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Omar Sy
Besetzung · Bekannt für Lupin, Ziemlich beste Freunde, Jurassic World
Omar Sy wurde als Sohn eines Senegalesen und einer Mauretanierin in Trappes geboren. Ursprünglich wollte er Techniker für Heizung-, Lüftung- und Sanitärtechnik werden und in den Senegal gehen. Er arbeitete zwischen 1996 und 1997 bei dem französischen Radiosender Radio Nova, wo er seinen späteren Sketchpartner Fred Testot kennenlernte. Mit ihm war er seit 2005 in der Fernsehsendung Omar et Fred auf Canal+ zu sehen, was ihm in Frankreich Bekanntheit verschaffte. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit dem Film Ziemlich beste Freunde an der Seite von François Cluzet. Der Film feierte nicht nur in Frankreich große Erfolge, wo er mit mehr als 19 Millionen Zuschauern die erfolgreichste inländische Produktion des Jahres war. 2012 wurde er als erster dunkelhäutiger Schauspieler mit dem César als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. 2014 war Sy als Bishop in X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, der Fortsetzung von X-Men: Erste Entscheidung, zu sehen. Am 5. Juli 2007 heiratete er die Mutter seiner vier Kinder. Im Jahr 2012 zog die Familie nach Los Angeles. 2017 wurde er in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Aus der Wikipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Scott Poythress
Besetzung · Bekannt für Greenland
Ein Schauspieler und Cutter, bekannt für I Trapped the Devil (2019), Homeland (2011) und The Resident (2018). Er ist mit Claire Bronson verheiratet.

Bill McKinney
Bill McKinney war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, dessen bekannteste Rolle die des sadistischen Trappers war, der Bobby Trippe (Ned Beatty) in dem Film „Beim Sterben ist jeder der Erste“ misshandelte und anschließend sodomisierte. McKinney ist außerdem für seine Auftritte in sieben Filmen von Clint Eastwood bekannt, insbesondere als Kavalleriekommandant der Union, Captain „Redlegs“ Terrill, in „Der Texaner“. Die meisten seiner Kollegen hielten Bill McKinney für groß, brutal und gefährlich. Zumindest auf den ersten Blick. Dabei war er nur 1,78 m groß.
Elizabeth Morehead
Elizabeth Morehead wurde in Missouri, USA, geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für Whore (1991), Terminator 3: The Rise of Machines (2003), Sand Trap (1997), Seinfeld (1989) und Quints (2000).

Nicholas Hammond
Besetzung · Bekannt für Meine Lieder, meine Träume, Once Upon a Time... in Hollywood
Nicholas Hammond (* 15. Mai 1950) ist ein amerikanisch-australischer Schauspieler und Autor, der vor allem für seine Rollen als Friedrich von Trapp in dem Film „The Sound of Music“ und als Peter Parker/Spider-Man in der Fernsehserie „The Amazing Spider-Man“ aus den 1970er-Jahren bekannt ist. Außerhalb Nordamerikas spielte er außerdem in den Kinofilmen „Spider-Man“ und deren zwei Fortsetzungen mit.

Michael Ande
Besetzung · Bekannt für Der Alte
Michael Ande wurde am 5. Oktober 1944 in Bad Wiessee, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Der Alte (1977), Fußballtrainer Wulff (1972) und Die Trapp-Familie (1956). Er ist mit Alice Ande verheiratet. Sie haben ein Kind.

Horst Janson
Horst Janson war ein deutscher Schauspieler. Bekannt wurde er als Morten Schwarzkopf in der Verfilmung von Die Buddenbrooks aus dem Jahr 1959. Seinen Durchbruch hatte Janson 1968 mit der ARD-Fernsehserie Salto Mortale, in der er den Trapez-Artisten Sascha Doria verkörperte. 1970 spielte er neben Charles Bronson und Tony Curtis in der englisch-amerikanischen Kino-Produktion Zwei Kerle aus Granit.

Ruth Leuwerik
Ruth Leuwerik war eine deutsche Filmschauspielerin und einer der beliebtesten Stars des deutschen Films in den 1950er Jahren. Zwischen 1950 und 1977 wirkte sie in 34 Filmen mit. Leuwerik ist vermutlich am bekanntesten für ihre Darstellung der Maria von Trapp in den Filmen „Die Trapp-Familie“ und „Die Trapp-Familie in Amerika“.

Jorja Fox
Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation, Memento
Jorja-An Fox (* 7. Juli 1968 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Fox besuchte bereits zwei Jahre die Melbourne High School, als sie bei einem Modelwettbewerb entdeckt wurde. Nach dem Gewinn des Wettbewerbs zog sie nach New York, um eine Schauspielkarriere zu beginnen. Nachdem sie nur mäßigen Erfolg in Independentfilmen hatte, wurde sie zwischen 1996 und 1999 durch etliche Nebenrollenauftritte als lesbische Ärztin Dr. Maggie Doyle in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme bekannt. Sie nutzte ihre neue Bekanntheit und trat 1997 als Gaststar in einer Folge der Sitcom Ellen auf. Später drehte Fox hauptsächlich Filme, wie beispielsweise Velocity Trap und The Hungry Bachelors Club. Sie trat 1999 in einigen Folgen der Fernsehserie The West Wing – Im Zentrum der Macht auf, in der auch Emily Procter von CSI: Miami dabei war. Von 2000 bis 2008 und von 2010 bis 2015 gehörte sie als Sara Sidle zur Stammbesetzung der ersten CSI-Serie CSI: Den Tätern auf der Spur.

