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Michael Hogan
Besetzung · Bekannt für Battlestar Galactica, Sonic the Hedgehog
Michael Hogan (* 13. März 1949 in Kirkland Lake, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler. Hogan begann seine Schauspielkarriere im Jahr 1978. Er wirkte besonders häufig in kanadischen und später amerikanischen Fernsehproduktionen und -serien mit. Größere Bekanntheit erlangte er mit den Filmen Solitaire, für den er einen Genie Award erhielt, und Die Rache des Wolfes. Im deutschsprachigen Raum ist er vor allem für seine Darstellung des XO Saul Tigh in der Fernsehserie Battlestar Galactica bekannt. Weiter hatte Hogan Gastauftritte in anderen Serien wie im Pilotfilm von Monk oder Folgen von Dollhouse und Smallville. Hogan ist mit der Schauspielerin Susan Hogan verheiratet. Das Paar hat drei Kinder, ein Sohn Gabriel Hogan und ihre Tochter Jennie Rebecca Hogan sind ebenfalls als Schauspieler tätig. Susan und Michael Hogan spielten auch gemeinsam als Ehepaar, so wiederkehrend in der Serie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben die Eltern von Dana Fairbanks (Erin Daniels) und 2010 in einer Folge Warehouse 13 als Eltern der Hauptfigur Myka Bering, gespielt von Joanne Kelly.

Joanne Kelly
Besetzung · Bekannt für Warehouse 13
Joanne Kelly (* 22. Dezember 1978 in Bay d'Espoir, Newfoundland und Labrador, Kanada) ist eine kanadische Schauspielerin, bekannt für ihre Auftritte in Filmen wie Going the Distance und in Fernsehserien wie Warehouse 13, in der sie die Secret-Service-Agentin Myka Bering spielt. Joanne Kelly studierte an der Acadia University. Ihre erste Filmrolle hatte sie 2002 in dem Drama The Bay of Love and Sorrows. Sie spielte neben Schauspielern wie Paul Gross in Slings and Arrows und Gordon Pinsent in Heyday. Von 2003 bis 2004 spielte sie Libby in der J. Michael Straczynski-Serie Jeremiah auf Showtime. Außerdem spielte sie die Rolle der Sara Collins in Fox' Vanished und die Vampirin Bianca in SciFi's The Dresden Files. Sie war auch in dem Film Going the Distance zu sehen. Seit 2009 spielt sie die Rolle der Secret-Service-Agentin Myka Bering in der Syfy-Serie Warehouse 13. Außerdem spielt sie in dem Independent-Film „Cantuckee“ mit. Kelly wurde 2006 für einen Gemini bei den Gemini Awards/2006 Gemini Awards für die beste Darstellerin in einer Hauptrolle in einem Drama oder einer Miniserie für Playing House (2006) (TV) nominiert.

Saul Rubinek
Besetzung · Bekannt für Warehouse 13, Unforgiven, Frasier
Saul Rubinek (* 2. Juli 1948 in Wolfratshausen, Deutschland) ist ein kanadischer Schauspieler und Filmregisseur. Rubinek wurde international bekannt durch Filme wie: Erbarmungslos (1992) Regie Clint Eastwood, I Love Trouble – Nichts als Ärger (1994) neben Julia Roberts und Nick Nolte, Nixon neben Anthony Hopkins. Beim Film Jerry & Tom – Killer unter sich aus dem Jahr 1998 wirkte er als Regisseur, Produzent und Schauspieler; er wurde dafür für den Grand Jury Prize des Sundance Film Festivals nominiert. Er trat ebenfalls in einigen Fernsehserien wie Frasier auf. Rubinek verkörpert in den unten genannten Filmen meist dubiose Personen und verleiht diesen Rollen oft deutlich zynische Züge. In der 68. Episode von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert hatte er eine Gastrolle als Händler Kivas Fajo. Er spielte u. a. einen ehemaligen NSA-Agenten in der erfolgreichen amerikanischen Sci-Fi-Serie Warehouse 13.

Allison Scagliotti
Besetzung · Bekannt für Warehouse 13
Allison Scagliotti-Smith (* 21. September 1990 in Monterey, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Musikerin und Regisseurin. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Mindy Crenshaw in der Nickelodeon-Serie Drake & Josh, Claudia Donovan in der Syfy-Serie Warehouse 13 und Camille Engelson in der ABC-Family-Serie Stitchers. Scagliotti wurde 1990 in Monterey, Kalifornien, geboren. Sie begann ihre Schauspielkarriere am Theater und trat in mehreren Produktionen der Monterey Peninsula Players auf. Ihr Fernsehdebüt gab sie 2002 mit einem Gastauftritt in der Serie One Tree Hill. Im Jahr 2004 wurde Scagliotti für die Rolle der Mindy Crenshaw in der Nickelodeon-Serie Drake & Josh engagiert. Von 2004 bis 2007 war sie in 13 Episoden der Serie zu sehen. Sie wiederholte ihre Rolle in dem Spin-off-Film Frohe Weihnachten, Drake & Josh (2008). 2009 wurde Scagliotti als Claudia Donovan in der Syfy-Serie Warehouse 13 besetzt. Von 2009 bis 2014 war sie in allen fünf Staffeln der Serie zu sehen. Ihre Leistung wurde von Kritikern gelobt und sie wurde 2011 für einen Saturn Award als beste Nebendarstellerin im Fernsehen nominiert. 2015 wurde Scagliotti als Camille Engelson in der ABC-Family-Serie Stitchers besetzt. Sie war von 2015 bis 2017 in allen drei Staffeln der Serie zu sehen. Neben ihrer Arbeit im Fernsehen hat Scagliotti auch in mehreren Filmen mitgewirkt. Zu ihren Filmrollen zählen Redemption Maddie (2005), Hilfe, mein Tagebuch ist ein Bestseller (2006) und Zombie Invasion War (2012). Scagliotti ist auch Musikerin. Sie tritt als Sängerin und Songwriterin unter dem Namen La Femme Pendu auf. Sie hat zwei Alben veröffentlicht, La Femme Pendu (2009) und The Girl with the Golden Gun (2013).

