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Verity - Dunkle Geheimnisse
2026
Die erfolglose Schriftstellerin Lowen Ashleigh zieht auf das abgelegene Anwesen der Crawfords, um dort als Ghostwriterin für Verity Crawford zu arbeiten. Nachdem Lowen auf scheinbar erschreckende autobiografische Aufzeichnungen von Verity stößt, ringt sie mit den verstörenden und verstörenden Geständnissen über Veritys Ehemann Jeremy und findet es schwer, Fiktion von Realität, Manipulation von Anziehung und Gelegenheit von Besessenheit zu unterscheiden.
Verity Lambert
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Everything about Verity Lambert's filmography and roles

Ruby Bentall
Ruby Bentall (* 3. April 1988) ist eine englische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen als Minnie in „Lark Rise to Candleford“, Mary Bennet in „Lost in Austen“ und Verity Poldark in der BBC-Verfilmung von Winston Grahams Poldark-Romanen aus dem Jahr 2015. Bentall wurde in ihrem Elternhaus in Camden, London, geboren. Sie ist die Tochter der Schauspieler Janine Duvitski und Paul Bentall. Ihre erste professionelle Schauspielrolle hatte Bentall 2006 in einer Folge von „Holby City“, die sie während ihres Studiums am Richmond College drehte. Ihr Bühnendebüt gab sie 2008 am National Theatre in den Stücken „DNA“ und „The Miracle“. Außerdem lieh sie ihre Stimme dem BBC Radio 4-Hörspiel „Sister Agnes Investigates“.

Jessica Raine
Jessica Raine (* 20. Mai 1982) ist eine englische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Hebamme Jenny Lee in der BBC-Serie „Call the Midwife“ (2012–2014) und als erste Produzentin von „Doctor Who“, Verity Lambert, in dem Biopic „An Adventure in Space and Time“ (2013) bekannt ist. Sie verkörperte außerdem Catherine Parr in dem Historiendrama „Becoming Elizabeth“ (2022).

Viola Prettejohn
Viola Margaret Jane Prettejohn (* Juli 2003) ist eine britische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Myrtle Haplisch in der HBO-Serie „The Nevers“ (2021–2023). In der sechsten Staffel von „The Crown“ (2023) auf Netflix spielte sie die junge Prinzessin Elizabeth. Prettejohn gab ihr Fernsehdebüt in der zweiten Staffel der Starz-Serie „Counterpart“ als junge Emily, die von Olivia Williams verkörpert wurde. Im August 2019 stieß Prettejohn zur Besetzung der Joss-Whedon-Serie „The Nevers“ auf HBO hinzu und spielte die Rolle der Myrtle Haplisch. Im selben Jahr war sie auch als falsche Ciri in der Netflix-Serie „The Witcher“ zu sehen. 2023 verkörperte Prettejohn die jugendliche Prinzessin Elizabeth in der sechsten Staffel von „The Crown“ in Rückblenden zum Tag des Sieges in Europa an der Seite von Beau Gadsdon als junger Prinzessin Margaret. Damit wurde sie nach Claire Foy, Olivia Colman, Imelda Staunton und Verity Russell die fünfte Schauspielerin, die Elizabeth in der Serie verkörperte. Im selben Jahr drehte sie für Channel 4 die Rolle der Finn in Ben Wheatleys Zombie-Satire „Generation Z“. Demnächst ist sie in der BBC-One-Verfilmung von Hilary Mantels „Wolf Hall: The Mirror and the Light“ als Mary FitzRoy, Herzogin von Richmond und Somerset, zu sehen.

