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Poster zu White Collar

White Collar

2009

DramaMysteryKrimi

Neall Caffrey ist ein schelmischer Meisterbetrüger, Kunstfälscher, Luxusdieb - und seinen Verfolgern immer diverse IQ-Punkte voraus. Jahrelang lieferte er sich ein Katz-und-Maus-Spiel mit FBI-Agent Peter Burke, bis dieser ihn schließlich einbuchtete. Doch dann? Frei nach dem Motto: "Wenn du nicht besser sein kannst als jemand, dann setze ihn auf die Gehaltsliste" machen Burke und Caffrey einen Deal: Der ausgefuchste Betrüger muss nicht mehr in den Knast zurück, wenn er für das FBI arbeitet, indem er hilft, einem ähnlichen kriminellen Genie auf die Spur zu kommen.

Foto von James Rebhorn

James Rebhorn

Besetzung · Bekannt für Real Steel

James Robert Rebhorn war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in über 100 Filmen, Fernsehserien und Theaterstücken mitwirkte. Zum Zeitpunkt seines Todes hatte er wiederkehrende Rollen in den Serien „White Collar“ und „Homeland“. Außerdem war er in Filmen wie „Der Duft der Frauen“, „The Game - Das Geschenk seines Lebens“, „Carlito’s Way“, „Independence Day“, „Mein Vetter Vinny“ und „Meine Braut, ihr Vater und ich“ zu sehen.

Foto von Natalie Morales

Natalie Morales

Besetzung · Bekannt für White Collar, Spider-Man: A New Universe

Natalie Morales (* 15. Februar 1985) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte die Hauptrolle in der ABC-Family-Serie „The Middleman“ und hatte eine Hauptrolle in der ersten Staffel der USA-Network-Serie „White Collar“ sowie in der Fox-Serie „The Grinder“. 2010 war sie in den Kinofilmen „Wall Street: Money Never Sleeps“ und „Going the Distance“ zu sehen.

Foto von Marsha Thomason

Marsha Thomason

Besetzung · Bekannt für White Collar, Las Vegas

Marsha Lisa Thomason (geboren am 19. Januar 1976) ist eine englische Schauspielerin, die in den Vereinigten Staaten bekannt ist für ihre Rolle als Nessa Holt in den ersten beiden Staffeln der NBC-Serie Las Vegas, für ihre wiederkehrende Rolle als Naomi Dorrit in der ABC-Serie Lost und für ihre Rolle als FBI-Agentin Diana Barrigan in der USA Network-Serie White Collar.

Foto von Alex O'Loughlin

Alex O'Loughlin

Besetzung · Bekannt für Hawaii Five-0

Alex O’Loughlin (* 24. August 1976 in Canberra als Alexander O’Lachlan) ist ein australischer Schauspieler, der durch Auftritte in The Shield – Gesetz der Gewalt und den Hauptrollen in den Serien Moonlight und Hawaii Five-0 größere Bekanntheit erlangt hat. Alex O’Loughlin arbeitet als Schauspieler für Film, Fernsehen und Theater. Er machte eine Ausbildung am National Institute of Dramatic Arts (NIDA) in Sydney und schloss 2002 mit einem Bachelor of Arts ab. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in einer Episode der Fernsehserie White Collar Blue. In Oyster Farmer aus dem Jahr 2004 spielt er einen Mann, der als Austernfarmer anheuert, um die Medikamentenrechnungen für seine Schwester bezahlen zu können und daran fast zugrunde geht. Danach wirkte er in dem Fernsehfilm Black Jack: Sweet Science und kurz darauf im Horrorfilm The Man-Thing mit. Der Film basiert auf einem weniger bekannten Marvel-Comic. Sein nächstes Projekt war der Low-Budget-Thriller Feed, in dem er einen Serienmörder spielt, der seine Opfer zu Tode mästet. Obwohl keiner dieser Filme große Erfolge verzeichnete, wurde O’Loughlin in Australien immer bekannter. Er spielte in Fernsehfilmen wie White Collar Blue (2002) und Love Bytes (2004). In der erfolgreichen australischen Showtime-Miniserie The Incredible Journey of Mary Bryant ergatterte er den Part des Will Bryant, den Ehemann der Hauptfigur. Die Serie handelt von den ersten britischen Häftlingen, die im späten 17. Jahrhundert nach Australien ausgesiedelt wurden. Für seine Darstellung wurde er für mehrere Filmpreise nominiert. Daneben spielte er immer wieder Theater, unter anderem in Jarrabin, Country Music oder Faust is Dead. O’Loughlin sprach auch für die Rolle von James Bond vor, verlor den Part jedoch an Daniel Craig. Seinen Einstieg ins amerikanische Film- und Fernsehgeschäft gab er mit sieben Folgen als Nachfolger für den Polizisten Victor „Vic“ Mackey (Michael Chiklis) in der Serie The Shield – Gesetz der Gewalt. Er bekam eine Rolle im Teenagerthriller Unsichtbar – Zwischen zwei Welten. Außerdem spielte er in Der Klang des Herzens den Bruder der Hauptfigur Jonathan Rhys Meyers. Mit Moonlight ging es zurück zum Fernsehen. Als Vampir, der eine Detektei betreibt, konnte er mit der 16 Folgen umfassenden Serie seinen bis dahin größten Erfolg in den USA verzeichnen. O’Loughlin spielte auch in vielen Werbefilmen mit, unter anderem für die Marken Libra Tampons und Toyota. 2009 folgte eine Hauptrolle in der amerikanischen Fernsehserie Three Rivers Medical Center, wo er dreizehn Folgen lang den Arzt Dr. Andy Yablonski spielte. Die Serie wurde wegen des geringen Erfolgs nach der ersten Staffel abgesetzt. Nach eigenen Angaben hatte O’Loughlin die Rolle angenommen, um über das Thema Organtransplantation aufzuklären. Im Mai 2010 war O’Loughlin an der Seite von Jennifer Lopez in der romantischen Komödie Plan B für die Liebe (The Back-up Plan) in den amerikanischen Kinos zu sehen. Die Dreharbeiten begannen im Mai 2009, deutscher Kinostart war am 13. Mai 2010. Von 2010 bis 2020 spielte O’Loughlin in Hawaii Five-0, der Neuauflage von Hawaii Fünf-Null, die Hauptrolle des Steve McGarrett. Seit 2018 führte er auch bei drei Folgen Regie. Alex O’Loughlin entschied sich, seinen auslaufenden Vertrag für eine elfte Staffel nicht zu verlängern.

