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Foto von Emile Hirsch

Emile Hirsch

Besetzung · Bekannt für Once Upon a Time... in Hollywood

Emile Davenport Hirsch (* 13. März 1985 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Hirsch begann seine Schauspielkarriere in den späten 1990er-Jahren, als er in mehreren Fernseh-Produktionen, wie Sabrina – Total Verhext!, New York Cops – NYPD Blue und Emergency Room – Die Notaufnahme mitwirkte. Einem größeren Publikum wurde er mit seinen Rollen in den Filmen Club der Cäsaren (2002), Lost Heaven (2002) und The Girl Next Door (2004) bekannt. 2005 übernahm Hirsch in Lords of Dogtown die Rolle des Profi-Skateboarders und ehemaligen Mitglieds des Zephyr Teams, Jay Adams. Außerdem spielte er den Johnny Truelove in Alpha Dog – Tödliche Freundschaften mit Justin Timberlake. In dem 2007 erschienenen Filmdrama Into the Wild unter der Regie von Sean Penn übernahm Hirsch die Rolle des Abenteurers Christopher McCandless und gewann dafür den National Board of Review Award als Bester Nachwuchsdarsteller 2007. 2013 stellte Hirsch im Kriegsfilm Lone Survivor, der auf dem Tatsachenbericht zur Operation Red Wings von Marcus Luttrell basiert, den US Navy SEAL Danny Dietz dar. Für 2019 ist die Veröffentlichung von Quentin Tarantinos Once Upon a Time in Hollywood geplant. In dem Film, der während der Zeit der Manson Family-Morde angesiedelt ist, stellt Hirsch den Filmstylisten Jay Sebring dar. Quelle: Wikipedia

Foto von Lindsay Sloane

Lindsay Sloane

Besetzung · Bekannt für Die etwas anderen Cops, Sabrina, the Teenage Witch

Lindsay Sloane Leikin, geboren am 8. August 1977 auf Long Island, New York, ist eine US-amerikanische Schauspielerin jüdischer Herkunft. Sie begann ihre Schauspielkarriere früh und unterschrieb bereits im Alter von acht Jahren einen Agenturvertrag, nachdem ihre Familie nach Los Angeles gezogen war. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Valerie Birkhead in der Fernsehserie "Sabrina – Total Verhext!" (1997–1999) sowie durch die wiederkehrende Rolle der Alice Pedermeir in "The Wonder Years" (1991–1993). Weitere bedeutende Serienrollen hatte sie in "The Odd Couple" (2015–2017) und Gastrollen in Serien wie "How I Met Your Mother", "Dharma & Greg" und "Weeds". Im Film ist sie unter anderem bekannt durch "Bring It On" (2000), "Over Her Dead Body" (2008), "She's Out of My League" (2010), "The Other Guys" (2010) sowie "Horrible Bosses" (2011) und dessen Fortsetzung (2014). Sie spielte in verschiedenen Komödien und nahm auch Synchronrollen, etwa in "Why, Charlie Brown, Why?", wahr. Privat ist sie seit 2004 mit Dar Rollins verheiratet und hat zwei Töchter.

Foto von Matt McCoy

Matt McCoy

Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, The Closer

Matt McCoy (* 20. Mai 1958) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. McCoy wurde in Washington, D.C. geboren. Seit seiner Rolle als Sergeant Nick Lassard in zwei „Polizeiakademie“-Filmen wirkte er unter anderem in Curtis Hansons Filmen „Die Hand an der Wiege“ (1992) und „L.A. Confidential“ (1997) sowie in der Actionkomödie „National Security“ (2003) an der Seite von Martin Lawrence und Steve Zahn mit. McCoy ist auch regelmäßig im Fernsehen zu sehen; so spielte er beispielsweise die Hauptrolle in der NBC-Sitcom „We Got It Made“ und hatte Gastauftritte in Serien wie „Mord ist ihr Hobby“, „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, „Golden Girls“, „Die Nanny“, „L.A. Law“, „Melrose Place“, „NYPD Blue“, „Chicago Hope“, „Sabrina – Total verhext!“, „Six Feet Under“, „The West Wing“, „Carnivàle“, „CSI: NY“ und „Studio 60 on the Sunset Strip“. McCoy spielte außerdem Lloyd Braun in zwei Folgen von Seinfeld (die Rolle wurde in einer früheren Folge von Peter Keleghan gespielt).

