geboren am 17. Oktober 1945) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in fast 140 Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Er spielte unter anderem in Filmen wie „Armageddon“, „Catch Me If You Can“ und „Zodiac“ und hatte mehrere Auftritte im „Star Trek“-Universum.

Foto von Dave Hager

Dave Hager

Dave Hager wurde am 7. August 1944 geboren. Er war Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Catch Me If You Can“ (2002), „Double Jeopardy“ (1999) und „The Bay“ (2012). Er starb am 22. September 2021 in Wilson, North Carolina, USA.

Foto von Jeff Nathanson

Jeff Nathanson

Drehbuchautor · Bekannt für Der König der Löwen, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, Mufasa: Der König der Löwen

Jeffrey D. Nathanson (* 12. Oktober 1965) ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für seine Drehbücher zu zwei Filmen der Rush-Hour-Reihe sowie zu den Steven-Spielberg-Filmen Catch Me If You Can und Terminal bekannt.

Foto von Laura Linney

Laura Linney

Besetzung · Bekannt für Die Truman Show, Mystic River, Arthur Weihnachtsmann

Laura Leggett Linney (* 5. Februar 1964 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Kinokarriere begann 1992, als sie neben Nick Nolte und Susan Sarandon in Lorenzos Öl spielte. Schon bald sah man sie in exponierten Nebenrollen an der Seite von Richard Gere, Clint Eastwood und Jim Carrey. Für das vielfach ausgezeichnete Familiendrama You Can Count on Me sowie das Biopic Kinsey – Die Wahrheit über Sex über den Sexualforscher Alfred Kinsey erhielt sie je eine Nominierung für den Oscar und den Golden Globe. Eine weitere Golden-Globe-Nominierung wurde ihr für ihre Darstellung in dem Jugendfilm Der Tintenfisch und der Wal zuteil. Dreimal erhielt sie den Emmy, unter anderem für eine Gastrolle in Frasier. Linneys Rollenauswahl ist im Wesentlichen von Ensemblefilmen geprägt. Unter anderem spielte sie bisher dreimal die Rolle der Mary Ann Singleton in der Verfilmung der Stadtgeschichten von Armistead Maupin. 2008 erhielt sie für die weibliche Hauptrolle in Tamara Jenkins’ Independentfilm Die Geschwister Savage ihre dritte Oscar-Nominierung, erneut als Beste Hauptdarstellerin. Quelle: Wikipedia

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Elizabeth Banks

Besetzung · Bekannt für Raus aus dem Teich, The Lego Movie, Die Tribute von Panem - Catching Fire

Elizabeth Banks ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde 1974 als Elizabeth Mitchell in Pittsfield, Massachusetts, geboren. Ihr Studium an der University of Pennsylvania schloss die Schauspielerin magna cum laude ab und ließ sich anschließend am American Conservatory Theater in San Francisco zur Schauspielerin ausbilden. Zunächst spielte sie im New York Theater und hatte kleinere Film- und Fernsehauftritte. Um bessere Rollenangebote zu bekommen, zog Elizabeth Banks nach Los Angeles. Als erste Nebenrollen in Filmen wie Spider-Man 2 und Catch Me If You Can von Steven Spielberg folgten, änderte die Schauspielerin ihren Nachnamen, um nicht mit Kollegin Elizabeth Mitchell verwechselt zu werden. Ihre Performance in Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg brachte ihr schließlich Hauptrollen in Baxter, der Superaufreißer und Slither – Voll auf den Schleim gegangen ein. 2010 war sie in 72 Stunden – The Next Three Days an der Seite von Russell Crowe zu sehen. Im Jahr 2012 wurde Elizabeth Banks Teil des Tribute-von-Panem-Franchise. Sie ergatterte die Rolle der Effie Trinket und war in Die Tribute von Panem – The Hunger Games und Die Tribute von Panem – Catching Fire sowie in Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 und Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 zu sehen. Nachdem sie bereits im ersten Teil, Pitch Perfect, die Rolle der Gail spielte, versuchte sich Banks beim Nachfolger, Pitch Perfect 2, das erste Mal als Regisseurin eines ganzen Spielfilms. Auch bei Pitch Perfect 3 soll Banks wieder Regie führen. Auf dem Fernsehbildschirm hatte Elizabeth Banks in der Arztserie Scrubs – Die Anfänger regelmäßige Auftritte als Dr. Kim Briggs. 2015 drehte sie außerdem die Netflix-Serie Wet Hot American Summer: First Day of Camp, die an den gleichnamigen Film Wet Hot American Summer aus dem Jahr 2001 angelehnt ist. Seit 2015 leiht sie der Polizistin Pizzazz Miller in der Zeichentrickserie Moonbeam City ihre Stimme. Elizabeth Banks heiratete 2003 ihren langjährigen Freund, den Produzenten Max Handelman. 2011 und 2012 wurden ihre beiden Söhne, Felix und Magnus, via Leihmutterschaft geboren.

