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Poster zu Uncle Grandpa

Uncle Grandpa

2013

FamilieKomödieSci-Fi & Fantasy

Als Uncle Grandpa versehentlich einen Jungen in einen 300 Jahre alten Mann verwandelt, steht er vor einem großen Problem. Er muss dem Jungen wieder zu seinem alten Ich verhelfen, bevor irgendjemand verletzt wird.

Poster zu Uncle's Obsession with Cute Things

Uncle's Obsession with Cute Things

2026

KomödieAnimation

Tagsüber ist Mitsutaka Oji der von allen bewunderte charmante, verlässliche Chef, doch nachts frönt er seiner geheimen Leidenschaft für alles Niedliche und trägt sein Lieblingsmaskottchen Pugtaro auf Händen. Sein Doppelleben hält er seit Jahren geheim, doch eine unerwartete Begegnung stellt alles auf den Kopf und zwingt ihn, sich seinen Gefühlen zu stellen!

Harry Potter and the Philosopher's Stone

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Harry Potter has lived under the stairs at his aunt and uncle's house his whole life. But on his 11th birthday, he learns he's a powerful wizard—with a place waiting for him at the Hogwarts School of Witchcraft and Wizardry. As he learns to harness his newfound powers with the help of the school's kindly headmaster, Harry uncovers the truth about his parents' deaths—and about the villain who's to blame.

The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring

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Young hobbit Frodo Baggins, after inheriting a mysterious ring from his uncle Bilbo, must leave his home in order to keep it from falling into the hands of its evil creator. Along the way, a fellowship is formed to protect the ringbearer and make sure that the ring arrives at its final destination: Mt. Doom, the only place where it can be destroyed.

Foto von LL Cool J

LL Cool J

Besetzung · Bekannt für NCIS: New York, NCIS: Los Angeles

LL Cool J (bürgerlich James Todd Smith, auch bekannt unter den Namen Uncle L, The Future of the Funk, Nickelhead, G.O.A.T. „Greatest of All Time“), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Die Abkürzung LL Cool J steht für „Ladies Love Cool James“. In der Musik ist er sowohl für romantische Balladen wie I Need Love als auch für Hardcore-Rap wie I Can’t Live Without My Radio bekannt, als Schauspieler für seine Hauptrolle in der Fernsehserie Navy CIS: L.A. (seit 2009). Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel LL Cool J, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

The Lion King

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Young lion prince Simba, eager to one day become king of the Pride Lands, grows up under the watchful eye of his father Mufasa; all the while his villainous uncle Scar conspires to take the throne for himself. Amid betrayal and tragedy, Simba must confront his past and find his rightful place in the Circle of Life.

Jason and the Argonauts

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At a young age, Jason witnesses the brutal deposement and murder of his father at the hands of his uncle Pelias. Twenty years later, Jason returns home to claim his rightful place as king, but Pelias orders him to be executed, and in order to save himself Jason is forced to go on a dangerous quest to find the legendary Golden Fleece. So Jason gathers a motley crew of men and sets sail on the Argos.

Foto von Floyd Vivino

Floyd Vivino

Floyd Vivino wurde am 19. Oktober 1951 in Paterson, New Jersey, USA geboren. Er war Schauspieler und Autor, bekannt für The Uncle Floyd Show (1974), Good Morning, Vietnam (1987) und Mr. Wonderful (1993). Er war mit Lisa Vitale, Jane Hillenbrand und Debra Gallison verheiratet. Er starb am 22. Januar 2026 in Hackensack, New Jersey, USA.

Foto von Iman Benson

Iman Benson

Besetzung · Bekannt für Krieg der Welten

Iman Benson (* 25. Juni 2000 in Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Tia Russell in der Sitcom Uncle Buck (2016), Reagan in der Sitcom Alexa & Katie (2018–2020) und Ilonka in der Fernsehserie The Midnight Club (2022).

