Suchen

Will Trent
2023
Will Trent, Special Agent des Georgia Bureau of Investigation (GBI), wurde unmittelbar nach seiner Geburt ausgesetzt und ist unter harten Umständen in Atlantas überfordertem Pflegesystem großgeworden. Jetzt ist Will Trent fest entschlossen, seine einzigartigen Fähigkeiten einzusetzen, um dafür zu sorgen, dass niemand so wie er im Stich gelassen wird – und er hat die höchste Aufklärungsrate im GBI.

Jacinte Blankenship
Jacinte Blankenship ist Schauspielerin, Autorin und Produzentin und bekannt für Will Trent (2023), Sweet Magnolias (2020) und Black Widow (2021).

Ramón Rodríguez
Besetzung · Bekannt für Will Trent
Ramón Rodríguez (* 20. Dezember 1979) ist ein puerto-ricanisch-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Fernsehrollen als Hauptfigur in „Will Trent“, Ben Cruz in „The Affair“, Bakuto in den Marvel-Serien „Iron Fist“ und „The Defenders“ sowie Renaldo in „The Wire“. Im Kino spielte er unter anderem in „Transformers – Die Rache“, „Der einzig wahre Ivan“, „Need for Speed“ und „Battle Los Angeles“.

Christian Stokes
Besetzung · Bekannt für Five Nights at Freddy's
Christian Page Stokes (geboren am 21. Februar 1971) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für Monster, Will Trent, Escape Plan und den Film Five Nights at Freddy's bekannt ist.

Lori Hallier
Lori Hallier (* 8. Juli 1959 in Victoria, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Hallier ist die Tochter von Vivian und Gerry Hallier. Sie hat zwei Geschwister, eine Schwester und einen Bruder, und wuchs in Victoria auf, wo sie die Reynolds Secondary School besuchte. Schauspielerei studierte sie zwei Jahre lang an der University of Victoria und später an der National Theatre School in Montreal, Québec. Ihr Filmdebüt gab sie mit 21 Jahren, kurz nach dem Abschluss ihrer Schauspielausbildung, als Sarah in George Mihalkas 1981 veröffentlichten Horrorthriller Blutiger Valentinstag. Nach einigen Rollen in kanadischen Fernsehserien, wie beispielsweise als Ann in Loving Friends and Perfect Couples (1983), zog sie nach Los Angeles, wo sie in Fernsehserien wie etwa Trapper John, M.D. (1983), Mode, Models und Intrigen (1984) und Alfred Hitchcock zeigt (1987) mitwirkte. Es folgten zahlreiche Auftritte in kanadischen und US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionen. 1987 spielte sie die Julie an der Seite von Harvey Keitel in Paul Lynchs Thriller Blindside. 1989 erhielt sie die Rolle der Yvette Dupres in der Seifenoper Zeit der Sehnsucht. Ein Jahr später übernahm sie in der Seifenoper California Clan die wiederkehrende Rolle der Shannon Pressman. In den 1990er- und 2000er-Jahren trat Hallier vermehrt in Fernsehfilmen auf, so etwa als Laura Hatch in Timothy Bonds Katastrophenfilm Twisters – Die Nacht der Wirbelstürme (1996), als Will Brownings Mutter in Manny Cotos Fantasy-Filmkomödie Das zweite Ich (2000) und als Mrs. Mary Wilder, an der Seite von Tom Selleck und Isabella Rossellini, in Simon Wincers Western Monte Walsh – Der letzte Cowboy (2003). Ebenso war sie im Kino zu sehen, wie beispielsweise als Flugbegleiterin Kelly Mason in Mario Azzopardis Actionthriller Angst über den Wolken (1999), als Lilys Mutter in Britt Allcrofts Fantasy-Kinderfilm Thomas, die fantastische Lokomotive (2000) und als Leslie Garfield in Paolo Virzìs Komödie My Name Is Tanino (2002). Von 2000 bis 2001 verkörperte sie die Joanna Lanier in der Disney-Channel-Serie Heartbeat. Ein Jahr später trat sie die Rolle der Kelly Trent in der Science-Fiction-Serie Strange Days at Blake Holsey High an. Zu den etlichen weiteren Fernsehserien, in denen sie spielte, zählen Kung Fu – Im Zeichen des Drachen (1993–1996), Star Trek: Raumschiff Voyager (1997) und Sue Thomas: F.B.I. (2003). In Ernie Barbarashs romantischen Weihnachtsfilm Die Weihnachtskarte aus dem Jahr 2017 verkörperte sie an der Seite von Eliza Taylor, Jake Lacy und Andie MacDowell die Rolle der Alice. Nachdem Hallier Mitte der 1980er-Jahre nach Los Angeles gezogen war, zog sie nach 17 Jahren wieder zurück nach Kanada in die Stadt Toronto in Ontario.
The God of War Dominates
the-god-of-war-dominates-110181
The protagonist Qin Chen, who was originally the top genius in the military domain, was conspired by the people to fall into the death canyon in the forbidden land of the mainland. Qin Chen, who was inevitably dead, unexpectedly triggered the power of the mysterious ancient sword. Three hundred years later, in a remote part of the Tianwu mainland, a boy of the same name accidentally inherited Qin Chen’s will. As the beloved grandson of King Dingwu of the Daqi National Army, due to the birth father’s birth, the mother and son were treated coldly in Dingwu’s palace and lived together. In order to rewrite the myth of the strong man in hope of the sun, and to protect everything he loves, Qin Chen resolutely took up the responsibility of maintaining the five kingdoms of the world and set foot on the road of martial arts again.