Arthur Batanides
Arthur Batanides (9. April 1923 – 10. Januar 2000) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler aus Tacoma, Washington. Seine Leidenschaft für die Schauspielerei entflammte, als er während des Zweiten Weltkriegs in Europa vor seinen Kameraden Stand-up-Comedy-Auftritte absolvierte. Er studierte Schauspielkunst am Actors Lab in Los Angeles und sammelte anschließend umfangreiche Bühnenerfahrung. Eine seiner bekanntesten Fernsehrollen war die des unglückseligen Sternenflottenoffiziers und Geologen D'Amato in der Star-Trek-Folge „Das, was überlebt“. Zu seinen Filmen zählen unter anderem „The Unearthly“, „Violent Road“, „The Leech Woman“, „Man-Trap“, „The Maltese Bippy“, „Evil Roy Slade“ und „Brannigan“. Er verkörperte außerdem Mr. Kirkland in vier Filmen der „Polizeiakademie“-Reihe; der sechste Teil („City Under Siege“) war sein letzter Auftritt als Schauspieler. Arthur Batanides (9. April 1923 – 10. Januar 2000) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler aus Tacoma, Washington. Seine Leidenschaft für die Schauspielerei entflammte, als er während des Zweiten Weltkriegs in Europa vor seinen Kameraden Stand-up-Comedy-Auftritte absolvierte. Er studierte Schauspielkunst am Actors Lab in Los Angeles und sammelte anschließend umfangreiche Bühnenerfahrung. Eine seiner bekanntesten Fernsehrollen war die des unglückseligen Sternenflottenoffiziers und Geologen D'Amato in der Star-Trek-Folge „Das, was überlebt“. Zu seinen Filmen zählen unter anderem „The Unearthly“, „Violent Road“, „The Leech Woman“, „Man-Trap“, „The Maltese Bippy“, „Evil Roy Slade“ und „Brannigan“. Er verkörperte außerdem Mr. Kirkland in vier Filmen der „Polizeiakademie“-Reihe; der sechste Teil („City Under Siege“) war sein letzter Auftritt als Schauspieler.

Audrey Nuna
Besetzung · Bekannt für KPop Demon Hunters
Audrey Nuna (bürgerlich Audrey Chu, geb. 2. April 1999 in Manalapan, New Jersey) ist eine US-amerikanische Sängerin, Rapperin und Songwriterin koreanischer Abstammung, die für ihre innovative Mischung aus Pop, R&B, Hip-Hop und experimentellem Trap bekannt ist. Schon als Kind machte sie erste musikalische Erfahrungen, u. a. durch Auftritte bei großen Sportveranstaltungen, bevor sie in ihrer Jugend Coverversionen ins Netz stellte und am Clive Davis Institute der NYU studierte, ihr Studium aber zugunsten der Musik pausierte. Ihren Durchbruch erzielte Audrey Nuna, als sie 2018 begann, eigene Songs unabhängig zu veröffentlichen. Noch im selben Jahr wurde sie vom Produzenten Anwar Sawyer entdeckt und kurz darauf von Sony Arista Records unter Vertrag genommen. Bekannt wurde sie mit Singles wie “Comic Sans” (feat. Jack Harlow) und “Damn Right”. Mit ihrem Debütalbum “A Liquid Breakfast” (2021) etablierte sie sich endgültig in der Szene und trat bei renommierten Festivals wie Lollapalooza oder Head in the Clouds auf. In den folgenden Jahren veröffentlichte sie weitere EPs und Tracks, u.a. das Kollabo-Projekt Chump Change mit Deb Never (2022), sowie ihr zweites Album Trench (2024). Als Künstlerin ist Audrey Nuna für ihren unkonventionellen visuellen Stil, selbst gedrehte Musikvideos und ihre eigenständige künstlerische Kontrolle bekannt. Ihr Sound bewegt sich frei zwischen Genres und ihre Arbeiten zeichnen sich durch thematische Vielschichtigkeit und eine besondere Bildsprache aus. Auch im Filmbereich wirkte sie als Sängerin und Stimme mit: So leiht sie im Animationsfilm KPop Demon Hunters (2025) der Hauptfigur Mira den Gesang und steuerte Songs zum Soundtrack bei. Zudem sind ihre Songs u.a. in Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings, Heart of Stone und The Tiger’s Apprentice vertreten. Audrey Nuna gilt als eine der spannendsten jungen Stimmen der amerikanischen Pop- und R&B-Szene, ist Teil eines neuen Trends eigenständiger, genreübergreifender Künstlerinnen und genießt hohe Anerkennung für ihre Authentizität und Kreativität.