Foto von Paul Feig

Paul Feig

Besetzung · Regie · Bekannt für Sabrina, the Teenage Witch, Arrested Development, Das Büro

Feig wuchs in Mount Clemens, Michigan auf. Er machte 1980 seinen Abschluss an der Chippewa Valley High School. 1984 schloss er die USC School of Cinema-Television ab. Nach seinem Studium trat Feig zunächst als Komiker auf und war in diversen Filmen und Serien in Nebenrollen zu sehen, etwa in der Rolle des Eugene Poole in der ersten Staffel von Sabrina – Total Verhext!. Feig entwickelte und schrieb 1999 die kurzlebige Fernsehserie Voll daneben, voll im Leben (1999–2000), die trotz guter Kritiken noch vor der Ausstrahlung der gesamten ersten Staffel wieder eingestellt wurde. In der von Judd Apatow produzierten Serie hatten Schauspieler und Komiker wie Seth Rogen, James Franco und Jason Segel ihre ersten großen Rollen. Die Serie erlangte mit der Zeit einen Kultstatus und wurde vom Time Magazine in ihre Liste der 100 besten Fernsehserien aller Zeiten aufgenommen. Feig übernahm 2001 Regie bei Apatows nächster Serie American Campus – Reif für die Uni?, die allerdings auch nur eine Staffel lang lief. 2011 gelang Feig mit der Komödie Brautalarm sowohl bei Kritikern als auch an der Kinokasse ein Überraschungserfolg. Es folgten weitere Komödien mit der Schauspielerin Melissa McCarthy, die für ihre Rolle in Brautalarm 2012 als beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert wurde. Mit McCarthy arbeitete er auch bei den Filmen Taffe Mädels (2013), Spy – Susan Cooper Undercover (2015) und Ghostbusters (2016) zusammen. Für die beiden letzten schrieb Feig auch das Drehbuch. Zudem verfasste er das Drehbuch zu Mein Bester & Ich, dem US-Remake der französischen Komödie Ziemlich beste Freunde, mit Bryan Cranston und Kevin Hart. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Murray Westgate

Murray Westgate

Wie die meisten jungen Männer zu seiner Zeit meldete sich Murray Westgate bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs freiwillig zum Militärdienst. Er trat der kanadischen Marine bei und wurde nach Halifax versetzt, wo er zum Funker ausgebildet wurde. Nach seiner Entlassung 1945 erfuhr er von der Gründung einer Repertoiretheatergruppe an der Westküste und schloss sich daraufhin dem Everyman Theatre an, Vancouvers erster professioneller Theatergruppe, die 1946 von Sydney Risk gegründet worden war. Daraus entstand eine Tourneegruppe, mit der Westgate und eine Gruppe junger Schauspieler durch den Westen der USA tourten. Anschließend begann er für die CBC in Vancouver zu arbeiten und wirkte in Hörspielen mit, für die die CBC-Studios in Vancouver berühmt waren. 1949 zog er nach Toronto, wo seine Stimme bald in zahlreichen Radioproduktionen des CBC-Netzwerks zu hören war, darunter die langjährige Sonntagssendung „Stage 44“ unter der Regie von Andrew Allan und das „Ford Television Theatre“ unter der Produktion von Allan Savage. 1979 wurde Westgate für seine Arbeit an dem Fernsehfilm „Tyler“ mit einem ACTRA Award ausgezeichnet. Einer bestimmten Altersgruppe dürfte er vor allem als Werbefigur für Imperial Oil in Erinnerung geblieben sein, für die er 17 Jahre lang in Werbespots zu sehen war, insbesondere als das Unternehmen Hauptsponsor der Sendung „Hockey Night in Canada“ auf CBC war. Westgate starb im Sunnybrook Health Sciences Centre in Toronto.

Foto von Vera Marshe

Vera Marshe

Sie wirkte in Filmen wie „Monsieur Verdoux“ (1947) als Mrs. Vicki Darwin, „The Babe Ruth Story“ (1948), „Davy Crockett, Indian Scout“ (1950), der Fernsehserie „The Abbott and Costello Show“, „Adventures of Superman“, der Fernsehserie „Meet Corliss Archer“ als Mrs. Mary Franklin, der Fernsehserie „The Pride of the Family“ als Cynthia, der Fernsehserie „The George Burns and Gracie Allen Show“, „The McConnell Story“ (1955), der Fernsehserie „Lassie“, der Fernsehserie „The Lineup“, der Fernsehserie „The Adventures of Ozzie & Harriet“ und der Fernsehserie „Perry Mason“ mit. Vera Marsha starb 1984.

