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Foto von Tony Vaughn

Tony Vaughn

Tony Vaughn ist bekannt für Women of the Movement (2022), Stranger Things (2016) und Queen Sugar (2016).

Foto von Ed Bernard

Ed Bernard

Ed Bernard ist ein amerikanischer Schauspieler. Zwischen 1974 und 1978 spielte er in Police Women (dt. Make-Up und Pistolen) den Detective Joe Styles in 91 Episoden. Des Weiteren spielte er den Lieutenant Bill Giles in Hardcastle & McCormick. Gastauftritte hatte er in diversen Fernehserien wie z.B. T.J. Hooker, In the House, Mannix, Love Story, Kojak, und Becker.

Foto von Robin Duke

Robin Duke

Robin Duke (* 13. März 1954) ist eine kanadische Schauspielerin, Komikerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Mitwirkung an der Fernseh-Comedyserie SCTV und später bei Saturday Night Live. Sie war Mitbegründerin von Women Fully Clothed, einer Sketch-Comedy-Truppe, die durch Kanada tourte. Sie unterrichtet Kreatives Schreiben am Humber College in Toronto und hatte eine wiederkehrende Rolle als Wendy Kurtz in der Sitcom Schitt’s Creek.

Foto von Jeff McCarthy

Jeff McCarthy

Jeffrey Charles „Jeff“ McCarthy ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Law & Order: Special Victims Unit“, „Ed“, „Designing Women“, „Cheers“, „Freddy’s Nightmares“, „Matlock“ und „In the Heat of the Night“. McCarthy lieh der von Chuck Jones kreierten Figur Michigan J. Frog für den Fernsehsender WB seine Stimme. In der kurzlebigen CBS-Serie „Love Monkey“ spielte er den Vater von Wayne (Freddy Geiger). In dem Fernsehfilm „Albert Schweitzer: Called to Africa“ auf PBS verkörperte er Albert Schweitzer.

Foto von Mercedes Varnado

Mercedes Varnado

Besetzung · Bekannt für The Mandalorian

Mercedes Kaestner-Varnado, besser bekannt unter ihren Ringnamen Sasha Banks und Mercedes Moné (früher Mercedes KV), ist eine US-amerikanische Wrestlerin und steht aktuell bei All Elite Wrestling unter Vertrag. Ihr bisher größter Erfolg ist der viermalige Gewinn der WWE Raw Women’s Championship.

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Tara Reid

Besetzung · Bekannt für Düstere Legenden, American Pie, The Big Lebowski

Tara Reid (* 8. November 1975 in Wyckoff, New Jersey) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin und ein Model. Ihr Filmdebüt hatte Reid 1987 im Horrorfilm „Salem 2 – Die Rückkehr“. Es folgten Gastauftritte in den Serien Saved by the Bell: The New Class und California Dreams. 1998 spielte sie ihre erste größere Rolle in The Big Lebowski als Bunny Lebowski. Im selben Jahr spielte sie außerdem in den Filmen I Woke Up Early the Day I Died, Cool Girl und als DJ in Düstere Legenden mit. Mit der Komödie American Pie gelang ihr als Victoria „Vicky“ Lathum 1999 der Durchbruch. Nach American Pie folgten einige weniger erfolgreiche Filme wie Dr. T and the Women und Just Visiting – Mit Vollgas in die Zukunft. 2001 konnte sie erneut in der Rolle der Vicky mit American Pie 2 einen größeren Erfolg verbuchen. 2002 folgte mit Party Animals – Wilder geht’s nicht! die nächste Teenie-Komödie und eine Rolle im Musikvideo zu Blowin' Me Up von JC Chasez. 2003 folgten die beiden Filme Der Feind in meinem Mann und Partyalarm – Hände weg von meiner Tochter. 2005 spielte sie in dem TV-Film Hitched und in den beiden Horrorfilmen Fear Factory und Alone in the Dark sowie dem Actionfilm Silent Partner. In den Jahren 2003 bis 2005 absolvierte sie außerdem elf Gastauftritte in der Ärzte-Sitcom Scrubs – Die Anfänger als Danni Sullivan. Außerdem spielte sie im Horror-Trash Sharknado – Genug gesagt! (2013) mit, ebenso in den fünf Fortsetzungen.

