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Poster zu Verliebt in eine Hexe

Verliebt in eine Hexe

1964

FamilieKomödieDrama

Bis auf die Tatsache, dass Samantha eine Hexe ist, ist bei Samantha und Darrin alles normal. Um ein möglichst normales Leben zu führen, haben sie sich darauf geeinigt, im Alltag auf Magie zu verzichten. Ist manchmal aber schwerer als erwartet.

Foto von Russ Mayberry

Russ Mayberry

Regie · Bekannt für Magnum

Russell Bradley Mayberry war ein US-amerikanischer Fernsehregisseur. In seiner 1947 begonnenen Karriere wirkte Mayberry an zahlreichen Fernsehproduktionen mit. Zu seinen Arbeiten zählen unter anderem „The Monkees“, „Verliebt in eine Hexe“, „Bezaubernde Jeannie“, „That Girl“, „Die Brady Family“, „Die Partridge Familie“, „The Andy Griffith Show“, „Alias ​​Smith & Jones“, „McCloud“, „Marcus Welby, M.D.“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Kojak“, „Ein Colt für alle Fälle“, „Baa Baa Black Sheep“, „Miami Vice“, „Dallas“, „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, „In der Hitze der Nacht“, „Matlock“, „Rebels“ und weitere Serien. Er führte Regie bei „Unidentified Flying Oddball“ (1979) mit Dennis Dugan in der Hauptrolle für Walt Disney Productions. Außerdem inszenierte er mehrere Fernsehfilme, darunter „Sidney Shorr: A Girl's Best Friend“. Seine letzte Regiearbeit war eine Folge der Prime Time Entertainment Network-Serie „Pointman“ im Jahr 1995.

Foto von Dick Sargent

Dick Sargent

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Dick Sargent (* 19. April 1930 in Carmel-by-the-Sea, Kalifornien als Richard Stanford Cox; † 8. Juli 1994 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach einem Studium an der Stanford University übernahm er im Jahr 1954 erste Rollen in Hollywood. Als Nebendarsteller war der hochgewachsene, braunhaarige Darsteller in zwei Filmen mit Elvis Presley zu sehen und hatte Nebenrollen in den Cary-Grant-Komödien Unternehmen Petticoat (1959) und Ein Hauch von Nerz (1962). Der große Durchbruch sollte ihm allerdings nicht gelingen, er spielte in den 1960er-Jahren in einigen klamaukhaften Filmen und drei Fernsehserien mit ihm in einer der Hauptrollen wurden binnen kurzer Zeit abgesetzt. Seinen größten Erfolg feierte Sargent ab 1969 mit der Rolle des Darrin Stephens in der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe. Als Dick York aus gesundheitlichen Gründen gezwungen war, die Serie Verliebt in eine Hexe im Jahr 1969 zu verlassen, erhielt Sargent seine Rolle als Darrin Stephens. Ihm war die Rolle bereits im Jahr 1964 angeboten worden, allerdings stand er damals bei den Universal Studios unter Vertrag und konnte das Angebot deshalb nicht annehmen. Zu diesem Zeitpunkt lagen seine Bemühungen auf der kurzlebigen Sitcom The Horizontal Lieutenant. Er spielte die Rolle des Darrin Stephens bis zum Ende der Serie im Jahr 1972. Anschließend spielte er weiter in Filmen und hatte Gastauftritte in beliebten Fernsehserien wie Herzbube mit zwei Damen, Die Waltons, Drei Engel für Charlie, Unter der Sonne Kaliforniens, Family Ties und zwei Folgen von Ein Duke kommt selten allein. Eine letzte Fernseh-Hauptrolle hatte er zwischen 1984 und 1987 als verwitweter Familienvater in der Sitcom Down to Earth.

Foto von Kristin Chenoweth

Kristin Chenoweth

Kristin Dawn Chenoweth (* 24. Juli 1968 in Tulsa, Oklahoma) ist eine US-amerikanische Musicaldarstellerin und Schauspielerin. Durch ihren Erfolg am Broadway erhielt die Schauspielerin 2001 eine eigene Fernsehserie. Chenoweth verkörperte in der teilweise Autobiografischen Sendung ihr Alter Ego, die angehende Schauspielerin und Sängerin Kristin Yancey, die zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts als Sekretärin jobt. Die Serie wurde wegen der geringen Einschaltquote bereits nach einer Staffel eingestellt. Im Jahr 2002 gab Kristin Chenoweth ihr Kinodebüt. Seither war sie in Nebenrollen immer wieder auf der großen Leinwand vertreten. In Verliebt in eine Hexe spielte sie 2005 an der Seite von Nicole Kidman, Will Ferrell und Shirley MacLaine. Ein Jahr später war sie unter anderem in den Komödien Schräger als Fiktion mit Maggie Gyllenhaal und Dustin Hoffman, Die Chaoscamper mit Robin Williams sowie Der rosarote Panther mit Steve Martin und Kevin Kline zu sehen. Für die beiden letztgenannten wurde sie als schlechteste Nebendarstellerin für die Goldene Himbeere nominiert. Es folgten Gastauftritte in Frasier, Sesame Street sowie Alles Betty!. Von 2004 bis 2006 war sie in der preisgekrönten Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht in der Rolle der Annabeth Schott an der Seite von Stockard Channing, Allison Janney, Martin Sheen und John Spencer zu sehen. Sie spielte in der US-Serie Pushing Daisies die Rolle der Olive Snook und wurde für diese zweimal für einen Emmy als beste Nebendarstellerin nominiert, 2009 mit dem Emmy als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie ausgezeichnet. In der Fernsehserie Glee hatte sie im Zeitraum 2009 bis 2014 insgesamt fünf Gastauftritte in der Rolle der April Rhodes.