Foto von Carlo Rota

Carlo Rota

Carlo Dante Rota (* 17. April 1961) ist ein britisch-kanadisch-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Bauunternehmer Yasir Hamoudi in „Little Mosque on the Prairie“, Systemanalyst Morris O'Brian in der FOX-Serie „24“, Emilio Solano in „Jane the Virgin“ und Informant Mick Schtoppel in „La Femme Nikita“ (1997–2001) bekannt ist. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Breaking Bad“, „NCIS: LA“, „CSI: NY“, „Castle“, „The Mentalist“, „Bones“, „Grimm“, „24“, „White Collar“, „Queer as Folk“ (USA), „Human Target“, „Relic Hunter“, „Adventure Inc.“, „A Nero Wolfe Mystery“, „The Gospel of John“ und „Traders“. Aufgrund seiner Erfahrung vor der Schauspielerei moderierte er außerdem die „Great Canadian Food Show“ für den kanadischen Fernsehsender CBC. Im Jahr 2008 verkörperte Rota Charles, einen Journalisten des „The Herald“, in „Saw V“.

Foto von Matt Bomer

Matt Bomer

Besetzung · Bekannt für White Collar, The Nice Guys, Doom Patrol

Matthew Staton Bomer (* 11. Oktober 1977) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde unter anderem mit einem Golden Globe Award, einem Critics' Choice Television Award und einer Primetime-Emmy-Nominierung ausgezeichnet. Im Jahr 2000 gab er sein Fernsehdebüt in der langjährigen Seifenoper „All My Children“. Bomer absolvierte die Carnegie Mellon University mit einem Bachelor of Fine Arts. Kurz darauf erhielt er eine Rolle in „Guiding Light“ und war in verschiedenen Primetime-Serien wie „Tru Calling“ zu sehen. 2005 gab Bomer sein Filmdebüt in dem Mystery-Thriller „Flightplan“ und erlangte 2007 mit seiner wiederkehrenden Rolle in der NBC-Fernsehserie „Chuck“ größere Bekanntheit. 2009 ergatterte Bomer die Hauptrolle des Trickbetrügers und Diebs Neal Caffrey in der USA Network-Serie „White Collar“, die bis 2014 lief. Er spielte Nebenrollen in dem Science-Fiction-Thriller „In Time“ (2011), der Komödie „Magic Mike“ (2012) und deren Fortsetzung (2015), dem Mystery-Drama „Winter’s Tale“ (2014) und dem Neo-Noir-Film „The Nice Guys“ (2016). 2015 gewann er einen Golden Globe Award und wurde für einen Primetime Emmy Award nominiert für seine Darstellung eines homosexuellen Journalisten der New York Times in dem Fernsehfilm „The Normal Heart“, der den Beginn der HIV/AIDS-Krise in New York City thematisiert. Bomer hatte einen Gastauftritt in der vierten Staffel der FX-Horror-Anthologie-Serie „American Horror Story“ und wurde in der fünften Staffel in die Hauptbesetzung aufgenommen. 2017 wurde er für seine Leistungen in den Dramen „Walking Out“ und „Anything“ sowie in der Komödie „Papi Chulo“ (2018) gelobt. Er verkörpert Larry Trainor in der DC-Universe-Serie „Doom Patrol“, die 2019 Premiere feierte. Auf der Bühne spielte Bomer die Hauptrolle in Dustin Lance Blacks Stück „8“ am Broadway und verkörperte im Wilshire Ebell Theatre in Los Angeles Jeff Zarrillo, einen Kläger im Bundesverfahren, das die kalifornische Proposition 8 kippte. 2018 spielte er Donald in der Wiederaufnahme von Mart Crowleys Stück „The Boys in the Band“ am Broadway; diese Rolle übernahm er auch in der gleichnamigen Verfilmung von 2020.

