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Lee Isaac Chung
Regie · Bekannt für Twisters
Lee Isaac Chung (* 19. Oktober 1978) ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Sein Spielfilmdebüt „Munyurangabo“ (2007) wurde 2007 bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt und war der erste Spielfilm in Kinyarwanda. Chung erlangte Bekanntheit durch die Regie des semi-autobiografischen Films „Minari“ (2020), für den er zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen erhielt, darunter den Golden Globe Award für den besten fremdsprachigen Film sowie die Oscars für die beste Regie und das beste Originaldrehbuch bei den 93. Academy Awards. 2023 führte er Regie bei einer Folge der dritten Staffel der Star-Wars-Serie „The Mandalorian“, und 2024 inszenierte er den Katastrophenfilm „Twisters“.

Lori Hallier
Lori Hallier (* 8. Juli 1959 in Victoria, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Hallier ist die Tochter von Vivian und Gerry Hallier. Sie hat zwei Geschwister, eine Schwester und einen Bruder, und wuchs in Victoria auf, wo sie die Reynolds Secondary School besuchte. Schauspielerei studierte sie zwei Jahre lang an der University of Victoria und später an der National Theatre School in Montreal, Québec. Ihr Filmdebüt gab sie mit 21 Jahren, kurz nach dem Abschluss ihrer Schauspielausbildung, als Sarah in George Mihalkas 1981 veröffentlichten Horrorthriller Blutiger Valentinstag. Nach einigen Rollen in kanadischen Fernsehserien, wie beispielsweise als Ann in Loving Friends and Perfect Couples (1983), zog sie nach Los Angeles, wo sie in Fernsehserien wie etwa Trapper John, M.D. (1983), Mode, Models und Intrigen (1984) und Alfred Hitchcock zeigt (1987) mitwirkte. Es folgten zahlreiche Auftritte in kanadischen und US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionen. 1987 spielte sie die Julie an der Seite von Harvey Keitel in Paul Lynchs Thriller Blindside. 1989 erhielt sie die Rolle der Yvette Dupres in der Seifenoper Zeit der Sehnsucht. Ein Jahr später übernahm sie in der Seifenoper California Clan die wiederkehrende Rolle der Shannon Pressman. In den 1990er- und 2000er-Jahren trat Hallier vermehrt in Fernsehfilmen auf, so etwa als Laura Hatch in Timothy Bonds Katastrophenfilm Twisters – Die Nacht der Wirbelstürme (1996), als Will Brownings Mutter in Manny Cotos Fantasy-Filmkomödie Das zweite Ich (2000) und als Mrs. Mary Wilder, an der Seite von Tom Selleck und Isabella Rossellini, in Simon Wincers Western Monte Walsh – Der letzte Cowboy (2003). Ebenso war sie im Kino zu sehen, wie beispielsweise als Flugbegleiterin Kelly Mason in Mario Azzopardis Actionthriller Angst über den Wolken (1999), als Lilys Mutter in Britt Allcrofts Fantasy-Kinderfilm Thomas, die fantastische Lokomotive (2000) und als Leslie Garfield in Paolo Virzìs Komödie My Name Is Tanino (2002). Von 2000 bis 2001 verkörperte sie die Joanna Lanier in der Disney-Channel-Serie Heartbeat. Ein Jahr später trat sie die Rolle der Kelly Trent in der Science-Fiction-Serie Strange Days at Blake Holsey High an. Zu den etlichen weiteren Fernsehserien, in denen sie spielte, zählen Kung Fu – Im Zeichen des Drachen (1993–1996), Star Trek: Raumschiff Voyager (1997) und Sue Thomas: F.B.I. (2003). In Ernie Barbarashs romantischen Weihnachtsfilm Die Weihnachtskarte aus dem Jahr 2017 verkörperte sie an der Seite von Eliza Taylor, Jake Lacy und Andie MacDowell die Rolle der Alice. Nachdem Hallier Mitte der 1980er-Jahre nach Los Angeles gezogen war, zog sie nach 17 Jahren wieder zurück nach Kanada in die Stadt Toronto in Ontario.

