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Don Dubbins
Don Dubbins (28. Juni 1928 – 17. August 1991), ursprünglich Donald Dubbins, war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der in seiner frühen Karriere meist jüngere Militärrollen verkörperte, insbesondere in Klassikern wie „Verdammt in alle Ewigkeit“ (1953) und „Die Caine-Meuterei“ (1954). Der Leinwandgigant James Cagney war von Dubbins begeistert und verschaffte ihm Rollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1956: „These Wilder Years“ und „Tribute to a Bad Man“. In ersterem spielte Dubbins Cagneys lange verschollenen Adoptivsohn; in letzterem befand er sich in einer Dreiecksbeziehung mit dem Viehzüchter Cagney um die Gunst einer Señorita. 1957 spielte Dubbins einen unerfahrenen jungen US-Marinesoldaten in Jack Webbs „Der D.I.“. 1958 wurde Dubbins für „Von der Erde zum Mond“ besetzt, einem Science-Fiction-Film, der auf Jules Vernes gleichnamigem Roman basiert. Mit zunehmendem Alter wirkte Dubbins in Filmen wie „The Prize“ (1963), „The Illustrated Man“ (nach einem Roman von Ray Bradbury, 1969) und „Death Wish II“ (1982) mit. Er übernahm zahlreiche Fernsehrollen, darunter in jeweils vier Folgen der CBS-Serien „Gunsmoke“, „Perry Mason“ und „Rawhide“ (Staffel 1/14, „Incident of the Dog Days“). 1960 war er in der CBS-Folge „Elegy“ von „The Twilight Zone“ zu sehen. Im selben Jahr hatte er einen Gastauftritt an der Seite von Mel Tormé in der NBC-Krimiserie „Dan Raven“ mit Skip Homeier. 1961 spielte er in einer Folge von „Stagecoach West“, einer Serie von Four Star Television auf ABC, einen Hilfssheriff, der versehentlich seinen kriminellen Bruder tötet. Später wirkte er in der CBS-Anthologie-Serie „The Lloyd Bridges Show“ und mit Walter Brennan in der ABC-Serie „The Guns of Will Sonnett“ mit. Er wirkte 1965 in der Pilotfolge von „Bezaubernde Jeannie“ mit und kehrte 1970 für eine der letzten Folgen der Serie (in einer anderen Rolle) zurück. 1966 war Dubbins neben Robert F. Simon als Gaststar in der Folge „Die lange Reise nach Leavenworth“ der NBC-Serie „The Road West“ zu sehen, in der auch Barry Sullivan, Andrew Prine und Glenn Corbett mitspielten. Dubbins hatte zwei Gastauftritte in der NBC-Serie „Unsere kleine Farm“ mit Michael Landon und fünf Gastauftritte in der CBS-Krimiserie „Barnaby Jones“ mit Buddy Ebsen. Er wirkte in mehreren Folgen von Jack Webbs Serie „Dragnet“ (1967) auf NBC mit. In der Rawhide-Folge „Der Hundstage-Vorfall“ verkörperte er die Rolle des Billy Carter. Dubbins' letzte Fernsehrollen waren in Episoden von „Unter der Sonne Kaliforniens“ (CBS, 1979), „Der Denver-Clan“ (ABC, 1981) und „Ein Engel auf Erden“ (NBC, 1984). Der in Brooklyn geborene Dubbins zog sich nach Greenville, South Carolina, zurück, wo er am Warehouse Theater als Willy Loman in „Tod eines Handlungsreisenden“ zum letzten Mal auf der Bühne stand. Er erlag im Alter von 63 Jahren einem Krebsleiden.