Foto von Barry Ratcliffe

Barry Ratcliffe

Barry Ratcliffe ist ein preisgekrönter Schauspieler, bekannt als „Hollywoods Auktionator“ und als Don Foushee in der Erfolgsserie „Outsiders“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählen Lenox Bidlow in M. Night Shyamalans „Servant“, Stadtrat Jason Tyler in der Lifetime-Serie „Army Wives“ sowie die Darstellung des feigen Löwen in dem Kinofilm „Dorothy und die Hexen von Oz“ und der Starz-Miniserie „Die Hexen von Oz“. Sein breites Spektrum reicht von Komödie bis Drama und umfasst Serien wie „Hollywood“ auf Netflix, „Bluff City Law“ mit Jimmie Smits, „Fresh off the Boat“ mit Constance Wu, „General Hospital“, „The Inspectors“, „Manhunt: Deadly Games“, „P-Valley“, „Enemy Within“, „Nashville“, „Person of Interest“, „House of Cards“, Tyler Perrys „The Haves and the Have Nots“, „White Collar“, „Brothers and Sisters“ und viele mehr. Auch seine Filmografie ist umfangreich: von seinem neuesten Werk „Elvis from Outer Space“ über den Nicholas-Sparks-Film „The Longest Ride“, „Juanita“ mit Alfre Woodard, „Masterminds“ mit Zach Galifianakis und Owen Wilson bis hin zu Seth MacFarlanes „Ted 2“ mit Liam Neeson und Mark Wahlberg sowie einer Vielzahl unvergesslicher Charaktere. Barry Ratcliffe, geboren und aufgewachsen auf einer Farm in den Bergen Virginias, ist der Jüngste von sieben Geschwistern (fünf Brüder und zwei Schwestern). In der High School engagierte er sich in Sport, Politik und darstellender Kunst. Nach seinem Abschluss absolvierte er einen Kurs an der Carolina School of Broadcasting, ein zweijähriges Ingenieurstudium an der Virginia Western University und einen Bachelor of Arts in Journalismus und Theater an der renommierten Radford University. Während seines Studiums in Radford spielte er Theater, moderierte eine Fernsehsendung, war zwei Jahre lang Präsident der Studierendenvertretung, Vorsitzender von vier studentischen Organisationen, moderierte zwei Jahre lang die Miss-Radford-Wahl, trieb aktiv Sport und arbeitete nebenbei in Vollzeit als Leiter der Sportanlagen auf dem Campus. Nach seinem Abschluss in Radford sammelte Barry umfangreiche Berufserfahrung in der amerikanischen Wirtschaft und im Unterhaltungsbereich. Seine vielseitige Erfahrung umfasst Tätigkeiten als Rettungsschwimmer am Strand, die Leitung eines staatlichen Wasserparks, Manager und nationaler Firmentrainer bei Roger Penske, Manager bei Hertz Autovermietung an der umsatzstärksten Niederlassung weltweit, Gebietsleiter für Budget LKW-Vermietung in 13 Bundesstaaten, Vertriebsleiter für die 65 Millionen Dollar schwere nationale Vertriebsgruppe von Sun Microsystems und Business Development Manager für die kalifornischen Programme für drogenfreie Arbeitsplätze. Er ist außerdem ein zugelassener Finanzberater und berät Privatpersonen sowie Personen aus der Unterhaltungsbranche. Sein Ziel ist einfach: Er möchte sein volles Potenzial ausschöpfen, sei es als herausragender Charakterdarsteller in dramatischen oder komischen Rollen oder als Stand-up-Comedian, der mit seinen intelligenten und tiefgründigen Kommentaren zum aktuellen Geschehen unterhält.

Foto von Alexandra Daddario

Alexandra Daddario

Besetzung · Bekannt für San Andreas, White Collar

Daddario wuchs in der Upper East Side, New York City in einer Familie italienisch-ungarischer Abstammung auf und studierte am Marymount Manhattan College. Von 2002 bis 2003 spielte sie in 43 Folgen der Seifenoper All My Children die Rolle der Laurie Lewis. Zur selben Zeit beendete sie ihre Schulausbildung an der Professional Children's School. Anschließend war sie sowohl im Fernsehen als auch in Kinofilmen zu sehen. 2005 übernahm sie in dem Film Der Tintenfisch und der Wal eine Nebenrolle. Im Jahr 2009 war sie in der Film-Dokumentation Jonas Brothers: Das ultimative 3D Konzerterlebnis zu sehen. Daddario hatte diverse Gastauftritte in amerikanischen Fernsehserien, so in Die Sopranos, Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Law & Order, Conviction, White Collar und Life on Mars. 2010 spielte sie an der Seite von Logan Lerman und Brandon T. Jackson im Fantasyfilm Percy Jackson – Diebe im Olymp die Hauptrolle der Annabeth Chase, die sie 2013 auch in dessen Fortsetzung Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen übernahm. Zu sehen war Daddario ebenfalls im Musikvideo zu Radioactive von Imagine Dragons. 2015 hatte sie eine Sprechrolle im Videospiel Battlefield Hardline als Dune Alpert und eine Hauptrolle in dem Katastrophenfilm San Andreas.

Foto von Deborah Twiss

Deborah Twiss

Besetzung · Bekannt für Kick-Ass

Deborah Twiss ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin, geboren am 22. Dezember 1971 in Philadelphia, Pennsylvania. Bereits mit 17 Jahren zog sie nach New York City, um Schauspiel zu studieren, und begann dort auch mit dem Schreiben und Produzieren von Independent-Filmen. Zu ihren bekanntesten Rollen zählt der Auftritt als Mrs. Zane, die Lehrerin, im Superheldenfilm „Kick-Ass“ (2010). Große Aufmerksamkeit erhielt sie ebenfalls durch den Thriller „A Gun for Jennifer“ (1997) und als Cecile im Gruselfilm „A Cry from Within“ (2014), bei dem sie auch als Co-Regisseurin und Drehbuchautorin tätig war. Neben ihrer Arbeit im Film agierte Twiss regelmäßig als Gaststar in Fernsehserien wie „Law & Order: Special Victims Unit“, „Law & Order: Criminal Intent“, „White Collar“, „Blue Bloods“ und „Unforgettable“. Als Autorin und Produzentin realisiert sie weitere Independent-Projekte, darunter Spielfilme wie „Molotov Samba“ und „In Between“. Privat ist sie Mutter von zwei Kindern und lebt weiterhin in den USA.