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Paul Giamatti

Besetzung · Bekannt für The Debut, San Andreas, Die Truman Show

Paul Edward Valentine Giamatti (* 6. Juni 1967 in New Haven, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist mehrfacher Golden-Globe- und Emmy-Preisträger. Seine erste bekannte Rolle spielte er in der Filmadaption von Howard Sterns Autobiografie Private Parts, in der Giamatti den unsympathischen Programmchef Kenny Rushton spielte. Der Radiomoderator Stern lobte Giamattis Darstellung und forderte vergebens eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Zuvor hatten Giamattis Rollen in Filmen wie Donnie Brasco oder Geliebte Aphrodite noch nicht einmal Namen gehabt. In der Folgezeit war er zunächst in kleineren Rollen in einigen großen Filmen wie Die Truman Show, Der Soldat James Ryan und Verhandlungssache zu sehen. Seinen Durchbruch erzielte er 1999 in dem Biopic Der Mondmann über das Leben des Komikers Andy Kaufman. Seine Filmauswahl umfasst neben Mainstream-Filmen wie Die Hochzeit meines besten Freundes, Big Mamas Haus, Planet der Affen und Paycheck – Die Abrechnung immer wieder hochgelobte Independent-Filme wie Women Love Women, Traumpaare und Storytelling. Mit American Splendor über den Comicautor Harvey Pekar etablierte er sich als Hauptdarsteller und konnte viele Auszeichnungen für Filme wie Sideways und Das Comeback gewinnen. Für letzteren Film erhielt er 2006 sowohl eine Golden Globe Award wie Oscar- Nominierung und wurde von der Amerikanischen Schauspielgilde als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. 2006 war er als Hauptdarsteller in M. Night Shyamalans Das Mädchen aus dem Wasser als Hausmeister und neben Edward Norton und Jessica Biel in The Illusionist als Inspektor zu sehen. Letzterer Film kam im deutschsprachigen Raum allerdings nie in die Kinos. 2008 kam sein größter Erfolg mit der Serie John Adams. Für seine Rolle erhielt er ebenso einen Golden Globe und zahlreiche andere Auszeichnungen. John Adams gilt als eine seiner besten Darstellungen. 2010 war Giamatti in der Komödie Barney’s Version in der Titelrolle des Barney Panofsky, ein Produzent seichter Fernsehserien, der sein bewegtes Leben Revue passieren lässt. Seine Darstellung brachte ihm 2011 erneut den Golden Globe, diesmal als bester Hauptdarsteller in einer Komödie oder Musical ein. 2012 arbeitete er als Voice-Actor in der Comicverfilmung von The Goon. Im Jahre 2015 verkörperte Giamatti in dem Musikfilm Straight Outta Compton den weißhäutigen Manager Jerry Heller.

Foto von Tom Selleck

Tom Selleck

Besetzung · Bekannt für Blue Bloods, Magnum, Las Vegas

Thomas William „Tom“ Selleck (* 29. Januar 1945 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde 1980 als Thomas Magnum in der gleichnamigen Fernsehserie bekannt und spielte seitdem in zahlreichen Filmen wie Quigley der Australier, Noch drei Männer, noch ein Baby oder In & Out und Fernsehproduktionen wie Friends oder Blue Bloods – Crime Scene New York mit. 1970 gab er in der Fernsehproduktion Jagd auf den Kinomörder sein Debüt. Es folgten zahlreiche Auftritte in B-Movies, bevor ihm 1980 mit dem Fernsehkrimi Magnum und der darauf basierenden gleichnamigen Fernsehserie der Durchbruch gelang. Er spielte acht Jahre lang den hawaiianischen Privatdetektiv und Ferrari-Liebhaber Thomas Magnum und avancierte zu einem der bekanntesten und beliebtesten Schauspieler der 1980er Jahre. Für die Rolle wurde er mit einem Emmy und einem Golden Globe Award ausgezeichnet und erhielt als „Frauenschwarm“ die Auszeichnungen „God’s Gift to Women“ sowie „Sexiest Man of America“. Während dieser Zeit war er aus vertraglichen Gründen gezwungen, mehrere lukrative Rollenangebote auszuschlagen. So war er beispielsweise ursprünglich Steven Spielbergs Wunschbesetzung für die Rolle des Indiana Jones, die dann an Harrison Ford ging. Trotz diverser Kinoerfolge wie Quigley der Australier, Noch drei Männer, noch ein Baby und In & Out wurde Selleck in erster Linie als Fernsehstar bekannt. Gut die Hälfte seiner Filme sind Fernsehproduktionen. In der Erfolgs-Sitcom Friends verkörperte er ab 1996 zehn Folgen lang als Dr. Richard Burke den Freund von Monica Geller (Courteney Cox). Für diese Rolle wurde er erneut für einen Emmy nominiert. 2004 spielte er in dem Fernsehfilm Countdown to D-Day den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower. In der Fernsehserie Boston Legal hatte er 2006 in vier Folgen eine wiederkehrende Rolle. In der letzten Staffel der Serie Las Vegas von 2007 war er in 19 Folgen in einer der Hauptrollen als neuer Besitzer des Casinos Montecito zu sehen. Seit 2005 zeichnet Selleck als Produzent und Hauptdarsteller verantwortlich für die Fernsehverfilmungen mehrerer Kriminalromane von Robert B. Parker, der schon die Vorlagen für die Fernsehserie Spenser geliefert hatte. Die Fernsehfilmreihe Jesse Stone handelt vom gleichnamigen alkoholkranken und unter seiner Scheidung leidenden Polizeichef in der fiktiven Stadt Paradise in Massachusetts. Selleck übernahm in neun Verfilmungen die Titelrolle. 2010 war Selleck in der Actionfilmkomödie Kiss & Kill mit Ashton Kutcher und Katherine Heigl in den Hauptrollen zu sehen. Seit Herbst 2010 ist er einer der Hauptdarsteller in der US-amerikanischen Polizeiserie Blue Bloods – Crime Scene New York.

