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Wilde Erde: Afrika
2026
Die Serie führt Zuschauer durch die extreme Vielfalt des afrikanischen Kontinents – von der Sahara über die dichten Dschungel des Kongo bis hin zu eisigen Berggipfeln und abgelegenen Inseln. Mithilfe modernster Kameratechnologien und hochauflösender CGI-Technik werden die evolutionären Kräfte und Ökosysteme Afrikas beleuchtet.

Mad Max
1979
Die Erde ist wüst, die Ordnung zerfallen, und auf den Highways liefern sich Banden und Polizei wilde Rennen. Den grausamen Motorradrockern "Glory Riders" stehen schwerstbewaffnete Cops mit 600 PS-starken Karossen gegenüber. Einer der letzten aufrechten Gesetzeshüter ist Max. Als bei einer Jagd auf die Rocker sein bester Freund stirbt, quittiert Max den Dienst. Mit seiner Frau Jessie und seinem Sohn zieht er durchs Land, kann dem Endzeitkrieg jedoch nicht entkommen. Der sadistische Toecutter tötet Max' Kind und schlägt Jessie zum Krüppel. Aus Max wird "Mad Max" und bis an die Zähne bewaffnet startet er seinen Rachefeldzug...

SternenKrieger
1984
Ein verheerender Krieg hat die Erde in ein wüstes Ödland verwandelt, auf dem sich ein Pilzwald ausbreitet, dessen Sporen für den Menschen hochgiftig sind. Eine der wenigen noch existierenden Zivilisationen lebt im Tal der Winde, dessen natürliche Aufwinde verhindern, dass giftige Pilzsporen dorthin gelangen. Nausicaä ist die Prinzessin dieses Volkes und sie besitzt die seltene Gabe, die Gefühle und Gedanken der Tiere zu verstehen sowie mit der fremdartigen Flora und Fauna zu kommunizieren. Als ein anderes Volk das Tal erobern will, ist Nausicaä die letzte Hoffnung: Im Bestreben, eine friedliche Koexistenz zu erreichen, kämpft Nausicaä verzweifelt mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln und wird so zur Botschafterin einer uralten Prophezeiung.

Arlo & Spot
2015
In einer Welt, die nie von einem Meteor getroffen wurde, sind die Dinosaurier nicht ausgestorben, sondern leben weiter auf der Erde. Zu ihnen gehört auch der gutmütige Apatosaurus Arlo, der zwar stets versucht, seine Familie tatkräftig zu unterstützen, sich jedoch vor allem und jedem fürchtet. Als er eines Tages aber in einen reißenden Fluss fällt und erst weit entfernt von seinem Zuhause wieder an Land gespült wird, muss er sich in einer ihm fremden Umgebung seinen Ängsten stellen. Dabei ist er allerdings nicht allein, hat er kurz zuvor doch Bekanntschaft mit dem wilden Menschenjungen Spot gemacht, der ganz im Gegensatz zu Arlo vor keiner Gefahr zurückschreckt. Auch wenn der junge Dinosaurier anfangs nicht viel mit dem knurrenden Energiebündel anfangen kann, entwickelt sich zwischen den beiden schnell eine ungewöhnliche Freundschaft, die ihnen hilft, das turbulente Abenteuer zu bestehen, das vor ihnen liegt.