Glen Powell
Besetzung · Bekannt für The Running Man, Twisters, Wo die Lüge hinfällt
Glen Thomas Powell Jr. (* 21. Oktober 1988 in Austin, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor. Er begann seine Karriere mit kleinen Rollen in Fernsehserien und Filmen, darunter Spy Kids 3-D: Game Over (2003) und Fast Food Nation (2006). Powell spielte in dem Actionfilm The Expendables 3 (2014), der Comedy-Horror-Serie Scream Queens (2015–2016), der Teenager-Komödie Everybody Wants Some!! (2016), der historischen Romanze The Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society (2018) und der romantischen Komödie Set It Up (2018). Außerdem spielte er den Astronauten John Glenn in Hidden Figures (2016) und den Piloten Tom Hudner in Devotion (2022). Er ist Mitbegründer, Produzent und Star der Comedy-Serie Chad Powers (2025). Powell wurde durch seine Rolle in dem Actionfilm Top Gun: Maverick (2022) und der romantischen Komödie Anyone but You (2023) bekannt. Anschließend spielte er in der schwarzen Komödie Hit Man (2023), bei der er auch als Co-Autor und Produzent mitwirkte, dem Katastrophenfilm Twisters (2024) und dem Actionfilm The Running Man (2025). Seine Leistung in Hit Man brachte ihm eine Nominierung für einen Golden Globe Award ein. Quelle: Wikipedia

Nicholas Sadler
Nicholas Sadler ist bekannt für Scent of a Woman (1992), Disclosure (1994) und Twister (1996).

Richard Lineback
Besetzung · Bekannt für The Jackal
Richard D. Lineback (* 4. Februar 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte Charakterrollen in den Filmen „Speed“, „Twister“ und „Varsity Blues“. In „Freitag der 13.: Ein neuer Anfang“ verkörperte er Deputy Dodd. Lineback stand in zahlreichen Theaterstücken auf der Bühne, darunter Hauptrollen wie Tom Joad in „Früchte des Zorns“, C.C. Showers in „Die Diviners“, für die er den Drama-Logue Award als Bester Schauspieler gewann, und die Titelrolle in „Mister Roberts“. Er hatte außerdem zahlreiche Gastauftritte im Fernsehen, unter anderem als Romas in „Star Trek: The Next Generation“, Selin Peers in „Star Trek: Deep Space Nine“ und Kessick in „Star Trek: Enterprise“. In zwei Folgen von „JAG – Im Auftrag der Ehre“ war er als Reverend Vernon Canty zu sehen. [3] Auch in zwei Folgen von „M*A*S*H“ hatte er Gastauftritte in verschiedenen Rollen.

Jan de Bont
Cinematographer · Produzent · Bekannt für Basic Instinct, Minority Report, Stirb langsam
Jan de Bont (* 22. Oktober 1943) ist ein niederländischer Kameramann im Ruhestand, Regisseur und Filmproduzent. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten an den Filmen Speed (1994) und Twister (1996) bekannt. Als Kameramann wirkte de Bont außerdem an zahlreichen Blockbustern und Genrefilmen mit, darunter Roar, Cujo, Flesh and Blood, Stirb langsam, Jagd auf Roter Oktober, Lethal Weapon 3 und Basic Instinct.

Zach Grenier
Besetzung · Bekannt für Fight Club, The Good Wife, Zodiac - Die Spur des Killers
Zach Grenier ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in Film, Fernsehen und Theater mitwirkt. Er ist vor allem für seine Rollen in Filmen wie Fight Club, Tommy Boy und Twister sowie für seine Fernsehrollen als David Lee in The Good Wife und Andy Cramed in Deadwood bekannt.

Joey Slotnick
Joseph Slotnick (* 2. Oktober 1968) ist ein US-amerikanischer Film- und Synchronsprecher. Er ist bekannt für seine Rollen in Twister (1996), Hollow Man (2000), Elevator (2011), The Single Guy (1995–1997) und Nip/Tuck (2003–2006).