Foto von Alan Bates

Alan Bates

Sir Alan Arthur Bates CBE (17. Februar 1934 – 27. Dezember 2003) war ein englischer Schauspieler, der in den 1960er-Jahren, einer Zeit großer Kreativität im britischen Kino, bekannt wurde. Er bewies seine Vielseitigkeit in Filmen, die von der beliebten Kindergeschichte „Whistle Down the Wind“ bis zum Sozialdrama „A Kind of Loving“ reichten. Bekannt ist er auch für seine herausragende Leistung an der Seite von Anthony Quinn in „Alexis Sorbas“ sowie für seine Rollen in „King of Hearts“, „Georgy Girl“, „Am grünen Rand der Welt“ und „Der Fixer“, für den er eine Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller erhielt. 1969 spielte er in Ken Russells Film „Women in Love“ mit Oliver Reed und Glenda Jackson. Bates spielte anschließend Hauptrollen in „Der Mittler“, „Eine entheiratete Frau“, „Nijinsky“ und „Die Rose“ an der Seite von Bette Midler und übernahm diverse Rollen in Fernsehserien wie „Der Bürgermeister von Casterbridge“, Harold Pinters „Die Sammlung“, „Eine Reise um meinen Vater“, „Ein Engländer im Ausland“ (als Guy Burgess) und „Pack of Lies“. Auch auf der Bühne war er weiterhin präsent, insbesondere in Stücken von Simon Gray wie „Butley“ und „Otherwise Engaged“.

Foto von Donna Deitch

Donna Deitch

Regie · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, New York Cops – NYPD Blue

Donna Deitch ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehregisseurin, die vor allem für ihren Film „Desert Hearts“ aus dem Jahr 1986 bekannt ist. Der Film war bahnbrechend, da er als einer der ersten eine lesbische Liebesgeschichte in einem zwar künstlerisch geprägten, aber dennoch breiten Mainstream-Kontext mit positiven und respektvollen Themen darstellte. Deitch führte auch bei der Miniserie „The Women of Brewster Place“ Regie. Ihre Partnerin ist die Autorin Terri Jentz.

Foto von Suzy Amis

Suzy Amis

Besetzung · Bekannt für Die üblichen Verdächtigen, Titanic

Susan Elizabeth „Suzy“ Amis Cameron (* 5. Januar 1962 in Oklahoma City, Oklahoma) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin und ehemaliges Fotomodell. Susan „Suzy“ Amis, eines von insgesamt fünf Kindern eines Geschäftsführers einer Konstruktionsfirma, war in den 1980er Jahren ein in den USA gefragtes Model, das einmal von Eileen Ford als Das Gesicht der 80er bezeichnet wurde. Sie war unter anderem das Gesicht der Ford Motor Company und bei John Casablancas Elite Model Management unter Vertrag. 1993 wurde Amis vom US-Magazin Most Beautiful Women in der Liste der weltweit attraktivsten Frauen gelistet. 1984 debütierte Amis in einer Episode von Miami Vice, und lernte kurz darauf ihren ersten Ehemann, den Schauspieler Sam Robards kennen, den sie 1986 heiratete. Beide wurden Eltern eines Sohnes. Die Ehe wurde acht Jahre später, 1994, geschieden. Bei den Dreharbeiten zu Titanic, ihrem bekanntesten Film, lernte sie Regisseur James Cameron kennen. Dieser verließ ihretwegen Linda Hamilton, beide wurden ein Paar und heirateten am 4. Juni 2000. Mittlerweile hat das Paar drei gemeinsame Kinder.

Foto von Peter MacNeill

Peter MacNeill

Besetzung · Bekannt für Frankenstein

Peter MacNeill ist ein kanadischer Film- und Fernsehschauspieler, der in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mitgewirkt hat. Zu seinen Filmen zählen „The Hanging Garden“ (für den MacNeill 1997 mit dem Genie Award als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde), „Geraldine's Fortune“, „Giant Mine“, „Lives of Girls and Women“, „The Events Leading Up to My Death“, „Dog Park“, „Something Beneath“ und „A History of Violence“. Im Fernsehen war er unter anderem in „Queer as Folk“ (als Detective Carl Horvath), „Katts and Dog“ (als Sergeant Callahan), „Traders“ (als Frank Larkin), „Star Wars: Droids“ (als Jord Dusat), „The Eleventh Hour“ (als Warren Donohue) und „PSI Factor: Chronicles of the Paranormal“ (als Ray Donahue) zu sehen.

