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Foto von Jochen Hägele

Jochen Hägele

Jochen Hägele ist ein deutscher Film- und Fernsehschauspieler. Er wirkte in über 40 Fernseh- und Kinofilmen mit und spricht Deutsch, Französisch und Englisch. In „Virtual Revolution“, einem Science-Fiction-Film von Guy-Roger Duvert, der unter anderem beim Los Angeles Independent Film Festival als bester Film ausgezeichnet wurde, verkörpert er die Rolle des Stilson. Außerdem spielt er an der Seite von Fanny Ardent in der Fernsehserie „Resistance“.

Foto von Luke de Lacey

Luke de Lacey

Luke de Lacey wurde am 13. Januar 1971 in London, England geboren. Er ist Schauspieler und Schriftsteller, bekannt für Balaclava (2011), Stitched (2014) und Virtual Sexuality (1999).

Foto von Axel Stein

Axel Stein

Besetzung · Bekannt für Where's Wanda?

Axel Stein ist ein deutscher Schauspieler, Komiker und Synchronsprecher. Axel Stein spielte bereits mit zwölf Jahren mehrere Gastrollen in Fernsehserien und war in der deutschen Werbung für das Tamagotchi-ähnliche Digimon Virtual Pets zu sehen. Im Jahr 1998 begann mit der Serie Hausmeister Krause seine Fernsehkarriere. In Marc Rothemunds Filmkomödie Harte Jungs wirkte er 2000 erstmals als Hauptdarsteller eines Kinofilms mit. In den Jahren 2001 und 2002 trat Stein als Gast in deutschen Fernsehserien wie Der Fahnder und SK Kölsch auf und drehte Fernseh- und Kinofilme wie Schule, Die Klasse von ’99, Feuer, Eis & Dosenbier und Knallharte Jungs. Zur gleichen Zeit produzierte er seine erste eigene Comedy-Serie Axel! für das Fernsehen. 2003 wurde die Serie weiterentwickelt und ging dann mit dem Titel Axel! will’s wissen auf Sendung. Es folgten weitere Rollen in Kinofilmen wie Barfuss (2005) und 7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug (2006). Im Jahr 2007 spielte er in dem Film Kein Bund für’s Leben mit. Stein trat regelmäßig bei Show-Events von Kollegen wie beispielsweise Stefan Raab auf. Er war 2011 Teil der Neubesetzung der Sat.1-Sendung Die Wochenshow. Ab Februar 2013 übernahm er die Hauptrolle in dem Action-Comedy-Film Turbo und Tacho, einem Spin-off der Erfolgsserie Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei, in der er zuvor zweimal in derselben Rolle aufgetreten war. Turbo und Tacho war der Pilotfilm zu einer eigenständigen Fernsehserie, die aber wegen der geringen Resonanz nicht produziert wurde. Quelle: Wikipedia

Foto von Brandon Moon

Brandon Moon

Besetzung · Bekannt für Elio

Brandon Moon ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Arbeit an dem Pixar-Animationsfilm Elio (2025) bekannt wurde, in dem er eine Rolle übernahm. Zuvor war er in der Produktion Virtual Battles (2023) zu sehen.

Foto von Alejandro G. Iñárritu

Alejandro G. Iñárritu

Regie · Bekannt für Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Digger, The Revenant – Der Rückkehrer

Alejandro González Iñárritu ist ein mexikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für seine modernen psychologischen Dramen über die menschliche Existenz bekannt. Seine Filme wurden von der Kritik hochgelobt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter Oscars, Ehrenpreise, Golden Globes, BAFTA Awards und Preise der Directors Guild of America. „Amores Perros“ (2000) und „Biutiful“ (2010) wurden jeweils für den Oscar in der Kategorie „Bester internationaler Film“ nominiert. Mit seinen Filmen „21 Gramm“ (2003) und „Babel“ (2006) feierte er sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum große Erfolge. Für „Birdman“ (2014) gewann er drei Oscars: Bester Film, Beste Regie und Bestes Originaldrehbuch. Im darauffolgenden Jahr wurde er für „The Revenant“ (2015) erneut als Bester Regisseur ausgezeichnet und war damit nach John Ford und Joseph L. Mankiewicz der dritte Regisseur, dem dies zweimal in Folge gelang. Später erhielt Iñárritu einen Ehrenoscar für seine Virtual-Reality-Installation „Carne y Arena“ (2017). Iñárritu und die mexikanischen Filmemacher Alfonso Cuarón und Guillermo del Toro sind in der Filmindustrie als „Die drei Amigos“ bekannt.