Foto von Sharon Washington

Sharon Washington

Besetzung · Bekannt für Joker: Folie à Deux, Joker

Sharon Washington ist eine US-amerikanische Dramatikerin sowie Bühnen-, Fernseh-, Film- und Synchronsprecherin. Sie absolvierte ihr Masterstudium an der Yale School of Drama und ihren Bachelor am Dartmouth College. Ihre Karriere begann mit Auftritten in Seifenopern wie der Staffel 1996 von „One Life to Live“. Außerdem hatte sie eine wiederkehrende Rolle in der Miniserien-Fortsetzung „Heaven & Earth: North & South, Book III“. Sie war Gaststar in Fernsehserien wie „Power Book III: Raising Kanan“ und in der letzten Staffel von „Madam Secretary“. Darüber hinaus spielte sie wiederkehrende Rollen in „For Life“, „City On A Hill“, „The Code“, „Gotham“, „Law & Order: SVU“ und „Damages“. Weitere Fernsehauftritte umfassen die Hulu-Serie „The Looming Tower“, „Blue Bloods“, „The Blacklist“, „Golden Boy“, „White Collar“, „Royal Pains“, „NYC 22“, „Law & Order“ und „Law & Order: CI“. Sie wirkte in zahlreichen Fernsehwerbespots sowohl vor der Kamera als auch als Sprecherin mit und ist eine versierte Hörbuch- und Dokumentarfilmsprecherin. In der Webserie „Hustling“ spielte sie die Rolle der Lena, wofür sie 2015 mit dem Indie Series Award als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde. Zu ihren Filmauftritten zählen unter anderem „Joker“, „Das Bourne Vermächtnis“, „Michael Clayton“, „Wiener Dog“, „Rocksteady“, „Taking Chance“, „Freedomland“, „School of Rock“, „Half Nelson“, „The Long Kiss Goodnight“, „Malcolm X“ und „Stirb langsam – Jetzt erst recht“. Außerdem spielte sie in dem Kurzfilm „Approaching A Breakthrough“ von Noah Pritzker mit, der 2017 auf dem Tribeca Film Festival Premiere feierte. Sie ist die Sprecherin mehrerer Dokumentarfilmreihen für Animal Planet, Discovery, NOVA und TV One. Darüber hinaus sprach sie diverse Sendungen für PBS, NOVA, National Geographic und Discovery Channel. In zwei Teilen der erfolgreichen Videospielreihe „Grand Theft Auto“ lieh sie verschiedenen Charakteren ihre Stimme. Sie erweiterte ihren Lebenslauf um das Fach Dramatik und schrieb und inszenierte ihr Solostück „Feeding The Dragon“, das seine Weltpremiere am City Theatre in Pittsburgh feierte. Es folgten eine Produktion am Hartford Stage und ein erfolgreicher Off-Broadway-Spielbetrieb im Cherry Lane Theater der Primary Stages im Frühjahr 2018. Dort wurde sie für einen Outer Critics Circle Award für die beste Solo-Performance und einen Lucille Lortel Award für die beste Solo-Show nominiert und gewann einen Audelco Award für die beste Solo-Performance. Am Broadway spielte sie die Rolle der Lady in dem von der Kritik gefeierten Musical „The Scottsboro Boys“ von Kander & Ebb unter der Regie der fünffachen Tony-Award-Gewinnerin Susan Stroman. Diese Rolle hatte sie bereits am Vineyard Theatre und am Guthrie Theatre verkörpert. Weitere Off-Broadway-Engagements umfassen Rollen in „Dot“ am Vineyard Theatre, geschrieben von Colman Domingo und ebenfalls unter der Regie von Susan Stroman, sowie in „While I Yet Live“ von Billy Porter an den Primary Stages. Sie spielte in „Luce“ von J.C. Lee am Lincoln Center Theater (LCT3) und in „Wild With Happy“ von Colman Domingo am Public Theater, wofür sie für den Lucille Lortel Award und den Audelco Award nominiert wurde. ...

Foto von Elizabeth Gillies

Elizabeth Gillies

Elizabeth Gillies stammt aus Haworth, New Jersey. Nach ihrem Broadway-Debüt mit 15 Jahren startete ihre Karriere in der wegweisenden Nickelodeon-Serie „Victorious“, wo sie als „Jade West“ schnell zum Star wurde. Anschließend begeisterte sie das Publikum in der FX-Serie „Sex & Drugs & Rock & Roll“, in der sie an der Seite von Denis Leary die charismatische „Gigi“ verkörperte. Danach spielte Gillies die Rolle der „Fallon Carrington“ in der erfolgreichen Netflix-Serie „Dynasty“, die beeindruckende 108 Folgen umfasste. Zu ihren weiteren Fernsehrollen zählen Auftritte in „The Orville“, „White Collar“ und „The Black Donnellys“ sowie Sprechrollen in Serien wie „Family Guy“, „Robot Chicken“, „American Dad“ und „Winx Club“. Im Filmbereich spielte Elizabeth 2024 die Hauptrolle in dem Film „Spread“, den sie auch produzierte, an der Seite von Harvey Keitel. Sie ist außerdem in dem Independentfilm „Arizona“ an der Seite von Danny McBride zu sehen, der 2018 auf dem Sundance Film Festival Premiere feierte, sowie in dem von Drew Barrymore produzierten Horrorfilm „Animal“ und dem Warner-Brothers-Film „Vacation“. Gillies sprach auch eine Rolle in dem Warner-Brothers-Animationsfilm „Catwoman“. Neben ihrer Schauspielkarriere ist Gillies auch Sängerin und tritt regelmäßig vor ausverkauften Häusern im ganzen Land auf. Sie hat zwei Alben mit ihrem langjährigen Freund und musikalischen Partner Seth MacFarlane veröffentlicht.

