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Foto von Warren Oates

Warren Oates

Besetzung · Bekannt für Westlich von Santa Fé

Warren Mercer Oates war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Auftritte in mehreren Filmen von Sam Peckinpah bekannt wurde, darunter The Wild Bunch (1969) und Bring Me the Head of Alfredo Garcia (1974). Eine weitere seiner am meisten gefeierten Rollen war die des Offiziers Sam Wood in In der Hitze der Nacht (1967). Oates spielte in den frühen 1970er Jahren in zahlreichen Filmen mit, die seitdem Kultstatus erlangten, wie The Hired Hand (1971), Two-Lane Blacktop (1971), Cockfighter (1974) und Race with the Devil (1975). Oates spielte auch John Dillinger in dem Biopic Dillinger (1973) und in der Nebenrolle des US Army Sergeant Hulka in der Militärkomödie Stripes (1981). Ein weiterer bemerkenswerter Auftritt war der im neuseeländischen Filmklassiker Sleeping Dogs (1977), in dem er den Befehlshaber der amerikanischen Streitkräfte im Land spielte.

Foto von Mandy Moore

Mandy Moore

Besetzung · Bekannt für Rapunzel - Neu verföhnt, The Breadwinner - Der Vollzeitpapa, This Is Us - Das ist Leben

Amanda Leigh Moore (* 10. April 1984) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Sie erlangte Bekanntheit mit ihrer Debütsingle „Candy“, die Platz 41 der Billboard Hot 100 erreichte. Ihr Debütalbum „So Real“ (1999) wurde von der RIAA mit Platin ausgezeichnet. Die Titelsingle der Wiederveröffentlichung von „So Real“, „I Wanna Be With You“ (2000), wurde Moores erster Top-40-Hit in den USA und erreichte Platz 24 der Hot 100. Anschließend veröffentlichte Moore die Studioalben „Mandy Moore“ (2001), „Coverage“ (2003), „Wild Hope“ (2007), „Amanda Leigh“ (2009), „Silver Landings“ (2020) und „In Real Life“ (2022). Laut Billboard verkaufte Moore bis 2009 über 2,7 Millionen Alben in den USA. Moore gab 2001 ihr Spielfilmdebüt mit einer kleinen Sprechrolle in „Dr. Dolittle 2“, bevor sie eine Nebenrolle in der Komödie „Plötzlich Prinzessin!“ übernahm. Bekanntheit erlangte sie durch ihre Hauptrolle in dem romantischen Drama „Nur mit dir – A Walk to Remember“ (2002). Zu ihren weiteren Filmen zählen „Chasing Liberty“ (2004), „Saved!“ (2004), „Racing Stripes“ (2005), „Weil ich’s gesagt habe“ (2007), „Lizenz zum Heiraten“ (2007), „Love, Wedding, Marriage“ (2011), „47 Meters Down“ (2017), „The Darkest Minds“ (2018) und „Midway“ (2019). Moore lieh außerdem Prinzessin Rapunzel in Disneys Animationsfilm „Rapunzel – Neu verföhnt“ (2010) ihre Stimme. Von 2016 bis 2022 spielte Moore die Rolle der Rebecca Pearson in der NBC-Familienserie „This Is Us“ und wurde für einen Golden Globe Award und einen Primetime Emmy Award nominiert. Im Jahr 2019 wurde Moore mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet.

Foto von John Standing

John Standing

Besetzung · Bekannt für V wie Vendetta

Sir John Ronald Leon Standing, 4. Baronet (* 16. August 1934 in London, England, Vereinigtes Königreich als John Ronald Leon) ist ein britischer Schauspieler. John Standing begann seine Karriere in Peter Brooks Produktion Titus Andronicus (1955). Später spielte er Hauptrollen in Oscar Wildes The Importance of Being Earnest, Ring Around the Moon, A Sense of Detachment von John Osborne und Noël Cowards Private Lives, mit Maggie Smith. Er wurde 1979 für einen Laurence Olivier Award für Close Of Play at the National Theatre nominiert. Er machte sein Filmdebüt The Wild and the Willing (1962) und erschien anschließend in Kinoproduktionen wie King Rat (1965), The Psychopath (1966), The Eagle Has Landed (1976), The Elephant Man (1980), Nightflyers (1987), Mrs. Dalloway (1997) und A Good Woman (2004). Eine seiner bedeutendsten Fernsehrollen war als Sidney Godolphin in der BBC-Serie The First Churchills (1969). Andere Fernseherscheinungen waren Tinker, Tailor, Soldier, Spy (1979); die Independent-Television-Sitcom The Other 'Arf (1980–1984), mit Lorraine Chase; The Choir (1995) und King Solomon's Mines (2004). In den USA war er in Gastrollen in vielen Wochenendprogrammen wie L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Civil Wars und Mord ist ihr Hobby zu sehen. Er spielte zusammen mit Robert Wagner und Samantha Smith in der Actionserie Lime Street (1985). Er erschien in dem Film Nightflyer (1987), basierend auf einer Geschichte von George R. R. Martin. Im Jahr 2011 trat er in der ersten Episode der HBO-Serie Game of Thrones, basierend auf Martins Roman Das Lied von Eis und Feuer, als Jon Arryn auf. Standing ist zwar nur in der ersten Folge zu sehen, allerdings ist der Tod seiner Figur einflussreich für die Handlung der Serie.

