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Billie Cook

Besetzung · Bekannt für V wie Vendetta

Billie Cook ist eine englische Schauspielerin, bekannt für V wie Vendetta, Vera Drake und In Defence.

Foto von Natalie Portman

Natalie Portman

Besetzung · Bekannt für No Strings Attached, V wie Vendetta, Léon - Der Profi

Natalie Portman (* 9. Juni 1981 in Jerusalem; eigentlich Netale Hershlag) ist eine israelisch-US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Filmproduzentin. Bekannt wurde die damals 13-Jährige durch den Film Léon – Der Profi. Es folgten Filme wie Heat, Star Wars und V wie Vendetta. 2011 erhielt sie für ihre Hauptrolle in Black Swan den Oscar und den Golden Globe Award. 2015 wurde ihre Verfilmung des autobiografischen Romans Eine Geschichte von Liebe und Finsternis von Amos Oz bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes erstmals gezeigt. 2016 übernahm sie in Pablo Larraíns Spielfilm Jackie: Die First Lady die Rolle der Präsidentengattin Jacqueline Kennedy, was Portman eine dritte Oscar-Nominierung einbrachte. Als Produzentin war sie unter anderem an den Filmen Hesher – Der Rebell (2010), Jane Got a Gun (2016) und Stolz und Vorurteil und Zombies (2016) beteiligt.

Foto von James McTeigue

James McTeigue

Regie · Bekannt für Marco Polo, V wie Vendetta

James McTeigue ist ein australischer Filmregisseur. Er war Regieassistent bei zahlreichen Filmen, darunter „No Escape“ (1994), die „Matrix“-Trilogie (1999–2003) und „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“ (2002). Sein Regiedebüt gab er 2006 mit dem Film „V wie Vendetta“. Geboren an Sydneys North Shore, wuchs er in Collaroy Plateau, einem Vorort an Sydneys Northern Beaches, auf. McTeigue besuchte die Marist Brothers North Sydney School und anschließend die Cromer High School in Cromer, einem nördlichen Vorort von Sydney. Sein Filmstudium absolvierte er an der Charles Sturt University, Campus Wagga Wagga.

Foto von James Purefoy

James Purefoy

Besetzung · Bekannt für Masters of the Universe

James Brian Mark Purefoy (* 3. Juni 1964 in Taunton, Somerset) ist ein britischer Schauspieler. Purefoy studierte Schauspiel an der Central School of Speech and Drama und begann seine Karriere bei der Royal Shakespeare Company. Ursprünglich nur für eine Nebenrolle eingeplant, blieb er zwei Jahre und spielte unter anderem den Edgar in König Lear und Malcolm in Macbeth. Er arbeitete weiterhin beim Theater, nahm aber in den nächsten Jahren immer wieder Fernsehrollen an, bevor ihm schließlich der Sprung auf die Kinoleinwand gelang. Einem großen Publikum bekannt wurde er vor allem als Prinz Edward im Hollywoodfilm Ritter aus Leidenschaft (2001) an der Seite von Heath Ledger und Paul Bettany. Es folgten Rollen in Resident Evil (2002) und George und das Ei des Drachen (2004). Purefoy war 2005 der ursprüngliche Darsteller des maskierten Rächers in dem Film V wie Vendetta, stieg aber wegen künstlerischer Differenzen aus den bereits laufenden Dreharbeiten aus und wurde durch Hugo Weaving ersetzt. Die bereits mit ihm gedrehten Szenen wurden von Weaving nachsynchronisiert. Trotz seiner Kinoerfolge arbeitet Purefoy weiterhin beim Fernsehen. So nahm er jeweils die Titelrolle in Blackbeard: Terror at Sea und Beau Brummell an. Von 2005 bis 2007 spielte er Marcus Antonius in der Fernsehserie Rom. Im Februar 2012 wurde er für Kevin Williamsons Thriller-Serie The Following des Senders Fox besetzt, in der er den Serienmörder Joe Carroll verkörpert. 2014 spielte er den Rivalen von David Guetta im Musikvideo zu dessen Single Dangerous.