Alexandra Castillo
Alexandra Castillo (* 14. Juni 1971 in Santiago, Chile) ist eine chilenisch-kanadische Schauspielerin und Tänzerin. Sie begann ihre Karriere mit Gastauftritten in Serien wie Dead Man’s Gun (1999) und Seven Days – Das Tor zur Zeit (1999). Im Jahr 2000 spielte sie eine Nebenrolle in The 6th Day. Castillo trat in über 50 Fernsehserien auf, darunter Missing (2003–2006), Degrassi: The Next Generation (2001–2015), Heartland (seit 2007), Fringe – Grenzfälle des FBI (2008–2013), Warehouse 13 (2009–2014), Rookie Blue (2010–2015), Saving Hope (2012–2017), Designated Survivor (2016–2019), The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd (seit 2017) und The Boys (seit 2019). Castillo hatte auch Hauptrollen in Serien wie Guidestones (2012–2014), Lucky 7 (2013) und Mary Kills People (2017–2018). Im Film spielte sie unter anderem in Traitor (2008), 2012 (2009) und Die Erfindung der Wahrheit (2016). Zudem war sie in mehreren Fernsehfilmen zu sehen, darunter Das Wunder von der 17. Grün (1999), Plague City: SARS in Toronto (2005) und Taken in Broad Daylight (2009).

Bruce Horak
Besetzung · Bekannt für Star Trek: Strange New Worlds
Bruce Horak ist ein fast blinder kanadischer Schauspieler und Maler. Bruce Horak entwickelte als Kind ein Retinoblastom, wodurch er sein rechtes Auge und über 90 Prozent seines Sehvermögens auf dem verbliebenen Auge verlor. Horak schuf mehr als 20 Bühnenwerke und wirkte seit den 1990er-Jahren in zahlreichen Theaterproduktionen Kanadas, der Vereinigten Staaten von Amerika und Europas mit. Zu seinen bekanntesten Auftritten gehörten eine Rolle in dem 2004 uraufgeführten Musical Evil Dead – The Musical, das auf den drei Tanz-der-Teufel-Filmen basierte, sowie seit 2012 seine Ein-Mann-Shows mit dem Titel Assassinating Thomson, in denen er jeweils live auf der Bühne ein Bild des Publikums malt und dabei „ein zu gleichen Teilen aus absoluten Fakten und völligem Unsinn bestehendes Programm“ präsentiert. Als Filmschauspieler hatte er eine Rolle in dem Kurzfilm Glitch (2008) sowie Gastrollen in den US-amerikanischen Serien Warehouse 13 (Philo Farnsworth, 2009) und In the Dark (Brendan, 2019). In der Serie Star Trek: Strange New Worlds (2022) verkörpert er in der ersten Staffel Lieutenant Hemmer, den Chefingenieur des Raumschiffes USS Enterprise, aus dem Volk der meist blinden Aenar. Horak berichtete in einem Interview, dass die Blindheit Hemmers (welche die Figur mit anderen Sinnen kompensieren kann) bei der Auswahl eines geeigneten Schauspielers für die Besetzung der Rolle ein wichtiger Faktor gewesen sei. Seit 2011 ist Horak als Maler tätig und fertigte seither über Tausend Gemälde an (darunter etwa 600 Einzelporträts), von denen er einige Arbeiten bei Ausstellungen wie im Harborfront Centre (Toronto, Ontario), in der Auburn Gallery (Calgary), im Pacific Theatre (Vancouver), in der Kelowna Art Gallery (im Rahmen der Ausstellung Just Imagine mit Werken sehbehinderter Künstler), im Firehall Arts Centre (Vancouver), in der Hatch Gallery (Vancouver, mit WIngspan Dis/Arts und Kickstart Arts) und in der Tangled Art + Disability Gallery (Toronto) zeigte. Horak hatte mit der Malerei als Experiment begonnen, um herauszufinden, ob er seine visuelle Wahrnehmung abbilden konnte.[2] Er beschrieb, wie er sieht: „Das Licht kommt herein und bricht sich wie ein Kaleidoskop um Menschen und leblose Objekte. Es gibt diese kleinen Lichthöfe, die verschiedene Farben haben und oft irgendwie vibrieren. Ich habe sie schon als Kind gesehen.“ Für seine meist 8 × 10 Zoll (etwa 20 × 25 cm) großen Leinwandporträts benutzt er Acrylfarbe. Horak fühlt sich von Arbeiten der Maler Tom Thomson, Fredrick Varley, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Claude Monet, Gahan Wilson, James Christensen sowie der Group of Seven inspiriert. (Quelle: Wikipedia)

Genelle Williams
Besetzung · Bekannt für Warehouse 13
Genelle Williams (* 18. Februar 1984, in Toronto, Ontario) ist eine kanadische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Kim Carlisle in Radio Free Roscoe, als DJ in The Latest Buzz und als Leena in Warehouse 13 bekannt ist. Ursprünglich interessierte sie sich für Sport und erwog eine Karriere als Physiotherapeutin, entdeckte jedoch während eines Highschool-Musicals ihre Leidenschaft für die Schauspielerei und erregte die Aufmerksamkeit einer Teilzeit-Schauspielerin. Kurz darauf begann ihre Karriere. Mit ihrem Debüt in Radio Free Roscoe (2003) erlangte sie nationale Bekanntheit. Williams ist vor allem für ihre Darstellung der Leena in der Serie Warehouse 13 (2009) bekannt.