Foto von Fergie

Fergie

Besetzung · Bekannt für Poseidon

Stacy Ann Ferguson (* 27. März 1975), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Fergie, ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin, Modedesignerin, Fernsehmoderatorin und Schauspielerin. Sie war Mitglied der Kindersendung „Kids Incorporated“ und der Girlgroup Wild Orchid. Sie ist die Sängerin der Hip-Hop-Gruppe The Black Eyed Peas, mit der sie weltweite Chart-Erfolge feierte. Ihr Debüt-Soloalbum brachte fünf Top-5-Singles in den Billboard Hot 100 hervor, drei davon erreichten Platz eins. Nach ihrem Ausstieg bei Wild Orchid im Jahr 2001 schloss sich Ferguson den Black Eyed Peas an. Mit den Black Eyed Peas landete sie eine Reihe von Hits und Alben, bevor sie im September 2006 ihr Debütalbum „The Dutchess“ veröffentlichte, das ein großer Erfolg wurde. Die Black Eyed Peas feierten mit ihrem dritten Album „The E.N.D.“ mit Ferguson weitere Erfolge und erreichten damit erstmals mehrere Nummer-eins-Hits in den Billboard Hot 100. Sie tourte 2009/2010 mit ihrer Band und brachte im Mai 2010 ihren ersten Duft „Outspoken“ unter der Marke Avon auf den Markt. Mit den Black Eyed Peas setzte sie ihre Erfolge fort und veröffentlichte im November 2010 das Album „The Beginning“, das drei Singles, darunter zwei Nummer-eins-Hits, enthielt. Da Fergusons fünf Solo-Singles und sechs Singles mit den Black Eyed Peas in den USA jeweils über zwei Millionen Downloads erreichten, war sie Anfang 2011 die Künstlerin mit den meisten Zwei-Millionen-Downloads.

Foto von Malcolm Atterbury

Malcolm Atterbury

Malcolm MacLeod Atterbury (20. Februar 1907 – 16. August 1992) war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler sowie Vaudeville-Künstler. Atterbury ist wohl am bekanntesten für seine nicht im Abspann erwähnte Rolle in Alfred Hitchcocks „Der unsichtbare Dritte“ (1959), in der er den Landbewohner spielt, der ausruft: „Das Flugzeug staubt Felder ein, wo gar keine Felder sind!“ Vier Jahre später war Atterbury als Deputy in Hitchcocks „Die Vögel“ (1963) zu sehen. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Ich war ein jugendlicher Werwolf“ (1957), „Verbrechen aus Leidenschaft“ (1957), „Blue Denim“ (1959), „Wild River“ (1960), „Sag’s dir“ (1962) und „Hawaii“ (1966) mit. Sein letzter Film war „Der Kaiser vom Nordpol“ (1973). Atterbury heiratete am 6. Februar 1937 Ellen Ayres Hardies (1915–1994) aus Amsterdam, New York, die Tochter des Richters Charles E. Hardies Sr. und Schwester von Charles Hardies Jr., der später Bezirksstaatsanwalt von Montgomery County wurde. Er starb 1992 in Beverly Hills im hohen Alter.

Foto von Guy Madison

Guy Madison

Der attraktive amerikanische Hauptdarsteller Guy Madison stolperte eher zufällig in eine Filmkarriere und wurde zum Fernsehstar und Idol der Babyboomer-Generation. In jungen Jahren arbeitete er als Telefonmonteur, trat aber zu Beginn des Zweiten Weltkriegs der Küstenwache bei. Während eines Landgangs in Hollywood besuchte er eine Sendung des Lux Radio Theatre und wurde dort im Publikum von einem Assistenten von Henry Willson, einem Manager von David O. Selznick, entdeckt. Selznick suchte einen unbekannten Matrosen für eine kleine, aber wichtige Rolle in „Since You Went Away“ (1944) und nahm Robert Moseley umgehend unter Vertrag. Selznick und Willson erfanden den Künstlernamen Guy Madison (eine Anspielung auf den Mann, den Mädchen gerne kennenlernen würden, und Madison, abgeleitet von einem vorbeifahrenden Dolly-Madison-Kuchenwagen). Madison drehte seine einzige Szene während eines Wochenendurlaubs und kehrte anschließend in den Dienst zurück. Die Veröffentlichung des Films brachte Tausende von Fanbriefen für Madisons einsamen, auffallend gutaussehenden jungen Matrosen ein, und nach Kriegsende kehrte er zurück und fand sich als aufstrebender Star wieder. Trotz anfänglicher Unerfahrenheit als Schauspieler entwickelte sich Madison durch Theaterstudium und -arbeit stetig weiter. Er spielte Hauptrollen in verschiedenen Fernsehprogrammen, bevor er die Rolle des legendären Gesetzeshüters Wild Bill Hickok in der Fernsehserie „Die Abenteuer von Wild Bill Hickok“ (1951) erhielt. In den 1950er-Jahren verkörperte er Hickok im Fernsehen und Radio, und viele der Fernsehfolgen wurden zu Kinofilmen zusammengeschnitten. Zwischen den Dreharbeiten übernahm Madison auch einige anspruchsvollere Rollen, vor allem im Western-Genre. Nach dem Ende der Hickok-Serie fand Madison in den USA kaum noch Arbeit und reiste nach Europa, wo er zu einem beliebten Star italienischer Western und deutscher Abenteuerfilme wurde. In den 1970er-Jahren kehrte er in die USA zurück, trat aber hauptsächlich in Gastrollen auf. Gesundheitliche Probleme schränkten seine Arbeit in späteren Jahren ein, und er starb 1996 an einem Lungenemphysem. Seine erste Ehefrau war die Schauspielerin Gail Russell. Geburtsdatum: 19. Januar 1922, Pumpkin Center, Kalifornien Sterbedatum: 6. Februar 1996, Palm Springs, Kalifornien (Emphysem)