Foto von Alan Hewitt

Alan Hewitt

Zu den Filmen, in denen Hewitt mitwirkte, gehören „A Private's Affair“, „That Touch of Nerz“, „Die Tage des Weines und der Rosen“, „Wie man seine Frau umbringt“, „Sweet Charity“ und „Der barfüßige Manager“. Er wurde nie ein großer Star, aber er hatte eine lange Karriere mit kleineren Rollen in zahlreichen bekannten Fernsehserien, darunter „Alfred Hitchcock präsentiert“, „Maverick“, „77 Sunset Strip“, „Daktari“, „Leave It to Beaver“, „The Donna Reed Show“, „Dr. Kildare“, „Lost in Space“, „Verliebt in eine Hexe“, „Bezaubernde Jeannie“, „The Lucy Show“, „F Troop“, „Wild Wild West“, „Ironside“, „The Bob Newhart Show“ und „The Phil Silvers Show“. Er hatte vier Gastauftritte in Perry Mason, in drei davon verkörperte er den Mörder: 1961 spielte er Bruce Sheridan in „Der Fall der winterlichen Ehefrau“ und Dr. Marcus Tate in „Der Fall des dreisten Vermächtnisses“, und 1965 übernahm er die Rolle des Curt Ordway in „Der Fall des tödlichen Fetischs“. Nur in „Der Fall des goldenen Betrugs“ von 1959 war er nicht der Mörder. Seine wohl bekanntesten Rollen waren die des Detective Brennan in „Mein Lieblingsmarsianer“ und des Staatsanwalts in „Wie man seine Frau umbringt“.

Foto von David Lewis

David Lewis

Besetzung · Bekannt für Batman

David Lewis (* 19. Oktober 1916 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 11. Dezember 2000 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. 1949 war Lewis mit der Abenteuerserie Captain Video and His Video Rangers erstmals im Fernsehen aktiv. Erst 1956 drehte er seinen ersten Film Alle Spuren verwischt unter Regie von Michael Curtiz. Im Hollywood-Kino blieb Lewis stets auf Nebenrollen beschränkt, etwa an der Seite von Elvis Presley in Kid Galahad – Harte Fäuste, heiße Liebe sowie als Richter in Richard Fleischers Thriller Der Frauenmörder von Boston. Sein bekanntester Film ist Billy Wilders Tragikomödie Das Appartement von 1960, in der David Lewis an der Seite von Jack Lemmon und Shirley MacLaine einen der Vorgesetzten von Lemmons Figur verkörperte, die sein Appartement für uneheliche Stelldicheins benutzen. Im US-Fernsehen war Lewis über Jahrzehnte als Darsteller von Gastrollen in beliebten Serien wie Perry Mason, Verliebt in eine Hexe, Bonanza und Detektiv Rockford – Anruf genügt. In der Fernsehserie Batman mit Adam West hatte er in den 1960er-Jahren eine wiederkehrende Rolle als Wachmann Robert Chrichton. Von 1978 bis 1993 war er regelmäßig in der Rolle des erfolgreichen Geschäftsmannes Edward Quartermaine in der US-Seifenoper General Hospital zu sehen. Für seine Auftritte in General Hospital wurde er 1982 mit dem Emmy Award ausgezeichnet und vier weitere Male hierfür nominiert, außerdem dreimal mit dem Soapy Award ausgezeichnet. 1993 zog sich Lewis altersbedingt aus der Serie zurück und gab die Rolle des Edward Quartermain an seinen Schauspielkollegen John Ingle weiter.

Foto von Elizabeth Montgomery

Elizabeth Montgomery

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Elizabeth Victoria Montgomery (* 15. April 1933 in Hollywood, Kalifornien; † 18. Mai 1995 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihre berühmteste Rolle spielte sie zwischen 1964 und 1972 in der Serie Verliebt in eine Hexe. Mit 19 Jahren spielte sie im TV-Programm ihres Vaters Robert Montgomery Presents in dem Drama Top Secret. Late love war ihr Debüt am Broadway. Ihr Leinwanddebüt hatte sie 1955 in The Court Martial of Billy Mitchell neben Gary Cooper. 1960 stellte sie in einer Folge von Die Unbestechlichen die Gastrolle der Rusty Heller dar und wurde für ihren ersten Emmy nominiert. 1956 traf sie ihren zweiten Ehemann Gig Young. Bei den Dreharbeiten zum Film Johnny Cool traf sie den Produzenten und Regisseur William Asher, den sie nach der Scheidung von Gig Young heiratete. Aus der Ehe mit Asher gingen die Kinder William, Robert und Rebecca hervor. In der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe (Bewitched) spielte sie Samantha Stephens, eine Hexe, die mit einem Sterblichen verheiratet ist. Die Serie lief acht Staffeln lang auf ABC und war die höchst bewertete Show ihrer Zeit. Sie brachte den Schauspielern und der Crew fünf Emmy- und vier Golden-Globe-Nominierungen. 1974 wurde ihre Ehe mit Asher geschieden. Nach dem Ende von Verliebt in eine Hexe blieb Montgomery dem amerikanischen Publikum vor allem durch ihre Hauptrollen in vielen Fernsehfilmen präsent. 1973 spielte Montgomery mit Robert Foxworth im Film Mrs. Sundance. 1992 heiratete sie ihn. Der Film A Case of Rape, der 1974 eine der höchsten Zuschauerquoten in der amerikanischen Fernsehgeschichte erzielte, brachte ihr eine Nominierung für den Emmy. 1975 spielte sie die Hauptrolle in The Legend of Lizzie Borden und wurde erneut für den Emmy nominiert. 1976 entstand das Remake von Dark Victory. 1978 entstand The Awakening Land, eine siebenstündige Miniserie. Mehrere TV-Serien folgten und eine Rückkehr von Verliebt in eine Hexe war im Gespräch. An der Seite von Foxworth spielte sie in den TV-Filmen Face to Face (1990) und With Murder In Mind (1992). 1993 kommentierte sie die Dokumentation Panama Deception, welche die Iran-Contra-Affäre enthüllte und einen Academy Award bekam.

