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Poster zu Triangle of Sadness

Triangle of Sadness

2022

KomödieDrama

Mit sorgsam inszenierten Instagramfotos nehmen die Models Carl und Yaya ihre Follower auf eine Reise durch ihre perfekte (Mode-)Welt mit – und zwar rund um die Uhr. Als das junge Paar die Einladung zu einer Luxuskreuzfahrt annimmt, treffen sie an Bord der Megayacht auf russische Oligarchen, skandinavische IT-Milliardäre, britische Waffenhändler, gelangweilte Ehefrauen und einen Kapitän, der im Alkoholrausch Marx zitiert. Zunächst verläuft der Törn zwischen Sonnenbaden, Smalltalk und Champagnerfrühstück absolut selfietauglich. Doch während des Captain’s Dinners zieht ein Sturm auf und das Paar findet sich auf einer einsamen Insel wieder, zusammen mit einer Gruppe von Milliardären und einer Reinigungskraft des Schiffes. Plötzlich ist die Hierarchie auf den Kopf gestellt, denn die Reinigungskraft ist die Einzige, die Feuer machen und fischen kann.

Foto von Zlatko Burić

Zlatko Burić

Besetzung · Bekannt für Triangle of Sadness

Zlatko Burić (* 13. Mai 1953) ist ein kroatisch-dänischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in der Pusher-Trilogie (1996–2005) sowie in den Filmen Bleeder (1999), 2012 (2009), Triangle of Sadness (2022) und Superman (2025). Für seine Darstellung in Triangle of Sadness wurde er mit dem Europäischen Filmpreis und dem Guldbagge-Preis ausgezeichnet.

Foto von Bradley Thomas

Bradley Thomas

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Killers of the Flower Moon, Triangle of Sadness

Bradley Thomas (* 30. November 1965) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent. Er ist Mitbegründer von Imperative Entertainment, einem Studio, das sich auf die Entwicklung, Produktion und Finanzierung von originellen und markenbezogenen Unterhaltungsformaten für alle Plattformen spezialisiert hat, mit Fokus auf Film, Fernsehen und Dokumentationen. Zu den Filmen von Imperative Entertainment gehören „The Square“ (Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes 2017), „All the Money in the World“ und „The Mule“. Imperative Entertainment produzierte außerdem den 2023 für den Oscar nominierten Film „Killers of the Flower Moon“ mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle. Thomas produzierte Filme mit Peter und Bobby Farrelly wie „Dumm und Dümmer“, „Verrückt nach Mary“, „Ich, beide & sie“, „Schwer verliebt“ und „Hall Pass“ und war Koproduzent von „Triangle of Sadness“ und „Black Bird“ für Apple TV+.

Spider-Man 3

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The seemingly invincible Spider-Man goes up against an all-new crop of villains—including the shape-shifting Sandman. While Spider-Man’s superpowers are altered by an alien organism, his alter ego, Peter Parker, deals with nemesis Eddie Brock and also gets caught up in a love triangle.

Desire

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Lucero’s life appears immaculate: a wealthy household, a devoted husband, and two children who embody the promise of a perfect family. Yet beneath this surface simmers a quiet dissatisfaction. When Matías, a young swimming coach hired by her husband, enters their lives, Lucero finds herself pulled into a risky and consuming relationship. As secrecy, desire, and jealousy tighten their grip, the boundaries within the family begin to collapse, placing mother and daughter in a dangerous emotional triangle that threatens to shatter everything Lucero has built.

Foto von Melissa George

Melissa George

Besetzung · Bekannt für Mulholland Drive - Straße der Finsternis

Melissa Suzanne George ist eine australische Film- und Fernsehschauspielerin, die in Australien, Großbritannien und den USA gearbeitet hat. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Angel Parrish in der australischen Seifenoper „Home and Away“. Im Anschluss an die Serie hatte sie Gastauftritte in den Episoden „Roar“ und „Thieves“. Melissa war außerdem in den Erfolgsserien „Alias“ und „In Treatment“ zu sehen. Ihr Filmdebüt gab sie 1998 in dem Neo-Noir-Science-Fiction-Film „Dark City“. Später spielte sie Nebenrollen in den Filmen „The Limey“ (1999) und David Lynchs Drama „Mulholland Drive“ (2001). Weitere Filmauftritte hatte sie in dem Remake von „Amityville Horror“ (2005), dem Thriller „Turistas“ (2006) und dem Vampir-Horrorfilm „30 Days of Night“ (2007). Für ihre Hauptrolle in dem Psychothriller „Triangle“ (2009) erntete sie zuletzt viel Kritikerlob.

