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Wings - Die Überflieger
1990
Die beiden Brüder Joe und Brian Hackett und Joes Frau Helen auf der amerikanischen Atlantikinsel Nantucket eine kleine Fluggesellschaft. Der kleine Betrieb leidet allerdings unter Brians Neigung zu Alkohol und Frauen, und auch die Konkurrenz schläft nicht.

George Wendt
Besetzung · Bekannt für Cheers
George Wendt (* 17. Oktober 1948 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Die bekannteste Rolle von George Wendt dürfte der an der Theke sitzende und Bier trinkende Dauergast Norm in der Fernsehserie Cheers sein. Er ist neben Ted Danson und Rhea Perlman der einzige Schauspieler, der in allen Episoden von Cheers auftauchte. Wendt ist darüber hinaus der einzige Darsteller der dieselbe Figur – Norm Peterson – in sieben verschiedenen Fernsehserien spielte: außer in Cheers spielte er diese Figur bei Gastauftritten 1994: Die Simpsons (als Comicfigur und mit seiner Stimme in der Zeichentrickserie, Folge: Fear of Flying) 1985: Chefarzt Dr. Westphall (St. Elsewhere, Folge: Cheers) 1987: The Tortellis (Folge: Frankie Comes to Dinner) 1990: Überflieger (Wings, Folge: The Story of Joe) 2002: Frasier (Spin-Off von Cheers, Folge: Cheerful Goodbyes/Cheers zum Abschied) 2007: Family Guy (Folge: Road to Rupert) Für seine Rolle in Cheers war Wendt sechs Mal für den Emmy nominiert.

Concetta Tomei
Die Charakterdarstellerin Concetta Tomei wurde am 30. Dezember 1945 in ihrer Heimatstadt Kenosha, Wisconsin, geboren und wuchs dort auf. Sie war das einzige Kind eines Polizisten, der heimlich ein talentierter Künstler war. Da sie aus einer Familie mit langer Tradition im Bildungsbereich stammte, fühlte sie sich vermutlich schon früh zu dieser Karriere hingezogen. Sie studierte an der University of Wisconsin in Madison und schloss mit einem Bachelor of Science in Pädagogik ab. Nachdem sie vier Jahre lang in einem Vorort von Milwaukee unterrichtet hatte, gab sie ihren Beruf jedoch abrupt auf, um ihren Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen. Sie wurde Studentin an der renommierten Goodman School of Drama in Chicago und erwarb dort einen weiteren Abschluss, einen Bachelor of Fine Arts in Theaterwissenschaften. Sie begann ihre professionelle Karriere auf Repertoirebühnen und sammelte eine beeindruckende Liste an frühen Engagements in Stücken wie „Endstation Sehnsucht“, „Candida“, „Blithe Spirit“ und „Das grüne Korn“. Ihr Broadway-Debüt gab sie als Nachfolgerin von Carole Shelley in „Der Elefantenmensch“ in der Rolle der Schauspielerin und Grande Dame Mrs. Kendal. Diese Rolle übernahm sie auch auf der anschließenden Tournee mit David Bowie. Auf der Suche nach Kameraerfahrung zog sie in den 1980er-Jahren in den Westen der USA und fand zahlreiche Engagements im Fernsehen, wo sie dominante, streng wirkende Frauenrollen verkörperte. Höhepunkt ihrer Karriere war das von der Kritik gefeierte Vietnamkriegsdrama „China Beach“ (1988), in dem sie eine knallharte Majorin spielte. Anschließend folgten zahlreiche Gastrollen in Serien wie „L.A.“ und „L.A.“. Zu ihren bekanntesten Filmrollen zählen Auftritte in Serien wie „Law“, „Murphy Brown“, „Picket Fences“ und „Wings“. Obwohl sie nicht primär für ihre Filmarbeit bekannt ist, übernahm sie seit 1991 gelegentlich Nebenrollen in Filmen wie „Don't Tell Mom the Babysitter's Dead“ (1991), „Twenty Bucks“ (1993), „Out to Sea“ (1997), „Deep Impact“ (1998), „The Muse“ (1999) und „View from the Top“ (2003). Eine weitere feste Serienrolle hatte sie 1999 in „Providence“, wo sie eine kettenrauchende Mutter spielte.

Tim Daly
Besetzung · Bekannt für Wings - Die Überflieger, Madam Secretary, Private Practice
James Timothy „Tim“ Daly (* 1. März 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Joe Hackett in der NBC-Sitcom „Wings“, Pete Wilder in „Private Practice“, Henry McCord (Ehemann der Titelfigur) in der CBS-Dramaserie „Madam Secretary“ und seine Sprechrolle als Clark Kent/Superman in der Zeichentrickserie „Superman“. Außerdem spielte er den drogenabhängigen Drehbuchautor J.T. Dolan in der Serie „Die Sopranos“ (für die er für einen Emmy nominiert wurde). Seine Schwester ist die Schauspielerin Tyne Daly.