Émilie Caen
Besetzung · Bekannt für Ziemlich beste Freunde
Émilie Caen ist eine französische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Ségolène in der Serie „Serial (Bad) Weddings“. Dank ihrer Mutter, die sie regelmäßig ins Theater mitnahm, beschloss Émilie, Schauspielerin zu werden. Nach dem Abitur schrieb sie sich 1997 an der Schauspielschule Perimony ein, wo sie drei Jahre lang studierte. In den darauffolgenden Jahren setzte sie ihre Ausbildung am Pygmalion Studio fort und besuchte anschließend einen Workshop des Actors Studio. Parallel dazu begann Émilie Caen ihre Bühnenkarriere mit Stücken wie „Sur la grande route“, „Bal-Trap“ und „L'illusion comique“. Später gab sie ihr Fernsehdebüt mit kleineren Rollen in „Spécial Camera Café“, „Commissaire Cordier“ und „Sections de recherches“. Die französische Filmwelt öffnete ihr etwas später, im Jahr 2007, die Türen mit einer Rolle in der französisch-kanadischen Romanze „Jusqu'à toi“ an der Seite von Mélanie Laurent. Anschließend spielte sie die Galeristin in dem Kassenschlager „Ziemlich beste Freunde“, Frankreichs größtem Hit des Jahres 2011. Die Schauspielerin setzte ihre Karriere in weiteren französischen Komödien fort und übernahm kleinere Rollen in Michaël Youns „Vive la France“ und in „La Clinique de l'amour“ ihres Freundes Artus de Penguern, der sie auch für das Musikvideo zu „Benjamin“ von Sänger Florent Marchet engagierte. 2012 ergatterte sie die Hauptrolle in einem Duett mit Michèle Bernier in der TF1-Serie „Injustice“, in der sie deren Assistentin verkörperte. 2013 entdeckten die Zuschauer die Schauspielerin in einer völlig neuen Rolle: Nadine Pitou, die Grundschullehrerin in der TF1-Serie „Pep's“. Die Serie war ein großer Erfolg (Rekordzuschauerzahl: 8,6 Millionen). 2014 spielte sie die Hauptrolle in der Komödie „Qu'est-ce qu'on a fait au Bon Dieu?“ Sie spielt Ségolène, eine der Töchter der Familie Verneuil, eine depressive Malerin, die zum Missfallen ihrer Eltern (gespielt von Chantal Lauby und Christian Clavier) einen Chinesen heiratet. 2015 war sie außerdem in der Miniserie „Le Mystère du lac“ auf TF1 zu sehen. 2016 spielte sie die Hauptrolle in einer Folge von „Joséphine, ange gardien: Enfants, mode d'emploi“. Mittlerweile ein Star auf der Leinwand und im Fernsehen, wirkte sie in der Miniserie „Le Mystère du Lac“ auf TF1 und in der Serie „Un Village français“ mit. Anfang 2017 kehrte sie in „Qu'est-ce qu'on a fait au bon dieu?“ zurück. Im Juni 2018 übernahm die Schauspielerin eine Rolle in der Serie „Qu'est ce qu'on attend pour être heureux?“. Ab dem 6. Dezember startet die Serie „Papa ou maman“ mit Émilie Caen in der Hauptrolle der Mutter und Florent Peyre als Vater. Am 30. Januar 2019 kehrt sie in ihrer Rolle als Ségolène Verneuil zurück, der Hauptfigur in dem Film „Qu'est-ce qu'on an encore fait au Bon Dieu?“, der Fortsetzung des Erfolgsfilms „Qu'est-ce qu'on a fait au Bon Dieu?“ aus dem Jahr 2014. In diesem Spielfilm möchte Ségolène mit ihrem Mann und ihren Kindern nach China fliegen, wo ihre Kunst dank eines potenziellen Käufers, den sie im Internet gefunden hat, besser verstanden werden könnte. Zur Promotion des Films gab die Schauspielerin mehrere Interviews, unter anderem als Gast in den Sendungen „La boîte à questions“ auf Canal+ und „C à Vous“ auf France 5.

