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Poster zu Verliebt in Berlin

Verliebt in Berlin

2005

Soap

In der deutschen Adaption der südamerikanischen Telenovela „La Fea Betty“ verlässt die eher unscheinbare Lisa Plenske nach ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau ihren kleinen ostdeutschen Heimatort, um einen Job bei einer Berliner Modefirma zu ergattern. Und sie schafft es tatsächlich, bei ihrer Traumfirma unterzukommen – wenn auch zunächst nur beim Catering. Doch kaum hat die graue Maus aus der Provinz ihre Stelle angetreten, verliebt sie sich auch schon in ihren Chef, den geschäftstüchtigen aber charmanten David Seidel .

Foto von Daniel Roesner

Daniel Roesner

Besetzung · Bekannt für Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei

Daniel Roesner wurde am 20. Januar 1984 in Wiesbaden geboren. Er ist deutscher Schauspieler, bekannt für Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei (1996), Verliebt in Berlin (2005) und Ein Fall für zwei (1981).

Foto von Alexandra Neldel

Alexandra Neldel

Besetzung · Bekannt für Verliebt in Berlin

Alexandra Monika Neldel, geboren am 11. Februar 1976 in West-Berlin, ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Sie begann ihre Karriere als Zahnarztassistentin und wurde 1992 während eines Poloturniers von einem Casting-Agenten entdeckt. Ohne vorherige Schauspielausbildung erhielt sie eine Rolle in der beliebten deutschen Soap-Opera Gute Zeiten, schlechte Zeiten, in der sie von 1996 bis 1999 die Figur Katja Wettstein spielte. Nach ihrem Ausstieg aus Gute Zeiten, schlechte Zeiten war Neldel in verschiedenen deutschen Filmen und Serien zu sehen, darunter Lammbock, Samba in Mettmann und die Emmy-prämierte Serie Berlin, Berlin. Ihr Durchbruch gelang ihr 2005 mit der Hauptrolle als Lisa Plenske in der Sat.1-Telenovela Verliebt in Berlin, für die sie 2006 den Golden Rose Award als beste europäische Soap-Darstellerin erhielt.

Foto von Laura Osswald

Laura Osswald

Besetzung · Bekannt für Verliebt in Berlin

Laura Isabella Lolita Osswald ist eine deutsche Schauspielerin und Fotomodell, die am 8. März 1982 in München geboren wurde. Sie begann ihre Karriere mit privatem Schauspiel- und Gesangsunterricht sowie Dialog- und Sprachtraining. Osswald erlangte erste Bekanntheit durch die RTL-Serie "Schulmädchen" (2002-2005), in der sie die Rolle der Cara de Boni spielte. Ihren großen Durchbruch hatte sie in der Telenovela "Verliebt in Berlin" (2005-2007), wo sie als Hannah Refrath auftrat. Weitere bemerkenswerte Rollen hatte sie in der Sitcom "Doctor's Diary" (2008-2011) als Gabi Kragenow und im Kinohit "Fack ju Göhte" (2013) als Kindergärtnerin. Osswald war auch in Serien wie "Die Rosenheim-Cops", "Der Knastarzt" und "Sturm der Liebe" zu sehen.

Foto von Heike Schroetter

Heike Schroetter

Schroetter absolvierte eine klassische Ballettausbildung und besuchte von 1972 bis 1975 die Hochschule für Musik und Theater Rostock. Sie spielte in mehreren Produktionen des DDR-Fernsehens, bis sie 1981 wegen versuchtem „ungesetzlichen Grenzübertritts“ inhaftiert wurde. Schroetter wurde freigekauft und zog nach Westdeutschland, wo sie in Theatern auftrat. Im Jahr 1983 begann Heike Schroetter mit der Synchrontätigkeit. Sie sprach unter anderem Kirstie Alley, Sharon Stone, Brigitte Nielsen, Kim Cattrall, Mercedes Ruehl (u. a. in der Serie Frasier), Jane Lynch (u. a. in Two and a Half Men) und Kate Jackson in der Serie Drei Engel für Charlie. Außerdem spricht sie als Off-Sprecherin Trailer bei 105’5 Spreeradio und bei Comedy Central. Schroetter spielte 1985 in der ersten deutsch-deutschen Komödie Treffpunkt Leipzig die Hauptrolle. Der Film wurde politischer Hintergründe wegen zwischen der BRD und der DDR nur einmal vom ZDF ausgestrahlt. In der Sat.1-Serie Alphateam – Die Lebensretter im OP war sie als Chefärztin Dr. Gassner zu sehen. Im Jahr 2007 wirkte Schroetter in vier Folgen der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein mit und hatte einen Gastauftritt in der Sat.1-Telenovela Verliebt in Berlin. Von Oktober 2007 bis Dezember 2008 war Schroetter als Marianne Becker in der Telenovela Wege zum Glück zu sehen, ein Gastauftritt folgte im Februar 2009. Im Dezember 2007 veröffentlichte sie ihre Biografie unter dem Titel Sehnsucht nach Paris, in der sie ihre Flucht aus der DDR schildert. Ihr Sohn Niclas Lutz ist ebenfalls Synchronsprecher.(Wikipedia)

AS

Andi Slawinski

Andi Slawinski (* 10. Februar 1976 in Hannover) ist ein deutscher Schauspieler. Bekannt wurde Andi Slawinski durch die Rolle des Heino Toppe in der Serie Verbotene Liebe, die er von 1997 bis 2000 spielte. Anschließend hatte Andi Slawinski Gastrollen in Berlin, Berlin, Marienhof, Alphateam, Verdammt verliebt, Lindenstraße, SOKO Köln, Praxis Bülowbogen. 2006 spielte er in Das Geheimnis meines Vaters eine Hauptrolle als Thorsten Kämpe, 2007 war er als Björn in Maddin in Love zu sehen.