Bruce Wright
Bruce Wright ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Nebenrollen in Filmen wie „Fire in the Sky“ (1993), „Speed“ (1994) und „Twister“ (1996). Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „The Unit“, „JAG“, „Akte X“, „Emergency Room“ und „The West Wing“. Wright verkörperte verschiedene Charaktere in der Originalserie „Battlestar Galactica“ und ihren Ablegern, oft in kleineren Rollen wie Sicherheitsbeamten und anderen Mitarbeitern. Neben der Schauspielerei ist er als Effektanimator bei den Walt Disney Animation Studios tätig und wirkte an großen Animationsfilmen wie „Rapunzel – Neu verföhnt“, „Ralph reichts“, „Baymax – Riesiges Robowabohu“, „Zoomania“ und „Die Eiskönigin 2“ mit. Wright führte außerdem Regie bei dem experimentellen Virtual-Reality-Kurzfilm „A Kite's Tale“. Seine Karriere umfasst sowohl Realfilm als auch Animation und zeigt sein vielseitiges Talent in verschiedenen Unterhaltungsmedien.

Philip Seymour Hoffman
Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2
Philip Seymour Hoffman (* 23. Juli 1967 in Fairport, Monroe County, New York; † 2. Februar 2014 in New York City) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. Hoffman galt als einer der besten Charakterdarsteller seiner Generation. Als Hauptdarsteller der Filmbiographie Capote wurde er 2006 mit dem Oscar ausgezeichnet. 1992 spielte Hoffman seine erste Filmrolle in dem polnischen Independentfilm Szuler und trat im gleichen Jahr neben Al Pacino in dem mehrfach ausgezeichneten Hollywood-Streifen Der Duft der Frauen auf. Seine Karriere baute vor allem auf einer Reihe von beeindruckenden Nebenrollen in Independentfilmen auf. Zudem wirkte er in allen Filmen von Paul Thomas Anderson mit, mit Ausnahme von There Will Be Blood. Regelmäßig trat er in Hollywoodfilmen wie z. B. Getaway, Twister und Patch Adams auf. 2003 übernahm er seine erste Hauptrolle in Owning Mahowny. 2005 spielte Hoffman die Filmrolle seines Lebens: Truman Capote in Bennett Millers Drama Capote. Seine Darstellung wurde von den Kritikern durchweg gelobt und mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Ebenfalls 2005 drehte er mit Mission: Impossible III seinen ersten Actionfilm. 2010 gab Hoffman mit der romantischen Komödie Jack Goes Boating sein Debüt als Filmregisseur. In der Geschichte zweier Paare aus New York übernahm er auch eine der Hauptrollen. Drei Jahre später war er in dem Science-Fiction-Film Die Tribute von Panem – Catching Fire in der Rolle des Plutarch Heavensbee zu sehen. Quelle: Wikipedia

Helen Hunt
Besetzung · Bekannt für Verrückt nach dir, Hacks
Helen Elizabeth Hunt ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Hunt wurde durch ihre Rolle als frisch verheiratete Jamie Buchman in der Sitcom Verrückt nach dir (1992–1999) bekannt, für die sie drei Golden Globe Awards als Beste Hauptdarstellerin und vier Primetime Emmy Awards als Beste Hauptdarstellerin erhielt. Für ihre Rolle als alleinerziehende Mutter in der romantischen Komödie Besser geht’s nicht (1997) gewann Hunt den Oscar als Beste Hauptdarstellerin. Ihre Filmkarriere startete sie mit Hauptrollen in Twister (1996), Cast Away (2000), Was Frauen wollen (2000) und Pay It Forward (2000). Hunt gab ihr Regiedebüt mit Then She Found Me (2007). Für ihre Darstellung der Cheryl Cohen-Greene in The Sessions (2012) wurde sie für den Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Filmen zählen Bobby (2006), Soul Surfer (2011) und The Miracle Season (2018). Außerdem führte sie Regie bei dem Film Ride (2014) und bei Episoden von Fernsehserien, darunter House of Lies (2016), This Is Us (2016), Feud: Bette and Joan (2017), American Housewife (2018) und der ersten Episode der Neuauflage von Verrückt nach dir (2019).