Foto von Dick York

Dick York

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Richard Allen „Dick“ York (* 4. September 1928 in Fort Wayne, Indiana; † 20. Februar 1992 in Grand Rapids, Michigan) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Dick York, der Sohn eines Geschäftsmannes und einer Näherin, wuchs in Chicago auf und war bereits mit 15 Jahren in der Hauptrolle der Radioserie That Brewster Boy zu hören. Nach einigen weiteren Jahren beim Radio wandte er sich Theaterarbeit in New York zu, so debütierte am Broadway in den später verfilmten Theaterstücken Tea and Sympathy und Bus Stop. Ab Mitte der 1950er-Jahre erhielt er größere Rollen in Film und Fernsehen. Sein wahrscheinlich bekanntester Kinoauftritt war der des angeklagten Lehrers Bertram Cates, basierend auf der historischen Person des John Thomas Scopes, in Stanley Kramers Filmdrama Wer den Wind sät von 1960. Seine berühmteste Rolle spielte Dick York in der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe, in der er von der ersten bis zur fünften Staffel, also von 1964 bis 1969 die Rolle des Darrin Stephens, den Ehemann der Hexe Samantha (Elizabeth Montgomery), spielte. Die Rolle musste er nach der fünften Staffel wegen starker Rückenschmerzen an Dick Sargent weitergeben, die York seit einem Unfall während des Drehs von Sie kamen nach Cordura im Jahr 1959 immer wieder plagten. Diese schränkten seine Mobilität zusehends ein, sodass er lange bettlägerig war, und er wurde durch die ihm verschriebenen Schmerzmittel zeitweise drogenabhängig. Nach seinem Ausstieg bei Verliebt in eine Hexe stand er nur noch für drei Nebenrollen in den 1980er-Jahren vor der Kamera. York engagierte sich in seinem letzten Lebensabschnitt stark für Bedürftige und Obdachlose und organisierte Spendensammlungen und Hilfsprojekte. Er gründete für Obdachlose die Organisation Acting for Life.

Foto von James Westerfield

James Westerfield

James Westerfield (* 22. März 1913 in Nashville, Tennessee; † 20. September 1971 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Leben und Karriere James Westerfield machte sein Filmdebüt 1940 mit einer kleinen Rolle als Hinterwäldler im Historiendrama The Howards of Virginia, nachdem er zuvor bereits Erfahrungen als Theaterschauspieler am Pasadena Playhouse gesammelt hatte. Obwohl er bereits im folgenden Jahr erstmals eine Erwähnung im Abspann für Highway West erhielt, blieben die Rollen für den schwergewichtigen, schon früh zur Glatze neigenden Charakterschauspieler zunächst klein. Ein Höhepunkt seiner frühen Filmkarriere war die Darstellung des Butlers im Film noir The Chase (1946). Im Dezember 1944 gab Westerfield sein Broadway-Debüt in der Musikkomödie Sing Out, Sweet Land; in den folgenden zehn Jahren arbeitete er hauptsächlich beim Theater in New York und verschaffte sich Anerkennung, teilweise auch mit selbstgeschriebenen und selbstproduzierten Stücken. Er wurde zweimal mit dem renommierten New York Drama Critics Award ausgezeichnet. Eine erfolgreiche Rückkehr nach Hollywood schaffte er 1954 mit der Darstellung des bulligen Hafenarbeiters Big Mac in Elia Kazans Filmklassiker Die Faust im Nacken. Sechs Jahre später sollte er nochmals unter Regie von Kazan in Wilder Strom spielen. Bis zu seinem Tod folgten zahlreiche Nebenrollen für Westerfield, vor allem in Western oder Kriminalfilmen, in denen er meist bodenständige Arbeiter oder raue Verbrecher verkörperte. In den Disney-Komödien Der unheimliche Zotti (1959), Der fliegende Pauker (1961) und Der Pauker kann’s nicht lassen (1962) trat er jeweils als Polizist auf. Weitere Auftritte hatte er neben Rock Hudson in Howard Hawks' Komödie Ein Goldfisch an der Leine (1964) sowie in einer historischen Rolle als Richter Isaac Charles Parker in Henry Hathaways Western Der Marshal (1969) an der Seite von John Wayne. Regelmäßig übernahm Westerfield auch Gastrollen in Fernsehserien wie Bonanza, Rauchende Colts, Die Leute von der Shiloh Ranch und Verliebt in eine Hexe. Sein letzter Film Lucky Johnny erschien posthum erst im Jahre 1975.