Valerie Mahaffey
Besetzung · Bekannt für Wings - Die Überflieger
Valerie Mahaffey (16. Juni 1953 – 30. Mai 2025) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Ihre Karriere begann sie mit einer Hauptrolle in der NBC-Seifenoper „The Doctors“ (1979–1981), für die sie für den Daytime Emmy Award als Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie nominiert wurde. 1992 gewann Mahaffey den Primetime Emmy Award als Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie für ihre Rolle in der CBS-Dramaserie „Northern Exposure“. Später erlangte sie Bekanntheit durch ihre Darstellung extrovertierter und freundlicher, aber letztlich geisteskranker Frauen in den Fernsehserien „Wings“, „Desperate Housewives“, „Devious Maids“ und „Big Sky“. Mahaffey wirkte außerdem in einer Reihe von Filmen mit, darunter Senior Trip (1995), Jungle 2 Jungle (1997), Jack and Jill (2011), Sully (2016) und vor allem French Exit (2020), für den sie von der Kritik gefeiert und für einen Independent Spirit Award nominiert wurde.

Paul McCartney
Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales
Sir James Paul McCartney CH MBE (* 18. Juni 1942 in Liverpool) ist ein britischer Musiker, Songwriter bzw. Singer-Songwriter, Liedtexter und Komponist sowie Musikproduzent, Maler, Filmproduzent, Kinderbuchautor und Tierrechtsaktivist. Der Oscar- und mehrfache Grammy-Preisträger wurde vor allem als Sänger und Bassist der Band The Beatles bekannt, für die er zusammen mit John Lennon die meisten Stücke geschrieben hat. Die Komponistenpartnerschaft Lennon/McCartney und auch McCartney selbst gelten als die erfolgreichsten Songwriter in der Geschichte der Popmusik. McCartneys Stück Yesterday ist der meistgespielte Popsong aller Zeiten. Nach dem Ende der Beatles startete Paul McCartney 1970 eine erfolgreiche Solokarriere und gründete mit seiner Frau Linda McCartney die bis 1981 bestehende Band Wings. Seit den 1980er Jahren arbeitet er fast ausschließlich als Solokünstler und widmet sich vermehrt auch anderen musikalischen Bereichen wie der elektronischen und klassischen Musik.

Emile Hirsch
Besetzung · Bekannt für Once Upon a Time... in Hollywood
Emile Davenport Hirsch (* 13. März 1985 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Hirsch begann seine Schauspielkarriere in den späten 1990er-Jahren, als er in mehreren Fernseh-Produktionen, wie Sabrina – Total Verhext!, New York Cops – NYPD Blue und Emergency Room – Die Notaufnahme mitwirkte. Einem größeren Publikum wurde er mit seinen Rollen in den Filmen Club der Cäsaren (2002), Lost Heaven (2002) und The Girl Next Door (2004) bekannt. 2005 übernahm Hirsch in Lords of Dogtown die Rolle des Profi-Skateboarders und ehemaligen Mitglieds des Zephyr Teams, Jay Adams. Außerdem spielte er den Johnny Truelove in Alpha Dog – Tödliche Freundschaften mit Justin Timberlake. In dem 2007 erschienenen Filmdrama Into the Wild unter der Regie von Sean Penn übernahm Hirsch die Rolle des Abenteurers Christopher McCandless und gewann dafür den National Board of Review Award als Bester Nachwuchsdarsteller 2007. 2013 stellte Hirsch im Kriegsfilm Lone Survivor, der auf dem Tatsachenbericht zur Operation Red Wings von Marcus Luttrell basiert, den US Navy SEAL Danny Dietz dar. Für 2019 ist die Veröffentlichung von Quentin Tarantinos Once Upon a Time in Hollywood geplant. In dem Film, der während der Zeit der Manson Family-Morde angesiedelt ist, stellt Hirsch den Filmstylisten Jay Sebring dar. Quelle: Wikipedia