The Simpsons

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Set in Springfield, the average American town, the show focuses on the antics and everyday adventures of the Simpson family; Homer, Marge, Bart, Lisa and Maggie, as well as a virtual cast of thousands. Since the beginning, the series has been a pop culture icon, attracting hundreds of celebrities to guest star. The show has also made name for itself in its fearless satirical take on politics, media and American life in general.

Foto von Penélope Cruz

Penélope Cruz

Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten, The Invite, La bola negra

Penélope Cruz Sánchez (* 28. April 1974 in Alcobendas) ist eine spanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin. Ihr Filmdebüt gab Cruz in El laberinto griego (The Greek Labyrinth, 1991). Danach hatte sie eine kleine Rolle in der TV-Mini-Serie Eiskaltes Duell mit Timothy Dalton (1992). Ihr dritter Film war der mit einem Oscar ausgezeichnete Belle Epoque (1992). Live Flesh – Mit Haut und Haar (Carne trémula, 1997) eröffnete ihr die Möglichkeit, mit Spaniens renommiertem Regisseur Pedro Almodóvar (der später ihr Türöffner zum internationalen Film wurde) zu arbeiten. Im selben Jahr spielte sie die Hauptrolle in dem Mysteryfilm Virtual Nightmare – Open Your Eyes (Abre los ojos, 1997), der 2001 mit ihr (noch einmal in derselben Rolle) an der Seite von Tom Cruise als Vanilla Sky für das amerikanische Kino neu verfilmt wurde. Einen Höhepunkt erreichte ihre Karriere 1998, als sie für die Filmindustriekomödie Das Mädchen deiner Träume (La Niña de tus ojos, 1998) den Goya-Filmpreis als beste Schauspielerin erhielt. Cruz, die auch Ausflüge in den englischsprachigen Film unternahm, hatte ihren ersten internationalen Hit mit Almodóvars Oscar-gekröntem Werk Alles über meine Mutter (Todo sobre mi madre, 1999), in dem sie eine schwangere, AIDS-kranke Nonne spielt. Ihr nächstes großes Projekt war Woman on Top (2000), eine amerikanische Komödie. Während ihres USA-Aufenthalts spielte sie mit Johnny Depp in dem Drogenhandeldrama Blow (2001) und mit Matt Damon in Billy Bob Thorntons All die schönen Pferde (All The Pretty Horses, 2000). Es folgten weitere Hollywood-Rollen wie z. B. in Cameron Crowes Vanilla Sky (2001) und in Breck Eisners Actionfilm Sahara (2005). Mit ihren Liaisons zu ihren jeweiligen Filmpartnern in diesen Filmen, Tom Cruise (Vanilla Sky) und Matthew McConaughey (Sahara), sorgte sie für Schlagzeilen in der internationalen Boulevardpresse. 2006 kehrte Cruz in ihr Heimatland Spanien zurück und agierte erneut unter der Regie von Pedro Almodóvar in der Tragikomödie Volver – Zurückkehren. 2007 war sie als Beste Hauptdarstellerin erstmals für den Oscar nominiert. Lob vonseiten der Kritik erhielt sie auch für ihre Nebenrolle in Woody Allens Komödie Vicky Cristina Barcelona (2008), die ihr 2009 den Goya und den BAFTA Award sowie eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Für ihren Part der María Elena wurde ihr im selben Jahr schließlich als erster spanischer Schauspielerin überhaupt der Oscar verliehen. Wenige Monate später folgte der Kinostart von Almodóvars Film Zerrissene Umarmungen (Los abrazos rotos), in dem sie eine vermeintlich erfolglose, tragisch endende Schauspielerin verkörpert. Ab Februar 2010 arbeitete Penélope Cruz zusammen mit Rob Marshall an dem Musikfilm Nine, wofür sie jeweils in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für den Oscar und den Golden Globe nominiert wurde. Im Mai 2010 konnte man sie in Sex and the City 2 sehen. Im vierten Teil der Pirates of the Caribbean-Reihe war sie ab Mai 2011 an der Seite von Johnny Depp in der Rolle der Angelica zu sehen. Im April 2011 bekam sie als erste spanische Schauspielerin einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Bruce Wright