Foto von Lou Antonio

Lou Antonio

Regie · Bekannt für Chicago Hope - Endstation Hoffnung, Party of Five

Lou Antonio ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Fernsehregisseur, der vor allem durch seine Rollen in den Filmen „Die Unbezwingbaren“ und „Der Unbeugsame“ bekannt wurde. Er spielte außerdem in den kurzlebigen Fernsehserien „Dog and Cat“ und „Makin' It“ mit. Antonios einzige wiederkehrende Gastrolle war in „Here Come the Brides“, doch er hatte zahlreiche Auftritte in verschiedenen Charakteren in Serien der 1960er und 1970er Jahre wie „The Rookies“, „Mission: Impossible“, „Gunsmoke“, „Auf der Flucht“, „Zwölf Uhr mittags“, „Raumschiff Enterprise“ (in der denkwürdigen Folge „Bele jagt Lokai“, in der er den halbweißen, halbschwarzen Außerirdischen spielte, der von dem gegenteiligen halbweißen, halbschwarzen Außerirdischen, gespielt von Frank Gorshin, verfolgt wird), „Bezaubernde Jeannie“ und „Preston & Preston“. In einer Folge der Mystery-Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ verkörperte Antonio zudem die menschliche Version eines Schimpansen, der sich in einen Menschen verwandelt hat. Als Regisseur arbeitete er hauptsächlich an Fernsehfilmen wie „Mayflower Madam“ und Fernsehserien wie „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Dawson’s Creek“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“ und „The West Wing“. Antonio war mit der Schauspielerin Lane Bradbury verheiratet, und sein Bruder Jim Antonio ist ebenfalls Schauspieler.

Foto von Joseph Pevney

Joseph Pevney

Regie · Bekannt für Raumschiff Enterprise

Joseph Pevney begann seine Arbeit im Showgeschäft 1924 als Knabensopran. In den 1930er und 1940er Jahren war er Schauspieler am Broadway. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Hollywood und spielte zwischen 1946 und 1950 in mehreren Films noir mit. Beginnend mit dem Kriminalfilm Ohne Skrupel (1950) wechselte er ins Regiefach und drehte über 30 Spielfilme. Der Regisseur Pevney galt zwar nicht als großer Stilist, dafür aber als sehr zuverlässig arbeitender Regisseur. Mit Klar Schiff zum Gefecht und Tammy drehte er zwei der größten Kassenerfolge von Universal Studios in den 1950er-Jahren. Ab 1961 arbeitete Pevney fast ausschließlich als Fernsehregisseur. Er drehte Episoden zahlreicher Fernsehserien, z.B. Wagon Train, Verliebt in eine Hexe, Die Munsters, Auf der Flucht, Kobra, übernehmen Sie u.v.a. Besondere Berühmtheit erlangte er aber mit seinen Arbeiten für die Serie Raumschiff Enterprise (Star Trek), für deren 1. und 2. Staffel er 14 Folgen drehte. Einige der von Pevney gedrehten Folgen zählen zu den populärsten und erfolgreichsten der Serie.

Foto von Arlene Martel

Arlene Martel

Besetzung · Bekannt für Columbo

Arlene Martel (14. April 1936 – 12. August 2014) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Schauspiellehrerin. Vor 1964 wurde sie häufig unter den Namen Arline Sax, Arlene Sax oder Tasha Martel geführt. 1962 hatte Martel ihren ersten von zwei Gastauftritten in der Fernsehserie „Perry Mason“ als Fiona Cregan in der Folge „Der Fall des abwesenden Künstlers“. Später spielte sie die Rolle der Sandra Dunkel in der Folge „Der Fall des Doppelgängers“ (1966), in der Raymond Burr als Double für Mason und den Mörder Grimes, einen alten Seebären, fungierte. Martel war in der „Star Trek“-Folge „Amok Time“ (1967) als T’Pring und in der Originalfolge „Demon with a Glass Hand“ (1964) der Fernsehserie „The Outer Limits“ zu sehen, die von Harlan Ellison geschrieben wurde. Martel spielte die Prinzessin Sarafina in „Have Gun – Will Travel“, die böse Hexe Malvina in „Verliebt in eine Hexe“, die Kontaktperson der französischen Résistance, Tiger, in fünf Folgen von „Ein Käfig voller Helden“, eine Kosmonautin in „Bezaubernde Jeannie“, die ungarische Einwanderin Magda in der Folge „Die Segnungen der Freiheit“ (1966) von „Auf der Flucht“ und, unvergesslich, die Krankenschwester, die am Eingang einer Leichenhalle immer wieder den unheilvollen Satz „Noch Platz für eine, Liebling!“ ausspricht, sowie die Stewardess an einer Flugzeugtür in der „Twilight Zone“-Folge „Zweiundzwanzig“. Sie hatte außerdem einen Gastauftritt in der ersten Staffel von „Twilight Zone“ in der Folge „Was du brauchst“. In der „Route 66“-Folge „Das Neugeborene“, in der sie ein Kind zur Welt bringt, wurde sie (unter dem Namen Arline Sax) als Nebendarstellerin angekündigt. Sie hatte Gastauftritte in Serien wie „Solo für O.N.C.E.L.“, „Die Unbestechlichen“, „Mission: Impossible“ (Staffel 4, Folge 20, 1970), spielte Asastia in „Here Come the Brides“ (1970, Folge „To The Victor“), war in „Wild Wild West“, „Battlestar Galactica“, dem Film „Engel aus der Hölle“ (1968) und in zwei Folgen von „The Monkees“ zu sehen. In der Serie „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“ spielte sie die Interpol-Agentin Violette in der Folge „Der letzte 4. Juli“ (Staffel 1, Folge 10, 1974). In der Serie „Rauchende Colts“ (Gunsmoke) hatte sie einen Gastauftritt in der Folge „Die Squaw“ (1975). In „Zoltan, der Hund von Dracula“ (1978) wurde sie als Kommandantin der russischen Straßenbautruppe genannt, obwohl ihre Rolle nur knapp fünf Minuten des 97-minütigen Films umfasste. Sie wurde außerdem in einer so großen Schriftart im Abspann erwähnt, dass sie fast doppelt so groß war wie die von Reggie Nalder oder Michael Pataki, den Hauptdarstellern, die den Großteil der Leinwand einnahmen. Sie hatte einen Gastauftritt in der Star-Trek-Webisode „Von Göttern und Menschen“ in der Schlussszene als vulkanische Priesterin, die die Trauung zwischen Uhura und dem Vulkanier Stonn (einer Figur aus der Folge „Amok Time“, gespielt vom Originaldarsteller Lawrence Montaigne) vollzog. Sie spielte Gloria, die Geliebte von Tony Goodland (Bradford Dillman), in der Columbo-Folge „Das Gewächshaus-Dschungel“ (1972).