Mark O'Brien
Besetzung · Bekannt für Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, Arrival
Mark O’Brien (* 7. Mai 1984 in St. John’s, Neufundland und Labrador) ist ein kanadischer Schauspieler. Der aus St. John’s stammende Mark O’Brien begann seine Schauspielkarriere in lokalen Theatern. Seine erste größere Rolle hatte er als Drake 2006 in der Miniserie Above and Beyond. Im selben Jahr war er für zehn Folgen in der Serie You’re It! zu sehen. 2009 hatte er eine Rolle im Film Grown Up Movie Star neben Shawn Doyle und Tatiana Maslany inne. Seit 2010 gehört er als Des Courtney zur Hauptbesetzung der Serie Republic of Doyle – Einsatz für zwei. Im Jahr 2011 folgte ein Auftritt in der Serie Warehouse 13 sowie im Jahr 2012 einer in Murdoch Mysteries. Quelle: Wikipedia

Jewel Staite
Besetzung · Bekannt für Stargate Atlantis
Jewel Belair Staite (* 2. Juni 1982 in White Rock, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin, die Catalina in „Space Cases“, Kaylee Frye in „Firefly – Der Aufbruch der Serenity“ und „Serenity – Flucht in neue Welten“ und Dr. Jennifer Keller in „Stargate Atlantis“ darstellte. Sie spielte außerdem die wiederkehrende Rolle der Raquel Westbrook in dem kanadischen Drama „The L.A. Complex“. Als jüngstes von sieben Kindern modelte sie schon als Kind und schauspielert seit ihrem sechsten Lebensjahr. Sie hat angegeben, dass sie britischer, irischer, französisch-kanadischer und irokesischer Abstammung ist. Staite besuchte die Vancouver Film School und arbeitete am Vancouver Youth Theatre. Am 25. April 2003 heiratete sie den Schauspieler Matt Anderson. Am 13. Dezember 2011 gab sie in einem Beitrag auf ihrem Food-Blog ihre Scheidung bekannt. Sie schrieb ein Kapitel in dem Buch „Finding Serenity“ mit dem Titel „Kaylee Speaks: Jewel Staite On Firefly“. Sie spielte Heidi Gotts in der Fernsehserie „Wonderfalls“ und trat in einer Folge der dritten Staffel von „Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI“ auf. Staite spielte die Rolle der Chefärztin Jennifer Keller im Stargate SG-1-Spinoff „Stargate Atlantis“ und ist damit die dritte Darstellerin aus der Firefly-Serie, die in einer Stargate-Serie mitspielt (die erste war Adam Baldwin, der eine kurze Rolle als Colonel in der Stargate SG-1-Staffel 7-Episode „Heroes“ hatte, und die zweite war Morena Baccarin, die Adria, den Hauptbösewicht in der zehnten Staffel von SG-1, spielte), und die zweite, die eine wiederkehrende Rolle übernahm. Sie ersetzte Paul McGillion (Dr. Carson Beckett). In der fünften Staffel wurde ihre Rolle von einer wiederkehrenden Rolle zu einem Teil der Hauptbesetzung. Bevor sie die Rolle der Dr. Keller übernahm, spielte sie das Wraith-Kind Ellia in der Stargate-Atlantis-Episode „Instinct“. 2010 trat sie auch in dem Sci-Fi-Film „Mothman“ unter der Regie von Sheldon Wilson auf. Staite hatte einen Gastauftritt in einer Folge von „Warehouse 13“ als die Geliebte von Sheldon (gespielt von Sean Maher, der Jewels Geliebten in Firefly spielte). Sie war auch als Synchronsprecherin in den Zeichentrickserien „Mummies Alive!“ und „Sabrina: The Animated Series“ für DIC Entertainment tätig. Ab 2012 gehörte Staite zur Stammbesetzung der Serie „The L.A. Complex“, in der sie Raquel Westbrook, eine sich abmühende Schauspielerin, darstellte. Die Serie wurde in Kanada auf MuchMusic und in den USA auf The CW ausgestrahlt. Außerdem war sie in einer Folge von „The Listener – Hellhörig“ zu sehen. Sie unterstützt aktiv diverse AIDS-Hilfsorganisationen.

René Auberjonois
Besetzung · Bekannt für Boston Legal, M.A.S.H., Star Trek: Deep Space Nine
René Murat Auberjonois (* 1. Juni 1940 in New York City; † 8. Dezember 2019 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Synchronsprecher. Auberjonois hatte 1970 seine erste Spielfilmrolle in MASH und spielte danach noch in zwei weiteren Filmen des Regisseurs Robert Altman mit. Während der 1970er Jahre folgten Nebenrollen in erfolgreichen Filmproduktionen wie Die Hindenburg, King Kong und Die Augen der Laura Mars sowie zahlreiche Auftritte in US-amerikanischen Fernsehproduktionen. 1980 übernahm er eine Rolle in der Fernsehserie Benson, in der er sechs Jahre lang Clayton Endicott III darstellte. 1991 erhielt Auberjonois die Rolle des Colonel West in Star Trek VI: Das unentdeckte Land, die jedoch weitgehend aus der Kino- und Fernsehfassung des Films herausgeschnitten wurde, so dass er nur zweimal kurz im Film zu sehen war. 1993 bis 1999 spielte er erneut in einer Star-Trek-Produktion, diesmal den Formwandler Odo in Star Trek: Deep Space Nine. In Kinoproduktionen war er seit den 1980er Jahren nur noch selten und in kleineren Nebenrollen zu sehen, so als Dr. Burton in Batman Forever (1995) und als Reverend Oliver in Der Patriot (2000). Ab 2004 spielte er in den ersten drei Staffeln der Anwaltsserie Boston Legal des Produzenten David E. Kelley den Rechtsanwalt Paul Lewiston der Kanzlei Crane, Poole & Schmidt. Mit Beginn der vierten Staffel wurde sein Vertrag nicht mehr verlängert, danach absolvierte Auberjonois aber noch einige Gastauftritte. Von 2010 bis 2014 war er wiederkehrend in der Syfy-Serie Warehouse 13 zu sehen. Auberjonois war auch als Synchronsprecher bekannt, so sprach er zum Beispiel den Chef Louis in der englischen Sprachfassung von Disneys Arielle, die Meerjungfrau und hat auch viele Hörbücher aufgenommen. Ebenso war er von 2010 bis 2013 als Synchronsprecher für die Fernsehserie Pound Puppies – Der Pfotenclub tätig. In der Uncharted-Videospielreihe sprach Auberjonois die Rolle des Karl Schaefer. Seit 1964 war Auberjonois schauspielerisch sowie als Synchronsprecher bis zuletzt an mehr als 220 Produktionen beteiligt. Bei den Serien Marblehead Manor und Star Trek: Deep Space Nine trat er auch als Regisseur in Erscheinung. 1999 wurde er mit dem OFTA Television Award als Bester Darsteller ausgezeichnet. Zwei Mal war er für den Emmy nominiert.