Foto von Gary Farmer

Gary Farmer

Gary Dale Farmer (* 12. Juni 1953 in Ohsweken, Ontario) ist ein vielseitiger und angesehener kanadischer Schauspieler indigener Herkunft, der für seine fesselnden Darstellungen auf der Leinwand bekannt ist. Der in Ohsweken, Ontario, geborene Farmer hat bedeutende Beiträge für Film und Fernsehen geleistet. Für seine unvergessliche Darstellung des Nobody in Jim Jarmuschs Independent-Western Dead Man (1995), in dem er an der Seite von Johnny Depp spielte, wurde er für einen Independent Spirit Award nominiert, ebenso wie für seine Rolle in Smoke Signals (1998). Gary spielte erneut die Rolle des Nobody für Jim Jarmusch in „Ghost Dog: The Way of the Samurai“ (1999), und Frank Oz besetzte ihn neben Marlon Brando und Robert De Niro in „The Score“ (2001). Kürzlich stellte Gary sein komödiantisches Talent als Uncle Brownie in „Reservation Dogs“ (2021) unter Beweis. Farmers Fähigkeit, vielfältige Charaktere authentisch und nuanciert darzustellen, hat ihm in der Unterhaltungsindustrie große Anerkennung eingebracht. Seine Leidenschaft für das Geschichtenerzählen und sein Engagement für sein Handwerk haben ihn zu einer angesehenen und einflussreichen Persönlichkeit in der Welt der Schauspielerei gemacht.

Foto von Amy Madigan

Amy Madigan

Besetzung · Bekannt für Weapons

Amy Marie Madigan ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist sowohl auf der Bühne als auch im Film erfolgreich und wurde unter anderem mit einem Golden Globe Award und einem Oscar ausgezeichnet sowie für einen Emmy nominiert. Seit 1983 ist sie mit dem Schauspieler Ed Harris verheiratet. Madigan gab ihr Filmdebüt in dem Drama „Love Child“ (1982), für das sie für den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert wurde. Für ihre Darstellung einer Frau in einer schwierigen Ehe in dem Drama „Twice in a Lifetime“ (1985) erhielt sie Nominierungen für den Oscar und den Golden Globe Award als Beste Nebendarstellerin. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Love Letters“ (1984), „Alamo Bay“ (1985), „Nowhere to Hide“ (1987), „Uncle Buck“ (1989), „Field of Dreams“ (1989), „Female Perversions“ (1996), „Pollock“ (2000) und „Gone Baby Gone“ (2007). Nachdem sie lange Zeit keine anspruchsvollen Rollen mehr erhalten hatte, erlangte sie mit ihrer Darstellung im Horrorfilm „Weapons“ (2025) neue Aufmerksamkeit.

Foto von Manuel Garcia-Rulfo

Manuel Garcia-Rulfo

Besetzung · Bekannt für The Lincoln Lawyer, Ein Mann namens Otto, Jurassic World: Die Wiedergeburt

Manuel Garcia-Rulfo (* 25. Februar 1981 in Guadalajara, Jalisco; auch Manuel García Rulfo) ist ein mexikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Nebenrollen in Hollywoodproduktionen wie Cake (2014), Die glorreichen Sieben (2016) oder Sicario 2 (2018). Im Jahr 2006 übernahm Garcia-Rulfo nach einem Auftritt im Kurzfilm Valle de lágrimas seine erste Schauspielrolle. 2007 übernahm er als Mario in Maquillaje seine erste Rolle in einem Spielfilm. 2009 spielte er die Rolle des Cristian im französischen Filmdrama Le dernier pour la route. Der Film war ein Erfolg bei den Kritikern und wurde bei einer Auszeichnung für vier weitere César nominiert. Nach weiteren Auftritten in mexikanischen Film- und Fernsehproduktionen war er 2013 durch seine Rolle als Uncle Pedro in Bless Me, Ultima erstmals in einem US-amerikanischen Film zu sehen. Nach Gastrollen in Serien wie Ralph Inc. und Touch spielte er von 2014 bis 2015 als Narciso Menendez einen Nebenrolle in der Serie From Dusk Till Dawn: The Series. 2014 spielte er auch eine kleine Rolle als Arturo im Film Cake. 2016 war er zunächst als Pedro in der Actionkomödie Term Life – Mörderischer Wettlauf zu sehen, bevor er als Vasquez eine der titelgebenden Rollen in Die glorreichen Sieben, einer Neuverfilmung des Klassikers von 1960, übernahm. 2017 folgte eine Nebenrolle in Mord im Orient Express. 2018 übernahm Garcia-Rulfo als Gabriel Ortega eine Nebenrolle in der Serie Goliath. Zudem spielte er im Actionfilm Sicario 2 als Gallo eine größere Nebenrolle. 2022 ist er in der Hauptrolle als Mickey Haller in der Netflix-Produktion The Lincoln Lawyer zu sehen. Die Serie basiert auf den Büchern von Michael Connelly.