Foto von Bernard Fox

Bernard Fox

Besetzung · Bekannt für Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei, The Mummy, Ein Käfig voller Helden

Bernard Lawson (11. Mai 1927 – 14. Dezember 2016), besser bekannt als Bernard Fox, war ein walisischer Schauspieler. Er ist in Erinnerung geblieben für seine Rollen als Dr. Bombay in der Comedy-Fantasy-Serie „Verliebt in eine Hexe“ (1964–1972) und als Colonel Crittendon in der Comedy-Serie „Ein Käfig voller Helden“ (1965–1971).

Foto von Kasey Rogers

Kasey Rogers

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Kasey Rogers (geboren als Josie Imogene Rogers; 15. Dezember 1925 – 6. Juli 2006) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Schriftstellerin, die vor allem durch ihre Rolle als zweite Louise Tate in der beliebten US-amerikanischen Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ bekannt wurde. Rogers wurde als Josie Imogene Rogers geboren. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Kalifornien. Als Kind war sie so talentiert im Baseball, dass ihre Freunde ihr den Spitznamen Casey gaben (nach dem bekannten Gedicht „Casey at the Bat“). Während ihrer Zeit bei Paramount Pictures verwendete sie den Künstlernamen Laura Elliot. 1955 begann sie die Zusammenarbeit mit dem Hollywood-Presseagenten Walter Winslow Lewis III (genannt „Bud“). Bud schlug ihr vor, den Spitznamen mit ihrem Mädchennamen zu kombinieren und das „C“ durch ein „K“ zu ersetzen. Die beiden heirateten später und bekamen vier Kinder. Rogers arbeitete fortan unter den Namen Laura Elliott und Laura Elliot für Paramount Pictures. Sie wirkte in Filmen wie „Special Agent“, „Samson und Delilah“, „Silver City“, „Paid in Full“, „Two Lost Worlds“ und in ihrer wohl bekanntesten Rolle in Alfred Hitchcocks „Der Fremde im Zug“ mit, wo sie Miriam, die intrigante und ehebrecherische Ehefrau von Guy Haines (Farley Granger), verkörperte. Mitte der 1950er-Jahre begann Rogers für das Fernsehen zu arbeiten. Sie hatte Gastauftritte in verschiedenen Serien wie „Sergeant Preston“, „Stage 7“, „The Restless Gun“, „The Lone Ranger“, „Bat Masterson“, „Maverick“, „Yancy Derringer“, „Perry Mason“ und spielte Francie Keene in der „Wanted: Dead or Alive“-Folge „Railroaded“. 1964 erhielt sie eine Hauptrolle in „Peyton Place“ als Julie Anderson, die Mutter von Betty Anderson (Barbara Parkins). 1966 verließ sie die Serie, um Irene Vernon in der Rolle der Louise Tate in „Verliebt in eine Hexe“ zu ersetzen. 1972 verkörperte sie Louise Tate zum letzten Mal in der Folge „Serenas Verjüngungspille“. Danach zog sie sich von der Schauspielerei zurück und trat nur noch in einigen wenigen Gastauftritten im Fernsehen auf sowie in der Bewitched-Ausgabe von E! True Hollywood Story.

Foto von Jay Robinson

Jay Robinson

Jay Robinson war ein US-amerikanischer Schauspieler, der sich auf Charakterrollen spezialisiert hatte. Seinen größten Ruhm erlangte er durch die Darstellung von Kaiser Caligula in dem Film „Das Gewand“ (1953) und dessen Fortsetzung „Die Gladiatoren“ (1954). Jahre später verkörperte er den Chef der von Warren Beatty gespielten Figur in „Shampoo“ (1975). Robinson hatte zahlreiche Gastauftritte im Fernsehen, unter anderem in „Raumschiff Enterprise“ in der Episode „Brautschiff Enterprise“ (1968), „Wild Wild West“ (Dr. Maitland in „Die Nacht des Sedgewick-Fluchs“) und „Planet der Affen“. Er war in zwei Folgen als Julius Caesar in der Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ (1969) zu sehen und als Professor Poindexter Phipps (1970). 1971 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „Zimmer 222“. Zwischen 1968 und 1974 spielte er verschiedene Charaktere in fünf Folgen von „Mannix“ und in drei Folgen von „Die Waltons“.

KG

Kurt Grayson

Kurt war 1970 der „Tijuana Small Man“, als Zigarrenwerbung noch im Fernsehen lief; er war sogar zusammen mit Buffy St. Marie in einem Werbespot zu sehen. Kurts bester Freund war der Schauspieler Reid Smith, der mit Jaclyn Smith und Maude Adams liiert war. Kurt blieb unverheiratet, hatte aber eine langjährige Beziehung mit Melanie Wilson, bekannt aus der Fernsehserie „Perfect Strangers“. Melanie war die Tochter von Dick Wilson, dem Mr. Charmin-Werbespot und spielte in „Verliebt in eine Hexe“ die betrunkene Rolle.