Foto von Christine Evangelista

Christine Evangelista

Besetzung · Bekannt für Fear the Walking Dead

Christine Evangelista (* 27. Oktober 1986; Staten Island, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Fear the Walking Dead (2020), The Walking Dead (2015), The Arrangement (2017) und Chicago Fire (2014). Ihre erste feste Serienrolle hatte sie 2007 in The Kill Point. Weitere Serienauftritte hatte Evangelista unter anderem in folgenden Produktionen: Law & Order (2005), White Collar (2010), Royal Pains (2010), Blue Bloods (2011), 666 Park Avenue (2012) sowie Lucky 7 (2013). Weiterhin hatte sie Rollen in folgenden Filmproduktionen: Red Butterfly (2014, Hauptrolle als Cleo McKenna), Man lernt nie aus (2015, Nebenrolle), Bleed for This (2016, Nebenrolle). Christine Evangelista studierte an der renommierten Herbert Berghof School of Acting in New York. – Sie ist die Cousine des berühmten Supermodels Linda Evangelista.

Foto von Kara Hayward

Kara Hayward

Kara Hayward ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt ist sie durch ihre Rolle im Film Moonrise Kingdom (2012). Im Alter von zwölf Jahren bekam sie ihre erste Rolle in Wes Andersons Filmkomödie Moonrise Kingdom, die im Mai 2012 die 65. Internationalen Filmfestspiele von Cannes eröffnete. Sie spielt dort neben Bruce Willis, Edward Norton und Bill Murray die Hauptrolle der Suzy Bishop. Für diese Rolle wurde sie unter anderem bei den Young Artist Awards 2013 in der Kategorie Bester Hauptdarsteller in einem Spielfilm, bei den Critics’ Choice Movie Awards 2013 als Beste Jungdarstellerin, sowie für den Phoenix Film Critics Society Award in der Kategorie Best Youth Performance in a Lead or Supporting Role – Female nominiert. Bei den MTV Movie Awards 2013 erhielt sie zusammen mit Gilman für ihren gemeinsamen Kuss eine Nominierung in der Kategorie Bester Filmkuss. Im Anschluss an den Erfolg von Moonrise Kingdom übernahm Hayward Gastrollen in den Krimiserien Law & Order: Special Victims Unit und White Collar (beide 2013).

Foto von Noah Emmerich

Noah Emmerich

Besetzung · Bekannt für Die Truman Show, The Americans

Noah Nicholas Emmerich (* 27. Februar 1965 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Noah Emmerich wurde 1965 als Sohn des jüdischen Kunstgaleristen André Emmerich (1924–2007) geboren. Die Familie seines Vaters war wegen des sich verstärkenden Antisemitismus 1931 von Frankfurt am Main nach Amsterdam und 1940 schließlich nach New York City emigriert. Die Familie der Mutter Constance Emmerich hatte rumänisch-ungarische Wurzeln. Er hat zwei ältere Brüder: Adam und Toby Emmerich.[1] Die Familie ist nicht mit dem Regisseur Roland Emmerich verwandt. Emmerich studierte an der Yale University. Während des Studiums war er Mitglied der A-cappella-Gruppe The Spizziwinks. Nach seinem Abschluss 1987 strebte er zunächst eine Karriere als Anwalt an.[3] Während seiner ersten Kurse an der juristischen Fakultät beschloss er, die Ausbildung abzubrechen und Schauspieler zu werden. Über einen Freund, der eine Campus-Produktion des Musicals Anything Goes inszenierte, kam er an seine erste Rolle. Durch eine Theatertour mit Aaron Sorkins Stück A Few Good Men kam er schließlich nach Kalifornien, wo er ab 1993 auch vor der Kamera auftrat. Durch Nebenrollen in Filmen wie Last Action Hero, Beautiful Girls und Cop Land empfahl er sich für weitere Projekte. Einem größeren Publikum wurde er durch seine Rolle als Trumans „bester Freund“ Marlon in Die Truman Show bekannt. Seit seiner ungenannten Nebenrollen in Gavin O’Connors Tragikomödie Tumbleweeds hat Emmerich wiederholt mit dem Regisseur zusammengearbeitet, der ihn in Filmen wie Miracle – Das Wunder von Lake Placid, Das Gesetz der Ehre, Warrior oder Jane Got a Gun besetzte. Um die Jahrtausendwende gründete Emmerich mit Sandbox Pictures ein Visual-Effects-Unternehmen, welches unter anderem bei Nachts im Museum oder Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia für die Tricktechnik verantwortlich zeichnete. Neben seinen Rollen in Kinofilmen trat Emmerich auch in Fernsehserien wie White Collar, The Walking Dead oder Backwash auf. Von 2013 bis 2018 verkörperte er in 75 Episoden der Agentenserie The Americans den FBI-Agenten Stan Beeman. Bei einigen Episoden der Serien The Americans und Billions übernahm Emmerich auch die Regie. In erster Ehe war er von 1998 bis 2003 mit der Schauspielerin Melissa Fitzgerald verheiratet. Seit dem Jahr 2014 ist die Schauspielerin und Produzentin Mary Regency Boies seine Ehefrau. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Ross McCall