Fred Ward
Frederick „Fred“ Ward (* 30. Dezember 1942 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Interesse an der Schauspielerei setzte verhältnismäßig spät ein. Sein Filmdebüt gab er 1973 ebenfalls in Italien in Roberto Rossellinis L'Età di Cosimo di Medici (1973). Eine weitere Zusammenarbeit mit Rossellini, Descartes, sollte folgen. Ward kehrte in seine kalifornische Heimat zurück und spielte in den Folgejahren eine Reihe kleinerer und mittlerer Rollen in Filmen wie neben Jeff Bridges im Western Im Herz des Wilden Westens, neben Brooke Shields in der Komödie Flipper Queen – Ich kann's am besten, neben Jodie Foster in Jahrmarkt, neben Meryl Streep in Silkwood, als Gus Grissom in Der Stoff, aus dem die Helden sind oder neben Keith Carradine als sadistischer Soldat in Die letzten Amerikaner. 1979 hatte er in Don Siegels Gefängnisdrama Flucht von Alcatraz neben Clint Eastwood seine erste größere Filmrolle. Drei Jahre später spielte er im Science-Fiction-B-Movie Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann zudem seine erste Hauptrolle. Auch neben Gene Hackman spielte er 1983 in Die verwegenen Sieben einen Soldaten. Zunächst wurde es etwas ruhiger um Ward, so spielte er die Hauptrolle in Abenteuerfilm Schnee in Florida (1986), im Kurzfilm The Price of Life und eine Gastrolle in der Serie The Hitchhiker (beide 1987). 1988 war er wieder in 3 Kinofilmen zu sehen, als Vater von Keanu Reeves im Familiendrama Der Prinz von Pennsylvania, als Roone Dimmick im Kinohit Zwei mal Zwei und als Polizist im Action-Thriller Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz. In Catchfire beschützt er als Polizist Jodie Foster vor Auftrags-Killer Dennis Hopper. Des Weiteren folgten 1990 drei große Hauptrollen für ihn, als Henry Miller in Philip Kaufmans Henry & June, als beraubter Polizist in der Krimi-Groteske Miami Blues, in der er Alec Baldwin auf die Spur kommt und neben Kevin Bacon in der Kult-Horrorkomödie Tremors – Im Land der Raketenwürmer. Die nächsten Jahre sah man ihn häufig als Nebendarsteller, so u. a. in Halbblut, in Robert Altmans Hollywood-Satire The Player oder auch als Mafioso Rocco Dillon in der Parodie Die nackte Kanone 33⅓. Für seine Rolle in Short Cuts wurde er zusammen mit dem restlichen Schauspiel-Ensemble 1994 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Nach kleineren, europäischen Projekten war er 1996 im Action-Thriller Außer Kontrolle neben Keanu Reeves und Morgan Freeman zu sehen, sowie in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. Ende der 1990er Jahre war er gemischt in Kino-Produktionen und in sogenannten B-Movies zu sehen, da der Markt für Direct-to-Video-Produktionen immer größer wurde. Ab 2000 war er häufiger zu sehen und spielte wichtige Nebenrollen in großen Kinofilmen wie Road Trip, Summer Catch, Joe Dreck, Genug – Jeder hat eine Grenze oder auch als Vater von Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen. Erwähnenswerte Filme sind zudem 10.5 – Die Erde bebt (2004), Zauber der Liebe (2007), Exit Speed, Management (beide 2008), der französische Thriller L’affaire Farewell, in dem er Ronald Reagan verkörpert und Das Geheimnis des wilden Mustangs (beide 2009). Heute spielt Fred Ward vorwiegend in kleineren Rollen, wie z. B. Armored (2009), 30 Minuten oder weniger (2011) oder 2 Guns (2013). 2015 war er in 2 Folgen der US-Erfolgsserie True Detective zu sehen.