Don Dubbins
Don Dubbins (28. Juni 1928 – 17. August 1991), ursprünglich Donald Dubbins, war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der in seiner frühen Karriere meist jüngere Militärrollen verkörperte, insbesondere in Klassikern wie „Verdammt in alle Ewigkeit“ (1953) und „Die Caine-Meuterei“ (1954). Der Leinwandgigant James Cagney war von Dubbins begeistert und verschaffte ihm Rollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1956: „These Wilder Years“ und „Tribute to a Bad Man“. In ersterem spielte Dubbins Cagneys lange verschollenen Adoptivsohn; in letzterem befand er sich in einer Dreiecksbeziehung mit dem Viehzüchter Cagney um die Gunst einer Señorita. 1957 spielte Dubbins einen unerfahrenen jungen US-Marinesoldaten in Jack Webbs „Der D.I.“. 1958 wurde Dubbins für „Von der Erde zum Mond“ besetzt, einem Science-Fiction-Film, der auf Jules Vernes gleichnamigem Roman basiert. Mit zunehmendem Alter wirkte Dubbins in Filmen wie „The Prize“ (1963), „The Illustrated Man“ (nach einem Roman von Ray Bradbury, 1969) und „Death Wish II“ (1982) mit. Er übernahm zahlreiche Fernsehrollen, darunter in jeweils vier Folgen der CBS-Serien „Gunsmoke“, „Perry Mason“ und „Rawhide“ (Staffel 1/14, „Incident of the Dog Days“). 1960 war er in der CBS-Folge „Elegy“ von „The Twilight Zone“ zu sehen. Im selben Jahr hatte er einen Gastauftritt an der Seite von Mel Tormé in der NBC-Krimiserie „Dan Raven“ mit Skip Homeier. 1961 spielte er in einer Folge von „Stagecoach West“, einer Serie von Four Star Television auf ABC, einen Hilfssheriff, der versehentlich seinen kriminellen Bruder tötet. Später wirkte er in der CBS-Anthologie-Serie „The Lloyd Bridges Show“ und mit Walter Brennan in der ABC-Serie „The Guns of Will Sonnett“ mit. Er wirkte 1965 in der Pilotfolge von „Bezaubernde Jeannie“ mit und kehrte 1970 für eine der letzten Folgen der Serie (in einer anderen Rolle) zurück. 1966 war Dubbins neben Robert F. Simon als Gaststar in der Folge „Die lange Reise nach Leavenworth“ der NBC-Serie „The Road West“ zu sehen, in der auch Barry Sullivan, Andrew Prine und Glenn Corbett mitspielten. Dubbins hatte zwei Gastauftritte in der NBC-Serie „Unsere kleine Farm“ mit Michael Landon und fünf Gastauftritte in der CBS-Krimiserie „Barnaby Jones“ mit Buddy Ebsen. Er wirkte in mehreren Folgen von Jack Webbs Serie „Dragnet“ (1967) auf NBC mit. In der Rawhide-Folge „Der Hundstage-Vorfall“ verkörperte er die Rolle des Billy Carter. Dubbins' letzte Fernsehrollen waren in Episoden von „Unter der Sonne Kaliforniens“ (CBS, 1979), „Der Denver-Clan“ (ABC, 1981) und „Ein Engel auf Erden“ (NBC, 1984). Der in Brooklyn geborene Dubbins zog sich nach Greenville, South Carolina, zurück, wo er am Warehouse Theater als Willy Loman in „Tod eines Handlungsreisenden“ zum letzten Mal auf der Bühne stand. Er erlag im Alter von 63 Jahren einem Krebsleiden.