Ross McCall

Besetzung · Bekannt für Rise of the Footsoldier: Retribution, White Collar

Ross McCall (* 13. Januar 1976 in Port Glasgow, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Corporal Joseph Liebgott in der HBO-Miniserie „Band of Brothers“ (2001) bekannt wurde. Seine erste nennenswerte Filmrolle hatte er bereits mit 13 Jahren, als er 1989 im Musikvideo zu Queens Song „The Miracle“ Freddie Mercury verkörperte – eine Rolle, für die er sich gegen zahlreiche Bewerber durchsetzte. 1993 war McCall in der BBC-Kinderserie „The Return of the Borrowers“ zu sehen. 2005 spielte er eine Hauptrolle in dem Independent-Drama „Green Street“. In der Fernsehserie „Crash“ auf dem Sender Starz verkörperte er Kenny Battaglia. 2009 kehrte er als Dave in der Direct-to-Video-Fortsetzung „Green Street 2: Stand Your Ground“ zurück. 2008 spielte er eine Hauptrolle in dem Film „Autopsy“, der im Rahmen des After Dark Horrorfest gezeigt wurde. McCall wurde römisch-katholisch erzogen. Er war mit der Schauspielerin Jennifer Love Hewitt verlobt, mit der er einen Gastauftritt in einer Folge von „Ghost Whisperer“ hatte. Am 5. Januar 2009 berichtete das People Magazine, dass Hewitt die Verlobung Ende 2008 gelöst hatte. Er ist Fan von Celtic Glasgow und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Redroofs Theatre School in Maidenhead. Am 23. Februar 2010 war er in der Folge „Bottlenecked“ von „White Collar“ als Gaststar zu sehen. Ross verkörperte Matthew Keller. Diese Rolle spielte er auch in Folge 14 der zweiten Staffel von „White Collar“. Am 6. März 2010 verriet Sheridan Smith in einem Interview mit der „Mail on Sunday“, dass sie und McCall nach zehnjähriger Freundschaft ein Paar geworden waren. Am 1. Juni 2010 hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Luther“. Im Juli 2010 begannen die Dreharbeiten zu seinem Spielfilm „The Guest Room“ in den Sunset Gower Studios in Los Angeles.

Foto von Mircea Monroe

Mircea Monroe

Mircea Monroe (* 11. März 1982 in St. Louis, Missouri) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Monroe wurde in St. Louis, Missouri geboren. Ihr Vater arbeitete für die Vereinten Nationen und war auf Salomonen und Fidschi stationiert und verbrachte daher einen Teil ihrer Kindheit im Südpazifik. In ihrer Kindheit besaß die Familie keinen Fernseher oder Radio. Nach mehreren Umzügen nach Michigan und Virginia, ließ sie sich in Los Angeles nieder, um eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Im September 2004 war sie auf dem Cover der US-amerikanischen Zeitschrift Maxim. Ihre erste Rolle hatte sie 2004 in dem Actionfilm Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben, mit Kim Basinger in der Hauptrolle, von David R. Ellis. Darin verkörperte sie eine Freundin von Jessica Biels Rolle. Im Jahr darauf verkörperte sie gemeinsam mit Susan Ward eine Prostituierte in der Komödie Wild X-Mas, wobei Ryan Reynolds und Amy Smart in den Hauptrollen zu sehen sind. Die Rollen der Prostituierten wurden nicht im Abspann gelistet. In der Fortsetzung zu House of the Dead, einem Horrorfilm von Michael Hurst, spielte sie die Rolle der Sarah Curtis. Als Reporterin im Park stand sie in dem Thriller The Contract vor der Kamera. Im Jahr 2007 erhielt sie die Rolle Ellie Laird in der Serie Drive für sechs Folgen, bevor sie je einen Gastauftritt für eine Folge in Scrubs – Die Anfänger und Rules of Engagement hatte. 2008 erhielt sie die Rolle der Maya in Dave Paynes Horrorfilm No Man’s Land: The Rise of Reeker. In zwei Folgen der US-amerikanischen CBS-Serie Without a Trace sah man sie als Isabella Tyler. Im gleichen Jahr verkörperte sie in der Direct-to-DVD-Produktion Into the Blue 2 – Das goldene Riff die Rolle der Taucherin Kimi Milligan. Der Film ist eine Fortsetzung von Into the Blue mit Paul Walker und Jessica Alba. In der Videospielverfilmung Tekken, einer US-amerikanisch-japanischen Koproduktion, verkörperte sie die Kämpferin Kara. In der Komödie The Super-Bad Movie – 41 Jahre und Jungfrau spielte Monroe die Hauptrolle Sarah Marshall. In Wie ausgewechselt, mit Ryan Reynolds, Jason Bateman, Leslie Mann und Olivia Wilde, mimte sie den Charakter Tatiana. In Steven Soderberghs Drama Magic Mike, das lose auf den Erlebnissen des Hauptdarstellers Channing Tatum beruht, der im Alter von 19 Jahren in Tampa, Florida als Stripper arbeitete, verkörperte Monroe die Frau von Matthew Bomers Charakter. Neben Bomer spielte sie noch im gleichen Jahr, in einer Folge, der US-amerikanischen Krimiserie White Collar.