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Jack Sher

John Jacob Sher (16. März 1913 – 23. August 1988) war ein US-amerikanischer Zeitungskolumnist, Liedermacher, Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent. Der in Minneapolis geborene Sher schrieb für verschiedene Zeitschriften, darunter den Saturday Evening Post, Esquire, Redbook, Radio Mirror, Reader’s Digest und Collier’s. Er war außerdem Kolumnist des New York Reporter und von 1937 bis 1940 des Screen & Radio Weekly, einer landesweit verbreiteten Sonntagsbeilage der Detroit Free Press. Sher schrieb mehrere Drehbücher für Audie Murphy, darunter 1959 „The Wild and the Innocent“, bei dem er auch Regie führte. In der 1979 für das Fernsehen neu aufgelegten Serie „The Kid from Left Field“ nahm Gary Coleman (1968–2010), der die Hauptrolle spielte, den NAACP Image Award für die beste Kindersendung oder Episode einer Serie entgegen. Shers Fernsehspiel Goodbye, Raggedy Ann aus den Jahren 1971–1972 wurde für einen Emmy in der Kategorie „Herausragende Leistung als Autor eines Dramas – Original-Fernsehspiel“ nominiert.

Foto von Jackie Coogan

Jackie Coogan

John Leslie Coogan (26. Oktober 1914 – 1. März 1984), bekannt unter seinem Künstlernamen Jackie Coogan, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der seine Filmkarriere als Kinderdarsteller in Stummfilmen begann. Viele Jahre später wurde er durch seine Rolle als Onkel Fester in der Sitcom „Die Addams Family“ der 1960er-Jahre berühmt. In der Zwischenzeit verklagte er seine Mutter und seinen Stiefvater wegen seiner verschwendeten Filmeinnahmen und bewirkte damit, dass Kalifornien als erstes Land ein Gesetz zum Schutz der Einkünfte von Kinderdarstellern erließ. Coogan trat im März 1941 in die US-Armee ein. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor im Dezember desselben Jahres beantragte er aufgrund seiner zivilen Flugerfahrung eine Versetzung zur Luftwaffe als Segelflieger. Er schloss die Fortgeschrittenenschule für Segelflieger mit der Segelfliegerlizenz und dem Rang eines Flugoffiziers ab und meldete sich freiwillig zum gefährlichen Einsatz bei der 1. Luftkommandogruppe. Im Dezember 1943 wurde die Einheit nach Indien verlegt. Am 5. März 1944 flog er britische Truppen, die Chindits unter General Orde Wingate, und landete sie nachts auf einer kleinen Lichtung im Dschungel, 160 km hinter den japanischen Linien im Burmafeldzug. Nach dem Krieg kehrte Coogan zur Schauspielerei zurück, übernahm hauptsächlich Charakterrollen und trat im Fernsehen auf. Von 1952 bis 1953 spielte er Stoney Crockett in der Fernsehserie „Cowboy G-Men“. Er hatte einen Gastauftritt in der NBC-Show „The Martha Raye Show“. Außerdem war er als Corbett in zwei Folgen der NBC-Serie „The Outlaws with Barton MacLane“ zu sehen, die von 1960 bis 1962 ausgestrahlt wurde. In der Saison 1960/61 hatte er einen Gastauftritt in der Folge „The Damaged Dolls“ der Krimiserie „The Brothers Brannagan“. 1961 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „The Americans“, einer NBC-Serie über Familienkonflikte infolge des Bürgerkriegs. Außerdem war er in Folge 37 der „Andy Griffith Show“ mit dem Titel „Barney on the Rebound“ zu sehen, die am 31. Oktober 1961 ausgestrahlt wurde. Von 1962 bis 1963 spielte er eine feste Rolle in der NBC-Serie „McKeever and the Colonel“. Seine bekannteste Fernsehrolle hatte er schließlich als Onkel Fester in der ABC-Serie „The Addams Family“ (1964–1966). Er spielte 1965 einen Polizisten in der Elvis-Presley-Komödie „Girl Happy“. Er hatte vier Gastauftritte in der Serie „Perry Mason“, unter anderem als politischer Aktivist Gus Sawyer in der Folge „Der Fall des zeugenlosen Zeugen“ (1963) und als Fernsehrequisitenbesitzer Pete Desmond in der letzten Folge „Der Fall des endgültigen Ausblendens“ (1966). Er war mehrfach Gast in der „Red Skelton Show“, hatte zwei Gastauftritte in „The Brady Bunch“ („Die Blechschäden“ und „Doppelt geparkt“), spielte Jeannies Onkel Suleiman, den Maharadscha von Basenji, in „Bezaubernde Jeannie“, „Family Affair“, „Here's Lucy“ und der „Brian Keith Show“ und war bis zu seinem Ruhestand Mitte der 1970er-Jahre weiterhin als Gaststar im Fernsehen zu sehen (unter anderem in „The Partridge Family“, „The Wild Wild West“, „Hawaii Five-O“ und „McMillan & Wife“).