Foto von Terence Rosemore

Terence Rosemore

Besetzung · Bekannt für Guardians of the Galaxy Vol. 3, Superman, The Nice Guys

Terence Rosemore ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher, geboren am 29. Juli 1964 in Great Falls, Montana, und aufgewachsen in New Orleans. Dort begann er seine Schauspielkarriere im Ted Gilliam's Dashiki Theatre Company. Rosemore kann auf eine Karriere von fünf Jahrzehnten zurückblicken mit mehr als 150 TV- und Filmrollen sowohl vor als auch hinter der Kamera. Er hat in vielen Filmen mitgewirkt, darunter „The Apostle“, „Candyman 2“, „Guardians of the Galaxy Vol. 2 & 3“, „Triple 9“, „The Nice Guys“, „Fist Fight“, „Uncle Drew“ und „Just Mercy“. Auch im Fernsehen hatte er Auftritte in Serien wie „Atlanta“, „True Detectives“, „American Horror Story“, „Scream Queens“, „Treme“, „Queen Sugar“, „Outer Banks“ (als Captain Terrance) und dem „Guardians of the Galaxy Christmas Special“. In James Gunns „Superman“ (2025) spielt er die Rolle von Otis, einem Handlanger von Lex Luthor. Neben seiner Schauspielarbeit ist Rosemore auch als Regisseur, Produzent und Casting-Direktor tätig. Er war Casting-Direktor bei Cash Money Records für Filme und Musikvideos. Er gründete die Digital-Media-Firma Out of Nowhere Films und betreibt Podcasts wie „Actor to Actor“ und „The Scenic Route“. Er lebt derzeit in Los Angeles und engagiert sich dafür, die Beteiligung von Minderheiten und Frauen in der Entertainment-Branche zu fördern.

Foto von Nick Shakoour

Nick Shakoour

Besetzung · Bekannt für The Chosen

Nicks Leidenschaft für die Bühne entfachte in der vierten Klasse, als sein Sportlehrer (Rudy Benton) sein Talent entdeckte, durch komödiantische Stimmenimitationen in die Rollen der Lehrer zu schlüpfen. Rudy überredete den Schulleiter zu einer spontanen Schulversammlung, und nur wenige Stunden später stand Nick auf der Bühne, bereit, sein verborgenes Talent zum ersten Mal öffentlich zu präsentieren. Nick spricht die Rolle des Zebedee in der mit dem MovieGuide Award ausgezeichneten Serie „The Chosen“. Er spielte außerdem in dem für den Oscar nominierten Film „Madaran“ (Mothers) mit, hatte eine wiederkehrende Rolle als Aleek Al Moosari in der NBC-Serie „State of Affairs“ und lieh Grumpy Bear und Tenderheart Bear in der Animationsserie „Care Bears: Unlock The Magic“ seine Stimme. Darüber hinaus ist Nick die Stimme von Artichoke und Auntie Uncle in der Emmy-nominierten Netflix-Animationsserie „Buddy Thunderstruck“. Er hat einer Vielzahl interaktiver Spiele seine Stimme geliehen, darunter Dying Light als Stimme von Savvy und Bilal und Skylanders als Stimme von Fling Kong.