Geneviève Bujold
Geneviève Bujold (* 1. Juli 1942 in Montréal) ist eine frankokanadische Filmschauspielerin, die Frankokanadisch, (akzentfreies) Standardfranzösisch sowie Englisch spricht und in diesen Sprachen in US-amerikanischen, französischen und franko-/kanadischen Filmen auftritt. Bujold gab ihr Filmdebüt in René Bonnières erstem längeren Film Amanita Pestilens (1963). In den 1960er Jahren feierte sie zunächst Erfolge im französischsprachigen Kino; sie wurde von dem kanadischen Regisseur und Kameramann Michel Brault, einem Begründer des Cinéma vérité, mehrfach herausgestellt, und drehte in Frankreich unter Alain Resnais (Der Krieg ist vorbei), Philippe de Broca (Herzkönig) und Louis Malle (Der Dieb von Paris). Mit der Hollywood-Produktion Königin für tausend Tage (1969) erntete sie für die Titelrolle der Anne Boleyn einen Golden Globe Award und eine Oscar-Nominierung. 1971 wurde sie vom Studio auf 750.000 US-Dollar Schadenersatz verklagt, nachdem sie ihre Zusage für Maria Stuart, Königin von Schottland zurückgezogen hatte. 1974 trat sie in dem Katastrophenfilm Erdbeben auf. Ein Jahr später besetzte sie de Broca neben Jean-Paul Belmondo in Der Unverbesserliche. 1976 war sie in Brian De Palmas Schwarzer Engel und neben Jack Lemmon in Liebe und andere Verbrechen zu sehen. 1977 agierte sie in Ein anderer Mann – eine andere Frau von Claude Lelouch. Klassische weibliche Titelrollen der Bühnenliteratur spielte sie in Theateraufführungen, die für das Fernsehen aufgezeichnet wurden, so 1967 für den Sender NBC Die heilige Johanna in George Bernard Shaws gleichnamigem Stück, 1974 am Broadway in Jean Anouilhs Bearbeitung der griechischen Tragödie Antigone und 1976 die Kleopatra in Shaws Caesar and Cleopatra. Aufmerksamkeit erregte Geneviève Bujold 1978, als sie unter der Regie von Michael Crichton in dem Medizin-Thriller Coma als eine der ersten Frauen eine tragende Rolle in einem Actionfilm spielte. Mord an der Themse (1979) war eine Sherlock-Holmes-Adaption. Die 1980er läutete sie mit Bruchlandung im Paradies ein. In den folgenden Jahren war sie neben Clint Eastwood in Der Wolf hetzt die Meute und in ambitionierten Independentfilmen zu sehen. So trat sie in drei Filmen von Alan Rudolph auf, in Choose Me – Sag Ja (1984), Trouble in Mind (1985) und in The Moderns (1988) sowie in David Cronenbergs Die Unzertrennlichen. Mitte der 1990er Jahre schied sie nach nur wenigen Drehtagen aus der US-TV-Produktion Star Trek: Voyager aus und überließ die Hauptrolle ihrer Kollegin Kate Mulgrew. Zuletzt zeigten die deutschen Kinos Bujold im Jahr 2000 in dem gleichnamigen US-amerikanischen Remake des französischen Thrillers Das Auge, in dem sie neben Ewan McGregor und Ashley Judd eine Nebenrolle übernahm. Eine weitere Nebenrolle folgte in dem dramatischen Liebesfilm La Turbulence des fluides (2002) von Manon Briand mit Pascale Bussières, der im deutschsprachigen Raum bislang nur auf Filmfestivals zu sehen war. 2006 spielte sie in dem Filmdrama Délivrez-moi an der Seite von Céline Bonnier.

George Miller
Regie · Bekannt für Furiosa: A Mad Max Saga, Mad Max, Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel
George Miller AO (* 3. März 1945) ist ein australischer Filmemacher. Über vier Jahrzehnte hinweg feierte er mit der Mad-Max-Reihe, die 1979 begann, große Erfolge bei Kritikern und Publikum. Zwei der Filme gelten als die besten Actionfilme aller Zeiten. Miller wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter ein Oscar, ein BAFTA und ein Golden Globe. Bekannt wurde Miller durch die Regie der dystopischen Action-Abenteuerfilme Mad Max (1979), Mad Max 2 (1981) und Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel (1985). Anschließend inszenierte er die düstere Fantasy-Komödie Die Hexen von Eastwick (1987) und das biografische Ärztedrama Lorenzos Öl (1992), an dem er auch als Co-Autor mitwirkte und für das er eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bestes Originaldrehbuch erhielt. Er produzierte und schrieb das Drehbuch für den Familienfilm „Ein Schweinchen namens Babe“ (1995) mit, der für den Oscar in der Kategorie „Bestes adaptiertes Drehbuch“ nominiert wurde, und führte später bei der Fortsetzung „Ein Schweinchen namens Babe in der großen Stadt“ (1998) Regie. 1995 produzierte er außerdem den aufrüttelnden Dokumentarfilm „Video Fool for Love“ im Stil des Cinéma vérité, der das Privatleben des Filmeditors Robert Gibson anhand hunderter Stunden Camcorder-Material beleuchtete. Für „Happy Feet“ (2006) gewann er den Oscar in der Kategorie „Bester Animationsfilm“ und führte bei der Fortsetzung „Happy Feet 2“ (2011) Regie. Er kehrte zu „Mad Max“ zurück und inszenierte die von der Kritik gefeierte Fortsetzung „Mad Max: Fury Road“ (2015), die sechs Oscars gewann. Miller erhielt eine Oscar-Nominierung für die beste Regie. Anschließend führte er Regie bei dem Prequel „Furiosa: A Mad Max Saga“ (2024). Miller absolvierte ein Medizinstudium an der University of New South Wales und arbeitete mehrere Jahre als Arzt, bevor er sich hauptberuflich der Filmbranche widmete. Er ist Mitbegründer der Produktionsfirmen Kennedy Miller Mitchell (ehemals Kennedy Miller) und Dr. D Studios. Seit dem Tod seines Produktionspartners Byron Kennedy produzieren sein jüngerer Bruder Bill Miller und Doug Mitchell seine späteren Filme.