Foto von John Williams

John Williams

Composer · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Minority Report

John Towner Williams KBE (* 8. Februar 1932 in Flushing, Queens, New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Produzent von Film- und Orchestermusik. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner zählt seit den 1970er-Jahren zu den weltweit bekanntesten, erfolgreichsten und einflussreichsten Filmkomponisten. Er arbeitete mit Regisseuren wie Steven Spielberg (u. a. Der weiße Hai, Indiana Jones, E.T. – Der Außerirdische, Schindlers Liste, Jurassic Park, Der Soldat James Ryan, A.I. – Künstliche Intelligenz, Minority Report, Catch Me If You Can), George Lucas (Star Wars) und Alfred Hitchcock (Familiengrab) zusammen. Ebenso komponierte er die Musik zu den ersten drei Filmen der Harry-Potter-Reihe. Mit seinem Album The Berlin Concert erreichte er im Alter von 90 Jahren zusammen mit den Berliner Philharmonikern Platz Eins der deutschen Albumcharts.

Foto von Tom Hanks

Tom Hanks

Besetzung · Bekannt für A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando, Der Soldat James Ryan, That Thing You Do!

Thomas Jeffrey Hanks (* 9. Juli 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Bekannt für seine komödiantischen wie dramatischen Rollen, zählt Hanks zu den beliebtesten und bekanntesten Filmstars weltweit und gilt als amerikanische Kulturikone. Seinen Durchbruch feierte Hanks mit Hauptrollen in den Komödien „Splash – Ein wilder Hund“ (1984) und „Big“ (1988). Er gewann zwei Oscars in Folge als Bester Hauptdarsteller: für seine Darstellung eines homosexuellen Anwalts mit AIDS in „Philadelphia“ (1993) und für die eines jungen Mannes mit unterdurchschnittlichem IQ in „Forrest Gump“ (1994). Hanks arbeitete mit Regisseur Steven Spielberg an fünf Filmen zusammen: „Der Soldat James Ryan“ (1998), „Catch Me If You Can“ (2002), „Terminal“ (2004), „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (2015) und „Die Verlegerin“ (2017). Außerdem wirkte er 2001 an der Miniserie „Band of Brothers“ mit, die ihn als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor etablierte. Zu Hanks' weiteren bemerkenswerten Filmen zählen die romantischen Komödien „Schlaflos in Seattle“ (1993) und „E-Mail für Dich“ (1998); die Dramen „Apollo 13“ (1995), „The Green Mile“ (1999), „Cast Away – Verschollen“ (2000), „Road to Perdition“ (2002) und „Cloud Atlas“ (2012); sowie die biografischen Dramen „Saving Mr. Banks“ (2013), „Captain Phillips“ (2013), „Sully“ (2016) und „A Beautiful Day in the Neighborhood“ (2019). Er spielte außerdem die Titelrolle in der „Robert Langdon“-Filmreihe und lieh Sheriff Woody in der „Toy Story“-Filmreihe seine Stimme.

Foto von Matthew Broderick

Matthew Broderick

Besetzung · Bekannt für Der König der Löwen, Godzilla, Bee Movie - Das Honigkomplott