Foto von Marie Theres Relin

Marie Theres Relin

Marie Theres Relin (* 30. Juni 1966 in München) ist eine österreichisch-schweizerische Schauspielerin, Autorin und Journalistin. Marie Theres Relin ist die Tochter der Schauspielerin Maria Schell und des Filmregisseurs Veit Relin. Sie wuchs in Heberthal bei Wasserburg am Inn auf. Nach dem Abbruch der Schule ging sie im Alter von 16 Jahren nach Paris. 1983 drehte sie unter der Regie von Zelda Baron in England ihren ersten Spielfilm Secret Places. In den Jahren 1984 bis 1986 folgten einige Rollen in Fernsehfilmen sowie -serien. Für ihre Rolle in dem Fernsehspiel Das unverhoffte Glück von Franz Josef Wild wurde Relin 1987 als beste Nachwuchsschauspielerin mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. 1988 wirkte sie in Drei D, dem Abschlussfilm von Sönke Wortmann, mit. Im Jahr 1987 lernte Marie Theres Relin den Dramatiker und Schauspieler Franz Xaver Kroetz kennen; das Paar heiratete 1992 und hat drei Kinder, darunter die Schauspielerin und Autorin Josephine Kroetz (* 1988). Die Schauspielkarriere gab Relin in der Folgezeit auf. Im November 2006 wurde die Ehe geschieden. 2002 rief sie die Internetplattform www.Hausfrauenrevolution.com ins Leben. Seitdem versucht sie, das traditionelle Image der Hausfrauen zu verbessern. 2004 erschien ihr erstes Buch If pigs could fly - Die Hausfrauenrevolution, das aus diversen Einzelgeschichten von Usern ihrer Internetplattform zusammengestellt wurde. Im Herbst 2006 gelang Marie Theres Relin mit ihrem zweiten Buch (Wie Frauen ticken) als Co-Autorin von Hauke Brost ein Achtungserfolg. 2008 erschien ihr erstes Kinderbuch (Der kleine Dichter). 2011 brachte sie ein Buch über ihre Ahnengeschichte („Meine Schells – Eine Familie gesucht und mich gefunden“) heraus, zu dem sie in der Sendung Menschen der Woche im SWR von Frank Elstner Anfang März 2011 interviewt wurde. Seit 2013 ist sie wieder vermehrt als Schauspielerin tätig und stand u. a. für „Das Geheimnis der Hebamme“ (2014), Rosamunde Pilchers - Das Geheimnis der Blumeninsel (2018) und zuletzt in Lena Lorenz und Watzmann ermittelt (2020) vor der Kamera und auf der Bühne 2020/2021 in Ungeheuer heiß, einer Produktion der Komödie im Bayerischen Hof und dem Theater an der Kö in Düsseldorf. Ihr Inklusionsprojekt Kino Frauen aller Kulturen wurde im Februar 2019 mit dem Integrationspreis der Regierung von Oberbayern ausgezeichnet und ist neben Trostberg und Wasserburg ab Winter 2020 auch in München vertreten. Das flexible Baukastenfilmfest Region 18 – Wir holen die Stars auf’s Land startete im Juli 2019 mit einer Hommage an Hannelore Elsner im Stadtkino Trostberg und Kino Utopia Wasserburg und setzte sich 2020 – erweitert im Park-Kino Bad Reichenhall und Mike’s Kino in Prien – mit einer großen Maria-Schell-Retrospektive und Hubertus Meyer Burckhardts Lesung erfolgreich fort. Sie lebt in Wasserburg am Inn und auf Teneriffa.

Foto von Kristen Stewart

Kristen Stewart

Besetzung · Bekannt für Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1, Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2, Eclipse - Bis(s) zum Abendrot