Foto von Audrey Tautou

Audrey Tautou

Besetzung · Bekannt für Die fabelhafte Welt der Amélie

Audrey Justine Tautou (* 9. August 1976 in Beaumont) ist eine französische Schauspielerin. Bekannt wurde sie 1999 durch den Film Schöne Venus, zum Star avancierte sie 2001 mit Die fabelhafte Welt der Amélie. Ihr zweiter großer Erfolg wurde 2004 Mathilde – Eine große Liebe. 2009 spielte sie die Hauptrolle in Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft. Audrey Tautou, die Tochter eines Zahnarztes, wuchs in Montluçon auf. Nach ihrem mit Auszeichnung bestandenen Abitur besuchte sie den Theaterkurs Cours Florent in Paris. Nachdem sie in Kurzfilmen und französischen Fernsehserien (Julie Lescaut) mitgespielt hatte, erhielt sie eine Rolle in dem Film Schöne Venus, für die sie mit dem César ausgezeichnet wurde. Daraufhin bekam sie 2001 die Hauptrolle in Jean-Pierre Jeunets Die fabelhafte Welt der Amélie. Für ihre Darstellung der schüchternen Amélie, die beschließt, das Leben ihrer Mitmenschen zum Positiven zu verändern, wurde Tautou für den César und den Europäischen Filmpreis nominiert. 2002 spielte Tautou in Wahnsinnig verliebt eine junge Frau, die in obsessiver Liebe einem verheirateten Arzt wie eine Stalkerin folgt, obwohl dieser sie kaum zur Kenntnis genommen hat. Für den Film Mathilde – Eine große Liebe drehte sie 2004 erneut mit Jean-Pierre Jeunet. Darin spielt sie eine junge Frau auf der verzweifelten Suche nach ihrem Verlobten, der im Ersten Weltkrieg umgekommen zu sein scheint. Im Mai 2006 kam The Da Vinci Code – Sakrileg, die Verfilmung des gleichnamigen Buches, in die Kinos; für Tautou war dies, an der Seite von Tom Hanks, die erste Hollywood-Produktion. In dem Film Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft (2009) verkörperte sie die Mode-Ikone Coco Chanel während ihrer Lehrjahre. Beinahe zeitgleich mit der deutschen Filmpremiere löste Tautou auch Nicole Kidman als Gesicht der Werbekampagne für Chanel Nº 5 ab. Beim Dreh zu dem neuen Werbespot für das Parfum führte Jean-Pierre Jeunet Regie, mit dem sie schon bei Die fabelhafte Welt der Amélie zusammengearbeitet hatte. Audrey Tautou moderierte 2013 die Eröffnungsgala und die abschließende Preisverleihung der Filmfestspiele von Cannes. 2015 war sie Mitglied der Internationalen Jury der 65. Berlinale. Im Februar 2019 adoptierte sie ein Mädchen aus Vietnam.

Foto von Matthias Zera

Matthias Zera

Matthias Zera, geboren als Maciej Zera, (* 1987 in Danzig, Woiwodschaft Pommern) ist ein deutsch-polnischer Schauspieler. Zera, der im Alter von einem Jahr gemeinsam mit seinen Eltern nach Deutschland kam, wuchs in Dortmund auf. Seine Muttersprachen sind Deutsch und Polnisch. Sein Vater ist Bühnenbildner. Mit sechs Jahren hatte er erstmals den Wunsch Schauspieler zu werden, als er den Film Zeit des Erwachens mit Robert De Niro sah. Erste schauspielerische Erfahrungen sammelte er ab der Spielzeit 2006/07 beim Kinder- und Jugendtheater Dortmund am Schauspiel Dortmund. Als Jugendlicher spielte er u. a. bereits den Urfaust und leistete am Theater Dortmund später auch seinen Zivildienst ab. Sein Schauspielstudium absolvierte er von 2008 bis 2012 an der Otto-Falckenberg-Schule in München; im Juli 2012 machte er dort seinen Abschluss. Während seines Studiums spielte er Anfängerrollen am Bayerischen Staatsschauspiel München und gastierte mit mehreren Hochschulproduktionen an den Münchner Kammerspielen. In der Spielzeit 2011/12 hatte er ein Gastengagement am Theater Augsburg als Schufterle in Die Räuber. 2012 trat er als Gast erstmals am Theaterhaus Jena auf. Seit der Spielzeit 2013/14 gehört er dort zum festen Ensemble. Am Theaterhaus Jena spielte er u. a. die Titelrolle in Der kleine Wassermann (Spielzeit 2013/14), den Kasimir in Kasimir und Karoline (2015), Laertes/Güldenstern in Hamlet (Spielzeit 2015/16), Travis in Taxi Driver (2016), Macduff in Macbeth (2016) und Algernon in Bunbury (Spielzeit 2016/17). In den Jahren 2012 und 2013 trat er bei den Burgfestspielen Jagsthausen auf. Er verkörperte dort Georg/Franz in Götz von Berlichingen (2012/2013), Billy Bibbit in Einer flog über das Kuckucksnest (2012) und die Titelrolle in Amadeus (2013). Im September 2017 war er in dem ARD-Fernsehfilm Hochzeit in Rom in der männlichen Hauptrolle zu sehen; er spielte den jungen deutschen Architekten Max Hauser, der sich in eine adelige Italienerin verliebt. In der britisch-deutschen Crime-Serie The Mallorca Files, die seit November 2019 ausgestrahlt wird, übernahm Zera eine der Episodenhauptrollen als Avantgarde-Künstler Otto Caligari. Zera hat Wohnsitze in Wuppertal und Berlin.