Foto von Penelope Horner

Penelope Horner

Penelope Horner (* 20. Juni 1939 in London) ist eine britische ehemalige Film- und Fernsehschauspielerin. Penelope Horner begann ihre Schauspielkarriere 1956 in der britischen Filmkomödie A Touch of the Sun. Weitere nicht im Abspann aufgeführte Nebenrollen hatte sie zwischen 1957 und 1959 in den Spielfilmen Zustände wie im Paradies, Ein König in New York und Geschichte einer Nonne. 1961 spielte sie die Anne Rider in der englischsprachigen Version des Romans The Daffodil Mystery von Edgar Wallace, die gleichzeitig mit der deutschen Verfilmung Das Geheimnis der gelben Narzissen entstand. Mit Beginn der 1960er-Jahre wirkte sie vermehrt in britischen Fernsehproduktionen mit und trat später in Episoden der auch in Deutschland bekannten Kriminalserien Simon Templar, Mit Schirm, Charme und Melone und Die 2 auf. Zu ihren männlichen Filmpartnern gehörten Eddie Byrne, Michael Denison und Roger Moore. 1973 verkörperte sie die Mina Murray an der Seite von Jack Palance in der Romanadaption Dracula unter der Regie von Dan Curtis. Drei Jahre danach folgte eine kleine Rolle im Serienauftakt zur britisch-deutschen Science-Fiction-Koproduktion Die Mädchen aus dem Weltraum. In den 1980er-Jahren war sie als Sarah Hallam in der zweiten und dritten Staffel der Seifenoper Triangle zu sehen. Nach mehreren Folgen in der Sitcom Hell’s Bells zog sie sich 1986 aus dem Filmgeschäft zurück.

SF

Scott Fredericks

Scott Fredericks (geboren als Frederick Wehrly; 15. März 1943 – 6. November 2017) war ein irischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen im britischen Fernsehen bekannt war. Fredericks wurde in Strandhill, County Sligo, als Sohn von Edward Wehrly (gest. 2001), einem Juwelier (Wehrly Bros Limited) deutscher Abstammung, und Ann (geb. Shaw) geboren. Er verließ Sligo, als er ein Stipendium für die Royal Academy of Dramatic Art (RADA) in London erhielt und später den Namen Scott Fredericks annahm. Scott Fredericks begann seine Schauspielkarriere mit Bühnenrollen am Chesterfield Repertory Theatre. Später arbeitete er mit dem Regisseur Peter Brook zusammen und wirkte in West-End-Theaterproduktionen von „Antonius und Cleopatra“ (als Marcus Antonius) und „Becket“ (als Heinrich II. von England) mit. Nach seinem Auftritt in der Fernsehserie „Crossroads“ wirkte Scott Fredericks in den 1960er, 70er und 80er Jahren in zahlreichen britischen Fernsehsendungen mit, darunter „Z-Cars“, „Sutherland's Law“, „Dixon of Dock Green“, „Blake's 7“ (Folge „Weapon“) und „Triangle“. Er hatte zwei Gastauftritte in „Doctor Who“: in den Folgen „Day of the Daleks“ (als Boaz) und „Image of the Fendahl“ (als Max Stael). Außerdem spielte er 1981 in einer Folge der ITV-Polizeiserie „Cribb“ („The Hand That Rocks the Cradle“) Prinz Heinrich von Battenberg. Fredericks war auch in Kinofilmen wie „Dad's Army“ (1971), „See No Evil“ (1971) und „Cal“ (1984) zu sehen. Während seiner Arbeit bei Filmproduktionen spielte er einmal Billard mit Fred Astaire. Zuletzt war er als wiederkehrende Figur in der irischen Seifenoper „Fair City“ zu sehen und arbeitete parallel als Radioproduzent und -regisseur in seiner Heimat Irland. Fredericks spielte Hauptrollen am Gate Theatre in Dublin, war über viele Jahre in J. Hartley Manners’ „Peg o’ My Heart“ zu sehen und wirkte in Bühnenadaptionen von „Cal“ und „Caught in a Free State“ mit der neu gegründeten Irish Theatre Company mit. Für sein Solo-Theaterstück „Yeats Remembers“ wurde Fredericks 1980 mit dem J.J. Finnegan Evening Herald Award ausgezeichnet.

Club Friday

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Based on a Thai radio show that gives love advice to callers, this series dramatizes stories of infidelity, love triangles, sexual identity and more.