Kristen Jaymes Stewart (* 9. April 1990 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihre erste größere Rolle spielte Stewart in The Safety of Objects (2001). Auf sich aufmerksam machte sie in dem Film Panic Room (2002), in dem sie die zuckerkranke Tochter Sarah von Meg Altmann (Jodie Foster) spielte. Des Weiteren spielte sie in dem Thriller Cold Creek Manor (2003) die Tochter von Dennis Quaid und Sharon Stone. Im US-Remake des dänischen Kinderfilms Kletter-Ida, Mission: Possible (2004), hatte Stewart eine der Hauptrollen. Im Alter von 13 Jahren übernahm sie in Speak – Die Wahrheit ändert alles (2004) die Rolle einer Highschool-Schülerin. Im Jahr 2005 spielte Stewart in Fierce People neben Diane Lane und Donald Sutherland sowie in dem Fantasie-Abenteuer-Film Zathura. 2006 übernahm Stewart die Rolle des Teenagers Lucy Hardwicke in dem romantischen Drama Im Land der Frauen mit Meg Ryan und O.C., California-Star Adam Brody. 2008 spielte Stewart in dem Drama The Cake Eaters die 15-jährige, schwer kranke Georgia und an der Seite von William Hurt und Maria Bello in der Neuverfilmung des Dramas Das gelbe Segel die Rolle der Martine. Im selben Jahr wirkte sie in dem Film Into the Wild – Die Geschichte eines Aussteigers von Sean Penn mit. Ebenfalls 2008 war sie am Ende des Science-Fiction-Films Jumper in einer kleinen Nebenrolle zu sehen. An der Seite von Robert Pattinson spielte sie die Isabella „Bella“ Marie Swan in Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (2008), basierend auf dem ersten Buch der gleichnamigen, vierteiligen Roman-Reihe von Stephenie Meyer, welche von der Liebesgeschichte zwischen der sterblichen Highschool-Schülerin Bella und einem über 100 Jahre alten Vampir namens Edward Cullen handelt. In dem Film Adventureland (2009) spielte Stewart an der Seite von Jesse Eisenberg und Ryan Reynolds die Hauptrolle der Emily „Em“ Lewin. In The Runaways (2010), einem Film über die gleichnamige Rock-’n’-Roll-Band, verkörperte Stewart Joan Jett. 2010 war Stewart in dem Drama Welcome To The Rileys an der Seite von James Gandolfini und Melissa Leo als jugendliche Prostituierte Mallory zu sehen. 2012 war sie im fünften Film der Twilight-Reihe Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2 sowie in Snow White and the Huntsman und in On the Road – Unterwegs zu sehen. 2014 spielte Stewart tragende Nebenrollen in den von Kritikern positiv bewerteten Filmdramen Still Alice – Mein Leben ohne Gestern und in Die Wolken von Sils Maria von Olivier Assayas. Für Die Wolken von Sils Maria wurde sie als erste US-amerikanische Schauspielerin mit dem César als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. 2015 spielte sie die Hauptrolle in dem Stoner-Film American Ultra, der gemischte Kritiken erhielt und nur knapp seine Kosten einspielte. In Woody Allens Film Café Society (2016), in dem Stewart eine der Hauptrollen spielte, war sie nach Adventureland und American Ultra bereits zum dritten Mal an der Seite von Jesse Eisenberg zu sehen. Der Film feierte 2016 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes Premiere. Ebenfalls 2016 spielte sie die Hauptrolle in Personal Shopper.

Foto von Mary Jackson

Mary Jackson

Besetzung · Bekannt für Die Waltons

Eine jener unvergesslich vertrauten, aber schwer einzuordnenden Matronen: Die Charakterdarstellerin Mary Jackson ist wohl am bekanntesten für ihre wiederkehrende Rolle als „Miss Emily“ Baldwin, eine der liebenswert exzentrischen, schmuggelnden Schwestern, in der Serie „Die Waltons“ (1971), die neun Staffeln lang lief. Sie wurde am 22. November 1910 im ländlichen Milford, Michigan, geboren und erwarb 1932 einen Bachelor-Abschluss an der West Michigan University. Nach einem Jahr als Lehrerin während der Weltwirtschaftskrise wandte sie sich ihrem Interesse am Theater zu und kehrte an die Universität zurück (diesmal an die Michigan State University), um Kunst zu studieren. Ihre Karriere begann sie auf Bühnen in Chicago und im Sommertheater, bevor sie auf die größeren Bühnen in New York und Los Angeles wechselte. Film- und Fernsehrollen ergaben sich erst im mittleren Alter. Sie hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „The Andy Griffith Show“, „The Twilight Zone“, „Meine drei Söhne“, „Hazel“, „The Mary Tyler Moore Show“, „Barnaby Jones“ und „Ein Engel auf Erden“ und verkörperte meist die Rolle einer vornehmen Kleinstadtbewohnerin. Außerdem gehörte sie zum Ensemble in Peter Bogdanovichs erstem Low-Budget-Thriller „Targets“ (1968), dem letzten Film mit Boris Karloff. In den 70er-Jahren übernahm sie hier und da kleinere Rollen, beispielsweise als Nonnen in dem Star-besetzten Epos „Airport“ (1970) und in dem Horrorfilm „Audrey Rose“ (1977). Es folgten diverse sympathische Mutterrollen, darunter die von Lynn Carlin in Blake Edwards’ Western „Wild Rovers“ (1971) und die von Jane Fonda in der Komödie „Dick und Jane – Spaß mit dir“ (1977). Sie unterstützte Fonda erneut in dem Vietnamkriegsdrama „Coming Home – Sie kehren heim“ (1978), gehörte zum Ensemble des Kultfilms „Big Top Pee-wee“ (1988) und hatte eine bemerkenswerte Rolle in Steve Martins „Leap of Faith“ (1992). Was den Erfolg von „Die Waltons“ angeht, spielte die Charakterdarstellerin Dorothy Stickney die Rolle der Emily in der Pilotfolge, zusammen mit Josephine Hutchinson als älterer Schwester Mamie. Als die Serie schließlich in Produktion ging, übernahmen Mary und die Schauspielerin Helen Kleeb, ebenfalls eine dieser Schauspielerinnen, deren Gesichter man schon mal gesehen hatte, die Rollen der unverheirateten Schwestern. Beide spielten ihre Schwesternrolle regelmäßig in mehreren Walton-„Wiedersehensfilmen“, die verschiedene Hochzeiten und Familienfeste zeigten. Ihre letzten Fernsehauftritte hatten die beiden in „A Walton Easter“ (1997). Kleeb starb 2003 im Alter von 96 Jahren eines natürlichen Todes. Mary verstarb zwei Jahre später im Alter von 95 Jahren an den Folgen einer Parkinson-Erkrankung.

