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Poster zu Wonder Woman

Wonder Woman

2017

FantasyAbenteuerAction

Eine Kriegerprinzessin verlässt die relative Sicherheit ihrer geschützten Inselheimat in der Hoffnung, den zerstörerischen Krieg draußen in der Welt zu beenden.

Poster zu Zack Snyder's Justice League

Zack Snyder's Justice League

2021

FantasyAbenteuerAction

Batman und Wonder Woman stellen ein Team aus Superhelden zusammen, um die Erde vor der apokalyptischen Bedrohung durch einen mächtigen Superschurken zu retten.

Foto von Lynda Carter

Lynda Carter

Besetzung · Bekannt für Super Troopers 3

Lynda Carter ist eine amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Schönheitskönigin, die vor allem durch ihre Rolle als „Wonder Woman“ in der gleichnamigen Fernsehserie (1975–1979) weltweite Bekanntheit erlangte. Frühes Leben und Karrierebeginn: Carter wuchs in Arizona auf und zeigte früh musikalisches Talent. Mit 17 Jahren begann sie als Sängerin in verschiedenen Bands zu arbeiten. 1972 gewann sie den Titel „Miss World USA“ und vertrat die USA bei der Miss-World-Wahl in London, wo sie unter die Top-15-Finalistinnen kam. Durchbruch als Wonder Woman: Ihr Durchbruch kam 1975, als sie für die Hauptrolle in der TV-Serie „Wonder Woman“ (ab 2. Staffel umbenannt in „The New Adventures of Wonder Woman“) ausgewählt wurde. Als Verkörperung der superheroischen Diana Prince wurde sie zur Ikone der Popkultur und einer Generation von Zuschauern. Weitere Karriere: Nach „Wonder Woman“ blieb Carter im Fernsehen aktiv, u. a. in mehreren Fernsehfilmen und Gastauftritten (z. B. in „Supergünstig, superschnell, supersuper“). Sie setzte auch ihre Musikkarriere fort und veröffentlichte Alben wie „Portrait“ (1978) und „At Last“ (2009). Später hatte sie wiederkehrende Rollen in Serien wie „Smallville“ (als Chloe Sullivans Mutter) und „Supergirl“. Privatleben: Carter war von 1977 bis 1982 mit Schauspielkollege Ron Samuels verheiratet. Seit 1984 ist sie mit Anwalt Robert A. Altman verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat. Sie engagiert sich für wohltätige Zwecke, insbesondere für Veteranen- und LGBTQ+-Organisationen. Aktuelles: Auch heute bleibt Carter eine gefragte Persönlichkeit, tritt weiter als Sängerin auf und übernahm z. B. die Stimme von Asteria im Film „Wonder Woman 1984“ (2020). Sie wird weiterhin als „ewige Wonder Woman“ gefeiert und ist eine Symbolfigur für Stärke und Eleganz.

Foto von K.C. Martel

K.C. Martel

Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische

Kevin Christopher Martel (* 14. September 1967 in Ottawa, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler. Martel hatte seine erste Fernsehrolle in einer Episode der Superheldenserie Wonder Woman im Jahr 1977. Im selben Jahr spielte er in der kurzlebigen NBC-Sitcom Mulligan's Stew, von der jedoch nur der Pilotfilm und sechs Episoden gedreht wurden. Sein Spielfilmdebüt fand 1979 im Horrorfilm Amityville Horror statt; er spielte Greg, einen der beiden Söhne der Familie Lutz, die in ein Spukhaus einzieht. Von 1979 bis 1980 hatte er die wiederkehrende Gastrolle des Marvin in der Serie Eight is enough. Bei dem auf der Serie The Munsters basierenden Fernsehfilm Die Rückkehr der Familie Frankenstein stellte er an der Seite der Originaldarsteller Fred Gwynne und Yvonne De Carlo deren Sohn, den Werwolf Eddie dar. Seine bekannteste Rolle spielte Martel 1982 in Steven Spielbergs Science-Fiction-Film E.T. – Der Außerirdische. Hier war er als Greg, einer der Freunde von Hauptdarsteller Robert MacNaughton zu sehen. Seine letzte Spielfilmrolle hatte er an der Seite von Kevin Bacon und Sean Astin im Abenteuerfilm Wildwasser-Sommer – Im Augenblick der Gefahr. Zwischen 1985 und 1992 war er als Eddie in 19 Folgen der Sitcom Unser lautes Heim zu sehen. Danach zog er sich aus dem Schauspielgeschäft zurück.