Foto von Marvin Linke

Marvin Linke

Nach Gastauftritten in Produktionen wie Die Pfefferkörner, Lutter, Großstadtrevier oder auch Stolberg bekam er 2009 eine Hauptrolle in der Seifenoper Unter uns. Dort verkörperte er bis März 2016 die Rolle des Moritz Schönfeld. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Kenny Alfonso

Kenny Alfonso

Dass er am selben Tag wie Bruce Lee und Jimi Hendrix Geburtstag hatte, setzte den schmächtigen Spanier nicht unter Druck, sondern weckte nur seinen Ehrgeiz. Aufgewachsen auf Baseballfeldern in Tampa, Florida, verbrachte Kenny Alfonso den Großteil seiner Jugend damit, seinem lustigen Vater und seinem älteren Bruder hinterherzulaufen, den Curveball zu schlagen und sich insgeheim zu wünschen, er wäre ein Kung-Fu-Rockstar. Nach einem kurzen Gastspiel in einigen Minor-League-Camps arbeitete Kenny als Staatsanwaltsermittler und Pharmareferent, bevor er 1994 hauptberuflich Schauspieler wurde. Im Kino ist Kenny unter anderem in „The Bay“ (Regie: Barry Levinson), „Trouble with the Curve“ (mit Clint Eastwood, Amy Adams und Justin Timberlake), „The Hot Flashes“ (mit Brooke Shields, Virginia Madsen, Wanda Sykes, Daryl Hannah und Camryn Manheim) und „The Change-Up“ (mit Ryan Reynolds und Jason Bateman) zu sehen. Im Fernsehen kehrt Kenny diesen Sommer für eine vierte Staffel als Anwalt Joe Cummings in der Erfolgsserie „Drop Dead Diva“ des Senders Lifetime zurück. Weitere Fernsehrollen umfassen: Kenny wirkte in ABC Familys „Christmas Cupid“, der Lifetime-Miniserie „Marry Me“, USA Networks „Necessary Roughness“, Lifetimes „Army Wives“, Fox’ „Prison Break“ und Tyler Perrys „House of Payne“ auf TBS mit. Er war Co-Moderator und „Barkitect“ der Heimwerkersendung „Barkitecture“ auf dem DIY Network und HGTV. Er war in über 80 nationalen und regionalen Werbespots zu sehen und trat mit seinen Soloprogrammen und der von ihm mitentwickelten Varietéshow „The Goods“ landesweit auf. Er ist außerdem Mitbegründer und Hauptinhaber der Marke The Goods®. TGI, gegründet 1997, ist ein in Atlanta ansässiges Unterhaltungs- und Bekleidungsunternehmen, das unter der Marke The Goods® und deren Bedeutung von Selbstvertrauen und Selbstbestimmung bekannt ist.

Foto von Camille De Pazzis

Camille De Pazzis

Camille De Pazzis ist bekannt durch Filme wie C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben, The Zigzag Kid und Serien wie Last Resort.

Foto von Paul Haggis

Paul Haggis

Drehbuchautor · Bekannt für James Bond 007 - Casino Royale, James Bond 007 - Ein Quantum Trost