Foto von James Franco

James Franco

Besetzung · Bekannt für Rise of the Planet of the Apes, Spider-Man 3, Spider-Man

James Edward Franco (* 19. April 1978 in Palo Alto, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller, Drehbuchautor, Model, Filmproduzent und bildender Künstler. Als Darsteller gewann er u. a. zwei Golden Globe Awards (2002 für den Fernsehfilm James Dean, 2018 für die Kinoproduktion The Disaster Artist). Franco spielte 1999 in dem Fernsehmehrteiler Tage voller Blut – Die Bestie von Dallas, in dem drei Generationen von Polizisten versuchen, den gefährlichsten Serienkiller Texas' zu stellen, eine erste Nebenrolle. Darauf folgte, an der Seite von Drew Barrymore, Michael Vartan und David Arquette, eine Nebenrolle in Raja Gosnells romantischer Komödie Ungeküsst. Den ersten großen Erfolg hatte er im gleichen Jahr mit seiner Rolle in der Fernsehserie Voll daneben, voll im Leben. Im Jahr 2000 gab er in If Tomorrow Comes mit seiner ersten Hauptrolle sein Kinodebüt. Es folgte Hoffnungslos verliebt von David Raynr und der Fernsehfilm At Any Coast. Franco wurde für die Hauptrolle in Mark Rydells biografischem Fernsehfilm James Dean gecastet. Mit der Rolle des Schauspielers, der mit nur drei Filmen und seinem frühen Tod im Jahr 1955 zu einer Ikone wurde, hatte Franco großen Erfolg – u. a. 2002 einen Golden Globe Award sowie eine Nominierung für einen Emmy und einen Screen Actors Guild Award. 2002 wurde er für Sam Raimis Comic-Verfilmung Spider-Man verpflichtet. Er hatte ursprünglich für die Hauptrolle des Peter Parker/Spider-Man vorgesprochen, wurde letzten Endes aber für den Part des Harry Osborne ausgewählt. Der Film startete in den USA zur selben Zeit wie Scott Kalverts Actionfilm Deuces Wild – Wild in den Straßen, in dem Franco in einer Nebenrolle an der Seite von Brad Renfro und Stephen Dorff spielte. Es folgte das Krimi-Drama City by the Sea, für den er durch Hauptdarsteller Robert De Niro verpflichtet wurde. Er spielte in dem Kurzfilm The Car Kid neben Meat Loaf sowie eine Nebenrolle in Robert Altmans Drama The Company – Das Ensemble. 2004 folgte erneut unter der Regie Sam Raimis Spider-Man 2. Auch dieser Film war weltweit erfolgreich und wurde 2005 mit einem Oscar ausgezeichnet. Franco arbeitete bis 2007 an sieben Filmprojekten – darunter John Dahls Kriegsdrama The Great Raid – Tag der Befreiung und Spider-Man 3. Nach der Hauptrolle in Kevin Reynolds’ Tristan & Isolde (2006) und in Paul Haggis’ Oscar-nominiertem Drama Im Tal von Elah folgte die Komödie Ananas Express, in der er die Rolle des Drogendealers Saul spielt. In Gus Van Sants Filmbiografie Milk war er als Liebhaber von Sean Penn zu sehen, der mit Harvey Milk den ersten offen schwul lebenden US-Politiker darstellte. Auf der Berlinale 2010 stellte Franco den Film Howl vor, in dem er unter der Regie von Rob Epstein und Jeffrey Friedman den Dichter Allen Ginsberg verkörpert. Im selben Jahr spielte er unter der Regie von Danny Boyle in 127 Hours. In dem Drama porträtiert er den Bergsteiger Aron Ralston, der 2003 bei einer Canyon-Wanderung in Utah verunglückte und nur überlebte, weil er sich selbst einen Arm amputierte. Franco erreichte durch seine Darstellung 2011 erneut eine Golden-Globe-Nominierung, gewann den Independent Spirit Award sowie seine erste Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

Foto von Jim Sturgess

Jim Sturgess

James Anthony „Jim“ Sturgess (* 16. Mai 1978 in London, England) ist ein britischer Schauspieler und Musiker. Sturgess wuchs in Farnham in der englischen Grafschaft Surrey auf und trat 1993 bis 1995 im Londoner National Youth Music Theatre auf. Seine erste Filmrolle spielte er an der Seite von Albert Finney, Greta Scacchi, Matthew Modine und Julian Sands im britischen Filmdrama Schrei in die Vergangenheit von Mike Figgis aus dem Jahr 1994. 1997 schloss er die School of Media, Music and Performance der University of Salford ab. Entdeckt wurde er während einer Aufführung seiner selbstgeschriebenen und -produzierten, auf Dichtung basierenden One-Act-Show namens „Buzzin'“. Danach spielte er kleinere Rollen in einigen britischen Fernsehserien und Independent-Filmen und wurde Mitglied in zwei Bands („Dilated Spies“ und „Saint Faith“). Als sich beide auflösten, begann er, sich mehr auf die Schauspielerei zu konzentrieren. Eine der größeren Rollen spielte er neben Ciarán Hinds im Fernsehdrama Thursday the 12th (2000). Im Musikfilm Across the Universe (2007) übernahm Sturgess die Hauptrolle eines englischen Hafenarbeiters, der in die Vereinigten Staaten reist und sich dort verliebt. Die Veröffentlichung des Filmdramas Die Schwester der Königin, in dem er an der Seite von Natalie Portman und Scarlett Johansson spielte, wurde im Februar 2008 auf der Berlinale 2008 vorgeführt. Eine seiner bekanntesten Rollen spielte er in 21. Darin verkörpert er einen MIT-Studenten, der durch Kartenzählen in den Casinos von Las Vegas Millionen verdient. In Crossing Over (2009) spielt er an Seite von Harrison Ford, Ray Liotta und Ashley Judd. Der Spielfilm handelt von verschiedenen Menschen aus unterschiedlichen Ländern, die in die USA immigriert sind und versuchen eingebürgert zu werden. Im selben Jahr erschien 50 Dead Men Walking – Der Spitzel, in dem er, in der Hauptrolle, einen jungen Iren darstellt, der von der britischen Polizei den Auftrag bekommt, die IRA auszuspionieren und dadurch das Leben von über 50 Menschen rettet. Für den Horrorfilm Heartless (2009) von Philip Ridley bekam Sturgess 2010 den Best Actor Award beim Fantasporto Film Festival. 2010 spielte Sturgess in Cloud Atlas in verschiedenen Rollen. Im Abenteuerdrama The Way Back – Der lange Weg (2011) von Peter Weir spielt er an Seite von Colin Farrell und Ed Harris einen polnischen Soldaten. In dem Film, der im Zweiten Weltkrieg spielt, bricht er mit einer Gruppe von Gefangenen aus einem russischen Vernichtungslager aus und läuft mit ihnen von Sibirien bis ins nicht-kommunistische Indien. Im November 2011 erschien in Deutschland die Liebesgeschichte Zwei an einem Tag, die auf dem Bestsellerroman von David Nicholls basiert. Darin spielt Sturgess die männliche Hauptrolle Dexter, während Anne Hathaway die weibliche Hauptrolle der Emma Morley verkörpert. Der Film handelt von zwei Studenten, die sich am 15. Juli 1988 das erste Mal treffen. Danach wird ihre Geschichte jeden 15. Juli über die folgenden 20 Jahre erzählt.