Foto von Imogen Poots

Imogen Poots

Imogen Poots ist eine britische Schauspielerin und Model. Sie erlangte vor allem durch die Rolle der Tammy in 28 Weeks Later große Bekanntheit. Imogen Poots wurde als Tochter von Fiona Goodall, einer Journalistin und Volontärin mit englischen und schottischen Wurzeln, und Trevor Poots, einem Filmproduzenten nordirischer Herkunft, geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Alex, der ebenfalls Model ist. Sie wuchs im Londoner Stadtteil Chiswick auf und erhielt Privatunterricht an folgenden Schulen im Westen der Metropole: Bute House Preparatory School for Girls in Brook Green, Queen's Gate School in South Kensington und Latymer Upper School in Hammersmith. In der Zeit, in der sie eine Karriere als Tierärztin anstrebte und diese jedoch nach Ohnmachtsanfällen in der Praxis wieder verwarf, nahm sie an Samstagen in den Riverside Studios in Hammersmith an Improvisations-Workshops – die von der YoungBlood Theatre Company angeboten wurden – teil. Ihren ersten Filmauftritt hatte Poots als die junge Valerie Page im dystopischen Politthriller V wie Vendetta (2006). Zuvor war sie in einer Episode der britischen Fernsehserie Casualty zu sehen. Ihren bisher größten Erfolg erlangte sie 2007 durch die Rolle der Tammy im Endzeit-Horror-Thriller 28 Weeks Later. Im selben Jahr spielte sie außerdem in Matt Days Kurzfilm Wish mit. 2008 hatte sie eine Rolle im Film Miss Austen Regrets der BBC. In Solitary Man (2009) agierte sie an der Seite von Michael Douglas, in Cracks (2009) neben Eva Green. 2010 verkörperte sie neben Michael Fassbender in Neil Marshalls Historienfilm Centurion die Rolle der keltischen Hexe Arianne. 2014 mimte sie neben Pierce Brosnan in der Romanverfilmung A Long Way Down die Jess Crichton.

Foto von Hugo Weaving

Hugo Weaving

Besetzung · Bekannt für V wie Vendetta, Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Hugo Wallace Weaving (* 4. April 1960 in Ibadan, Nigeria) ist ein britisch-australischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekanntheit erlangte er hauptsächlich durch die Darstellung des Agent Smith in der Matrix-Trilogie und des Elben Elrond in Peter Jacksons Trilogien Der Herr der Ringe und Der Hobbit. Weaving verbrachte seine Kindheit in Südafrika und dem Vereinigten Königreich. 1976 zog er nach Australien und begann eine Schauspielkarriere. Nach dem Abschluss an der Knox Grammar School in Sydney und dem National Institute of Dramatic Art, das auch Schauspielgrößen wie Mel Gibson und Geoffrey Rush hervorgebracht hat, baute er sich eine erfolgreiche Bühnen- und Filmkarriere auf. Seine Schauspiellaufbahn begann er mit diversen australischen Fernsehserien und Filmen. 1989 war er neben Nicole Kidman in der Miniserie Bangkok Hilton in einer der größeren Rollen zu sehen. 1991 erhielt er einen Australian Film Institute Award als bester Darsteller für seine Hauptrolle in dem Low-Budget-Film Proof – Der Beweis. Erste internationale Aufmerksamkeit erhielt Weaving 1994 für die Darstellung der Hauptrolle in Priscilla – Königin der Wüste. Weltweite Bekanntheit erlangte er durch die Rollen als Agent Smith in der Matrix-Trilogie (1999–2003) und des Elben Elrond in den Verfilmungen von Der Herr der Ringe (2001–2003). 2005 sprang er bei bereits laufenden Dreharbeiten als durchweg maskierter Hauptdarsteller in dem Film V wie Vendetta für seinen Kollegen James Purefoy ein, der wegen künstlerischer Differenzen mit der Regie aus dem Projekt ausgestiegen war. Die meisten Szenen des Films wurden mit Weaving gedreht, die mit Purefoy entstandenen Aufnahmen wurden von Weaving nachsynchronisiert. In der deutschen Fassung wird Weaving von Oliver Stritzel synchronisiert. 2006 stand er in der Brooklyn Academy of Music neben Cate Blanchett in der Inszenierung des Henrik-Ibsen-Stückes Hedda Gabler der Sydney Theatre Company auf der Bühne. Ab dem Jahr 2007 übernahm Weaving die Stimme Megatrons im Transformers-Franchise von Regisseur Michael Bay. Im Jahr 2010 stand Weaving in Joe Johnstons Wolfman als ermittelnder Inspektor vor der Kamera. Ein Jahr darauf folgte dann die Rolle des Nazi-Schurken Red Skull in der Comicverfilmung Captain America: The First Avenger, bei der Johnston erneut Regie führte. 2012 übernahm er in Peter Jacksons Adaption des Hobbit erneut die Rolle des Elrond. Der erste Film startete im Winter 2012 unter dem Titel Der Hobbit: Eine unerwartete Reise in den Kinos. Im dritten und letzten Teil der Reihe, welcher im Dezember 2014 anlief, trat Weaving ebenfalls noch einmal in seiner Rolle als Elbenfürst auf. Quelle: Wikipedia