Foto von William Holden

William Holden

William Holden (* 17. April 1918 als William Francis Beedle junior in O’Fallon, Illinois; † 12. November 1981 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, der 1954 mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller für seine Rolle im Film Stalag 17 ausgezeichnet wurde. Er spielte Hauptrollen in Filmklassikern wie Boulevard der Dämmerung, Die Brücke am Kwai und The Wild Bunch. Das American Film Institute wählte ihn 1999 auf Platz 25 der größten männlichen Leinwandlegenden des US-amerikanischen Films. Die ersten Auftritte hatte Holden 1938 als Statist, doch bereits 1939 stieg er durch die Rolle des Joe Bonaparte in der Verfilmung von Clifford Odets’ Drama Golden Boy zu einem Star auf. In den folgenden Jahren war Holden in Filmen meist als „Junge von nebenan“ zu sehen. Er übernahm nur selten Rollen, die mehr verlangten, als Heldenmut zu zeigen oder eine romantische Zuneigung zu dem jeweiligen weiblichen Star; eine Ausnahme war der Western Arizona, der ihn 1940 an der Seite von Jean Arthur zeigte. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte Holden unter anderem 1947 mit der Komödie Dear Ruth neue Fans gewinnen. Ein Jahr später war Holden neben Robert Mitchum in Rachel and the Stranger als Farmer zu sehen, der für 50 Dollar Loretta Young auf einem Sklavenmarkt kauft und sich am Ende in sie verliebt. Der Film war ein großer finanzieller Erfolg, und Holden wurde dadurch bei Paramount neben Sterling Hayden zu einem gefragten Darsteller in romantischen Komödien. Seinen endgültigen Durchbruch hatte Holden jedoch erst 1950. In Die ist nicht von gestern spielte er neben Judy Holliday und in Billy Wilders Boulevard der Dämmerung an der Seite von Gloria Swanson. 1954 gewann er den Oscar für seine Rolle als zynischer Kriegsgefangener und Geschäftemacher J.J. Sefton in dem Film Stalag 17, bei dem Wilder ebenfalls Regie führte. Im Jahr darauf war Holden an der Seite von Audrey Hepburn in Sabrina zu sehen, bei der erneut Wilder für die Regie verantwortlich war. Erfolge wie Picknick (1955), in dem er als sexuell aggressiver Herumtreiber eine ganze Stadt in Aufruhr versetzt und am Ende mit Kim Novak durchbrennt, oder Ein Mädchen vom Lande (1954), der ihn als Verehrer von Grace Kelly zeigt, die jedoch ihren alkoholkranken Ehemann, gespielt von Bing Crosby, nicht verlassen kann, machten Holden zu einem der großen Stars jener Dekade. Bis Mitte der 1960er Jahre war sein Name regelmäßig unter den zehn kassenträchtigsten Stars des Jahres zu finden. Zu seinen wichtigsten späteren Filmen gehört der Western The Wild Bunch (1969) von Sam Peckinpah. Seine letzten künstlerisch anspruchsvollen Rollen spielte er 1973 in dem Film Breezy unter der Regie von Clint Eastwood und 1976 in der Fernsehsatire Network von Sidney Lumet, in der er den Nachrichtenchef eines Fernsehsenders darstellte, der vergeblich gegen eine rücksichtslose Kommerzialisierung des Fernsehens ankämpft. 1981 hatte Holden seinen letzten Filmauftritt in Blake Edwards’ Hollywood-Satire S.O.B. – Hollywoods letzter Heuler.