Foto von Janet Leigh

Janet Leigh

Besetzung · Bekannt für Psycho

Janet Leigh (* 6. Juli 1927 als Jeanette Helen Morrison in Merced, Kalifornien; † 3. Oktober 2004 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre wohl berühmteste Rolle spielte sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere in Alfred Hitchcocks Thriller Psycho (1960). Der ehemalige Filmstar Norma Shearer vermittelte ihr Probeaufnahmen in Hollywood. Daraufhin wurde Janet Leigh von Lew Wasserman bei MGM unter Vertrag genommen. Leigh debütierte in dem aufwendigen Filmdrama The Romance of Rosy Ridge, in dem sie neben Van Johnson und Thomas Mitchell eine größere Rolle erhielt. Es folgten weitere Leinwandauftritte, die ihren Bekanntheitsgrad steigerten. 1949 wirkte sie unter der Regie von Mervyn LeRoy in Kleine tapfere Jo, der Verfilmung des Romans Little Women und in Holiday Affair neben Robert Mitchum mit. In den 1950er Jahren spielte sie in mehreren erfolgreichen Filmen Hauptrollen, so in der Komödie Angels in the Outfield (1951), dem Mantel-und-Degen-Film Scaramouche, der galante Marquis (1952), dem Western Nackte Gewalt (1953), dem Musicalfilm Walking My Baby Back Home (1953) sowie der Komödie Der sympathische Hochstapler (1954). Mit ihrem Ehemann Tony Curtis spielte sie in fünf Filmen, darunter in den Abenteuerfilmen Der eiserne Ritter von Falworth (1954) und Die Wikinger (1958). Leigh, die zunächst vor allem die Figur der jungen Naiven oder weiblichen Geliebten verkörperte, war Ende der 1950er Jahre auf der Suche nach komplexeren Rollen. Davon zeugt unter anderem ihre Rolle in Orson Welles' Kriminalfilm Im Zeichen des Bösen (1958), wo sie Opfer von jugendlichen Delinquenten wird. In die Zeit dieser Suche nach Charakterrollen fiel auch der Film, der wohl der berühmteste ihrer Filmkarriere wurde: Alfred Hitchcock verpflichtete sie für seinen Filmklassiker Psycho als Sekretärin Marion Crane, die Geld unterschlägt und auf der Reise zu ihrem Geliebten in einem Motel Opfer einer brutalen Messerattacke wird. Die sogenannte „Duschszene“ mit Todesfolge schockierte die Zuschauer und ist bis heute eine der wohl meistzitierten und berühmtesten Filmszenen. Leigh erhielt für die Rolle einen Golden Globe und war als beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert. Nach dem Erfolg von Psycho folgten Rollen in Filmen wie Botschafter der Angst, in dem sie an der Seite von Frank Sinatra und Angela Lansbury spielte, und das Filmmusical Bye Bye Birdie, das auf einem Broadway-Erfolg basierte. Ab Ende der 1960er Jahre spielte Leigh vorwiegend in Fernsehfilmen oder -serien. So hatte sie etwa 1975 in der Folge Forgotten Lady der Serie Columbo eine Hauptrolle neben Peter Falk. Auch in anderen Serien wie Die Leute von der Shiloh Ranch oder Mord ist ihr Hobby hatte sie Gastauftritte. Zu ihren Kinoauftritten in späteren Jahren gehörte unter anderem der in John Carpenters Film The Fog – Nebel des Grauens an der Seite ihrer Tochter Jamie Lee Curtis. In Halloween: H20, dem vorletzten Film, in dem sie mitwirkte, stand sie ein weiteres Mal an der Seite ihrer Tochter Jamie Lee vor der Kamera. Ihre letzte Rolle spielte sie als Dame im Seniorenheim in der Horrorkomödie Zickenterror an der High School (2005), die erst nach ihrem Tod in die Kinos kam.