Foto von Hansi Jochmann

Hansi Jochmann

Hansi Jochmann ist eine deutsche Schauspielerin, Hörspiel-, Hörbuch- und Synchronsprecherin sowie Synchronregisseurin. Bereits 1959 hatte sie ihren ersten Theaterauftritt als Heinerle in Der fidele Bauer. Ihr Spielfilmdebüt gab sie 1960 in Kirmes unter der Regie von Wolfgang Staudte. Im selben Jahr wirkte sie auch das erste Mal als Synchronsprecherin für den Film Hausboot mit als eines der Kinder. Im Jahr 1965 sang sie gemeinsam mit Louis Armstrong den Titel Uncle Satchmo’s Lullaby in der ZDF-Sendung Der goldene Schuss. Ihr Spielfilmdebüt gab Jochmann als Kind in Kirmes (1960). Im Jahr 1970 wirkte sie im sozialkritischen Fernsehfilm Bambule mit, der kurzfristig abgesetzt wurde, nachdem die Drehbuchautorin Ulrike Meinhof sich der Terrorszene angeschlossen hatte, eine Ausstrahlung erfolgte erst 1994. Besondere Bekanntheit erlangte sie als Margot Roßhauptner der Kriminal-Fernsehserie Pfarrer Braun an der Seite von Ottfried Fischer. Jochmann wurde vor allem als Synchronsprecherin von Jodie Foster bekannt, die sie seit dem Film Taxi Driver synchronisiert. Sie synchronisierte auch Fosters Gastauftritt bei den Simpsons als Stimme von Maggie.

Foto von Robert Douglas

Robert Douglas

Robert Douglas Finlayson (* 9. November 1909 in Bletchley, Vereinigtes Königreich; † 11. Januar 1999 in Encinitas, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein britischer Schauspieler mit Nachkriegskarriere als Edelschurke in Hollywood. Kurz nach Anbruch des Tonfilmzeitalters fand Douglas auch Beschäftigung vor der Kamera; bereits seine zweite Kinoproduktion war die Adaption seines Londoner Bühneneinstandes. Douglas‘ Kinokarriere in den 1930er Jahren mit durchgehend mehr oder weniger großen Nebenrollen verlief bis zu seiner Einberufung zum Kriegsdienst 1939 ohne größere Höhen. Immerhin konnte er 1937 mit der zweiten Hauptrolle als englischer Matterhorn-Besteiger Edward Whymper in „The Challenge“, der britischen Version von „Der Berg ruft“, an der Seite von Luis Trenker spielen. 1947 entschloss sich Robert Douglas zur Übersiedelung in die USA. Im Hollywood der ausgehenden 1940er und frühen 50er Jahre fand der oftmals düster und grimmig blickende Mime rasch Anschluss an das Filmgeschehen. Gleich im ersten Film, mit dem ihn der Durchbruch in Hollywood gelang, „Die Liebesabenteuer des Don Juan“, einer Mischung aus Romanze und Degenfecht-Abenteuer, spielte er den durch und durch gewissenlosen und schurkischen Gegenspieler Errol Flynns, den rabenschwarzhaarigen, durchtriebenen, spanischen Herzog de Lorca, der für seinen Verrat am spanischen Königtum von Flynn im Zweikampf erdolcht wird. Fortan wurde Douglas, ausgestattet mit einem hauchdünnen Oberlippenbart, von seinen Arbeitgebern Warner Bros. und MGM als eleganter aber charakterloser Mann von Welt eingesetzt. In diesem Fach agierte Douglas in hochwertig produzierten Farbfilmen als Gegenspieler von Stars erster Güte, neben Stewart Granger („Im Schatten der Krone“), Burt Lancaster („Der Rebell“) und Robert Taylor („Ivanhoe“) auch erneut Flynn („Kim – Geheimdienst in Indien“). In Billigproduktionen wie „Mystery Submarine“ und „Target Unknown“ ließ man Douglas das Klischee eines sinistren, adeligen Nazi-Offizierschurken spielen. Sporadisch, vor allem zu Beginn seiner US-Karriere, vertraute man Robert Douglas Hauptrollen an, allerdings nur in kostengünstigeren B-Produktionen („Ein Fall für Detektiv Landers“, „The Decision of Christopher Blake“). 1955 beendete Douglas weitgehend seine Kinotätigkeit und ging für ein Jahr nach New York, wo er 1956, durchgehend erfolglos, am Broadway vier Stücke (‘The Ponder Heart’, ‘Affair of Honor’, ‘The Loud Red Patrick’ [auch Produktion] und ‘Uncle Willie’) inszenierte. Seit Jahresbeginn 1957 begann sich Douglas auf die Arbeit hinter der Kamera zu konzentrieren. Für das Fernsehen drehte er ein Vierteljahrhundert lang (letzte Arbeit: ‘Fame’) über 200 Folgen beliebter Serien, überwiegend aus dem Kriminal- und Detektivgenre (‘77 Sunset Strip’, ‘Cannon’, ‘Quincy’, ‘Baretta’, ‘Dan August’, ‘The Alfred Hitchcock Hour’, ‘Future Cop’, ‘Columbo’, ‘F.B.I.’, ‘Kobra, übernehmen Sie’, ‘Auf der Flucht’, ‘Die Straßen von San Francisco’). Gelegentlich versuchte er sich auch im Serienwestern (‘Maverick’, ‘Die Leute von der Shiloh Ranch’). 1964 kehrte Douglas für eine Kinoregie – das 64 Minuten kurze Spionagefilmchen „Night Train to Paris“ – nach London heim. Zuletzt, in den 1970er Jahren, sah man Douglas noch in der einen oder anderen US-Fernsehproduktion (darunter ein ‘Columbo’-Serienkrimi) als Schauspieler.