Foto von Curtis Hanson

Curtis Hanson

Regie · Bekannt für L.A. Confidential

Curtis Lee Hanson (* 24. März 1945 in Reno, Nevada; † 20. September 2016 in Hollywood Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Hansons erste größere Erfolge waren die Thriller Die Hand an der Wiege (The Hand That Rocks the Cradle) und Am wilden Fluß (The River Wild), mit Meryl Streep in ihrer ersten Actionfilm-Rolle. Sein größter Erfolg war L.A. Confidential (1997), ein Film über Polizeikorruption vor dem Hintergrund des Hollywood der 1950er Jahre nach einem Roman von James Ellroy. Der Film wurde von der Kritik fast einhellig gelobt und zeigte, dass Hanson sich nicht nur auf Spannung, sondern auch auf die Inszenierung komplexer Charaktere an entscheidenden Lebensstationen verstand. Für diesen Film bekam er u. a. den Oscar für das beste Drehbuch und Nominierungen als bester Produzent und Regisseur. Trotz des Erfolges mit L.A. Confidential wollte Hanson sich nicht auf ein Genre oder einen Typ Film festlegen, wie sich an seinen nachfolgenden Filmen auch ablesen ließ. Hansons nächster Film Die WonderBoys (2000), mit Michael Douglas in einer ungewohnt unglamourösen Rolle als verluderter Literaturprofessor, spielte im Universitäts- und Künstlermilieu und war ein Kritikererfolg. Das Video zu Things Have Changed von Bob Dylan, dem mit einem Oscar ausgezeichneten Titelsong des Films, drehte Hanson selber. 8 Mile (2002), Hansons Verfilmung der Lebensgeschichte des Rap-Weltstars Eminem mit dem Sänger in der Hauptrolle, war ein Kassenschlager und bestätigte Hansons Ruf als einer der profiliertesten Regisseure in Hollywood. 2005 unternahm er einen weiteren Genrewechsel mit der romantischen Komödie In den Schuhen meiner Schwester, der Film mit Cameron Diaz war an den Kinokassen erfolgreich und erhielt überwiegend freundliche Kritiken. Das Drama Glück im Spiel über Pokerspieler beendete im Jahr 2007 Hansons Serie an erfolgreichen Filmproduktionen, der Film konnte sein Budget nicht einspielen und ihm fehlte laut dem Guardian „die übliche Genauigkeit und das übliche Selbstvertrauen“ von Hansons früheren Werken. 2011 inszenierte er den Fernsehfilm Too Big to Fail – Die große Krise über die Ursachen für die Weltfinanzkrise ab 2007, der für diverse Fernsehpreise nominiert und in vielen Ländern ausgestrahlt wurde. Hansons nächstes und letztes Projekt war der Surferfilm Mavericks – Lebe deinen Traum; die Dreharbeiten im Jahr 2011 mussten allerdings an den letzten 15 Drehtagen von Michael Apted zu Ende geführt werden, da Hanson gesundheitliche Komplikationen nach einer kürzlichen Herzoperation erlitten hatte. Hanson, der sich selbst „eher Filmliebhaber als Filmmacher“ nannte, wirkte als Vorsitzender der UCLA Film & Television Archives aktiv an der Bewahrung alter Filme mit. 2012 erkrankte er an Demenz, die ihn zur Aufgabe seiner Tätigkeit zwang, vier Jahre später verstarb er im Alter von 71 Jahren. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Mircea Monroe

Mircea Monroe

Mircea Monroe (* 11. März 1982 in St. Louis, Missouri) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Monroe wurde in St. Louis, Missouri geboren. Ihr Vater arbeitete für die Vereinten Nationen und war auf Salomonen und Fidschi stationiert und verbrachte daher einen Teil ihrer Kindheit im Südpazifik. In ihrer Kindheit besaß die Familie keinen Fernseher oder Radio. Nach mehreren Umzügen nach Michigan und Virginia, ließ sie sich in Los Angeles nieder, um eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Im September 2004 war sie auf dem Cover der US-amerikanischen Zeitschrift Maxim. Ihre erste Rolle hatte sie 2004 in dem Actionfilm Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben, mit Kim Basinger in der Hauptrolle, von David R. Ellis. Darin verkörperte sie eine Freundin von Jessica Biels Rolle. Im Jahr darauf verkörperte sie gemeinsam mit Susan Ward eine Prostituierte in der Komödie Wild X-Mas, wobei Ryan Reynolds und Amy Smart in den Hauptrollen zu sehen sind. Die Rollen der Prostituierten wurden nicht im Abspann gelistet. In der Fortsetzung zu House of the Dead, einem Horrorfilm von Michael Hurst, spielte sie die Rolle der Sarah Curtis. Als Reporterin im Park stand sie in dem Thriller The Contract vor der Kamera. Im Jahr 2007 erhielt sie die Rolle Ellie Laird in der Serie Drive für sechs Folgen, bevor sie je einen Gastauftritt für eine Folge in Scrubs – Die Anfänger und Rules of Engagement hatte. 2008 erhielt sie die Rolle der Maya in Dave Paynes Horrorfilm No Man’s Land: The Rise of Reeker. In zwei Folgen der US-amerikanischen CBS-Serie Without a Trace sah man sie als Isabella Tyler. Im gleichen Jahr verkörperte sie in der Direct-to-DVD-Produktion Into the Blue 2 – Das goldene Riff die Rolle der Taucherin Kimi Milligan. Der Film ist eine Fortsetzung von Into the Blue mit Paul Walker und Jessica Alba. In der Videospielverfilmung Tekken, einer US-amerikanisch-japanischen Koproduktion, verkörperte sie die Kämpferin Kara. In der Komödie The Super-Bad Movie – 41 Jahre und Jungfrau spielte Monroe die Hauptrolle Sarah Marshall. In Wie ausgewechselt, mit Ryan Reynolds, Jason Bateman, Leslie Mann und Olivia Wilde, mimte sie den Charakter Tatiana. In Steven Soderberghs Drama Magic Mike, das lose auf den Erlebnissen des Hauptdarstellers Channing Tatum beruht, der im Alter von 19 Jahren in Tampa, Florida als Stripper arbeitete, verkörperte Monroe die Frau von Matthew Bomers Charakter. Neben Bomer spielte sie noch im gleichen Jahr, in einer Folge, der US-amerikanischen Krimiserie White Collar.