Perry Lopez
Perry Lopez (22. Juli 1929 – 14. Februar 2008) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Seine Schauspielkarriere umfasste über 40 Jahre bis zu seinem Tod im Jahr 2008. Lopez wurde in New York City geboren. Er begann seine Laufbahn am New Yorker Theater. 1955 erhielt er einen Vertrag bei Warner Bros. Studios. Zu Beginn seiner Karriere wirkte Lopez in einer Reihe von B-Filmen und Western mit, darunter „Der Schrecken vom Amazonas“, „Young Guns“ und „Der Lone Ranger“. Lopez wurde wohl am bekanntesten für seine Rolle als Lieutenant Lou Escobar in dem Film „Chinatown“ von 1974, in dem er an der Seite von Jack Nicholson und Faye Dunaway spielte. Sechzehn Jahre später verkörperte er die Rolle erneut (Escobar war inzwischen zum Captain befördert worden) in „Die zwei Jakes“ (1990). Unter seinen zahlreichen Fernsehauftritten zählt die Rolle des Esteban Rodriguez in der klassischen Star-Trek-Folge „Landurlaub“ zu seinen bekanntesten. Lopez spielte außerdem in einer Folge von „Bonanza“ den kaltblütigen Outlaw Duke Miller, der einen Mann tötet, weil dieser als Erster beim Friseur anstehen musste. In „El Zorro“ mit Guy Williams in der Hauptrolle verkörperte er Joaquín Castañeda, einen Mestizen, der für die Freiheit seines Volkes kämpfte. Lopez war zudem in der Folge 14 „Die Nacht der langen Messer“ der Fernsehserie „Zeittunnel“ (Erstausstrahlung: 16. Dezember 1966) zu sehen, wirkte in der Folge „Wilder Dschungel“ der Serie „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ mit und spielte Private Petuko in „Kellys Helden“ (1970). Lopez starb im Alter von 78 Jahren im Rehabilitationszentrum von Beverly Hills in Beverly Hills, Kalifornien, an Lungenkrebs. Er hinterließ mehrere Nichten und Neffen.

Tim Wilde
Tim Wilde (* 20. Februar 1966 in Stralsund) ist ein deutscher Schauspieler. Er ist ein deutscher Schauspieler. Bekannt ist er vor allem durch zahlreiche Auftritte in Film- und Fernsehproduktionen, darunter Krimiserien und Dramen. Neben seiner Arbeit vor der Kamera steht er auch regelmäßig auf der Theaterbühne und gehört zu den vielseitigen Charakterdarstellern im deutschen Fernsehen.

Cornel Wilde
Cornelius Louis Wilde (geboren als Kornél Lajos Weisz) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur ungarischer Herkunft.

Brian Wilde
Brian Wilde war ein englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in Fernsehkomödien bekannt war, darunter Mr. Barrowclough in Porridge und "Foggy" Dewhurst in Last of the Summer Wine.

Oscar Wilde

Olivia Wilde
Besetzung · Bekannt für I Want Your Sex, In Time - Deine Zeit läuft ab, Dr. House
Olivia Wilde (geboren als Olivia Jane Cockburn; * 10. März 1984) ist eine US-amerikanisch-irische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Sie spielte Remy „Thirteen“ Hadley in der Krankenhausserie „Dr. House“ (2007–2012). Sie wirkte in den Actionfilmen „Tron: Legacy“ (2010) und „Cowboys & Aliens“ (2011), dem romantischen Drama „Her“ (2013), der Komödie „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ (2013) und dem Horrorfilm „The Lazarus Effect“ (2015) mit. Ihr Broadway-Debüt gab sie 2017 in der Rolle der Julia in „1984“. Wilde gab ihr Regiedebüt mit der Teenagerkomödie „Booksmart“ (2019), die von der Kritik gefeiert wurde und den Independent Spirit Award für den besten Erstlingsfilm gewann. Sie führte Regie bei dem Thriller „Don’t Worry Darling“ (2022), in dem sie auch die Hauptrolle spielte.

Claudine Wilde
Claudine Wilde wurde am 15. März 1967 in West-Berlin geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Schwarz greift ein (1994), Die Alpenklinik (2006) und Im Tal des Schweigens (2004). Sie war mit Tomas Kanok verheiratet.