Karl Fochler
Karl Fochler (* 23. Mai 1898 in Wien; † 23. Mai 1982 in Baden) war ein österreichischer Schauspieler. Fochler wirkte als Theaterschauspieler unter anderem am Theater in der Josefstadt in Wien. Dort war er lange Jahre festes Ensemblemitglied. Zu seinen Bühnenrollen dort gehörten in den 1950er Jahren unter anderem Graf Montacuto in Das Nachfolge Christi-Spiel von Max Mell, Dr. Ströhle in dem Lustspiel Jean von Ladislaus Bus-Fekete, Sheppard in dem Historiendrama Johanna aus Lothringen von Maxwell Anderson, Trapu (Manons Freund) in der Operette Eine Frau, die weiß, was sie will von Oscar Straus (alle Spielzeit 1953/1954), Rechtsanwalt und Lindboe in dem Lustspiel Hokuspokus von Curt Goetz, Southard in Meuterei auf der Caine von Herman Wouk und Miguel in dem Schauspiel Mariana Pineda von Federico García Lorca (alle Spielzeit 1954/1955). Fochler wirkte seit Ende der 1930er Jahre in zahlreichen deutschen und österreichischen Filmproduktionen mit, darunter als Graf Alajos Károlyi in dem NS-Propagandafilm Bismarck (1940), als Oberstleutnant Prokop in dem Historienfilm Trenck, der Pandur (1940) und, in einer kleineren Rolle, in dem anti-britischen Propagandafilm Titanic (1943). Karl Fochler wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Filmschauspieler unter anderem durch die Sissi-Filme als Graf Grünne bekannt. Seit den 1960er Jahren arbeitete Fochler auch für das Fernsehen; insbesondere spielte er in mehreren österreichischen Fernsehserien mit, so in Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk (1972) und Hallo – Hotel Sacher … Portier! (1974). Quelle: Wikipedia

Hellmut Lange
Hellmut Lange war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Fernsehmoderator. Er sprach bereits 1936 als Jugendlicher Kinderrollen beim Berliner Hörfunk, unter anderen neben Wolfgang Kieling. Von 1946 bis 1948 absolvierte er eine Schauspielausbildung in Hannover. 1958 gab er sein Spielfilmdebüt und wurde schnell ein populärer Darsteller in Film und Fernsehen. 1961 spielte er die Hauptrolle in der Edgar-Wallace-Verfilmung Der Fälscher von London und im Folgejahr eine der Hauptrollen im Durbridge-Straßenfeger Das Halstuch. Einen besonders hohen Bekanntheitsgrad erreichte er 1969 durch die Rolle des Trappers Nathaniel Bumppo im Fernsehvierteiler Die Lederstrumpferzählungen. Darüber hinaus moderierte er von 1970 bis 1980 die ARD-Ratesendung Kennen Sie Kino?, schrieb als Redakteur der Filmzeitschrift Cinema Artikel für eine gleichnamige Rubrik und führte für die Zeitschrift telefonische Ratespiele durch, bei denen man Filmbücher gewinnen konnte. Seit 1962 war er dank seiner markanten Stimme oft als Synchronsprecher zahlreicher Schauspielkollegen tätig. Seinen letzten großen Fernsehauftritt hatte er 1995 in dem Film Fähre in den Tod.

Stephen Pearlman
Stephen Pearlman war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie „Der Eismann kommt“, „Xanadu“, „Green Card“, „Quiz Show“, „Der Club der Teufelinnen“, „Stirb langsam – Jetzt erst recht“, „Private Parts“, „Pi – Der Unterhändler“ (1998) und „Der Pferdeflüsterer“ mit. In der Serie „Ehemänner, Ehefrauen & Liebhaber“ hatte er eine wiederkehrende Rolle. Außerdem war er in Gastrollen in Fernsehserien wie „Kojak“, „Barney Miller“, „Benson“, „Trapper John, M.D.“, „L.A. Law“, „Kate & Allie“, „Law & Order“ und „Seinfeld“ zu sehen. Er spielte auch in der Miniserie „Eine Frau namens Jackie“ mit.

Jacqueline McKenzie
Jacqueline Susan McKenzie (* 24. Oktober 1967) ist eine australische Schauspielerin. McKenzie gab ihr Filmdebüt 1987 in dem Film *Wordplay* und ihr Bühnendebüt in *Child Dancing* bei der Griffin Theatre Company. Mit *Romper Stomper* (1992) hinterließ sie einen starken Eindruck und galt in den darauffolgenden Jahren als eine der vielversprechendsten jungen Schauspielerinnen Australiens. Sie erhielt Nominierungen für den Australian Film Institute Award für ihre Rollen in *Stark* und *This Won't Hurt a Bit* (beide 1993) sowie in *The Battlers* und *Traps* (beide 1994), bevor sie 1995 zwei Auszeichnungen gewann: als „Beste Schauspielerin in einem Fernsehdrama“ für *Halifax f.p.: Lies of the Mind* und als „Beste Hauptdarstellerin“ für *Angel Baby*. Gestärkt durch diesen Erfolg wagte sie den Sprung in die Vereinigten Staaten und sicherte sich eine Green Card als „Person mit außergewöhnlichen Fähigkeiten“. In der Folgezeit übernahm sie Schauspielrollen in Filmen wie *Deep Blue Sea* (1999) und *Divine Secrets of the Ya-Ya Sisterhood* (2002). Im Jahr 2004 übernahm sie die weibliche Hauptrolle der Diana Skouris in der Science-Fiction-Fernsehserie *The 4400* – einem der größten Erfolge des Jahres. Die Serie lief über vier Staffeln und endete im Jahr 2007. Zudem spielte sie eine Hauptrolle in einer Episode der australischen Fernsehsendung *Two Twisted* (2006). 2006 war McKenzie erneut im Fernsehen zu sehen, als sie die Rolle der Linda Landry in „Umney's Last Case“ – der dritten Episode der Serie *Nightmares and Dreamscapes* auf TNT – verkörperte. Sie hat eine Sammlung von Liedern aufgenommen: „Shy Baby“, „Boo Boo“, „Find Me“, „Summer“, „Under The Elm“ und „Ever“. „Shy Baby“ wurde im Finale der zweiten Staffel von *The 4400* verwendet und wird auf dem offiziellen Soundtrack der Serie enthalten sein, der im April 2007 veröffentlicht wird. Sie wurde in Sydney, New South Wales (Australien), geboren. Im Jahr 1996 gelangte ein Porträt von McKenzie, gemalt von Garry Shead, in die Endauswahl des Archibald Prize. Dieser Preis wird für das „beste Porträtgemälde – vorzugsweise einer Persönlichkeit, die sich in Kunst, Literatur, Wissenschaft oder Politik hervorgetan hat“ – verliehen. Im Juni 2009 wurde McKenzie Mutter einer Tochter. Vom 7. Februar bis zum 27. März 2011 wird sie in dem Stück *In the Next Room or the Vibrator Play* von Sarah Ruhl im Sydney Opera House an der Seite der Sydney Theatre Company auf der Bühne stehen.