Matthew Porretta
Matthew Charles Porretta wurde am 29. Mai 1965 in Darien, Connecticut, USA, geboren. Er stammt aus einer bekannten Showbusiness-Familie: Sein Vater, Frank II., ist ausgebildeter Opernsänger und erfolgreicher Schauspieler. Seine Mutter, Roberta, ist ebenfalls ausgebildete Sängerin und war Miss Ohio 1956. Matthew begann seine Karriere in der Unterhaltungsbranche von Anfang an. Mit 25 Jahren war er bereits ein Broadway-Veteran und studierte an der Manhattan School of Music. 1990 gelang ihm der Durchbruch im Fernsehen mit wiederkehrenden Rollen in Serien wie „Wings“ und „Beverly Hills, 90210“. 1993 erhielt er seine erste große Filmrolle als Will Scarlet O'Hara in Mel Brooks' urkomischer Parodie „Robin Hood – Helden in Strumpfhosen“. Ironischerweise spielte Matthew vier Jahre später die Hauptrolle des Robin Hood in seiner eigenen Fernsehserie. Seit 1997 hat er in zahlreichen Independent-Filmen mitgewirkt und war in Werbespots für McDonald’s und Arrowhead Water zu sehen. Matthew hat vier Geschwister, die alle auf die eine oder andere Weise im Showbusiness tätig sind: Sein Bruder Frank III. (der älteste) ist ein international anerkannter Opernsänger. Sein anderer Bruder Greg hatte Gastauftritte mit Matthew im Fernsehen. Auch Matthews Schwestern Anna und Roberta sind in verschiedenen Bereichen aktiv (Anna schreibt für Talk Soup).

Fred Tatasciore
Besetzung · Bekannt für Little Big Awesome, Die Neue Looney Tunes Show, Looney Tunes Cartoons
Frederick „Fred“ Tatasciore (* 13. Juni 1968) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher. Tatasciore wurde 1967 in New York City geboren. Bevor er sich der Synchronisation zuwandte, war er Stand-up-Comedian. Tatasciore hat hauptsächlich Nebenrollen und monströs aussehende Charaktere gesprochen. Er ist vor allem für seine Stimme des Hulk in unzähligen Animationsfilmen bekannt, darunter „Ultimate Avengers“, „Next Avengers“, „Hulk Vs.“, „Marvel Ultimate Alliance 2“ und „Avengers: Earth's Mightiest Heroes“. In Videospielen ist er bekannt für seine Sprechrollen als Saren Arterius in der gefeierten „Mass Effect“-Reihe, als Damon Baird in der „Gears of War“-Reihe und als Zeratul in „StarCraft II: Wings of Liberty“. Er spricht außerdem die Figur „8“ in dem von Tim Burton produzierten Film 9, der am 9. September 2009 veröffentlicht wurde. Zu seinen jüngsten Rollen gehören die des Neftin Prog in Ratchet & Clank: Into the Nexus, des Russen Nikolai Belinski in Call of Duty: World at War und Call of Duty: Black Ops, von Tookit in Thundercats und der Business Cat in der Webserie „Our New Electrical Morals“, deren Episoden auf dem von Frederator Studios verwalteten YouTube-Kanal Cartoon Hangover veröffentlicht wurden.

Taylor Kitsch
Besetzung · Bekannt für The Terminal List: Dark Wolf, THE TERMINAL LIST – DIE ABSCHUSSLISTE, True Detective
Taylor Kitsch (* 8. April 1981 in Kelowna, British Columbia) ist ein kanadischer Film- und Fernsehschauspieler. Er spielte von 2006 bis 2011 die Rolle des Tim Riggins in der Emmy-nominierten NBC-Serie Friday Night Lights, die durch den gleichnamigen Film aus dem Jahr 2004 inspiriert wurde. Für diese Rolle wurde er sowohl 2007 als auch 2008 für den Teen Choice Award nominiert. Im Februar 2008 unterschrieb Kitsch für die Rolle des Mutanten Gambit in der Comicverfilmung X-Men Origins: Wolverine. Der Ableger der X-Men-Trilogie (2000–2006) erzählt die Vorgeschichte des X-Men Wolverine, dargestellt von Hugh Jackman." 2009 wurde er von Steven Silver für dessen Film The Bang Bang Club mit Ryan Phillippe für die Rolle von Kevin Carter engagiert. Die Premiere des Films fand 2010 auf dem Toronto International Film Festival statt. Im Januar 2010 begannen die Dreharbeiten für die Verfilmung der Sci-Fi-Romanreihe John Carter vom Mars mit Lynn Collins, einer Nebendarstellerin aus X-Men Origins: Wolverine. Kitsch spielt darin die Hauptfigur John Carter. Der Film erschien 2012 im Kino. Durch den verspäteten Beginn der Dreharbeiten erschien er in der fünften Staffel von Friday Night Lights nur noch als Gastdarsteller. Ende August 2011 begannen die Dreharbeiten für die Universal Pictures Production Battleship. Regie führte, wie auch in Friday Night Lights Peter Berg. In der 2013 erschienenen Verfilmung Lone Survivor, die die Geschehnisse der Operation Red Wings zeigte, spielte er – erneut unter der Regie von Peter Berg – den Ex-Navy-SEAL Michael P. Murphy.