Karl Fochler
Karl Fochler (* 23. Mai 1898 in Wien; † 23. Mai 1982 in Baden) war ein österreichischer Schauspieler. Fochler wirkte als Theaterschauspieler unter anderem am Theater in der Josefstadt in Wien. Dort war er lange Jahre festes Ensemblemitglied. Zu seinen Bühnenrollen dort gehörten in den 1950er Jahren unter anderem Graf Montacuto in Das Nachfolge Christi-Spiel von Max Mell, Dr. Ströhle in dem Lustspiel Jean von Ladislaus Bus-Fekete, Sheppard in dem Historiendrama Johanna aus Lothringen von Maxwell Anderson, Trapu (Manons Freund) in der Operette Eine Frau, die weiß, was sie will von Oscar Straus (alle Spielzeit 1953/1954), Rechtsanwalt und Lindboe in dem Lustspiel Hokuspokus von Curt Goetz, Southard in Meuterei auf der Caine von Herman Wouk und Miguel in dem Schauspiel Mariana Pineda von Federico García Lorca (alle Spielzeit 1954/1955). Fochler wirkte seit Ende der 1930er Jahre in zahlreichen deutschen und österreichischen Filmproduktionen mit, darunter als Graf Alajos Károlyi in dem NS-Propagandafilm Bismarck (1940), als Oberstleutnant Prokop in dem Historienfilm Trenck, der Pandur (1940) und, in einer kleineren Rolle, in dem anti-britischen Propagandafilm Titanic (1943). Karl Fochler wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Filmschauspieler unter anderem durch die Sissi-Filme als Graf Grünne bekannt. Seit den 1960er Jahren arbeitete Fochler auch für das Fernsehen; insbesondere spielte er in mehreren österreichischen Fernsehserien mit, so in Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk (1972) und Hallo – Hotel Sacher … Portier! (1974). Quelle: Wikipedia