Caroline Wilde
Caroline Wilde ist eine englische Schauspielerin, Model und professionelle Tänzerin. Zu ihren Filmen zählen „Street Dancer 3D“ (verfügbar auf Amazon), „Ghost“, „Love Yatri“ und „Sajjan Singh Rangroot“. Caroline absolvierte eine professionelle Ausbildung in Schauspiel, Tanz und Musical an einer der renommiertesten Hochschulen für darstellende Künste Londons.
Colette Wilde

Brandon De Wilde
Andre Brandon deWilde (9. April 1942 – 6. Juli 1972) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. Er wurde in Brooklyn in eine Theaterfamilie geboren. Mit sieben Jahren gab er sein Broadway-Debüt und wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem nationalen Phänomen, nachdem er 492 Vorstellungen von „The Member of the Wedding“ gegeben hatte. Er galt als Wunderkind. Bereits vor seinem zwölften Lebensjahr war er der erste Kinderdarsteller, dem der Donaldson Award verliehen wurde. Er drehte seine Rolle in „The Member of the Wedding“, spielte seine unvergesslichste Filmrolle als Joey Starrett in „Shane“ (1953), wurde für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert, hatte seine eigene Sitcom-Fernsehserie „Jamie“ auf ABC und wurde durch zahlreiche Radio- und Fernsehauftritte landesweit bekannt, bevor er am 10. März 1952 anlässlich seines zweiten Broadway-Engagements „Mrs. McThing“ auf dem Cover des Life-Magazins abgebildet wurde. Im Erwachsenenalter folgten weitere Theaterstücke, Filme und Fernsehauftritte, bevor er am 6. Juli 1972 im Alter von 30 Jahren bei einem Autounfall in Colorado ums Leben kam.

June B. Wilde

Michael Sheen
Besetzung · Bekannt für New Moon – Biss zur Mittagsstunde, Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1, Alice im Wunderland
Michael Christopher Sheen, OBE (* 5. Februar 1969 in Newport), ist ein britischer Schauspieler. Er wirkte in der BBC-Fernsehserie Gallowglass (basierend auf dem Drama von Ruth Rendell) und in den Filmen Oscar Wilde (1997) – in dem er Robert Ross spielte – und in Mary Reilly mit. Dennoch blieb er hauptsächlich Bühnenschauspieler und agierte in Aufführungen wie Heinrich V., Peer Gynt, The Dresser, Caligula und Look Back in Anger. Unter Regisseur Shekhar Kapur spielte er 2002 eine wichtige Nebenrolle in dem Historienfilm Die vier Federn. 2003 hatte er neben Kate Beckinsale eine zentrale Rolle in Len Wisemans Underworld. Im selben Jahr spielte er den britischen Premierminister Tony Blair in dem TV-Drama The Deal. Er verkörperte ihn erneut 2006 in Stephen Frears’ Drama Die Queen neben Helen Mirren sowie in dem HBO/BBC-Film The Special Relationship (2010) neben Dennis Quaid als Bill Clinton. In der 2007 erstausgestrahlten Dokumentationsreihe Rom spielte er Kaiser Nero. Zudem absolvierte er einige Gastauftritte in der vierten Staffel der NBC-Comedyserie 30 Rock. Seit September 2013 war er neben Lizzy Caplan als William H. Masters in der Showtime-Serie Masters of Sex zu sehen, die 2016 endete. An der Seite von David Tennant ist Sheen 2019 in der Hauptrolle des Engels Erziraphael (Tennant als Dämon Crowley) in Neil Gaimans sechsteiliger BBC-Miniserie Good Omens zu sehen. Quelle: Wikipedia