Foto von Connie Nielsen

Connie Nielsen

Besetzung · Bekannt für Gladiator, Nobody, Im Auftrag des Teufels

Connie Nielsen wurde am 3. Juli 1965 in Frederikshavn, Dänemark geboren. Sie begann ihre Schauspielkarriere in Europa und zog später in die USA, wo sie internationale Bekanntheit erlangte. Ihr Durchbruch gelang ihr 1997 mit "Im Auftrag des Teufels", in dem sie an der Seite von Keanu Reeves und Al Pacino spielte. 2000 wurde sie durch ihre Rolle als Lucilla in "Gladiator" weltberühmt. In den folgenden Jahren spielte sie in Filmen wie "Mission to Mars" (2000), "One Hour Photo" (2002), "Basic" (2003) und "Brothers – Zwischen Brüdern" (2004). Sie arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Ridley Scott und Patty Jenkins zusammen und übernahm Rollen in Blockbustern wie "Wonder Woman" (2017), "Justice League" (2017) und "Wonder Woman 1984" (2020). Neben ihrer Filmkarriere war sie auch in Fernsehserien aktiv, darunter "Boss" (2011–2012), "The Following" (2014) und "Close to Me" (2021). Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und war Teil der Jury der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Nielsen spricht mehrere Sprachen und hat in verschiedenen Ländern gelebt, darunter Frankreich, Italien und die USA. In den letzten Jahren war sie in Filmen wie "Nobody" (2021), "Gladiator II" (2024) und "Role Play" (2025) zu sehen. Sie bleibt eine vielseitige und gefragte Schauspielerin in Hollywood. Nielsen war von 1988 bis 1994 mit dem italienischen Schauspieler Fabio Sartor liiert und hat mit ihm einen Sohn. Von 2003 bis 2012 war sie mit Lars Ulrich, dem Schlagzeuger von Metallica, zusammen. Sie lebt heute mit ihrem Sohn in New York City.

Foto von Leif Garrett

Leif Garrett

Leif Garrett (* 8. November 1961 in Hollywood, Kalifornien als Leif Per Nervik) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Popsänger. Garrett begann seine Karriere als Schauspieler im Alter von fünf Jahren und stand seit Ende der 1960er-Jahre vor der Kamera. Seine Karriere als Teenager-Idol begann 1975 mit einer der Hauptrollen in der Miniserie Three for the Road, die ihm zahlreiche Zuschriften von Fans einbrachte. Er hatte Rollen in den Filmen Peter Lundy and the Medicine Head Stallion und Skateboard sowie als Teenager in Fernsehserien wie Eine amerikanische Familie, CHiPs oder Wonder Woman. 1983 spielte er in dem erfolgreichen Film Die Outsider von Francis Ford Coppola eine Nebenrolle, die dauerhafte Popularität stellte sich allerdings anschließend nicht wieder ein. In der Folgezeit konnte er weder als Schauspieler noch als Musiker größere Aufmerksamkeit verzeichnen.

Foto von J. Michael Straczynski

J. Michael Straczynski

Drehbuchautor · Bekannt für Babylon 5, Thor

Joseph Michael Straczynski ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Comicautor. Er ist der Gründer von Synthetic Worlds Ltd. sowie Studio JMS und bekannt als Schöpfer der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5 (1993–1998) und deren Ableger Crusade (1999) sowie der Serien Jeremiah (2002–2004) und Sense8 (2015–2018). Zudem verwaltet er den Nachlass von Harlan Ellison. Straczynski schrieb das Drehbuch für das Psychodrama Changeling (2008) und war Co-Autor des Martial-Arts-Thrillers Ninja Assassin (2009); er gehörte zu den maßgeblichen Autoren von Marvels Thor (2011) – in dem er auch einen Cameo-Auftritt hatte – sowie des Horrorfilms Underworld: Awakening (2012) und des apokalyptischen Horrorfilms World War Z (2013). Von 2001 bis 2007 schrieb Straczynski die Marvel-Comicreihe The Amazing Spider-Man, gefolgt von Arbeiten an Thor und Fantastic Four. Er ist der Autor der Graphic-Novel-Trilogie Superman: Earth One und verfasste Geschichten zu Superman, Wonder Woman und Before Watchmen für DC Comics. Über sein Label „Joe’s Comics“ schuf und schrieb Straczynski zudem diverse eigenständige Comicreihen wie Rising Stars, Midnight Nation, Dream Police und Ten Grand.