Hailee Steinfeld
Besetzung · Bekannt für Arcane, Wie verhext, Blood & Sinners
Hailee Steinfeld (* 11. Dezember 1996 in Tarzana, Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle der Mattie Ross im 2010 veröffentlichten Spielfilm True Grit. Sie wurde für mehrere Filmpreise nominiert. Als Sängerin erreichte sie mit ihren Songs mehrere Chartplatzierungen. Zu ihrem Debüt im Film- und Fernsehbereich kam sie im Jahr 2007, als sie in einer Folge der nur kurzlebigen Serie Back to You zu sehen war. Danach folgten ab 2008 verschiedene Auftritte in zumeist jugendorientierten Filmen wie Heather: A Fairy Tale, wo sie die Hauptrolle spielte, She’s a Fox, Grand Cru, Summer Camp und Without Wings. Nachdem sie bis 2010 in fünf namhaften Filmproduktionen zu sehen war, folgte noch im selben Jahr ein Auftritt in einer Episode von Sons of Tucson. 2010 spielte sie in True Grit, einer Adaption der Coen-Brüder des gleichnamigen Romans von Charles Portis. Sie spielte die Hauptrolle neben Jeff Bridges, Matt Damon, Josh Brolin und Barry Pepper und wurde dafür mit einigen Preisen ausgezeichnet. Sie wurde 2011 unter anderem für den Oscar und den britischen BAFTA Award nominiert. 2013 war sie in der weiblichen Hauptrolle im Film Romeo & Juliet (2013) zu sehen, der auf Shakespeares Werk basiert, an der Seite von Douglas Booth als Romeo. Außerdem spielte Steinfeld in Ender’s Game (2013). Sie erschien als Emily Junk in Pitch Perfect 2 (2015) und Pitch Perfect 3 (2017). Nach der Darbietung von Flashlight in Pitch Perfect 2 veröffentlichte Steinfeld eine Coverversion des Songs und unterschrieb anschließend bei der Plattenfirma Republic Records. Im Dezember 2016 wurde Steinfeld für ihre Rolle der Nadine Franklin in der Dramedy The Edge of Seventeen – Das Jahr der Entscheidung u. a. für einen Golden Globe nominiert.

Richard Harmon
Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines, The 100
Richard Scott Harmon, geboren am 18. August 1991 in Mississauga, Kanada, ist ein kanadischer Schauspieler. Er stammt aus einer Künstlerfamilie: Sein Vater ist der Regisseur Allan Harmon, seine Mutter die Produzentin Cynde Harmon, und seine Schwester Jessica Harmon ist ebenfalls Schauspielerin. Sein Schauspieldebüt gab Harmon 2003 in der Serie Jeremiah – Krieger des Donners. Bekannt wurde er durch Rollen in TV-Serien wie The Killing (Jasper Ames, 2011–2012), Continuum (Julian Randol, 2012–2015) und vor allem als John Murphy in der Science-Fiction-Serie The 100 (2014–2020), wo er ab der dritten Staffel zum Hauptcast gehörte. Im Film trat er unter anderem als Hauptdarsteller in If I Had Wings (2013) auf und spielte 2025 in Final Destination: Bloodlines. Für seine schauspielerische Leistung wurde Harmon mit dem Leo Award ausgezeichnet. Er ist bekannt für seine Unterstützung der LGBT-Community und ist Fan von American Football, insbesondere des Notre Dame Fighting Irish Teams, sowie von Musikern wie Bob Dylan und den Rolling Stones.

SungWon Cho
Besetzung · Bekannt für KPop Demon Hunters
SungWon Cho (geb. 9. Dezember 1990 in Minnesota, USA) ist ein amerikanischer Synchronsprecher, Schauspieler, Webvideoproduzent und unter seinem Online-Namen ProZD bekannt. Seine Karriere begann mit kurzen Comedy-Sketches, Unboxing-Videos und Brettspiel-/Snack-Reviews, die er hauptsächlich auf YouTube veröffentlicht. Viele seiner Videos zeigen bewusst einfach gehaltene Produktionen, wobei er häufig mehrere Rollen selbst übernimmt. Sein YouTube-Kanal zählt mittlerweile mehrere Millionen Abonnenten. Cho ist vor allem für zahlreiche Synchronarbeiten in Serien und Videospielen bekannt. Dazu gehören prominente Rollen wie FL4K in Borderlands 3, Holst Sigiswald Goneril in Fire Emblem Warriors: Three Hopes, Ratatoskr in God of War Ragnarök, sowie Pokémon-Synchronrollen (u.a. Mustard/Mienshao in Pokémon: Twilight Wings und Sidian in Pokémon Horizons: The Series). Im Videospielbereich übernahm er u.a. die Rolle des Zeus im Indie-Spiel Apotheon – ein Meilenstein, weil dadurch seine professionelle Sprecherkarriere startete. Auch als Schauspieler ist SungWon Cho erfolgreich: Seine Hauptrolle als Detective Joe Furaya in der Webserie Anime Crimes Division brachte ihm größere Bekanntheit in der Szene und eine Nominierung für die Streamy Awards ein. Weitere Projekte umfassen einen Auftritt als Ritchie Cheung im Spielfilm BlackBerry (2023) sowie Synchronarbeiten in Animations- und Gaming-Projekten wie Lackadaisy, River City Girls, Yakuza: Like a Dragon und der Pokémon-Reihe. Cho wuchs als Sohn südkoreanischer Eltern in Minnesota und Michigan auf, studierte Medieninformatik und Technologie an der Michigan State University und schloss 2012 sein Studium ab. Seine ersten Erfahrungen mit Voice Acting sammelte er bereits in der Schulzeit durch Radiospiele. Zum Internetstar wurde er ab 2012 über Tumblr, Vine und schließlich YouTube, wo ihm virale Clips den Durchbruch als Comedy- und Sprecher-Talent ermöglichten. Seine Popularität nutzte er für den Podcast- und Let’s-Play-Kanal Press Buttons 'n Talk. Privat ist SungWon Cho seit 2016 mit Anne Marie Salter verheiratet, die beiden Katzen des Paares tauchen gelegentlich in seinen Videos auf.