Haggis begann seine Karriere als Autor für Fernsehsendungen wie „Love Boat“, „One Day at a Time“, „Diff'rent Strokes“ und „The Facts of Life“. Bei „The Facts of Life“ erhielt er auch seine erste Nennung als Produzent. In den 1980er- und 1990er-Jahren schrieb er Drehbücher für Fernsehserien wie „thirtysomething“, „The Tracey Ullman Show“, „FM“, „Due South“, „L.A. Law“ und „EZ Streets“. Er war an der Entwicklung der Fernsehserien „Walker, Texas Ranger“, „Family Law“ und „Due South“ beteiligt. Haggis fungierte als Executive Producer der Serien „Michael Hayes“ und „Family Law“. In der Filmbranche erlangte er Anerkennung für seine Arbeit an dem Film „Million Dollar Baby“ aus dem Jahr 2004, den Allmovie als „wichtigen Meilenstein“ für den Autor und Produzenten und als „seinen ersten großen Ausflug in die Welt der Spielfilme“ bezeichnete. Haggis hatte zwei Geschichten von Jerry Boyd gelesen, einem Boxtrainer, der unter dem Pseudonym F.X. Toole schrieb. Haggis erwarb später die Rechte an den Geschichten und entwickelte daraus das Drehbuch zu „Million Dollar Baby“. Clint Eastwood spielte die Hauptrolle. Eastwood führte auch Regie und verwendete das von Haggis verfasste Drehbuch. „Million Dollar Baby“ wurde mit vier Oscars ausgezeichnet, darunter dem Oscar für den besten Film. Nach „Million Dollar Baby“ arbeitete Haggis an dem Film „Crash“ aus dem Jahr 2004. Er entwickelte die Geschichte selbst und schrieb und inszenierte den Film, was ihm mehr Kontrolle über sein Werk ermöglichte. „Crash“ war sein Regiedebüt bei einem großen Spielfilm. Nach seiner Veröffentlichung wurde „Crash“ von der Kritik hochgelobt, die Meinungen gingen jedoch seither auseinander, obwohl Roger Ebert ihn als besten Film des Jahres 2005 bezeichnete. „Crash“ erhielt Oscar-Nominierungen für den besten Film und die beste Regie sowie vier weitere Oscar-Nominierungen. Haggis wurde für den Film mit zwei Oscars ausgezeichnet: als Produzent des Films und für das beste Drehbuch. Mit „Million Dollar Baby“ und anschließend „Crash“ schrieb Haggis Geschichte: Er war der erste Autor, der in zwei aufeinanderfolgenden Jahren die Oscar-prämierten Filme für den besten Film verfasste. Haggis erklärte, er habe „Crash“ geschrieben, um „die Liberalen bloßzustellen“. Er argumentierte, seine liberalen Mitstreiter seien sich selbst gegenüber nicht ehrlich, was das Wesen von Rasse und Rassismus angehe, da sie glaubten, die meisten Rassenprobleme in der amerikanischen Gesellschaft seien bereits gelöst.

Foto von José Zúñiga

José Zúñiga

Besetzung · Bekannt für Twilight – Biss zum Morgengrauen

José Zúñiga ist vor allem für seine Rollen in Filmen wie „Alive“, „Ransom“, „Con Air“, „Fresh“, „Crooklyn“, „Next Stop: Wonderland“ und „Twilight“ bekannt. Er war in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter „24“, „Prison Break“, „Law & Order“, „The O.C.“, „NCIS“, „CSI: Crime Scene Investigation“, „Bones“, „Lie to Me“, „Dexter“, „Medium“, „The Event“ und „Scandal“.

Foto von Teresa Palmer

Teresa Palmer

Besetzung · Bekannt für The Get Out, Hacksaw Ridge, The Fall Guy

Teresa Palmer ist eine australische Schauspielerin und gehört mit Filmen wie 2:37, Bedtime Stories oder Ich bin Nummer Vier zu den aufstrebenden Nachwuchstalenten der internationalen Filmszene. Wie es manchmal der Zufall so will, fing die Karriere von Teresa Palmer in einem Einkaufcenter an. Denn hier wurde sie als T-Shirt Verkäuferin von dem Regisseur Murali K. Thalluri entdeckt und kurzerhand für die Hauptrolle in 2:37 besetzt, in dem Teresa Palmer eine suizid gefährdete und zudem schwangere Schülerin verkörperte. Ganz ohne Filmerfahrung ging sie in den Film jedoch nicht, hatte Teresa Palmer zuvor als Partygirl einen Kurzauftritt in dem Outbackschocker Wolf Creek. Denoch war es die schauspielerische Leistung in dem Drama 2:37, für die Teresa Palmer im Jahre 2006 mit dem Preis des Australian Film Institute in der Kategorie beste Hauptdarstellerin nominiert wurde, die ihr weitere Rollen bescheren sollte. Nach vershiedensten Rollen in abwechslungsreichen Filmgenres wie December Boys, einer Sommer-Romanze an der Seite von Daniel Radcliffe alias Harry Potter, der Familienkomödie Bedtime Stories mit Comedy-Mime Adam Sandler oder als skrupellose Gangsterbraut im Psychothriller Restraint – Wenn die Angst zur Falle wird, stand Teresa Palmer in dem von Jerry Bruckheimer produzierten Fantasy-Abenteuer Duell der Magier in ihrem ersten großen Blockbuster vor der Kamera und schaffte somit auch ihren Durchbruch in Hollywood. Luke BraceyIn dem Science-Fiction-Thriller Ich bin Nummer Vier agierte Teresa Palmer als eine von neun weiteren Aliens, die amazonenhafte Nummer 6, die bedingt durch ihren zerstörten Heimatplaneten in Form menschlicher Gestalt auf der Erde einen Zufluchtsort finden mussten. 2013 landete Palmer einen Hit mit der Zombie-Komödie Warm Bodies, in der sie an der Seite von Nicholas Hoult zu sehen war. Wieder zwei Jahre später ergatterte sie eine Rolle in dem Remake Point Break. Neben Co-Star Luke Bracey steht sie für Mel Gibsons Hacksaw Ridge erneut vor der Kamera.