Foto von Keri Russell

Keri Russell

Besetzung · Bekannt für Diplomatische Beziehungen, Felicity, The Americans

Keri Lynn Russell (geboren am 23. März 1976) ist eine amerikanische Schauspielerin und Tänzerin. Nachdem sie Mitte der 1990er Jahre in einer Reihe von Fernsehfilmen und -serien mitgewirkt hatte, wurde sie mit der Titelrolle der Felicity Porter in der Serie „Felicity“ bekannt, die von 1998 bis 2002 lief und für die sie einen Golden Globe Award gewann. Seitdem hat Russell in mehreren Filmen mitgewirkt, darunter „Wir waren Helden“, „An deiner Schulter“, „Kick it with Samba“, „Wonder Woman“, „Mission: Impossible III“, „Jennas Kuchen“, „Der Klang des Herzens“, „Bedtime Stories“ und „Ausnahmesituation“.

Foto von Kelvin Yu

Kelvin Yu

Kelvin Yu (* 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt gab er 2003 in der Komödie „The Utopian Society“. 2005 hatte er einen nicht im Abspann erwähnten Auftritt in dem Film „Elizabethtown“. Im darauffolgenden Jahr spielte er eine Nebenrolle in der Komödie „Grandma's Boy“. In der „Ghost Whisperer“-Folge „Double Exposure“ (3x6) verkörperte er Joseph. 2008 war er in einer Nebenrolle in dem Oscar-prämierten politischen Drama „Milk“ zu sehen. Yu wirkte in mehreren Kurzfilmen mit, darunter „My Prince, My Angel“ (2006). Später spielte er an der Seite von Linda Park in der ABC-Serie „Women's Murder Club“ und übernahm 2007 eine Hauptrolle in dem Kurzfilm „Fortune Hunters“. 2020 spielte er eine Rolle in Wonder Woman 1984. Yu hatte eine wiederkehrende Rolle in der Netflix-Originalserie Master of None als Brian Chang, das filmische Pendant zum Serienschöpfer Alan Yang, der vom Vulture-Magazin als attraktiver Mann bezeichnet wurde. Er spricht eine Nebenrolle in The Great North. 2022 war Yu in der Apple TV+-Serie The Afterparty zu sehen.

Foto von Chris Pine

Chris Pine

Besetzung · Bekannt für Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves, Star Trek, Wonder Woman

Chris Pine (* 26. August 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Rollen in Blockbuster-Filmen und seine charismatische Leinwandpräsenz bekannt ist. Er stammt aus einer Schauspielerfamilie und studierte Englische Literatur an der University of California, Berkeley, bevor er sich der Schauspielerei widmete. Seinen Durchbruch hatte Pine mit Plötzlich Prinzessin 2 (2004), bevor er mit der Rolle des Captain James T. Kirk in Star Trek (2009) internationale Bekanntheit erlangte. Er wiederholte die Rolle in Star Trek Into Darkness (2013) und Star Trek Beyond (2016). Weitere große Erfolge feierte er mit Jack Ryan: Shadow Recruit (2014), Into the Woods (2014) und Wonder Woman (2017), in der er Steve Trevor spielte. 2016 übernahm er die Hauptrolle in The Finest Hours als Bernie Webber, einen Küstenwachen-Offizier, der eine dramatische Rettungsaktion durchführt. Mit Hell or High Water (2016) bewies er sein Talent für anspruchsvolle Charakterrollen. In den letzten Jahren war er in Filmen wie Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben (2023) und Poolman (2023), seinem Regiedebüt, zu sehen. Neben seiner Filmkarriere ist Pine auch als Synchronsprecher tätig und engagiert sich für verschiedene soziale Projekte. Er gilt als einer der vielseitigsten Schauspieler seiner Generation und bleibt sowohl im Action- als auch im Dramagenre gefragt.