Foto von Stéphane Audran

Stéphane Audran

Stéphane Audran (geboren als Colette Suzanne Jeannine Dacheville; 8. November 1932 – 27. März 2018) war eine französische Film- und Fernsehschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in Oscar-prämierten Filmen wie „Der diskrete Charme der Bourgeoisie“ (1972) und „Babettes Fest“ (1987) sowie in von der Kritik gefeierten Filmen wie „Der große Rote“ (1980) und „Violette Nozière“ (1978). Sie wurde zumeist mit Rollen hochnäsiger bürgerlicher Frauen in Verbindung gebracht. 1964 heiratete sie den französischen Regisseur und Drehbuchautor Claude Chabrol, nach einer kurzen Ehe mit dem französischen Schauspieler Jean-Louis Trintignant. Ihr Sohn aus dieser Ehe (die 1980 geschieden wurde) ist der französische Schauspieler Thomas Chabrol (geb. 1963). Ihre erste große Rolle spielte sie in Chabrols Film „Die Cousins“ (1959). Seitdem hat sie in den meisten Filmen von Chabrol mitgewirkt. Zu den bemerkenswertesten Filmen, in denen Audran zu sehen war, zählen „Les Bonnes Femmes“ (1960), „La Femme Infidèle“ (1968), „Les Biches“ (1968) als reiche Lesbe, die in eine Dreiecksbeziehung gerät (hier erlangte sie erstmals Bekanntheit), „Le Boucher“ (1970) als Lehrerin, die sich in einen mörderischen Metzger verliebt, „Juste Avant La Nuit“ (1971) und „Violette Nozière“ (1978). Für ihre Rolle in „Les Biches“ wurde sie bei den 18. Internationalen Filmfestspielen Berlin mit dem Silbernen Bären als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Sie wirkte auch in Éric Rohmers erstem Film (Signe du Lion) mit und spielte in Filmen von Jean Delannoy (La Peau de Torpedo), Gabriel Axel (Babettes Fest, als die geheimnisvolle Köchin Babette), Bertrand Tavernier (Coup de Torchon, als die Frau des Polizisten, der zum Serienmörder wird) und Samuel Fuller (The Big Red One). Ihr bekanntester Film außerhalb der Chabrol-Reihe war Luis Buñuels oscargekrönter Film Le charme discret de la bourgeoisie (1972), in dem sie Alice Senechal verkörperte. Audran war auch in englischsprachigen Produktionen zu sehen, darunter amerikanische Filme wie The Black Bird (1975) und Fernsehserien wie Brideshead Revisited (1981), Mistrals Tochter (1984) und The Sun Also Rises (1984). Audran gewann einen französischen César-Preis als beste Nebendarstellerin für ihre Leistung in Violette Nozière (1978) und einen Preis der British Film Academy für Just Before Nightfall (1975).

Foto von Robert Stadlober

Robert Stadlober

Er spielte den Rolling Stone-Fan und Plattenliebhaber Wuschel in der Ostalgie-Komödie Sonnenallee von 1999. Neben dieser Performance ist Robert Stadlober auch von seiner Interpretation des 16-Jährigen halbseitig gelähmten Benjamin Lebert in Crazy von 2000 bekannt. Der Nachwuchsschauspieler wurde von Kritikern bejubelt und erhielt 2001 auch den Bayerischen Filmpreis. Der österreichische Schauspieler, Synchronsprecher und Musiker Robert Stadlober wurde am 03. August 1982 in Friesach in Österreich geboren, verbrachte seine Jugend jedoch in Berlin. Mit 15 Jahren verließ Robert Stadlober die Schule. Nach seinem Durchbruch wurden dem Jungschauspieler zahlreiche Rollen in Hollywood angeboten. Der eigenwillige Robert Stadlober zeigte jedoch kein Interesse und tourte lieber mit seiner Band Gary, die er 2000 mit Freunden gegründet hatte. Zusammen mit Bernhard Kern betreibt Robert Stadlober das Independent-Label Siluh Records. Obwohl der beliebte Blondschopf, die meiste Zeit mit seiner Band und seinem Label verbringt, hat sich Robert Stadlober nicht gänzlich aus dem Filmgeschäft zurück gezogen. 2004 hatte der beliebte Schauspieler die Hauptrolle in dem Jugendfilm Sommersturm, in dem er den jungen Ruderer Tobi verkörperte, der sich in seinen besten Freund Achim (Kostja Ullmann) verliebte. 2010 konnte man Robert Stadlober in der österreichischen Satire Kottan ermittelt – Rien ne va plus sehen, die allerdings erst 2011 in die deutschen Kinos kam.

Poster zu Verliebt in eine Hexe

Verliebt in eine Hexe

1964

FamilieKomödieDrama

Bis auf die Tatsache, dass Samantha eine Hexe ist, ist bei Samantha und Darrin alles normal. Um ein möglichst normales Leben zu führen, haben sie sich darauf geeinigt, im Alltag auf Magie zu verzichten. Ist manchmal aber schwerer als erwartet.