HS

Hanns-Michael Schmidt

Er ist der Sohn eines Schauspielers und einer Sängerin und schlug wie sein Vater eine Schauspiellaufbahn ein. Aufgewachsen in Leipzig besuchte er nach dem Abitur die Theaterhochschule sowie das Schauspielstudio in Weimar und wirkte später zunächst am Theater in Nordhausen. Mit den beiden Hauptrollen im DEFA-Spielfilm Meine Freundin Sybille (1967) und Heißer Sommer (1968) wurde Hanns-Michael Schmidt auch im Film und DDR-Fernsehen bekannt. Er blieb der Theaterbühne treu, übernahm ab 1982 gelegentlich auch wieder Film- und Fernsehrollen. 1978/79 moderierte er gemeinsam mit Sabine Fehse die Musikreihe des Fernsehens der DDR Spreepartie. Da einige Folgen dieser Reihe auch im Nachmittagsprogramm der ARD liefen, wurde Hanns-Michael Schmidt dadurch auch dem gesamtdeutschen Publikum bekannt. Er spielte bis zur Schließung 2005 am Erfurter Stadttheater. Im März 2012 stand Hanns-Michael Schmidt letztmals in der Alten Oper in Erfurt als Theaterschauspieler auf der Bühne. Sein Sohn Thomas A. Schmidt war bis 2013 Geschäftsführer des Deutschen Nationaltheaters Weimar.

Foto von Michelle Randolph

Michelle Randolph

Besetzung · Bekannt für Landman

Sie begann ihr Karriere als Model für Luxusmarken wie Ralph Lauren. Ihr Schauspiel-Durchbruch kam 2022 mit einer Rolle in der finalen Staffel der FX-Serie "Snowfall". International bekannt wurde sie durch die Hauptrolle als Sienna Lane im Prime-Video-Film "Perfect Addiction" (2023). Im Genre New Adult/Romance hat sie sich etabliert und pflegt zugleich eine sehr aktive Präsenz in den sozialen Medien. Das Geburtsjahr von Michelle Randolph ist in öffentlichen Quellen nicht einheitlich angegeben und wird von ihr selbst nicht prominent klarstellt. Das führt zu der widersprüchlichen Information. Die Meisten Datenbanken und Medienberichte listen 1996 als ihr Geburtsjahr, jedoch zirkulieren in älteren Quellen auch noch das Jahr 1995. Die einzig konsistente Angabe ist der 07. Mai.