Foto von Stephen Rea

Stephen Rea

Besetzung · Bekannt für V wie Vendetta

Stephen Rea (* 31. Oktober 1946 in Belfast, Nordirland) ist ein irischer Schauspieler. Nach einigen Jahren als Schauspieler an irischen und englischen Theatern und rund zwei Jahrzehnten in mehr oder weniger unbedeutenden Filmrollen wurde Stephen Rea 1992 über Nacht bekannt als Fergus in Neil Jordans The Crying Game, für den er 1993 als bester männlicher Hauptdarsteller für den Oscar nominiert wurde. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der Abbey Theatre School. In den 1970er- und 1980er-Jahren pendelte er beständig zwischen Theater, Fernsehen und Film. Am Theater gehörten Gabriel Byrne und Colm Meaney zu seinen Kollegen. Sein Filmdebüt hatte er 1970 in einer winzigen Nebenrolle in dem Horrorstreifen Der Todesschrei der Hexen mit Vincent Price. Seine erste größere Rolle verschaffte ihm Neil Jordan 1980 in dem Film Angel, der als Prequel von The Crying Game gilt. Rea und Jordan drehten inzwischen zwölf gemeinsame Filme, zuletzt Greta (2018). 1995 spielte er markant in Citizen X einen Gerichtsmediziner in einer zwölf Jahre dauernden Suche nach einem Serienmörder im Russland der 1980er Jahre. Im Jahr 2001 wirkte Rea im Filmdrama On the Edge mit. 2003 verkörperte er in Bloom den Leopold Bloom des James Joyce. In der aufwändigen Comic-Verfilmung V wie Vendetta spielte er 2006 eine der Hauptrollen als von seinem Gewissen geplagter, für ein diktatorisches Regime arbeitender Polizeibeamter.

Foto von Matt Bettinelli-Olpin

Matt Bettinelli-Olpin

Regie · Bekannt für Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, Ready or Not 2, Scream

Matt Bettinelli-Olpin (* 19. Februar 1978) ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Musiker. Er ist Gründungsmitglied der Punkband Link 80 und Mitbegründer der Filmkollektive Chad, Matt & Rob und Radio Silence. Bekannt ist er vor allem für seine Arbeit an Horrorfilmen wie „V/H/S“, „Southbound“, „Ready or Not“, „Scream“, „Scream VI“ und „Abigail“.

Foto von Michael Sheen

Michael Sheen

Besetzung · Bekannt für New Moon – Biss zur Mittagsstunde, Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1, Alice im Wunderland

Michael Christopher Sheen, OBE (* 5. Februar 1969 in Newport), ist ein britischer Schauspieler. Er wirkte in der BBC-Fernsehserie Gallowglass (basierend auf dem Drama von Ruth Rendell) und in den Filmen Oscar Wilde (1997) – in dem er Robert Ross spielte – und in Mary Reilly mit. Dennoch blieb er hauptsächlich Bühnenschauspieler und agierte in Aufführungen wie Heinrich V., Peer Gynt, The Dresser, Caligula und Look Back in Anger. Unter Regisseur Shekhar Kapur spielte er 2002 eine wichtige Nebenrolle in dem Historienfilm Die vier Federn. 2003 hatte er neben Kate Beckinsale eine zentrale Rolle in Len Wisemans Underworld. Im selben Jahr spielte er den britischen Premierminister Tony Blair in dem TV-Drama The Deal. Er verkörperte ihn erneut 2006 in Stephen Frears’ Drama Die Queen neben Helen Mirren sowie in dem HBO/BBC-Film The Special Relationship (2010) neben Dennis Quaid als Bill Clinton. In der 2007 erstausgestrahlten Dokumentationsreihe Rom spielte er Kaiser Nero. Zudem absolvierte er einige Gastauftritte in der vierten Staffel der NBC-Comedyserie 30 Rock. Seit September 2013 war er neben Lizzy Caplan als William H. Masters in der Showtime-Serie Masters of Sex zu sehen, die 2016 endete. An der Seite von David Tennant ist Sheen 2019 in der Hauptrolle des Engels Erziraphael (Tennant als Dämon Crowley) in Neil Gaimans sechsteiliger BBC-Miniserie Good Omens zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Andrew V. McLaglen

Andrew V. McLaglen

Regie · Bekannt für Have Gun, Will Travel

Andrew Victor McLaglen war ein britisch-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur und ehemaliger Schauspieler. Andrew McLaglen wurde in London als Sohn des britischen Schauspielers Victor McLaglen und Enid Lamont geboren. Er stammte aus einer Filmfamilie mit acht Onkeln und einer Tante und wuchs am Filmset mit seinen Eltern sowie John Wayne und John Ford auf. Nachdem er bei einigen kleineren Filmen als Regieassistent gearbeitet hatte, gab ihm Ford die Stelle des Regieassistenten bei dem Film „Der Sieger“ (1952). Nach weiteren Positionen als Regieassistent oder zweiter Regisseur führte McLaglen 1956 bei seinem ersten Film Regie: „Gun the Man Down“ – ein Western-B-Movie mit James Arness, Angie Dickinson und Harry Carey Jr. Anschließend arbeitete er umfangreich als Fernsehregisseur und inszenierte Episoden von „Perry Mason“ (7 Folgen), „Gunslinger“ (5 Folgen), „Tausend Meilen Staub/Cowboys“ (6 Folgen) und schließlich 99 Episoden von „Have Gun – Will“. Reisen, Der Leutnant (4), Die Leute von der Shilo Ranch (2) und 96 Folgen von Rauchende Colts. Er arbeitete oft mit John Wayne in Filmen wie McLintock! (1963), Die Unerschrockenen (1968), Die Unbesiegten (1969), Chisum (1970) und Geier kennen kein Erbarmen (1973) zusammen. McLaglen führte Regie bei Filmen verschiedenster Genres. darunter Kriminal-, Kriegs-, Historien- und Komödienfilme, aber am häufigsten führte er Regie bei Western und gehörte zu den letzten amerikanischen Filmregisseuren, die sich auf das Western-Genre spezialisierten.