Foto von Sarah Wright

Sarah Wright

Sarah war schon als Kind in lokalen Theatergruppen aktiv und begann mit 14 Jahren als Model zu arbeiten. Ihr großer Durchbruch gelang ihr, als sie 1999 von den Organisatoren des Mossimo-Modelwettbewerbs entdeckt wurde. Sie besuchte die LeGrande Elementary School und die Hart County High School, bevor sie nach Louisville zog, um dort ihren Schulabschluss zu machen. Sarah spielte die Rolle der Paige Chase in der Sitcom „Quintuplets“. In der ersten Staffel der Sitcom „The Loop“ war sie als Lizzy zu sehen. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in der elften Staffel der CW-Serie „Eine himmlische Familie“ als Jane, die beste Freundin von Andrea Morris' Figur Margaret. Im Film „Verliebt in die Braut“ (2008) spielte sie Sarah Mason, eine der Frauen, mit denen Patrick Dempseys Figur einen One-Night-Stand hat. 2011 übernahm Wright eine wiederkehrende Rolle in der CBS-Comedyserie „Mad Love“ und hatte eine kleine Nebenrolle als Millicent Gergich in der NBC-Serie „Parks and Recreation“. [1] 2014 spielte sie neben Casey Wilson und Ken Marino in der kurzlebigen NBC-Sitcom „Marry Me“. Gemeinsam mit ihrer Schauspielkollegin Teresa Palmer gründete sie die Eltern-Website „Your Zen Mama“.

Foto von Russ Mayberry

Russ Mayberry

Regie · Bekannt für Magnum

Russell Bradley Mayberry war ein US-amerikanischer Fernsehregisseur. In seiner 1947 begonnenen Karriere wirkte Mayberry an zahlreichen Fernsehproduktionen mit. Zu seinen Arbeiten zählen unter anderem „The Monkees“, „Verliebt in eine Hexe“, „Bezaubernde Jeannie“, „That Girl“, „Die Brady Family“, „Die Partridge Familie“, „The Andy Griffith Show“, „Alias ​​Smith & Jones“, „McCloud“, „Marcus Welby, M.D.“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Kojak“, „Ein Colt für alle Fälle“, „Baa Baa Black Sheep“, „Miami Vice“, „Dallas“, „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, „In der Hitze der Nacht“, „Matlock“, „Rebels“ und weitere Serien. Er führte Regie bei „Unidentified Flying Oddball“ (1979) mit Dennis Dugan in der Hauptrolle für Walt Disney Productions. Außerdem inszenierte er mehrere Fernsehfilme, darunter „Sidney Shorr: A Girl's Best Friend“. Seine letzte Regiearbeit war eine Folge der Prime Time Entertainment Network-Serie „Pointman“ im Jahr 1995.

Foto von Dick Sargent

Dick Sargent

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Dick Sargent (* 19. April 1930 in Carmel-by-the-Sea, Kalifornien als Richard Stanford Cox; † 8. Juli 1994 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach einem Studium an der Stanford University übernahm er im Jahr 1954 erste Rollen in Hollywood. Als Nebendarsteller war der hochgewachsene, braunhaarige Darsteller in zwei Filmen mit Elvis Presley zu sehen und hatte Nebenrollen in den Cary-Grant-Komödien Unternehmen Petticoat (1959) und Ein Hauch von Nerz (1962). Der große Durchbruch sollte ihm allerdings nicht gelingen, er spielte in den 1960er-Jahren in einigen klamaukhaften Filmen und drei Fernsehserien mit ihm in einer der Hauptrollen wurden binnen kurzer Zeit abgesetzt. Seinen größten Erfolg feierte Sargent ab 1969 mit der Rolle des Darrin Stephens in der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe. Als Dick York aus gesundheitlichen Gründen gezwungen war, die Serie Verliebt in eine Hexe im Jahr 1969 zu verlassen, erhielt Sargent seine Rolle als Darrin Stephens. Ihm war die Rolle bereits im Jahr 1964 angeboten worden, allerdings stand er damals bei den Universal Studios unter Vertrag und konnte das Angebot deshalb nicht annehmen. Zu diesem Zeitpunkt lagen seine Bemühungen auf der kurzlebigen Sitcom The Horizontal Lieutenant. Er spielte die Rolle des Darrin Stephens bis zum Ende der Serie im Jahr 1972. Anschließend spielte er weiter in Filmen und hatte Gastauftritte in beliebten Fernsehserien wie Herzbube mit zwei Damen, Die Waltons, Drei Engel für Charlie, Unter der Sonne Kaliforniens, Family Ties und zwei Folgen von Ein Duke kommt selten allein. Eine letzte Fernseh-Hauptrolle hatte er zwischen 1984 und 1987 als verwitweter Familienvater in der Sitcom Down to Earth.

Foto von Alan Hewitt

Alan Hewitt

Zu den Filmen, in denen Hewitt mitwirkte, gehören „A Private's Affair“, „That Touch of Nerz“, „Die Tage des Weines und der Rosen“, „Wie man seine Frau umbringt“, „Sweet Charity“ und „Der barfüßige Manager“. Er wurde nie ein großer Star, aber er hatte eine lange Karriere mit kleineren Rollen in zahlreichen bekannten Fernsehserien, darunter „Alfred Hitchcock präsentiert“, „Maverick“, „77 Sunset Strip“, „Daktari“, „Leave It to Beaver“, „The Donna Reed Show“, „Dr. Kildare“, „Lost in Space“, „Verliebt in eine Hexe“, „Bezaubernde Jeannie“, „The Lucy Show“, „F Troop“, „Wild Wild West“, „Ironside“, „The Bob Newhart Show“ und „The Phil Silvers Show“. Er hatte vier Gastauftritte in Perry Mason, in drei davon verkörperte er den Mörder: 1961 spielte er Bruce Sheridan in „Der Fall der winterlichen Ehefrau“ und Dr. Marcus Tate in „Der Fall des dreisten Vermächtnisses“, und 1965 übernahm er die Rolle des Curt Ordway in „Der Fall des tödlichen Fetischs“. Nur in „Der Fall des goldenen Betrugs“ von 1959 war er nicht der Mörder. Seine wohl bekanntesten Rollen waren die des Detective Brennan in „Mein Lieblingsmarsianer“ und des Staatsanwalts in „Wie man seine Frau umbringt“.