Lori Hallier
Lori Hallier (* 8. Juli 1959 in Victoria, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Hallier ist die Tochter von Vivian und Gerry Hallier. Sie hat zwei Geschwister, eine Schwester und einen Bruder, und wuchs in Victoria auf, wo sie die Reynolds Secondary School besuchte. Schauspielerei studierte sie zwei Jahre lang an der University of Victoria und später an der National Theatre School in Montreal, Québec. Ihr Filmdebüt gab sie mit 21 Jahren, kurz nach dem Abschluss ihrer Schauspielausbildung, als Sarah in George Mihalkas 1981 veröffentlichten Horrorthriller Blutiger Valentinstag. Nach einigen Rollen in kanadischen Fernsehserien, wie beispielsweise als Ann in Loving Friends and Perfect Couples (1983), zog sie nach Los Angeles, wo sie in Fernsehserien wie etwa Trapper John, M.D. (1983), Mode, Models und Intrigen (1984) und Alfred Hitchcock zeigt (1987) mitwirkte. Es folgten zahlreiche Auftritte in kanadischen und US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionen. 1987 spielte sie die Julie an der Seite von Harvey Keitel in Paul Lynchs Thriller Blindside. 1989 erhielt sie die Rolle der Yvette Dupres in der Seifenoper Zeit der Sehnsucht. Ein Jahr später übernahm sie in der Seifenoper California Clan die wiederkehrende Rolle der Shannon Pressman. In den 1990er- und 2000er-Jahren trat Hallier vermehrt in Fernsehfilmen auf, so etwa als Laura Hatch in Timothy Bonds Katastrophenfilm Twisters – Die Nacht der Wirbelstürme (1996), als Will Brownings Mutter in Manny Cotos Fantasy-Filmkomödie Das zweite Ich (2000) und als Mrs. Mary Wilder, an der Seite von Tom Selleck und Isabella Rossellini, in Simon Wincers Western Monte Walsh – Der letzte Cowboy (2003). Ebenso war sie im Kino zu sehen, wie beispielsweise als Flugbegleiterin Kelly Mason in Mario Azzopardis Actionthriller Angst über den Wolken (1999), als Lilys Mutter in Britt Allcrofts Fantasy-Kinderfilm Thomas, die fantastische Lokomotive (2000) und als Leslie Garfield in Paolo Virzìs Komödie My Name Is Tanino (2002). Von 2000 bis 2001 verkörperte sie die Joanna Lanier in der Disney-Channel-Serie Heartbeat. Ein Jahr später trat sie die Rolle der Kelly Trent in der Science-Fiction-Serie Strange Days at Blake Holsey High an. Zu den etlichen weiteren Fernsehserien, in denen sie spielte, zählen Kung Fu – Im Zeichen des Drachen (1993–1996), Star Trek: Raumschiff Voyager (1997) und Sue Thomas: F.B.I. (2003). In Ernie Barbarashs romantischen Weihnachtsfilm Die Weihnachtskarte aus dem Jahr 2017 verkörperte sie an der Seite von Eliza Taylor, Jake Lacy und Andie MacDowell die Rolle der Alice. Nachdem Hallier Mitte der 1980er-Jahre nach Los Angeles gezogen war, zog sie nach 17 Jahren wieder zurück nach Kanada in die Stadt Toronto in Ontario.
Stephen Sikder
Stephen A. Sikder (* 22. Oktober 1966 in Esslingen am Neckar) ist ein deutsch-indischer Schauspieler, Casting Director und Politiker der CSU. Nach dem Abitur absolvierte Sikder von 1985 bis 1987 eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Zerboni in München. Anschließend studierte er in New York bei Uta Hagen und Herbert Berghof am HB Studio. Seit den frühen 1990er-Jahren arbeitet Sikder in verschiedenen Bereichen der Film- und Fernsehproduktion. 1995 gründete er die Casting-Agentur Dream Team Munich und war seither als Casting Director an über 100 Produktionen beteiligt. Dazu zählen internationale Projekte wie The Trapp Family – A Life of Music, die Rosamunde Pilcher-Reihe, die Neuverfilmung von Der Seewolf sowie zahlreiche Fernsehserien und Kinofilme. Einem größeren Publikum wurde Sikder als Schauspieler durch seine Rolle des Rashid Daruwalla in der Lindenstraße bekannt. Weitere Rollen hatte er unter anderem in Sternenberg, Sturm der Liebe, Lotta in Love, Tatort, Pan Tau und Das Internat. Seit 2019 gehört er außerdem zum Ensemble der BR-Comedyreihe Fraueng’schichten. Am Theater arbeitete Sikder unter anderem mit Cordula Trantow und Kurt Weinzierl zusammen. Von 2008 bis 2022 war er Vorstandsmitglied des Bundesverbands Casting (BVC) und moderierte regelmäßig Podiumsdiskussionen beim Filmfest München. Zudem ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Fernsehen. 2006 heiratete Sikder die Schauspielerin Kerstin Näfe, die unter dem Künstlernamen Kristin Naefe bekannt ist. Das Paar hat einen Sohn.