Foto von Sally Kirkland

Sally Kirkland

Besetzung · Bekannt für Der Clou

Sally Kirkland (* 31. Oktober 1941 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Sally Kirkland erlernte die Schauspielkunst bei Lee Strasberg. Sie debütierte am Anfang der 1960er Jahre, sowohl in kleinen Nebenrollen in den Filmen wie Twist… das die Röcke fliegen (1961) wie auch in den Off-Broadway-Theaterstücken. Um die Mitte der 1960er Jahre war sie häufig Gast in der Factory, dem Atelier Andy Warhols, der sie auch für seine Screen Tests filmte und in dessen Film 13 Most Beautiful Women (1964) sie auftrat. Sie gilt als die erste Schauspielerin, die sich in den USA öffentlich in einem anspruchsvollen Theaterstück nackt zeigte, was im Stück Sweet Eros (1968) von Terrence McNally geschah. Im Film Nevada Pass (1975) spielte Kirkland neben Charles Bronson und Richard Crenna, in der Filmkomödie Schütze Benjamin (1980) neben Goldie Hawn. Für ihre Titelrolle im Filmdrama Anna… Exil New York (1987) wurde Kirkland für den Oscar nominiert und gewann den Golden Globe, den Independent Spirit Award und den Los Angeles Film Critics Association Award. An diesen Erfolg konnte sie aber in der Folgezeit nicht anknüpfen. 1990 stellte sie mit der Komödie Bullseye – Der wahnwitzige Diamanten Coup an der Seite von Roger Moore und Michael Caine abermals ihr komödiantisches Talent unter Beweis. Beim Film Forever (1992), in dem sie neben Sean Young spielte, war sie zum ersten Mal auch als Filmproduzentin tätig. Für ihre Hauptrolle im Fernsehfilm Haus der lebenden Toten (1991) wurde sie erneut für den Golden Globe nominiert. Später übernahm sie einige Hauptrollen in relativ weniger bekannten Filmen wie Double Threat – Tödliches Verlangen (1993), Mörderische Affäre (1993), Guns and Lipstick (1995) und Mothers and Daughters (2002). Für ihre Rolle im Film Ich wünschte, Du wärst tot (2002), in dem sie neben Christopher Lloyd auftrat, wurde sie für den DVD Exclusive Award nominiert. Kirkland war ab 1975 mit Michael Jarrett und ab 1985 mit Mark Hebert verheiratet. Beide Ehen wurden geschieden.

Foto von Adam Brody

Adam Brody

Besetzung · Bekannt für Nobody Wants This, Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack

Adam Jared Brody (* 15. Dezember 1979 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach Auftritten in Gilmore Girls und der kanadischen Comedyserie American High – Hier steigt die Party! nahm er 2003 an einem Vorsprechen für die US-Serie O.C., California teil. Da er seinen Text jedoch nicht gelernt hatte, wurde er nicht genommen. Erst als die Rolle des Seth Cohen nach einiger Zeit immer noch nicht besetzt worden war, bekam Brody die Rolle. 2005 spielte er in der Actionkomödie Mr. and Mrs. Smith eine kleine Rolle. Eine Hauptrolle hatte Brody in dem 2007 erschienenen In the Land of Women an der Seite von Meg Ryan und Kristen Stewart.

Foto von Lynn Whitfield

Lynn Whitfield

Besetzung · Bekannt für Without a Trace - Spurlos verschwunden

Lynn Whitfield (geb. Smith; * 15. Februar 1953) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere im Fernsehen und Theater, bevor sie in Filmen Nebenrollen übernahm. Für ihre herausragende Darstellung der Josephine Baker in dem HBO-Biopic „The Josephine Baker Story“ (1991) wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm ausgezeichnet und für einen Golden Globe Award nominiert. In den 1990er-Jahren spielte Whitfield Hauptrollen in mehreren Fernsehfilmen und war in Kinofilmen wie „A Thin Line Between Love and Hate“ (1996), „Gone Fishin'“ (1997), „Eve's Bayou“ (1997), „Seite an Seite“ (1998), „Head of State“ (2003), „Madea's Family Reunion“ (2006) und „The Women“ (2008) zu sehen. Auch in den 2000er- und 2010er-Jahren wirkte Whitfield in einigen Filmen mit. Von 2016 bis 2020 spielte sie die Hauptrolle der Lady Mae Greenleaf in der Dramaserie „Greenleaf“ des Oprah Winfrey Networks, für die sie von der Kritik gefeiert und mit zwei NAACP Image Awards sowie einem Gracie Award ausgezeichnet wurde. Später wirkte sie in den Filmen „Nappily Ever After“ (2018), „Vacation Friends“ (2021) und „The Retirement Plan“ (2023) mit. Whitfield hat insgesamt sieben NAACP Image Awards gewonnen.