Foto von David Lewis

David Lewis

Besetzung · Bekannt für Batman

David Lewis (* 19. Oktober 1916 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 11. Dezember 2000 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. 1949 war Lewis mit der Abenteuerserie Captain Video and His Video Rangers erstmals im Fernsehen aktiv. Erst 1956 drehte er seinen ersten Film Alle Spuren verwischt unter Regie von Michael Curtiz. Im Hollywood-Kino blieb Lewis stets auf Nebenrollen beschränkt, etwa an der Seite von Elvis Presley in Kid Galahad – Harte Fäuste, heiße Liebe sowie als Richter in Richard Fleischers Thriller Der Frauenmörder von Boston. Sein bekanntester Film ist Billy Wilders Tragikomödie Das Appartement von 1960, in der David Lewis an der Seite von Jack Lemmon und Shirley MacLaine einen der Vorgesetzten von Lemmons Figur verkörperte, die sein Appartement für uneheliche Stelldicheins benutzen. Im US-Fernsehen war Lewis über Jahrzehnte als Darsteller von Gastrollen in beliebten Serien wie Perry Mason, Verliebt in eine Hexe, Bonanza und Detektiv Rockford – Anruf genügt. In der Fernsehserie Batman mit Adam West hatte er in den 1960er-Jahren eine wiederkehrende Rolle als Wachmann Robert Chrichton. Von 1978 bis 1993 war er regelmäßig in der Rolle des erfolgreichen Geschäftsmannes Edward Quartermaine in der US-Seifenoper General Hospital zu sehen. Für seine Auftritte in General Hospital wurde er 1982 mit dem Emmy Award ausgezeichnet und vier weitere Male hierfür nominiert, außerdem dreimal mit dem Soapy Award ausgezeichnet. 1993 zog sich Lewis altersbedingt aus der Serie zurück und gab die Rolle des Edward Quartermain an seinen Schauspielkollegen John Ingle weiter.

Foto von James Westerfield

James Westerfield

James Westerfield (* 22. März 1913 in Nashville, Tennessee; † 20. September 1971 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Leben und Karriere James Westerfield machte sein Filmdebüt 1940 mit einer kleinen Rolle als Hinterwäldler im Historiendrama The Howards of Virginia, nachdem er zuvor bereits Erfahrungen als Theaterschauspieler am Pasadena Playhouse gesammelt hatte. Obwohl er bereits im folgenden Jahr erstmals eine Erwähnung im Abspann für Highway West erhielt, blieben die Rollen für den schwergewichtigen, schon früh zur Glatze neigenden Charakterschauspieler zunächst klein. Ein Höhepunkt seiner frühen Filmkarriere war die Darstellung des Butlers im Film noir The Chase (1946). Im Dezember 1944 gab Westerfield sein Broadway-Debüt in der Musikkomödie Sing Out, Sweet Land; in den folgenden zehn Jahren arbeitete er hauptsächlich beim Theater in New York und verschaffte sich Anerkennung, teilweise auch mit selbstgeschriebenen und selbstproduzierten Stücken. Er wurde zweimal mit dem renommierten New York Drama Critics Award ausgezeichnet. Eine erfolgreiche Rückkehr nach Hollywood schaffte er 1954 mit der Darstellung des bulligen Hafenarbeiters Big Mac in Elia Kazans Filmklassiker Die Faust im Nacken. Sechs Jahre später sollte er nochmals unter Regie von Kazan in Wilder Strom spielen. Bis zu seinem Tod folgten zahlreiche Nebenrollen für Westerfield, vor allem in Western oder Kriminalfilmen, in denen er meist bodenständige Arbeiter oder raue Verbrecher verkörperte. In den Disney-Komödien Der unheimliche Zotti (1959), Der fliegende Pauker (1961) und Der Pauker kann’s nicht lassen (1962) trat er jeweils als Polizist auf. Weitere Auftritte hatte er neben Rock Hudson in Howard Hawks' Komödie Ein Goldfisch an der Leine (1964) sowie in einer historischen Rolle als Richter Isaac Charles Parker in Henry Hathaways Western Der Marshal (1969) an der Seite von John Wayne. Regelmäßig übernahm Westerfield auch Gastrollen in Fernsehserien wie Bonanza, Rauchende Colts, Die Leute von der Shiloh Ranch und Verliebt in eine Hexe. Sein letzter Film Lucky Johnny erschien posthum erst im Jahre 1975.