Matthew Broderick (* 21. März 1962 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Bekannt wurde er vor allem in den 1980er Jahren durch seine Hauptrollen in WarGames (1983) und als Ferris Bueller in Ferris macht blau (1986). Der Sohn des Schauspielers James Broderick feierte 1983 in WarGames von John Badham sein Kinodebüt als Schauspieler. Dieser Hit wie auch die Teenie-Komödie Ferris macht blau machten ihn als Mitglied des Brat Pack zu einem erfolgreichen Star in seiner Altersklasse. Mit Filmen wie dem Bürgerkriegsdrama Glory oder der Krimikomödie Family Business (beide 1989) etablierte er sich als ernsthafter Schauspieler. Neben Popcornkino-Filmen wie Cable Guy – Die Nervensäge (1996), In Sachen Liebe (1997), Godzilla (1998) und Inspektor Gadget (1999) spielte er auch Hauptrollen in gefeierten Independent-Filmen wie Das Kuckucksei, Election, Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis oder You Can Count on Me. Für seine Rolle in Mel Brooks’ Broadway-Musical The Producers wurde er für seinen dritten Tony Award nominiert, dieser ging jedoch an Nathan Lane. Zuvor gewann er den begehrten Theaterpreis für seine Rollen in Brighton Beach Memoirs und How to Succeed in Business Without Really Trying. In der 2005 entstandenen Kinoadaption von The Producers verkörperte er ebenfalls die Figur des Leo Bloom. Als Synchronsprecher hatte er als Stimme von Simba in der Originalfassung von Der König der Löwen (1994) sowie dessen Fortsetzungen großen Erfolg. Mit Eine Liebe für die Unendlichkeit gab er 1996 sein Regiedebüt. Der Film handelt vom Physiker Richard Feynman, den er auch selbst darstellte.

Foto von Frank John Hughes

Frank John Hughes

Besetzung · Bekannt für Catch Me If You Can

Frank John Hughes studierte Jazz Komposition am Berklee College of Music in Boston, bevor er im Jahre 1991 sein Debüt vor der Kamera in Robert Celestinos True Convictions gab. Danach folgten Auftritte in Filmen wie Lonely in America, Das Begräbnis – The Funeral, Layin’ Low, Mr. Vincent, Urban Jungle und Steven Spielbergs Kinofilm Catch Me If You Can. Für seine Darstellung in Anacardium (2000) gewann er den „Best Actor“-Award beim New York Filmfestival. Hughes wirkt auch in zahlreichen Fernsehserien mit, so auch in Die Sopranos, 24, Law & Order, Monk, Boomtown und Without a Trace – Spurlos verschwunden. Demnächst wird Frank John Hughes an der Seite von Robert De Niro und Al Pacino in Righteous Kill zu sehen sein. Große internationale Anerkennung brachte ihm vor Allem seine Rolle in Band of Brothers – Wir waren wie Brüder ein. Darin verkörpert er den Weltkriegsveteranen William „Wild Bill“ Guarnere, Sergeant der Easy Company, 101. Airborne Division. Er setzte sich intensiv mit dessen Biographie auseinander, führte stundenlange Telefongespräche mit William Guarnere und eignete sich seinen Dialekt an. In „Wild Bill“ Guarneres Autobiographie „Brothers in Battle, best of Friends“ schrieb Frank Hughes den Epilog des Buches über seine Erfahrungen, die er während der Dreharbeiten gemacht hatte.

Foto von Barry Corbin

Barry Corbin

Besetzung · Bekannt für No Country for Old Men, One Tree Hill, The Closer

Leonard Barrie Corbin (* 16. Oktober 1940) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als der aufgeblasene Ex-Astronaut Maurice Minnifield in der Sitcom „Northern Exposure“ (1990–1995), für die er zwei Primetime-Emmy-Nominierungen erhielt. Corbin spielte außerdem wichtige wiederkehrende oder Hauptrollen in Serien wie „Lonesome Dove“, „One Tree Hill“, „The Closer“, „Anger Management“, „The Ranch“ und „Better Call Saul“. Im Filmbereich war er in vielen Genres zu sehen, darunter Thriller („WarGames“, „The Hot Spot“, „Im Tal von Elah“), Komödien („Any Which Way You Can“, „Das beste kleine Freudenhaus in Texas“, „Stir Crazy“) und Western („Urban Cowboy“, „No Country for Old Men“, „Killers of the Flower Moon“), oft in der Rolle eines Sheriffs, Militärführers oder einer anderen Autoritätsperson.