Richard Matheson
Drehbuchautor · Bekannt für Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten
Richard Burton Matheson (* 20. Februar 1926 in Allendale, New Jersey; † 23. Juni 2013 in Calabasas, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Science-Fiction- und Drehbuchautor. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Logan Swanson. Der 1926 in New Jersey geborene Matheson wuchs in Brooklyn, New York City, auf. Matheson studierte an der University of Missouri Journalismus. Seine erste Veröffentlichung im Jahre 1950 rückte ihn in das Licht der Science-Fiction-Geschichte. Mit Born of Man and Woman landete er im Magazine of Fantasy & Science Fiction einen Klassiker. Sein einzigartiger Stil der Verbindung von Science-Fiction und Horror fand in zahlreichen Storysammlungen seinen Niederschlag. Seit 1951 lebte er in Kalifornien. Im Jahr 1952 heiratete er Ruth Ann Woodson. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor, darunter die ebenfalls schriftstellerisch tätigen Söhne Chris, Richard Christian und Ali Marie Matheson. Bereits sein erster Roman I Am Legend (1954) wurde mehrfach verfilmt. In der ersten Verfilmung aus dem Jahr 1963 unter dem Titel The Last Man on Earth übernahm Vincent Price die Hauptrolle. 1971 wurde es unter dem Titel Der Omega-Mann mit Charlton Heston und erneut 2007 als I Am Legend mit Will Smith verfilmt. Für die Verfilmung seines zweiten Romanes The Shrinking Man (1956) unter dem Titel Die unglaubliche Geschichte des Mister C. (1957) verfasste er auch das Drehbuch. Dieser Film begründete auch seine Karriere in Hollywood und gilt als Klassiker des phantastischen Films. Er stellte in der Folge – mit seinem größer werdenden Erfolg in der Filmbranche – sein literarisches Schaffen in der Science-Fiction-Szene immer mehr in den Hintergrund. Er schrieb Drehbücher, für die er zahlreiche Preise erhielt. Matheson ist einer der erfolgreichsten Autoren der fünfziger Jahre. Obwohl aus Richtung Horror zum Genre stoßend entschloss er sich, den aufkommenden Science-Fiction-Boom zu nutzen und verstand es, sich abzeichnenden Trends anzuschließen und diese auch kommerziell für sich zu nutzen. Seine literarischen Werke gehörten zur Lieblingslektüre von Horrorschriftsteller Stephen King während dessen Jugend. Seine andauernde Verbindung zum phantastischen Genre bewies er durch zahlreiche Drehbucharbeiten, vor allem mit seinen Edgar-Allan-Poe-Adaptionen für Roger Corman. Sein Roman Das Ende ist nur der Anfang, Hinter dem Horizont ist das Ergebnis intensiver Recherche über die Jenseitsvorstellungen verschiedener Religionen und Kulturen. Unter anderem beruft er sich hierbei auf den Theosophen Emanuel Swedenborg. Der Roman wurde 1998 mit Robin Williams verfilmt. Der Film Hinter dem Horizont bietet ausdrucksstarke Bilder, hat aber nur wenig von der Tiefe des Romans. Für seinen Roman Bid Time Return (1975) erhielt er den World Fantasy Award. Einen weiteren erhielt er 1984 für sein Lebenswerk. Mathesons Roman Ich bin Legende wurde 2012 beim Bram Stoker Award mit dem Sonderpreis Vampire Novel of the Century Award ausgezeichnet. 2010 wurde er in die Science Fiction Hall of Fame aufgenommen. Matheson starb 87-jährig im Juni 2013 in seinem Haus im kalifornischen Calabasas.

Will Patton
Besetzung · Bekannt für Entrapment, The Punisher, Halloween Ends
William „Will“ Patton (* 14. Juni 1954 in Charleston, South Carolina) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste größere Rolle hatte er 1982 in der Fernsehserie Ryan's Hope. In den Anfangsjahren seiner Laufbahn war er unter anderem in Silkwood, Susan … verzweifelt gesucht, Ein Aufstand alter Männer von Volker Schlöndorff oder Romeo Is Bleeding zu sehen. Für seine Rolle in Postman von Kevin Costner war er für einen Saturn Award nominiert. Spätere Produktionen, an denen er beteiligt war, sind Michael Bays Armageddon – Das jüngste Gericht, Nur noch 60 Sekunden, Die Mothman Prophezeiungen oder Rollen in den Fernsehserien Numbers – Die Logik des Verbrechens und 24. Darüber hinaus ist Patton regelmäßig am Theater tätig. Er erhielt zwei Obie Awards als Bester Schauspieler für seine Darstellungen in Sam Shepards Fool for Love und in dem Stück What Did He See? von Richard Foreman. Von 2011 bis 2015 war er in der Rolle des Captain Weaver in der Science-Fiction-Serie Falling Skies zu sehen.