Foto von Gal Gadot

Gal Gadot

Besetzung · Bekannt für The Runner, Snow White, Zack Snyder's Justice League

Gal Gadot (* 30. April 1985 in Petach Tikwa) ist ein israelisches Model und eine Schauspielerin. Ihr Debüt als Schauspielerin gab sie 2008 in der israelischen Fernsehserie Bubot. Internationale Bekanntheit erreichte sie durch die Filmreihe The Fast and the Furious, bei der sie von 2009 bis 2013 die Rolle Gisele Yashar spielte. In der Comic-Verfilmung Batman v Superman: Dawn of Justice übernahm Gadot 2016 die Rolle der Wonder Woman. Diese verkörperte sie auch ein Jahr später in dem gleichnamigen Film Wonder Woman, diesmal als Hauptdarstellerin.

Foto von Alan Fudge

Alan Fudge

Alan Fudge (* 27. Februar 1944) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der durch seine Rollen in vier Fernsehserien bekannt wurde: „Der Mann aus Atlantis“, „Eischied“, „Paper Dolls“ und „Bodies of Evidence“. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Eine himmlische Familie“. Er kann auf eine beeindruckende Liste an Engagements zurückblicken, darunter Auftritte in vielen der beliebtesten US-Serien wie Banacek, Kojak, Marcus Welby, M.D., Unsere kleine Farm, Die Straßen von San Francisco, Hawaii Five-O, M.A.*H, Starsky & Hutch, Charlie's Angels, Wonder Woman, Lou Grant, Unter der Sonne Kaliforniens, Magnum, Cagney & Lacey, Das A-Team, St. Elsewhere, Ein Engel auf Erden, Dallas, MacGyver, Denver-Clan, Matlock, Falcon Crest, L.A. Law, Wunderbare Jahre, Ausgerechnet Alaska, Mord ist ihr Hobby, Hör mal, wer da hämmert, Beverly Hills, 90210, Baywatch und Dawson's Creek. Fudge wirkte auch in zahlreichen Fernsehfilmen mit, darunter einige, die auf beliebten Serien wie „Columbo: Columbo Goes to the Guillotine“, „Columbo: Columbo Goes to College“, „Matlock: The Witness Killings“ und „Mord ist ihr Hobby: Eine Geschichte zum Sterben“. Zu den bekannten Filmen, in denen Fudge mitspielte, zählen „Airport 1975“, „Capricorn One“, „Der Unbeugsame“ und „Edward mit den Scherenhänden“. Er trat auch am Broadway auf und gehörte 1967 zur Originalbesetzung von „Krieg und Frieden“ am Lyceum Theatre.

Foto von Florence Kasumba

Florence Kasumba

Besetzung · Bekannt für Black Panther: Wakanda Forever, Black Panther, Der König der Löwen

Florence Kasumba (* 26. Oktober 1976 in Kampala, Uganda) ist eine deutsche Schauspielerin, Musicaldarstellerin und Synchronsprecherin. Im deutschen Fernsehen absolvierte sie zahlreiche Gastrollen, bis sie 2018 durchgängig in der Serie Deutschland 86 zu sehen war und seit Februar 2019 als neue Tatort-Kommissarin des NDR an der Seite von Maria Furtwängler agiert. International wurde sie insbesondere durch das Marvel Cinematic Universe, in dem sie in The First Avenger: Civil War, Black Panther, Avengers: Infinity War und The Falcon and the Winter Soldier einen Auftritt hat, und durch Wonder Woman bekannt.