Foto von Rory Culkin

Rory Culkin

Besetzung · Bekannt für Nocturne

Rory Hugh Culkin (* 21. Juli 1989 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Geboren als Sohn von Christopher „Kit“ Culkin und Patricia Brentrup, ist Rory das jüngste von sieben Geschwistern, von denen seine älteren Brüder Macaulay und Kieran heute am bekanntesten sind. Sein Filmdebüt gab er 1993 – im Alter von vier Jahren – an der Seite seines Bruders „Mac“ im Horrorfilm Das zweite Gesicht, in dem auch Elijah Wood mitwirkte. In den Jahren 1994 bis 2000 gab es eine Pause in der Schauspielerei, wohl auch deshalb, damit Culkin ungestört mit der Elementary School beginnen konnte. Mit dem Spielfilm You Can Count on Me an der Seite von Laura Linney und Mark Ruffalo und unter der Regie von Kenneth Lonergan meldete sich Culkin im Jahr 2000 zurück und gewann dafür 2001 einen Young Artist Award.

Foto von Charles Lane

Charles Lane

Besetzung · Bekannt für Petticoat Junction

Charles Lane (geboren als Charles Gerstle Levison; 26. Januar 1905 – 9. Juli 2007) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller und Hundertjähriger, dessen Karriere 77 Jahre umspannte. Lane gab 2006 im Alter von 101 Jahren seinen letzten Auftritt als Erzähler. Er wirkte in zahlreichen Filmen von Frank Capra mit, darunter „You Can't Take It With You“ (1938), „Mr. Smith Goes to Washington“ (1939), „Arsenic and Old Lace“ (1944), „It's a Wonderful Life“ (1946) und „Riding High“ (1950). Er war ein bevorzugter Nebendarsteller von Lucille Ball, die ihn in ihren Fernsehserien „I Love Lucy“, „The Lucy–Desi Comedy Hour“ und „The Lucy Show“ oft als resolute Autoritätsfigur und komischen Gegenspieler ihrer zerstreuten Fernsehfigur einsetzte. Seinen ersten von mehr als 250 Filmen spielte er als Hotelangestellter in Smart Money (1931) mit Edward G. Robinson und James Cagney in den Hauptrollen.

Foto von Amy Ryan

Amy Ryan

Besetzung · Bekannt für Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Only Murders in the Building

Amy Ryan (* 30. November 1969 in Queens, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Parallel zu ihrer Arbeit am Theater begann Amy Ryan ab Anfang der 1990er Jahre regelmäßig in US-amerikanischen Fernsehserien und -filmen aufzutreten. Neben Gastrollen in so bekannten Serien wie As the World Turns (1990), Emergency Room – Die Notaufnahme (1995) und Chicago Hope – Endstation Hoffnung (1998) erhielt sie 1992 eine wiederkehrende Rolle als Ex-Freundin von Peter Simmons in der NBC-Serie I'll Fly Away (1991–1993). Ihr Kinodebüt gab sie 1999 als Freundin von Kevin Corrigan in Eric Mandelbaums Drama Roberta, denen größere Rollen in den preisgekrönten US-amerikanischen Independentfilmen You Can Count on Me (2000), Keane (2004) und Bennett Millers Capote (2005) folgten. Einem breiten Fernsehpublikum wurde Amy Ryan durch die wiederkehrende Rolle der Hafenpolizistin Beatrice „Beadie“ Russell in der HBO-Serie The Wire bekannt, die sie seit Beginn der zweiten Staffel im Jahr 2003 verkörpert. Mit dem Regiedebüt von Ben Affleck, dem Krimidrama Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, stellte sich 2007 ihr Erfolg als Filmschauspielerin ein. Die New York Times bewertete in ihrer Filmkritik Ryans Rolle der Helene McCready als eine „mutige, sensationelle Schauspielleistung“, in der sie mit Stereotypen der „bad woman“ und den Sympathien der Zuschauer spiele. Die Boston Globe handelte sie als mögliche Kandidatin für eine Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für die Oscarverleihung 2008. Ryan wurde dann auch für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert und erfuhr zahlreiche Würdigungen von amerikanischen Filmkritiker-Verbänden, darunter durch das renommierte National Board of Review, den New York Film Critics Circle und die Los Angeles Film Critics Association. Im selben Jahr war Ryan in vier weiteren Kinoproduktionen vertreten, darunter in Sidney Lumets Krimidrama Tödliche Entscheidung – Before the Devil Knows You’re Dead, erneut neben Philip Seymour Hoffman und neben Ethan Hawke, und in Noah Buschels Filmbiografie Neal Cassady als Ehefrau des gleichnamigen Beatnik-Idols. 2008 gehörte sie neben Angelina Jolie und John Malkovich zum Schauspielerensemble von Clint Eastwoods auf einem wahren Fall basierenden Thriller Der fremde Sohn und bekleidete mit dem Part der Holly Flax eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie Das Büro (2008–2011). Ihre Leistung als Objekt der Begierde von Hauptdarsteller Steve Carell brachte ihr eine Nominierung beim Fernsehfestival von Monte Carlo als beste Komödiendarstellerin ein. 2010 war Ryan als scheue Freundin von Philip Seymour Hoffman in dessen romantischer Komödie Jack in Love sowie als naive Reporterin in Paul Greengrass' Politthriller Green Zone zu sehen. Im selben Jahr folgte eine wiederkehrende Rolle als Therapeutin an der Seite von Gabriel Byrne in der Fernsehserie In Treatment – Der Therapeut. 2011 agierte Ryan in der Sportkomödie Win Win als geradlinige Ehefrau von Paul Giamatti, während sie im selben Jahr von dem Filmkritiker John Patterson (The Guardian) als eine der interessantesten Schauspielerinnen des zeitgenössischen US-amerikanischen Kinos hochgelobt wurde.