Foto von Larenz Tate

Larenz Tate

Besetzung · Bekannt für Michael

Larenz Tate (* 8. September 1975 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er ist das jüngste von drei Geschwistern; die Familie zog nach Kalifornien, als er neun Jahre alt war. Zusammen mit seinen Brüdern besuchte er das Inner City Cultural Center, wo alle Schauspielunterricht nahmen. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte Tate 1985 in einer Folge der Serie Unbekannte Dimensionen (The Twilight Zone). Es folgten Rollen in Serien wie 21 Jump Street, Wunderbare Jahre und Alle unter einem Dach, wo er als Willie Fuffner, Steve Urkels Gegenspieler, zu sehen war. Im Fernsehfilm The Women of Brewster Place spielte er eine Nebenrolle. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als O-Dog im Film Menace II Society (1993), einem der ersten Filme, die das Leben in den amerikanischen Ghettos realistisch darstellten. Es folgten Hauptrollen in Filmen wie Dead Presidents (1995), Love Jones (1997) und Why Do Fools Fall in Love – Die Wurzeln des Rock’n’Roll (1998), in dem er den Musiker Frankie Lymon verkörperte. Weitere bekannte Filme mit Tate sind The Postman (1997), Biker Boyz (2003), A Man Apart (2003), L.A. Crash (2004), Ray (2004) und Waist Deep (2006). Im Musikvideo Rain on Me von Ashanti (2003) spielte er den eifersüchtigen, gewalttätigen Partner. Im Fernsehen war er unter anderem in Rescue Me (2007–2011), Rush (2014), Game of Silence (2016) und Power (2017–2020) zu sehen. Tate ist seit 2006 mit der Schauspielerin und Tänzerin Tomasina Parrott verheiratet und hat mit ihr vier Kinder.

Foto von Al Waxman

Al Waxman

Al Waxman war ein äußerst produktiver Schauspieler und Regisseur, der in über 1000 Produktionen in Radio, Fernsehen, Film und Theater mitwirkte. Seine Rolle in „King of Kensington“ gilt als einer der Höhepunkte seiner erfolgreichen Karriere in kanadischen Fernsehserien. Darüber hinaus spielte er in gefeierten Serien wie „Cagney & Lacey“, „Missing Treasures“ und „Twice in a Lifetime“. Seine Theaterlaufbahn führte ihn vom Off-Broadway in New York bis zum Londoner West End. Beim Stratford Festival wurde er für seine Darstellung des Willy Loman in „Tod eines Handlungsreisenden“ und seine Regiearbeit für „Das Tagebuch der Anne Frank“ gefeiert. Waxman wurde unter anderem mit ACTRA- und Gemini-Awards für seine schauspielerischen Leistungen ausgezeichnet und erhielt Anerkennung von Organisationen wie American Women in Film für sein Regietalent. Sein Engagement für verschiedene wohltätige Zwecke, darunter die Canadian Cancer Society und die Heart & Stroke Foundation, unterstrich sein soziales Engagement. Seine Verdienste wurden mit Auszeichnungen wie dem Order of Ontario im Jahr 1996 und dem Order of Canada im Jahr 1997 gewürdigt.

Foto von Bill Thurman

Bill Thurman

Der Charakterdarsteller Bill Thurman wurde am 4. November 1920 in Texas geboren. Ein großer, robuster, stämmiger Mann mit einem harten, faltigen, aufgedunsenen Gesicht, einer tiefen, nasalen, freundlichen Stimme, einem kräftigen, massigen Körperbau und einer charmant unaufdringlichen und bodenständigen, natürlichen Leinwandpräsenz. Thurman verkörperte oft Polizisten und diverse schmuddelige Hinterwäldler in einer Vielzahl unterhaltsamer, billiger und kitschiger Südstaaten-Horrorfilme und herrlich schmuddeliger Drive-in-Filme, die in den 60er und 70er Jahren entstanden. Bill spielte häufig in Filmen des legendären Grade-Z-Low-Budget-Independent-Filmemachers Larry Buchanan mit; Zu diesen Filmen gehören „The Eye Creatures“, „High Yellow“, „Zontar the Thing from Venus“, „Mars Needs Women“, „Curse of the Swamp Creature“, „In the Year 2889“, der besonders grauenhafte „It's Alive!“ und „A Bullet for Pretty Boy“. Außerdem hatte Thurman kleinere Rollen in zwei Filmen von Steven Spielberg: Er spielt einen Hinterwäldlerjäger in „Sugarland Express“ und einen Fluglotsen in „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Zu Bills weiteren denkwürdigen Rollen zählen der gewalttätige Trainer Popper in Peter Bogdanovichs Meisterwerk „Die letzte Vorstellung“, ein zum Tode verurteilter Anhalter in „Halt mein Grab offen“, ein korrupter Sheriff in Claudia Jennings’ Exploitation-Klassiker „Gatorbait“, ein fieser Kleinstadt-Deputy in „Fahr in einem pinken Auto“, ein freundlicherer Sheriff in dem fantastischen Bigfoot-Gewinner „Das Monster vom Schwarzen See“, Cheryl „Rainbeaux“ Smiths Vater in „Schlafparty ’57“, ein Priester in „Die Evictors“ und der trunksüchtige, verkommene Reverend Bill McWiley in dem herrlich trashigen „Mountaintop Motel Massacre“. Bill Thurman starb am 13. April 1995 in Dallas, Texas.