Will Smith
Besetzung · Produzent · Bekannt für I Am Legend, Men in Black 3, Men in Black
Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997). Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“. Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme. Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen. Quelle: Wikipedia

Will Arnett
Besetzung · Bekannt für BoJack Horseman, The Lego Movie, Teenage Mutant Ninja Turtles 2
William „Will“ Emerson Arnett (* 4. Mai 1970 in Toronto, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler. Sein Schauspieldebüt gab er 1996 in dem Film Close Up. Es folgten verschiedene Nebenrollen sowie Gastauftritte in Fernsehserien wie Sex and the City, Third Watch – Einsatz am Limit und 30 Rock. Der Durchbruch gelang ihm mit einer Hauptrolle in der Serie Arrested Development, die er von 2003 bis 2006 spielte. Im Mai 2013 kehrte die Serie beim Video-on-Demand-Anbieter Netflix für 15 neue Episoden zurück, in denen er seine Rolle wieder aufnahm. Für die Rolle wurde er 2006 für den Emmy nominiert. Er ist auch als Sprecher für Trick- bzw. Animationsfilme tätig, so übernahm er etwa eine Sprechrolle in Ice Age 2 – Jetzt taut’s. Weitere Hauptrollen in Fernsehserien hatte er von 2010 bis 2011 in Running Wilde und von 2011 bis 2012 in Up All Night inne. Von 2013 bis 2014 war er in der CBS-Sitcom The Millers als Nathan Miller neben Margo Martindale und Beau Bridges zu sehen, welche allerdings nach nur 2 Staffeln wieder eingestellt wurde. In der Netflix-Animationsserie BoJack Horseman spricht er seit 2014 im Original die titelgebende Hauptrolle. Seit 2016 spielt er eine weitere Hauptrolle in einer Netflix-Original-Serie namens Flaked. Will Arnett war zwei Mal verheiratet. Seine erste Ehe mit der Schauspielerin Penelope Ann Miller hielt von 1994 bis 1995. Seit 2003 war er mit Amy Poehler verheiratet, die ebenfalls als Schauspielerin tätig ist. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. Im September 2012 gab das Paar seine Trennung bekannt, 2016 folgte die Scheidung. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Will Ferrell
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Die etwas anderen Cops, Megamind, Ich - Einfach unverbesserlich 4
John William „Will“ Ferrell (* 16. Juli 1967 in Irvine, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Film- und Fernsehproduzent. Sein Interesse an der Schauspielerei entdeckte Ferrell während seiner Schulzeit an der University High School in Irvine (Kalifornien). Bei seinen täglichen Morgenansagen über das Lautsprechersystem seiner Schule schlüpfte Will in verschiedene Rollen, indem er jeweils seine Stimme verfremdete. Er entwickelte sein schauspielerisches Handwerk als Mitglied einer Los-Angeles-Comedy-/Improvisations-Gruppe The Groundlings, durch die auch Mitglieder wie Ana Gasteyer, Maya Rudolph und auch spätere Saturday-Night-Live-Schauspieler wie Laraine Newman, Jon Lovitz und Phil Hartman ihre Karrieren begründeten. Dort lernte Ferrell auch Chris Kattan kennen. Die beiden wurden gute Freunde und traten später gemeinsam dem Saturday-Night-Live-Ensemble bei. Will Ferrell trat während seiner Zeit bei The Groundlings auch bei Fernsehsendungen wie Strangers with Candy, Grace und Living Single auf. Von 1995 bis 2002 spielte Ferrell in der Comedy-Show Saturday Night Live und ist eines der wenigen Mitglieder, das je für diese Show für einen Emmy Award (für seine Rolle als George W. Bush während der US-Präsidentschaftswahlen 2000) nominiert wurde. In dieser Zeit spielte er meist in Nebenrollen in zahlreichen Komödien mit. Erst 2003 konnte er sich mit der Fantasy-Komödie Buddy – Der Weihnachtself durchsetzen. Seit dem Jahr 2006 tritt Ferrell auch als Film- und Fernsehproduzent in Erscheinung. Als solcher war er u. a. an Die etwas anderen Cops (2010), Hänsel und Gretel: Hexenjäger (2013) und Tammy – Voll abgefahren (2014) beteiligt. 2009 wurde von Home Box Office die von ihm produzierte Fernsehserie Eastbound & Down ausgestrahlt, in der er für zwei Episoden auch eine Rolle übernahm. In einer Sondersendung von Abenteuer Survival, die erstmals am 2. Juni 2009 ausgestrahlt wurde, begleitete er Moderator Bear Grylls zu einer Survival-Unternehmung nach Nordschweden. Außerdem ist Ferrell Mitbegründer der Comedy-Website funnyordie.com. Von 2014 bis 2015 war er einer der Produzenten der Sitcom Bad Judge.
Will Danin
Er spielte in der ZDF-Serie Kara Ben Nemsi Effendi den Omar ben Sadek und stand häufig in deutschen Serien wie Derrick, Tatort, Ein Fall für zwei, Siska, Der Alte und Rosa Roth vor der Kamera. Außerdem wirkte Danin in den Kinofilmen Die Engel von St. Pauli (1969) und Deep End (1971) mit.
Will Mackenzie
will-mackenzie-157301
Everything about Will Mackenzie's filmography and roles
Will Gluck
will-gluck-82511
Everything about Will Gluck's filmography and roles