Foto von Julian Glover

Julian Glover

Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, Troja, Das Imperium schlägt zurück

Julian Wyatt Glover CBE (* 27. März 1935 in London) ist ein britischer Schauspieler. In den 1960er und 1970er Jahren trat Glover in verschiedenen TV-Serien wie Doctor Who und Simon Templar sowie in ersten Filmen wie Das grüne Blut der Dämonen auf. In den 1980er Jahren erhöhte sich sein Bekanntheitsgrad zunehmend, als er 1980 in Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück die Rolle des General Veers spielte. 1972 wurde er als James Bond als Nachfolger von Sean Connery in Betracht gezogen, letztendlich wurde jedoch Roger Moore verpflichtet, mit dem er zusammen in dem Film James Bond 007: In tödlicher Mission spielte. Außerdem war er in Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989) mit Harrison Ford zu sehen. Darüber hinaus wirkte er im Liebesfilm Das Buch Eva – Ticket ins Paradies (2002) und der Kriminalkomödie Big Nothing (2006) mit. Außerdem lieh er Aragog in Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002) seine Stimme. Von 2011 bis 2016 war er in HBOs Fantasy-Serie Game of Thrones, die auf George R. R. Martins erfolgreicher Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer basiert, in der Rolle des Großmaester Pycelle zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von David Warner

David Warner

Besetzung · Bekannt für Titanic, Die gruseligen Abenteuer von Billy und Mandy, Die fantastische Welt von Gumball

David Warner (* 29. Juli 1941 in Manchester, England; † 24. Juli 2022 in London) war ein britischer Schauspieler. Der Charakterdarsteller trat ab den 1960er Jahren in Kinofilmen wie Das Omen (1976), Tron (1982), Star Trek V: Am Rande des Universums (1989) oder Titanic (1997) in profilierten Nebenrollen in Erscheinung.

Foto von Angus Macfadyen

Angus Macfadyen

Besetzung · Bekannt für Braveheart, Jason und der Kampf um das Goldene Vlies

Angus MacFadyen ist ein britischer Schauspieler, der seine Karriere als schottischer König Robert the Bruce im Schlachten-Epos Braveheart (1995) von und mit Mel Gibson begann. Es folgten größere Rollen in Filmen wie Equilibrium (2002) oder Spartacus (2004). Im Drama Das Schwankende Schiff (1999) von Schauspieler Tim Robbins verkörperte Angus MacFaden den legendären Orson Welles. Es folgte eine wiederkehrende Rolle in den Horrorfilmen Saw III (2006), Saw IV (2007) und Saw V (2008) als Jeff Ridenhour.

Foto von Wolfgang Böck

Wolfgang Böck

Wolfgang Böck (* 14. Jänner 1953 in Linz) ist ein österreichischer Schauspieler und Theaterintendant. Der Linzer Schauspieler wirkte auch in zahlreichen Film- und Fernsehrollen mit, wie in Der Nachbar, Kommissar Rex, Die Neue – Eine Frau mit Kaliber, Julia – Eine ungewöhnliche Frau, weiters in verschiedenen Folgen von Tatort u. v. a. Österreichweit bekannt wurde er vor allem durch seine Mitwirkung im Kaisermühlen Blues. Hier war er als der Wiener Polizist Trautmann zu sehen, dem Lebensgefährten der Hauptdarstellerin Gitti Schimek (Marianne Mendt). Als ebendieser Trautmann stand Wolfgang Böck im Frühjahr 2000 vor der Kamera im Krimipilotfilm Trautmann – Wer heikel ist, bleibt übrig (Regie Harald Sicheritz). In der Zwischenzeit entstanden noch weitere 9 Trautmann-Krimis unter der Regie von Thomas Roth. Im Herbst 2004 stand er für die zehnteilige ORF-Produktion 11er Haus vor der Kamera, einer Komödienserie die 2005 zum Thema „50 Jahre Fernsehen“ ausgestrahlt werden sollte. Von Jänner bis Mitte Februar 2005 wurde in Prag und Kärnten der Lisa Film Die Liebe eines Priesters gedreht, in dem Böck den zwielichtigen Unterwelt-Boss Pokorny, den Besitzer eines Edelbordells, spielte. Regie führte Franz Josef Gottlieb. In dem Film, der auf ORF und ARD am 19. Mai 2005 ausgestrahlt wurde, spielte Erol Sander einen Priesterseminaristen und Maximilian Schell einen Pater. Ab März 2005 drehte Wolfgang Böck zwei weitere „Trautmann“-Filme. Im November 2006 stand Böck als Werner Slupetzky in der zweiteiligen ORF-Komödie Die Slupetzkis: Urlaub in Balkonien vor der Kamera. In der MR-Film-Serie Blaulicht, die der Autor Peter Mazzuchelli schreibt (Julia, Medicopter 117 – Jedes Leben zählt) soll er einen Rettungsarzt spielen. Weiters wurde Wolfgang Böck mehrmals für Gastrollen in der österreichischen Serie Schnell ermittelt engagiert und spielte in Deutschland im Kinofilm Unter dir die Stadt mit, der im Banker-Milieu angesiedelt ist. In der 19. Staffel der deutschen Fernsehserien Um Himmels Willen (Erstausstrahlung im Winter/Frühjahr 2020) spielt er den Weihbischof Landkammer.