Foto von Tovah Feldshuh

Tovah Feldshuh

Besetzung · Bekannt für The Piano Tuner, Nobody Wants This

Terri Sue „Tovah“ Feldshuh (* 27. Dezember 1952 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte unter anderem in der fünften und sechsten Staffel der AMC-Serie The Walking Dead mit. Sie wurde als Tochter der jüdischen Eheleute Lillian und Helmut Feldshuh geboren und absolvierte das Sarah Lawrence College im Westchester County, New York. Ihre Schauspielerkarriere begann sie am Guthrie Theater in Minneapolis. Bekannt wurde sie durch den vom Emmy-Preisträger Mel Stuart gedrehten Katastrophenfilm Feuerfalle, der im Jahre 1978 unter dem Namen The Triangel Factory Fire Scandal gedreht und erstmals im deutschen Fernsehen am 7. Mai 1983 im ZDF gesendet wurde. Dort spielt sie die Rolle der Florence. Tovah Feldshuh spielte auch die Rolle der tschechischen Freiheitskämpferin Helena Slomova der im Jahre 1978 von Marvin J. Chomsky gedrehten Serie Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss. Dafür wurde Feldshuh zum ersten Mal für den Emmy nominiert. 2003 wurde sie zum zweiten Mal für ihre Rolle als Rechtsanwältin Danielle Melnick aus der Serie Law & Order für den Emmy nominiert. Im selben Jahr erhielt Feldshuh den Satellite Awards für den im Jahre 2001 gedrehten Film Kissing Jessica, in dem sie die Rolle der Judy Stein spielte. Sie unterrichtete an der Yale University, der Cornell University und an einer Universität in New York und erhielt im Juni 2005 den Doctor of Humane Letters (D.H.L.; oder L.H.D.), eine ehrenhalber verliehene Auszeichnung einer Universität, die für besondere Verdienste verliehen wird. Sie unterstützt Seeds of Peace, eine im Jahre 1993 gegründete internationale Jugendorganisation, und erhielt auch den Eleanor Roosevelt Humanitas Award, einen US-amerikanischen Friedenspreis und die Friedensmedaille von Israel. Sie ist mit dem New Yorker Rechtsanwalt Andrew Harris Levy verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.

Foto von Christopher Smith

Christopher Smith

Regie · Bekannt für Spider Island

Christopher Smith (* 1. Juli 1972) ist ein britischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Seine vier bekanntesten Werke sind Creep, Severance, Triangle und Black Death.

Foto von Tony Lo Bianco

Tony Lo Bianco

Tony Lo Bianco (* 19. Oktober 1936 in Brooklyn, New York, USA) ist ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Filmregisseur. Leben Tony Lo Bianco, seiner Herkunft nach Italoamerikaner, war in jungen Jahren Amateurboxer bei den Golden Gloves, bis er zu Beginn der 1960er Jahre begann, es als Schauspieler auf der Bühne zu versuchen. 1963 gründete er das Triangle Theatre in New York, dessen Direktor er sechs Jahre lang war. 1965 erfolgte auch sein Debüt als Filmschauspieler, wenngleich noch unter seinem Pseudonym Anthony Greco. Als Schauspieler war Lo Bianco meist auf mediterrane südländische oder gar explizit italienische Charakterrollen fixiert. Erste Bekanntheit erlangte er 1977, als Lo Bianco in Franco Zeffirellis Bibelverfilmung Jesus von Nazareth den Römer Quintilius verkörperte. In den 1990er Jahren stand er unter anderem für Nixon – 1995 produziert – und Nicht schuldig von 1996 vor der Kamera. Tony Lo Bianco versuchte es in den 1970er Jahren als Regisseur von Fernsehserien, doch hatte er in diesem Metier weniger Glück, da die Produktion von Kaz oder The Duke nach nur jeweils einer Staffel eingestellt wurden. 1985 führte er zum ersten und bislang einzigen Mal bei Too Scared to Scream, einem 100-minütigen Spielfilm, Regie.