Ralph Richardson
Sir Ralph David Richardson (* 19. Dezember 1902 in Cheltenham, England; † 10. Oktober 1983 in London) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Neben Laurence Olivier und John Gielgud zählte er zu den führenden britischen Charakterdarstellern seiner Generation und war insbesondere mit Shakespeare-Stücken erfolgreich. Außerdem spielte Richardson in insgesamt über 60 Kinofilmen. Ab 1933 war Richardson im Filmgeschäft tätig und entwickelte sich auch dort zu einem gefragten Charakterdarsteller. Während seiner fünf Jahrzehnte langen Kino-Karriere spielte Richardson in zahlreichen Filmklassikern profilierte Nebenrollen und deckte dabei ein weites darstellerisches Spektrum ab. Er spielte den autoritären Boss in der Science-Fiction-Literaturverfilmung Was kommen wird (1936) nach den Werken von H. G. Wells. 1939 trat er in dem Propagandafilm The Lion Has Wings auf. Bis 1944 war er danach im Armeedienst und wurde gelegentlich für Filmaufnahmen freigestellt. Seine Filmarbeit nach dem Krieg entstand neben seiner hauptsächlichen Arbeit am Theater. Er wurde zweimal für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert: 1950 für seine Darstellung des distanzierten Vaters von Olivia de Havilland im Filmdrama Die Erbin sowie posthum 1985 für den trauernden Earl of Greystoke in Greystoke – Die Legende von Tarzan, Herr der Affen (1984). Er wurde für seine Rolle in Eines langen Tages Reise in die Nacht von Sidney Lumet bei den Filmfestspielen von Cannes 1962 als bester Schauspieler ausgezeichnet. 1966 spielte Richardson den britischen Premierminister William Ewart Gladstone in Khartoum. Dafür erhielt er eine Nominierung für den British Film Academy Award als bester britischer Darsteller. 1951 führte Richardson das einzige Mal Filmregie bei Home at Seven, der Verfilmung eines Theaterstückes, indem Richardson bereits zuvor gespielt hatte.