Foto von Yoo Jae-myung

Yoo Jae-myung

Besetzung · Bekannt für The Gangster, The Cop, The Devil, Strong Girl Bong-soon

Yoo Jae-myung ist ein südkoreanischer Schauspieler, der sich über Theater, Nebenrollen und später markante Haupt- und Charakterrollen zu einem vielbeschäftigten Darsteller entwickelte. Geboren am 3. Juni 1973 in Busan, wurde er besonders durch Reply 1988, Stranger, Life, Itaewon Class und Voice of Silence bekannt. Personalien: Yoo Jae-myung, geboren am 3. Juni 1973 in Busan, Südkorea, ist Schauspieler und war auch als Theaterregisseur und Schauspiellehrer tätig. Seine Laufbahn umfasst Film, Fernsehen und Theater. Frühes Leben & Ausbildung: Yoo wuchs in Busan auf und studierte an der Pusan National University. Schon während seiner Ausbildungszeit wandte er sich dem Theater zu. 1997 schloss er sich der Theatergruppe Open Scene an und arbeitete intensiv auf der Bühne. 2004 gründete er in Busan das Theater Bae.Kwan.Gong. Neben Schauspiel und Regie sammelte er umfangreiche praktische Erfahrungen im Theater und unterrichtete später vier Jahre Schauspiel in Seoul. Karrierrestart & Durchbruch: 2001 gab Yoo mit The Last Witness sein Filmdebüt. Über Jahre folgten zahlreiche kleinere Film- und Fernsehrollen. 2015/16 brachte Reply 1988 den entscheidenden Durchbruch. Danach etablierte er sich mit Stranger (2017), Life (2018), Itaewon Class (2020) und weiteren Produktionen als vielseitiger Charakterdarsteller. Das künstlerische Werk: Yoo zeichnet sich durch eine große Spannbreite aus. Er verkörpert Autoritätsfiguren, Ermittler, Familienväter, Politiker, Geschäftsmänner, Gegenspieler und moralisch ambivalente Charaktere. Sein Schwerpunkt liegt auf realistisch angelegtem Schauspiel mit starker Präsenz und deutlicher Figurencharakterisierung. Auszeichnungen & Erfolge: 2018 gewann er bei den 6th APAN Star Awards den Preis als Best Supporting Actor für Life. 2018 wurde er für Stranger für einen Baeksang Arts Award nominiert, 2020 für Itaewon Class. 2021 folgten Nominierungen für Voice of Silence bei den Baeksang Arts Awards und Buil Film Awards. 2025 gewann er bei den 61st Baeksang Arts Awards Best Supporting Actor für Land of Happiness. Privatleben & Engagement: Yoo heiratete am 21. Oktober 2018 nach fünfjähriger Beziehung. Seine spätere Ehefrau lernte er im Zusammenhang mit seiner Theaterarbeit kennen; das Paar hat ein Kind. Trotz wachsender Bekanntheit blieb seine Verbindung zum Theater ein wichtiger Bestandteil seines künstlerischen Hintergrunds. Wirkung & Nachwirkung: Yoo Jae-myung gilt als Beispiel für einen Schauspieler, dessen lange Theater- und Nebenrollenphase schließlich in eine breite Film- und Fernsehkarriere mündete. Seine Fähigkeit, sehr unterschiedliche Figuren glaubwürdig zu gestalten, machte ihn zu einem wiederkehrenden Gesicht des modernen koreanischen Films und Fernsehens. Filmografie: (2026) Kin And Sin (2025–2026) Love Me (2025) Pro Bono (2025) Tempest (2025) My Youth (2024) No Way Out: The Roulette (2024) Uncle Samsik (2023) Song of the Bandits (2022) Insider (2022) The Sound of Magic (2022) Grid (2022) Juvenile Justice (2021) Hometown (2021) Hospital Playlist 2 (2021) Times (2021) Vincenzo u.v.m. Filme (2026) Kin And Sin (2025–2026) Love Me (2025) Pro Bono (2025) Tempest (2025) My Youth (2024) No Way Out: The Roulette (2024) Uncle Samsik (2023) Song of the Bandits (2022) Insider (2022) The Sound of Magic (2022) Grid (2022) Juvenile Justice (2021) Hometown (2021) Hospital Playlist 2 (2021) Times (2021) Vincenzo u.v.m.