Franz Muxeneder
Muxeneder war Automechaniker, Skilehrer und Finanzbeamter, bevor er sich für den Schauspielerberuf entschied. Sein Debüt gab er kurz nach Kriegsende am Salzburger Landestheater, Ende der 1940er Jahre trat er am Theater Die Kleine Freiheit in München auf und war seit Ende der 1940er-Jahre neben zahlreichen bekannten Stars in unzähligen Heimatfilmen und Komödien zu sehen, darunter die Kassenschlager «Drei Männer im Schnee» (1955), Die «Trapp-Familie» (1956) und «Münchhausen in Afrika» (1958). Im Jahr 1960 spielte er an der Seite von Heinz Rühmann in dem Klassiker «Der brave Soldat Schwejk». Als er im selben Jahr für das Münchner Volkstheater engagiert wurde, hatte er bereits eine 15-jährige Berufserfahrung vorzuweisen und konnte sein Talent nun auch im Komödienstadel beweisen. Unvergessen auch seine Rolle als «Hase Lodengrün» im Kinder-Hörspiel «Sängerkrieg der Heidehasen» von James Krüss. Er spielte stets etwas einfältige und beschränkte Nebenfiguren, zum Beispiel als Knecht oder Soldat. Die Wandlung des Schauspielers vollzog sich Ende der 1960er-Jahre, als sich Muxeneder fast völlig auf die Produktion von Erotikfilmen verlagerte. Auftritte in TV-Serien wie «Königlich Bayerisches Amtsgericht», «Meister Eder und sein Pumuckl» oder «Klimbim» blieben die Ausnahme. Kurz vor seinem Tod spielte er in der Spielzeit 1986/87 allerdings noch einmal an der Bayerischen Staatsoper in München die Rolle des «Frosch» in der Operette «Die Fledermaus». Nach seinem Tode wurde er in seine Heimatstadt überführt und auf dem Salzburger Kommunalfriedhof zur letzten Ruhe gebettet.

Fess Parker
Fess Elisha Parker Jr. (* 16. August 1924 in Fort Worth, Texas; † 18. März 2010 in Santa Ynez, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Anfang der 1950er Jahre spielte Parker seine ersten Rollen in verschiedenen Kinofilmen, darunter Formicula (1954). Er wurde von den Walt-Disney-Studios unter Vertrag genommen und schlagartig bekannt durch seine Mitwirkung in der Disney-Fernsehserie Davy Crockett (1954–1956) und den daraus entwickelten, auch international eingesetzten Kinoveröffentlichungen Davy Crockett, König der Trapper (1954) und Davy Crockett und die Flusspiraten (1956). Walt Disney machte ihn daraufhin auch zum Star seiner Kinospielfilme In geheimer Mission (1956), Zug der Furchtlosen (1956), Sein Freund Jello (1957) und Das Herz eines Indianers (1958). Die Walt Disney Company ernannte ihn 1991 zur Disney Legend. In der US-Fernsehserie Daniel Boone spielte Parker von 1964 bis 1970 die historische Figur des Pioniers und Abenteurers Daniel Boone. Hier führte er bei einigen Folgen auch selbst Regie und betätigte sich als Produzent.

Ralph Levy
Ralph Levy war ein US-amerikanischer Produzent sowie Film- und Fernsehregisseur. Ralph Levy wurde in Scranton, Pennsylvania, geboren. Er führte Regie bei Episoden zahlreicher Fernsehserien, darunter „I Love Lucy“, „Green Acres“, „The Beverly Hillbillies“, „Petticoat Junction“, „Trapper John, M.D.“ und „Hawaii Five-O“. Außerdem war er als Produzent und Regisseur für die „Ed Wynn Show“, die „George Burns and Gracie Allen Show“ und das „Jack Benny Program“ tätig. Zu Levys Filmen zählen „Do Not Disturb“ mit Doris Day und „Bedtime Story“ mit David Niven, Shirley Jones und Marlon Brando. Levy führte Regie bei der Fernsehsendung „General Foods 25th Anniversary Show: A Salute to Rodgers and Hammerstein“, die am 28. März 1954 auf allen vier damals in den USA ausgestrahlten Fernsehsendern lief. Levy gewann 1960 den Emmy Award für die beste Regieleistung im Bereich Comedy für die Jack Benny Show.