Foto von Kristin Chenoweth

Kristin Chenoweth

Kristin Dawn Chenoweth (* 24. Juli 1968 in Tulsa, Oklahoma) ist eine US-amerikanische Musicaldarstellerin und Schauspielerin. Durch ihren Erfolg am Broadway erhielt die Schauspielerin 2001 eine eigene Fernsehserie. Chenoweth verkörperte in der teilweise Autobiografischen Sendung ihr Alter Ego, die angehende Schauspielerin und Sängerin Kristin Yancey, die zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts als Sekretärin jobt. Die Serie wurde wegen der geringen Einschaltquote bereits nach einer Staffel eingestellt. Im Jahr 2002 gab Kristin Chenoweth ihr Kinodebüt. Seither war sie in Nebenrollen immer wieder auf der großen Leinwand vertreten. In Verliebt in eine Hexe spielte sie 2005 an der Seite von Nicole Kidman, Will Ferrell und Shirley MacLaine. Ein Jahr später war sie unter anderem in den Komödien Schräger als Fiktion mit Maggie Gyllenhaal und Dustin Hoffman, Die Chaoscamper mit Robin Williams sowie Der rosarote Panther mit Steve Martin und Kevin Kline zu sehen. Für die beiden letztgenannten wurde sie als schlechteste Nebendarstellerin für die Goldene Himbeere nominiert. Es folgten Gastauftritte in Frasier, Sesame Street sowie Alles Betty!. Von 2004 bis 2006 war sie in der preisgekrönten Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht in der Rolle der Annabeth Schott an der Seite von Stockard Channing, Allison Janney, Martin Sheen und John Spencer zu sehen. Sie spielte in der US-Serie Pushing Daisies die Rolle der Olive Snook und wurde für diese zweimal für einen Emmy als beste Nebendarstellerin nominiert, 2009 mit dem Emmy als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie ausgezeichnet. In der Fernsehserie Glee hatte sie im Zeitraum 2009 bis 2014 insgesamt fünf Gastauftritte in der Rolle der April Rhodes.

Foto von Henry Cavill

Henry Cavill

Besetzung · Bekannt für In the Grey, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice

Henry William Dalgliesh Cavill wuchs als der vierte von fünf Brüdern in Jersey auf, besuchte jedoch die Stowe School in Stowe, Buckinghamshire. Bereits im Schultheater zeigte sich Cavills Talent für die Schauspielerei; so wurde er meist für große Rollen (so für Oberon in Ein Sommernachtstraum) besetzt. Entdeckt wurde Cavill 17-jährig im Jahr 2000 von Regisseur Dennis Berry. Das Jugenddrama Laguna – erstmals im April 2001 gezeigt – war Cavills Filmdebüt. Seinen Durchbruch hatte er 2002 an der Seite von Jim Caviezel in Kevin Reynolds Abenteuerfilm Monte Cristo. Danach stand Cavill u. a. in Tristan & Isolde aus dem Jahr 2006 vor der Kamera. Drei Filmrollen, für die er ebenfalls vorsprach, musste Cavill jedoch anderen Schauspielern überlassen. Bei Batman Begins wie auch bei Superman Returns und James Bond 007 – Casino Royale nahm er an den Castings teil, die jeweiligen Rollen gingen jedoch an Christian Bale, Brandon Routh und Daniel Craig. In dem Film Der Sternwanderer war er 2007 an der Seite von Michelle Pfeiffer und Claire Danes erneut auf der Kinoleinwand zu sehen. Großen Erfolg feierte Henry Cavill mit der Serie Die Tudors. Darin spielte er die Rolle des Charles Brandon – einen charismatischen jungen Mann, dem die Frauen zu Füßen liegen und der keine Vergnügungen scheut sowie ein guter Freund und enger Berater des Königs Heinrich VIII. (gespielt von Jonathan Rhys Meyers) ist. Die Treue und die Freundschaft wird jedoch auf die Probe gestellt, als sich Brandon in die Schwester des Königs verliebt. In Zack Snyders Superman-Verfilmung Man of Steel, der im Juni 2013 in die Kinos kam, spielte Cavill die Hauptrolle. Im März 2017 wurde bekannt, dass er eine Rolle in Mission: Impossible 6 übernehmen wird. Der Schauspieler hält sein Privatleben weitgehend von der Öffentlichkeit fern. Im Mai 2011 wurde bekanntgegeben, dass er sich mit der Springreiterin Ellen Whitaker verlobt hat. Die Verlobung wurde jedoch im August 2012 wieder gelöst, nachdem das Paar sich bereits Monate zuvor getrennt hatte.

Foto von Elizabeth Montgomery

Elizabeth Montgomery

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Elizabeth Victoria Montgomery (* 15. April 1933 in Hollywood, Kalifornien; † 18. Mai 1995 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihre berühmteste Rolle spielte sie zwischen 1964 und 1972 in der Serie Verliebt in eine Hexe. Mit 19 Jahren spielte sie im TV-Programm ihres Vaters Robert Montgomery Presents in dem Drama Top Secret. Late love war ihr Debüt am Broadway. Ihr Leinwanddebüt hatte sie 1955 in The Court Martial of Billy Mitchell neben Gary Cooper. 1960 stellte sie in einer Folge von Die Unbestechlichen die Gastrolle der Rusty Heller dar und wurde für ihren ersten Emmy nominiert. 1956 traf sie ihren zweiten Ehemann Gig Young. Bei den Dreharbeiten zum Film Johnny Cool traf sie den Produzenten und Regisseur William Asher, den sie nach der Scheidung von Gig Young heiratete. Aus der Ehe mit Asher gingen die Kinder William, Robert und Rebecca hervor. In der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe (Bewitched) spielte sie Samantha Stephens, eine Hexe, die mit einem Sterblichen verheiratet ist. Die Serie lief acht Staffeln lang auf ABC und war die höchst bewertete Show ihrer Zeit. Sie brachte den Schauspielern und der Crew fünf Emmy- und vier Golden-Globe-Nominierungen. 1974 wurde ihre Ehe mit Asher geschieden. Nach dem Ende von Verliebt in eine Hexe blieb Montgomery dem amerikanischen Publikum vor allem durch ihre Hauptrollen in vielen Fernsehfilmen präsent. 1973 spielte Montgomery mit Robert Foxworth im Film Mrs. Sundance. 1992 heiratete sie ihn. Der Film A Case of Rape, der 1974 eine der höchsten Zuschauerquoten in der amerikanischen Fernsehgeschichte erzielte, brachte ihr eine Nominierung für den Emmy. 1975 spielte sie die Hauptrolle in The Legend of Lizzie Borden und wurde erneut für den Emmy nominiert. 1976 entstand das Remake von Dark Victory. 1978 entstand The Awakening Land, eine siebenstündige Miniserie. Mehrere TV-Serien folgten und eine Rückkehr von Verliebt in eine Hexe war im Gespräch. An der Seite von Foxworth spielte sie in den TV-Filmen Face to Face (1990) und With Murder In Mind (1992). 1993 kommentierte sie die Dokumentation Panama Deception, welche die Iran-Contra-Affäre enthüllte und einen Academy Award bekam.