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Kal Penn

Besetzung · Bekannt für Dr. House, How I Met Your Mother

Kalpen Suresh Modi (* 23. April 1977) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor, Komiker und ehemaliger Mitarbeiter des Weißen Hauses unter Präsident Obama. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Kumar Patel in der „Harold & Kumar“-Filmreihe. Weitere bekannte Rollen spielte er als Lawrence Kutner in der Fernsehserie „Dr. House“, als Mitarbeiter des Weißen Hauses, Seth Wright, in „Designated Survivor“, als Kevin in „How I Met Your Mother“ und als Nikhil Ganguli in dem Film „The Namesake“ (2006). Anfang 2009 wurde Penn die Position des stellvertretenden Direktors des Büros für Öffentlichkeitsarbeit und intergouvernementale Angelegenheiten im Weißen Haus angeboten, die er annahm. Dies führte dazu, dass seine Figur Lawrence Kutner aus der Serie „Dr. House“ herausgeschrieben wurde. 2020 veröffentlichte Penn seine Memoiren mit dem Titel „You Can't Be Serious“. Im Zuge der Promotion für sein Buch gab er seine Verlobung mit seinem langjährigen Partner Josh bekannt.

Foto von Brian Goodman

Brian Goodman

Besetzung · Bekannt für Rizzoli & Isles

Brian Goodman ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Brian Goodman sprach für eine Rolle in dem Low-Budget-Film „Southie“ mit Donnie Wahlberg vor und erhielt diese. 2008 schrieb und inszenierte Goodman den Film „Boston Streets“. Er hatte außerdem wiederkehrende Rollen und Gastauftritte in verschiedenen Filmen und Fernsehserien, darunter alle dreizehn Folgen von „Line of Fire“ (als Donovan Stubbin) und drei Folgen von „Lost“ als Ryan Pryce. Er wirkte auch in „The Last Castle“ (2001), „Catch Me If You Can“ (2002), „The Fast and the Furious: Tokyo Drift“ (2006) und zwei Folgen von „24“ mit. In der dritten und vierten Staffel von „Rizzoli & Isles“ gehörte er zur Hauptbesetzung.

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David Packer

David Packer (* 25. August 1962) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in Passaic, New Jersey, geboren. Seine erste Hauptrolle spielte er 1983 als Verräter Daniel Bernstein in der NBC-Miniserie „V – Die außerirdischen Besucher kommen“. 1984 verkörperte er dieselbe Rolle in der Fortsetzung „V – Die außerirdischen Besucher kommen – Die außerirdischen Besucher kommen“. Packer wirkte anschließend in Filmen wie „You Can't Hurry Love“, „Strange Days“, „True Crime“ und „Infested“ mit. 1994 erhielt er den Cable Ace Award für seine Rolle als Leo in der Fernsehserie „Big Al“ (1993). Er war außerdem im Videospiel „Double Switch“ als Jeff, Frontmann der Band Scream, zu sehen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien wie „Emergency Room“, „Fame“, „St. Elsewhere“, „The Division“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „CSI: NY“ und „M*A*S*H“. Packer war gut mit seiner V-Kollegin Dominique Dunne befreundet und probte mit ihr eine Szene für V, als sie in der Nacht von ihrem Freund ermordet wurde.