Foto von Kate O'Mara

Kate O'Mara

Besetzung · Bekannt für Der Denver-Clan

Kate O'Mara (geb. Frances Meredith Carroll) war eine englische Film-, Bühnen- und Fernsehschauspielerin sowie Autorin. Ihr Bühnendebüt gab O'Mara 1963 in einer Inszenierung von „Der Kaufmann von Venedig“. Zu ihren weiteren Bühnenrollen gehörten Elvira in Blithe Spirit (1974), Katherina in Der Widerspenstigen Zähmung (1978 und 1982), Lady Macbeth in Macbeth (1982), Kleopatra in Antonius und Kleopatra (1982), Goneril in König Lear (1987) und Marlene Dietrich in Mittagessen mit Marlene (2008). Im Kino spielte O'Mara 1970 in zwei Hammer-Horrorfilmen mit: Gruft der Vampire und Frankensteins Schrecken (beide 1970). Im BBC-Fernsehen hatte sie regelmäßige Rollen in The Brothers (1975–1976), Triangle (1981–1982) und Howards' Way (1989–1990) und verkörperte dreimal die Doctor Who-Bösewichtin The Rani (1985, 1987, 1993). Sie trat außerdem als Jackie Stone in zwei Folgen der Sitcom „Absolutely Fabulous“ (1995–2003) und als Virginia O’Kane in vier Folgen des Gefängnisdramas „Bad Girls“ (2001) auf. Im amerikanischen Fernsehen spielte sie Caress Morell, die intrigante Schwester von Alexis Colby, in der Primetime-Seifenoper „Der Denver-Clan“ (1986).

Foto von Jodi Long

Jodi Long

Besetzung · Bekannt für Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Jodi Long (* 7. Januar 1954) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte in zahlreichen Kinofilmen mit, darunter „Patty Hearst“, „RoboCop 3“, „Striking Distance“ und „The Hot Chick“. Im Fernsehen war sie regelmäßig in Serien wie „Cafe Americain“, „All American Girl“ und „Miss Match“ zu sehen, die jedoch alle kurzlebig waren. Neben ihren Rollen, für die sie im Abspann erwähnt wurde, hatte Long einen kurzen, nicht im Abspann erwähnten Auftritt in einer Schwarz-Weiß-Szene im Musikvideo zu „Bizarre Love Triangle“ der britischen Band New Order. Das Video, unter der Regie des US-amerikanischen Künstlers Robert Longo, zeigt sie in einem Streit mit E. Max Frye, in dem sie energisch erklärt: „Ich glaube nicht an Reinkarnation, denn ich weigere mich, als Käfer oder Kaninchen wiedergeboren zu werden!“

Foto von Liam Hemsworth

Liam Hemsworth

Besetzung · Bekannt für Die Tribute von Panem - Catching Fire, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2

Liam Hemsworth ist ein australischer Schauspieler. Hemsworth wurde als jüngstes von drei Kindern in Melbourne geboren. Seine beiden älteren Brüder Chris und Luke Hemsworth sind ebenfalls als Schauspieler tätig. Als Hemsworth acht Jahre alt war, zogen er und seine Familie nach Phillip Island, eine kleine Insel im australischen Bundesstaat Victoria. Während seiner Schulzeit begann Hemsworth aufgrund der schauspielerischen Aktivitäten seiner Brüder ebenfalls über eine Schauspielkarriere nachzudenken. Er heuerte einen Agenten an, der ihm Rollen im australischen Fernsehen vermittelte. 2007 spielte er in der australischen Fernsehserie Nachbarn mit, in der vorher seine Brüder Hauptrollen gespielt hatten. Von 2008 bis 2010 spielte er in der Jugendserie Elephant Princess den attraktiven Gitarrenspieler Marcus. Des Weiteren hatte er kleinere Rollen in den Fernsehserien Satisfaction, Home and Away, McLeods Töchter sowie in den Filmen Knowing – Die Zukunft endet jetzt und Triangle – Die Angst kommt in Wellen. 2009 zog er in die Vereinigten Staaten. Hemsworth wurde 2009 ausgesucht, um in Sylvester Stallones Film The Expendables mitzuspielen. Später allerdings wurde sein Charakter aus dem Drehbuch gestrichen. Die Hauptrolle in Thor verlor er an seinen Bruder Chris. In dem Film Mit Dir an meiner Seite verkörperte er den Partner von Miley Cyrus, mit der er danach zeitweilig ein Paar bildete. Nach einer vorübergehenden Trennung sind beide seit 2015 wieder liiert. Hemsworth ist in dem Musikvideo von Cyrus’ Lied When I Look at You zu sehen. 2012 bis 2015 verkörperte er Gale Hawthorne in der Romanverfilmung Die Tribute von Panem – The Hunger Games und deren Fortsetzungen Die Tribute von Panem – Catching Fire, Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 und Teil 2.