Jude Law
Besetzung · Bekannt für Duell - Enemy at the Gates, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse, Captain Marvel
David Jude Heyworth Law (* 29. Dezember 1972 in Lewisham, London) ist ein britischer Schauspieler. Seine Filmkarriere begann 1994 mit Rollen in The Crane und Shopping. Es folgten weitere Filmrollen. 1997 übernahm er im Film Oscar Wilde, der Verfilmung des Lebens von Oscar Wilde, die Rolle des Lord Alfred „Bosie“ Douglas an. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Jerome Eugene Morrow in Andrew Niccols Film Gattaca. Seine Darstellung des Dickie Greenleaf in Der talentierte Mr. Ripley brachte ihm im Jahr 2000 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. Von nun an spielte er hauptsächlich in größeren Produktionen mit, wie in Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz oder in Road to Perdition von Sam Mendes. Für die Rolle des Inman im Kriegsdrama Unterwegs nach Cold Mountain an der Seite von Nicole Kidman erhielt er 2004 eine weitere Oscar-Nominierung, diesmal als Bester Hauptdarsteller. Für Mike Nichols’ Beziehungsdrama Hautnah konnte er 2004 gemeinsam mit Julia Roberts, Natalie Portman und Clive Owen den NBR Award für das beste Schauspielensemble entgegennehmen. In den Remakes der Filme Alfie (2004) und 1 Mord für 2 (Sleuth, 2007) übernahm Jude Law die Rollen, die in den ersten Verfilmungen (1966 und 1972) von Michael Caine gespielt wurden. 2008 half Law dem Regisseur Terry Gilliam, den Film Das Kabinett des Dr. Parnassus fertigzustellen, indem er sich bereit erklärte, einen Teil der Rolle des während der Dreharbeiten verstorbenen Hauptdarstellers Heath Ledger zu übernehmen. In Sally Potters Film Rage spielt er das Supermodel Minx. Im Film Sherlock Holmes und dessen Fortsetzung Sherlock Holmes: Spiel im Schatten von Guy Ritchie übernahm Law an der Seite von Robert Downey jr. die Rolle des Dr. Watson. 2010 folgte der Science-Fiction-Thriller Repo Men. Quelle: Wikipedia

David Scheller
David Scheller (* 1971 in Würzburg) ist ein deutscher Schauspieler. Scheller studierte von 1989 bis 1993 Schauspiel am Zinner Studio München. Er hat in zahlreichen deutschen TV-Serien, Fernseh- und Kinofilmen mitgewirkt und verkörperte darin oftmals zwielichtige Gestalten und Kriminelle. Seine bekannteste Rolle hatte David Scheller in dem Kinofilm Das wilde Leben. In dem Werk spielt er Dieter Bockhorn, den ehemaligen Lebensgefährten von Uschi Obermaier. David Scheller lebt in Berlin.
Ole Puppe
Ole Puppe wurde am 6. August 1969 in Kelkheim, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Zarah: Wilde Jahre (2017), Abschnitt 40 (2001) und Einmal Bulle, immer Bulle (2004). Er ist mit Bernadette Heerwagen verheiratet. Sie haben ein Kind.

Ashley Williams
Besetzung · Bekannt für How I Met Your Mother
Ashley Williams ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Rolle hatte Williams 1993 in dem Comedy-Drama Indian Summer – Eine wilde Woche unter Freunden in dem auch ihre Schwester Kimberly mitspielte. In der Seifenoper Jung und Leidenschaftlich – Wie das Leben so spielt spielte sie ab 2001 in 49 Folgen die Rolle der Danielle „Dani“ Andropoulos. Von 2002 bis 2004 folgte als Dylan Messinger eine der Hauptrolle in der Sitcom Good Morning, Miami, die Serie kam auf zwei Staffeln. Williams spielt hauptsächlich in Fernsehserien, ist aber auch in Filmen zu sehen. So hatte sie die weibliche Hauptrollen 2004 in Rentier Buddy rettet Weihnachten und 2008 in der Fortsetzung Wer ist hier der Weihnachtsmann? sowie auch in Nora Roberts – Der weite Himmel. Zusätzlich spielte Williams 2006 in dem Off-Broadway-Stück Burleigh Grimes. In der Serie E-Ring – Military Minds hatte sie in 6 Folgen die wiederkehrende Rolle der Beth Wilkerson. 2006 stellte Williams in der ersten Staffel der Sitcom How I Met Your Mother Teds zwischenzeitliche Freundin Victoria dar, eine Rolle in die sie 2011 und 2012 zurückkehrte. Auch in der Serie Huff – Reif für die Couch war sie über mehrere Folgen in der zweiten Staffel als Alyssa zu sehen. 2007 trat Williams in zehn Folgen der kurzlebigen Serie Side Order of Life als Becca auf. In der dritten Staffel der Serie Saving Grace erhielt sie in die wiederkehrende Rolle der Amanda Dewey. 2011 war Williams wiederkehrend in der dritten Staffel der Serie Warehouse 13 als Sally Stukowski zu sehen.