Fred Ward
Frederick „Fred“ Ward (* 30. Dezember 1942 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Interesse an der Schauspielerei setzte verhältnismäßig spät ein. Sein Filmdebüt gab er 1973 ebenfalls in Italien in Roberto Rossellinis L'Età di Cosimo di Medici (1973). Eine weitere Zusammenarbeit mit Rossellini, Descartes, sollte folgen. Ward kehrte in seine kalifornische Heimat zurück und spielte in den Folgejahren eine Reihe kleinerer und mittlerer Rollen in Filmen wie neben Jeff Bridges im Western Im Herz des Wilden Westens, neben Brooke Shields in der Komödie Flipper Queen – Ich kann's am besten, neben Jodie Foster in Jahrmarkt, neben Meryl Streep in Silkwood, als Gus Grissom in Der Stoff, aus dem die Helden sind oder neben Keith Carradine als sadistischer Soldat in Die letzten Amerikaner. 1979 hatte er in Don Siegels Gefängnisdrama Flucht von Alcatraz neben Clint Eastwood seine erste größere Filmrolle. Drei Jahre später spielte er im Science-Fiction-B-Movie Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann zudem seine erste Hauptrolle. Auch neben Gene Hackman spielte er 1983 in Die verwegenen Sieben einen Soldaten. Zunächst wurde es etwas ruhiger um Ward, so spielte er die Hauptrolle in Abenteuerfilm Schnee in Florida (1986), im Kurzfilm The Price of Life und eine Gastrolle in der Serie The Hitchhiker (beide 1987). 1988 war er wieder in 3 Kinofilmen zu sehen, als Vater von Keanu Reeves im Familiendrama Der Prinz von Pennsylvania, als Roone Dimmick im Kinohit Zwei mal Zwei und als Polizist im Action-Thriller Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz. In Catchfire beschützt er als Polizist Jodie Foster vor Auftrags-Killer Dennis Hopper. Des Weiteren folgten 1990 drei große Hauptrollen für ihn, als Henry Miller in Philip Kaufmans Henry & June, als beraubter Polizist in der Krimi-Groteske Miami Blues, in der er Alec Baldwin auf die Spur kommt und neben Kevin Bacon in der Kult-Horrorkomödie Tremors – Im Land der Raketenwürmer. Die nächsten Jahre sah man ihn häufig als Nebendarsteller, so u. a. in Halbblut, in Robert Altmans Hollywood-Satire The Player oder auch als Mafioso Rocco Dillon in der Parodie Die nackte Kanone 33⅓. Für seine Rolle in Short Cuts wurde er zusammen mit dem restlichen Schauspiel-Ensemble 1994 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Nach kleineren, europäischen Projekten war er 1996 im Action-Thriller Außer Kontrolle neben Keanu Reeves und Morgan Freeman zu sehen, sowie in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. Ende der 1990er Jahre war er gemischt in Kino-Produktionen und in sogenannten B-Movies zu sehen, da der Markt für Direct-to-Video-Produktionen immer größer wurde. Ab 2000 war er häufiger zu sehen und spielte wichtige Nebenrollen in großen Kinofilmen wie Road Trip, Summer Catch, Joe Dreck, Genug – Jeder hat eine Grenze oder auch als Vater von Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen. Erwähnenswerte Filme sind zudem 10.5 – Die Erde bebt (2004), Zauber der Liebe (2007), Exit Speed, Management (beide 2008), der französische Thriller L’affaire Farewell, in dem er Ronald Reagan verkörpert und Das Geheimnis des wilden Mustangs (beide 2009). Heute spielt Fred Ward vorwiegend in kleineren Rollen, wie z. B. Armored (2009), 30 Minuten oder weniger (2011) oder 2 Guns (2013). 2015 war er in 2 Folgen der US-Erfolgsserie True Detective zu sehen.

Perry Lopez
Perry Lopez (22. Juli 1929 – 14. Februar 2008) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Seine Schauspielkarriere umfasste über 40 Jahre bis zu seinem Tod im Jahr 2008. Lopez wurde in New York City geboren. Er begann seine Laufbahn am New Yorker Theater. 1955 erhielt er einen Vertrag bei Warner Bros. Studios. Zu Beginn seiner Karriere wirkte Lopez in einer Reihe von B-Filmen und Western mit, darunter „Der Schrecken vom Amazonas“, „Young Guns“ und „Der Lone Ranger“. Lopez wurde wohl am bekanntesten für seine Rolle als Lieutenant Lou Escobar in dem Film „Chinatown“ von 1974, in dem er an der Seite von Jack Nicholson und Faye Dunaway spielte. Sechzehn Jahre später verkörperte er die Rolle erneut (Escobar war inzwischen zum Captain befördert worden) in „Die zwei Jakes“ (1990). Unter seinen zahlreichen Fernsehauftritten zählt die Rolle des Esteban Rodriguez in der klassischen Star-Trek-Folge „Landurlaub“ zu seinen bekanntesten. Lopez spielte außerdem in einer Folge von „Bonanza“ den kaltblütigen Outlaw Duke Miller, der einen Mann tötet, weil dieser als Erster beim Friseur anstehen musste. In „El Zorro“ mit Guy Williams in der Hauptrolle verkörperte er Joaquín Castañeda, einen Mestizen, der für die Freiheit seines Volkes kämpfte. Lopez war zudem in der Folge 14 „Die Nacht der langen Messer“ der Fernsehserie „Zeittunnel“ (Erstausstrahlung: 16. Dezember 1966) zu sehen, wirkte in der Folge „Wilder Dschungel“ der Serie „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ mit und spielte Private Petuko in „Kellys Helden“ (1970). Lopez starb im Alter von 78 Jahren im Rehabilitationszentrum von Beverly Hills in Beverly Hills, Kalifornien, an Lungenkrebs. Er hinterließ mehrere Nichten und Neffen.