CCH Pounder
Besetzung · Bekannt für Warehouse 13, Avatar, Avatar: The Way of Water
Carol Christine Hilaria Pounder, bekannt als CCH Pounder, ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie in dem preisgekrönten Film Hinter dem Rampenlicht (All That Jazz). Danach hatte sie in vielen anderen erfolgreichen Filmen kleinere Nebenrollen. Vorrangig hat Pounder sich immer auf ihre Karriere als Fernsehschauspielerin konzentriert. Seit den frühen 1980er Jahren hatte sie einige Gastauftritte in der Serie Polizeirevier Hill Street und in anderen erfolgreichen Serien wie Miami Vice, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Zurück in die Vergangenheit. International bekannt wurde sie als Marianne Sägebrechts Co-Star in Out of Rosenheim. Von 1994 bis 1997 wurde sie dann für eine längere Periode von Gastauftritten in der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme engagiert. Nach diesem Engagement folgten kleine Gastauftritte, wie in Practice – Die Anwälte oder Law & Order: Special Victims Unit. Ab 2002 spielte sie in der vielfach wegen ihrer offenen Zurschaustellung von Gewalt kritisierten Fernsehserie The Shield – Gesetz der Gewalt eine Hauptrolle neben Michael Chiklis und Glenn Close. 2009 erhielt sie für ihren Gastauftritt als Mrs. Curtin in der Serie Eine Detektivin für Botswana (Folge 4: Das afrikanische Herz) ihre vierte Emmy-Nominierung. 2009 bis 2014 spielte Pounder mit einer wiederkehrenden Nebenrolle in der Serie Warehouse 13. Von September 2014 bis Mai 2021 war sie sieben Staffeln lang im Navy-CIS-Spin-off Navy CIS: New Orleans in einer Hauptrolle als Loretta Wade zu sehen. Sie lieh vielen Zeichentrickfiguren ihre Stimme, wie zum Beispiel in Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit oder Die Liga der Gerechten.

Ashley Williams
Besetzung · Bekannt für How I Met Your Mother
Ashley Williams ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Rolle hatte Williams 1993 in dem Comedy-Drama Indian Summer – Eine wilde Woche unter Freunden in dem auch ihre Schwester Kimberly mitspielte. In der Seifenoper Jung und Leidenschaftlich – Wie das Leben so spielt spielte sie ab 2001 in 49 Folgen die Rolle der Danielle „Dani“ Andropoulos. Von 2002 bis 2004 folgte als Dylan Messinger eine der Hauptrolle in der Sitcom Good Morning, Miami, die Serie kam auf zwei Staffeln. Williams spielt hauptsächlich in Fernsehserien, ist aber auch in Filmen zu sehen. So hatte sie die weibliche Hauptrollen 2004 in Rentier Buddy rettet Weihnachten und 2008 in der Fortsetzung Wer ist hier der Weihnachtsmann? sowie auch in Nora Roberts – Der weite Himmel. Zusätzlich spielte Williams 2006 in dem Off-Broadway-Stück Burleigh Grimes. In der Serie E-Ring – Military Minds hatte sie in 6 Folgen die wiederkehrende Rolle der Beth Wilkerson. 2006 stellte Williams in der ersten Staffel der Sitcom How I Met Your Mother Teds zwischenzeitliche Freundin Victoria dar, eine Rolle in die sie 2011 und 2012 zurückkehrte. Auch in der Serie Huff – Reif für die Couch war sie über mehrere Folgen in der zweiten Staffel als Alyssa zu sehen. 2007 trat Williams in zehn Folgen der kurzlebigen Serie Side Order of Life als Becca auf. In der dritten Staffel der Serie Saving Grace erhielt sie in die wiederkehrende Rolle der Amanda Dewey. 2011 war Williams wiederkehrend in der dritten Staffel der Serie Warehouse 13 als Sally Stukowski zu sehen.

Skye Bennett
Skye Deva St. John Bennett wurde am 2. Mai 1995 in London, England, als Tochter amerikanischer Eltern geboren. Sie besitzt die britische und die amerikanische Staatsbürgerschaft. Skye begann ihre professionelle Karriere im Alter von zehn Jahren mit ihrer ersten Filmrolle als Steven Seagals Tochter in „Shadowman“. Darauf folgten weitere Film- und Fernsehrollen, unter anderem als Mina in der Verfilmung von David Almonds mit der Carnegie Medal und dem Whitbread Children’s Award ausgezeichnetem Buch „Skellig“ sowie als das geheimnisvolle, Tarotkarten lesende Mädchen in der zweiten Staffel von „Torchwood“. Außerdem spielte sie die junge Martha in der Fernsehverfilmung von Ken Folletts historischem Roman „Die Säulen der Erde“. Skyes Theaterdebüt gab sie mit 13 Jahren als Nadia in Peter Flannerys Übersetzung von „Burnt by the Sun“ am National Theatre in London im März 2009. Im Frühjahr 2010 spielte sie außerdem in Mark Haddons Stück „Polar Bears“ im Londoner Donmar Warehouse. Skyes Debüt als Synchronsprecherin erfolgte 2017 im Fantasy-JRPG-Videospiel Xenoblade Chronicles 2 und dessen Prequel-DLC-Erweiterung Torna ~ The Golden Country (2018). In beiden Spielen sprach sie die Nebencharaktere Pyra und Mythra. Seit Oktober 2018 veröffentlicht Skye unter dem Namen Deva St. John Musik.