Foto von Pamela Susan Shoop

Pamela Susan Shoop

Pamela Susan Shoop (* 7. Juni 1948) ist eine US-amerikanische Charakterdarstellerin in Film und Fernsehen. Sie wirkte häufig in Serien von Glen A. Larson mit. Shoops bekannteste Filmrolle war die der Krankenschwester Karen in dem Horrorfilm „Halloween II“ (1981). Sie hatte Gastauftritte in der Pilotfolge von „Knight Rider“ („Ritter des Phönix“) und später in der ersten Folge der vierten Staffel („Ritter des Juggernaut“). Außerdem war sie in der Pilotfolge von „Magnum, P.I.“ zu sehen. Weitere Gastauftritte hatte sie in Serien wie „The Mod Squad“, „B. J. and the Bear“, „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“, „Simon & Simon“, „Wonder Woman“, „Der unglaubliche Hulk“ und „Mord ist ihr Hobby“. Shoops letzter Auftritt mit Namensnennung war 1996 in einer Folge von „Kung Fu: Die Legende geht weiter“. Sie besucht weiterhin Conventions zu Filmen, in denen sie mitgewirkt hat. Sie war auch auf der DVD-Veröffentlichung „Halloween: 25 Years of Terror“ (2006) zu sehen. Shoop ist die Tochter von Julie Bishop, einer gefeierten Schauspielerin der 1930er und 1940er Jahre. 1987 heiratete sie Terrance Sweeney, einen ehemaligen Jesuiten und katholischen Priester. Gemeinsam verfassten sie die Autobiografie „What God Hath Joined“, in der sie die Schwierigkeiten schildern, mit denen Paare in ihrer Situation konfrontiert sind. Ihr Vater war Generalmajor Clarence A. Shoop.

Foto von Shane Attwooll

Shane Attwooll

Besetzung · Bekannt für Königreich der Himmel

Shane Attwooll wurde im Jahr 1968 in Risca, Gwent, Wales, UK geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Dreckige Erde (2001), Legend (2015), Königreich der Himmel (2005) und Wonder Woman 1984 (2020)

Foto von Pedro Pascal

Pedro Pascal

Besetzung · Bekannt für Star Wars: The Mandalorian and Grogu, The Mandalorian, The Last of Us

José Pedro Balmaceda Pascal (* 2. April 1975 in Santiago de Chile) ist ein US-amerikanischer Schauspieler chilenischer Herkunft. Als Schauspieler trat Pascal in einer Reihe verschiedener Fernsehserien auf. Zu diesen zählen unter anderem Buffy – Im Bann der Dämonen, Good Wife, Homeland, The Mentalist und Graceland. 2006 spielte er in einer Episode der Krimiserie Criminal Intent – Verbrechen im Visier die Rolle eines Kidnappers. Zudem wurde er auch für die Pilotfolge einer für das Jahr 2011 geplanten Serienverfilmung der Superheldin Wonder Woman gecastet. Die Serie wurde jedoch nie im Fernsehen ausgestrahlt, da der Fernsehsender NBC kein Interesse an dem Projekt hatte. 2014 spielte Pascal in sieben Folgen der vierten Staffel der HBO-Fantasyserie Game of Thrones die Rolle des dornischen Prinzen Oberyn Martell. 2015 trat Pascal gemeinsam mit Heidi Klum im Musikvideo Fire Meet Gasoline von Sia auf. Im selben Jahr übernahm er als DEA-Agent Javier Peña eine der Hauptrollen der Netflix-Serie Narcos, die sich mit dem kolumbianischen Drogenkrieg und der Jagd nach Pablo Escobar beschäftigte. 2017 spielte er die Rolle des Agent Whiskey in dem Spielfilm Kingsman: The Golden Circle. Seit 2019 ist er als Hauptdarsteller in der Star-Wars-Realserie The Mandalorian zu sehen. Quelle: Wikipedia

Poster zu Justice League

Justice League

2017

AbenteuerScience FictionAction

Bruce Wayne alias Batman hat wieder Vertrauen in die Menschheit – auch dank Superman, der im Kampf gegen das Monster Doomsday wahre Selbstlosigkeit bewies und sich opferte. Als sich das mächtige außerweltliche Wesen Steppenwolf mit einer Armee Paradämonen anschickt, die Erde zu überfallen, wendet sich Batman an Diana Prince, besser bekannt unter dem Namen Wonder Woman, die gegen Doomsday eindrucksvoll zeigte, was sie kann. Gemeinsam rekrutieren sie ein Team von Superhelden, bestehend aus den Metamenschen, auf die die beiden bereits aufmerksam geworden sind: Aquaman, Cyborg und The Flash verbünden sich mit Batman und Wonder Woman, aber der Angriff auf die Erde scheint dennoch nicht mehr zu verhindern sein…