Myrna Loy
Myrna Loy (* 2. August 1905 als Catharina Myrna Adele Williams in Radersburg, Montana; † 14. Dezember 1993 in New York) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Mit William Powell bildete sie in 14 Hollywood-Filmen ein populäres Leinwandpaar. 1991 wurde sie für ihr Lebenswerk mit einem Ehrenoscar ausgezeichnet. Sie debütierte 1925 in What Price Beauty und spielte für die nächsten Jahre eine Vielzahl von Nebenrollen. Ihre Karriere litt darunter, dass sie immer wieder als exotische Verführerin, Sirene, Vamp oder alles gleichzeitig eingesetzt wurde. Erst als David O. Selznick ihr 1932 in den Komödien The Animal Kingdom mit Ann Harding und Leslie Howard und Topaze (mit John und Lionel Barrymore) gehaltvolle Nebenrollen gegeben hatte, bekam die Schauspielerin bessere Angebote. Im selben Jahr wechselte sie zu MGM, wo sie 1933 eine Hauptrolle in The Barbarian neben Ramón Novarro hatte. In dem Film war Loy in einer sehr diskreten Nacktszene zu sehen. Später im Jahr spielte sie in When Ladies Meet an der Seite von Ann Harding und Robert Montgomery. Durch die Mitwirkung in Night Flight, der eine Starbesetzung mit Helen Hayes, Clark Gable und den Barrymore-Brüdern aufbot, gewann sie zusätzlich neue Fans. In Manhattan Melodrama, der im Frühjahr 1934 in den Verleih kam, war sie das erste Mal neben William Powell und Clark Gable zu sehen, mit denen sie später jeweils noch weitere Filme drehte. Berühmt wurde der Film, weil der Gangster John Dillinger, dessen Lieblingsschauspielerin Myrna Loy angeblich war, beim Besuch einer Vorstellung dieses Films vom FBI erschossen wurde. Später im Jahr hatte Loy mit Der dünne Mann, der Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Dashiell Hammett, ihren Durchbruch. Das Zusammenspiel von Powell und Loy machte aus der günstig produzierten Verfilmung einen Kassenschlager und machte aus Powell und Loy ein populäres Leinwandpaar. Sie spielten im selben Jahr noch in Evelyn Prentiss zusammen, es war ihr einziger gemeinsamer Auftritt in einem dramatischen Film. Im Jahr darauf trat Loy in dem Film Wings In The Dark das erste Mal neben Cary Grant auf. Ihre besten Rollen hatte sie an der Seite von Jean Harlow in Seine Sekretärin aus dem Jahr 1935 und Libeled Lady von 1936. Ausflüge in dramatische Rollen lehnten die Fans meist ab. Ihr größter Flop wurde daher auch die Mitwirkung in Parnell von 1937, der fiktionalen Schilderung der Beziehung zwischen Katharine O’Shea, gespielt von Loy, und dem irischen Nationalistenführer Charles Stewart Parnell, der von Clark Gable verkörpert wurde. Nach dem Krieg hatte sie einige ihrer besten Rollen und Die besten Jahre unseres Lebens wurde zu einem ihrer bekanntesten Auftritte. Neben Cary Grant spielte sie 1947 in Nur meiner Frau zuliebe sowie in So einfach ist die Liebe nicht, in dem auch Shirley Temple mitwirkte. Ihre Karriere verebbte mit dem Beginn der neuen Dekade und Myrna Loy übernahm zunehmend Nebenrollen an der Seite von bekannten Stars. 1973 debütierte sie am Broadway mit The Women. 1983 erhielt sie den Career Achievement Award der Los Angeles Film Critics Association. 1987 erschien ihre Autobiographie Myrna Loy: Being and Becoming. Myrna Loy, die nie für einen Oscar nominiert wurde, erhielt auf der Oscarverleihung 1991 den Ehrenoscar für ihr Lebenswerk.

Alison Elliott
Alison A. Elliott (* 19. Mai 1970) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde in San Francisco, Kalifornien, als Tochter von Barbara, einer Krankenpflegelehrerin, und Bob Elliott, einem Manager in der Computerbranche, geboren. Im Alter von vier Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Tokio, Japan, und kehrte mit acht Jahren nach San Francisco zurück, wo sie später eine Kunsthochschule besuchte. Mit 14 Jahren begann ihre Modelkarriere, und 1989 zog sie nach Los Angeles, um in der Sitcom „Living Dolls“ (1989) ein Teenager-Model zu spielen. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in Filmen wie „Underneath“ (1994), „The Spitfire Grill“ (1996), „The Wings of the Dove“ (1997) und „Birth“ (2004). Außerdem spielte sie eine der Hauptrollen in der BBC-Produktion „Buccaneers“ (1995). Im Western „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ aus dem Jahr 2007 verkörpert Elliott die unvergessliche Rolle der Martha Bolton, Robert Fords älterer Schwester. Neben ihren Filmrollen hat Elliott auch Hörbücher eingesprochen, darunter „Belle Praters Junge“ von Ruth White und dessen Fortsetzung „Die Suche nach Belle Prater“.

Elisabeth Moss
Besetzung · Bekannt für Shell - Schönheit hat ihren Preis, The Handmaid's Tale - Der Report der Magd, Mad Men
Elisabeth Singleton Moss ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in The West Wing – Im Zentrum der Macht und Mad Men bekannt geworden ist. Moss ist die Tochter des britischen Musikers Ron Moss und einer US-amerikanischen Blues-Musikerin. Schon in jungen Jahren wurde Moss durch die Schauspielerin Bette Davis zur Schauspielerei inspiriert. Ebenfalls ging sie ab dem fünften Lebensjahr dem Ballett nach, besuchte später die renommierte School of American Ballet in New York und studierte bei Suzanne Farrell am John F. Kennedy Center for the Performing Arts. Ab Anfang der 1990er Jahre begann Moss in US-Film- und Fernsehproduktionen zu erscheinen. Einem breiten Publikum wurde sie vor allem durch ihre Fernseharbeit bekannt. So übernahm Moss zwischen 1999 und 2006 in 25 Episoden der preisgekrönten Serie The West Wing die Rolle der Präsidententochter Zoey Bartlet. Für die Rolle eines rebellischen und schwangeren Teenagers in Deborah Kampmeiers Independent-Film Virgin (2003) erhielt Moss 2004 eine Nominierung für den Independent Spirit Award. 2002 gab Moss ihr Bühnendebüt mit der Titelrolle in Richard Nelsons Franny’s Way. Von 2007 bis 2015 gehörte Moss zur Stammbesetzung der 1960er-Jahre-Serie Mad Men. Der Part der Peggy Olson, die in einer Werbeagentur von der naiven Sekretärin zur Anzeigentexterin aufsteigt, brachte ihr sechs Emmy- und eine Golden-Globe-Nominierung sowie zwei Screen Actors Guild Awards (gemeinsam mit dem Schauspielensemble um Jon Hamm und January Jones) ein. 2017 war Moss an der Seite von Claes Bang in Ruben Östlunds Satire The Square zu sehen, die beim 70. Filmfestival von Cannes die Goldene Palme erhielt. Im selben Jahr erhielt sie als Executive Producer und Hauptdarstellerin in der Serie The Handmaid’s Tale zwei Emmys. Moss heiratete im Oktober 2009 den Saturday-Night-Live-Schauspieler Fred Armisen, die Ehe hielt acht Monate.