Kelly Reilly
Besetzung · Bekannt für Yellowstone, Stolz und Vorurteil, True Detective
Jessica Kelly Siobhán Reilly (* 18. Juli 1977 in Epsom, Surrey, England) ist eine britische Film- und Theaterschauspielerin. Der große Durchbruch in der Londoner Theaterszene folgte Ende des Jahres 2003, als Kelly Reilly die Titelrolle in Patrick Marbers After Miss Julie am Londoner Donmar Warehouse interpretierte. Marber verlegte die Handlung von August Strindbergs Drama Miss Julie (1888) in ein englisches Landhaus zu Zeiten des erdrutschartigen Sieges der Labour Party im Jahr 1945. Reilly agierte neben Helen Baxendale und Richard Coyle als junge aristokratische Heldin, die sich auf eine gefährliche Liaison mit dem Kammerdiener ihres Vaters einlässt. Die Kritiken lobten ihr Spiel und Reilly erhielt ein Jahr später als bisher jüngste Aktrice eine Nominierung für den renommierten britischen Theaterpreis Laurence Olivier als Beste Darstellerin und eine Nominierung bei den Evening Standard Theatre Awards. Zwei Jahre später blieb ihr auch der Erfolg im Filmgeschäft nicht verwehrt. Nach einer Nebenrolle in Laurence Dunmores Historiendrama The Libertine an der Seite von Johnny Depp und Samantha Morton wiederholte sie 2005 ihre Rolle der Wendy in Cédric Klapischs L’auberge espagnole – Wiedersehen in St. Petersburg, in der sie mit dem ziellosen Protagonisten Xavier (erneut dargestellt von Romain Duris) das berufliche wie auch private Glück findet. Reilly wurde für ihre Darstellung auf den Filmfestspielen von Cannes mit der Chopard Trophée ausgezeichnet, die die Leistung junger internationaler Schauspieler würdigt. 2006 erhielt sie eine Nominierung als Beste Nebendarstellerin für den wichtigsten französischen Filmpreis, den César. In Stephen Frears’ 1940er Jahre Komödie Lady Henderson präsentiert mit Judi Dench und Bob Hoskins in den Hauptrollen, porträtierte Reilly eine der legendären Starlets des Londoner Windmill Theatres. Es folgte Joe Wrights mehrfach für den Oscar nominiertes Drama Stolz und Vorurteil, in der sie die intrigante Caroline Bingley verkörperte. Im September 2006 war Kelly Reilly in dem Theaterstück Piano/Forte am Royal Court Theatre in London zu sehen. 2008 übernahm Reilly die Hauptrolle im Horrorthriller Eden Lake, einem Regiedebüt von Regisseur und Drehbuchautor James Watkins. Im selben Jahr war sie im englischen Drama Ich & Orson Welles (Me and Orson Welles) zu sehen. In Richard Linklaters Verfilmung des gleichnamigen Romans von Robert Kaplow spielte sie neben Claire Danes, Ben Chaplin und Zac Efron. Auch spielte Reilly mit Colin Farrell und Christopher Lee in der Verfilmung von Scott Andersons Roman Triage. Die Story beruht auf dem gleichnamigen Roman des Fotojournalisten Scott Anderson und dreht sich um den Kriegsfotographen Mark Walsh, der nach einer gefährlichen Mission aus Kurdistan heimkehrt – und zu Hause mit dem Tod seines Kollegen und besten Freundes fertigwerden muss. Ende April 2012 bekam Reilly die Hauptrolle in der Verfilmung von Jane Mendelsohns Roman Innocence. 2015 debütierte Reilly, zusammen mit Clive Owen, am Broadway in Harold Pinters Stück Old Times. 2018 spielte sie in der Serie Britannia in einer Hauptrolle die Figur Kerra. Seit 2018 spielt sie die Rolle der Beth Dutton in der Neowestern-Serie Yellowstone.

Eddie Redmayne
Besetzung · Bekannt für Fantastic Beasts and Where to Find Them, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse, Jupiter Ascending
Edward „Eddie“ John David Redmayne, OBE (* 6. Januar 1982 in London, England) ist ein britischer Schauspieler, Sänger und Model. Einem größeren Publikum wurde er bekannt durch die Rolle des Marius Pontmercy in Les Misérables (2012). Für seine Darstellung als Stephen Hawking in Die Entdeckung der Unendlichkeit (2014) erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Oscar. Eddie Redmayne wurde unter anderem durch seine Darstellung in Elizabeth – Das goldene Königreich bekannt. 2008 modelte Redmayne für die Bekleidungsmarke Burberry. 2010 wurde er als bester Nebendarsteller mit dem Laurence Olivier Award, dem wichtigsten englischen Theaterpreis, ausgezeichnet. Er bekam die Auszeichnung für seine Darstellung in dem Stück Red, wo er neben Alfred Molina auftrat. Im selben Jahr erhielt er außerdem den wichtigsten amerikanischen Theaterpreis, den Tony Award. Im Januar 2012 erhielt er für seine Titelrolle in Richard II. am Londoner Donmar Warehouse den London Critics’ Circle Theatre Award 2011 als bester Shakespeare-Darsteller. Für seinen Auftritt in dem Film Les Misérables (2012) bereitete Redmayne sich durch Unterricht bei dem Londoner Gesangslehrer Mark Meylan vor. 2014 stand Redmayne für James Marshs Filmdrama Die Entdeckung der Unendlichkeit als Stephen Hawking vor der Kamera. Dafür gewann er 2015 unter anderem den Golden Globe in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Drama, den Oscar als Bester Hauptdarsteller sowie den BAFTA Award und den SAG Award, beide ebenfalls als Bester Hauptdarsteller. Für die Hauptrolle in dem Drama The Danish Girl wurde er 2016 erneut für einen Oscar nominiert. 2016 war Redmayne erstmals in der Rolle des Magizoologen Newt Scamander im Film Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind, dem ersten von insgesamt fünf geplanten Filmen der Phantastischen-Tierwesen-Reihe, zu sehen. 2018 spielte er diese Rolle auch in der Fortsetzung Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen. Quelle: Wikipedia

Barnaby Kay
Barnaby Kay (* 9. April 1969) ist ein britischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in Film, Fernsehen und Theater sowie als Mitglied der Royal Shakespeare Company. Er ist der Sohn des Schauspielers Richard Kay (1937–1985) und der Enkel des Entertainers Arthur Kay (gest. 1970). Er ist mit der Schauspielerin Nicola Walker verheiratet; die beiden haben einen Sohn namens Harry. Kay spielte unter anderem in folgenden Serien: Wuthering Heights (2009), Holby City (2008), Midsomer Murders (2005), Spooks – Im Visier der Geister (2004), Silent Witness (2002), Conspiracy (2001), Casualty (1999), Shakespeare in Love (1998), Croupier (1998), Jonathan Creek (1997) und Minder (1994). Zu seinen Theaterarbeiten zählen: Endstation Sehnsucht im Donmar Warehouse (2009), Orlando in Wie es euch gefällt im Novello Theatre (2006), Closer im National Theatre (1999 - 2000), Pierre Bezuhov in Krieg und Frieden im Hampstead Theatre (2008), Steve Calhanm in Eric Larue im Soho Theatre (2006) und Alexander Petrowitsch Kalabuschkin in Dying For It im Almeida Theatre (2007).