Lois Smith
Besetzung · Bekannt für Minority Report, The Nice Guys, The French Dispatch
Lois Arlene Smith (geb. Humbert; * 3. November 1930) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie 1955 in dem Drama „Jenseits von Eden“. Später spielte sie Nebenrollen in zahlreichen Filmen, darunter „Five Easy Pieces“ (1970), „Resurrection“ (1980), „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987), „Grüne Tomaten“ (1991), „Ein amerikanischer Quilt“ (1995), „Dead Man Walking“, „Twister“ (1996), „Minority Report“ (2002), „The Nice Guys“ (2016) und „Lady Bird“ (2017). 2017 erntete Smith viel Kritikerlob für ihre Hauptrolle in dem Science-Fiction-Drama „Marjorie Prime“. Sie wurde für mehrere Independent Spirit Awards, Gotham Awards und Saturn Awards nominiert und gewann den Satellite Award. Smith war außerdem in zahlreichen Fernsehproduktionen zu sehen, sowohl im Nachmittags- als auch im Abendprogramm. Sie gehörte zur Stammbesetzung der HBO-Horrorserie „True Blood“ und wurde für ihre Rolle in „The Americans“ für den Critics' Choice Television Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie nominiert. Smith ist außerdem für ihre umfangreiche Theaterarbeit bekannt und erhielt zwei Tony-Award-Nominierungen: für die Rolle der Ma Joad in „Früchte des Zorns“ (1990) und für die Rolle der Halie in einer Wiederaufnahme von „Buried Child“ (1996). 2005 spielte sie die Hauptrolle in einer gefeierten Off-Broadway-Wiederaufnahme von „The Trip to Bountiful“, für die sie mit einem Obie Award als Beste Hauptdarstellerin, einem Outer Critics Circle Award, einem Lucille Lortel Award und einem Drama Desk Award ausgezeichnet wurde. Smith ist Ensemblemitglied der Steppenwolf Theatre Company in Chicago.

Alan Ruck
Besetzung · Bekannt für Chaos City, Succession, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens
Alan Douglas Ruck (* 1. Juli 1956 in Cleveland, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Erstmals international bekannt wurde Ruck 1986 in John Hughes Highschool-Komödie Ferris macht blau, dort spielte er den Schulfreund Cameron Frye von Matthew Broderick. Obwohl er damals bereits 29 Jahre alt war, spielte er glaubhaft die Rolle des 18-jährigen Teenagers. Zuvor hatte er schon in Teeniestreifen wie Bad Boys – Klein und gefährlich und Class mitgespielt, weswegen er dem weiteren Umfeld des so genannten Brat Packs zugeordnet wurde. 1994 hatte er eine Nebenrolle im Action-Blockbuster Speed mit Keanu Reeves und Sandra Bullock. Später folgten größere Rollen in Twister, Im Dutzend billiger sowie Star Trek: Treffen der Generationen, worin er am Beginn John Harriman, den Captain der USS Enterprise B, verkörperte. Von 1996 bis 2002 spielte er in der Sitcom Chaos City den zynischen und frauenfeindlichen Stuart. Seither ist er vor allem in verschiedenen Fernsehserien zu sehen. Längerfristige Engagements hatte er in den Serien Greek und New in Paradise. Seit 2018 ist er in tragender Rolle in Succession zu sehen. Seine Filmographie umfasst mehr als 110 Produktionen.

Jami Gertz
Jami Beth Gertz (* 28. Oktober 1965) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre frühen Rollen in Filmen wie „The Lost Boys“, „Quicksilver“, „Less Than Zero“, der Fernsehserie „Square Pegs“ aus den 1980er-Jahren mit Sarah Jessica Parker und dem Film „Twister“ von 1996 sowie durch ihre Rolle als Judy Miller in der CBS-Sitcom „Still Standing“ mit Mark Addy.