Foto von Francie Swift

Francie Swift

Frances Doretta „Francie“ Swift (* 27. März 1969 in Amarillo, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Francie Swift stammt aus der Stadt Amarillo, im US-Bundesstaat Texas. Sie besuchte die Tascosa High School in ihrer Heimatstadt, die sie 1987 abschloss. Anschließend besuchte sie die State University of New York at Purchase, die sie 1991 mit dem Bachelor of Fine Arts beendete. Ihre erste Rolle vor der Kamera übernahm sie bereits 1986 mit einem Auftritt im Film Vamp. 1992 spielte sie eine Flugbegleiterin im Filmdrama Der Duft der Frauen. 1994 war sie in einer kleinen Rolle in der Actionkomödie Machen wir’s wie Cowboys zu sehen. 1997 trat sie in der Rolle der Robin im Filmdrama Fall. Nach Gastauftritten in den Serien Homicide, Der Schattenkrieger und Ein Mountie in Chicago, war sie 2002 in der Rolle der Laren Wade in der Rom Com Ein Chef zum Verlieben zu sehen. Von 2001 bis 2002 war sie in verschiedenen Rollen in der Serie A Nero Wolfe Mystery zu sehen. Anschließend übernahm sie unter anderem in den Serien Criminal Intent – Verbrechen im Visier, CSI: Miami, Six Degrees und Damages – Im Netz der Macht Gastrollen. 2006 war Swift im Filmdrama Heavens Fall, 2007 in Descent zu sehen. Ebenfalls 2007 übernahm sie in der Serie Gossip Girl als Anne Archibald eine wiederkehrende Rolle, die sie bis insgesamt 2011 darstellte. Von 2009 bis 2010 spielte sie eine kleine Rolle in der Serie Good Wife. 2010 trat sie in der Actionkomödie Cop Out – Geladen und entsichert in der Rolle der Pam auf. Weitere Serienauftritte folgten in Gravity, White Collar und Law & Order: Special Victims Unit, Person of Interest, House of Cards, Elementary, Sleepy Hollow und Bull. 2010 stellte Swift im Kriminalfilm All Beauty Must Die die Rolle der Kelly Callender dar. Zwischen 2013 und 2014 war sie als Nina in der Serie Hostages zu sehen. 2017 trat sie im Thriller Vollblüter auf. Von 2016 bis 2017 spielte sie als Haylie Grimes eine Nebenrolle in der beiden Staffeln der Serie Outsiders. Swift ist seit 2004 mit Brad Blumenfeld verheiratet. Sie sind Eltern von zwei Söhnen.

Foto von Jessica McNamee

Jessica McNamee

Besetzung · Bekannt für Mortal Kombat II, Meg

Jessica McNamee (* 16. Juni 1986 in Sydney, New South Wales) ist eine australische Schauspielerin. Jessica McNamee wurde in der australischen Metropole Sydney geboren. Ihre ältere Schwester Penny McNamee und ihre Nichte Teagan Croft sind heute ebenfalls als Schauspielerinnen aktiv. 2007 gab sie ihr Schauspieldebüt in der australischen Soap Home and Away, die sie in ihrer Heimat einem größeren Publikum in der Rolle der Lisa Duffy bekannt machte. Nach ihrem Engagement in Home and Away übernahm sie ein Jahr später in Die Chaosfamilie, einer weiteren Soap, eine Nebenrolle als Sammy Rafter, die sie bis 2013 spielte. 2009 übernahm sie in der australischen Horrorfilmproduktion The Loved Ones – Pretty in Blood, welche beim Toronto International Film Festival 2009 uraufgeführt wurde, als Mia eine Nebenrolle. 2012 trat McNamee in der Rolle der Gwen im Romantikdrama Für immer Liebe an der Seite von Rachel McAdams und Channing Tatum auf, durch die sie erstmals auch einem internationalen Publikum bekannt wurde. Anschließend trat sie in den Serien White Collar und The Time of Our Lives auf. 2014 wurde sie in der Rolle der Polizistin Theresa Kelly in einer Hauptrolle in der Serie Sirens besetzt, die sie bis zur Absetzung nach der zweiten Staffel spielte. 2017 trat McNamee zunächst als Lindsey Taylor in einer Nebenrolle in der Filmkomödie CHiPs auf. Anschließend stellte sie in der Filmbiografie Battle of the Sexes – Gegen jede Regel die ehemalige australische Tennisspielerin Margaret Court dar. 2018 spielte sie im Science-Fiction-Film Meg die Exfrau des von Jason Statham verkörperten Jonas Taylor. In Mortal Kombat spielt sie die Rolle der Sonya Blade. Im Februar 2010 wurde sie Botschafterin der australischen Fred Hollows Foundation. Die gemeinnützige Stiftung konzentriert sich auf die Behandlung und Vorbeugung von Blindheit und anderen Sehproblemen. Im April 2019 heiratete McNamee den Immobilienentwickler Patrick Caruso.

Foto von Peter Berg

Peter Berg

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Chicago Hope - Endstation Hoffnung, The Beast

Peter Berg ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Zu seinen Regiearbeiten zählen die schwarze Komödie Very Bad Things (1998), die Actionkomödie The Rundown (2003), das Sportdrama Friday Night Lights (2004), der Actionthriller The Kingdom (2007), die Superhelden-Komödie Hancock (2008), der Science-Fiction-Kriegsfilm Battleship (2012), der Kriegsfilm Lone Survivor (2013), das Katastrophendrama Deepwater Horizon (2016), das Drama über den Bombenanschlag beim Boston-Marathon Patriots Day (2016), der Actionthriller Mile 22 (2018) und die Actionkomödie Spenser Confidential (2020), wobei in den letzten fünf Filmen Mark Wahlberg die Hauptrolle spielte. Neben Cameo-Auftritten in den letzten sechs dieser Filme hatte er bedeutende Rollen in Filmen wie „Das Highway-Trio“ (1989), „Shocker“ (1989), „Die letzte Verführung“ (1994), „Great white Hype - Eine K.O.mödie“ (1996), „Cop Land“ (1997), „Mister Undercover“ (2001), „Collateral“ (2004), „Smokin' Aces“ (2006) und „Von Löwen und Lämmern“ (2007). Im Fernsehen entwickelte Berg die ABC-Serie „Wonderland“ (2000). Er entwickelte die NBC-Serie „Friday Night Lights“ (2006–2011), die auf seinem Film basiert und zwei Primetime-Emmy-Nominierungen erhielt. Als Schauspieler ist er vor allem für seine Rolle als Dr. Billy Kronk in der CBS-Krankenhausserie „Chicago Hope“ (1995–1999) bekannt.