Gwilym Lee
Besetzung · Bekannt für Midsomer Murders
Gwilym Lee (* 24. November 1983) ist ein walisischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Filmrollen in „Bohemian Rhapsody“ (2018) und „Top End Wedding“ (2019). Auch im Fernsehen war er in Serien wie „Midsomer Murders“ (2013–2015), „Jamestown“ (2017) und „The Great“ (2020) zu sehen. Seine erste Hauptrolle spielte er 1997/98 in der Fernsehverfilmung der „Animal Ark“-Bücher. Bereits mit 16 Jahren begann er, mit der Royal Shakespeare Company an „Richard III.“ zu arbeiten. In der letzten Staffel von „Land Girls“ (2011) übernahm er eine Hauptrolle und hatte Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Ashes to Ashes“ (2009), „Henry V.“ (2012), „Fresh Meat“ (2012) und „Monroe“ (2012). Für seine Darstellung des Ödipus in der Produktion des National Theatre wurde er 2008 mit dem Ian Charleson Award ausgezeichnet und spielte 2009 Laertes in der Donmar-West-End-Saison. Für seine Rolle als Edgar in der „König Lear“-Produktion des Donmar Warehouse im Jahr 2010 gewann er 2011 den ersten Preis des Ian Charleson Awards. 2012 spielte er die Hauptrolle in Aleksei Arbuzovs „The Promise“ und 2013 übernahm er die Rolle des neuen Sergeants von DCI Barnaby, DS Charlie Nelson, in der 16. Staffel der Fernsehserie „Midsomer Murders“. Im Queen-Biopic „Bohemian Rhapsody“ (2018) verkörperte er den Gitarristen Brian May, wofür er bei den 25. Screen Actors Guild Awards für die beste Ensembleleistung in einem Spielfilm nominiert wurde.

Lara Pulver
Besetzung · Bekannt für MobLand, Edge of Tomorrow, Sherlock
Lara wurde in Kent, Großbritannien, geboren und wuchs dort auf. Sie studierte Schauspiel am NYMT und schloss ihr Studium mit einem Bachelor of Arts (Hons) in Theaterwissenschaften ab. Ihre umfangreiche Theaterkarriere brachte ihr eine Laurence-Olivier-Award-Nominierung für ihre Darstellung der Lucille Frank in Rob Ashfords Inszenierung von „Parade im Donmar Warehouse" ein. Sie wurde eingeladen, die Rolle im Mark Taper Forum in Los Angeles an der Seite von T. R. Knight („Grey’s Anatomy“) erneut zu spielen und erntete dafür viel Kritikerlob. Ihr Fernsehdebüt gab Lara 2008 in der BBC-Primetime-Serie „Robin Hood“, in der sie Isabella von Gisbourne verkörperte.

Sam Mendes
Regie · Produzent · Bekannt für 1917, Hamnet, James Bond 007 - Skyfall
Sir Samuel Alexander Mendes CBE (geboren am 1. August 1965) ist ein britischer Film- und Theaterregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Im Jahr 2000 wurde Mendes für seine Verdienste um das Theaterwesen zum CBE ernannt; 2020 wurde er im Rahmen der „New Year Honours List“ in den Adelsstand erhoben. Ebenfalls im Jahr 2000 wurde Mendes von der Alfred Toepfer Stiftung in Hamburg mit dem Shakespeare-Preis ausgezeichnet. 2005 erhielt er einen Preis für sein Lebenswerk von der Directors Guild of Great Britain. Im Jahr 2008 platzierte ihn der *Daily Telegraph* auf Rang 15 seiner Liste der „100 einflussreichsten Persönlichkeiten der britischen Kultur“. Mendes wurde in Berkshire als Sohn eines katholischen Vaters aus Trinidad und einer englisch-jüdischen Mutter geboren und wuchs in Nord-London auf. Er studierte Anglistik am Peterhouse College der Universität Cambridge. Dort begann er bereits mit der Inszenierung von Theaterstücken, bevor er zum Donmar Warehouse wechselte – einem Zentrum der Londoner Theaterkultur der 1990er Jahre. Im Theaterbereich ist er vor allem für seine düsteren Neuinterpretationen der Musicals *Cabaret* (1993), *Oliver!* (1994), *Company* (1995) und *Gypsy* (2003) bekannt. Mit *Charlie and the Chocolate Factory* (2013) inszenierte er erstmals ein eigens für das Londoner West End geschriebenes Musical. Für seine Arbeit an den Londoner Bühnen wurde Mendes mit drei Laurence Olivier Awards ausgezeichnet: für die Inszenierungen von *Company*, *Twelfth Night* und *The Ferryman*. Am Broadway gewann er zwei Tony Awards für die „Beste Regie eines Theaterstücks“: für *The Ferryman* im Jahr 2019 und für *The Lehman Trilogy* im Jahr 2022. Im Filmbereich gab er sein Regiedebüt mit dem Drama *American Beauty* (1999), für das er den Academy Award und den Golden Globe Award für die beste Regie erhielt. Seither führte er Regie bei den Filmen *Road to Perdition* (2002), *Jarhead* (2005), *Revolutionary Road* (2008) sowie bei den James-Bond-Filmen *Skyfall* (2012) und *Spectre* (2015). Für den Kriegsfilm *1917* (2019) wurde er mit dem BAFTA Award und dem Golden Globe Award für die beste Regie ausgezeichnet und erhielt zudem seine zweite Oscar-Nominierung in den Kategorien „Beste Regie“, „Bester Film“ und „Bestes Originaldrehbuch“.