Tim Wilde
Tim Wilde (* 20. Februar 1966 in Stralsund) ist ein deutscher Schauspieler. Er ist ein deutscher Schauspieler. Bekannt ist er vor allem durch zahlreiche Auftritte in Film- und Fernsehproduktionen, darunter Krimiserien und Dramen. Neben seiner Arbeit vor der Kamera steht er auch regelmäßig auf der Theaterbühne und gehört zu den vielseitigen Charakterdarstellern im deutschen Fernsehen.

Der wilde Roboter
2024
Rozzum 7134 – kurz „Roz“ – ist kein gewöhnlicher Roboter. Sie wurde eigentlich als Unterstützung für eine futuristische urbane Welt entwickelt, doch nun hat sie Schiffbruch erlitten und ist auf einer einsamen Insel gestrandet. Mit Mühe baut sie Beziehungen zu den zunächst argwöhnischen Tieren auf und lernt, sich an die ungewohnte, raue Umgebung anzupassen.
Olivia Wilde
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Everything about Olivia Wilde's filmography and roles

Cornel Wilde
Cornelius Louis Wilde (geboren als Kornél Lajos Weisz) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur ungarischer Herkunft.

Brian Wilde
Brian Wilde war ein englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in Fernsehkomödien bekannt war, darunter Mr. Barrowclough in Porridge und "Foggy" Dewhurst in Last of the Summer Wine.

Oscar Wilde

Olivia Wilde
Besetzung · Bekannt für I Want Your Sex, In Time - Deine Zeit läuft ab, Dr. House
Olivia Wilde (geboren als Olivia Jane Cockburn; * 10. März 1984) ist eine US-amerikanisch-irische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Sie spielte Remy „Thirteen“ Hadley in der Krankenhausserie „Dr. House“ (2007–2012). Sie wirkte in den Actionfilmen „Tron: Legacy“ (2010) und „Cowboys & Aliens“ (2011), dem romantischen Drama „Her“ (2013), der Komödie „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ (2013) und dem Horrorfilm „The Lazarus Effect“ (2015) mit. Ihr Broadway-Debüt gab sie 2017 in der Rolle der Julia in „1984“. Wilde gab ihr Regiedebüt mit der Teenagerkomödie „Booksmart“ (2019), die von der Kritik gefeiert wurde und den Independent Spirit Award für den besten Erstlingsfilm gewann. Sie führte Regie bei dem Thriller „Don’t Worry Darling“ (2022), in dem sie auch die Hauptrolle spielte.

Claudine Wilde
Claudine Wilde wurde am 15. März 1967 in West-Berlin geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Schwarz greift ein (1994), Die Alpenklinik (2006) und Im Tal des Schweigens (2004). Sie war mit Tomas Kanok verheiratet.