Tim Matheson
Besetzung · Bekannt für Bonanza, Die Leute von der Shiloh-Ranch, 9-1-1: Nashville
Tim Matheson (* 31. Dezember 1947 in Glendale, Kalifornien; gebürtig Timothy Lewis Matthieson) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Matheson debütierte am Anfang der 1960er Jahre in Fernsehserien wie Window on Main Street, in der er 1961 bis 1962 spielte. In den Jahren 1972 bis 1973 trat er in der Fernsehserie Bonanza auf. In der Komödie Das turbogeile Gummiboot (1984) übernahm Matheson eine der Hauptrollen. In der Komödie Fletch – Der Troublemaker (1985) spielte er die Rolle von Alan Stanwyk, einem Drogenhändler, der den Journalisten Irwin Fletcher (Chevy Chase) töten will, um unter dessen Identität zu fliehen. Im SF-Film Starfire (1990) und im Horrorfilm Manchmal kommen sie wieder (1991) folgten weitere Hauptrollen. In der Komödie Die Brady Family 2 (1996) spielte er einen Betrüger, der sich als verschollener Ehemann von Carol Brady (Shelley Long) ausgibt. In den Jahren 1999 bis 2006 spielte Matheson in der Fernsehserie The West Wing die Rolle des US-Vizepräsidenten John Hoynes. Für diese Rolle wurde er in den Jahren 2002 und 2003 für den Emmy Award nominiert. Tim Matheson ist auch als Regisseur tätig. Sein Debüt gab er 1982 mit der Inszenierung einiger Episoden der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall. Seinen ersten Spielfilm drehte er 1994 mit Besessene der Lust. Ein Jahr später inszenierte er Töte oder stirb!, in dem er auch eine Rolle als Schauspieler übernahm. Matheson drehte einige weitere Fernsehfilme, außerdem war er an zahlreichen Fernsehserien als Regisseur beteiligt. Er drehte unter anderem drei Episoden von Without a Trace – Spurlos verschwunden und im Jahre 2007 zwei Episoden der Krimiserie Psych. Auch als Produzent war er tätig, z. B. 11 Folgen der Serie Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen.

John Amos
Besetzung · Bekannt für Mary Tyler Moore
John Allen Amos Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als James Evans Sr. in der CBS-Fernsehserie „Good Times“. Weitere bekannte Rollen waren die des erwachsenen Kunta Kinte in der wegweisenden Miniserie „Roots“, die des Captain Meissner in „Lock Up“ (1989) und die des Major Grant in „Stirb langsam 2“ (1990). Zu seinen weiteren Fernsehauftritten zählen Gastrollen in „The Mary Tyler Moore Show“, die wiederkehrende Rolle des Admiral Percy Fitzwallace in „The West Wing“ sowie die des Bürgermeisters von Washington D.C., Ethan Baker, in der Serie „The District“. Amos wurde für einen Primetime Emmy Award und einen NAACP Image Award nominiert. Im Kino spielte er zahlreiche Nebenrollen in Filmen wie „Beastmaster - Der Befreier“ (1982), „Der Prinz von Zamunda“ (1988) und „Der Prinz von Zamunda 2“ (2021).

The West Wing
1999
Die Serie handelt von den Ereignissen im Weißen Haus, dem sogenannten „West Wing“, wo die Entscheidungsträger und -berater des Präsidenten der USA arbeiten. Die Verzahnung von Politik, Öffentlichkeitsarbeit und der persönlichen Schicksale der einzelnen Mitarbeiter sind der Inhalt dieser mehrfach prämierten US-Serie. Es werden oft auch aktuellen Themen gewählt, manchmal auch vom Weißen Haus vorgeschlagen, um den Amerikanern ein besseres Verständnis der anstehenden Politik zu vermitteln, welches meist recht unparteiisch verarbeitet wird.