Darren Shahlavi
Darren Majian Shahlavi (5. August 1972 – 14. Januar 2015), manchmal auch nur Shahlavi genannt, war ein englischer Schauspieler, Kampfkünstler und Stuntman. Sein Nachname ist persischen Ursprungs. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Taylor „The Twister“ Milos in dem Film „Ip Man 2“ (2010). Shahlavi war vor allem für seine Darstellungen von Bösewichten in Martial-Arts-Filmen wie „Bloodmoon“ und „Tai Chi Boxer“ bekannt. Er spielte in der asiatischen Filmreihe „The Techno Warriors“ und in den US-amerikanischen Filmen „Hostile Environment“, „Sometimes a Hero“, „Legion of the Dead“ sowie in dem Kultklassiker „Beyond the Limits“ des deutschen Horror-Meisters Olaf Ittenbach mit. In den letzten Jahren wirkte Shahlavi in großen Filmproduktionen wie „300“ und „Watchmen“, in Independent-Filmen wie „The Final Cut“ mit Robin Williams sowie als Schauspieler und Stuntman in mehreren Filmen von Uwe Boll mit, darunter „BloodRayne“ und „In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale“.

Jeremy Sumpter
Besetzung · Bekannt für Peter Pan
Jeremy Sumpter ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch die Titelrolle in dem Film Peter Pan aus dem Jahr 2003. Er hat eine Zwillingsschwester – Jessica – und eine jüngere Schwester, Jennifer. Den größten Teil seiner Kindheit verbrachte er in einem kleinen Ort in Kentucky. Dort durfte er mit sechs Jahren an einem staatlichen Programm für talentierte Künstler teilnehmen – als jüngstes Kind, das je akzeptiert wurde. Einige seiner originellen Kunstwerke wurden in einer örtlichen Kunstgalerie ausgestellt. Schauspieler wollte er eigentlich gar nicht werden, aber er nahm an einem Wettbewerb der „International Model and Talent Association“ in Los Angeles teil und wurde prompt „Männliches Kinder-Model des Jahres“ (außerdem gewann er noch Preise in elf anderen Kategorien). Er legte sich einen persönlichen Manager zu und zog 2000 mit seiner Familie ganz nach Los Angeles um. Jeremys Lieblingsfilm ist „Twister“. Ausgerechnet mit dem Hauptdarsteller aus „Twister“, Bill Paxton, durfte er 2001 seinen ersten „richtigen“ Spielfilm drehen (nach Gastauftritten in ein paar Serien, u. a. 2001 in „Emergency Room“). In „Frailty“ spielt er den kleinen Adam Meiks, dessen Vater sich zu einem Serienmörder entwickelt. Für seine Darstellung wurde er für den „Saturn Award“ nominiert. Direkt danach holte ihn der Schauspieler Danny Glover an das Set seines Spielfilmes „Just a dream“, in dem er den kleinen Henry Sturbuck darstellt, der in einer Kleinstadt aufwächst. Mit dieser Rolle gewann er den „Young Actors Award“. Danach mimte er den surfbegeisterten Skeet in dem Film „Local Boys“. 2002 wurde Jeremy bei einem weltweiten Casting für die Rolle des Peter Pan ausgewählt. Es kostete ihn Monate hartes Training (inklusive Fechtstunden), bis er der Rolle auch sportlich gerecht wurde; um „fliegen“ zu können (d. h. stundenlang an einem Drahtseil zu hängen), brauchte er kräftige Rückenmuskeln. Außerdem wuchs er während der Dreharbeiten derartig schnell, dass Wendys Fenster, durch das Peter in ihr Zimmer kommt, viermal erhöht werden musste, damit er sich nicht dauernd den Kopf stieß. Er spielte 2006 auch in ,,Cyber Seduction" mit. In dem Film geht es um einen Jugendlichen, der die pornographische Seite des Internets kennenlernt und eine Sucht beginnt. Sumpter lebt in Los Angeles, Kalifornien. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Tanja Reichert
Besetzung · Bekannt für Scary Movie, Kiss Kiss Bang Bang
Tanja Reichert (* 19. September 1980 in Vancouver) ist eine kanadische Schauspielerin. Reichert debütierte als Teenager in zwei Folgen der Fernsehserie Breaker High (1997). Im gleichen Jahr war sie im Fernsehfilm The Christmas List an der Seite von Mimi Rogers zu sehen. Im für das Fernsehen produzierte Actionfilm Storm Chasers: Revenge of the Twister (1998) spielte sie neben Kelly McGillis eine der größeren Rollen. Im Fernsehthriller Verraten – Eine Frau auf der Flucht (1998) trat sie in einer größeren Rolle neben Kate Jackson, Joanna Pacuła und Joan Collins auf. Im Actionthriller Angst über den Wolken (1999) mit Hannes Jaenicke und Jaclyn Smith verkörperte Reichert eine Flugbegleiterin. Ein Jahr später trat sie in der Komödie Scary Movie als Miss Congeniality auf. In den Jahren 2001 und 2002 übernahm sie in der Fernsehserie Relic Hunter – Die Schatzjägerin die Rolle der Sekretärin der Geschichtsprofessorin Sydney Fox (Tia Carrere). In der Horrorkomödie Club Mad (2004) war sie neben Bill Paxton zu sehen. In der Fernsehserie Wicked Wicked Games verkörperte sie von 2006 bis 2007 erneut eine Sekretärin. Reichert lebt in Los Angeles und in Vancouver.