Foto von Sandra Guldberg Kampp

Sandra Guldberg Kampp

Sandra Guldberg Kampp (* 20. Juni 2000) ist eine dänische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere Ende der 2010er-Jahre mit der Hauptrolle in mehreren Kurzfilmen, darunter „In the Soil“ (I jorden, 2021), der bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt wurde. Bekanntheit erlangte sie durch ihre Darstellung der Ida in dem Drama „Wildland“ (Kød & Blod, 2020) unter der Regie von Jeanette Nordahl, eine Leistung, die ihr sowohl national als auch international positive Kritiken einbrachte. Im Fernsehen war sie unter anderem in der Science-Fiction-Serie „The Rain“ (2020) und dem Krimidrama „Nordland '99“ (2022) zu sehen.

Foto von Elliott Crosset Hove

Elliott Crosset Hove

Elliott Hove Crosset ist ein dänisch-amerikanischer Schauspieler. Er wurde am 18. März 1988 in Kopenhagen, Dänemark, geboren. Seine Ausbildung absolvierte er an der Dänischen Nationalen Schule für Darstellende Künste, die er 2015 abschloss. Bekannt ist er vor allem für seine Rollen in Filmen und Fernsehserien wie „In the Blood“ (2016), „Winter Brothers“ (2017), „Journal 64“ (2018), „Before The Frost“ (2019), „Wildland“ (2020) und „Die Brücke“ (2018).

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Sandra Wild

Sandra Wild ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ein Model. Bekannt ist sie für ihre Rollen in „Fit to Kill“, „Walker, Texas Ranger“ und in Episoden von „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“. Sie wurde für ihre Star-Trek-Auftritte nicht im Abspann erwähnt. Ihr Kostüm aus der Folge „Deja Q“ tauchte später in der Folge „Sanctuary“ als das Kleid auf, das Haneek und Kira nicht gefällt.

Foto von Judd Wild

Judd Wild

Judd Wild ist Schauspieler und Stuntman und wird von der Agentur Who Dares vertreten.

Foto von Bonnie Wild

Bonnie Wild

Foto von Falk-Willy Wild

Falk-Willy Wild

Foto von Chris Penn

Chris Penn

Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde

Christopher Shannon Penn (10. Oktober 1965 in Los Angeles, Kalifornien – 24. Januar 2006 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in The Wild Life, Reservoir Dogs, Footloose, Rush Hour, True Romance, All the Right Moves und Pale Rider.

Foto von Bo Hopkins

Bo Hopkins

Bo Hopkins (2. Februar 1938 – 28. Mai 2022) war ein US-amerikanischer Schauspieler. In seiner über 40-jährigen Karriere wirkte er in mehr als 100 Film- und Fernsehrollen mit, darunter in „The Wild Bunch“ (1969), „Die Brücke von Remagen“ (1969), „Getaway“ (1972), „American Graffiti“ (1973), „Der Mann, der Katzentanz liebte“ (1973), „Die Killer-Elite“ (1975), „Posse“ (1975), „Eine Kleinstadt in Texas“ (1976), „Midnight Express“ (1978) und „More American Graffiti“ (1979).

MJ

Marvin J. Chomsky

Marvin Joseph Chomsky war ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent, der sowohl Fernsehfilme als auch Serien drehte. Chomsky war ein produktiver Fernsehregisseur. Seine Karriere erstreckte sich von 1964 bis 1995. In den späten 1960er Jahren führte Chomsky bei Episoden von „Wild Wild West“ Regie. Er führte auch bei Episoden von „Raumschiff Enterprise“ (Staffel 3), „Rauchende Colts“ und „Hawaii Fünf-Null“ und bei Fernsehfilmen wie „Unternehmen Entebbe“ (1976), „Attica“ (1980) und „Beverly-Hills Boys Club“ (1987) Regie. In den 1970er Jahren war Chomsky einer der Regisseure der Miniserie „Roots“ (1977) und arbeitete an weiteren Miniserien wie „Holocaust“ (1978), „Inside the Third Reich“ (1982), „Peter der Große“ und „Anastasia - Das Geheimnis der Zarentochter“ (beide 1986). Zu seinen Kino-Regiearbeiten gehören „Evel Knievel“ (1971) und „Der Tank“ (1984).

Foto von Don Diamond

Don Diamond

Don Diamonds bekannteste Rolle, die des in Brooklyn geborenen Schauspielers, ist wohl die des intriganten und ehrgeizigen, aber ungeschickten und etwas feigen Untergebenen Crazy Cat an der Seite von Frank DeKovas Chief Wild Eagle in der Kult-Westernkomödie „F Troop“ (1965). Als er diese Rolle erhielt, war er bereits seit geraumer Zeit als Schauspieler tätig. Seine Karriere begann er Anfang der 1940er-Jahre beim Radio, wo er sein Talent für Dialekte, insbesondere Spanisch, entdeckte. Er beherrschte diesen Dialekt so gut, dass viele ihn für Spanier oder Mexikaner hielten, obwohl seine Familie in Wirklichkeit aus Russland stammte. Dank seiner Sprachgewandtheit erhielt er die Rolle des mexikanischen Sidekicks von Kit Carson in der frühen Fernsehserie „Die Abenteuer von Kit Carson“ (1951). Außerdem ergatterte er eine wiederkehrende Rolle als spanischer Korporal in der Disney-Fernsehserie „Zorro“ (1957). Neben seiner Arbeit für Film und Fernsehen war er auch als Synchronsprecher in Zeichentrickfilmen und Werbespots tätig.