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Dick York

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe

Richard Allen „Dick“ York (* 4. September 1928 in Fort Wayne, Indiana; † 20. Februar 1992 in Grand Rapids, Michigan) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Dick York, der Sohn eines Geschäftsmannes und einer Näherin, wuchs in Chicago auf und war bereits mit 15 Jahren in der Hauptrolle der Radioserie That Brewster Boy zu hören. Nach einigen weiteren Jahren beim Radio wandte er sich Theaterarbeit in New York zu, so debütierte am Broadway in den später verfilmten Theaterstücken Tea and Sympathy und Bus Stop. Ab Mitte der 1950er-Jahre erhielt er größere Rollen in Film und Fernsehen. Sein wahrscheinlich bekanntester Kinoauftritt war der des angeklagten Lehrers Bertram Cates, basierend auf der historischen Person des John Thomas Scopes, in Stanley Kramers Filmdrama Wer den Wind sät von 1960. Seine berühmteste Rolle spielte Dick York in der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe, in der er von der ersten bis zur fünften Staffel, also von 1964 bis 1969 die Rolle des Darrin Stephens, den Ehemann der Hexe Samantha (Elizabeth Montgomery), spielte. Die Rolle musste er nach der fünften Staffel wegen starker Rückenschmerzen an Dick Sargent weitergeben, die York seit einem Unfall während des Drehs von Sie kamen nach Cordura im Jahr 1959 immer wieder plagten. Diese schränkten seine Mobilität zusehends ein, sodass er lange bettlägerig war, und er wurde durch die ihm verschriebenen Schmerzmittel zeitweise drogenabhängig. Nach seinem Ausstieg bei Verliebt in eine Hexe stand er nur noch für drei Nebenrollen in den 1980er-Jahren vor der Kamera. York engagierte sich in seinem letzten Lebensabschnitt stark für Bedürftige und Obdachlose und organisierte Spendensammlungen und Hilfsprojekte. Er gründete für Obdachlose die Organisation Acting for Life.

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Maurice Evans

Maurice Herbert Evans (* 3. Juni 1901 in Dorchester, Dorset, England; † 12. März 1989 in Rottingdean, East Sussex, England) war ein britisch-US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Filmproduzent. Maurice Evans wuchs als Sohn eines Friedensrichters und passionierten Theaterautors auf, über den er Kontakt zur Schauspielerei bekam. Bereits als Junge sang Evans im St. Andrew's Choir und später auch auf der Bühne in Theaterstücken seines Vaters. 1926 debütierte Evans als professioneller Schauspieler und stand überwiegend in London auf der Bühne. Um sich finanziell über Wasser halten zu können, arbeitete Evans als Hilfsarbeiter in einer Reinigungsfirma. 1929 war ein Jahr, in dem Evans hauptberuflicher Schauspieler wurde. So wirkte er zwischen 1930 und 1935 in zwölf britischen Filmen mit, stand jedoch hauptsächlich am Old Vic Theatre auf der Bühne. 1935 wanderte Evans in die USA aus, wo er auch am Broadway Erfolge verbuchen konnte. Speziell Theaterstücke von George Bernard Shaw und William Shakespeare hatten es Evans angetan. So war er von Hamlet bis Macbeth oft in Hauptrollen präsent. Als Markenzeichen des international anerkannten Charakterdarstellers galt seine besonders lyrische Sprechweise. 1941, kurz vor Ausbruch des amerikanischen Zweiten Weltkrieges, erhielt Evans die amerikanische Staatsbürgerschaft. Während des Pazifikkrieges fungierte der Schauspieler als Unterhalter der Truppe und trat mit seiner gegründeten Theatergruppe in verschiedenen Militärbasen auf. Er konnte es so bis in den militärischen Rang eines Majors schaffen. In Amerika setzte Evans seine erfolgreiche Theaterkarriere fort, neben Laurence Olivier und John Gielgud wurde er zu einem der bekanntesten Exponenten des britischen Theaters in den USA. Er gewann zwei Tony Awards und gilt als der Schauspieler, der Richard II. am häufigsten auf der Bühne verkörpert hatte. 1951 erfolgte das US-amerikanische Filmdebüt von Evans. Wegen seines Erfolgs als Shakespeare-Schauspieler erreichte Evans in den 1950er- und 1960er-Jahren, dass er einige Shakespeare-Theaterstücke als ambitionierte Fernsehfilme produzieren konnte. In diesen Fernsehproduktionen spielte er jeweils die Hauptrolle, etwa 1953 in Hamlet und 1954 in Richard II. Macbeth wurde gleich zweimal, 1954 und 1960, jeweils mit ihm und Judith Anderson in den Hauptrollen für das Fernsehen verfilmt. Er hatte Gastrollen in weiteren Fernsehserien wie Fantasy Island, Batman, Columbo, Solo für O.N.C.E.L. und Verliebt in eine Hexe. Im amerikanischen Kino war Maurice Evans vor allem in markanten Nebenrollen zu sehen. 1965 spielte er mit Charlton Heston in dem Ritterfilm Die Normannen kommen. Seine bekannteste Filmrolle sollte er 1968 bekommen: In Franklin J. Schaffners Science-Fiction-Epos Planet der Affen wie auch in der Fortsetzung von 1970, Rückkehr zum Planet der Affen, stellte Evans den Orang-Utan Zaius dar, war durch das starke Makeup jedoch kaum zu erkennen. Eine weitere bekannte Rolle spielte er als Hutch, der unter geheimnisvollen Umständen sterbende Freund der Hauptfigur Rosemarie, im Horrorfilm-Klassiker Rosemaries Baby (1968).