Foto von Patty Jenkins

Patty Jenkins

Regie · Bekannt für Wonder Woman

Patricia Lea Jenkins ist eine US-amerikanische Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin. Für den Film Monster gewann sie den Independent Spirit Award für den besten Erstlingsfilm und den Franklin J. Schaffner Award des American Film Institute (AFI). Für die Pilotfolge der Serie The Killing (2011) erhielt sie eine Nominierung für den Primetime Emmy Award und den Directors Guild of America Award für die beste Regie in einer Dramaserie. 2017 belegte sie den siebten Platz bei der Time Person of the Year-Auszeichnung. Sie führte Regie bei den Spielfilmen Wonder Woman (2017) und Wonder Woman 1984 (2020) für die DC Extended Universe Reihe.

Foto von Zack Snyder

Zack Snyder

Drehbuchautor · Regie · Executive Producer · Bekannt für 300: Rise of an Empire, Batman v Superman: Dawn of Justice, Man of Steel

Zachary Edward „Zack“ Snyder (* 1. März 1966 in Green Bay, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Snyder machte sich zunächst als Regisseur und Kameramann für Werbespots und Musikclips (u. a. für Shawn Colvin, Soul Asylum, Morrissey und Heather Nova) einen Namen. Darüber hinaus drehte er Porträts über berühmte Sportler, wie Michael Jordan und Martina Navrátilová. Mit seinem Spielfilmdebüt, dem Remake des Zombieklassikers Dawn of the Dead von George A. Romero, gelang Snyder 2004 ein großer Erfolg. Sein zweiter Kinofilm, die Verfilmung von Frank Millers Comic 300, wurde ebenfalls weltweit ein großer Erfolg und spielte 400 Millionen US-Dollar ein. Snyder führte bei der Verfilmung von Alan Moores Comic Watchmen Regie. Danach übernahm er die Regie für den Animationsfilm Die Legende der Wächter. Im März 2011 erschien Snyders nächste Regiearbeit Sucker Punch, für die er auch das Drehbuch schrieb. Im Juni 2013 kam der Superman-Film Man of Steel, in dem Henry Cavill die Hauptrolle übernahm, in die Kinos. 2014 erschien die von Snyder geschriebene und produzierte 300-Fortsetzung 300: Rise of an Empire, welche die Seeschlacht bei Artemision aus den Perserkriegen behandelt. 2016 wurde der Film Batman v Superman: Dawn of Justice veröffentlicht, bei dem Snyder ebenfalls die Regie übernahm. An Wonder Woman (2017), einem weiteren Film aus dem DC Extended Universe, war er als Produzent beteiligt, außerdem wirkte er an der Story-Entwicklung mit. Mit Zack Snyder’s Justice League entwickelte er dann eine eigene, wesentlich längere Fassung des Films, die am 18. März 2021 veröffentlicht wurde. Im Anschluss drehte Snyder mit Army of the Dead (2021) seinen zweiten Zombie-Film. Im Dezember 2023 wurde Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers veröffentlicht. Rebel Moon – Teil 2: Die Narbenmacherin folgte 2024.

Foto von Robert F. Hoy

Robert F. Hoy

Robert Francis Hoy war ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman und Regisseur. Er diente im Zweiten Weltkrieg bei den Marines. Bobby Hoys Karriere umfasste 55 Jahre, zunächst als Stuntman, dann als Schauspieler und Regisseur. Er war Stuntdouble für Stars wie Tony Curtis, Charles Bronson, Audie Murphy, Tyrone Power, David Janssen, Telly Savalas und Jay Silverheels. Er wirkte in über 67 Filmen mit, darunter „Bite the Bullet“, „Der Texaner“, „Die Legende des Lone Ranger“, „Der Spieler II“, „Nevada Smith“, „Bronco Billy“, „Der Vollstrecker“ und „Das große Rennen“. Im Fernsehen spielte Hoy in über 75 Fernsehsendungen mit, darunter „High Chaparral“, wo er von 1967 bis 1971 Joe Butler verkörperte. Weitere Engagements umfassen „Combat!“, „Bat Masterson“, „Wanted: Dead or Alive“, „Walker, Texas Ranger“, „JAG“, „Dallas“ (wiederkehrende Rolle), „The Wild Wild West“, „Wonder Woman“ (2 Folgen), „Magnum, P.I.“ (5 Folgen), „The Young Riders“ und „Zorro“. 1961 war er Gründungsmitglied der Stuntman's Association of Motion Pictures. Der Regisseur und langjährige Freund Raymond Austin holte Hoy für die Fernsehserie Zorro und den Pilotfilm Die drei Musketiere als Second-Unit-Regisseur und Stuntkoordinator in Spanien hinter die Kamera.