Foto von Barry Dennen

Barry Dennen

Besetzung · Bekannt für Shining

Barry Dennen zog als junger Mann nach New York City, wo er als Shakespeare-Schauspieler erste Erfolge feierte. So stand er sowohl in Heinrich V. aber auch Der Widerspenstigen Zähmung auf der Bühne. 1968 stand er in einer Doppelfolge der Fernsehserie Batman erstmals vor der Filmkamera. Kurz danach zog Dennen nach England, wo er über einen Zeitraum von knapp 15 Jahren lebte. Hier stand er 1969 unter anderem in Cabaret auf der Bühne. Nach einigen Auftritten in britischen Fernsehserien, wie etwa Hadleigh oder Paul Temple, bekam Dennen 1971 seine wohl bekannteste Rolle offeriert. In Jesus Christ Superstar von Andrew Lloyd Webber überzeugte Dennen in der Rolle des Pontius Pilatus. Das Musical wurde zwischen Oktober 1971 und Juni 1973 268 Mal zunächst am Broadway zur Aufführung gebracht. Als der Regisseur Norman Jewison 1973 daraus den gleichnamigen Film adaptierte, konnte Dennen erneut für die Rolle des römischen Statthalters gewonnen werden. Barry Dennen konnte an den Erfolg von Jesus Christ Superstar nur bedingt anknüpfen. In Ring of Passion von 1978, in dem es um den Boxkampf zwischen Max Schmeling und Joe Louis ging, stand Dennen als Adolf Hitler vor der Kamera. Eine weitere kleine Nebenrolle verkörperte er 1983 in Superman III – Der stählerne Blitz. Sein letzter Auftritt vor der Kamera fand 1997 statt, als er in James Camerons Film Titanic einen Cameo-Auftritt absolvierte. Nach 1998 zog sich Dennen weitgehend aus der Schauspielerei zurück und arbeitete als Synchronsprecher an der Produktion von Videospielen mit. Alles in allem war er an mehr 120 Film- und Fernsehproduktionen sowie Computerspielen beteiligt. 1997 erschien seine Autobiografie, My Life With Barbra: A Love Story. Darin thematisierte er die kurze Beziehung mit Barbra Streisand, die er Anfang der 1960er Jahre führte. Auch bekannte er sich in diesem Buch offen zu seiner Homosexualität. Im Juni 2017 zog sich Dennen bei einem Sturz Gehirnverletzungen zu. Er starb im September 2017 im Alter von 79 Jahren in einem Hospiz.

Foto von David Packer

David Packer

David Packer (* 25. August 1962) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in Passaic, New Jersey, geboren. Seine erste Hauptrolle spielte er 1983 als Verräter Daniel Bernstein in der NBC-Miniserie „V – Die außerirdischen Besucher kommen“. 1984 verkörperte er dieselbe Rolle in der Fortsetzung „V – Die außerirdischen Besucher kommen – Die außerirdischen Besucher kommen“. Packer wirkte anschließend in Filmen wie „You Can't Hurry Love“, „Strange Days“, „True Crime“ und „Infested“ mit. 1994 erhielt er den Cable Ace Award für seine Rolle als Leo in der Fernsehserie „Big Al“ (1993). Er war außerdem im Videospiel „Double Switch“ als Jeff, Frontmann der Band Scream, zu sehen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien wie „Emergency Room“, „Fame“, „St. Elsewhere“, „The Division“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „CSI: NY“ und „M*A*S*H“. Packer war gut mit seiner V-Kollegin Dominique Dunne befreundet und probte mit ihr eine Szene für V, als sie in der Nacht von ihrem Freund ermordet wurde.