Caroline Wilde
Caroline Wilde ist eine englische Schauspielerin, Model und professionelle Tänzerin. Zu ihren Filmen zählen „Street Dancer 3D“ (verfügbar auf Amazon), „Ghost“, „Love Yatri“ und „Sajjan Singh Rangroot“. Caroline absolvierte eine professionelle Ausbildung in Schauspiel, Tanz und Musical an einer der renommiertesten Hochschulen für darstellende Künste Londons.
Colette Wilde

Brandon De Wilde
Andre Brandon deWilde (9. April 1942 – 6. Juli 1972) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. Er wurde in Brooklyn in eine Theaterfamilie geboren. Mit sieben Jahren gab er sein Broadway-Debüt und wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem nationalen Phänomen, nachdem er 492 Vorstellungen von „The Member of the Wedding“ gegeben hatte. Er galt als Wunderkind. Bereits vor seinem zwölften Lebensjahr war er der erste Kinderdarsteller, dem der Donaldson Award verliehen wurde. Er drehte seine Rolle in „The Member of the Wedding“, spielte seine unvergesslichste Filmrolle als Joey Starrett in „Shane“ (1953), wurde für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert, hatte seine eigene Sitcom-Fernsehserie „Jamie“ auf ABC und wurde durch zahlreiche Radio- und Fernsehauftritte landesweit bekannt, bevor er am 10. März 1952 anlässlich seines zweiten Broadway-Engagements „Mrs. McThing“ auf dem Cover des Life-Magazins abgebildet wurde. Im Erwachsenenalter folgten weitere Theaterstücke, Filme und Fernsehauftritte, bevor er am 6. Juli 1972 im Alter von 30 Jahren bei einem Autounfall in Colorado ums Leben kam.

Reservoir Dogs - Wilde Hunde
1992
Ein perfekt geplanter Coup endet in einem rücksichtslosen Psycho-Horrortrip, der blutige Opfer fordert. Beteiligt sind sechs elegant gekleidete Profi-Gangster, die zu einem Überfall auf ein Juweliergeschäft zusammenkommen. Alles, was die Gentlemen voneinander wissen, sind die Decknamen, die ihnen ihr Auftraggeber Joe Cabot gegeben hat. Mr. White, Mr. Orange, Mr. Pink, Mr. Blonde, Mr. Blue, Mr. Brown. Doch der todsichere Coup misslingt, die Polizei war informiert. Am geheimen Treffpunkt, einem leerstehenden Lagerhaus, wird ein Verdacht zur Gewissheit: unter ihnen ist ein Spitzel. Tödliches Misstrauen macht sich breit. Während einer der Gangster zu verbluten droht, entwickeln sich die anderen zu reißenden Bestien, die weder vor der Folter an einem gekidnappten Polizisten noch vor blutiger Gewalt untereinander zurückschrecken.

Spirit - Der Wilde Mustang
2002
Begleiten Sie den wilden jungen Mustang Spirit auf seinem spektakulären, actiongeladenen Abenteuer. Er will das Unmögliche möglich machen - seine Heimat retten und die Freiheit wiedererlangen. Auf seiner mutigen und aufregenden Reise nach Hause, die ihn durch die imposante Wildnis des amerikanischen Westens führt, freundet sich Spirit mit einem jungen Lakota-Krieger an, trickst eine ganze Schwadron Soldaten aus, die ihn gnadenlos verfolgen, und verliebt sich in die wunderschöne Scheckenstute Rain.

June B. Wilde

Zoomania 2
2025
Judy Hopps und Nick Wilde stoßen auf die rätselhafte Spur eines geheimnisvollen Reptils, das in Zootopia auftaucht und die Metropole völlig auf den Kopf stellt: Gary De'Snake! Um den Fall zu lösen, müssen die beiden Undercover in völlig unbekannte Stadtteile vordringen – und dabei wird ihre wachsende Partnerschaft auf eine harte Probe stellt.

Rick and Morty
2013
Der geniale aber versoffene Wissenschaftler Rick erlebt mit seinem pubertierenden Enkel Morty in Parallelwelten und anderen Dimensionen viele wilde Eskapaden.

Matchbox: Der Film
2026
Als sich eine alte Freundesgruppe wieder trifft, nimmt ihr Wiedersehen eine wilde Wendung, als sie auf eine internationale Verschwörung stoßen – und die Welt retten müssen.