Foto von Jessie Graff

Jessie Graff

Jessie Graff (* 12. Januar 1984 in New York City) ist eine US-amerikanische Stuntfrau und Gewinnerin bei American Ninja Warrior. Dort schaffte sie als erste Frau überhaupt den Parcours 1 des Finales. Graff studierte Luftfahrttechnik an der Georgia Tech und wechselte dann zu Theater an der University of Nebraska-Lincoln, wo sie 2007 graduierte. Sie hat einen schwarzen Gürtel in Taekwondo und einen schwarzen Sash in Kung Fu. Sie ist in fünf weiteren Martial Arts Künsten trainiert. Sie ist weiterhin Läuferin, Hochspringerin und Turnerin. Sie ist 1,73 m groß. 2008 lief sie in der US-Show WipeOut ihren ersten Hindernisparcour. Seit 2013 nimmt sie an American Ninja Warrior teil. Sie doubelte bisher in über 70 Filmen und Serien u. a. G.I. Joe, Transformers, Die Hard, The Dark Knight, Agents of S.H.I.E.L.D, Leverage, Wonder Woman oder die Schauspielerin Melissa Benoist in Supergirl.

Foto von Paul L. Smith

Paul L. Smith

Besetzung · Bekannt für Dune

Paul Lawrence Smith war ein amerikanisch-israelischer Schauspieler. Er wurde meist als Paul Smith oder Paul L. Smith geführt, aber auch als P. L. Smith und Paul Lawrence Smith. Smiths erste Filmrolle hatte er mit 24 Jahren in Otto Premingers Monumentalfilm „Exodus“ von 1960, der in Israel gedreht wurde. Dies war sein erster Besuch in dem Land. 1967 kehrte Smith als Freiwilliger der Mahal-Miliz im Sechstagekrieg nach Israel zurück und blieb sechs Jahre. Zwischen 1973 und 1977 drehte Smith eine Reihe italienischer Filme mit Michael Coby (Pseudonym von Antonio Cantafora). Die beiden bildeten ein Duo, das die erfolgreichen Filme von Terence Hill und Bud Spencer imitieren wollte. Smith spielte Charaktere, die Bud Spencer ähnelten, während Coby, ganz im Stil von Bud & Terence, Terence Hill imitierte. Einer dieser Filme wurde von Film Ventures International für den US-amerikanischen Markt ausgewählt. Produzent Edward L. Montoro änderte Smiths Namen in „Bob Spencer“ und Cantaforas Namen in „Terrence Hall“. Smith klagte erfolgreich, dass der Bekanntheitsgrad eines Schauspielers für seine Karriere unerlässlich sei. Das Gericht gab ihm Recht. Smith wirkte in Filmen wie „21 Stunden in München“ (1976), „Midnight Express“ (1978), als Bluto in „Popeye“ (1980) und als Glossu Rabban in „Dune“ (1984) mit. Im Fernsehen war er in etablierten Serien wie „Emergency!“, „CHiPs“, „Wonder Woman“, „Barney Miller“ und „Hawaii Five-O“ zu sehen.

Foto von Florence Pugh

Florence Pugh

Besetzung · Bekannt für Black Widow, Little Women, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch

Florence Pugh (* 3. Januar 1996 in Oxford, England) ist eine britische Schauspielerin. Seit Mitte der 2010er-Jahre hat sie an über 20 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Vielfach preisgekrönt wurden ihre Darstellungen in den historischen Spielfilmen Lady Macbeth (2016) und Little Women (2019). Letztgenannter Film brachte ihr auch eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin ein. Erstmals stand Pugh für das Mystery-Drama The Falling von Carol Morley in der Rolle von Abbie Mortimer vor der Kamera, der im Oktober 2014 beim London Film Festival seine Premiere feierte. Diesem Film folgten mehr als 20 Film- und Fernsehproduktionen, an denen Pugh beteiligt war. In William Oldroyds Regiedebüt Lady Macbeth erhielt sie die Hauptrolle von Katherine. Der Film, der im September 2016 beim Toronto International Film Festival seine Premiere feierte, wurde Anfang November 2017 in 15 Kategorien für den British Independent Film Award nominiert, und Pugh wurde später als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Annett Scheffel von der Süddeutschen Zeitung sagt über Pugh im Film, diese spiele die Lady Macbeth wunderbar vieldeutig zwischen boshaftem Kind und eisiger Psychopathin, und die 21-jährige Schauspielerin sei in der Rolle dieser jugendlich-kühnen Antiheldin eine echte Entdeckung. Der Zuschauer werde schon von Anfang an von der Komplexität der weiblichen Hauptfigur völlig in den Bann geschlagen, so Scheffel weiter, und es sei köstlich, wie viel Unverschämtheit und heimliche Verachtung Florence Pugh in das kleine Wort 'Sir' legen kann: „Sie ist Madame Bovary und Anna Karenina, eine leidenschaftliche Frau und Gefangene der bürgerlichen Verhältnisse. [...] Und sie ist unter den schweren, viktorianischen Stoffschichten eine moderne Femme fatale, waghalsig und skrupellos.“ Im Rahmen des Europäischen Filmpreises 2017 wurde Pugh im November 2017 für diese Rolle als beste Darstellerin nominiert. Im Mystery-Drama The Commuter von Jaume Collet-Serra, der Anfang 2018 in die Kinos kam, ist sie an der Seite von Liam Neeson, Vera Farmiga und Patrick Wilson zu sehen. In Fighting with My Family (2019) von Stephen Merchant porträtiert Pugh die Wrestlerin Saraya-Jade Bevis. Im gleichen Jahr war sie in Greta Gerwigs Historiendrama Little Women als Amy March zu sehen. Für ihre darstellerische Leistung wurde sie für die Oscarverleihung 2020 als Beste Nebendarstellerin nominiert. Im Jahr 2019 wurde Pugh im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes mit der Trophée Chopard ausgezeichnet. Ende Juni 2020 wurde Florence Pugh ein Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Im Marvel-Blockbuster Black Widow spielte sie 2021 an der Seite von Scarlett Johansson die führende Nebenrolle der ‚kleinen Schwester‘ Yelena Belova. Ihre schauspielerische Leistung, ihre Actionszenen und der durch sie eingebrachte Humor wurden von der Kritik hoch gelobt. Die gleiche Rolle übernahm sie im selben Jahr auch in der Serie Hawkeye. Der Thriller Don’t Worry Darling von Olivia Wilde, in dem sie an der Seite von Harry Styles in der Hauptrolle zu sehen ist, kam im September 2022 in die Kinos. Im Jahr 2022 übernahm Pugh die Hauptrolle in Sebastián Lelios Historienthriller The Wonder, der von Netflix veröffentlicht wurde. Im selben Jahr wurde sie von der britischen Filmzeitschrift Empire zu den „50 größten Schauspielern aller Zeiten“ gezählt.

Foto von Stevie Wonder

Stevie Wonder

Stevie Wonder (* 13. Mai 1950 als Stevland Hardaway Judkins Morris in Saginaw, Michigan) ist ein US-amerikanischer Soul- und Pop-Sänger, Komponist, Multiinstrumentalist sowie Produzent. Seine ersten Erfolge feierte er ab 1961 mit dem Motown-Label, bei dem er noch heute seine Alben veröffentlicht. Anfang der 1970er Jahre stieg er zu einem der erfolgreichsten Unterhaltungskünstler der USA auf. Er gilt als „Erneuerer“ schwarzer Musik, deren Spielarten – Spiritual, Blues, R&B, Soul, Funk – er beherrschte und fortentwickelte. Besonders die Jahre 1971 bis 1976 mit den Alben Music of My Mind, Talking Book (1972), Innervisions (1973), Fulfillingness’ First Finale (1974) und Songs in the Key of Life (1976) gelten als seine künstlerisch bedeutendste Phase.