Tamla Kari
Tamla Kari (* 27. Juli 1988 in Coventry, West Midlands, England) ist eine britische Schauspielerin. Während Tamla Kari noch ihre Schauspielausbildung auf der London Drama School absolvierte, bewarb sie sich für eine Gastrolle im Film Sex on the Beach. Da sie eine der Hauptrollen bekam, machte sie eine Pause von ihrer Schauspielausbildung und setzte diese nach Drehabschluss weiter fort. Die Ausbildung schloss sie gemeinsam mit dem Schauspieler Damien Molony ab. Neben diesem war sie 2012 in zwei Folgen von Being Human zu sehen. In der Fernsehserie Cuckoo spielt sie die 19-jährige Rachel, die ein Auslandsjahr in Thailand macht. Seit 2014 ist sie in der Hauptrolle der Constance Bonacieux in der Fernsehserie The Musketeers zu sehen. Im selben Jahr trat sie in dem Theaterstück Versailles im Donmar Warehouse auf.

Chiwetel Ejiofor
Besetzung · Bekannt für Doctor Strange, American Gangster, Der Exorzist: Märtyrer
Chiwetelu „Chiwetel“ Umeadi Ejiofor, CBE (* 10. Juli 1977 in London) ist ein britischer Schauspieler. 1995 bekam er in Deadly Voyage seine erste Fernsehrolle, ein Jahr später in Steven Spielbergs Amistad seine erste kleine Rolle in einem Film. Es folgten Rollen in den Filmen G:MT Greenwich Mean Time und It Was an Accident. Im Jahr 2000 stand er als Romeo in William Shakespeares Romeo und Julia auf der Bühne, was ihm eine Nominierung für den Ian Charleson Award einbrachte. Im gleichen Jahr wurde Ejiofor mit dem Jack Tinker Award for Most Promising Newcomer bei den Critics' Circle Theatre Awards ausgezeichnet. 2002 übernahm Ejiofor in Kleine schmutzige Tricks an der Seite von Audrey Tautou seine erste Hauptrolle, für die er bei den British Independent Film Awards 2003 als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. Es folgten Rollen in Tatsächlich… Liebe, Red Dust – Die Wahrheit führt in die Freiheit, Melinda und Melinda, Vier Brüder, Serenity – Flucht in neue Welten und Children of Men. Von Januar bis März 2007 trat er am Royal Court Theatre im Stück Die Möwe auf und übernahm im Anschluss wieder die Rolle des Othello in einer Inszenierung des Stücks am Donmar Warehouse. Die Inszenierung und insbesondere Ejiofors Schauspiel wurde von den Kritikern gelobt. Für diese Rolle wurde er mit dem Laurence Olivier Award als Bester Schauspieler ausgezeichnet. Nach Nebenrollen in den Kinofilmen 2012 und Salt wandte sich Ejiofor zunächst dem Fernsehen zu und war unter anderem im Fernsehfilm Der Fall Phil Spector zu sehen. 2013 übernahm er in Steve McQueens Filmdrama 12 Years a Slave die Rolle des Solomon Northup, für die er 2014 für den Golden Globe und den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Für seine Darstellung des Bandleaders Louis Lester in der Miniserie Dancing on the Edge wurde Ejiofor als „Bester Hauptdarsteller – Mini-Serie oder Fernsehfilm“ für den Golden Globe nominiert. Quelle: Wikipedia

Ewan McGregor
Besetzung · Bekannt für Die Insel, The End of Oak Street, Beauty and the Beast
Ewan McGregor ist ein schottischer Schauspieler, der sich sowohl im Independent-, als auch im Mainstream-Kino einen Namen gemacht hat. Sein Kinodurchbruch gelang ihm in der Rolle des Junkies Mark Renton in Trainspotting – Neue Helden. Nachdem er seine Schullaufbahn beendet hatte, heuerte Ewan McGregor beim Perth Repertory Theater an. Anschließend studierte er Schauspiel an der Guildhall School of Music and Drama in London. Er verließ die Schule jedoch kurz vor seinem Abschluß, um eine Rolle in Dennis Potters TV-Produktion Lipstick on your Collar anzunehmen. 1994 arbeitete Ewan McGregor in Kleine Morde unter Freunden zum ersten Mal mit dem Regisseur Danny Boyle zusammen, mit dem er 1996 schließlich Trainspotting – Neue Helden drehte. Trainspotting gehört zu den wichtigsten Filme des Jahres 1996, und machte Ewan McGregor auf einen Schlag bekannt. Nach mehreren Independent-Produktionen unternahm Ewan McGreogor im Jahr 1999 seinen bisher kommerziell erfolgreichsten Ausflug ins Mainstream-Fach, als er die Rolle des Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung annahm und diese auch in den nachfolgenden Episoden Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger und Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith spielte. An der Seite von Nicole Kidman war Ewan McGregor im Jahre 2001 in Baz Luhrmanns Musical-Film Moulin Rouge zu sehen. Dort verkörperte er einen mittellosen Autor, der sich in eine stadtbekannte Kurtisane verliebt. Noch im selben Jahr war er in Ridley Scotts Kriegsfilm Black Hawk Down zu sehen und musste sich mit einer Gruppe von US-Spezialkräften durch die Straßen der somalischen Hauptstadt Mogadischu kämpfen. Der Theaterbühne hatte Ewan McGregor nie ganz den Rücken gekehrt. Vom 20. Mai bis zum 3. Dezember 2005 stand er als Sky Masterson in Guys and Dolls auf der Bühne des Londoner Piccadilly-Theaters und feierte dort große Erfolge. Er gewann unter anderem den wichtigen “What’s On Stage”-Award und wurde für einen Laurence Olivier-Award nominiert. Vom 30. November 2007 bis zum 23. Februar 2008 spielte Ewan McGregor die Rolle des Iago in einer Othello-Inszenierung am Donmar Warehouse in London. Im Frühjahr 2006 drehte Ewan McGregor zusammen mit Renée Zellweger in London den Film Miss Potter, in dem er Norman Warne verkörpert. Im Herbst des selben Jahres stand er gemeinsam mit Colin Farrell in Woody Allens Cassandras Traum vor der Kamera. 2009 spielte er, neben Tom Hanks und Armin Mueller-Stahl, in Illuminati von Ron Howard. Danach drehte Ewan McGregor unter der Regie von Atmeister Roman Polanski den Film Der Ghostwriter, der im Februar 2010 in die Kinos kam. Ewan McGregor ist verheiratet mit Eve Mavrakis, einer französischen Production Designerin und ist der Vater von Clara Mathilde und Esther Rose. Die beiden adoptierten auch ein 4-jähriges Mädchen aus der Mongolei, welches Ewan McGregor auf einer seiner zahlreichen Motorradreisen kennengelernt hat.