Foto von Maurice Evans

Maurice Evans

Maurice Herbert Evans (* 3. Juni 1901 in Dorchester, Dorset, England; † 12. März 1989 in Rottingdean, East Sussex, England) war ein britisch-US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Filmproduzent. Maurice Evans wuchs als Sohn eines Friedensrichters und passionierten Theaterautors auf, über den er Kontakt zur Schauspielerei bekam. Bereits als Junge sang Evans im St. Andrew's Choir und später auch auf der Bühne in Theaterstücken seines Vaters. 1926 debütierte Evans als professioneller Schauspieler und stand überwiegend in London auf der Bühne. Um sich finanziell über Wasser halten zu können, arbeitete Evans als Hilfsarbeiter in einer Reinigungsfirma. 1929 war ein Jahr, in dem Evans hauptberuflicher Schauspieler wurde. So wirkte er zwischen 1930 und 1935 in zwölf britischen Filmen mit, stand jedoch hauptsächlich am Old Vic Theatre auf der Bühne. 1935 wanderte Evans in die USA aus, wo er auch am Broadway Erfolge verbuchen konnte. Speziell Theaterstücke von George Bernard Shaw und William Shakespeare hatten es Evans angetan. So war er von Hamlet bis Macbeth oft in Hauptrollen präsent. Als Markenzeichen des international anerkannten Charakterdarstellers galt seine besonders lyrische Sprechweise. 1941, kurz vor Ausbruch des amerikanischen Zweiten Weltkrieges, erhielt Evans die amerikanische Staatsbürgerschaft. Während des Pazifikkrieges fungierte der Schauspieler als Unterhalter der Truppe und trat mit seiner gegründeten Theatergruppe in verschiedenen Militärbasen auf. Er konnte es so bis in den militärischen Rang eines Majors schaffen. In Amerika setzte Evans seine erfolgreiche Theaterkarriere fort, neben Laurence Olivier und John Gielgud wurde er zu einem der bekanntesten Exponenten des britischen Theaters in den USA. Er gewann zwei Tony Awards und gilt als der Schauspieler, der Richard II. am häufigsten auf der Bühne verkörpert hatte. 1951 erfolgte das US-amerikanische Filmdebüt von Evans. Wegen seines Erfolgs als Shakespeare-Schauspieler erreichte Evans in den 1950er- und 1960er-Jahren, dass er einige Shakespeare-Theaterstücke als ambitionierte Fernsehfilme produzieren konnte. In diesen Fernsehproduktionen spielte er jeweils die Hauptrolle, etwa 1953 in Hamlet und 1954 in Richard II. Macbeth wurde gleich zweimal, 1954 und 1960, jeweils mit ihm und Judith Anderson in den Hauptrollen für das Fernsehen verfilmt. Er hatte Gastrollen in weiteren Fernsehserien wie Fantasy Island, Batman, Columbo, Solo für O.N.C.E.L. und Verliebt in eine Hexe. Im amerikanischen Kino war Maurice Evans vor allem in markanten Nebenrollen zu sehen. 1965 spielte er mit Charlton Heston in dem Ritterfilm Die Normannen kommen. Seine bekannteste Filmrolle sollte er 1968 bekommen: In Franklin J. Schaffners Science-Fiction-Epos Planet der Affen wie auch in der Fortsetzung von 1970, Rückkehr zum Planet der Affen, stellte Evans den Orang-Utan Zaius dar, war durch das starke Makeup jedoch kaum zu erkennen. Eine weitere bekannte Rolle spielte er als Hutch, der unter geheimnisvollen Umständen sterbende Freund der Hauptfigur Rosemarie, im Horrorfilm-Klassiker Rosemaries Baby (1968).

Foto von Stuart Margolin

Stuart Margolin

Besetzung · Regie · Bekannt für Detektiv Rockford - Anruf genügt, Wo die Liebe hinfällt, Ein Hauch von Himmel

Stuart Margolin war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Margolin besuchte die South Oak Cliff Highschool in Dallas, Texas und begann seine Karriere als Drehbuchautor von Off-Broadway-Produktionen. Mitte der 1960er Jahre wurde er als Schauspieler zunächst in Gastrollen in Fernsehserien wie Auf der Flucht und Rauchende Colts tätig. Von 1969 bis 1973 spielte er in der Sitcom Wo die Liebe hinfällt, dort führte er 1973 auch erstmals Regie. 1971 spielte er in der Westernserie Nichols erstmals an der Seite von James Garner, diese wurde allerdings nach nur einer Staffel eingestellt. International bekannt wurde er durch seine mit zwei Emmy-Awards ausgezeichnete Darstellung des Angel Martin in der Serie Detektiv Rockford – Anruf genügt, die er zwischen 1974 und 1980 spielte und in der erneut Garner die Hauptrolle spielte. Anschließend spielte er mit Garner in der Serie Bret Maverick, einer Neuauflage der erfolgreichen Westernserie von 1957. Diese konnte jedoch den Erfolg nicht wiederholen und wurde nach nur einer Staffel eingestellt. Margolin war in den 1970er Jahren auch in einigen erfolgreichen Spielfilmen zu sehen, darunter als einer der amerikanischen Soldaten in Stoßtrupp Gold mit Clint Eastwood und als Rinderbaron und Waffenfan im Thriller Ein Mann sieht rot mit Charles Bronson in den Hauptrollen. Weitere Filmrollen hatte er in Futureworld – Das Land von Übermorgen, Der stählerne Adler II und Schuldig bei Verdacht. Er war in den fünf Jahrzehnten seiner Karriere Gaststar in verschiedenen Serien, von Verliebt in eine Hexe über M*A*S*H, Magnum und 30 Rock. Zwischen 1994 und 1999 wiederholte er an der Seite von James Garner die Rolle des Angel Martin in acht Fernsehfilm-Fortsetzungen der Serie Detektiv Rockford – Anruf genügt. Von 2002 bis 2004 hatte er in der kanadischen Serie Tom Stone eine wiederkehrende Rolle. Sein schauspielerisches Schaffen für Film und Fernsehen umfasst rund 120 Produktionen. Margolin arbeitete bereits seit Mitte der 1970er Jahre als Regisseur, zunächst inszenierte er Episoden von Fernsehserien, an denen er zum Teil auch als Schauspieler beteiligt war, darunter Detektiv Rockford – Anruf genügt und Bret Maverick. Mitte der 1990er Jahre drehte er zwei Filme mit den Olsen-Zwillingen. 1996 erhielt er für den Kinderfilm Ein Elch namens Charlie den DGA-Award, nachdem er bereits 1992 für die Regie einer Folge von Ausgerechnet Alaska erstmals für den Preis nominiert worden war. Für die Fernsehproduktion Das schönste Geschenk war er als Regisseur sowohl für einen Emmy- wie auch ein weiteres Mal für einen DGA-Award nominiert. Als Regisseur war er an mehr als 50 Produktionen beteiligt, zuletzt inszenierte er 2010 eine Folge der Serie The Bridge. Margolin war verheiratet und der Stiefvater des Schauspielers Max Martini. Er war, anders als häufig angegeben, nicht mit der Schauspielerin Janet Margolin verwandt.