Bill Paxton
Besetzung · Bekannt für Edge of Tomorrow, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Aliens
William Archibald „Bill“ Paxton (* 17. Mai 1955 in Fort Worth, Texas; † 25. Februar 2017 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. 1975 stand Paxton im Film Verrückte Mama das erste Mal vor der Kamera. 1981 wurde er von James Cameron für den Film Galaxy of Terror für das Szenenbild verpflichtet. Als ihn Filmhochschulen in Kalifornien ablehnten, begann er als Schauspieler zu arbeiten. Er hatte Nebenrollen in Ich glaub’, mich knutscht ein Elch! und L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn. Er zog nach New York, wo er bei Stella Adler (Studio of Acting in NYC) Schauspiel studierte. Während seiner Studienzeit fand er zahlreiche kleinere Engagements in Fernsehproduktionen, zudem schrieb und produzierte er Kurzfilme. 1984 spielte er eine sehr kleine Nebenrolle in Camerons Terminator, in dem er einen Punker verkörperte. Durch die Bekanntschaft zu Cameron, mit dem er später auch privat eng befreundet war, kam Paxton 1986 zur Rolle des Private Hudson im Science-Fiction-Actionfilm Aliens – Die Rückkehr. Der eigentliche Durchbruch gelang ihm allerdings erst 1992 mit dem Film One False Move. 1994 war Paxton als windiger Autoverkäufer in Camerons True Lies – Wahre Lügen zu sehen, 1995 als Astronaut in Apollo 13 an der Seite von Tom Hanks und Kevin Bacon. 1996 folgte unter der Regie von Jan de Bont der Katastrophenfilm Twister an der Seite von Helen Hunt. 1997 verkörperte er die Rolle des Brock Lovett in dem mit elf Oscars prämierten Erfolgsfilm Titanic, bei dem erneut Cameron Regie führte. Die Rolle übernahm er auf Bitte Camerons erst kurz vor Drehbeginn nach Absage des ursprünglich geplanten Darstellers und das, ohne zuvor das Drehbuch gelesen zu haben. Seit 1997 produzierte Bill Paxton auch selbst Filme, seinen Einstand gab er mit Traveller – Die Highway-Zocker mit Mark Wahlberg und Julianna Margulies. 2001 debütierte er mit Dämonisch als Regisseur, 2005 folgte sein zweiter Film Das größte Spiel seines Lebens. 2012 wurde er für seine Rolle neben Kevin Costner in der Miniserie Hatfields & McCoys für einen Emmy nominiert.