Will Yun Lee
Besetzung · Bekannt für The Good Doctor, San Andreas, Rampage - Big meets Bigger
Will Yun Lee (* 22. März 1971 in Arlington, Virginia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste größere Rolle erhielt Lee im James-Bond-Film James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag. Es folgten weitere Filme mit internationaler Bekanntheit, wie die Comicverfilmung Elektra aus dem Jahr 2005.

Will Sandin
Besetzung · Bekannt für Halloween - Die Nacht des Grauens

Will Bowden
Besetzung · Bekannt für Kraven: The Hunter
Will Bowden, auch bekannt als Viv Weatherall, ist Schauspieler und ehemaliges Model.

Will Estes
Besetzung · Bekannt für Blue Bloods

Will Wright
Besetzung · Bekannt für Maverick
William Henry „Will“ Wright (26. März 1894, San Francisco, Kalifornien – 19. Juni 1962, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Er spielte häufig in Western und verkörperte oft mürrische Charaktere. Im Laufe seiner Karriere wirkte Wright in über 200 Film- und Fernsehrollen mit. Er begann seine Schauspielkarriere im Varieté und wechselte später zur Bühne, dann zum Film, zum Radio und zum Fernsehen. Zu den Filmen, in denen Wright mitwirkte, gehören „Der Schatten des dünnen Mannes“ (1941), „Der Major und der Minor“ (1943) und „So Proudly We Hail!“. (1943), Der Weg nach Utopia (1946), Mutter trug Strumpfhosen (1947), Mr. Blandings baut sein Traumhaus (1948), Kleine Frauen (1949), Geh leise, Fremder (1950), Sonnenuntergang im Westen (1950), Menschen werden reden (1951), Die glückliche Zeit (1952), Fluss ohne Wiederkehr (1954), Der Mann mit dem goldenen Arm (1955), Jeanne Eagels (1957) und Gunman's Walk (1958). Eine seiner bekanntesten und einprägsamsten Filmrollen war die des korrupten Stadtbeamten Dolph Pillsbury in dem Oscar-prämierten Film Der Mann, der herrschen wollte (1949). Wright lieh der Eule in Walt Disneys Zeichentrickfilm Bambi (1942) seine Stimme. Er hatte Gastauftritte in mehreren Fernsehserien. Will Wright starb 1962 an Krebs.