Joey King
Besetzung · Bekannt für Bullet Train, Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwestern, Conjuring: Die Heimsuchung
Joey Lynn King (* 30. Juli 1999 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Hauptrolle als Ramona Quimby spielte King in dem Film Schwesterherzen – Ramonas wilde Welt, der auf einer Kinderbuchreihe von Beverly Cleary basiert. Bei den Young Artist Awards 2011 wurde sie für diese Rolle in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin in einem Kinofilm – zehn Jahre oder jünger" ausgezeichnet. 2012 war sie unter anderem in The Dark Knight Rises zu sehen, 2013 spielte sie unter der Regie Roland Emmerichs in White House Down eine der Hauptrollen. Emmerich besetzte sie 2015 in Stonewall und 2016 in einer Nebenrolle seines Films Independence Day: Wiederkehr. Außerdem spielte sie 2014 in der Emmy und Golden Globe prämierten Serie Fargo eine Nebenrolle. Bei den 46th US-People's Choice Awards gewann die Schauspielerin in der Kategorie The Comedy Movie Star of 2020 für die Filmkomödie The Kissing Booth 2. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Joey King, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Brittany Underwood
Brittany Underwood (* 6. Juli 1988) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen als Teenagerin Langston Wilde in der Seifenoper „One Life to Live“ und als Loren Tate in der Fernsehserie „Hollywood Heights“ (auf Nick at Nite/TeenNick). Underwoods erste Fernsehrolle war 2005 in einer Folge von „Law & Order: Special Victims Unit“. Später sprach sie für die Titelrolle in der Disney-Channel-Serie „Hannah Montana“ vor. Von 2006 bis 2012 verkörperte Underwood die Rolle der Langston Wilde in der ABC-Seifenoper „One Life to Live“, die sie selbst kreierte. 2012 spielte sie die Rolle der Loren Tate in der Fernsehserie „Hollywood Heights“ (auf Nick at Nite/TeenNick). In beiden Serien sang sie mehrere Lieder. Underwood startete ihre Gesangskarriere offiziell im Jahr 2012. Am 18. Dezember 2012 veröffentlichte sie die Single „Flow“. Weitere Songs wie „Pull Me in Again“, „Black Widow“, „California Wild“, „Love Me Now or Let Me Go“, „Shine“ und „High Heels High Hopes“ sind auf ihrer EP auf iTunes und YouTube zu finden. 2015 veröffentlichte sie die Single „Not Yet“. 2014 spielte Underwood die Hauptrolle im Fernsehfilm „Death Clique“.

Theresa Underberg
Theresa Underberg wurde am 6. Mai 1985 in der Bundesrepublik Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Verbotene Liebe (1995), Zarah: Wilde Jahre (2017) und Friesland (2014). Sie ist seit dem 11. Juni 2021 verheiratet. Sie haben ein Kind.

Sarina Radomski
Sarina Radomski wurde im Jahr 1987 in Leipzig, DDR [heute Sachsen, BRD] geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Unterleuten - Das zerrissene Dorf (2020), Zarah: Wilde Jahre (2017) und Counterpart (2017).

Leon Ullrich
Leon Ullrich wurde am 18. Juli 1983 in Hamburg geboren. Er ist Schauspieler und Regieassistent, bekannt für Er ist wieder da (2015), Zarah: Wilde Jahre (2017) und Eichwald, MdB (2015).

Don Anderson
Don Anderson wuchs in der Nähe der MGM-Studios auf und arbeitete während des Zweiten Weltkriegs als Jitterbug-Tänzer für das Studio. Er wurde Kleindarsteller und arbeitete als Schauspieler und Double, zunächst für Van Johnson. Er übernahm einige Stunts und spielte in „Der Wilde“ mit Marlon Brando einen der Biker, Shark. Don liebte das Showgeschäft und war bekannt und beliebt. Zuletzt war er Double und arbeitete mit Pierce Brosnan in „Remington Steele“. Er hinterließ seine Tochter Misa Anderson und einen Bruder.