Lucy Cohu
Lucy Ann Cohu, eine englische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin, wurde am 2. Oktober 1968 in Swindon, Wiltshire, England, geboren. In ihrer Kindheit besuchte sie das Internat Stamford High School in Lincolnshire. Cohu absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Royal Central School of Speech and Drama, wo sie auch ihren späteren Ehemann, den Schauspieler Corey Johnson, kennenlernte. Ihr erstes Engagement nach der Schauspielschule war in einer Inszenierung von Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ am Royal Exchange Theatre in Manchester. Ihr Fernsehdebüt gab sie in einer Folge der Serie „Casualty“ und wirkte anschließend in zahlreichen britischen Fernsehproduktionen mit, unter anderem in „Soldier Soldier“. Bekannt ist Cohu für ihre Darstellungen von Prinzessin Margaret in dem Channel-4-Drama „The Queen's Sister“ (2005), Evelyn Brogan in „Cape Wrath“ und Alice Carter in „Torchwood: Children of Earth“. Ihre Darstellung von Prinzessin Margaret brachte ihr Nominierungen für einen Emmy und einen BAFTA Award ein. Kritiker lobten ihre Interpretation der Figur als energiegeladen und lebendig, ganz anders als frühere Darstellungen. Sie wirkte außerdem in Filmen wie „Gosford Park“ und „Becoming Jane“ mit. 2018 erhielt sie positive Kritiken für ihre Leistung in dem Theaterstück „Speaking in Tongues“ am Duke of York’s Theatre. Sie spielte auch in Arthur Millers „Broken Glass“ am Tricycle Theatre und sollte im August 2022 in Dawn Kings Stück „The Trials“ im Donmar Warehouse in London auftreten. Cohu war von 1994 bis 2005 mit dem Schauspieler Corey Johnson verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder: Alexander (geb. 2000) und Lila (geb. 2002). Sie lebt in Kensal Green, Brent, London. Bevor sie als Schauspielerin Erfolge feierte, trat Cohu auf Kindergeburtstagen auf und erklärte, dass sie, wäre sie nicht Schauspielerin geworden, eine Karriere in der Kinderkrankenpflege angestrebt hätte. Im November 2008 gewann sie einen International Emmy Award als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Drama „Forgiven“.

Don Dubbins
Don Dubbins (28. Juni 1928 – 17. August 1991), ursprünglich Donald Dubbins, war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der in seiner frühen Karriere meist jüngere Militärrollen verkörperte, insbesondere in Klassikern wie „Verdammt in alle Ewigkeit“ (1953) und „Die Caine-Meuterei“ (1954). Der Leinwandgigant James Cagney war von Dubbins begeistert und verschaffte ihm Rollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1956: „These Wilder Years“ und „Tribute to a Bad Man“. In ersterem spielte Dubbins Cagneys lange verschollenen Adoptivsohn; in letzterem befand er sich in einer Dreiecksbeziehung mit dem Viehzüchter Cagney um die Gunst einer Señorita. 1957 spielte Dubbins einen unerfahrenen jungen US-Marinesoldaten in Jack Webbs „Der D.I.“. 1958 wurde Dubbins für „Von der Erde zum Mond“ besetzt, einem Science-Fiction-Film, der auf Jules Vernes gleichnamigem Roman basiert. Mit zunehmendem Alter wirkte Dubbins in Filmen wie „The Prize“ (1963), „The Illustrated Man“ (nach einem Roman von Ray Bradbury, 1969) und „Death Wish II“ (1982) mit. Er übernahm zahlreiche Fernsehrollen, darunter in jeweils vier Folgen der CBS-Serien „Gunsmoke“, „Perry Mason“ und „Rawhide“ (Staffel 1/14, „Incident of the Dog Days“). 1960 war er in der CBS-Folge „Elegy“ von „The Twilight Zone“ zu sehen. Im selben Jahr hatte er einen Gastauftritt an der Seite von Mel Tormé in der NBC-Krimiserie „Dan Raven“ mit Skip Homeier. 1961 spielte er in einer Folge von „Stagecoach West“, einer Serie von Four Star Television auf ABC, einen Hilfssheriff, der versehentlich seinen kriminellen Bruder tötet. Später wirkte er in der CBS-Anthologie-Serie „The Lloyd Bridges Show“ und mit Walter Brennan in der ABC-Serie „The Guns of Will Sonnett“ mit. Er wirkte 1965 in der Pilotfolge von „Bezaubernde Jeannie“ mit und kehrte 1970 für eine der letzten Folgen der Serie (in einer anderen Rolle) zurück. 1966 war Dubbins neben Robert F. Simon als Gaststar in der Folge „Die lange Reise nach Leavenworth“ der NBC-Serie „The Road West“ zu sehen, in der auch Barry Sullivan, Andrew Prine und Glenn Corbett mitspielten. Dubbins hatte zwei Gastauftritte in der NBC-Serie „Unsere kleine Farm“ mit Michael Landon und fünf Gastauftritte in der CBS-Krimiserie „Barnaby Jones“ mit Buddy Ebsen. Er wirkte in mehreren Folgen von Jack Webbs Serie „Dragnet“ (1967) auf NBC mit. In der Rawhide-Folge „Der Hundstage-Vorfall“ verkörperte er die Rolle des Billy Carter. Dubbins' letzte Fernsehrollen waren in Episoden von „Unter der Sonne Kaliforniens“ (CBS, 1979), „Der Denver-Clan“ (ABC, 1981) und „Ein Engel auf Erden“ (NBC, 1984). Der in Brooklyn geborene Dubbins zog sich nach Greenville, South Carolina, zurück, wo er am Warehouse Theater als Willy Loman in „Tod eines Handlungsreisenden“ zum letzten Mal auf der Bühne stand. Er erlag im Alter von 63 Jahren einem Krebsleiden.