Foto von Sarah Wynter

Sarah Wynter

Sarah Wynter (* 15. Februar 1973 in Newcastle, New South Wales) ist eine australische Schauspielerin. Wynter ist eine Enkelin der ersten Bürgermeisterin einer australischen Stadt. Sie spielte ihre erste größere Rolle im SF-Thriller Species II aus dem Jahr 1998. Eine größere Rolle übernahm sie auch – neben Winona Ryder und Ben Chaplin – im Horrorfilm Lost Souls – Verlorene Seelen aus dem Jahr 2000. Wynter spielte in der Filmbiografie Die Windsbraut (2001) die Hauptrolle der Ehefrau von Gustav Mahler (Jonathan Pryce). In den Jahren 2002 und 2003 trat sie in 25 Folgen der Fernsehserie 24 auf. Diese Rolle brachte ihr im Jahr 2003 Nominierungen für den Cinescape Genre Face of the Future Award der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films sowie – gemeinsam mit einigen anderen Beteiligten – für den Screen Actors Guild Award. Wynter wurde im Jahr 2002 in der Liste 102 Sexiest Women In The World der Zeitschrift Stuff erwähnt. Sie ist seit dem Jahr 2005 verheiratet, lebt in Baltimore und hat einen im Januar 2008 geborenen Sohn.

Foto von Greta Gerwig

Greta Gerwig

Besetzung · Regie · Bekannt für No Strings Attached, Barbie, Das Wunder von Narnia

Greta Gerwig ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Dramatikerin, Drehbuchautorin und Regisseurin, die in New York lebt. Sie arbeitete mit Noah Baumbach an mehreren Filmen zusammen, darunter „Greenberg“ (2010), „Frances Ha“ (2012), für den sie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt, und „Mistress America“ (2015). Mit dem von der Kritik gefeierten Filmdrama „Lady Bird“ (2017), für das sie auch das Drehbuch schrieb, gab Gerwig ihr Regiedebüt. Außerdem spielte sie Hauptrollen in den Filmen „Damsels in Distress“ (2011), „Jackie“ (2016) und „20th Century Women“ (2016). Greta Celeste Gerwig wurde in Sacramento, Kalifornien, als Tochter von Christine Gerwig (geb. Sauer), einer Krankenschwester, und Gordon Gerwig, einem Finanzberater und Programmierer, geboren. Sie hat deutsche, irische und englische Vorfahren. Gerwig wurde unitarisch-universalistisch erzogen, besuchte aber auch eine katholische Mädchenschule. Sie beschreibt sich selbst als „ein sehr temperamentvolles Kind“. Da sie sich schon früh für Tanz begeisterte, wollte sie in New York Musicaltheater studieren. Stattdessen schloss sie ihr Studium am Barnard College in New York ab, wo sie Anglistik und Philosophie studierte. Ursprünglich wollte sie Theaterautorin werden. Doch nach der Begegnung mit dem jungen Filmregisseur Joe Swanberg wurde sie zum Star einer Reihe intellektueller Low-Budget-Filme von Debütregisseuren – ein Trend, der als „Mumblecore“ bekannt wurde. Gerwig erhielt 2006, noch während ihres Studiums am Barnard College, eine Nebenrolle in Swanbergs Film „LOL“ (2006). Anschließend wirkte sie in zahlreichen Filmen Swanbergs mit und führte bei „Nights and Weekends“ (2008) selbst Regie, schrieb das Drehbuch mit und war als Co-Produzentin tätig. Sie arbeitete bereits mit renommierten Regisseuren wie Ti West (Das Haus des Teufels (2009)), Whit Stillman (Damsels in Distress (2011)) und Woody Allen (To Rome with Love (2012)) zusammen, doch der Durchbruch und die internationale Anerkennung stellten sich erst mit Frances Ha (2012) ein, einem Film von Noah Baumbach, an dem sie auch als Co-Autorin mitwirkte. Groß und unreif zugleich, unbeholfen und anmutig, tollpatschig und offenherzig, nervig und liebenswert – Greta eroberte in der Titelrolle von Frances Ha(liday) die Herzen des Publikums. 2017 schrieb und inszenierte sie den hochgelobten, semi-autobiografischen Teenagerfilm Lady Bird (2017), der in den Jahren 2002/2003 spielt und in dem Saoirse Ronan, Laurie Metcalf und Timothée Chalamet die Hauptrollen spielen. Im Jahr 2011 erhielt Gerwig vom Athena Film Festival einen Schauspielpreis für ihre künstlerische Leistung als eine der prägendsten Filmschauspielerinnen ihrer Generation in Hollywood.