Poster zu Hello, I am a Witch and my Crush Wants me to Make a Love Potion!

Hello, I am a Witch and my Crush Wants me to Make a Love Potion!

2026

KomödieSci-Fi & FantasyAnimation

Die Hexe Rose, die einsam auf einem See lebt, wird von einem Ritter, in den sie insgeheim verliebt ist, beauftragt, einen Liebestrank zu brauen. Trotz gebrochenen Herzens lehnt sie seine Bitte nicht ab und schickt ihn auf eine endlose Zutatensuche, um möglichst viel Zeit mit ihm zu verbringen. Rose klammert sich an diese gemeinsamen Momente, während der Tag der Fertigstellung des Tranks naht.

Foto von Scout Taylor-Compton

Scout Taylor-Compton

Scout Taylor-Compton ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Taylor-Compton steht seit ihrem neunten Lebensjahr vor der Kamera. Sie hatte Gastauftritte in Serien wie z. B. Ally McBeal, Emergency Room und Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen und war u. a. in der Teenie-Komödie Plötzlich verliebt und dem Horrorfilm Zombies zu sehen. Von 2001 bis 2004 spielte sie in vier Episoden der Gilmore Girls als Clara Forester mit. In der Serie Charmed – Zauberhafte Hexen hatte sie in sieben Folgen die Rolle einer Fee. Im August 2005 geriet Taylor-Compton in die Schlagzeilen, als sie von ihrer Familie als vermisst gemeldet wurde. Sie wurde nach zwei Wochen bei einer Freundin gefunden, bei der sie sich wegen eines Streits mit ihren Eltern versteckt hatte. Mittlerweile macht sie wieder positive Karrieremeldungen und setzte sich um die Rolle der Laurie Strode in der Neuverfilmung des Kulthorrorfilms von Rob Zombie Halloween durch. (From Wikipedia, the free encyclopedia)

Poster zu Goodbye, Lara

Goodbye, Lara

2026

DramaSci-Fi & FantasyAnimation

Vor langer Zeit verliebte sich eine Meerjungfrauenprinzessin namens Lara in einen Menschen. Um ihn wiederzusehen, nahm sie einen Hexentrank zu sich, der sie in einen Menschen verwandelte. Doch der Preis war hoch: Sie musste die wahre Liebe finden oder würde zu Seeschaum werden. Sie scheiterte, doch 200 Jahre später erwachte Lara am See Biwa erneut und bekam eine zweite Chance.