Foto von John G. Avildsen

John G. Avildsen

Regie · Bekannt für Rocky

John Guilbert Avildsen (21. Dezember 1935 – 16. Juni 2017) war ein US-amerikanischer Filmregisseur. Er gewann 1977 den Oscar für die beste Regie für „Rocky“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Joe“, „Save the Tiger“, „Fore Play“, „The Formula“, „Bad Neighbors“, „For Keeps“, „Lean on Me“, „The Power of One“, „8 Seconds“, „Inferno“, „Rocky V“ und die ersten drei „Karate Kid“-Filme. Avildsen wurde in Oak Park, Illinois, als Sohn von Ivy (geb. Guilbert) und Clarence John Avildsen geboren. Er besuchte die Hotchkiss School und die New York University. Nachdem er zunächst als Regieassistent bei Filmen von Arthur Penn und Otto Preminger gearbeitet hatte, feierte John Avildsen seinen ersten Erfolg mit dem Low-Budget-Film „Joe“ (1970), der von der Kritik für Hauptdarsteller Peter Boyle gelobt wurde und mäßige Einspielergebnisse erzielte. Es folgte ein weiterer Kritikererfolg, „Save the Tiger“ (1973), der für drei Oscars nominiert war und Jack Lemmon den Oscar als Bester Hauptdarsteller einbrachte. Avildsens größter Erfolg war „Rocky“ (1976), der zehn Oscar-Nominierungen erhielt und drei gewann, darunter die Auszeichnungen für den Besten Film und die Beste Regie. Später führte er Regie bei dem, was als letzter Teil der Reihe erwartet wurde: „Rocky V“ (1990). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Cry Uncle!“ (1971), „Bad Neighbors“ (1981), „Karate Kid“ (1984), „Karate Kid II“ (1986), „Karate Kid III“ (1989), „Lean on Me“ (1989) und „8 Seconds“ (1994). Avildsen war ursprünglich als Regisseur für „Serpico“ (1973) und „Saturday Night Fever“ (1977) vorgesehen, wurde jedoch aufgrund von Streitigkeiten mit den Produzenten Martin Bregman bzw. Robert Stigwood entlassen.