Foto von April Telek

April Telek

Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines, Hell on Wheels

April Telek, geboren am 29. April 1975 in North Vancouver, Kanada, ist eine kanadische Schauspielerin und ehemalige Model. Ihre Karriere begann sie zunächst im Modelbusiness, unter anderem mit einem Vertrag für Shiseido Cosmetics in Japan, bevor sie 1994 den Titel Miss Canada gewann und Kanada bei internationalen Schönheitswettbewerben vertrat. Seit 1995 ist Telek regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, darunter Serien wie Immortal – Der Unsterbliche, Supernatural, Rogue, Strange Empire, Hell on Wheels und Fire Country. Für ihre Hauptrolle im Drama Amazon Falls wurde sie 2010 mit dem Leo Award und dem Women In Film and Television Award of Artistic Merit ausgezeichnet. Insgesamt wirkte sie in mehr als 140 Produktionen mit, darunter auch Filme wie Flight 93, Radio Rebel – Unüberhörbar und Final Destination: Bloodlines (2025).

Foto von Salli Richardson-Whitfield

Salli Richardson-Whitfield

Besetzung · Bekannt für EUReKA - Die geheime Stadt, I Am Legend

Salli Elise Richardson-Whitfield (* 23. November 1967 in Chicago, Illinois als Salli Elise Richardson) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Ihre erste Filmrolle spielte sie im Drama Up Against the Wall aus dem Jahr 1991. Im Western Posse – Die Rache des Jessie Lee (1993) war sie an der Seite von Mario van Peebles, Stephen Baldwin und Billy Zane zu sehen. Im Thriller Sioux City – Amulett der Rache (1994) spielte sie neben Lou Diamond Phillips eine der größeren Rollen. In der Komödie I Spy Returns (1994) spielte sie neben den Hauptdarstellern Bill Cosby und Robert Culp eine Agentin im Außeneinsatz. Eine größere Rolle spielte sie ebenfalls – an der Seite von Keenen Ivory Wayans und Jada Pinkett Smith – in der Actionkomödie A Low Down Dirty Shame aus dem gleichen Jahr. Im Fernsehdrama True Women (1997) trat Richardson an der Seite von Annabeth Gish, Angelina Jolie und Rachael Leigh Cook auf. Im Filmdrama Antwone Fisher (2002) spielte sie neben Denzel Washington und Derek Luke. Im SF-Filmdrama I Am Legend (2007) übernahm sie eine größere Rolle an der Seite von Will Smith. 2010 spielte sie in I Will Follow sowie 2012 in We the Party. 1994 bis 1996 und 1998 war sie Sprecherin in der Animationsserie Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit. Gastauftritte hatte Salli Richardson unter anderem in den Fernsehserien Star Trek: Deep Space Nine (1993), Stargate – Kommando SG-1 (1997), Pretender (1998), CSI: Miami (2003), New York Cops – NYPD Blue (2004), Dr. House (2005), Missing – Verzweifelt gesucht (2005), Bones – Die Knochenjägerin (2006) und Criminal Minds (2009). Von 2006 bis 2012 spielte Richardson in der Stammbesetzung der US-amerikanischen Fernsehserie Eureka – Die geheime Stadt die Rolle der Dr. Allison Blake. Von 2015 bis 2017 war sie als Maggie Baptiste in der Serie Stitchers Teil der Hauptbesetzung. Seit 2011 ist Richardson-Whitfield als Regisseurin tätig und war als an rund 30 Fernsehserien beteiligt. 2019 wurde sie für ihre Regiearbeit an einer Folge von Black-ish mit dem Black Reel Award ausgezeichnet.

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Kelvin Yu

Kelvin Yu (* 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt gab er 2003 in der Komödie „The Utopian Society“. 2005 hatte er einen nicht im Abspann erwähnten Auftritt in dem Film „Elizabethtown“. Im darauffolgenden Jahr spielte er eine Nebenrolle in der Komödie „Grandma's Boy“. In der „Ghost Whisperer“-Folge „Double Exposure“ (3x6) verkörperte er Joseph. 2008 war er in einer Nebenrolle in dem Oscar-prämierten politischen Drama „Milk“ zu sehen. Yu wirkte in mehreren Kurzfilmen mit, darunter „My Prince, My Angel“ (2006). Später spielte er an der Seite von Linda Park in der ABC-Serie „Women's Murder Club“ und übernahm 2007 eine Hauptrolle in dem Kurzfilm „Fortune Hunters“. 2020 spielte er eine Rolle in Wonder Woman 1984. Yu hatte eine wiederkehrende Rolle in der Netflix-Originalserie Master of None als Brian Chang, das filmische Pendant zum Serienschöpfer Alan Yang, der vom Vulture-Magazin als attraktiver Mann bezeichnet wurde. Er spricht eine Nebenrolle in The Great North. 2022 war Yu in der Apple TV+-Serie The Afterparty zu sehen.