Foto von Gwilym Lee

Gwilym Lee

Besetzung · Bekannt für Midsomer Murders

Gwilym Lee (* 24. November 1983) ist ein walisischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Filmrollen in „Bohemian Rhapsody“ (2018) und „Top End Wedding“ (2019). Auch im Fernsehen war er in Serien wie „Midsomer Murders“ (2013–2015), „Jamestown“ (2017) und „The Great“ (2020) zu sehen. Seine erste Hauptrolle spielte er 1997/98 in der Fernsehverfilmung der „Animal Ark“-Bücher. Bereits mit 16 Jahren begann er, mit der Royal Shakespeare Company an „Richard III.“ zu arbeiten. In der letzten Staffel von „Land Girls“ (2011) übernahm er eine Hauptrolle und hatte Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Ashes to Ashes“ (2009), „Henry V.“ (2012), „Fresh Meat“ (2012) und „Monroe“ (2012). Für seine Darstellung des Ödipus in der Produktion des National Theatre wurde er 2008 mit dem Ian Charleson Award ausgezeichnet und spielte 2009 Laertes in der Donmar-West-End-Saison. Für seine Rolle als Edgar in der „König Lear“-Produktion des Donmar Warehouse im Jahr 2010 gewann er 2011 den ersten Preis des Ian Charleson Awards. 2012 spielte er die Hauptrolle in Aleksei Arbuzovs „The Promise“ und 2013 übernahm er die Rolle des neuen Sergeants von DCI Barnaby, DS Charlie Nelson, in der 16. Staffel der Fernsehserie „Midsomer Murders“. Im Queen-Biopic „Bohemian Rhapsody“ (2018) verkörperte er den Gitarristen Brian May, wofür er bei den 25. Screen Actors Guild Awards für die beste Ensembleleistung in einem Spielfilm nominiert wurde.

Foto von Kenneth Branagh

Kenneth Branagh

Besetzung · Regie · Produzent · Bekannt für Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Der Teufel trägt Prada 2, Oppenheimer

Sir Kenneth Charles Branagh (* 10. Dezember 1960 in Belfast, Nordirland) ist ein britischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde vor allem durch seine Shakespeare-Verfilmungen bekannt. Seit 2015 ist er Präsident der Royal Academy of Dramatic Art, an der er 1982 seinen Universitätsabschluss machte. Branagh engagiert sich am Theater wie auch im Filmgeschäft. Bekannt als Regisseur wurde er vor allem mit der filmischen Umsetzung mehrerer Dramen von William Shakespeare, beginnend mit Henry V. (1989) über Viel Lärm um nichts (1993) bis zu Hamlet (1996). 2018 stellte er schließlich selbst den Dichter in dem von ihm inszenierten Film All Is True dar. Als Schauspieler trat er in vielen anderen eigenen Filmen auf, aber auch in Fremdproduktionen, so zum Beispiel als Gilderoy Lockhart in Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002). 2009 wurden drei Neuverfilmungen von Henning Mankells Wallander mit Branagh in der Hauptrolle im deutschen Fernsehen erstaufgeführt. Die Darstellung des schwedischen Kriminalkommissars brachte ihm 2009 eine Emmy-Nominierung ein. Inzwischen spielte er die Rolle in zwölf verschiedenen Filmen der Krimi-Reihe. Fünfmal war Kenneth Branagh für den Oscar nominiert – je einmal als bester Hauptdarsteller, Nebendarsteller, Drehbuchautor, Regisseur sowie für den besten Kurzfilm, was seine Vielseitigkeit als Filmemacher unterstreicht. Er hält damit den Rekord für die meisten Oscar-Nominierungen in verschiedenen Kategorien. 2001 gewann er den Emmy für das Fernsehspiel über die Wannseekonferenz. Quelle: Wikipedia

Foto von Morris Chestnut

Morris Chestnut

Besetzung · Bekannt für Atlanta Medical, Nurse Jackie

Morris Lamont Chestnut ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Teenager-Vater Ricky Baker in dem Film „Boyz n the Hood“ (1991), als Bräutigam Lance Sullivan in dem Film „The Best Man“ (1999), als NBA-Star Tracy Reynolds in dem Film „Like Mike“ (2002) und als Besucher Ryan Nichols in der Fernsehserie „V – Die außerirdischen Besucher“ (2009). Seine erste professionelle Rolle war die des Jadon in der Serie „Freddy’s Nightmares: A Nightmare on Elm Street“ in der Folge „A Family Affair“ (Staffel 2, Folge 19), die am 18. Februar 1990 ausgestrahlt wurde. Seine erste Kinofilmrolle war die des Ricky Baker in „Boyz n the Hood“ (1991). Es folgten Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen. Chestnut spielte außerdem eine Rolle in Patti LaBelles kurzlebiger Sitcom „Out All Night“. Seine Karriere verlief weiterhin steil nach oben, mit Nebenrollen in großen Studiofilmen wie „Alarmstufe: Rot 2“ (1995) und „G.I. Jane“ (1997). 1998 gewann er den jährlichen Videospielwettbewerb Madden Bowl. 1999 spielte er an der Seite von Taye Diggs und Nia Long in „The Best Man“ einen Footballprofi am Vorabend seiner Hochzeit. Diese Rolle verkörperte er auch in „Best Man Holiday“. Für beide Darbietungen wurde er für den NAACP Image Award nominiert. Anschließend spielte er die Hauptrolle in „The Brothers“ (2001), einem weiteren Film, der sich mit den Themen Treue und Erfolg im urbanen Berufsleben auseinandersetzt. Er arbeitete dreimal mit Steven Seagal zusammen: in „Alarmstufe: Rot 2“, „Half Past Dead“ und „Prince of Pistols“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Two Can Play That Game“ (2001), „Breakin' All the Rules“ (2004) und „Ladder 49“ (2004). In „The Game Plan“ (2007) spielte er erneut einen Footballspieler. Er produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Film „Not Easily Broken“ (2009). In der Neuauflage der Fernsehserie „V“ (2009) verkörperte er Ryan Nichols. Anschließend war er in den Filmen „Think Like a Man“ (2012) und 2013 in „Voll abgezockt“, „Kick-Ass 2“ und „The Call“ zu sehen. 2013 stieß er zur Besetzung der HBO-Serie „Nurse Jackie“ hinzu und spielte den Kriegsveteranen Dr. Ike Prentiss. Im darauffolgenden Jahr gewann er den NAACP Image Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. 2015 spielte Morris Chestnut Derrick „Dog“ Prince in dem Film „Heist“ und wurde vom People Magazine zu einem der „Sexiest Men Alive“ gekürt. Danach spielte er in den Filmen „The Perfect Guy“ (2016) und „When the Bough Breaks“ (2017) mit. Er spielte die Hauptrolle des Pathologen Dr. Beaumont Rosewood Jr. in der Serie „Rosewood“ und erhielt dafür eine weitere Nominierung für den NAACP Image Award. Er hatte wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Legends“, „The Enemy Within“ und „Our Kind of People“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Krankenhausserie „The Resident“.