Foto von Michael Milhoan

Michael Milhoan

Michael wurde in St. Petersburg, Florida, geboren und wuchs dort auf. Er verbrachte den Großteil seiner Jugend mit dem Studium der Jazzmusik und besuchte dank eines Stipendiums die North Texas State University. Er spielte Lead-Trompete auf Stan Kentons Tournee von 1979 und trat mit Woody Herman und seiner Band Thundering Heard auf. Nachdem ihn ein Autounfall am Spielen hinderte, wandte sich Michael der Schauspielerei zu. Im Fernsehen spielte er die Hauptrolle in der Serie „Something So Right“, übernahm die Hauptrollen in den Fernsehfilmen „The Princess and the Marine“ und „A Loss of Innocence“ und war in der Serie „Hinterm Mond gleich links“ als Sportlehrer an der High School zu sehen. Außerdem hatte er zahlreiche Gastauftritte in Serien wie „Die wilden Siebziger“, „Akte X“, „Arli$$“, „The Drew Carey Show“, „Hör mal, wer da hämmert“, „Seinfeld“, „Murphy Brown“, „Two Guys and a Girl“ und „Eine himmlische Familie“, wo er den Vater eines Kindes mit Tourette-Syndrom spielte. Michael ist ein begeisterter Golfer und vor allem für seine Rolle als Boone in „Tin Cup“ an der Seite von Kevin Costner bekannt. Zu seinen weiteren Kinofilmen zählen „Pearl Harbor“, „Collateral Damage“, „Anywhere But Here“, „Crimson Tide“, „Executive Decision“, „Phenomenon“, „Dreamweaver“ (als Anwalt von James Spader) und „Field of Dreams“ (als Third Baseman der Chicago White Sox, Buck Weaver). In seiner Freizeit spielt Michael Golf. Er verfolgt das Ziel, auf der PGA Senior Tour zu spielen.

Blood Covenant

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A horror writer, drowning in debt and on the verge of collapse, desperately performs a ritual to summon a demon who promises to deliver the stories he can no longer write. The pact works, but at a terrible price.

Poster zu White Chicks

White Chicks

2004

KomödieKrimi

Um eine Entführung zu vereiteln, verkleiden sich zwei Schwarze FBI-Agenten als weiße Frauen, um sich als die Erbinnen auszugeben, zu deren Schutz sie engagiert wurden.

Foto von Jack White

Jack White

Besetzung · Bekannt für The Colbert Report, Motor City

Jack White ist ein US-amerikanischer Songwriter, Sänger und Gitarrist. Neben seinem Soloprojekt ist er Mitglied der Bands The Raconteurs und The Dead Weather. Von 1997 bis 2011 war er Kopf der Garage-Rock-Band The White Stripes. Seinen ersten professionellen Auftritt spielte White als Schlagzeuger in der Band Goober & the Peas. Die erste Band, in der White als Gitarrist spielte, war Two Part Resin. Nachdem Dominic Suchyta die Drei-Mann-Band verlassen hatte, blieben nur noch Jack und sein Kollege Brian Muldoon übrig. Die beiden spielten als Duo von Ende 1993 bis 1996 nur Gitarre und Schlagzeug. Als auch Brian das Interesse an der Band verlor, kam White auf die Idee, seine angebliche Schwester Meg ans Schlagzeug zu setzen. Obwohl sie keinerlei Erfahrung hatte, beschlossen die beiden, als The White Stripes weiterzumachen. White spielte nebenbei auch in den Bands 2 Star Tabernacle und The Go, gab dies zugunsten der White Stripes aber bald auf. Dennoch nahm White um 2000 gemeinsam mit Brian Muldoon unter dem Namen The Upholsterers („Die Polsterer“) das Album Makers of High Grade Suites auf. Doch auch diese Band hielt nicht lange. Unter anderem war Jack White auch als Produzent für die Band Soledad Brothers und The Von Bondies tätig. 2005/06 gründete er mit drei Freunden (Brendan Benson, Jack Lawrence und Patrick Keeler) die Band The Raconteurs, in der er singt und Gitarre spielt. Am 30. Januar 2006 veröffentlichten sie die limitierte 7″-Vinyl-Single Steady, as She Goes mit zwei Liedern, am 12. Mai 2006 folgte ihr Debütalbum Broken Boy Soldiers. Im Jahre 2006 trat er beim Konzert der Rolling Stones im New Yorker Beacon Theatre als Gast auf. Dieses Konzert kam am 4. April 2008 als Film Shine a Light in die deutschen Kinos. Im Jahre 2008 nahm White zusammen mit der US-Sängerin Alicia Keys den Titelsong zum 22. James-Bond-Film Ein Quantum Trost auf. Another Way to Die wurde am 19. September 2008 veröffentlicht. Der Titelsong wurde durchaus kontrovers besprochen. Seit Anfang 2012 ist Jack White als Solomusiker unterwegs. ALaut Detroit Free Press handelt es sich bei Jack und Meg White (bürgerlich: Megan Martha White) nicht um Geschwister: Der Zeitung zufolge heirateten die beiden am 21. September 1996 in Oakland County, Michigan, die Vermählung wurde fünf Tage später notariell beglaubigt. Jack nahm den Nachnamen von Megan White an. Die Ehe wurde im März 2000 geschieden.