Hayley Mills
Besetzung · Bekannt für Trap
Hayley Catherine Rose Vivian Mills ist eine britische Schauspielerin und eine der berühmtesten Kinderdarstellerinnen der frühen 1960er Jahre. Hayley Mills ist eine Tochter des Schauspielers Sir John Mills und der Schriftstellerin und ehemaligen Schauspielerin Mary Hayley Bell. Ihre ältere Schwester Juliet ist ebenfalls Schauspielerin, ihr Bruder Jonathan ist Regisseur. Hayley Mills wuchs im Haus ihrer Eltern auf und war sehr aufgeweckt. Als sie ins Internat kam, wurde sie allerdings im Kreise von Gleichaltrigen recht schüchtern. Trost fand sie in den Theaterproduktionen ihrer Schule. Mit zwölf wurde Mills von Regisseur J. Lee Thompson entdeckt, der für die Hauptrolle in Tiger Bay eigentlich einen Jungen suchte. Die Rolle erhielt aber, nachdem er sie im Hause Mills gesehen hatte, die Tochter eines seiner Darsteller. Der Film brachte Hayley einen Silbernen Bären, Sonderpreis für schauspielerische Leistung, bei der Berlinale 1959 ein. Lillian Disney, Ehefrau von Walt Disney, war von Hayleys schauspielerischer Leistung mehr als begeistert, und so erhielt sie einen Fünf-Jahres-Vertrag für Disney-Filme. Der erste davon war der Klassiker Alle lieben Pollyanna, die Geschichte eines jungen Mädchens, das zu seiner Tante zieht. Für diesen Film erhielt Hayley Mills 1960 den letzten Juvenile Award, einen speziellen Oscar für herausragende Kinderdarsteller, der insgesamt nur zwölfmal verliehen wurde, sowie den Golden Globe Award als beste Nachwuchsdarstellerin. In Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt (The Parent Trap, nach Motiven von Erich Kästners Das doppelte Lottchen) spielte sie die Doppelrolle des Zwillingspärchens, das nach langer Zeit seine Eltern wieder zusammenbringt. Andere Disney-Filme, in denen Hayley mitwirkte, waren u. a. Die Abenteuer des Kapitän Grant (In Search of the Castaways), Summer Magic und Alles für die Katz! (That Darn Cat!). 1998 erhielt Mills vom Konzern die begehrte Auszeichnung Disney-Legende. Neben den Disney-Filmen gab es weitere Hauptrollen; hervorzuheben wären dabei …woher der Wind weht (Whistle Down the Wind, 1961, nach einem Roman ihrer Mutter), in dem sie eine 15-Jährige spielt, die einen Mörder für Jesus hält, und Das Haus im Kreidegarten (The Chalk Garden, 1964). Darin spielte sie ein 16-jähriges Mädchen, das in einer Fantasiewelt lebt und versucht, hinter das Geheimnis seiner neuen Hauslehrerin zu kommen. 1966 machte Mills mit dem Film Honigmond ’67 (The Family Way) Schlagzeilen, zum einen, weil sie in dem Streifen eine Nacktszene hatte, und zum anderen, weil sie eine Affäre mit ihrem Regisseur anfing. Er hieß Roy Boulting und war 33 Jahre älter als sie. Die beiden heirateten 1971, als sie 25 und er 58 Jahre alt war. Am 18. Januar 1973 bekamen die beiden Sohn Crispian; 1977 ließen sie sich scheiden. Crispian Mills wurde später ein bekannter Sänger und Gitarrist (siehe auch Kula Shaker). Hayley Mills’ zweiter Sohn, Jason Lawson, stammt aus der Beziehung mit dem britischen Schauspieler Leigh Lawson in den 1970er Jahren. Außerdem war sie seither eher im Fernsehen als auf der Leinwand zu sehen, so unter anderem in Agatha-Christie-Verfilmungen und als Titelheldin der US-Mini-Fernsehserie Good Morning, Miss Bliss (kurzlebiger Vorgänger von Saved by the Bell), sowie in Nachfolgefilmen ihres 1961er Erfolges Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt für den Disney Channel.