Bruce Wright

Bruce Wright ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Nebenrollen in Filmen wie „Fire in the Sky“ (1993), „Speed“ (1994) und „Twister“ (1996). Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „The Unit“, „JAG“, „Akte X“, „Emergency Room“ und „The West Wing“. Wright verkörperte verschiedene Charaktere in der Originalserie „Battlestar Galactica“ und ihren Ablegern, oft in kleineren Rollen wie Sicherheitsbeamten und anderen Mitarbeitern. Neben der Schauspielerei ist er als Effektanimator bei den Walt Disney Animation Studios tätig und wirkte an großen Animationsfilmen wie „Rapunzel – Neu verföhnt“, „Ralph reichts“, „Baymax – Riesiges Robowabohu“, „Zoomania“ und „Die Eiskönigin 2“ mit. Wright führte außerdem Regie bei dem experimentellen Virtual-Reality-Kurzfilm „A Kite's Tale“. Seine Karriere umfasst sowohl Realfilm als auch Animation und zeigt sein vielseitiges Talent in verschiedenen Unterhaltungsmedien.

Foto von Rick Irwin

Rick Irwin

Rick Irwin wurde in der Nähe von Philadelphia geboren und wuchs dort auf. Er besuchte die Syracuse University School of Drama, deren Absolventen unter anderem Aaron Sorkin, Vanessa Williams, Taye Diggs, Vera Farmiga und Tom Everett Scott sind. Nach seiner Ausbildung und Arbeit in New York City zog Rick nach Los Angeles, wo er bei Margie Haber, Lesly Kahn, Stan Kirsch und John Homa studierte. Im Kino besetzte Tommy Lee Jones Rick in dem Western-Drama „The Homesman“, in dem neben Jones selbst auch Meryl Streep und Hilary Swank mitwirkten. Der Film feierte in Cannes Premiere. Rick war außerdem an der Seite von Orlando Bloom in „The Good Doctor“, Jesse Eisenberg und Aziz Ansari in „30 Minutes or Less“ sowie James Gandolfini in dessen letztem Film „Enough Said“ zu sehen, in dem auch Julia Louis-Dreyfus mitspielte. Er übernahm die Hauptrolle in dem ersten Virtual-Reality-Spielfilm „Career Opportunities in Organized Crime“, der auf dem South by Southwest Festival Premiere feierte. Zu Ricks jüngsten Projekten zählen „The Upside“ mit Bryan Cranston, Kevin Hart und Nicole Kidman, „Law & Order: SVU“ und der preisgekrönte Kurzfilm „The Death of Marie“. Als Nächstes spielt Rick die Hauptrolle in dem Spielfilm „The Luring“, der diesen Sommer in die Kinos kommt.