Foto von Matthew Kimbrough

Matthew Kimbrough

Besetzung · Bekannt für Catch Me If You Can

Matthew Kimbrough (* 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine umfangreiche Karriere in Film, Fernsehen und Theater bekannt ist. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der Carnegie Mellon University und der Northwestern University sowie an der Webber-Douglas Academy in London. Kimbrough wirkte in namhaften Filmen wie *Catch Me If You Can* (2002), *Crocodile Dundee in Los Angeles* (2001) und *The Limey* (1999) mit; zudem umfasst seine umfangreiche Fernseh-Filmografie Gastauftritte in Serien wie *General Hospital*, *Mad Men*, *Crazy Ex-Girlfriend* und vielen anderen. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler verfügt er auch über Erfahrung als Regieassistent. Nachdem er zunächst in Chicago und New York ansässig war, zog er später nach Los Angeles und baute sich dort eine langjährige Karriere auf, die mittlerweile über 45 Jahre in der Unterhaltungsbranche umspannt; zudem fungierte er als ehemaliger Schatzmeister der AFTRA sowie als Gründungs-Schatzmeister der SAG-AFTRA.

Foto von Rona-Lee Schimon

Rona-Lee Schimon

Besetzung · Bekannt für Fauda, The Terminal List: Dark Wolf

Rona-Lee Schimon (hebräisch: רונה לי שמעון; geboren am 9. Januar 1983) ist eine israelische Schauspielerin und Model. Sie ist vor allem für ihre Hauptrolle in »Fauda« bekannt. Rona-Lee Schimon wurde in Ramat Gan, Israel geboren. Mit 3 Jahren begann sie mit Ballettunterricht. Mit 12 Jahren trat sie der israelischen Tanztruppe Bat Dor (בת דור) bei. Nach ihrem Schulabschluss besuchte sie mit einem Vollstipendium die Königliche Ballettakademie in Amsterdam. Danach kehrte sie nach Israel zurück, um professionell zu tanzen. Im Jahr 2005 nahm sie an der israelischen Version von »So You Think You Can Dance, Born to Dance« (נולד לרקוד), teil. 2006 trat Rona-Lee der Besetzung von »Our Song« (השיר שלנו) bei, einer israelischen Musikseifenoper, als Shiri Gold, einer Sängerin in einer Militärkapelle. Rona-Lee besuchte drei Jahre lang die Theaterschule und trat in Stücken wie Cabaret und Chicago auf, zuletzt in ihrer Rolle als Anita in West Side Story. Bekannt ist sie vor allem für ihre Hauptrolle in »Fauda«. Ihre Figur Nurit ist die einzige Frau in der israelischen Anti-Terror-Einheit, die fast ausschließlich aus Männern besteht. Um diese Rolle spielen zu können, führte Rona-Lee alle Stunts selbst aus, wie auch der Rest der Besetzung, und sie trainierte unter anderem das Schießen, Krav Maga und Kickboxen. Im Jahr 2020 trat sie als Mika in Messiah auf.

Foto von Maddie Ziegler

Maddie Ziegler

Besetzung · Bekannt für Pretty Lethal - Schön tödlich

Madison Nicole Ziegler (* am 30. September 2002 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin. Sie wurde zunächst durch ihre Teilnahme an der Reality-Show „Dance Moms“ des Senders Lifetime bekannt, die von 2011 (im Alter von 8 Jahren) bis 2016 lief. Ab 2014 erlangte sie größere Bekanntheit durch ihre Mitwirkung in einer Reihe von Musikvideos von Sia, beginnend mit „Chandelier“ und „Elastic Heart“, die insgesamt mehr als 5 Milliarden Aufrufe auf YouTube verzeichnen. Ziegler war in Filmen, Fernsehsendungen, Konzerten, Werbespots und auf Titelseiten von Zeitschriften zu sehen. Ziegler war Jurymitglied in der Staffel 2016 von „So You Think You Can Dance: The Next Generation“ und tourte 2016 mit Sia durch Nordamerika und Australien. Ihre 2017 erschienene Autobiografie „The Maddie Diaries“ war ein Bestseller der New York Times. – Zu ihren Filmrollen zählen Camille Le Haut in dem Animationsfilm „Ballerina“ (2016), Christina Sickleman in The Book of Henry (2017), die Titelrolle in Music (2021), Mia Reed in dem Highschool-Drama The Life After (2021), Velma in Steven Spielbergs West Side Story (2021), Lindy in Fitting In (2024) und Ruthie in My Old Ass (2024). Ziegler wurde vom Time Magazine von 2015 bis 2017 jedes Jahr in die Liste der „30 einflussreichsten Teenager“ aufgenommen. Sie wurde in die Forbes-Liste „30 Under 30“ 2023 in der Kategorie Hollywood & Entertainment aufgenommen. In den sozialen Medien ist sie unter anderem mit einem Instagram-Account mit mehr als 13 Millionen Followern vertreten.