Kaitlyn Dever
Besetzung · Bekannt für Last Man Standing, The Last of Us
Kaitlyn Dever (* 21. Dezember 1996 in Phoenix, Arizona) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Erste Einsätze als Schauspielerin hatte Dever bereits in ihrer Kindheit, in der sie vorwiegend in lokalen Theaterproduktionen eingesetzt und im Laufe der Jahre auch für Werbespots engagiert wurde. Dabei wurde sie für Werbefilme zahlreicher bekannter Marken und Unternehmen gebucht und stand unter anderem für die Taco-Marke Ortega oder eine Weihnachtsausgabe von Hallmark vor der Kamera. Weitere Einsätze hatte sie mit Nintendo Wii, einem weiteren Werbespot von Hallmark, Kellogg’s, Trix Yogurt, Subaru, McDonald’s, Franklin Templeton Investments, Skate 'n' Tricks Puppy, einem Werbefilm zu Yoplaits Shrek-der-Dritte-Ausgabe des Go-Gurts und einem Werbespot zu Mattels Sizzlers von Hot Wheels. Des Weiteren erschien Kaitlyn Dever, die mit ihrer rund zwei Jahre jüngeren Schwester Mady bei Osbrink Talent Agency unter Vertrag stand, auch in Printkampagnen von Franklin Templeton Investments und Johnsonville Sausages. Zu ihrem eigentlichen Film- bzw. Fernsehdebüt kam die Nachwuchsschauspielerin, die auch musikalisch tätig ist und dabei neben Gitarren- auch Gesangsunterricht nimmt, erst im Jahre 2009. In diesem Jahr wurde sie unter anderem in einer Nebenrolle der DVD-Produktion An American Girl: Chrissa Stands Strong eingesetzt und kam zudem zu Gastrollen in den Fernsehserien Make It or Break It und Modern Family, wo sie jeweils in einer Episode zum Einsatz kam. Im Falle von Make It or Break It war dies sogar die Pilotfolge, in der sie eine kleinere Rolle innehatte. 2010 folgten schließlich weitere Einsätze in Serien wie Private Practice oder Party Down. Für ihre Rolle der Paige in der erstgenannten US-Fernsehserie wurde sie im Jahre 2011 für einen Young Artist Award in der Kategorie „Best Performance in a TV Series – Guest Starring Young Actress 11-15“ nominiert, konnte sich dabei allerdings nicht gegen Madisen Beaty durchsetzen, die für ihren Gastauftritt in Navy CIS die Auszeichnung erhielt. Im selben Jahr erhielt Kaitlyn Dever auch Theaterauftritte; unter anderem an der Blank Theatre Company in Hollywood, wo sie im Laufe des Young Playwrights Festival im Stück A Snapshot of My Family zum Einsatz kam. Im Jahr 2011 war Dever in jeweils einer Episode von Lass es, Larry! und The Mentalist zu sehen sowie in dem Film Cinema Verite. Außerdem war sie ab 2011 in einer wiederkehrenden Rolle in der Fernsehserie Justified zu sehen, wo sie den Charakter Loretta McCready übernahm. Einen weiteren Filmauftritt hatte Dever in Bad Teacher (2011), in dem sie in einer Nebenrolle auftrat. Im April 2011 wurde Dever zusammen mit Molly Ephraim und Alexandra Krosney für die neue Fernsehserie Last Man Standing gebucht. Dieses Projekt von Tim Allen und Jack Burditt startete im Herbst 2011 im US-Fernsehen. Ebenfalls noch im Jahr 2011 war sie in dem Film J. Edgar, bei dem Clint Eastwood die Regie führte, zu sehen. Jeweils für ihre Rollen in Justified, Bad Teacher und Last Man Standing wurde Dever bei den Young Artist Awards 2012 in drei verschiedenen Kategorien nominiert. Für ihre Darstellung in der 2019 bei Netflix veröffentlichten Miniserie Unbelievable erhielt sie eine Nominierung bei den Golden Globe Awards 2020.