Foto von Kim Novak

Kim Novak

Besetzung · Bekannt für Vertigo - Aus dem Reich der Toten

Kim Novak (* 13. Februar 1933 als Marilyn Pauline Novak in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihre Karriere erlebte ihren Höhepunkt in den 1950er und 1960er Jahren. Ihre wohl bekannteste Rolle hatte sie als geheimnisvolle Blondine in Alfred Hitchcocks Filmklassiker Vertigo – Aus dem Reich der Toten. Die erste größere Rolle spielte sie bereits im selben Jahr in der Komödie Phffft, in der die Blondine an der Seite von Jack Lemmon einen Monroe-ähnlichen Rollentypus verkörperte. 1955 hatte sie dann den endgültigen Durchbruch mit der Hauptrolle in Picknick an der Seite von Hollywood-Star William Holden. Ein weiterer Kinoerfolg folgte mit Otto Premingers Filmdrama Der Mann mit dem goldenen Arm (1955), in dem sie die Geliebte eines Drogensüchtigen, verkörpert von Frank Sinatra, spielte. Im folgenden Jahr war sie die Partnerin von Tyrone Power in der Filmbiografie Geliebt in alle Ewigkeit über das Leben des Jazzmusikers Eddy Duchin. Bereits 1956 wurde Kim Novak auf Platz 9 der jährlich veröffentlichten Quigley’s Top Ten Money Making Stars Poll gelistet. Erneut mit Sinatra wie auch mit Rita Hayworth zu sehen war Novak 1957 in dem Musicalfilm Pal Joey, in dem sie die Tänzerin „Linda English“ darstellte. Eine weitere Titelrolle spielte sie in der Filmbiografie Jeanne Eagels über das kurze Leben der drogensüchtigen Schauspielerin. Einen ihrer bekanntesten Auftritte hatte sie in Hitchcocks Psychothriller Vertigo – Aus dem Reich der Toten (1958) als mysteriöse Frau, die es zweimal zu geben scheint. Der Film scheiterte zwar an der Kinokasse, zählt aber heute bei vielen Kritikern zu den besten Filmen aller Zeiten. Mit ihrem Filmpartner in Vertigo, James Stewart, trat Novak noch im selben Jahr in der Fantasy-Komödie Meine Braut ist übersinnlich in der Rolle einer verliebten Hexe auf. Einen weiteren Erfolg verbuchen konnte sie an der Seite von Fredric March im Filmdrama Mitten in der Nacht (1959); ihre Darstellung in diesem Film bezeichnete sie im Nachhinein als ihre beste. Bei mehreren Filmen arbeitete Novak mit Regisseur Richard Quine zusammen, so etwa bei Fremde, wenn wir uns begegnen (1960) und Noch Zimmer frei (1962). Nach Erfolgen an der Seite so bekannter Partner wie Frank Sinatra, James Stewart, Kirk Douglas und James Garner, wobei sie meist die kühle Blondine spielte, wurde es Mitte der 1960er Jahre ruhiger um sie. Zwar spielte sie 1964 noch einen Filmstar in Billy Wilders zynischer Komödie Küss mich, Dummkopf (1964), doch dieser wurde erst Jahrzehnte später zu einem Erfolg bei Kritik und Publikum. Auch Große Lüge Lylah Clare (1968) unter der Regie von Robert Aldrich floppte. Nach diesen Misserfolgen drehte Novak nur noch sporadisch Filme. Sie hatte lediglich noch in dem Miss-Marple-Spielfilm Mord im Spiegel (1980) neben Tony Curtis, Rock Hudson, Liz Taylor und Angela Lansbury einen viel beachteten Auftritt. Außerdem verpflichtete man sie als Gaststar für eine Staffel der damals sehr erfolgreichen US-Serie Falcon Crest. 1991 drehte sie mit Liebestraum ihren letzten Film. Quelle: Wikipedia

Foto von Alexandra Neldel

Alexandra Neldel

Besetzung · Bekannt für Verliebt in Berlin

Alexandra Monika Neldel, geboren am 11. Februar 1976 in West-Berlin, ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Sie begann ihre Karriere als Zahnarztassistentin und wurde 1992 während eines Poloturniers von einem Casting-Agenten entdeckt. Ohne vorherige Schauspielausbildung erhielt sie eine Rolle in der beliebten deutschen Soap-Opera Gute Zeiten, schlechte Zeiten, in der sie von 1996 bis 1999 die Figur Katja Wettstein spielte. Nach ihrem Ausstieg aus Gute Zeiten, schlechte Zeiten war Neldel in verschiedenen deutschen Filmen und Serien zu sehen, darunter Lammbock, Samba in Mettmann und die Emmy-prämierte Serie Berlin, Berlin. Ihr Durchbruch gelang ihr 2005 mit der Hauptrolle als Lisa Plenske in der Sat.1-Telenovela Verliebt in Berlin, für die sie 2006 den Golden Rose Award als beste europäische Soap-Darstellerin erhielt.

Foto von Henry Cavill

Henry Cavill

Besetzung · Bekannt für In the Grey, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice

Henry William Dalgliesh Cavill wuchs als der vierte von fünf Brüdern in Jersey auf, besuchte jedoch die Stowe School in Stowe, Buckinghamshire. Bereits im Schultheater zeigte sich Cavills Talent für die Schauspielerei; so wurde er meist für große Rollen (so für Oberon in Ein Sommernachtstraum) besetzt. Entdeckt wurde Cavill 17-jährig im Jahr 2000 von Regisseur Dennis Berry. Das Jugenddrama Laguna – erstmals im April 2001 gezeigt – war Cavills Filmdebüt. Seinen Durchbruch hatte er 2002 an der Seite von Jim Caviezel in Kevin Reynolds Abenteuerfilm Monte Cristo. Danach stand Cavill u. a. in Tristan & Isolde aus dem Jahr 2006 vor der Kamera. Drei Filmrollen, für die er ebenfalls vorsprach, musste Cavill jedoch anderen Schauspielern überlassen. Bei Batman Begins wie auch bei Superman Returns und James Bond 007 – Casino Royale nahm er an den Castings teil, die jeweiligen Rollen gingen jedoch an Christian Bale, Brandon Routh und Daniel Craig. In dem Film Der Sternwanderer war er 2007 an der Seite von Michelle Pfeiffer und Claire Danes erneut auf der Kinoleinwand zu sehen. Großen Erfolg feierte Henry Cavill mit der Serie Die Tudors. Darin spielte er die Rolle des Charles Brandon – einen charismatischen jungen Mann, dem die Frauen zu Füßen liegen und der keine Vergnügungen scheut sowie ein guter Freund und enger Berater des Königs Heinrich VIII. (gespielt von Jonathan Rhys Meyers) ist. Die Treue und die Freundschaft wird jedoch auf die Probe gestellt, als sich Brandon in die Schwester des Königs verliebt. In Zack Snyders Superman-Verfilmung Man of Steel, der im Juni 2013 in die Kinos kam, spielte Cavill die Hauptrolle. Im März 2017 wurde bekannt, dass er eine Rolle in Mission: Impossible 6 übernehmen wird. Der Schauspieler hält sein Privatleben weitgehend von der Öffentlichkeit fern. Im Mai 2011 wurde bekanntgegeben, dass er sich mit der Springreiterin Ellen Whitaker verlobt hat. Die Verlobung wurde jedoch im August 2012 wieder gelöst, nachdem das Paar sich bereits Monate zuvor getrennt hatte.