Foto von Gracelyn Awad Rinke

Gracelyn Awad Rinke

Gracelyn Awad Rinke (* 6. Dezember 2007) ist eine US‑amerikanische Kinderdarstellerin, die ihre ersten schauspielerischen Erfahrungen ab 2014 in Theaterproduktionen der West Valley Christian School sammelte. Schon früh wirkte sie in Kurzfilmen und Musikvideos mit und entwickelte sich rasch zu einem jungen Talent im TV‑Bereich. Ihre bekannteste Rolle ist Sahar in der erfolgreichen Sci‑Fi‑Comedyserie Resident Alien. Sie gehört seit 2021 zum wiederkehrenden Cast und trat bereits in über zwei Dutzend Episoden auf. In der Superheldenserie DC’s Legends of Tomorrow (2019) spielte sie die junge Zari, das jüngere Alter Ego der Figur von Tala Ashe, in zwei Episoden. In Plant B (2019) war sie in sechs Episoden als Layla zu sehen. In dem Film Psychosynthesis (2020) gab sie ihr Spielfilmdebüt und spielte die Rolle der Olive. Weiterhin wirkte sie in den Musikvideos „You Can Cry“ (2018) von Marshmello, James Arthur und Juicy J und „Let’s Imagine a World of Love“ (2019) von Hillary Hawkins mit.

ND

Nick Dimitri

Nick Dimitri ist ein Stuntman und Schauspieler, der vor allem als Charles Bronsons erfahrener, barfüßiger Gegner in schwarzem Ledermantel im Höhepunkt von "Hard Times" bekannt ist, einem Kampf, der oft als einer der besten Kämpfe aller Zeiten angesehen wird. Der 1,88 m große und 91 kg schwere Dimitri war ein Veteran der US-Marine und ehemaliger Bodybuilder in einer Mae-West-Revue in Las Vegas. Ab den späten 1950er-Jahren verkörperte er zahlreiche harte Kerle und trat Ende der 1960er-Jahre der Stuntmen's Association bei. Neben Faustkämpfen war sein Spezialgebiet das gewaltsame Sterben vor der Kamera. Er war ein regelmäßiger Stuntman in der Fernsehserie „The Rat Patrol“ über den Zweiten Weltkrieg und das Stuntdouble für die Actiondarsteller Sean Connery und William Smith. Er half beim Aufbau der großen Kampfszenen in „Darker Than Amber“ und „Any Which Way You Can“, obwohl der harte Kerl Smith letztendlich alle seine Stunts selbst ausführte. Dimitri war auch unvergesslich als Angie Dickinsons untoter Ehemann in dem Kult-Fernsehfilm „The Norliss Tapes“ von 1973. Später war er ein fester Bestandteil vieler Arnold-Schwarzenegger-Filme, stellte sich Steven Seagal in „Out for Justice“ entgegen und doubelte den einarmigen Mann auf der Kinoleinwand. Version von „Auf der Flucht“.

Foto von Nathalie Baye

Nathalie Baye

Besetzung · Bekannt für Catch Me If You Can

Nathalie Marie Andrée Baye war eine französische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Sie begann ihre Karriere 1970 und wirkte in über 80 Filmen mit. Zehnmal für den César nominiert, gewann sie ihn für „Jeder für sich allein“ (1980), „Eine seltsame Affäre“ (1981), „Das Gleichgewicht“ (1982) und „Der junge Leutnant“ (2005). Zu ihren weiteren Filmen zählen „Die amerikanische Nacht“ (1973), „Catch Me If You Can“ (2002), „Kein Sterbenswort“ (2006) und „Die Assistentin“ (2015). 2009 wurde sie zum Ritter der Ehrenlegion ernannt.