Cary Elwes
Besetzung · Bekannt für Saw, No Strings Attached, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins
Ivan Simon Cary Elwes (* 26. Oktober 1962 in London) ist ein britischer Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor. Nach dem College hatte Cary Elwes seine erste Rolle 1984 in Another Country von Marek Kanievska. Daraufhin erhielt er das Angebot in Lady Jane – Königin für neun Tage, einem historischen Epos, neben Helena Bonham Carter die Rolle des Guildford Dudley zu spielen. 1987 folgte ein Auftritt als Bauernjunge Westley in Die Braut des Prinzen. Es folgten Rollen neben Matthew Broderick in Glory und als Konkurrent von Tom Cruise in Tage des Donners. In Hot Shots! – Die Mutter aller Filme, einer Parodie auf Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel, verkörpert er den Gegenspieler von Charlie Sheen alias Topper Harley. In Bram Stoker’s Dracula war er der Verlobte von Lucy, gespielt von Sadie Frost. In Mel Brooks' Parodie Robin Hood – Helden in Strumpfhosen übernahm Elwes die Titelrolle des Robin Hood. Es folgten weitere Rollen, unter anderem in Twister und neben Jim Carrey in Der Dummschwätzer. 1999 spielte Elwes unter der Regie von Tim Robbins in Das schwankende Schiff die Rolle des John Houseman. Im folgenden Jahr trat er in Shadow of the Vampire in der Rolle des Fritz Arno Wagner auf. In Uprising – Der Aufstand über den Aufstand im Warschauer Ghetto übernahm Elwes die Rolle des Fritz Hippler. In der neunten Staffel der Mysteryserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI übernahm Elwes ab 2001 in sechs Folgen die Rolle des Brad Follmer, eines skeptischen FBI-Agenten. 2004 spielte er im Horrorfilm Saw Dr. Lawrence Gordon, der in die Hände eines verrückten Serienmörders gerät. Sechs Jahre später spielte er nochmals Dr. Lawrence Gordon in Saw 3D – Vollendung. Im Film Papst Johannes Paul II. sah man Elwes als jungen Karol Wojtyła. Mit dem Film Elvis & Nixon gab Elwes 2016 sein Debüt als Drehbuchautor.

Todd Field
Besetzung · Bekannt für Eyes Wide Shut
Todd Field (* 24. Februar 1964 in Pomona, Kalifornien; eigentlich William Todd Field) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmkomponist. An eine erste Gastrolle im US-amerikanischen Fernsehen gelangte Field 1986 in der ABC-Sitcom Head of the Class (1986–1991). Ein Jahr später erhielt er eine wiederkehrende Rolle in Barnet Kellmans Fernsehserie Take Five mit George Segal, die jedoch nach nur zwei gesendeten Episoden vom Fernsehsender CBS eingestellt wurde. Ebenfalls im Jahr 1987 feierte Field sein Debüt im US-amerikanischen Kino mit einer Nebenrolle als Sänger in Woody Allens preisgekrönter Tragikomödie Radio Days, die einen nostalgischen Blick auf die goldene Ära des Radios wirft und wurde für die Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Herzensbrecher von der letzten Bank verpflichtet. In der Komödie von Mollie Miller mimt er an der Seite von Viveka Davis einen strebsamen und unbeliebten High-School-Schüler, der sich der Identität eines ausländischen Austauschschülers annimmt, um so in den Blickpunkt seiner Mitschüler zu rücken. Nach Nebenrollen in mehreren B-Movies und größeren Produktionen wie Roland Joffés Drama Die Schattenmacher (1989) und Steve Rashs Komödie Geboren in Queens (1991) in denen er u. a. mit Paul Newman, John Cusack, Laura Dern, Kevin Bacon und John Malkovich zusammenarbeitete, folgte 1993 sein Durchbruch als Schauspieler mit der männlichen Hauptrolle in Victor Nuñez' Ruby in Paradise. In dem Drama mimt Field als sanftmütiger und belesener Kunstgärnter Mike das Objekt der Begierde von Titelheldin Ashley Judd. Dafür wurde er 1994 als bester Nebendarsteller für den Independent Spirit Award nominiert. An diesen Erfolg anzuknüpfen gelang ihm nicht, obwohl er in den folgenden Jahren ebenso Rollen in Hollywood-Blockbustern (Twister, 1996; Das Geisterschloss, 1999), wie im Kunstkino (Eyes Wide Shut, 1999) oder im US-amerikanischen Fernsehen (Chicago Hope, 1995; Noch mal mit Gefühl, 2000) bekleidete. Als eine seiner herausragenden schauspielerischen Leistungen gilt die Rolle des Jimmy in Scott Ziehls Independentfilm Broken Vessels (1998). In dem Drama, das in Los Angeles angesiedelt ist, mimt er an der Seite von Jason London einen zynischen, korrupten und drogensüchtigen Ambulanzwagenfahrer.