Katie Lyons
Katie Lyons (* 18. August 1981) ist eine britische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als freche Rachel in der Channel-4-Sitcom „Green Wing“ bekannt wurde. Sie wirkte außerdem in Serien wie „The Bill“, „EastEnders“, der „Catherine Tate Show“, dem Film „The Complete Guide to Parenting“, dem Film „The Boat That Rocked“ (2009) und dem Film „Boy A“ (2007) mit und hatte 2011 eine kleine Rolle in „The Crimson Petal and the White“.

Erin Cottrell
Erin Cottrell ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in fünf der acht Filme der „Love Comes Softly“-Reihe die Rolle der Missie LaHaye verkörperte. Sie spielte in „Love's Long Journey“, „Love's Abiding Joy“, „Love's Unending Legacy“, „Love's Unfolding Dream“ und „Love Takes Wing“.

Pippa Haywood
Philippa „Pippa“ Haywood ist eine englische Schauspielerin, die an der Bristol Old Vic Theatre School ausgebildet wurde. Haywood wurde in Hatfield, Hertfordshire, geboren. Sie blickt auf eine umfangreiche Fernsehkarriere zurück. Zu ihren Rollen zählen die der geplagten Helen Brittas in der BBC-One-Comedyserie „The Brittas Empire“ (1991–1997), Julie Chadwick in der BBC-Two-Comedyserie „Fear, Stress & Anger“ (2007) und die der temperamentvollen, sexbesessenen Personalchefin Joanna Clore in „Green Wing“ (2004–2006), für die sie 2005 beim Rose d’Or-Fernsehfestival in Luzern, Schweiz, als beste weibliche Comedydarstellerin ausgezeichnet wurde. Sie spielte außerdem zahlreiche dramatische Rollen, darunter Jenny Thorne in der ITV-Dramaserie „The One Game“ (1988) und Mrs. Upjohn in der Agatha-Christie-Poirot-Folge „Cat Among the Pigeons“ (2008). 2002 war Haywood als Gaststar in der letzten Folge der ersten Staffel von „The Inspector Lynley Mysteries“ zu sehen. 2007 spielte sie die Rolle der Veronica Gray in der ersten Folge der zweiten Staffel von „Lewis“ und hatte 2009 einen Gastauftritt in einer Folge von „Kingdom“. Außerdem verkörperte sie die in Ungnade gefallene Miss Bunting in mehreren Folgen der ersten Staffel von „Mr Selfridge“ (2013). Seit 2012 spielt sie eine der Hauptrollen, Harriet, in der BBC-One-Dramaserie „Prisoners' Wives“ und war als Detective Superintendent Julie Dodson in der ITV-Dramaserie „Scott & Bailey“ zu sehen. 2015 wirkte sie in der BBC-Fernsehverfilmung von E. F. Bensons „Mapp and Lucia“ als Susan Wyse mit. 2015 übernahm Haywood die Rolle der Helen Golightly in der langjährigen BBC-Radio-4-Comedy-Serie „Clare in the Community“. Die Figur wurde zuvor von Liza Tarbuck gespielt. Haywood hat auch im Film und Theater gearbeitet. Zu ihren jüngsten Bühnenrollen zählen Auftritte in „House & Garden“, „Private Lives“, „Ein Sommernachtstraum“, „Das Wintermärchen“, „Requiem“ und „Landscape with Weapon“ am National Theatre. Anschließend spielte sie die Hauptrolle in „Wanderlust“ am Royal Court Jerwood Theatre Upstairs. Am 18. Dezember 2016 war sie in „Midsomer Murders“ an der Seite von Hugh Dennis zu sehen.

Richard Schiff
Besetzung · Bekannt für The Good Doctor, The West Wing, Man of Steel
Richard Schiff (* 27. Mai 1955 in Bethesda, Maryland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt machte ihn die Rolle des Toby Ziegler in der Dramaserie The West Wing – Im Zentrum der Macht, für die er 2000 mit dem Fernsehpreis Emmy ausgezeichnet wurde. Erst später, Mitte der 1980er Jahre, überwand Schiff seine Ängste, wie er selbst sagt, und versuchte sich in der Schauspielerei. Er verkörperte Rollen in mehreren Fernsehproduktionen, wodurch schließlich Steven Spielberg auf ihn aufmerksam wurde und ihn für seinen Film Vergessene Welt: Jurassic Park besetzte. Von da an ging es mit seiner Karriere stetig bergauf: Er erhielt Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien, so in Ally McBeal, Picket Fences – Tatort Gartenzaun, New York Cops – NYPD Blue, Emergency Room – Die Notaufnahme, Chicago Hope – Endstation Hoffnung, Practice – Die Anwälte und in Roswell. Von 1999 bis 2006 spielte er die Hauptrolle des Kommunikationsdirektors Toby Ziegler in dem erfolgreichen und von Kritikern gelobten Politdrama The West Wing – Im Zentrum der Macht rund um die Geschehnisse im Weißen Haus. Quelle: Wikipedia