Foto von Robert Hardy

Robert Hardy

Besetzung · Bekannt für Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Timothy Sydney Robert Hardy CBE (* 29. Oktober 1925 in Cheltenham, Gloucestershire, England; † 3. August 2017 in London) war ein britischer Schauspieler. Robert Hardy studierte zunächst in Oxford bei J. R. R. Tolkien und C. S. Lewis Literaturwissenschaften. Das Studium schloss er als Bachelor of Arts (BA) ab. 1949 begann Hardys Schauspielerkarriere am Shakespeare Memorial Theatre in Stratford-upon-Avon mit klassischen Stücken wie William Shakespeares Henry V. Einem breiten Publikum bekannt wurde Hardy ab 1978, in der Rolle des Tierarztes Siegfried Farnon in der BBC-Serie All Creatures Great and Small (deutsch Der Doktor und das liebe Vieh, ab 1979 von der ARD ausgestrahlt). Später in seiner Karriere war er als Zaubereiminister Cornelius Fudge in den Harry-Potter-Verfilmungen zu sehen. 2013 beendete er seine Bühnenkarriere, nachdem er sich bei einem Sturz als Darsteller von Winston Churchill bei einer Aufführung des Theaterstücks The Audience von Peter Morgan Rippen gebrochen hatte. Quelle: Wikipedia

Foto von Peter Franzén

Peter Franzén

Besetzung · Bekannt für Vikings

Peter Vilhelm Franzén (* 14. August 1971 in Keminmaa, Finnland) ist ein finnischer Schauspieler und Schriftsteller. Sein Leinwanddebüt als Filmschauspieler gab Peter Franzén 1993 in der Rolle des Iiro in dem Abenteuerfilm Matokuningas. Seitdem konnte sich Franzén als Schauspieler in über 70 Film- und Fernsehproduktionen etablieren. So spielte er in Filmen wie Rölli und die Elfen, Klaras Fall und Priest of Evil mit. Da er seinen Wohnsitz nach Los Angeles verlegte, wirkte er auch in Einzelrollen in den Fernsehserien V.I.P. – Die Bodyguards, CSI: Miami und zuletzt 2009 als Wikingerhäuptling Hrolf in True Blood. Für den finnischen Filmpreis Jussi wurde er bis 2014 acht Mal nominiert, jeweils vier Mal als Bester Hauptdarsteller und Bester Nebendarsteller. Drei Mal konnte er die Auszeichnung entgegennehmen. Mit seiner ersten Nominierung erhielt er einen Jussi als Bester Nebendarsteller für seine Darstellung des Kottarainen in Markku Pölönens Drama Kuningasjätkä. Eine zweite Auszeichnung als Bester Nebendarsteller folgte 2010 für seine Darstellung in Aleksi Mäkeläs Kriminalfilm Rööperi, in dem er den finnischen Kriminellen Krister Teräsvuori verkörperte. Als Bester Hauptdarsteller wurde er 2005 für seine Darstellung des Mertsi Arhippa Vepsäläinen in Markku Pölönens Drama Koirankynnen leikkaaja, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Veikko Huovinen. Mit Tumman veden päällä, einer autobiographisch inspirierten Geschichte über den kleinen Jungen Pete, der von seinem Stiefvater terrorisiert wird, debütierte Franzén 2010 als Schriftsteller. Das Buch wurde wohlwollend von Publikum und Kritik aufgenommen, sodass er es selbst mit einem Budget von 1,5 Mio. fürs Kino adaptierte. Er selbst spielte in seinem Regiedebüt die Rolle von Petes Vater, Kake, an der Seite von Samuli Edelmann, Ismo Kallio und Marja Packalén. Der Film feierte am 6. September 2013 in die finnischen Kinos und wurde später als Bester Film für den finnischen Filmpreis Jussi nominiert. Seit 2016 spielt Franzén Harald „Schönhaar“ in Fernsehserie Vikings. Quelle: Wikipedia