Foto von Russell Yuen

Russell Yuen

Der in Toronto und Montreal lebende Russell Yuen zählt zu Kanadas gefragtesten Charakterdarstellern. Wie die meisten Schauspieler verdiente sich Yuen zu Beginn seiner Karriere seinen Lebensunterhalt mit verschiedenen Jobs, während er sich etablierte. Anders als die meisten Schauspieler arbeitete er jedoch nicht als Kellner oder Barkeeper. Als passionierter Sportler war Yuen unter anderem als Wildwasserretter und Rafting-Guide in Nord-Quebec tätig, leitete eine Nautilus-Einrichtung und arbeitete als Fitnesstrainer. Yuen ist außerdem ein begeisterter Taucher, Berg- und Eiskletterer, Inlineskater, Mountainbiker und Fechter. Der ehemalige Shaolin-Kampfkünstler nutzte seine Stuntfähigkeiten, um von kleinen Rollen als asiatischer Gangster und Kämpfer zu anspruchsvolleren Rollen aufzusteigen. Sein Durchbruch gelang ihm mit „Die rote Violine“, und weitere Kinorollen folgten schnell für diesen vielseitigen jungen Schauspieler, dessen Fähigkeiten von Action über Drama bis hin zu Komödie reichen. Zu seinen weiteren Filmauftritten zählen „Bulletproof Monk“ unter der Regie von John Woo, „Owning Mahoney“ und „Long Life, Happiness and Prosperity“. Er wirkte in Billy Rays „Shattered Glass“, David Weavers Independentfilm „Century Hotel“, „Between the Moon and Montevideo“, Phillip Noyces „Der Knochenjäger“ an der Seite von Denzel Washington, David Mamets „The Heist“, Ron Underwoods „Pluto Nash“ mit Eddie Murphy und Stephan Elliots „Eye of the Beholder“ mit. Dem Publikum in Québec ist Yuen durch seine Filmarbeit bestens bekannt; er spielte die Hauptrolle in dem quebecer Spielfilm „Ballade des Dangereux“ unter der Regie von Louis Saia. Yuen kann auf eine umfangreiche Liste von Fernsehrollen in englischen und französischen Projekten und Serien zurückblicken. Zuletzt war er in der beliebten französischen Serie „Jack Carter“ in der wiederkehrenden Rolle des impotenten Gangsters „Wong Phat“ zu sehen. Er hat eine wiederkehrende Rolle in „Diva“ und spielte außerdem Hauptrollen in „Relic Hunter“, „The Associates“, „A Touch of Hope“ und „Die Abenteuer von Jules Verne“. Zu seinen Fernsehauftritten zählen mehrere Rollen in „Kung Fu: The Legend Continues“ sowie Auftritte in „Urban Angel“, „Counterstrike“, John Woos „Once a Thief“ und „PSI Factor“. Der fließend zweisprachige (Französisch/Englisch) Yuen lebt in Toronto und Montreal. Als Kanadier in vierter Generation, geboren und aufgewachsen in den Montrealer Vororten St. Laurent und Pierrefond, und mit engen Verbindungen zu Vancouver (seine gesamte Großfamilie lebt noch immer dort), wurde Yuen von seinen Eltern dazu ermutigt, Arzt zu werden. Sein Studium fand jedoch ein jähes Ende, als ein zufälliges Wahlfach im Fach Theaterwissenschaft zu einem Vollzeitstudium wurde. Nach seinem Theaterstudium im Honors-Programm der Concordia University wechselte er schnell zum Film und Fernsehen, wo er bis heute erfolgreich ist.

Foto von Chris Coppola

Chris Coppola

Besetzung · Bekannt für Freitag der 13.

Chris Coppola ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Coppola ist vor allem für Filme wie Freitag der 13., Far Cry, Postal, Loveless in Los Angeles, Der Polarexpress und Beowulf bekannt.

Foto von Tory Kittles

Tory Kittles

Besetzung · Bekannt für True Detective

Ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie Malibu's Most Wanted, Get Rich or Die Tryin', Next und Miracle at St. Anna mit.

MB

Marvin Braverman

Marvin Braverman ist Schauspieler und Autor und unter anderem bekannt für Filme wie Overboard, Pretty Woman, Raising Helen, The Princess Diaries und New Year's Eve.

Foto von Jeff McCarthy

Jeff McCarthy

Jeffrey Charles „Jeff“ McCarthy ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Law & Order: Special Victims Unit“, „Ed“, „Designing Women“, „Cheers“, „Freddy’s Nightmares“, „Matlock“ und „In the Heat of the Night“. McCarthy lieh der von Chuck Jones kreierten Figur Michigan J. Frog für den Fernsehsender WB seine Stimme. In der kurzlebigen CBS-Serie „Love Monkey“ spielte er den Vater von Wayne (Freddy Geiger). In dem Fernsehfilm „Albert Schweitzer: Called to Africa“ auf PBS verkörperte er Albert Schweitzer.

Foto von Erich Glavitza

Erich Glavitza

Autor, Rennfahrer und Stuntman in Filmen wie Le Mans und Im Geheimdienst Ihrer Majestät.