Lance Gross
Besetzung · Bekannt für Sleepy Hollow, MacGyver
Lance Darnell Gross (* 8. Juli 1981) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Fotograf. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Calvin Payne in der TBS-Serie „House of Payne“, Tyrique Freeman in der Fox-Serie „Our Kind of People“, Maurice Jetter in der Fox-Serie „Star“, Billy Colton in der CBS-Neuverfilmung von „MacGyver“, Marcus Finley in der NBC-Dramaserie „Crisis“, Daniel Reynolds in der Fox-Serie „Sleepy Hollow“, Brice in Tyler Perrys Film „Temptation“, Sammy in der Lifetime-Neuverfilmung von „Magnolien aus Stahl“, Marcus Boyd in dem Film „Our Family Wedding“ an der Seite von America Ferreira und Michael Brown in „Meet the Browns“. Er ist der erste Schauspieler, der vier NAACP Image Awards als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie für seine Rolle in Tyler Perrys „House of Payne“ gewann. Gross spielte in der TV-One-Produktion „When Love Kills: The Felicia Blakely Story“ unter der Regie von Tasha Smith, in der BET-Anthologie-Serie „Tales: Trap Queen“ unter der Regie von Benny Boom und in der BET-Produktion „The Bobby Brown Story“ mit. Er ist außerdem Schöpfer, Produzent und Hauptdarsteller der digitalen MACRO-Serie „I Turned My Camera On“ auf Essence, in der er seine Leidenschaft für die Fotografie mit einer Reihe von Prominenteninterviews verband. Zu den Gästen der Serie gehörten unter anderem Michael B. Jordan, Omari Hardwick und Kelly Rowland.

Forest Whitaker
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 3, Arrival, Havoc
Forest Steven Whitaker (* 15. Juli 1961 in Longview, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt er 2007 für seine Rolle als Idi Amin im Spielfilm Der letzte König von Schottland den Oscar für die beste Hauptrolle. 1982 feierte Whitaker sein Debüt im US-amerikanischen Kino mit einem kleinen Auftritt in Nick Castles Thriller T.A.G. – Das Killerspiel und dem Part eines Footballspielers in Amy Heckerlings High-School-Komödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald, die Sean Penn als Karrieresprungbrett dienen sollte. In den folgenden Jahren war Whitaker mit Nebenrollen in preisgekrönten Filmen wie Oliver Stones Vietnamkriegsdrama Platoon (1986), Martin Scorseses Die Farbe des Geldes (1986) und Barry Levinsons Tragikomödie Good Morning, Vietnam präsent. In Good Morning, Vietnam spielte er bereits eine wichtige Nebenrolle. Seine erste viel beachtete Hauptrolle war 1988 die des legendären Saxophonisten Charlie Parker in Clint Eastwoods Filmbiografie Bird, für die Whitaker den Darstellerpreis in Cannes und eine Nominierung für den Golden Globe als bester Drama-Darsteller erhielt. In die Riege der führenden Charakterdarsteller rückte er jedoch trotz dieses Erfolges zunächst nicht auf. Seine folgenden Engagements waren breit gefächert, darunter Nebenrollen in Neil Jordans Thriller The Crying Game (1992), Robert Altmans Modesatire Prêt-à-Porter oder der Independent-Film Smoke, aber auch Engagements in Action- und Science-Fiction-Filmen wie Bloodsport (1988), Explosiv – Blown Away (1994) oder Species (1995). Seiner von der Kritik hochgelobten Hauptrolle in Jim Jarmuschs Ghost Dog – Der Weg des Samurai (1999) folgte ein Part in Battlefield Earth – Kampf um die Erde (2000), der Verfilmung eines Science-Fiction-Romans des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard, die von der Kritik verrissen wurde und als Tiefpunkt seiner Karriere gilt. Nach zwei erfolgreichen Rollen in Thrillern erhielt Whitaker dann seine bisher wichtigste Rolle als ugandischer Diktator Idi Amin in Kevin Macdonalds Spielfilmdebüt Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht. Diese Rolle brachte Whitaker 2007 den Oscar und zahlreiche renommierte Filmpreise ein. Knapp zwei Monate nach seinem Oscar-Gewinn erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. In den darauffolgenden Jahren sah man Whitaker erneut in unterschiedlichsten Genres, darunter Denzel Washingtons Filmdrama The Great Debaters, David Ayers Polizeithriller Street Kings und der Science-Fiction-Film Repo Men. Neben Produktionen für das Kino ist Whitaker auch regelmäßig in Fernsehserien zu sehen. So absolvierte er viele Gastauftritte in Serien wie Emergency Room, Polizeirevier Hill Street und Trapper John, M.D. Sein Fernsehfilm Von Tür zu Tür (2002) wurde mit einem Emmy ausgezeichnet. In The Twilight Zone übernahm er die Rolle des Moderators und Erzählers. 2011 war er eine Staffel lang in einer Hauptrolle der Serie Criminal Minds: Team Red zu sehen. Tobias Meister hat sich als seine deutsche Synchronstimme etabliert. Im August 2015 wurde bekannt, dass Whitaker in Rogue One: A Star Wars Story, dem ersten Star-Wars-Spin-off, als Saw Gerrera eine Hauptrolle übernehmen wird. Der Film wurde im Dezember 2016 veröffentlicht. 2018 spielte Whitaker in der Marvel Verfilmung Black Panther die Rolle des Zuri.