Foto von Leonardo Cimino

Leonardo Cimino

Leonardo Cimino (4. November 1917 – 3. März 2012) war ein italienischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler, der 1937 in der Uraufführung von Marc Blitzsteins „The Cradle Will Rock“ mitwirkte. Seine bekanntesten Rollen waren die des Abraham Bernstein in der Science-Fiction-Miniserie „V – Die außerirdischen Besucher kommen“ (1983) und des „unheimlichen Deutschen“ in dem Spielfilm „Monster Squad“ (1987). Cimino hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Naked City“, „Kojak“, „The Equalizer“ und „Law & Order“. Er war mit der Schauspielerin Sharon Powers verheiratet.

Foto von Joel Edgerton

Joel Edgerton

Besetzung · Bekannt für Dark Matter – Der Zeitenläufer, Train Dreams, Königreich des Verbrechens

Joel Edgerton wurde am 23. Juni 1974 in Blacktown, Australien, geboren. Nach der Schule besuchte er die Nepean Drama School und wurde in seinem Heimatland vor allem durch seine Darstellung des Will in der australische Fernsehserie The Secret Life of Us bekannt. 2001 brachte ihm diese Rolle eine Nominierung für den AFI Award ein. Edgertons internationaler Durchbruch folgte mit Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger, wo er Luke Skywalkers Onkel Owen spielte und auch in Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith war er wieder zu sehen. Joels Bruder Nash Edgerton, auch Schauspieler, diente Ewan McGregor in beiden Filmen als Stuntman. Neben einigen Theaterproduktionen, wo Joel Edgerton King Henry in Henry V, Prince Hal in Henry III and spielte, trat der Schauspieler auch in weiteren Fernsehserien wie The Three Stooges, Dossa und Joe und Saturn’s Return mit. Außerdem ist Edgerton bekannt für sein Mitwirken bei Spielfilmen wie The Thing, Zero Dark Thirty und seine Darstellung des Tom Buchanan in Baz Luhrmanns Remake von Der große Gatsby, das 2013 in den Kinos läuft.

Foto von Nora Zehetner

Nora Zehetner

Nora Angela Zehetner (* 5. Februar 1981 in El Paso, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zehetner wurde als Tochter von John Carol Zehetner und Nancy Lynne Nelson in El Paso (Texas) geboren. Sie besuchte die Grundschule in Richardson (Texas), einem Vorort von Dallas, bevor sie zurück nach El Paso zog. Mit 14 Jahren ging sie nach Dallas, wo sie die High School besuchte. Außerdem nahm sie an einem einjährigen Programm der Texas Academy of Mathematics and Science teil, einem Programm für Studenten nach der High School, die an Ingenieurwissenschaften und Medizin interessiert sind. Im Alter von 18 begann Zehetner ihre Karriere als Schauspielerin und zog nach Los Angeles. Sie spielte in einer Reihe von Filmen mit, wie Tart – Jet Set Kids (2001), American Pie 2 (2001), R.S.V.P. (2002), May (2002), The Song of Rose (2003), sowie in mehreren Fernsehserien und Werbespots. Ihre bekannteste Rolle war als Laynie Hart in der Serie Everwood. Ihre Filme sind meistens vom Genre Comedy oder Horror, wie May oder R.S.V.P. Kürzliche Produktionen mit Zehetner waren der Film Brick, welcher den Special Jury Price for Originality of Vision (Spezial Jury Preis für Originalität und Vision) bei dem 2005 Sundance Film Festival gewann, und in dem sie die Rolle der reichen Femme fatale Laura spielt. Der Soundtrack des Filmes enthält eine komplette Version ihrer Aufführung von „The Sun Whose Rays Are All Ablaze“. In dem Horror-Thriller Beneath, der ersten Co-Produktion von Paramount und MTV Films, übernahm sie die Hauptrolle als Christy. Zehetner übernahm auch eine Gastrolle für acht Episoden als Eden McCain in der Serie Heroes. Zusammen mit den Schauspielern und Komikern Tom Arnold und Dax Shepard begann Zehetner 2007 eine Tour zum Persischen Golf, um dort stationierte Soldaten zu treffen und Autogramme zu geben. 2007 spielte Zehetner zusammen mit Marisa Berenson in dem Kurzfilm Jalouse: Elegante, famous, beautiful, jolie, der von dem französischen Modemagazin Jalouse anlässlich seines 100-jährigen Bestehens produziert wurde. Sie übernahm die Rolle der Reed Adamson in der 6. Staffel von Grey’s Anatomy.