Will Sasso
Besetzung · Bekannt für Georgie & Mandy, Mom

Will Ryan
Besetzung · Bekannt für Arielle, die Meerjungfrau, Micky Maus Wunderhaus

Will Beinbrink
Will Beinbrink ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent, geboren am 28. September 1973 in Bethesda, Maryland. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in "Es Kapitel 2" (2019) als Tom Rogan, dem gewalttätigen Ehemann von Beverly Marsh, sowie in dem Horrorfilm "The Exorcism of God" (2021), in dem er die Hauptfigur Father Peter Williams verkörperte. Zu weiteren wichtigen Stationen seiner Karriere zählen Auftritte in Filmen wie "I Saw the Light" (2015) und "Shepard" (2020), sowie Rollen in Fernsehserien wie "Queen of the South", "Revolution", "Dallas", "The Rookie", "Jane the Virgin", "Dark" und "Castle". Er spielte sowohl in US-amerikanischen als auch in internationalen Produktionen und ist in Film und Fernsehen vielseitig aktiv. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler hat Beinbrink auch als Produzent an verschiedenen Kurzfilmen und Spielfilmen mitgewirkt. Er ist unter seinem vollständigen Namen William Bates Beinbrink gelistet und misst etwa 1,85 m. Zusammenfassend gilt Will Beinbrink als vielseitiger Schauspieler, der in großen Hollywood-Produktionen genauso wie in Serien und Independent-Projekten präsent ist.

Will Forte
Besetzung · Bekannt für Haunted Hotel, The Breadwinner - Der Vollzeitpapa, Willkommen in Gravity Falls
Will Forte (* 17. Juni 1970 in Alameda County, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Autor und Synchronsprecher. Forte wuchs in Lafayette im US-Bundesstaat Kalifornien auf. Er studierte Geschichte an der UCLA und arbeitete nach seinem Abschluss zunächst als Finanzmakler in Los Angeles. Noch in dieser Zeit begann Forte Drehbücher und Sketche zu schreiben, kündigte schließlich seinen Job und nahm Kurse bei der Comedygruppe und -schule The Groundlings, bei der er später auch ein festes Mitglied wurde. Forte war zwischen 1997 und 2002 Schreiber für diverse amerikanische Comedyserien und Sitcoms, darunter die „Late Show“ with David Letterman, „Hinterm Mond gleich links“ und „Die wilden Siebziger“. 2002 wurde Forte Ensemblemitglied von „Saturday Night Live“, wobei er auch hier als Autor tätig war. So schrieb er etwa die „MacGruber“-Sketche, die 2010 mit ihm in der Hauptrolle als Kinofilm adaptiert wurden. Im August 2010 verließ Forte nach acht Jahren „Saturday Night Live“, um sich auf andere Projekte zu konzentrieren. Forte war zunächst in Nebenrollen in verschiedenen Kinofilmen und Serien zu sehen. Von 2010 bis 2014 trat er gelegentlich in der „Late-Night-Show“ als Conan von Conan O’Brien auf, in der er den TBS-Gründer und Medienmogul Ted Turner verkörperte. In diversen Fernsehserien und Computerspielen ist Forte auch als Sprecher zu hören, etwa in „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“, „The LEGO Movie“ und „Willkommen in Gravity Falls“. 2013 spielte Forte eine der beiden Hauptrollen in Alexander Paynes ausgezeichneten Filmdrama „Nebraska“. Von 2015 bis 2017 lief auf dem Sender Fox die von ihm kreierte Fernsehserie „The Last Man on Earth“, in der er neben Kristen Schaal auch die Hauptrolle spielte. (Quelle: Wikipedia)