Foto von Graham Broadbent

Graham Broadbent

Produzent · Bekannt für Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Wild Horse Nine

Graham Neil Broadbent ist ein britischer Film- und Fernsehproduzent und bekannt für Filme wie „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ (2017), „All of Us Strangers“ (2023) und „The Banshees of Inisherin“ (2022). Als Mitbegründer von Mission Pictures zusammen mit Andrew Hauptman und Damien Jones produzierte er unter anderem „Thunderpants“ (2002) von Peter Hewitt und „Piccadilly Jim“ (2004) von John McKay. Zuletzt produzierte er „Millions“ von Danny Boyle, der 2005 mit dem British Independent Film Award für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde. Für die Produktion von „The Banshees of Inisherin“ und „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ wurde er zweimal für den Oscar in der Kategorie „Bester Film“ nominiert.

Foto von Lesley Selander

Lesley Selander

Regie · Bekannt für Lassie

Lesley Selander war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur. Als Regieassistent arbeitete Selander an Filmen wie Liebe nach Noten (1934), Skandal in der Oper (1935) und Fritz Langs Blinde Wut (1936). Selander drehte überwiegend Western im B-Movie-Bereich, durch seine Professionalität und seinem Stil hatte er jedoch die Klasse eines A-Movie-Regisseurs. Als der Markt für B-Western gestorben war, ging Selander wie viele Regisseure dieser Untergattung, zum Fernsehen. Dort arbeitete er an Serien wie Lassie (1955–1959) und Am Fuß der blauen Berge (1959–1963). Mit einigen alternden Westernstars drehte er noch von Mitte und zum Ende der 1960er Jahre einige Western für den Produzenten AC Lyles.

Foto von Gail Kobe

Gail Kobe

In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte sie zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie „The Twilight Zone“ (1959), „Dr. Kildare“ (1961), „The Felony Squad“ (1966), „Gunsmoke“ (1955), „Daniel Boone“ (1964) und „Mannix“ (1967). Sie spielte eine kurze Rolle als Doris Schuster in „Peyton Place“ (1964). Außerdem war sie in der Nachmittagsserie „Bright Promise“ (1969) und als Ann Boyd Jones (1970–1972) zu sehen. Kobe begann ihre Karriere hinter der Kamera als leitende Produzentin und Co-Produzentin bei Nachmittagsserien wie „The Edge of Night“ (1956) und „Return to Peyton Place“ (1972). 1982 übernahm sie in den letzten Monaten der Serie die Rolle der ausführenden Produzentin von „Texas“ (1980). Anschließend wurde sie ausführende Produzentin von Guiding Light (1952), eine Position, die sie von 1982 bis 1987 innehatte.

Foto von Tristan Göbel

Tristan Göbel

Tristan Göbel (* August 2002) ist ein deutscher Schauspieler und ehemaliger Kinderdarsteller. Tristan Göbel war – wie seine älteren Geschwister Ansgar und Maxine sowie die jüngere Schwester Gwendolyn – ein Kinderdarsteller. Die Geschwister leben mit ihren Eltern auf einem Bauernhof am Rande Berlins in Brandenburg. Nach einer ersten kleinen Rolle im Jahr 2006 in Reine Formsache, in dem seine Schwester Maxine eine größere Rolle innehatte, war er zusammen mit seinen drei Geschwistern 2010 in Philipp Stölzls Goethe! als eines der jüngeren Geschwister der von Goethe umworbenen Charlotte Buff zu sehen. Eine erste größere Rolle verkörperte er im selben Jahr in Zarah Ziadis Kurzfilm Vergessen, in dem er das junge Alter Ego eines erwachsenen Missbrauchsopfers spielte. 2013 folgte in Christian Schwochows Westen eine erste größere Kinorolle. Hier spielt er den Sohn einer Aussiedlerin aus der DDR, der wie seine Mutter Probleme damit hat, im Westen Fuß zu fassen. Gemeinsam mit Jördis Triebel und Alexander Scheer wurde er dafür 2014 in der Rubrik Filmkunstpreis mit der Ehrung Besondere Auszeichnungen der Jury für ein Schauspielerensemble beim Festival des deutschen Films ausgezeichnet. In André Erkaus Kinderfilm Winnetous Sohn verkörperte Göbel 2015 mit Morten den besten Freund des Protagonisten. In der Verfilmung des Bestsellerromans Tschick von Wolfgang Herrndorf durch Fatih Akin spielt er den Maik, eine der beiden Hauptrollen und gleichzeitig den Ich-Erzähler. 2017 spielte er einen mit Drogen handelnden Schüler an der Goethe-Gesamtschule im Film Fack ju Göhte 3 von Bora Dagtekin. Quelle: Wikipedia