Foto von Lewis Teague

Lewis Teague

Lewis Teague (geboren am 8. März 1938 in Brooklyn, New York) ist ein Filmregisseur. Zu seinen Werken zählen „Alligator“, „Cat's Eye“, „Cujo“, „Ein Duke kommt selten allein“, „Navy SEALs“ und „The Triangle“. Er absolvierte ein Praktikum bei Sydney Pollack bei Universal Television und war Produktionsleiter des Rockkonzert-Dokumentarfilms „Woodstock“ (1970). In den 1970er-Jahren arbeitete Teague für Roger Corman und war als Second-Unit-Regisseur an „Death Race 2000“ (1975), „Thunder and Lightning“ (1977) und „Avalanche“ (1978) beteiligt. Außerdem war er als Editor für Monte Hellmans „Cockfighter“ (1974) und Jonathan Demmes „Crazy Mama“ (1975) tätig. Teague war zudem Second-Unit-Regisseur bei Samuel Fullers Weltkriegsfilm „The Big Red One“ (1980). Sein Spielfilmdebüt gab er 1974 als Co-Regisseur von „Dirty O'Neil“. Darauf folgte der Exploitation-Kriminalfilm „Die Dame in Rot“ (1979), der in der Zeit der Großen Depression spielt und bei dem er auch als Editor mitwirkte. Es folgten der Horror-Monsterfilm „Alligator“ (1980) und der urbane Selbstjustizfilm „Fighting Back“ (1980) (TV). In den 1980er-Jahren inszenierte Teague zwei Stephen-King-Verfilmungen: „Cujo“ (1983) und den Episodenfilm „Cat's Eye“ (1985). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Das Juwel vom Nil“ (1985), der Actionfilm „Navy Seals“ (1990), der Science-Fiction-Film „Wedlock“ (1991) und der Fernsehfilm „The Triangle“ (2001) (TV). Neben seiner Filmarbeit führte Teague auch bei Episoden von Fernsehserien wie „The Alfred Hitchcock Hour“ (1962), „Barnaby Jones“ (1973), „Shannon's Deal“ (1990), „Profiler“ (1996) und „Nash Bridges“ (1996) Regie. Nach einer fünfjährigen Regiepause inszenierte Teague den dramatischen Kurzfilm Cante Jondo (2007).

Foto von Shelley Fabares

Shelley Fabares

Besetzung · Bekannt für Mit Herz und Scherz

Michele Ann Marie Fabares, bekannt als Shelley Fabares, war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Als Nichte der Sängerin und Komikerin Nanette Fabray wurde sie früh mit dem Showbusiness vertraut gemacht. Bereits mit drei Jahren begann sie Stepptanz, modelte während ihrer Grundschulzeit und trat in Fernsehserien wie „Captain Midnight“ (1954) und „Annie Oakley“ (1954) auf. Mit zwölf Jahren gab sie ihr professionelles Filmdebüt in „Nur Du allein“ (1956) als Rock Hudsons Tochter und spielte anschließend jüngere Schwesternrollen in dem Rock-'n'-Roll-Film „Rock 'n' Roll“ (1956) und dessen Fortsetzung „Summer Love“ (1957), beide mit John Saxon in der Hauptrolle. Den Status eines Teenie-Idols erlangte sie mit ihrer Rolle in der „Donna Reed Show“ (1958), die sie fünf Staffeln lang verkörperte. Während der Laufzeit der Serie wurden sie und ihr Fernseh-„Bruder“ Paul Petersen so populär, dass sie auch zu Popstars aufstiegen, obwohl beide zugaben, dass ihr Gesangstalent begrenzt war. 1962 erreichte ihre Aufnahme von „Johnny Angel“ Platz eins der Billboard Hot 100. 1963 verließ sie die „Donna Reed Show“ (zu der sie bis zu deren Ende 1966 immer wieder zurückkehrte), um sich anderen Schauspielprojekten zu widmen. Es folgte ihr zweites Album „The Things We Did Last Summer“, das die beiden Hits „Johnny Loves Me“ (Platz 21) und „The Things We Did Last Summer“ (Platz 46) enthielt. 1963 veröffentlichte sie ihr drittes Album „Teenage Triangle“. Sie ergatterte Hauptrollen in Filmen wie „Surfen auf Leben und Tod“ (1964) und „Beat! Beat! Beat!“. (1966), in dem sie die Geliebte von Peter Noone (von Herman's Hermits) spielte und „Make Me Happy“ sang, sowie in drei von Elvis Presleys weniger bekannten Filmen der späten 1960er-Jahre: „Kurven-Lilly“ (1965), „Sag niemals ja“ (1966) und „Nur nicht Millionär sein“ (1967). Anschließend spielte sie die Geliebte des jungen Hank Williams Jr. in „A Time to Sing“ (1968). Sie hatte Nebenrollen in Fernsehfilmen wie „Brian's Song“ (1971) (als Brian Piccolos Ehefrau an der Seite von James Caan) und „Two for the Money“ (1972). Für ihre Leistung in „Brian's Song“ wurde sie für einen Golden Globe nominiert. Von 2004 bis 2011 produzierte sie die Screen Actors Guild Awards.