Foto von Richard Todd

Richard Todd

Richard Andrew Palethorpe-Todd OBE (* 11. Juni 1919 in Dublin, Irland; † 3. Dezember 2009 in Grantham, Lincolnshire) war ein britischer Schauspieler irischer Abstammung. Er besuchte die Shrewsbury School in Shropshire und später die Militärakademie Sandhurst. Seine Liebe zur Schauspielerei war jedoch größer und so studierte er dieses Fach an der Italia Conti Academy of Theatre Arts. Die frühen Jahre seiner Schauspielkarriere führten ihn hauptsächlich auf Regionalbühnen, bevor er 1939 das Dundee Repertory Theatre in Schottland mitbegründete. Der Zweite Weltkrieg unterbrach seine Schauspieltätigkeit. 1941 wurde er zum Lieutenant befördert und diente ab Mai 1943 beim 7th Parachute Bataillon der britischen 6. Luftlandedivision. In der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1944 war Todd einer der ersten alliierten Soldaten, die im Rahmen des D-Days in Frankreich landeten. Bei der Operation Tonga diente er im Rang eines Captain in Major John Howards Einheit auf der hart umkämpften Pegasusbrücke und verteidigte diese bis zum Eintreffen der von Lord Lovat geführten Entsatztruppe. Diese Begegnung wurde nach dem Krieg in zwei Filmen dargestellt, bei denen jeweils Richard Todd als Schauspieler mitwirkte. Im Film Der längste Tag (1962) von Cornelius Ryan stellte er sogar Major Howard dar. Nach dem Krieg ging Todd zurück zum Dundee Repertory Theatre. Danach debütierte er im Londoner West End in der Rolle des Lachlan MacLachlan im Theaterstück The Hasty Heart (dt.: Gezählte Stunden) von John Patrick. Nach einem Zwischenspiel am New Yorker Broadway kehrte er wieder nach England zurück. 1950 erhielt Todd eine Oscar-Nominierung und den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller für die Kinoversion von The Hasty Heart. Einer seiner Kollegen in diesem Film war der Amerikaner Ronald Reagan, der 30 Jahre später Präsident der Vereinigten Staaten sein sollte. Die beiden verband eine tiefe Freundschaft. Anfang der 1950er-Jahre hatte er, beginnend mit Robin Hood und seine tollkühnen Gesellen (1952), Hauptrollen in drei von Walt Disney in Großbritannien produzierten Abenteuerfilmen. Weite Bekanntheit erlangte er 1954 in der Rolle des Wing Commander Guy Gibson in Michael Andersons Film Mai 1943 – Die Zerstörung der Talsperren (The Dam Busters). Ursprünglich sollte er, nach dem Willen von Ian Fleming, den ersten Film-James Bond verkörpern, da er dem blauäugigen, aristokratischen Agenten weit mehr als Sean Connery entsprach. Später änderte Fleming seine Meinung, nachdem Connery beim Vorsprechen für die Bond-Rolle durch seine überaus hervorstechende und männliche Gangart überzeugte. Weitere Auftritte im Fernsehen hatte Todd in Virtual Murder, Silent Witness und Doctor Who. Quelle: Wikipedia

Foto von Lukhanyo Bele

Lukhanyo Bele

Lukhanyo Bele wurde am 16. April 1982 in Alice, Südafrika geboren und ist ein südafrikanischer Schauspieler. Er wuchs in East London, Südafrika auf und zog mit 16 Jahren nach Kapstadt, wo er an der New Africa Theatre Academy in Athlone Schauspiel studierte und 2001 erfolgreich abschloss. 2011 übersiedelte er nach Wien, Österreich, wo er seine Karriere in Europa fortsetzte. Seine Filmkarriere begann Bele mit Rollen in südafrikanischen Produktionen wie Mama Jack (2005) und Kennedys Hirn (2009). Später war er in internationalen Filmen wie Die Minensucherin (2010), Copposites (2011) und Berlin Alexanderplatz (2020) zu sehen. 2018 spielte er in 6 Underground, einem Actionfilm von Michael Bay mit Ryan Reynolds in der Hauptrolle. Neben seiner Arbeit im Film war Bele auch in zahlreichen Fernsehserien aktiv. Er trat in Produktionen wie This Life (2003), Madame & Eve (2006), Montana (2008) und Tatort: Virus (2016) auf. 2017 spielte er in Fluchtpunkt, einem Virtual-Film-Projekt. Auch im Theater war Bele regelmäßig tätig. Er trat in Stücken wie The Island and the Apple Box (2001), Huckleberry Finn (2013–2015) und Die Küche (2019) auf. 2014 wurde er für den STELLA-Preis in der Kategorie „Herausragende Produktionen für Kinder“ nominiert. 2020 schrieb und inszenierte er den Film The Ground Under, der sich mit einer Familie in Südafrika während des Covid-19-Lockdowns beschäftigt.